27 von 53 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
dass sich unsere Firma auch sehr dafür interessiert und daran arbeitet auch uns gut durch die Krisen zu bringen
Nichts
Leute, wo gehobelt wird fallen Späne. Luft nach oben gibt es immer. Aber ich finde daran wird permanent von unserer Geschäftsleitung gearbeitet.
Eigentlich wollte ich mich zu diesen übertrieben schlechten Bewertungen nicht äußern. Aber ich finde es reicht jetzt. Diese Beurteilungen kommen offensichtlich nur von Einzelnen. Unsere Arbeitsatmosphäre ist prima. Natürlich gibt es, wie überall, mal Dinge über die man nicht erfreut ist, aber es jedem immer Recht zu machen ist ja auch unmöglich. Respekt und Wertschätzung sind für mich auch keine Einbahnstrasse. Und wenn man mit dem Finger auf jemanden zeigt, sollte man schon auch mal daran denken, dass dann 3 Finger auf einen selbst zeigen.
Eigentlich gut - wird derzeit halt mutwillig zerstört und ich bin sicher, dass sich mindestens einer verpflichtet fühlt meine Bewertung zu kommentieren, damit der Score schön unten bleibt. Wenn man so darüber nachdenkt .... ganz schön armselig.
... was soll ich da sagen - flexibler geht's nicht
sehr großzügig - für alle - man kann mit eigenen Vorschlägen kommen und man bekommt auch Vorschläge - die Kosten sind zweitrangig.
Auch hier kann ich nicht meckern. Keiner wird nein sagen bei der Frage "Darf's ein bißchen mehr sein?". Auch Sonder- und Anerkennungszahlungen gibt es bei Rixius. Ich kenne nicht so viele Firmen, bei denen das auch so ist. Man darf nämlich nicht vergessen, dass wir nur ein kleiner Mittelstandsbetrieb sind.
Hier hat sich in den letzten Jahren viel verbessert, aber bestimmt gibt es noch Luft nach oben. Aber wir sind und bleiben ja dran.
offensichtlich springen hier ein paar aus dem Rahmen - im Großen und Ganzen klappt das aber gut
Ältere Kollegen werden nicht besser oder schlechter behandelt als alle anderen.
ich fühle mich gewertschätzt, angehört, gefördert und verstanden.... und ich glaube nicht, dass ich hier alleine bin
Ich finde die Arbeitsbedingungen sehr gut, ich kenne halt auch ganz anderes.
Wir pflegen eine offene Kommunikation - besonders mit der Geschäftsleitung. Jeder der ein Problem hat kann kommen, wird angehört und es wird darauf auch reagiert. Auch hier.... nicht alles ist möglich - manchmal muss man halt auch mal die Kirche im Dorf lassen
ich fühle mich Gleichberechtigt
gibt es viele, wenn man sich für die Aktivitäten der Rixius auch interessiert und nicht zuviel mit meckern in Kununu beschäftigt ist. Schön finde ich, dass bei den vielen Projekten auch Kolleginnen und Kollegen zusammen arbeiten, die im täglichen Arbeitsleben nicht so viel miteinander zu tun haben.
Kommunikation. Vetternwirtschaft. So viel Unfähigkeit hab ich selten von einem einzigen Mitarbeiter gesehen, aber Vitamin B regelt. Das Management sollte sich schämen, da sie ganz genau wissen dass sie einen durchfüttern. Wusste nicht dass das die AWO Rixius ist.
Kommt immer auf die Abteilung an. Teilweise gibt es gar kein Feedback. Hauptsache machen.
Fehlerkultur wird nicht gelebt. Fehler müssen die anderen Kollegen ausbaden.
Wer Gleitzeit hat, ist gut dran. Wer Vertrauensarbietszeit hat bekommt wohl Schadensersatz
Muss man sich selbst drum kümmern.
Jeder ist seines Glückes Schmied. Leider kommen Vorgesetze nicht auf einen zu, wenn sich grundlegende Dinge ändern. Hauptsache um alles kümmern ohne Gehaltsanpassung.
Insgesamt gut. Kann man nicht meckern.
Fachlich keine Ahnung und disziplinarisch keinen Bock.
Manche Software extrem alt. Leider keine geshclossene Büros. Dafür gute Meetingräume. Leider ist es manchmal störend zu arbeiten, wenn ein Kollege schnarcht.
Auch hier kommt es auf die Abteilung an. Von manchen bekommt man was mit, von anderen nicht. IT immer wieder mit Aussetzern.
Aus meiner Sicht ist die IT die größte Schwachstelle des Unternehmens. Nachdem die kompetenten Mitarbeiter gegangen sind, funktionieren die einfachsten Dinge nicht mehr. Selbst beim Telefonieren mit Kunden gibt es immer wieder Probleme und jede größere Systemumstellung in den letzten Jahren führte dazu, dass man über Wochen nicht ordentlich arbeiten konnte. Die Führungskräfte stehen daneben und beschwichtigen.
Viele Abgänge und personelle Engpässe machen sich schon bemerkbar
Aufstiegsmöglichkeiten gibt es eher selten. Fortbildungsmöglichkeiten gibt es hingegen viele
Gehalt kommt immer pünktlich aber ob es zufriedenstellend ist muss ja jeder selbst wissen
Ich glaube ein Bewusstsein ist vorhanden, aber man sollte viel konsequenter sein. Ich fand es gut das an Flutopfer oder auch die Ukraine gespendet wurde. Wenn man aber hört, dass Ware nach Russland verkauft wird oder die Nachhaltigkeitsbeauftragte zahlreiche Mails zur Mülltrennung schicken muss, weil das nicht klappt oder das Licht überall am Wochenende leuchtet…..es gibt noch viel zu tun!
Aus meiner Sicht gut. Man unterstützt sich so gut es geht.
Mir ist ein langjähriger Kollege bekannt, der aufs Abstellgleis geschoben wurde und in Ungnade gefallen ist, weil er seine Meinung kundgetan hat
Man hört regelmäßig von Mitarbeitern, die Probleme kriegen wenn sie das Management kritisieren. Da wünscht man sich schon ab und an einen guten Betriebsrat
höhenverstellbare Tische
Lampen mit Bewegungssensoren
Laptops und gute Headsets
Home Office möglich
Wenn dann noch die Tools für die tägliche Arbeit ordentlich arbeiten würden…..
Aktuellstes Beispiel: Eine große Systemumstellung wird angekündigt. Dann gibt es Probleme, man kann nicht mal mehr Aufträge eingeben und dann hört man plötzlich nichts mehr. Gute Kommunikation geht anders
Man wundert sich schon wenn in einem Team eine Führungskraft geht, weil er vermutlich mit seiner Führungskraft nicht gut auskam und dann nicht die Vertretung (weiblich) befördert wird, sondern ein normaler Mitarbeiter (männlich) aus dem Team. Gab ja schon mal eine Bewertung dazu, die ich nur bestätigen kann. Es gibt leider viel zu wenig weibliche Führungskräfte. Im Management sind alle weiss, männlich und wie es das Klischee will mit grauem Haar oder schon ohne Haar.
Es ist schon faszinierend, wenn
hier eine mangelnde Fehlerkultur angemerkt wird und dann wird ein Schreiben aufgehängt auf dem steht „man nimmt die Kritik ernst“ und „scheut sich nicht getrennte Wege zu gehen“. Mehr kann man dazu echt nicht sagen. Das spricht für sich und lädt eben nicht dazu ein offen Kritik zu äußern. Bestimmt wurde es deswegen auch anonym gemacht. Ich finde die hier geäußerte Kritik auch hart formuliert, aber teilweise ist es eben auch berechtigt und die Bereitschaft sich das anzuschauen, ist scheinbar gar nicht vorhanden. Daraufhin kommt hier stattdessen ein großer Schwung übertrieben positiver Bewertungrn um das Gesamtbild zu wahren.
Auch hier gibt es sicher Verbesserungsmöglichkeiten aber das sich Leute totarbeiten, stimmt ganz sicher nicht. Viele haben hier schon einen sehr entspannten Job wo auch immer Zeit für lange Kaffeepausen bleibt
Ganz gut aber man muss sich halt auch selbst darum kümmern
eigrntlich ganz gut aber wie hier Leute nach Geheimhaltung schreien ist echt strange. Klingt nach schlecht informierter Führungskraft. Seit wann darf man sich als Mitarbeiter nicht mehr über das Gehalt austauschen? Ist doch normal
Bewusstsein mit guten Initiativen gibt es, aber nur weil eine „Nachhaltigkeitsbeauftragte“ ein paar Berechnungen gemacht hat und in ein paar Projekte investiert wurde, ist man ja nicht direkt nachhaltig. Bin zwar nicht so im Thema drin aber wirkt schon seltsam was da gemacht wird
Muss man den Vorrednern schon beipflichten, dass es in vielen Teams gut läuft, aber auch mal zu Streitereien kommt. Das ist bei anderen Firmen aber nicht anders
Gibt gute und schlechte. Das genannte Schreiben spricht aber Bände
Höhenverstellbare Tische, gute Laptops, schallillosierende Wände, super Headsets im Büro. Leider ist häufig die Software mit der man täglich arbeitet nicht mehr zeitgemäß, langsam und voll mit Fehlern
Gibt sehr viele Meetings in denen viel geredet wird. Das kann man gut oder schlecht finden. Es gibt einige Gruppen, die über andere schlecht reden und manchmal Dinge auch falsch verstehen wollen aber ist doch fast überall so
Ein solides Geschäftsmodell
Transparenter Informationsaustausch
Eine erlaubte bzw. gewünschte Fehlerkultur
Nette Arbeitskollegen/in
mobile working
Workshops
Mitarbeiter/in mehr durch externe Schulungen weiter Qualifizieren.
Anzahl von Meetings überprüfen
Die Arbeitsatmosphäre würde ich grundsätzlich als gut befinden.
Es gibt natürlich auch die Tage, welche nicht so harmonisch oder positiv verlaufen, würde ich aber nicht so negativ sehen, wir alle haben mal einen schlechten Tag und wenn etwas nicht klappt, ist jede Person mal etwas genervt/frustriert, im Gegenteil, das zeigt das es der Person nicht "egal" ist, wie eine Aufgabe bearbeitet wird oder einen Hinweis/Einwand bei einem Meeting mitteilt. Es wird auch niemand unter Druck gesetzt, Mitarbeiter/innen haben Ihren Freiraum um die Aufgaben zu lösen.
Empfinde ich als sehr ausgewogen.
Es gibt eine Anzahl von unterschiedlichen Arbeitszeitmodellen.
Vollzeit ; Teilzeit ; Vertrauensarbeitszeit ; Gleitzeit ; Mobile Working
Unternehmen fördert Mitarbeiter/in welche sich proaktiv melden.
Es wurden verschiedenste Initiativen auf den Weg gebracht.
Der corporate carbon footprint (CO2 Außstoß des Unternehmens) wurde ermittelt und mit ausgewählten Klimaschutzprojekten kompensiert. Dazu wird das Produktsortiment überprüft und überarbeitet. Bei neuen Produkten wird auf Nachhaltigkeit gesetzt. Eine positive Entwicklung lässt sich bereits jetzt schon erkennen.
Sehe ich ebenfalls als in Ordnung an.
Es gibt die verschiedensten Charaktere im Unternehmen.
Das Unternehmen empfinde ich als aufgeschlossen bei Diversität.
Der Zusammenhalt in den eigenen Teams ist gut. Teams übergreifend sehe ich noch Verbesserungspotenzial.
Das Vorgesetzenverhalten ist fair.
Mitarbeiter/innen dürfen Fehler machen.
Hardware: Moderner Arbeitsplatz
Software: Wird gerade aufgerüstet
Wasser und Kaffee kostenlos für alle Mitarbeiter/in
Insgesamt finde ich die Kommunikation im Unternehmen in Ordnung.
Es gibt verschiedensten Informationsrunden auf allen Unternehmensebenen. Dazu gibt es auch ein Intranet, welches mit aktuellen Informationen gepflegt ist. Der Vorstand informiert Mitarbeiter/in in regelmäßigen Zeitabständen meistens Quartalsweise über die Unternehmensentwicklung und über die verschiedensten Projekten im Unternehmen.
Phasenweise
-Sozialleistungen
-Firmenevents
-Workshops
-kostenlose Getränke
-Cafeteria mit modernem Ambiente
-gute Hardware
-Flexibilität
-viele nette Kollegen
-IT Abteilung ist schon sehr lange ein Sorgenkind und unterbesetzt
-zu viele Mitarbeiter in Führungspositionen und teilweise falsch besetzt
-viel zu viele Meetings
-weniger Meetings
-IT Team muss unbedingt kompetent erweitert werden
-weniger Führungskräfte, dafür aber die "richtigen" rekrutieren und positionieren
-weniger Businessenglisch und dafür mehr verständliches deutsch
-jährliche Einzelgespräche mit allen Mitarbeitern führen
-Workshops die den Zusammenhalt fördern
-sich von Lieferanten verabschieden, die außer "billig" nichts können
Das wird von jedem anders wahrgenommen. Eine gute oder schlechte Atmosphäre schafft sich jeder selbst. Von Seiten der Geschäftsleitung kann ich persönlich von einer wirklich guten Arbeitsatmosphäre sprechen.
Viele reden nur unter Kollegen, die negativ über das Unternehmen denken, um Sympathien von diesen zu bekommen.
Da spielt Unsicherheit und Unzufriedenheit im privaten Bereich oft eine große Rolle. Ins geheime wissen die meisten aber durchaus, wie es in anderen Unternehmen aussieht. Auf jeden Fall nicht besser, eher schlechter. Und so wie hier einige Kollegen ihren Arbeitstag gestalten, hätten andere Arbeitgeber schon längst tschüss gesagt. Wenn es hier wirklich so schlimm ist, warum geht dann keiner von denen?
Sich hier über diese Plattform an einer Firma auszutoben finde ich sowieso feige und schwach. Anstatt erst einmal mit dem nächsten Vorgesetzten und wenn das nicht reicht mit dem Vorstand über alles zu reden, wird hier lieber aus der Deckung heraus geschrienen. Das wirft leider ein falsches Bild auf unser Unternehmen und stellt es schlechter dar als in Wirklichkeit ist. Ja es ist nicht alles Gold was glänzt aber das ist fast überall so.
Sieht auch wieder jeder Mitarbeiter anders. Ich persönlich finde es top.
Mehr kann man von einem Unternehmen nicht erwarten.
Ich weiß wovon ich rede.
Finde ich bei Rixius ebenfalls sehr gut.
Leider werden die Workshops nicht von allen genutzt.
Ich persönlich kenne hier von niemanden das Gehalt und möchte es auch nicht wissen. Und all jenen, die ihre Gehälter anderen Kollegen offenlegen und umgekehrt möchte ich nur sagen, VERSCHWIEGENHEITSKLAUSEL!!!
Dafür kann man fristlos entlassen werden. Und es bringt außerdem nur Neid hervor. Ja sicher wird es einige geben die zu viel oder im Verhältnis zu anderen Kollegen zu wenig bekommen. Aber das muss jeder selbst verhandeln und als letztes Mittel muss man sich dann halt einen anderen Arbeitgeber suchen. Aber auch hier wird lieber wieder gehetzt und gejammert anstatt zu verhandeln.
Ich finde dieses Thema enorm wichtig und daher begrüße ich gewisse Maßnahmen die Rixius dahingehend eingeleitet hat.
Top finde ich das Kreislaufsystem und die Mülltrennung, auch wenn letzteres etwas übertrieben aufgebauscht wird. Wir allein können die Welt nicht vor dem Untergang bewahren. Und das nicht jeder die Begabung hat richtig den Müll zu trennen, ist eine traurige Tatsache die wiederum zur Lebens und Arbeitseinstellung einzelner Mitarbeiter passt.
Und das mit dem "Greenwashing" finde ich auch extrem unpassend.
Das ist in meinen Augen Betrug an Mutter Natur. Aber das jetzt auszuweiten, würde den Rahmen hier sprengen. Und das wir jetzt immer mehr Produkte aus China beziehen finde auch alles andere als
"save the Natur". Aber auch das ist ein Versagen der Politik, die viele Unternehmen dazu getrieben haben, sich von China abhängig zu machen.
Der Zusammenhalt ist in erster Linie nur innerhalb jeder Abteilung bedingt vorhanden. Bedingt deshalb, weil selbst im kleinsten Kreis Neid, Hetze und Abneigung die Runde macht. Diese Eigenschaften weiten sich dann über alle anderen Abteilungen aus, unabhängig davon ob sich bestimmte Kollegen persönlich kennen oder nur durch Mund zu Mund Propaganda.
Aber das ist leider in fast allen Unternehmen der Fall.
Die meisten sind eben nicht Kritikfähig und somit auch nicht an der Wahrheit interessiert. Auch wenn es um Verbesserungsvorschläge geht kommen meist nur Sachen zu Tage, die entweder nur zum Vorteil von Einzelnen oder demjenigen selbst sind. Da brauch sich dann keiner zu wundern, wenn die Vorgesetzten das nicht ernst nehmen und Vorschläge ignorieren.
Ich habe bisher nur Gerüchte vernommen aber nichts konkretes erfahren was darauf hindeutet, dass ältere Kollegen schlechter behandelt werden.
Aber die Kommentare dazu lassen mich aufhorchen. Gut fände ich das auf keinen Fall, vor allem wenn das von Seiten des Managements kommt.
Mein Verhältnis mit den älteren Kollegen empfinde ich als tadellos und keiner von ihnen hat mir derartiges geschildert.
Ich würde sagen befriedigend bis sehr ordentlich.
Die meisten Vorgesetzten haben auch ziemlich viel Geduld und hören auch zu. Natürlich kann niemand erwarten das sich sofort eine positive Änderung ergibt. Manche Themen bedürfen auch ein wenig mehr Zeit und Geduld.
Dank der bevorstehenden Digitalisierung sind wir auf einem sehr guten Weg. Vor allem der Bürokomplex mit all seinen Ausstattungen ist vorbildlich. Und die offenen Einheiten finde ich persönlich genial. Und wenn es mal zu laut wird beim Kollegen nebenan, muss man halt freundlich diesen darauf aufmerksam machen. Aber hinter dessen Rücken später bei anderen Kollegen oder auf dieser Plattform zu hetzen ist ja einfacher, aber leider auch echt schwach und charakterlos. Bei Lager/Logistik müsste noch nachgelegt werden. Aber da sieht es auch schon sehr gut aus und nicht mehr wie in den frühen 80er´n.
Mit meinen Vorgesetzen klappt die Kommunikation gut bis sehr gut.
Jedoch mit einigen anderen Kollegen, ob aus meiner oder einer anderen Abteilung ist die Kommunikation ausbaufähig.
Also mehr Gleichberechtigung geht wohl kaum. Ich kenne ja schon 3 Frauen bei Rixius in Führungspositionen und ein halbes Dutzend die vom Mutterschaftsurlaub wieder zurückkamen ohne mir einen bekannten Nachteil. Und wenn eben nicht mehr Frauen da sind, die fähig wären eine höhere Position zu begleiten, dann hat das doch nichts mit fehlender Gleichberechtigung zu tun. Man sieht das ja in der Politik zu genüge wohin es führt, wenn Positionen und Ämter an unqualifizierte Mitarbeiter verteilt werden. Und da spielt das Geschlecht überhaupt keine Rolle.
Niemand kann bei Rixius behaupten das er am Limit arbeitet. Es ist zur Zeit vielleicht etwas stressiger für einige Verantwortliche die an der Umsetzung der Digitalisierung beteiligt sind aber burnout bekommt hier bestimmt keiner. Und wer kluge oder innovative Ideen vorbringt, wird auch gehört. Wenn vielleicht nicht gleich beim ersten, dann aber beim zweiten mal. Oder einfach "lauter" sprechen oder mehr Präsents zeigen. Dran bleiben ist alles. Wie im übrigen Leben auch.
Führungskräfte die in Meetings rumbrüllen bis hin zu Kollegen, die sich gegenseitig anschwärzen. Die Entwicklung der letzten Jahre ist schon äußerst bedenklich!
Es ist zu hoffen, dass der neue Käufer frischen Wind reinbringt
Die Balance finden die wenigsten. Wer die Extrameile nicht freiwillig gehen will, "kann gerne direkt gehen", weil unerwünscht.
Auf Einzelanfrage
Nicht mal Mülltrennung klappt hier ordentlich. Save the nature war ein guter Anfang, danach ist fast nichts mehr passiert. Hauptsache man hat letztes Jahr die CO2 Neutralität erkauft - Greenwashing lässt grüßen.
Ohne das eigene Team wären sicher schon mehrere Leute gegangen.
Auf dem Nullpunkt. Einige Führungskräfte geben sich noch Mühe mit gutem Beispiel voranzugehen, aber ganz oben lässt die Führung zu wünschen übrig. Druck wird an allen Ecken erzeugt damit die Leute hektisch und reaktiv beschäftigt sind.
Laptop, teilweise Diensthandy und viele Dinge werden auf Einzelanfrage möglich gemacht, aber jede Woche raucht in der IT etwas neues ab. Ein Armutszeugnis was hier passiert, nachdem man groß angekündigt hatte, in den Bereich verstärkt zu investieren. Frustrierend für alle anderen, die darauf angewiesen sind.
War mal deutlich besser, ist aber in diversen Bereichen auf einem Nullpunkt angelegt, wie man hier miteinander umgeht.
Frauen gibt es nicht in Führungspositionen. Management und alle Führungspositionen sind durch Männer besetzt. Diversität sieht anders aus.
Mies. Ausgeprägter Flurfunk. Je größer die Unwissenheit desto größer das Ego der Leute. Stetiger Druck von oben macht eine gute Zusammenarbeit eher schwierig. Viele Mitarbeiter haben abgeschaltet und machen Dienst nach Vorschrift.
Seit 1879. Eingestaubt und eingefahren in vielen Bereichen.
Überstunden an der Tagesordnung. Bereitschaft im Urlaub oder am Wochenende wird durch passiven Druck erwünscht.
Aus eigener Initiative heraus ganz ok. Weiterentwicklungspläne gibt es nicht. Alles geht über die Geschäftsführung.
Von Hungerlohn bis utopisch hoch, ist alles dabei.
Man fängt an. Gute Initiativen wie Save the nature Programm, aber Ende des Tages werden hier massig Plastikflaschen verkauft und das Licht strahlt auch am Wochenende.
Bereichsabhängig
Gibt einige Kollegen, die aufm dem Abstellgleis stehen, weil sie vermeintlich zu „eingefahren“ sind, um sie einzubinden und nur noch ihre Zeit absitzen.
Der Ton wird auch mal sehr rau, wenn’s stressig wird. Ein Zeichen schlechter und häufig nicht ausgebildeter Führungskräfte.
Generell gute Ausstattung. Kritische Systeme wie das ERP mit dem alle arbeiten müssen, aber aus dem letzten Jahrhundert.
Unterirdisch. Jeder Kleinkram kocht hoch und wird von zig Leuten durchgekaut. Kein Kommunikationskonzept.
Mitarbeiter im Home Office werden kaum informiert, man solle doch wieder ins Office kommen, um wichtige Infos zu bekommen. Sehr modern…
bereichsabhängig
- Kollegen
- Firmenevents, Workshops, Tombola, Corona-Bonus
- Wasser und Kaffee umsonst
- Sehr früh sehr verantwortungsvolle Aufgaben. Wobei das natürlich auch dem Mangel an guten Leuten geschuldet ist. Wenn man diese Herausforderung annimmt, kann man viel lernen.
- Work-Sleep-Balance
- Die Hauptsache-Es-Läuft-Mentalität sollte überdacht werden.
- In meinem Vorstellungsgespräch wurde damals gesagt, dass man Hands-on-Mentalität voraussetzt. Anscheinend ist das nicht mehr der Fall.
- Keine fachliche Führung in bestimmten Abteilungen.
- Alle hier genannten Missstände sind dem Management bekannt oder wurden dem Management so kommuniziert. Als Antwort bekommt man dann nur ein "Ist ja nicht so schlimm" oder "Man hofft dass es in Zukunft besser wird."
Natürlich ist das nicht schlimm für das Management. Ist ja von den Mitarbeitern das Problem.
- Vertretungen gibt es praktisch nicht. Nach Urlaub oder Krankheit hat man einen Berg alter und neuer Probleme.
Man will seit Jahren eine fachkundige IT aufzubauen. Aber es hat wohl seine Gründe, warum einige ITler gegangen sind. Das Management möchte natürlich weiterhin alles "größer" und "besser" haben, daraus resultiert eine Anspruchsinflation, die ihresgleichen sucht.
Durch zu wenige Ressourcen ist man fast nur am Brände löschen, daher sollte ggf. die Feuerwehr als AG bevorzugt werden.
- Vorstellungsgespräche, in denen Fachkräfte und/oder das zukünftige Team Fragen stellen darf. Aktuell wird wahrscheinlich eine Münze geworfen, um die Fachlichkeit zu beurteilen.
- Mitarbeiter sollten adäquat ersetzt werden
- Man sollte davon ausgehen, dass jemand oder zumindest das Management weiß, wofür ein Mitarbeiter eingestellt wurde bzw. welche Aufgaben/Verantwortungen er hat.
Hier heißt es leider: "Weiß ich nicht, da muss ich mal den Lebenslauf angucken."
- Leistungsprinzip innerhalb eines Teams sollte gefördert werden. Offene konstruktive Kritik und nicht alle Fehler "weglachen" oder hoffen, dass es nächstes Mal besser wird.
- Kompetenzanalysen sollten durchgeführt werden, damit man weiß, was welcher Mitarbeiter kann und man entsprechend die Mitarbeiter richtig einsetzt mit passenden Aufgaben.
Abteilungsübergreifend eine gute Arbeitsatmosphäre.
Management gibt nur sehr oberflächlich Lob, da sie in manchen Abteilungen fast keine Fachlichkeit besitzen.
Jeder kann so arbeiten, wie er will. Was gut funktionieren kann, aber auch ausgenutzt wird.
Leistungsprinzip ist daher auch nicht wirklich vorhanden, da auch die Leistung der Mitarbeiter nicht bewertetet werden kann, wenn man keine Expertise in diesem Gebiet hat.
Gleitzeit und Mobiles Arbeiten möglich.
Urlaub wurde immer genehmigt und auch sonst sehr viel Verständnis für Termine.
Dennoch versucht das Management auch unbezahlte Rufbereitschaft an Wochenenden (unter dem Deckmantel "Kommt nur selten vor") auf freiwilliger Basis durchzusetzen.
Man kann das natürlich ablehnen, dennoch hatte ich das Gefühl, dass man dann schlechter behandelt wird und/oder als faul gilt.
Ich persönlich kenn meine Expertise und weiß, dass bei gut geführten Unternehmen Arbeitsleistung honoriert wird.
Manche Mitarbeiter arbeiten zu Hause bis spät in die Nacht. Andere schlafen vormittags auf der Arbeit. So schließt sich der Kreis.
Karriereperspektive ist grundsätzlich vorhanden.
Jedoch sollten hier auch Ziele oder Anforderungen bestimmt werden.
Leider muss man sich fast um alles selbst kümmern und das Management hat keinen wirklichen Plan mit den Mitarbeitern selbst. Kommt aber natürlich auf die Abteilung an.
- Gehalt immer pünktlich.
- Um Anpassungen muss man sich selbst kümmern. Das Management denkt nicht mal daran, auf jemanden zuzukommen, wenn es große Änderungen gibt. Wie soll man dann auch ein faires Gehalt bekommen?
Erstmal wurde gelacht und gesagt, es ist kein Budget frei.
Nach einigen Argumenten war dann plötzlich einiges an Budget frei. Man kennt es.
- Kein Weihnachtsgeld, dafür ein Bonussystem, bei dem man Glück haben muss, um einen höheren Faktor zu bekommen. Es ist nicht wirklich transparent, wer ab wann welchen Faktor bekommt. Viel Verantwortung ist anscheinend kein Faktor (no pun intended).
Save The Nature, Mülltrennung, E-Ladestationen
Die Zusammenarbeit mit den Kollegen die tatsächlich arbeiten ist sehr gut.
Mit einigen trifft man sich auch privat, weil man sich gut versteht.
Dennoch auch hier die Problematik mit der Kommunikation. Wer nicht richtig kommuniziert oder gar nicht, kann auch nicht effektiv zusammenarbeiten.
Aufgaben werden teilweise so lange liegen gelassen, bis man im Urlaub ist. Kann ja dann ein anderer machen.
Wenn man bei Aufgaben nicht weiterkommt, wird auch nicht nach Hilfe gefragt, sondern man hofft, dass sich die Aufgabe in Luft auflöst (?).
Manchmal muss man 5 Mal nachfragen, ob jetzt die Aufgabe erledigt ist. Aber zufälligerweise kam immer etwas anderes dazwischen.
Dies hat leider die letzten Monate stark nachgelassen. Es gibt keine Transparenz, was eigentlich geplant ist. Und was man vorhat. Selbst als es große Änderungen gab, wurde fast gar nichts kommuniziert. "Einfach mal weiter machen und gucken was passiert." ist oft die Devise.
Eine offene Fehlerkultur gibt es hier nicht. Fehler werden nicht reflektiert oder angesprochen. Solange andere Mitarbeiter diese ausbaden können
muss man natürlich nichts ändern.
Auch wie schon erwähnt müssen Dinge wie Urlaub, Übergabe und Vertretungen funktionieren. Wenn das nicht funktioniert, dann kann das Management nicht einfach wegschauen oder sagen, dass er "hofft dass es besser wird."
Höhenverstellbare Tische
Jedoch sollte nicht jedes Büro "offen" sein. Türen wären manchmal sehr praktisch in bestimmten Bereichen bezüglich Lärm und Datenschutz.
In kleinen Teams sollte die Kommunikation eigentlich sehr wichtig sein. Bei uns funktionieren nicht mal die Basics:
Urlaub wird einfach kurzfristig genommen und der Mitarbeiter ist dann weg und sagt niemandem Bescheid?
Nicht mal das Management wusste Bescheid und der Urlaub war nicht mal genehmigt.
Solche Planlosigkeit habe ich selten erlebt.
Übergaben, gibt es konsequenterweise auch nicht. Und man kann die teilweise gar nicht angefangenen und nicht dokumentierten Aufgaben selbst erledigen.
Aber das Management scheint das auch nicht zu interessieren. Wird halt kurz gelacht und und dann wird weiter gemacht.
Spannende Projekte und verantwortungsvolle Aufgaben gibt es einige. Aber da muss man natürlich Bock haben.
Aufgaben sind nicht wirklich gerecht verteilt. Das ist auch nicht möglich, weil das Management keine Ahnung hat, was wir machen. Fachliche Leitung gibt es nicht.
Obwohl schriftlich festgehalten wurde, wer wofür zuständig ist, wurde schon gesagt: "Mir ist eigentlich egal wer es macht, Hauptsache es wird erledigt."
Einfach alles. Ohne Abstriche.
Nichts.
Es ist alles sehr familiär und man bekommt jeder Zeit Unterstützung von allen Kollegen. Ich bin von Anfang an begeistert wie gern man auf Arbeit gehen möchte. Das hatte ich vorher noch nie.
Ich habe bisher nur Gutes gehört.
Ich habe noch nie so ein flexibles Unternehmen kennen lernen dürfen. Man bekommt hier wirklich alles geboten, wenn man natürlich auch seine Leistung im Alltag zeigt. Gegenseitiges Vertrauen wird unter anderem hier groß geschrieben.
Es werden Weiterbildungen angeboten und man kann sich weiterentwickeln, was auch gern gesehen ist. Man kann auch von sich aus Weiterbildungen vorschlagen. Wir haben mehrere Auszubildende, die jede Abteilung kennen lernen dürfen und überall fachlich eingearbeitet werden um den Rundumblick zu bekommen. Sie werden sehr geschätzt und auch gern übernommen.
Leustungsgerechte Bezahlung, Sonderzahlungen, Mitarbeiterboni, ausreichend Urlaub, kostenloser Kaffee, Tee und Wasser, Jobrad, Mitarbeiterfeste mit Aufmerksamkeiten. Was will man als Arbeitnehmer mehr, wenn man auch hier sieht das man geschätzt wird?
Einige Umweltprojekte wurden bereits umgesetzt oder sind noch voll im Gange. Hierauf wird auch die Aufmerksamkeit gelegt neben den anderen wichtigen Alltagsthemen.
Unglaublich. Wie bereits geschrieben. Jeder hilft jedem. Man arbeitet in einem super Team zusammen, unterstützt sich gegenseitig, alle haben ein offenes Ohr füreinander und kann zusammen lachen. Es entwickeln sich Freundschaften unter Kollegen.
Wir haben einige reifere Kollegen und es ist die perfekte Mischung aus jedem Alter, wobei hier keine Unterschiede gemacht werden, wie alt man ist.
Super offene Kommunikation. Der Vorstand geht auf die Mitarbeiter ein und es werden flache Hierarchie gelebt. Der Vorstand packt selbst mit an und ist jederzeit auch ansprechbar und present.
Sehr modernes Arbeiten. Höhenverstellbare Schreibtische, moderne IT, freundliche und kühlbare Räume, sehr schönes Verwaltungsgebäude mit freundlichen Farben und trotz offenen Büros keine störende Lautstärke. Die offenen Räume sorgen für effektive Kommunikation.
Informationen werden sowohl innerhalb der Abteilung, als auch übergreifend immer weitergegeben. Lieber eine Informationen zu viel weitergegeben als zu wenig. Wirklich top. Man kann aber auch jeder Zeit fragen stellen und bekommt hilfsbereit umfangreiche Antworten.
Alle sind willkommen und fühlen sich wohl. Unabhängig von Alter oder Geschlecht oder Aussehen oder sonstiges.
Habe genau das gefunden, was ich mir erhofft habe. Es gibt genug Arbeit und es mach im Team Spaß zusammen zu arbeiten. Auch zusätzliche Projekte werden geboten bei denen man sich einsetzen kann.
So verdient kununu Geld.