RKH Kliniken als Arbeitgeber

RKH Kliniken

Der Mitarbeiter ist der letzte an den gedacht wird

1,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Klinikum Ludwigsburg in Ludwigsburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich will nur noch weg!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Für die Pflege nur wenig Anerkennung! Keine Pausen und dann noch Papiere ausfüllen wenn man die Pause auf Grund von Personalmangel und hohem Patientenaufkommen, vielen pflegeaufwendigen Patienten nicht einhalten kann, ist echt ein Witz! Und die oben aufgeführten Argumente zählen noch nicht mal! viel zu wenig Personal,

Verbesserungsvorschläge

Mehr Anerkennung der Mitarbeiter, vor allem Pflege, Reinigungspersonal und Fuhrpark. Endlich auch wirklich die gesetzlichen Arbeitszeitvorschriften einhalten! Vor allem im Bereich der Pausenregelung! Eine Pause wird oft nur auf dem Papier gemacht!

Arbeitsatmosphäre

Es gibt keinerlei Unterstützung bei Problemen. Es werden Vorgaben gemacht die von vorne herein nicht einhaltbar sind!

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Lauter Einmalmaterialien, obwohl es auch andere Möglichkeiten gibt. Aber das würde halt mehr kosten, dann lieber die Umwelt schädigen


Kommunikation

Kollegenzusammenhalt

Work-Life-Balance

Vorgesetztenverhalten

Interessante Aufgaben

Gleichberechtigung

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gehalt/Sozialleistungen

Image

Karriere/Weiterbildung

Arbeitgeber-Kommentare

Cornelia Haschke, Assistenz der Direktion Operatives Management und Versorgung
Cornelia HaschkeAssistenz der Direktion Operatives Management und Versorgung

Sehr geehrte Mitarbeiterin, sehr geehrter Mitarbeiter,
vielen Dank für Ihr Feedback!
Vorab möchten wir Sie wissen lassen, dass Ihre Punkte bei uns angekommen sind und uns diese auch sehr wichtig sind.

In Sachen Einmalprodukte sind wir bereits seit Jahren sehr stark an die gesetzlichen und hygienischen Vorgaben gebunden. Sowohl in den AEMP bei den dort aufbereiteten Produkten, als auch im gesamten medizinischen Verbrauchsmaterial. Dennoch ist das Thema uns sehr wichtig und wir arbeiten sowohl im Rahmen der holdingweit tätigen AG Sterilgut sowie auch in der neu gegründeten AG Umwelt und Nachhaltigkeit Stück für Stück an der Prüfung der Einmalprodukte. Die Teilnehmer hier kommen aus den unterschiedlichsten Berufsgruppen. Hierzu wird es in Kürze mehr Informationen für alle MitarbeiterInnen geben. Die Umstellungen auf E-Smarts im Fuhrpark ist bspw. ein bereits umgesetzter Erfolg.

Wir bedauern sehr, dass sie unzufrieden sind mit der Situation in der Pflege und der daraus resultierenden Arbeitssituation die sie erleben. Bedauerlicherweise können wir und die Mehrzahl der deutschen Krankenhäuser Ihnen – Stand heute – nicht zusichern, dass wir ab morgen ausreichend Personal zur Verfügung haben. Dennoch versichern wir Ihnen alle Anstrengungen mit höchster Intensität fortzusetzen - unter anderem durch den Einsatz von Zeitarbeitskräften, Erhöhung der Ausbildungsplätze, Rekrutierung von ausländischen Mitarbeitern und nicht zuletzt Bettenschließungen.

Die Sicherstellung der von Ihnen angesprochenen Pausenzeiten hat für uns ebenfalls oberste Priorität. Hierzu brauchen wir Ihre Unterstützung - nur wenn die Führungskräfte die Information erhalten, was für sie eine Pause unmöglich macht, kann eine Maßnahme ergriffen werden.

Gerne bieten wir Ihnen zu diesen, aber auch zu den anderen von Ihnen genannten Themen ein persönliches Gespräch an, um diese weiter detaillierter zu besprechen. Ihre Ideen und Vorschläge zur Verbesserung sind jederzeit willkommen - sprechen Sie uns gerne an und vereinbaren Sie einen Termin.

Ihre Ansprechpartner:

Direktion Pflege und Prozessmanagement Ludwigsburg
Assistenz: Fr Schell / Fr. Rann -63002

Ressort Operatives Management und Versorgung
Direktion: Assistenz Fr. Haschke -62110
Fuhrpark: Herr Kipka -62200
Hauswirtschaft: Herr Kayar -68900

Mit freundlichen Grüßen

Silvia Hooks
Direktorin Pflege und Prozess-Management

und

Axel HechenbergerKaufm. Direktor, stellv. Geschäftsführer

Sehr geehrte (r) Mitarbeiterin / Mitarbeiter,
der Bürokratismus im Krankenhauswesen belastet wirklich viele Bereiche. Wir arbeiten daran, dass unsere Digitalisierungsprojekte diesen Aufwand vermindern. In Bezug auf das Umweltbewusstsein haben wir jüngst eine eigene Kommission für Nachhaltigkeit und Ökologie ins Leben gerufen, die sich vorrangig mit dem Thema Einmalartikel versus Hygienevorschriften beschäftigt. In wie weit Sie von Ihrer Leitung mehr unterstützt werden können, lässt sich am einfachsten im persönlichen Gespräch erörtern. Dazu lade ich Sie gerne ein. Rufen Sie mich dazu einfach an oder schreiben mir eine Mail.

Mit freundlichen Grüßen