35 von 53 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- flache Hierarchie
- persönlicher Umgang
- Home-Office
- Kommunikation zwischen den Abteilungen
Grundsätzlich herrscht ein sehr persönliches Miteinander, was im Altagsbetrieb sehr angenehm ist, in Konfliktsituationen allerdings manchmal Probleme bereitet.
In den Bereichen in den Home-Office sinnvoll ist, wird dies jedem Mitarbeiter möglich gemacht. Das Arbeitspensum ist für einen Großteil der Mitarbeiter ohne Probleme zu bewältigen.
Die Vorgesetzten legen einem regelmäßig das besuchen von Seminaren und Workshops ans Herz. Um diese muss man sich zwar selber kümmern, jedoch werden hier selten Vorschläge abgelehnt.
Von Abteilung zu Abteilung sicherlich unterschiedlich, alles in allem ist das Verhalten jedoch sehr kollegial.
Auf Augenhöhe aber dennoch professioneller Umgang.
Die Büroräume sind optimal ausgesattet.
Abteilungsintern ist die Kommunikation meist sehr gut. Abteilungsübergreifende Infos werden des öfteren eher mangelhaft kommuniziert.
Da es sich nicht um einen Konzern handelt, darf man natürlich keine exorbitanten Gehälter erwarten. Die Firma versucht aber dennoch mit Zusatzleistungen und anderen Benefits, die Mitarbeiter anderweitig zu unterstützen. Eine strukturiertere und transparente Gehaltspolitik würde aber unabhängig davon nicht schaden.
Toller sozialer Arbeitgeber der sehr modern ist und viel für seine Mitarbeiter macht.
Die Arbeitsatmosphäre ist in den einzelnen Abteilungen unterschiedlich. Es gibt Abteilungen (je nachdem welcher Teamleiter gerade was zu sagen hat) da möchte man nicht unbedingt arbeiten. In meiner Abteilung bin ich sehr zufrieden und es herrscht eine positive, kollegiale und freundliche Stimmung und Zusammenarbeit.
Einfach klasse. Toller Arbeitgeber, der den Mitarbeitern offen lässt auch Homeoffice zu machen. Hier bekommt man auch kostenloses Wasser, Kaffee, Milch, Obst zur Verfügung gestellt. Mit einem kleinen (absoluten erschwinglichen) Kosten Beitrag bekommt man hier auch Limonade, Cola etc. von der Firma gestellt. Auch einen Inflationsausgleich oder Provision erhält man hier. Die Firma macht beim Bauhauslauf mit, macht mind. 1-2 Workshops im Jahr, es gibt ein Sommerfest und auch Weihnachtsfest. Es sind alle immer sehr gut informiert und nehmen auch regelmäßig teil. Regalmäßige Produktschulungen und auch Besuche bei Produzenten gibt es ebenfalls. Rundum das Arbeiten macht sehr viel Spaß.
alles möglich
Das Gehalt wird pünktlich ausgezahlt. Man wird fair bezahlt. (Luft nach oben geht bekanntlich immer) Altersvorsorge bekommt man auch.
Ist hier hoch im Kurs. Es gibt hier auch Ladesäulen für die E-Autos, die von den Mitarbeiter kostenlos genutzt werden kann.
Es sind unterschiedliche Bereiche im Unternehmen, nicht alle haben es verstanden Kollegial zu sein. Wir haben nur ein Leben, leider nicht überwiegend mit unserer Familie und Freunden, das wir zu bestreiten haben.
Während der Arbeitszeit, sollte man mit den Kollegen*innen freundlich, Rücksichtsvoll und Respektvoll umgehen.
Manche Kolleg*innen haben auch das leider nicht verstanden.
Aber ich muss sagen, es werden auch die faulen Äpfel aus dem Unternehmen gehen gelassen.
Sehr gut und anpassungsfähig zu seinen älteren Mitarbeitern. Es werden auch ältere Menschen eingestellt. Hier herrschte ein gute bunte Mischung im Unternehmen.
Es werden manchmal Sachen versprochen die dann doch nicht eingehalten werden. Leider muss man Dinge auch schriftlich festlegen und sich nicht darauf verlassen was man gesagt oder verspochen bekommt.
Super Arbeitsbedingungen. Hier bekommt man alles von seinem Arbeitgeber gestellt.
Die Kommunikation in der Firma ist eine gute und wird immer bessere aber noch ausbaufähig.
Frauen werden hier gleichberechtig behandelt und auch wieder nach einer Elternzeit eingegliedert.
Die Aufgaben sind klar gestellt und zu bewältigen. Wenn was ist, kann man offen mit seinem Vorgesetzten sprechen. Aber nicht bei jeder Abteilung.
Der Vorstand sitzt mitten unter uns anderen Mitarbeitern in einem offenen Büro, was ich super bei Rixius finde. Dadurch fühlt man von Anfang an das jeder gleich ist und flache Hierarchien bei Rixius gelebt werden und dies nicht nur eine Floskel ist.
Ich kann die jüngsten Beurteilungen in keinster Weise nachvollziehen. Nach meinen Erfahrungen wird Gerechtigkeit bei Rixius groß geschrieben.
Konstruktive Kritik kann jeder Zeit offen geäußert werden und wird ernst genommen. Man findet hier die beste Lösung für beide Seiten. Aber auch eigene Ideen und Anregungen finden ein offenes Ohr und werden umgesetzt, wenn sie produktiveres Arbeiten mit sich bringen.
Es finden regelmäßig Mitarbeiterinformationen statt. Hier werden alle Mitarbeiter informiert wo die Firma gerade steht, wie es in Zukunft weiter gehen soll, welche Ziele wir als Team Rixius verfolgen und wie wir gemeinsam unsere Ziele auch erreichen können.
Der Vorstand hat sehr genaue Vorstellungen von der Zukunft der Firma und setzt sich selbst auch voller Tatendrang ein, um diese zu verfolgen.
Kein einziger Bereich ist aufgelöst worden, das ist schlichtweg eine falsche Aussage.
Leider wird durch falsche Behauptungen das Image provokant nach außen schlecht gemacht. Ich persönlich kann dies in keiner Hinsicht bestätigen und nachvollziehen.
Wenn man sich mit einer Firma nicht identifizieren kann, sollte man andere Wege für sich selbst finden und nicht seinen Arbeitgeber für die eigene Unzufriedenheit verantwortlich machen.
Es ist jeder Zeit möglich im Homeoffice zu arbeiten für Mitarbeiter im Büro. Es gibt auch für Eltern viele verschiedene Möglichkeiten nach der Elternzeit Kind/er, Familie und Beruf ohne Stress unter einen Hut zu bekommen. Hier wird auf jeden einzelnen eingegangen und nicht nur eine Standardlösung angeboten. Verschiedene Zeitmodelle sind ebenfalls möglich. Ich hatte bisher keinen flexibleren Arbeitgeber.
Gerade unser Vorstand achtet auf die Stärken jedes einzelnen Mitarbeiters und versucht diese proaktiv zu fördern. Jeder Mitarbeiter kann auch von sich aus Weiterbildungen für sich vorschlagen und diese werden genehmigt, wenn sie zum Aufgabengebiet passend sind.
Oder aber ein Mitarbeiter sieht seine weitere Zukunft bei Rixius in einer anderen Abteilung, auch das ist möglich und kann jeder Zeit angesprochen werden. Wechsel fanden diesbezüglich auch bereits mehrfach statt.
Rixius zahlt überdurchschnittlich gute Gehälter in allen Positionen. Auszubildende werden gefördert und weitergebildet, damit sie während Ihrer Ausbildung viel lernen und später auch übernommen werden können. Sehr viele Auszubildende sind bereits übernommen worden und arbeiten seit vielen Jahren bei Rixius, was für mich ein Zeichen des Wohlfühlens in der Firma noch deutlicher macht. Es gibt kostenlos Kaffee und Wasser, sowie Obstkörbe für alle Mitarbeiter.
Auch Jobradleasing wird angeboten.
Es werden Projekte umgesetzt, um die Umwelt- und den Klimaschutz zu fördern.
Um den Teamzusammenhalt und auch die Kommunikation zu stärken findet jährlich ein Jahresworkshop statt, an dem jeder Mitarbeiter gern teilnehmen kann (freiwillig!).
Hier nehmen immer viele Mitarbeiter teil, weil man sich bei Rixius einfach wie in einer großen Familie fühlt und gern an diesen Veranstaltungen teilnimmt.
Höhenverstellbare Schreibtische mit modernen Stühlen und Tischstehlampen, Rollcontainer für eigene Unterlagen, helle offene Räume mit Glaswänden und freundlichen farbigen Wänden, Klimaanlage, Aufzug, Duschen
So viel Informationsaustausch unter allen Abteilungen durfte ich noch nie erfahren. Es ist schön zu sehen wie jeder einzelne über den Tellerrand hinausgeschaut und Informationen an die Kollegen selbstverständlich weitergegeben werden. Hier herrscht keine Holschuld wie in vielen anderen Unternehmen.
Auch wenn man sich an der Kaffeemaschine trifft, wird immer miteinander gesprochen und gelacht. Hier finden Gespräche Querbeet untereinander statt. Egal in welcher Ableitung der Kollege arbeitet.
Es werden keinerlei Unterschiede zwischen Menschen gemacht.
Dass man über den fachlichen Bereich hinaus vieles getan wird, dass es uns allen gut geht. Das ist in der heutigen Zeit nicht selbstverständlich.
Mitarbeiter, die nicht erkennen wie gut es uns geht. Kollegen, die über Kollegen herziehen ohne mal vor Ihrer eigenen Tür zu kehren. Kollegen oder Ex-Kollegen, die, egal was unser Management tut, alles schlecht reden. Kollegen die meinen, Bewertungen von Kollegen zerreißen zu müssen, nur weil sie anderer Meinung sind. Hauptsache der Score bleibt unten. Wer lässt denn hier keine andere Meinung gelten?
Einen konkreten Vorschlag habe ich nicht, weil es seit 5 Jahren stetig voran geht. Unser Management arbeitet ja fortwährend an Verbesserungen. Unser Team 2025 hat daran einen großen Anteil und tauscht sich auch wöchentlich dazu aus. Das funktioniert gut, da dort Mitarbeiter aus allen Bereichen vertreten sind und auch nicht nur Führungskräfte.
Noch eine Anmerkung an meine Vorredner, die nach einem Betriebsrat verlangen: Euch sollte schon klar sein, dass ein Betriebsrat niemals vom Management berufen wird. Der wird von Mitarbeitern gegründet.
Ich empfinde die Atmosphäre als durchaus gut. Die Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen funktioniert mit den meisten sehr gut. Das Engagement jedes Einzelnen wird geschätzt. Es wird vieles für uns getan, was nicht selbstverständlich ist.
Leider wird unser Image hier sehr schlecht dargestellt. Das Bild, das einige Mitarbeiter zeichnen, entspricht nicht der Wahrheit und hat für mich etwas von einer Hexenjagd.
Wir haben flexible Arbeitszeiten und man kann sich alles selbst einteilen, nach seinen persönlichen Bedürfnissen. Der Job muss natürlich erledigt werden, aber das ist ja selbstverständlich. Selbst in stressigen Zeiten muss bei uns niemand bis spät in die Nacht arbeiten.
Vor allem Weiter- und Fortbildungen werden gerne von der Geschäftsleitung unterstützt. Es gibt Workshops für die Bereiche, aber auch Einzelfortbildung wird angeboten. Manchmal muss es selbst anregt werden und manchmal wird es von der Geschäftsleitung und den Führungskräften in die Hand genommen.
Natürlich ist hier immer Luft nach oben. Aber ich glaube wir liegen da schon ganz gut. Wir bekommen einen Zuschuss zur Altersvorsorge. Azubis bekommen ihr MAXX-Ticket bezahlt. Wir haben Anspruch auf ein Jobrad und noch einiges mehr als nur Kaffee und Wasser. Wir bekommen jetzt zum 3. Mal einen Inflationsausgleich. Es gab auch eine Corona-Prämie. Aktuell gibt es Gutscheine für die Buga.
Wir stehen hier noch ziemlich am Anfang. Bis vor 5 Jahren hat sich da niemand wirklich darum gekümmert. Aber ich finde, dass wir in dieser Zeit schon sehr viel verbessert und verändert haben. Da dieses Thema unserem Management sehr wichtig ist, laufen hier auch etliche Projekte und ich bin mir sicher, dass da in Zukunft auch noch vieles bewegt wird.
Mit fast allen Abteilungen kann man gut zusammenarbeiten. Sicher gibt es einige, bei denen es nicht so klappt, aber die hat man ja immer. Ich finde es absolut schade, dass es offensichtlich Mitarbeiter gibt, die nicht erkennen, dass wir hier bei einem guten Arbeitgeber angestellt sind. Ich kann diese harten und teilweise unfairen und unwahren Aussagen nicht nachvollziehen und frage mich, ob die wirklich hier arbeiten. Natürlich gibt es noch einiges an dem gearbeitet werden muss, aber wir sind auf einem guten Weg und es kann ja auch nicht alles auf einmal umgesetzt werden.
Wir werden alle gleich behandelt, egal wie alt oder jung.
Ist absolut in Ordnung. Selbst wenn es mal Diskussionen gibt, muss keiner Angst haben, dass er deshalb ausrangiert wird. Im Gegenteil, eine eigene Meinung wird angehört und geschätzt. Ich habe noch nie erlebt, dass jemand nieder geschrien wurde. Ich finde auch nicht, dass man von einer Kündigungswelle sprechen kann. Ja, einige haben das Unternehmen verlassen und einige wurden auch gekündigt, aber das hat nichts mit einem schlechten Management zu tun. Die Reaktionen im Haus auf diese Kündigungen sind recht eindeutig gewesen.
Wir haben gut ausgestattete Arbeitsplätze mit höhenverstellbaren Schreibtischen. Eine schöne Cafèteria und eine Cafè Lounge, wo wir zum Mittagessen zusammen kommen können. Es gibt flexible Arbeitszeiten, die Möglichkeit Homeoffice zu machen. Auch Privatautos dürfen die E-Säulen nutzen.
Besonders unsere Geschäftsleitung informiert regelmäßig über die Projekte und die Wege die eingeschlagen werden. Auch unter den Kollegen und Führungskräften funktioniert die Kommunikation. Es kann sicher in manchen Bereichen noch verbessert werden und daran wird gearbeitet.
Ich finde, dass wir ein ausgewogenes Verhältnis haben und alle gleichermaßen Chancen und Wertschätzung bekommen.
Natürlich haben wir viel Tagesgeschäft, aber es gibt durchaus Möglichkeiten sich bei interessanten Projekten einzubringen oder sich auch eigene Aufgaben, über den normalen Job hinaus, zu suchen und umzusetzen. Da muss halt jeder selbst mal Initiative ergreifen.
Schöne und Moderne Austattung der Büros, sehr nette Kollegen, kompetente Vorgesetzte.
Hier wird auf Familie und Privatleben Rücksicht genommen. Flexible Arbeitszeiten und Home Office.
Hier hat man ein klares Ziel, wo man mit dem Arbeitnehmer hin will. Das setzt natürlich voraus, dass der Arbeitnehmer auch engagiert ist.
Siehe z. B. Workshops, diese werden von vielen Arbeitnehmern nicht genutzt.
Innerhalb der Abteilung ist der Kollegenzusammenhalt einwandfrei. Jedoch abteilungsübergreifend hat man immer den eindruck als würde man gegeneinander spielen und nicht an einem Strangziehen.
Sehr familiär, freundlich, verständnisvoll, aufbauend, motivierend - Daumen hoch.
Top modern ausgestattet. Tolles und einladendes Büro. Zudem kostenloser Kaffee oder Proviant Geränke für einen spottbilligen Preis.
Wenn es viel zu tun gibt, dauert es meist länger, bis man eine Rückmeldung erhält. In manchen Bereichen führt dies leider dazu, dass Aufgaben liegen bleiben und Prozesse gestoppt werden. Andererseits geht die Führung offen mit Zahlen und Fakten um und holen alle paar Monate alle zusammen, um über das vergangene Quartal zu sprechen - wo gibt es sowas?
Gleichberechtigung wird hier groß geschrieben! Jeder aber auch wirklich jeder, hat die gleichen Chancen Karriere zu machen. Jeder wird so respektiert, wie Er oder Sie ist! Da können sich viele Unternehmen eine Scheibe von abschneiden...
Besteht hauptsächlich aus dem Tagesgeschäft, an Abwechslung ist nach einer gewissen Zeit nicht zudenken.
Weiter so!
Hier ist es entspannt. Nettes Umfeld in top modernem Gebäude und zum Glück kein Druck. Gemütlicher als zu Hause.
Wird extern leider nicht so gesehen, wie wir es leben.
Könnte nicht besser sein. Bis zum Feierabend sind die Akkus wieder voll.
Top Gehälter!
Alles eine Frage der Finanzierung.
Die lockere Atmosphäre macht den Tag zu einen Treff mit Freunden.
Ruhe dient als Übung für die Rente.
Die Vorgesetzten sind normalerweise mit ihren eigenen Bedürfnissen beschäftigt und lassen einen in Ruhe. Private Partys mit dem Vorstand ist aber trotzdem drin.
Kommunikation hat Prio 1. Hier mal ein Talk, da mal ein bisschen quatschen und der Tag ist vorbei.
Frauenquote ist erfüllt. Es gibt welche, die sogar jeden rasieren können. Die Kosten dafür übernimmt die AG.
Könnte interessanter sein.
dass sich unsere Firma auch sehr dafür interessiert und daran arbeitet auch uns gut durch die Krisen zu bringen
Nichts
Leute, wo gehobelt wird fallen Späne. Luft nach oben gibt es immer. Aber ich finde daran wird permanent von unserer Geschäftsleitung gearbeitet.
Eigentlich wollte ich mich zu diesen übertrieben schlechten Bewertungen nicht äußern. Aber ich finde es reicht jetzt. Diese Beurteilungen kommen offensichtlich nur von Einzelnen. Unsere Arbeitsatmosphäre ist prima. Natürlich gibt es, wie überall, mal Dinge über die man nicht erfreut ist, aber es jedem immer Recht zu machen ist ja auch unmöglich. Respekt und Wertschätzung sind für mich auch keine Einbahnstrasse. Und wenn man mit dem Finger auf jemanden zeigt, sollte man schon auch mal daran denken, dass dann 3 Finger auf einen selbst zeigen.
Eigentlich gut - wird derzeit halt mutwillig zerstört und ich bin sicher, dass sich mindestens einer verpflichtet fühlt meine Bewertung zu kommentieren, damit der Score schön unten bleibt. Wenn man so darüber nachdenkt .... ganz schön armselig.
... was soll ich da sagen - flexibler geht's nicht
sehr großzügig - für alle - man kann mit eigenen Vorschlägen kommen und man bekommt auch Vorschläge - die Kosten sind zweitrangig.
Auch hier kann ich nicht meckern. Keiner wird nein sagen bei der Frage "Darf's ein bißchen mehr sein?". Auch Sonder- und Anerkennungszahlungen gibt es bei Rixius. Ich kenne nicht so viele Firmen, bei denen das auch so ist. Man darf nämlich nicht vergessen, dass wir nur ein kleiner Mittelstandsbetrieb sind.
Hier hat sich in den letzten Jahren viel verbessert, aber bestimmt gibt es noch Luft nach oben. Aber wir sind und bleiben ja dran.
offensichtlich springen hier ein paar aus dem Rahmen - im Großen und Ganzen klappt das aber gut
Ältere Kollegen werden nicht besser oder schlechter behandelt als alle anderen.
ich fühle mich gewertschätzt, angehört, gefördert und verstanden.... und ich glaube nicht, dass ich hier alleine bin
Ich finde die Arbeitsbedingungen sehr gut, ich kenne halt auch ganz anderes.
Wir pflegen eine offene Kommunikation - besonders mit der Geschäftsleitung. Jeder der ein Problem hat kann kommen, wird angehört und es wird darauf auch reagiert. Auch hier.... nicht alles ist möglich - manchmal muss man halt auch mal die Kirche im Dorf lassen
ich fühle mich Gleichberechtigt
gibt es viele, wenn man sich für die Aktivitäten der Rixius auch interessiert und nicht zuviel mit meckern in Kununu beschäftigt ist. Schön finde ich, dass bei den vielen Projekten auch Kolleginnen und Kollegen zusammen arbeiten, die im täglichen Arbeitsleben nicht so viel miteinander zu tun haben.
Kommunikation. Vetternwirtschaft. So viel Unfähigkeit hab ich selten von einem einzigen Mitarbeiter gesehen, aber Vitamin B regelt. Das Management sollte sich schämen, da sie ganz genau wissen dass sie einen durchfüttern. Wusste nicht dass das die AWO Rixius ist.
Kommt immer auf die Abteilung an. Teilweise gibt es gar kein Feedback. Hauptsache machen.
Fehlerkultur wird nicht gelebt. Fehler müssen die anderen Kollegen ausbaden.
Wer Gleitzeit hat, ist gut dran. Wer Vertrauensarbietszeit hat bekommt wohl Schadensersatz
Muss man sich selbst drum kümmern.
Jeder ist seines Glückes Schmied. Leider kommen Vorgesetze nicht auf einen zu, wenn sich grundlegende Dinge ändern. Hauptsache um alles kümmern ohne Gehaltsanpassung.
Insgesamt gut. Kann man nicht meckern.
Fachlich keine Ahnung und disziplinarisch keinen Bock.
Manche Software extrem alt. Leider keine geshclossene Büros. Dafür gute Meetingräume. Leider ist es manchmal störend zu arbeiten, wenn ein Kollege schnarcht.
Auch hier kommt es auf die Abteilung an. Von manchen bekommt man was mit, von anderen nicht. IT immer wieder mit Aussetzern.
Aus meiner Sicht ist die IT die größte Schwachstelle des Unternehmens. Nachdem die kompetenten Mitarbeiter gegangen sind, funktionieren die einfachsten Dinge nicht mehr. Selbst beim Telefonieren mit Kunden gibt es immer wieder Probleme und jede größere Systemumstellung in den letzten Jahren führte dazu, dass man über Wochen nicht ordentlich arbeiten konnte. Die Führungskräfte stehen daneben und beschwichtigen.
Viele Abgänge und personelle Engpässe machen sich schon bemerkbar
Aufstiegsmöglichkeiten gibt es eher selten. Fortbildungsmöglichkeiten gibt es hingegen viele
Gehalt kommt immer pünktlich aber ob es zufriedenstellend ist muss ja jeder selbst wissen
Ich glaube ein Bewusstsein ist vorhanden, aber man sollte viel konsequenter sein. Ich fand es gut das an Flutopfer oder auch die Ukraine gespendet wurde. Wenn man aber hört, dass Ware nach Russland verkauft wird oder die Nachhaltigkeitsbeauftragte zahlreiche Mails zur Mülltrennung schicken muss, weil das nicht klappt oder das Licht überall am Wochenende leuchtet…..es gibt noch viel zu tun!
Aus meiner Sicht gut. Man unterstützt sich so gut es geht.
Mir ist ein langjähriger Kollege bekannt, der aufs Abstellgleis geschoben wurde und in Ungnade gefallen ist, weil er seine Meinung kundgetan hat
Man hört regelmäßig von Mitarbeitern, die Probleme kriegen wenn sie das Management kritisieren. Da wünscht man sich schon ab und an einen guten Betriebsrat
höhenverstellbare Tische
Lampen mit Bewegungssensoren
Laptops und gute Headsets
Home Office möglich
Wenn dann noch die Tools für die tägliche Arbeit ordentlich arbeiten würden…..
Aktuellstes Beispiel: Eine große Systemumstellung wird angekündigt. Dann gibt es Probleme, man kann nicht mal mehr Aufträge eingeben und dann hört man plötzlich nichts mehr. Gute Kommunikation geht anders
Man wundert sich schon wenn in einem Team eine Führungskraft geht, weil er vermutlich mit seiner Führungskraft nicht gut auskam und dann nicht die Vertretung (weiblich) befördert wird, sondern ein normaler Mitarbeiter (männlich) aus dem Team. Gab ja schon mal eine Bewertung dazu, die ich nur bestätigen kann. Es gibt leider viel zu wenig weibliche Führungskräfte. Im Management sind alle weiss, männlich und wie es das Klischee will mit grauem Haar oder schon ohne Haar.
Es ist schon faszinierend, wenn
hier eine mangelnde Fehlerkultur angemerkt wird und dann wird ein Schreiben aufgehängt auf dem steht „man nimmt die Kritik ernst“ und „scheut sich nicht getrennte Wege zu gehen“. Mehr kann man dazu echt nicht sagen. Das spricht für sich und lädt eben nicht dazu ein offen Kritik zu äußern. Bestimmt wurde es deswegen auch anonym gemacht. Ich finde die hier geäußerte Kritik auch hart formuliert, aber teilweise ist es eben auch berechtigt und die Bereitschaft sich das anzuschauen, ist scheinbar gar nicht vorhanden. Daraufhin kommt hier stattdessen ein großer Schwung übertrieben positiver Bewertungrn um das Gesamtbild zu wahren.
Auch hier gibt es sicher Verbesserungsmöglichkeiten aber das sich Leute totarbeiten, stimmt ganz sicher nicht. Viele haben hier schon einen sehr entspannten Job wo auch immer Zeit für lange Kaffeepausen bleibt
Ganz gut aber man muss sich halt auch selbst darum kümmern
eigrntlich ganz gut aber wie hier Leute nach Geheimhaltung schreien ist echt strange. Klingt nach schlecht informierter Führungskraft. Seit wann darf man sich als Mitarbeiter nicht mehr über das Gehalt austauschen? Ist doch normal
Bewusstsein mit guten Initiativen gibt es, aber nur weil eine „Nachhaltigkeitsbeauftragte“ ein paar Berechnungen gemacht hat und in ein paar Projekte investiert wurde, ist man ja nicht direkt nachhaltig. Bin zwar nicht so im Thema drin aber wirkt schon seltsam was da gemacht wird
Muss man den Vorrednern schon beipflichten, dass es in vielen Teams gut läuft, aber auch mal zu Streitereien kommt. Das ist bei anderen Firmen aber nicht anders
Gibt gute und schlechte. Das genannte Schreiben spricht aber Bände
Höhenverstellbare Tische, gute Laptops, schallillosierende Wände, super Headsets im Büro. Leider ist häufig die Software mit der man täglich arbeitet nicht mehr zeitgemäß, langsam und voll mit Fehlern
Gibt sehr viele Meetings in denen viel geredet wird. Das kann man gut oder schlecht finden. Es gibt einige Gruppen, die über andere schlecht reden und manchmal Dinge auch falsch verstehen wollen aber ist doch fast überall so
So verdient kununu Geld.