100 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
100 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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100 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Super Arbeitgeber, besonders für Studierende. Die Arbeitszeiten sind sehr flexibel und lassen sich gut mit dem Studium vereinbaren. Das Arbeitsklima ist angenehm und die Aufgaben sind abwechslungsreich. Das Gehalt liegt im Durchschnitt und ist fair. Insgesamt ein empfehlenswerter Arbeitgeber, wenn man Berufserfahrung sammeln und gleichzeitig flexibel bleiben möchte.
Viele Freiheiten
Sehr gut
sehr gut
Ok
ok
ok
ok
sehr gut
sehr gut
sehr gut
gut
gut
ok
gut
Angebotene Weiterbildungsstunden bei der AKNW. Über das Jahr schafft man es dadurch alle erforderlichen Stunden nachzuweisen.
Starre, verhärtete Strukturen, die von Jahr zu Jahr immer starrer und verhärteter werden. Sehr schlechte Kommunikation, kaum Feedback, schlechte Arbeitszeiten und immer Druck. Schlechtes Gehalt.
Unternehmensstruktur, welche auf junge naive Anfänger setzt, anstatt eingearbeitete Kollegen zu halten.
Es hat einen Grund warum sehr viele Kollegen nach 2-3 Jahren das Unternehmen verlassen.
Fairere Gehaltstruktur etablieren, mehr auf die Arbeitszeiten schauen, echte Karrierechancen anbieten, bessere Kommunikation der Führungskräfte aufbauen.
Dunkle Atmosphäre, gedrückte Stimmung, veraltete Hardware und vor allem auch Software, viel Kontrolle und Misstrauen spürbar.
Nach außen renommiert und sicherlich ein Begriff für Düsseldorf und Umgebung. Intern alles andere davon. Würden die Bauherren wissen wie es wirklich zur Sache geht, würden sie sicherlich Abstand von diesem Büro halten.
Überstunden werden vorausgesetzt und von den Vorgesetzt sogar mündlich gefordert. Geht man früher wird getuschelt. Arbeiten am Wochenende wird hin und wieder angefragt. Es wird subtiler Druck ausgeübt und ein Gruppenzwang ist deutlich zu spüren. Besonders die jungen Kollegen häufen vermehrt Überstunden an um einen guten Eindruck zu hinterlassen, der allerdings als selbstverständlich angenommen wird.
Überstunden werden erst ab einer bestimmten (sehr hohen Grenze) ausgezahlt. Freizeitausgleich ist möglich.
Home Office in meiner Abteilung überhaupt nicht gerne gesehen und zum Teil sogar verwehrt.
Aufstiegschancen kaum vorhanden. Eigeninitiative und gute Arbeit wird meiner Meinung nach nicht anerkannt. Kaum positives Feedback, alles wird als selbstverständlich angesehen. Führungspositionen sind auf Jahre durch alteingesessene Kollegen besetzt. Man hat nur eine Chance wenn ein Kollege das Unternehmen verlässt oder und Elternzeit geht, um diese Position dann notgedrungen zu besetzen.
Weiterbildungsstunden bei der AKNW werden durch ein internes Programm angeboten.
Unterer Durchschnitt. Gehaltserhöhung nur auf vermehrte Nachfrage und betteln und das FRÜHSTENS nach 2 Jahren möglich. Zeigt man keine Eigeninitiative passiert absolut nichts. Die Gehaltserhöhung dann EXTREM MINIMAL und mehr als ein schlechter Witz. Keine Prämien oder Boni, obwohl immer mal wieder diese Worte durch den Raum geworfen werden.
Kaum Wertschätzung für die geleistete Arbeit.
Man weiß defitniv wohin das Geld fließt - Stichwort Tiefgarage.
Sehr weit weg von einem digitalen Architekturbüro.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist grundsätzlich gut. Man sitzt im selben Boot und verzweifelt gemeinsam. Allerdings wird auch sehr gerne vor den Kollegen gelästert und das nicht mal hinter dem Rücken der betroffenen Person. Man sollte darauf achten mit wem man sich gut stellt.
Schwer einzuschätzen, da es kaum ältere Kollegen gibt. Als normal angestellte Architekten sowieso nicht. Die wenigen älteren Kollegen besetzen die Führungspositionen. Das Unternehmen ist geprägt von einer hohen Fluktuation. Es wird auf junge Studienabsolventen gesetzt, die sich über eine gewisse Zeit dieses Büro antun und schlussendlich wechseln.
Kommt sicherlich auf die jeweilige Abteilung drauf an. Vorgesetzt drücken sich vor Entscheidungen. Langes hinhalten bei Feedbackgesprächen (wenn sie denn überhaupt stattfinden). In stressigen Zeit wird definitiv Druck ausgeübt und zu Überstunden aufgefordert.
Veraltete Technik sowie schlechte Software erschweren den Alltag und verlangsamen die Arbeit. Immer wieder digitale Ausfälle an Telefonanlage oder Mailprogramm. Die IT versucht zu retten was zu retten ist, kommt allerdings nicht hinterher. Großraumbüro, dunkel, drückende Stimmung, im Augenwinkel läuft immer jemand herum, hektisch.
Keine Parkplätze für "normale" Angestellte.
Ziemlich schlecht.
Undurchsichtige Hierarchien. Sehr lange Kommunikationswege für kleinste Entscheidungen, welche auch sofort geklärt werden könnten. Vorgesetze wollen keine Verantwortung übernehmen und wollen die Anliegen der Mitarbeiter am liebsten aussitzen. Man muss seine Absichten mehrfach ansprechen bis überhaupt etwas passiert.
Ich habe keinen unterschiedliche Behandlung zwischen männlichen und weiblichen angestellten wahrgenommen.
Zum Teil spannende Projekte, zum großen Teil absolute Stangenware. Nichts was nicht ein anderes Architekturbüro in dieser Größenordnung auch bieten könnte.
Die soziale Struktur, der Zusammenhalt innerhalb der Teams und Bereiche, ist für so viele ein Grund zu bleiben!
Über die Jahre sind die Strukturen immer undurchsichtiger und kaum nachvollziehbar geworden. Mitarbeitende werden einfach zu wenig informiert, geschweige denn einbezogen.
Viele Vorteile des Unternehmens kommen nur ein paar Leuten zu Gute.
Das Außenbild, mit dem geworben wird, spiegelt nicht die positiven Seiten des Büros wieder. Nach außen wirkt RKW klinisch und anonym, eigentlich generisch. Das Zwischenmenschliche Miteinander spielt hier eine ausschlaggebende Rolle
Leider nichts Positives hervorzuheben.
-Kaum Möglichkeiten zur Weiterentwicklung.
-Ständige Überwachung und Misstrauen.
-Kolleg:innen werden eher gegeneinander ausgespielt als unterstützt.
-Kommunikation von oben nach unten ist sehr schlecht, Feedback fast ausschließlich negativ.
-Überstunden werden erwartet, auch wenn man die Aufgaben fristgerecht erledigt.
-Bezahlung nur knapp über Mindestlohn.
Mehr Vertrauen in Mitarbeitende, klare Kommunikation, faire Entlohnung und echte Weiterbildungsmöglichkeiten.
Von Kontrolle und Misstrauen geprägt.
Außen besser dargestellt als innen gelebt.
Schlechte Balance, Überstunden sind an der Tagesordnung.
Praktisch keine Möglichkeiten.
Kaum über Mindestlohn, nicht angemessen.
Spielt im Alltag keine erkennbare Rolle.
Schwach, da Konkurrenz gefördert wird.
Sehr kontrollierend, kein Vertrauen.
Moderne Computer und ergonomische Möbel sind vorhanden, jedoch sehr laute Großraumbüros mit ständigen Störungen durch Gespräche und Meetings. Teppichböden wirken zudem unhygienisch.
Kaum vorhanden, selten klar oder transparent.
Frauen verdienen weniger als männliche Kollegen bei gleicher Arbeit.
Wenig abwechslungsreich, oft unstrukturiert.
Alles dort viel zu dunkel und depressiv. schwarze Teppiche, schwarze Regale, dunkle Stühle und kaum Tageslicht
Alles nach außen hin Schein
Jeder kämpft für sich und hauptsache man findet einen Bumann
zu gut, werden einfach gut behandelt weil sie seit Jahrzehnten dort versauern
Freut euch auf einen gratis Obstkorb :)
nur Lästereien und hinter dm Rüclen gerede, alle zu Feige
Viel zu wenig, die Konkurrenz bietet um Welten mehr
Ich habe viele Abteilungen gearbeitet um die Arbeitsatmosphäre ist überall gut.
Ein Wochentag als Home Office
Keine Gehaltsanpassung seit 4 Jahren.
Alle Teams bei RKW sind echt nett und kollegial.
Teilzeit möglich, flexible Arbeitszeiten. Workload unterschiedlich und individuell. Homeoffice in manchen Abteilungen armselig beschränkt. Einfach nicht mehr zeitgemäß und großer Unzufriedenheitsfaktor.
Das große Plus und ein deutlich unterschätzter Punkt. Nicht das Unternehmen hält die Mitarbeiter, sondern die Mitarbeiter sich gegenseitig. Und das in den meisten Abteilungen.
Für Kunden werden neue Arbeitswelten umgesetzt, bei sich selbst fängt man aber nicht an. Großraum nach altem Stil, Tisch an Tisch, keine Flexibilität. Nur der Pausenraum und die Materialbibliothek sind Ausnahmen.
Kaum Gehaltsanpassungen, keine Zuschüsse oder Boni. Verhandelt wird bei Einstellung und dann kaum noch.
Benefits lächerlich, das nötigste wird gemacht. Kein Öffi-Ticket, kein Sportangebot. Am falschen Ende gespart.
Nix
Nix
Mehr gehalt
So verdient kununu Geld.