17 von 53 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Kollegen
- Firmenevents, Workshops, Tombola, Corona-Bonus
- Wasser und Kaffee umsonst
- Sehr früh sehr verantwortungsvolle Aufgaben. Wobei das natürlich auch dem Mangel an guten Leuten geschuldet ist. Wenn man diese Herausforderung annimmt, kann man viel lernen.
- Work-Sleep-Balance
- Die Hauptsache-Es-Läuft-Mentalität sollte überdacht werden.
- In meinem Vorstellungsgespräch wurde damals gesagt, dass man Hands-on-Mentalität voraussetzt. Anscheinend ist das nicht mehr der Fall.
- Keine fachliche Führung in bestimmten Abteilungen.
- Alle hier genannten Missstände sind dem Management bekannt oder wurden dem Management so kommuniziert. Als Antwort bekommt man dann nur ein "Ist ja nicht so schlimm" oder "Man hofft dass es in Zukunft besser wird."
Natürlich ist das nicht schlimm für das Management. Ist ja von den Mitarbeitern das Problem.
- Vertretungen gibt es praktisch nicht. Nach Urlaub oder Krankheit hat man einen Berg alter und neuer Probleme.
Man will seit Jahren eine fachkundige IT aufzubauen. Aber es hat wohl seine Gründe, warum einige ITler gegangen sind. Das Management möchte natürlich weiterhin alles "größer" und "besser" haben, daraus resultiert eine Anspruchsinflation, die ihresgleichen sucht.
Durch zu wenige Ressourcen ist man fast nur am Brände löschen, daher sollte ggf. die Feuerwehr als AG bevorzugt werden.
- Vorstellungsgespräche, in denen Fachkräfte und/oder das zukünftige Team Fragen stellen darf. Aktuell wird wahrscheinlich eine Münze geworfen, um die Fachlichkeit zu beurteilen.
- Mitarbeiter sollten adäquat ersetzt werden
- Man sollte davon ausgehen, dass jemand oder zumindest das Management weiß, wofür ein Mitarbeiter eingestellt wurde bzw. welche Aufgaben/Verantwortungen er hat.
Hier heißt es leider: "Weiß ich nicht, da muss ich mal den Lebenslauf angucken."
- Leistungsprinzip innerhalb eines Teams sollte gefördert werden. Offene konstruktive Kritik und nicht alle Fehler "weglachen" oder hoffen, dass es nächstes Mal besser wird.
- Kompetenzanalysen sollten durchgeführt werden, damit man weiß, was welcher Mitarbeiter kann und man entsprechend die Mitarbeiter richtig einsetzt mit passenden Aufgaben.
Abteilungsübergreifend eine gute Arbeitsatmosphäre.
Management gibt nur sehr oberflächlich Lob, da sie in manchen Abteilungen fast keine Fachlichkeit besitzen.
Jeder kann so arbeiten, wie er will. Was gut funktionieren kann, aber auch ausgenutzt wird.
Leistungsprinzip ist daher auch nicht wirklich vorhanden, da auch die Leistung der Mitarbeiter nicht bewertetet werden kann, wenn man keine Expertise in diesem Gebiet hat.
Gleitzeit und Mobiles Arbeiten möglich.
Urlaub wurde immer genehmigt und auch sonst sehr viel Verständnis für Termine.
Dennoch versucht das Management auch unbezahlte Rufbereitschaft an Wochenenden (unter dem Deckmantel "Kommt nur selten vor") auf freiwilliger Basis durchzusetzen.
Man kann das natürlich ablehnen, dennoch hatte ich das Gefühl, dass man dann schlechter behandelt wird und/oder als faul gilt.
Ich persönlich kenn meine Expertise und weiß, dass bei gut geführten Unternehmen Arbeitsleistung honoriert wird.
Manche Mitarbeiter arbeiten zu Hause bis spät in die Nacht. Andere schlafen vormittags auf der Arbeit. So schließt sich der Kreis.
Karriereperspektive ist grundsätzlich vorhanden.
Jedoch sollten hier auch Ziele oder Anforderungen bestimmt werden.
Leider muss man sich fast um alles selbst kümmern und das Management hat keinen wirklichen Plan mit den Mitarbeitern selbst. Kommt aber natürlich auf die Abteilung an.
- Gehalt immer pünktlich.
- Um Anpassungen muss man sich selbst kümmern. Das Management denkt nicht mal daran, auf jemanden zuzukommen, wenn es große Änderungen gibt. Wie soll man dann auch ein faires Gehalt bekommen?
Erstmal wurde gelacht und gesagt, es ist kein Budget frei.
Nach einigen Argumenten war dann plötzlich einiges an Budget frei. Man kennt es.
- Kein Weihnachtsgeld, dafür ein Bonussystem, bei dem man Glück haben muss, um einen höheren Faktor zu bekommen. Es ist nicht wirklich transparent, wer ab wann welchen Faktor bekommt. Viel Verantwortung ist anscheinend kein Faktor (no pun intended).
Save The Nature, Mülltrennung, E-Ladestationen
Die Zusammenarbeit mit den Kollegen die tatsächlich arbeiten ist sehr gut.
Mit einigen trifft man sich auch privat, weil man sich gut versteht.
Dennoch auch hier die Problematik mit der Kommunikation. Wer nicht richtig kommuniziert oder gar nicht, kann auch nicht effektiv zusammenarbeiten.
Aufgaben werden teilweise so lange liegen gelassen, bis man im Urlaub ist. Kann ja dann ein anderer machen.
Wenn man bei Aufgaben nicht weiterkommt, wird auch nicht nach Hilfe gefragt, sondern man hofft, dass sich die Aufgabe in Luft auflöst (?).
Manchmal muss man 5 Mal nachfragen, ob jetzt die Aufgabe erledigt ist. Aber zufälligerweise kam immer etwas anderes dazwischen.
Dies hat leider die letzten Monate stark nachgelassen. Es gibt keine Transparenz, was eigentlich geplant ist. Und was man vorhat. Selbst als es große Änderungen gab, wurde fast gar nichts kommuniziert. "Einfach mal weiter machen und gucken was passiert." ist oft die Devise.
Eine offene Fehlerkultur gibt es hier nicht. Fehler werden nicht reflektiert oder angesprochen. Solange andere Mitarbeiter diese ausbaden können
muss man natürlich nichts ändern.
Auch wie schon erwähnt müssen Dinge wie Urlaub, Übergabe und Vertretungen funktionieren. Wenn das nicht funktioniert, dann kann das Management nicht einfach wegschauen oder sagen, dass er "hofft dass es besser wird."
Höhenverstellbare Tische
Jedoch sollte nicht jedes Büro "offen" sein. Türen wären manchmal sehr praktisch in bestimmten Bereichen bezüglich Lärm und Datenschutz.
In kleinen Teams sollte die Kommunikation eigentlich sehr wichtig sein. Bei uns funktionieren nicht mal die Basics:
Urlaub wird einfach kurzfristig genommen und der Mitarbeiter ist dann weg und sagt niemandem Bescheid?
Nicht mal das Management wusste Bescheid und der Urlaub war nicht mal genehmigt.
Solche Planlosigkeit habe ich selten erlebt.
Übergaben, gibt es konsequenterweise auch nicht. Und man kann die teilweise gar nicht angefangenen und nicht dokumentierten Aufgaben selbst erledigen.
Aber das Management scheint das auch nicht zu interessieren. Wird halt kurz gelacht und und dann wird weiter gemacht.
Spannende Projekte und verantwortungsvolle Aufgaben gibt es einige. Aber da muss man natürlich Bock haben.
Aufgaben sind nicht wirklich gerecht verteilt. Das ist auch nicht möglich, weil das Management keine Ahnung hat, was wir machen. Fachliche Leitung gibt es nicht.
Obwohl schriftlich festgehalten wurde, wer wofür zuständig ist, wurde schon gesagt: "Mir ist eigentlich egal wer es macht, Hauptsache es wird erledigt."
Einfach alles. Ohne Abstriche.
Nichts.
Es ist alles sehr familiär und man bekommt jeder Zeit Unterstützung von allen Kollegen. Ich bin von Anfang an begeistert wie gern man auf Arbeit gehen möchte. Das hatte ich vorher noch nie.
Ich habe bisher nur Gutes gehört.
Ich habe noch nie so ein flexibles Unternehmen kennen lernen dürfen. Man bekommt hier wirklich alles geboten, wenn man natürlich auch seine Leistung im Alltag zeigt. Gegenseitiges Vertrauen wird unter anderem hier groß geschrieben.
Es werden Weiterbildungen angeboten und man kann sich weiterentwickeln, was auch gern gesehen ist. Man kann auch von sich aus Weiterbildungen vorschlagen. Wir haben mehrere Auszubildende, die jede Abteilung kennen lernen dürfen und überall fachlich eingearbeitet werden um den Rundumblick zu bekommen. Sie werden sehr geschätzt und auch gern übernommen.
Leustungsgerechte Bezahlung, Sonderzahlungen, Mitarbeiterboni, ausreichend Urlaub, kostenloser Kaffee, Tee und Wasser, Jobrad, Mitarbeiterfeste mit Aufmerksamkeiten. Was will man als Arbeitnehmer mehr, wenn man auch hier sieht das man geschätzt wird?
Einige Umweltprojekte wurden bereits umgesetzt oder sind noch voll im Gange. Hierauf wird auch die Aufmerksamkeit gelegt neben den anderen wichtigen Alltagsthemen.
Unglaublich. Wie bereits geschrieben. Jeder hilft jedem. Man arbeitet in einem super Team zusammen, unterstützt sich gegenseitig, alle haben ein offenes Ohr füreinander und kann zusammen lachen. Es entwickeln sich Freundschaften unter Kollegen.
Wir haben einige reifere Kollegen und es ist die perfekte Mischung aus jedem Alter, wobei hier keine Unterschiede gemacht werden, wie alt man ist.
Super offene Kommunikation. Der Vorstand geht auf die Mitarbeiter ein und es werden flache Hierarchie gelebt. Der Vorstand packt selbst mit an und ist jederzeit auch ansprechbar und present.
Sehr modernes Arbeiten. Höhenverstellbare Schreibtische, moderne IT, freundliche und kühlbare Räume, sehr schönes Verwaltungsgebäude mit freundlichen Farben und trotz offenen Büros keine störende Lautstärke. Die offenen Räume sorgen für effektive Kommunikation.
Informationen werden sowohl innerhalb der Abteilung, als auch übergreifend immer weitergegeben. Lieber eine Informationen zu viel weitergegeben als zu wenig. Wirklich top. Man kann aber auch jeder Zeit fragen stellen und bekommt hilfsbereit umfangreiche Antworten.
Alle sind willkommen und fühlen sich wohl. Unabhängig von Alter oder Geschlecht oder Aussehen oder sonstiges.
Habe genau das gefunden, was ich mir erhofft habe. Es gibt genug Arbeit und es mach im Team Spaß zusammen zu arbeiten. Auch zusätzliche Projekte werden geboten bei denen man sich einsetzen kann.
Die stattfindende Modernisierung
Die Altlasten
Modernstes Gebäude mit modernsten Arbeitsmitteln. Neue Laptops, Handys (I-Phone), höhenverstellbare Schreibtische und stylisches Ambiente.
Kostenlose Getränke, wie Wasser, Kaffee, Tee.
Dienstwagen für Führungskräfte.
Workshops, Firmenfeiern, Sportevents und neuerdings auch Fortbildungen.
Homeoffice mittlerweile normal, akzeptiert und sogar gewollt.
Einsatz von modernen Tools.
Verpackungsindustrie ist nicht Google oder Apple. Aber hier kann man viel verändern wenn man Ideen und Chuzpe mitbringt
Wie man sich bettet so liegt man.
Wer seine Arbeit macht, hat viel Freizeit.
Gleitzeit oder Vertrauensarbeitszeit. Je nach Vertrag und Gehaltsklasse.
Bei übertariflichen Jobs hat man logischerweise 40std. Vertrauensarbeitszeit.
Projekte beschäftigen sich damit.
Kommt auf die Abteilung an.
Bei den "alten, eher tradierten Abteilungen" kann es schon mal ruppig zugehen.
In den neuen Abteilungen echt mega!
Offenbar wird versucht für jeden eine Stelle und Aufgabe zu finden.
Offen und ehrlich. Das kann nicht jeder vertragen. Aber auf jeden Fall top modern.
Auch die "alten" müssen mittlerweile mit ins 21. Jahrhundert.
Siehe oben - Oberklasse - und das beim Mittelstand.
Interner Newlsetter.
Open door policy.
Mitarbeiterinfos.
Man erfährt alles was man zum arbeiten braucht.
Weiblein, Männlein, Weiss, Schwarz - spielt keine Rolle.
Wer gefördert werden will - wird auch gefördert.
Spannende Projekte.
Wer "hier" schreit, bekommt auch interessante Aufgaben.
Wie man sich hervortut, so wird man auch gefördert.
Flexible Arbeitszeiten und tolle Büroausstattung. Wenn man will, kann man immer mitgestalten. Das Credo "Einfach mal machen" wird gelebt.
Ich kann nichts Schlechtes sagen. Natürlich ist nicht alles gut. Wo ist es das? Die, die jammern, jammern auf sehr hohem Niveau. Ich gehe jeden Tag gerne zur Arbeit.
überwiegend gut, auch in besonders stressigen Phasen wie in den letzten Monaten durch die Mehrarbeit bedingt durch Corona. Wir hatten auch da immer Spaß. Die Atmosphäre, wie sie einige Negativ-Bewerter schildern, kenne ich absolut nicht. Das ist eher verletzter Stolz und da wird gerne nachgetreten. Sehr armselig.
Wenn man die ganzen vorherigen Bewertungen liest, hat unsere Firma anscheinend ein miserables Image. Unser Erfolg widerspricht dem Ganzen aber.
Die Work-Life-Balance ist während Corona verständlicherweise aus den Fugen geraten. Das wird sich aber auch wieder ändern. Man sollte sich dann einfach mal bewusst machen, dass wir einen Job haben und unsere Firma von der Krise sehr profitiert hat. Andere werden arbeitslos. Dank Gleitzeit und Home-Office-Möglichkeit, welche durch die GL ausdrücklich unterstützt wird, besteht in "normalen" Zeiten immer die Möglichkeit, die Balance wieder zu finden.
Fortbildungen sind jederzeit möglich und werden auch immer wieder angeboten, sei es extern oder intern. Es steht natürlich jedem frei, ob er diese Angebote wahrnimmt.
Sehr gut und jederzeit verhandelbar. Die Gehälter werden immer pünktlich ausbezahlt, Sozialleistungen gibt es ebenfalls.
Das Bewusstsein ist zwar da, aber noch sehr ausbaufähig. Es würde schon helfen, wenn so mancher Kollege nicht immer alles ausdrucken würden. Die angefangenen Projekte bzgl. Umwelt liegen durch Corona im Moment etwas auf Eis.
sehr unterschiedlich und sehr abhängig vom jeweiligen Team. Es gibt Teams mit sehr gutem Zusammenhalt, bei denen man sich gegenseitig unterstützt und hilft. Einfach so, ohne eine Gegenleistung zu erwarten. Es gibt aber auch Teams, bei denen das nicht so ist. Schade, denn das macht ja die tägliche Arbeit auch aus.
Grundsätzlich ist der Umgang mit älteren Kollegen gut. Diese geben auch gerne ihr Fachwissen an die Jüngeren weiter. Eher ist es umgekehrt, dass die älteren Kollegen, noch nicht wirklich verstanden haben, dass die Digitalisierung, die in großen Schritten vorangetrieben wird, für das Gesamtunternehmen unumgänglich ist und es auch kein zurück gibt. Diese Notwendigkeit ist leider noch nicht überall angekommen.
Alle Kollegen in leitenden Positionen, sei es Geschäftsleitung oder Teamleitung, sind jederzeit ansprechbar, die Türen sind immer offen. Auch dies ist in vielen Firmen nicht der Fall. Die GL ist nahbar und jederzeit offen für Gespräche.
tolle Ausstattung: alle haben ein Laptop, höhenverstellbaren Schreibtisch, Wasser und Kaffee ist kostenlos (ist nicht selbstverständlich. In vielen Firmen wird dies entweder gar nicht oder gegen Bezahlung angeboten),
Diese ist nie perfekt und natürlich immer ausbaufähig. Aber ich habe schon schlimmere Firmen erlebt, somit weiß ich wie gut die Kommunikation eigentlich doch ist.
ist absolut gegeben. Jeder hat die Chance aufzusteigen. Auf die Wünsche von Kolleginnen, die aus der Elternzeit zurück kommen, wird weitestgehend, sofern möglich, eingegangen.
An interessanten Aufgeben mangelt es absolut nicht. Wenn man will, darf und soll man sich auch in Zukunftsprojekte einbringen. Dieses Angebot ist immer da, leider nimmt es nicht jeder wahr, sondern meckert nur rum.
Sehr solides Unternehmen. Sicherer Arbeitsplatz. Für die Zukunft kann und darf man sich aber darauf nicht ausruhen. Hier wird sehr viel getan. Für langjährige Mitarbeiter eher ungewohnt und daher teilweise „zu schnell“. Für die aktuelle Geschwindigkeit bei neuen Technologien und Märkten aber angemessen.
Die Fluktuation ist aktuell leider hoch. Vielleicht etwas über der normalen Quote bei Firmen im Wandel
Kein Unternehmen läuft perfekt.
Es geht uns allen mind. gut, gemeckert wird immer, aktuell jedoch stärker.
Man muss immer für sich selbst entscheiden und auch Konsequenzen ziehen, wenn man - s.u. - so unzufrieden ist.
Grundsätzlich gut. Aktuell durch das erhöhte Volumen und dem damit verbundenen Stress im Ganzen doch etwas getrübt.
Rixius hat am Markt grundsätzlich ein gutes Image. Schlechte Stimmung wird allerdings aktuell ( bewusst ) nach außen getragen. Stimmungsmache
Aktuell ist es situationsbedingt stressig.
Flexible Arbeitszeit vor Ort oder daheim.
Weiterbildungswünsche werden zwar hinterfragt aber es wird etwas passendes gefunden.
Karriere - fliegt einem nicht zu. Ohne Engagement selten, aber das ist auch normal
Niveau gut, mehr hat man immer gerne.
Normal
Man muss nicht allen um den Hals fallen, aber das ist vollkommen normal.
Das Alter spielt keine Rolle.
Kommt immer auf den Vorgesetzten drauf an.
Ich denke es ist alles vorhanden. Ausstattung sehr gut.
Kann in einigen Bereichen verbessert werden.
Soweit ich das beurteilen kann, ist mir absolut nichts Negatives bekannt
Wer aktiv mitarbeiten möchte wird für sich fündig.
Das Risiko der Ansteckung wird so minimal wie möglich gehalten. Der Betrieb kann weiter laufen und wir müssen nicht mit Kurzarbeit oder ähnlichen Einbußen rechnen.
Es wurde alles getan, was möglich ist.
Wir bekommen alle Unterstützung die wir benötigen. Die Maßnahmen die sehr schnell ungesetzt wurden sind sehr gut.
Zwischen den meisten Kollegen herrscht eine gute Atmosphäre. Bei uns darf nämlich auch gelacht werden.
Nicht jeder geht mit dem Wandel der Zeit konform. Aber die Veränderungen waren und sind dringend nötig.
Zitat: "Ein alter bewährter Freundeskreis ist unbezahlbar, aber er reicht nicht aus, wenn nicht frische Elemente gelegentlich hinzukommen."
Durch flexible Arbeitszeiten können wir das zum größten Teil selbst bestimmen. Bedarf halt einer gewissen Disziplin und Organisation.
Wird von unserer GL schon immer stark gefördert.
Auch in diesem Bereich können wir uns nicht beschweren!
Gibt es hier ein "Ende der Fahnenstange"? Wir arbeiten stetig an Verbesserungen.
Eigentlich halten wir zusammen, wie es sich auch gerade in dieser aktuellen Situation mit Corona zeigt. Natürlich gibt es immer einige die zurückhaltend sind.
Unser Vorstand hat für jeden ein offenes Ohr und nimmt die Mitarbeiter ernst - egal aus welchem Bereich.
Hier könnte man team- und bereichübergreifend sicher noch ein bißchen aufrüsten.
Gerade jetzt, wo wir neue Wege beschreiten, gibt es viele neue und interessante Aufgaben.
moderne Arbeitsatmosphäre
viele Aufgaben und Herausforderungen
keine klare Kommunikation, jeder weiß etwas anderes
Gruppenbildung und dadurch gezieltes Mobbing
In dem Unternehmen muss viel passieren:
Gruppenbildung auflösen
Produktpalette modernisieren
Marketing aufbauen
mehr Begeisterung schaffen
klare Führung mit klaren Themen aufbauen