7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegialität im Team, die spannenden Aufgaben am UNIMOG, die modernen Arbeitsbedingungen und die Wertschätzung durch die Vorgesetzten.
Kommunikation: Gelegentlich könnten Informationen schneller und transparenter weitergegeben werden.
Einige Abläufe könnten noch effizienter gestaltet werden, zum Beispiel durch digitale Prozesse oder optimierte Materiallogistik.
Die Stimmung ist sehr angenehm und kollegial. Man arbeitet im Team Hand in Hand, die Vorgesetzten sind fair und ansprechbar.
RKF-Bleses hat einen sehr guten Ruf in der Branche. Kunden und Mitarbeiter schätzen die Qualität, Zuverlässigkeit und Kompetenz des Unternehmens.
Die 37-Stunden Woche ohne Schicht- oder Wochenenddienst sorgt für eine gute Balance. Bei privaten Terminen oder Engpässen wird flexibel Rücksicht genommen.
Regelmäßige Schulungen und Weiterbildungsmöglichkeiten werden aktiv gefördert. Wer motiviert ist, hat gute Chancen auf Weiterentwicklung und Aufstieg.
Das Gehalt ist fair und leistungsgerecht, zusätzlich gibt es Urlaubs- und Weihnachtsgeld sowie weitere Sozialleistungen.
Die Firma engagiert sich aktiv für Nachhaltigkeit, Umweltschutz und soziale Verantwortung.
Die Zusammenarbeit im Team ist stark – jeder hilft jedem, egal wie stressig es ist. Man kann sich auf die Kollegen verlassen und es herrscht ein freundschaftliches Miteinander.
Erfahrene Kollegen werden geschätzt und ihr Wissen aktiv eingebunden. Sie erhalten die gleiche Wertschätzung wie alle anderen im Team.
Die Vorgesetzten sind fair und haben immer ein offenes Ohr. Probleme werden gemeinsam gelöst und Feedback wird ernst genommen.
Die Werkstatt ist modern und gut ausgestattet, die Arbeitsplätze sind ergonomisch und praxisnah gestaltet. Werkzeuge und Technik entsprechen dem neuesten Standard.
Die Kommunikation ist offen und direkt. Informationen werden klar weitergegeben, Fragen können jederzeit gestellt werden, und dank der flachen Hierarchien gibt es kurze Entscheidungswege.
Alle Mitarbeiter werden gleich behandelt – Qualifikation und Leistung zählen
Die Arbeit am UNIMOG ist technisch spannend und vielseitig – von Mechanik über Elektronik bis hin zu Hydraulik. Jeder Tag bringt neue Herausforderungen und Abwechslung.
Auch der Chef hat immer ein offenes Ohr.
Getreu dem Motto: Nur sprechenden Menschen kann geholfen werden.
Digitalisierung weiter im Auge behalten.
leicht wechselhaft, aber im großen und ganzen gut
das hängt von den eigenen Erfahrungen ab und wie ehrlich man zu sich selbst ist
Urlaubstage 30 pro Jahr und somit befinden wir uns oberen Bereich, weiterhin kann man immer absprechen, falls mal ein Notfall sein sollte
Grundsätzlich Möglich. In manchen Bereichen mehr, in manchen weniger.
Werkstatt kann, wenn von den Herstellern angeboten wird, Schulungen machen.
Das gleiche gilt für Service und Büro.
Seit Corona deutlich schwieriger geworden.
Eine Arbeitgeberrente wird z.B. angeboten, sowie Jobrad
Kfz bleibt Kfz - Umweltgedanke - besser geht immer
könnte noch besser sein, aber wir sind auf einem guten Weg
es wird versucht auf jeden Einzelnen einzugehen.
da wir uns in einem Neubau befinden sind die Bedingungen um 100 % besser als im vorherigen Gebäude.
könnte noch besser sein, aber wir sind auf einem guten Weg
das hängt vom eigenen Einbringen ab
Mir fällt wirklich nichts ein. Es gibt noch nicht mal Mitarbeiterparkplätze bei einem Neubau...
-Keine Aufstiegschancen
-Kein Diensthandy
-Keine Essenszulage
-Kein Firmenwagen
-Keine flexiblen Arbeitszeiten
-Kein Homeoffice
Digitalisierung angehen und vom Stand 2010 wegkommen. Alles wird durch veraltete Prozesse unnötig erschwert.
Führungsstil überarbeiten und nicht den falschen Personen "Macht" geben.
Die Arbeitsatmosphäre ist eine Katastrophe, um es nett auszudrücken. Alle arbeiten gegen einander und von Zusammenhalt und Teamgeist ist es sehr weit entfernt.
Das Image geht so langsam zu Grunde. Die Werkstatt kann Termine nicht einhalten, weil Personal fehlt. Mit Kunden wird nicht gut umgegangen.
30 Tage Urlaub und angenehme Arbeitszeiten.
Keine Aufstiegschancen. Vielleicht durch Glück, wenn ein Mitarbeiter kündigt und man seine Aufgaben übernimmt. Ein neuer Mitarbeiter wird selbstverständlich nicht eingestellt, "funktioniert ja schon irgendwie".
Mittelmäßig und Chancen auf mehr braucht man sich nicht erhoffen. Dafür sollte man die Firma wechseln und sich direkt die mühseligen Verhandlungen sparen. Obwohl das Unternehmen hohe Gewinne einfährt, wird an Personalkosten gespart.
Mülltrennung ist ein Fremdwort. Bei Klimaschutz brauchen wir gar nicht anfangen.
So etwas gibt es hier nicht. Teilweise geht es in der Firma auch schon in die Richtung Mobbing und wenn man diese Probleme anspricht, kommt es zu keiner Lösung und die Probleme werden nicht ernst genommen.
Gerade den Personen aus der Werkstatt wird nicht der nötige Respekt entgegengebracht. Sie werden wie das niedere Volk behandelt, obwohl der Laden nur durch sie am laufen gehalten wird.
Den Führungsstil sollte man auch mal überdenken. Es gibt keine klaren Ansagen und wenn jemand keine Lust hat, etwas zu machen, wird es einfach hingenommen und jeder macht, was er will.
Die Personen die etwas zu entscheiden haben, haben kein Durchsetzungsvermögen.
Veraltete Ausstattung wird so lange benutzt bis man wirklich nicht mehr drum herum kommt.
Es wird immer der Weg über per E-Mail gewählt. Persönliche Kommunikation gibt es kaum, vor allem zwischen verschiedenen Abteilungen.
Mitarbeiter werden unterschiedlich behandelt, je nachdem, wie sie in die Firma gekommen sind und ob sie früher Azubi waren, spielt eine große Rolle. Dieses Verhalten ist sehr unprofessionell.
Jeden Tag die gleichen Aufgaben und Chancen auf spannende Aufgaben gibt es auch kaum.
Ein tolles Produkt - UNIMOG! Nutzfahrzeug mit einem Auftrag.
Spannende Projekte und ein tolles Team.
Flache Hierarchien und direkte Kommunikation.
Viel Abwechslung im Arbeitsalltag.
Kleinigkeiten gibt’s immer, aber insgesamt ein gutes Unternehmen mit viel Potenzial für die Zukunft.
Digitalisierung noch konsequenter vorantreiben.
Es gibt immer viel zu tun, aber das Miteinander ist gut und man kann sich aufeinander verlassen.
In der Branche ein bekannter Name – gerade beim Thema Unimog.
Passt! Es gibt stressigere Phasen, aber wenn’s mal privat eng wird, wird Rücksicht genommen.
Wer sich einbringen will, bekommt Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln.
Solide und branchenüblich
Das Thema wird ernst genommen und kommt immer mehr in den Fokus. Solar, E-Auto, uvm.
Man hilft sich gegenseitig, auch über die eigene Abteilung hinaus. Besonders bei großen Projekten merkt man, dass hier alle an einem Strang ziehen.
Die Erfahrung der älteren Kollegen wird geschätzt, und man tauscht sich viel aus.
Fair und auf Augenhöhe. Entscheidungen werden klar kommuniziert, und man kann offen über alles sprechen.
Der Standort ist neu (204) Die Ausstattung ist gut, und wenn was fehlt, kann man das ansprechen.
Man weiß, woran man ist, und bekommt schnell Antworten – egal, ob vom Kollegen oder vom Chef.
Hier zählt, was man kann, nicht woher man kommt.
Gerade, wenn man sich für Technik und Nutzfahrzeuge interessiert. Es gibt viele verschiedene Aufgaben und Kunden – Langeweile kommt hier nicht auf.
Das generelle Betriebsklima habe ich immer mehr als extrem schlecht empfunden.
Ich wurde schon öfters Negativ auf dieses Unternehmen angesprochen.
In meinem Fall: Ist man Arbeitsunfähig, wird beim Arzt angerufen. Krank zu sein scheint nicht in Ordnung zu sein, nicht dass ich meine Kollegen im Stich lasse. Arbeitszeiten sind in Ordnung.
Weiterbildung existieren, wenn Sie der Firma einen direkten Nutzen bringen. Persönliche Weiterbildungen und Ziele werden nicht unterstützt.
War in Ordnung. Zum Ende aber eher Entschädigung.
Existiert hier leider nicht. Müll wird nicht getrennt, Papier wird verschwendet.
Es wird sehr viel gelästert und geredet, wodurch in den letzten Jahren eine sehr schlechte Aura entstanden ist. Kollegenzusammenhalt existiert nur teilweise. Beleidigungen und verwerfliches Verhalten gehört bei manchen Mitarbeitern zum täglichen Benehmen und wird trotz mehrfacher Beschwerden weiterhin geduldet.
Selbst hier wird über ältere Kollegen extrem schlecht hergezogen.
Das Vorgesetztenverhalten ist mit niedrigstem Niveau zu betiteln.
Konfliktfälle werden nicht ernst genommen, gar ignoriert. Man wird von oben herab angesprochen und behandelt. Wenn du nicht mehr reinpasst, wird dir auf primitivster Weise klargemacht, dass du verschwinden sollst.
Dieses Unternehmen hängt extrem der Digitalisierung hinterher. Die einfachsten Prozesse werden durch veraltete Arbeitsweisen unnötig erschwert.
Es wird viel erzählt, aber es kommt nichts bei herum. Ansonsten bekommt man viel durch den Flurfunk mit.
Frauentoiletten existieren nur im Keller.
In meinem Fall typisch kaufmännische Aufgaben.
Kostenlosen Kaffee, Mitarbeiter Rabatte, Möglichkeit sich übers Wochenende ein Fahrzeug zu leihen. Man kann nach Möglichkeit an seinem Fahrzeug Schrauben, Freitags früher Feierabend und essen bestellen, Arbeitskleidung wird gewaschen, Möglichkeit sein Fahrzeug bein TÜV vorzuführen
Die Lästereien sein lassen bzw. unterbinden.
Das hinter den Rücken reden unterlassen, mal etwas modernisieren (Heizung, Boden)
Jedes ist sich meist selbst der nächste
Firma hat einen hohen Stellenwert bei den Kunden, wie andere darüber denken weiß ich nicht
Wenn es mal ein Problem gibt (Privat oder Familie) wird versucht eine Lösung zu finden
Wenn es nicht nötig und gebraucht wird wird es gelassen
Nicht gerade viel
Müll wird nicht getrennt bis auf die Öle. Waschhalle hat kein Ölabscheider
Mal so mal so
Kommt drauf an wie die Laune ist
Büro Heizung an Werkstatt Nein
Es wird viel hinterm Rücken geredet,
Wechsel reiche Aufgaben sind auf jedenfall da