278 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
278 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
278 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gutes Arbeitsumfeld
Empfinde ich als gut
In unserer Abteilung kaum Überstunden
Kaum möglich in unserer Abteilung
Tvöd in anderen Krankenhäuser eine Gruppe mehr für gleiche Arbeit
Auf Nachhaltigkeit wird geachtet
Wenn es drauf ankommen mit, läuft es
Bin selber Akt. Okay
Immer bemüht
Leider veraltetes Büro. Kein Tageslicht
Gut, jönnte besser sein
Auf Diversität wird geachtet
Aufgrund der Aufgabenstellung kaum
Bessere Kommunikation wäre das A und O!
Ich fände es gebe auch Möglichkeiten für kleine Benefits für die Arbeitnehmer z. Bsp. Verbilligung für Freibad/ Hallenbad( gibt es im Klinkum Südwest)
Die Stimmung unter den Kollegen ist tatsächlich immer schlechter geworden. Zum Großteil liegt das aber auch an der Kommunikation von seitens der Geschäftsführer. Und leider gibt es auch keine Wertschätzung gegenüber der Pflege.
Welche Work-Life Bakance in der Pflege?!
Naja in der Pflege sind nunmal Grenzen gesetzt.
Das Gehalt entspricht defensiv nicht dem der Verantwortung die wir in der Pflege tragen. Für jede Erhöhung muss schwer gekämpft werden.
Viel zu viel Müll
Siehe oben
Zum Teil unterirdisch! In der Pflege sind nunmal manchmal körperliche Grenzen gesetzt und die Vorschläge die dann älteren Kollegen gemacht werden, wenn sie gesundheitlich nicht mehr so können wie sie gerne wollten sind echt herabwürdigend.
Meine direkte Vorgesetzte ist super, aber die Geschäftsführung ist zum davonlaufen.
Es gebe so viele Möglichkeiten das Arbeiten zu erleichtern!
Im Prinzip macht die Geschäftsführung was sie will. Die Mitarbeiter die die Entscheidungen betreffen werden als letztes informiert und vor vollendete Tatsachen gesetzt, statt vorher mal das Gespräch zu suchen.
Gute Atmosphare
gute balance
gute kollegen zusammenarbeiten
gute verhalten
gute kommunikation
sehr interresante
Gehalt ist ok, Kolleginnen in Bruchsal sowohl in der Klinik als auch in der Personalabteilung sehr zuverlässig und lieb, helfen und unterstützen nur, wo sie können
siehe oben
Bessere Einarbeitung, mehr Wertschätzung, bessere Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Arbeitnehmer/innen
Im Team in Bruchsal super, da die Kolleginnen sehr hilfsbereit sind und unterstützen. 2 Sterne Abzug aufgrund der Zentrale und Vorgesetzten in Ludwigsburg, die die Atmosphäre negativ beeinflussen
Zurecht schlecht
Homeoffice-Möglichkeiten nach der „Einarbeitung“, wobei im Nachgang die Vorgesetzten sich über die „persönliche Erreichbarkeit“ kritisiert haben. Sprich, wenn ich im Homeoffice bin, bin ich nicht für spontane Besucher/innen aus der Klinik verfügbar. Ist überraschend, dass man im Homeoffice nicht im Büro ist…
Möglichkeiten zur Weiterbildung wurden kommuniziert, wenn man in einer durchschnittlichen 55 Stundenwoche noch Kraft und Motivation hat, gibt es Möglichkeiten.
Gehalt i. O., Benefits vorhanden
Wenig Digitalisierung, wenig Umweltbewusstsein.
Sehr gut. Wie bereits beschrieben, die Kolleginnen haben sehr geholfen und wären bereit, noch mehr zu helfen, wenn es das Arbeitspensum hergeben würde.
In der Klinik super, in der Personalabteilung nichts Negatives diesbezüglich mitbekommen
Bereits beschrieben, keine Kommunikation, kaum Unterstützung, keine Rückendeckung. Fragen werden kaum beantwortet, man muss die Vorgesetzten per Mail versuchen zu erreichen, weil sie telefonisch nicht zu erreichen sind. Man hat eher das Gefühl, dass sie gar keine Lust darauf haben. Standorte spielen auch eine Rolle, die „kleine“ Personalabteilung in Bruchsal wurde oft umgangen und kleingehalten von der Zentrale Ludwigsburg.
Extrem alte Hard- und Software. Nach 50 Mails ist das Programm komplett überlastet und man muss entweder Mails drucken, um diese zu archivieren, oder einfach löschen.
Innerhalb der Teams gut, jedoch katastrophal in Bezug auf Vorgesetzte-Mitarbeiter. „Wenn was ist, ruf an“. Vor Ort in Bruchsal hatte ich leider keinerlei Unterstützung, da alle lieben Kolleginnen komplett überlastet waren mit ihrem Arbeitsalltag und kaum Entlastung hatten. Trotzdem haben sie einem oft den Hintern gerettet, das ist aber nicht deren Aufgabe. Schlechter Einarbeitungsplan und katastrophale Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern
Standortabhängig. In Bruchsal/Bretten ist man sehr gut aufgehoben, da ist es den lieben Kolleginnen egal, wer man ist oder ob man neu ist. In Ludwigsburg wird man von erfahrenen Kolleginnen und Vorgesetzten kaum ernst genommen und dementsprechend nicht gleich behandelt, wenn man neu ist bzw. von einem „kleinen Standort“ kommt.
Hat Spaß gemacht, allerdings nur anfangs. Monoton, Verträge eintippen (in Word-Vorlagen von 1989 oder so). Wenig Möglichkeiten, sich einzubringen oder neue Prozesse mitzugestalten.
Abwechslungsreich
Lange Entscheidungswege/zeiten
Am Image arbeiten
Karriere Möglichkeiten
unsere neue GF sollte öffter mal die Mitarbeiter befragen, die schon sehr lange im Unternehmen sind
Verbesserungsvorschläge erfragen bzw. auf Vorschläge reagieren
Umgang mit Lebensmitteln: wir werfen immer noch weg
Könnte besser sein
das sie auf einen eingehen
kann nichts schreiben
ich würde nichts verbessern
Die Vergütung ist fair und die Arbeitszeiten sind gut planbar.
Das Wohlbefinden der Mitarbeitenden am Arbeitsplatz ist egal. Dort wird man wie eine Maschine behandelt und nicht wie ein Mensch. Die Meinungen und Entscheidungen der Vorgesetzten basieren auf externen Kommentaren und nicht auf einer objektiven Beobachtung der Arbeitsleistung.
Dies ist das schlechteste Arbeitsumfeld, das ich je erlebt habe. Es wird häufig geschrien, Gegenstände werden geworfen und die Stimmung ist dauerhaft angespannt. Der Umgangston ist respektlos und teilweise aggressiv.
In der Küche des Krankenhauses wird ständig schlecht über andere Mitarbeitende gesprochen. Mir wurden mehrfach Dinge aggressiv aus der Hand gerissen.
Besonders Mitarbeitende an der Band verhalten sich sehr respektlos gegenüber Diätassistentinnen und lehnen neue Kolleginnen und Kollegen grundsätzlich ab.
Sehr gut
Die Zusammenarbeit im Team ist äußerst unzureichend.
Die Kommunikation ist sehr schlecht und häufig aggressiv.
Gut
Mir wurde gesagt, dass ich in verschiedenen Aufgaben eingearbeitet werde, und anfangs war das auch so. Danach habe ich jedoch monatelang immer nur die gleiche Aufgabe erledigt.
Ich weiß mittlerweile nicht mehr, was ich gut finden soll.
Den aktuellen, sehr kurzsichtigen Sparwahn und das Gefühl dass die rechte Hand nicht weiß was die linke tut.
Braucht man wirklich so viele hochbezahlte Geschäftsführer und Regionalleiter um die Krise zu bewältigen,
und das während gleichzeitig gut ausgebildete und dringend benötigte Fachkräfte auf den Stationen kündigen?
Man bekommt das Gefühl das manche Entscheidungen völlig unnötig sind und nur dazu dienen, die Belegschaft zu demotivieren.
Nicht zu viel dulden.
Manchen Team/Bereichsleitungen genauer auf die Finger schauen, denn hohe Fluktuation kommt nicht von ungefähr.
Auf manchen Stationen teilweise schlecht.
Insgesamt herrscht eine Unzufriedenheit und eine gereizte Stimmung im Haus, Telefonate zwischen Stationen und Funktionsbereichen enden nicht selten in Streit.
Schlecht Es dominiert insgesamt eine Unzufriedenheit im ganzen Haus und auch die negativen Schlagzeilen in der Presse hören leider nicht auf.
Die meisten arbeiten Wechselschichtdienst, in 3 Schichten. Oftmals mehrere Tage am Stück und dann alle Schichten. Das ist dann eher Death-Life-Balance.
Dienstpläne sind oft grauenhaft geschrieben, außer für Zeitarbeiter oder Springer ö, die ihre Wünsche vorher schon abgeben können.
Was urlaubswünsche betrifft: Jedes Jahr aufs Neue Streitigkeiten wer wann nehmen kann usw.
Es werden viele Weiter/Fortbildungen angeboten.
TVÖD, Gehalt pünktlich.
Gut gedacht ( Mülltrennung), kapieren aber leider die wenigsten.
Mäßig. Auf einige wenige Stationen noch vorhanden, auf manche gibt es fast gar keine festen Teams mehr so dass ständig Zeitarbeiter oder Springer aushelfen müssen.
Viele Krankmeldungen, verheiztes Personal.
Besetzung meist sehr knapp.
Betrifft mich nicht, aber was ich sehe ist dass ältere Kollegen sich z.T entweder auch verheizen lassen, oder einige sich bei den Leitungen unbeliebt machen-weil sie sich wehren können.
Teilweise total unqualifizierte Teamleitungen, ohne Autorität, aber dafür mit Lieblingen die jeden Wunsch erfüllt bekommen.
Manche Stationen und Zimmer unter aller Kanone. Klebrige, dreckige Böden, defekte WCs, kaum Wasser aus der Leitung, und wenn, dann nur kalt. Reinigung findet gefühlt nie statt. Renovierte Stationen sehen schon deutlich besser aus.
Schlecht. Jede Abteilung versucht Interessen mit Nachdruck durchzusetzen. Sei es wenn es um Bettenbelegung oder Untersuchungen geht.
Dazu noch teilweise erhebliche Sprachbarrieren durchs Personal auf den Stationen.
Aufgeheizte Telefonate, keine Rücksicht auf personelle Unterbesetzung auf den Stationen.
Diversity und Vielfalt wird einem ständig aufs Brot geschmiert, was das für jeden einzelnen bedeutet ist eine andere Frage.
Gibt es einige. Nur leider keine Zeit um diese vernünftig zu wahrzunehmen.
So verdient kununu Geld.