64 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
In der Verwaltung, wo ich mein Praktikum absolviert habe, wird viel Wert auf ergonomisches, modernes und digitales Arbeiten gelegt. Das ermöglicht eine gute Arbeitsatmosphäre, die zu Produktivität und Leistung motiviert.
Insgesamt herrschte in meiner Abteilung über die gesamte Zeit eine sehr kollegiale, lockere und professionelle Atmosphäre. Das Arbeiten mit meinen Kollegen hat mir immer Spaß gemacht.
Auch im Praktikum habe ich wie meine Kollegen in Gleitzeit arbeiten dürfen. Meine Abteilung war sehr flexibel und hat immer Verständnis gezeigt, wenn man mal früher gehen musste. Demnach hatte ich immer genug Zeit für meine Freizeitbeschäftigungen.
Ich für meinen Teil bin sehr zufrieden. Nach meinem Praktikum bin ich als Werkstudentin bei RMW geblieben. Dort kann ich parallel zu meinem Studium arbeiten und flexibel meine Arbeitsstunden einteilen.
Für meinen weiteren beruflichen Werdegang nehme ich wertvolle Erfahrungen mit.
Der Digitalisierungsprozess wurde sowohl in meiner Abteilung als auch in vielen anderen Abteilungen deutlich vorangetrieben. Deswegen ist immer weniger Papier im Umlauf.
Zudem wird in Deutschland produziert und der Fokus auf regionale Zulieferer und Dienstleister gelegt.
Der Zusammenhalt in meiner Abteilung war sehr stark. Von Tag 1 an wurde ich in das Team aufgenommen und habe mich als vollwertiges Mitglied gefühlt. In Abstimmungen und Entscheidungen wurde ich stets mit eingebunden.
Diesen Zusammenhalt konnte ich auch innerhalb anderer Abteilungen im Unternehmen wiederfinden.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist vorbildlich. Auch nach der Rente wird versucht Kontakt zu halten, so werden diese beispielsweise weiterhin zu Firmenfeiern eingeladen. Die Geschäftsführung fährt zudem z.T. persönlich an runden Geburtstagen vorbei, um den ehemaligen Mitarbeitern zu gratulieren.
Sowohl mit meinen Kollegen als auch mit den Geschäftsführern gibt es aufgrund der flachen Hierarchien kurze Kommunikationswege. Meine Fragen und Anliegen werden stets ernst genommen und ausführlich beantwortet.
Innerhalb des Unternehmens werden wichtige Themen über das Intranet oder Betriebsversammlungen übermittelt. Nach außen kann man seit neustem Einblicke über das Unternehmen, seinen Mitarbeiter und Inhalten über soziale Netzwerke (z.B. Instagram) gewinnen. Das sorgt für mehr Transparenz.
Ich habe während der Praktikumszeit keinerlei Benachteiligungen erfahren. Bei RMW werden in meinen Augen sowohl Mitarbeiter, also auch Kunden oder Bewerber gleichberechtigt behandelt.
Ich habe mir mit dem Praktikum erhofft, verschiedene Bereiche in dem ausgewählten Berufsfeld kennenzulernen. Das wurde mir ermöglicht und meine Erwartungen sogar übertroffen. Ich wurde in viele verschiedene Themen und Projekte mit eingebunden und habe Aufgaben zugeschrieben bekommen, an denen ich gewachsen bin. Für mein weiteres Studium definitiv sehr hilfreiche Praxiserfahrungen!
Konstant
Man sollte "Undercover" Mitarbeiter/in einsetzen,oder sich mal die Zeit nehmen jeden einzelnen Mitarbeiter/in einzel befragen.
Wenn man die gesichter der Arbeiter anguckt,erkennt man sofort das einiges nicht stimmt....
Berauschend ist es nicht,aber schlecht ist es auch nicht...
Ich hab viel gelernt in meine Zeit bei RMW
Ich wäre gerne geblieben aber ich musste wegen eine privat Angelegenheiten umziehen
Gute Arbeitgeber der mit eine Job gegeben hat
Nette Meister und Kollegen
Mehr Infos an uns Mitarbeiter geben.
Ist gut soweit.
Obwohl ich in Schichtarbeit arbeite habe ich trotzdem geregelte Arbeitszeiten
Ich konnte seitdem ich hier bin viel lernen.
Bessere Bezahlung durch meinen Jobwechsel. Letztes Jahr gab es für alle mehr Geld
Gerade mit langjährigen Kollegen guter Zusammenhalt.
Auf die älteren Kollegen wird geachtet
Ich kann nur für mich sprechen aber bei uns in der Abteilung läuft alles gut.
Die Produktion hier in Rietberg ist sehr modern.
Ist ok. Könnte manchmal noch besser sein.
Keine Unterschiede zwischen uns Mitarbeiten
Mir wurde die Möglichkeit gegeben mich in einem höheren Job zu zeigen
Die Stimmung untereinander ist gut. Das man sich nicht mit jeden Kollegen 100%ig versteht ist ja ganz normal.
Man kann sich die Zeit relativ flexibel einteilen ( Gleitzeit), Überstunden sind Abteilungsabhängig
Weiterbildungen eher nebenbei ( Betriebswirt o. ä. in der "Abendschule"), Abteilungswechsel möglich
Es gibt kein Urlaubs- und Weihnachtsgeld, dafür eine
Zielereichungsprämie (leider keine fester Betrag)
Produktionsstandort Deutschland
Flache Hierarchien
Großraumbüro hat Vorteile ( kurze Wege zwecks Rücksprache) aber auch Nachteile ( Geräuschkulisse, Streitthema Klimaanlage )
super sind die Höhenverstellbaren Schreibtische.
könnte unter den Abteilungen manchmal besser sein. manchmal fehlender Informationsfluss bei Änderungen.
Das Thema "Fremdsprachen" sollte man nochmal aufgreifen und bei Interessen die Mitarbeiter schulen.
Möglichweise mehr Urlaubstage je nach Betriebszugehörigkeit o.ä.
es wird schon versucht eine Lösung für jede "Lebenssituation" zu finden.
Das man manchmal vielleicht z.B. Kompromisse machen muss bzgl. Urlaub o.ä. ist dann halt so.
es wird schon versucht eine Lösung für jede "Lebenssituation" zu finden.
Also es gibt Kollegen, die sich nebenbei weiter bilden (Betriebswirt o.ä.) und da wird dann auch Rücksicht drauf genommen.
Ich kann jetzt z.B. nicht beurteilen, ob die Bezahlung von männlichen zu weiblichen Mitarbeitern gleich ist oder ob da unterschieden wird.
Ich fände es besser , wenn man manchmal die Kollegen direkt ansprechen würde , wenn man mit etwas nicht zu frieden ist.
z.B. könnte der Informationsfluss bei Umstellungen oder Auslauf von Modellen o.ä. besser sein.
z.B. ist es durchaus möglich , wenn man sich verändern möchte, dass man auch die Abteilung wechseln kann.
Die Atmosphäre ist angenehm, in der Regel sind bis zu drei Azubis pro Lehrjahr im Unternehmen, Holzmechaniker und Tischler durchlaufen im Betrieb die selbe Ausbildung.
Man wird nach erfolgreich abgeschlossener Ausbildung im Unternehmen übernommen, hierfür werden im Laufe der Ausbildung Gespräche geführt um Interessen herauszufiltern und Arbeitseinblicke in angestrebten Bereichen zu ermöglichen. Dabei sind auch längere Arbeitsphasen im angestrebten Bereich möglich.
Arbeitszeiten sind fix, Überstunden absolute Ausnahme
Die Ausbildungsvergütung liegt etwas über dem Schnitt, den man in der Regel in handwerklichen Betrieben bekommt.
Nach dem Wechsel der Ausbilder hat sich das Ausbildungsverhältnis verbessert, der Fokus liegt inzwischen mehr auf der Ausbildung von handwerklicher Fertigkeiten. Der Ausbilder steht einem bei Fragen immer zur Seite.
Durch die Arbeitsweise der Firma besteht auch die Möglichkeiten Fachfragen, die das Tischlerhandwerk nur in Teilen betreffen, wie Oberfläche oder technisches Zeichnen mit Experten der Praxis aus dem Unternehmen zu klären.
Mir persönlich hat die Ausbildung Spaß gemacht, es kommt aber wie bei so vielen Dingen im Leben auf die eigene innere Einstellung an. Das kollegiale Umfeld gibt auf jeden Fall ein positives Gefühl im Arbeitsalltag.
Die Ausstattung der Lehrwerkstatt ist ganz in Ordnung, grundsätzlich ist alles da was benötigt wird, der Maschinenpark für die Lehrwerkstatt allerdings könnte in Teilen neue Maschinen gebrauchen. Zeit fürs Lernen ist definitiv gegeben, da die Arbeitszeiten fix sind.
Variation der Aufträge ist nur bedingt gegeben, Ausnahme bilden hier Arbeitsphasen, in denen Spezialaufträge für die Lehrwerkstatt bearbeitet werden
Im Unternehmen herrscht ein guter respektvoller Umgang miteinander.
Man merkt das die Mitarbeiter bisher sich mit dem Unternehmen stark identifiziert haben, aber das dies etwas nachlässt..
Das Großraumbüro ist manchmal etwas gewöhnungsbedürftig aber mit den netten Kollegen und Kolleginnen auch unterhaltsam.
Ich würde sagen, dass das Arbeitspensum eher zu hoch ist.
Ich habe sehr viel gelernt, viel auch selbstständig aber bei Fragen konnte ich immer auf alle Kollegen zählen.
Es wird in Deutschland produziert.
Man merkt den langjährigen Mitarbeitern ein Gemeinschaftsgefühl, dass auch weitergetragen wird. So kommen auch öfter alte Kollegen oder Kolleginnen aus dem Mutterschutz zu Besuch.
Ältere Kollegen werden stärker eingespannt.
Es gibt eine flache Hierarchie bis zu den Geschäftsführern.
Es gab regelmäßige Meetings zu meinen Aufgaben, in denen ich auch als Praktikant offen alles sagen konnte und auch wertgeschätzt wurde
Die Kommunikation mit den Mitarbeitern funktioniert meiner Meinung nach sehr gut. Neben regelmäßigen Betriebsversammlungen wird der Mitarbeiter über das RMW-Intranet über jegliche Art von Neuigkeiten, Änderungen, etc. informiert. Gerade jetzt in der Corona-Krise wurde diese Plattform bestens genutzt und z. B. über Impfangebote seitens RMW ausführlich informiert.
Das moderne Verwaltungsgebäude mit seinen schönen Großraumbüros und das angenehme Arbeitsklima ist ebenfalls ein großer Pluspunkt. Außerdem ist die offenherzige, kompromissbereite Einstellung der Geschäftsführung positiv hervorzuheben.
Auch wenn sich hier in den vergangenen Jahren schon etwas getan ist das Lohnniveau leider noch immer vergleichsweise niedrig, was gerade in der Produktion für eine hohe Fluktuation und Einbußen in der Qualität der Möbel sorgt. Zudem habe ich auf der Basis von persönlichen Gesprächen erfahren, dass sich einige Mitarbeiter aus der Produktion leider von ihren Vorgesetzten bzw. Meistern nicht genügend wertgeschätzt fühlen.
Die Erhöhung des unternehmensweiten Lohnniveaus, um die Zufriedenheit der Mitarbeiter wesentlich zu erhöhen und diese langfristig zu halten.
Eine Anpassung der Überstunden-Regelung würde ebenfalls maßgeblich zu diesem Bestreben beitragen und das Image stark verbessern.
Auch die Mitarbeiterwertschätzung muss (zumindest im Bereich der Produktion) besser werden.
Das Arbeitsklima ist top. Man ist von super Kollegen umgeben, welche alle sehr kompetent sind und mit denen man im Arbeitsalltag auch häufig gemeinsam lachen kann. Neben der Arbeit werden auch des Öfteren Events, z. B. Wandertage, veranstaltet.
Die Übernahmechancen nach der Ausbildung sind bei RMW extrem gut - fast schon garantiert. Aufgrund der relativ flachen Hierarchien sind die Aufstiegschancen allerdings etwas beschränkt. Dennoch besteht nach der Ausbildung die Möglichkeit bei guten Leistungen in eine bestimmte Richtung gepusht zu werden. Die Geschäftsführung ist hier sehr entgegenkommend und wohlwollend für junge Erwachsene.
In fast allen Abteilungen kann man seine Arbeitszeiten sehr flexibel für sich persönlich gestalten (überwiegend Gleitzeit). Falls es mal zu Überstunden kommen sollte, werden diese auf einem Stundenkonto gesammelt und können dafür dann an anderen Tagen wieder abgebaut werden. Auch private Termine, die mal ungünstig liegen und in die Arbeitszeit fallen, können nach Abstimmung mit den Kollegen und unter Berücksichtigung des Stundenkontos ohne Probleme wahrgenommen werden.
Das Ausbildungsgehalt ist in allen drei Lehrjahren solide, dennoch besteht hier - gerade im Blick auf andere Ausbildungsbetriebe - noch etwas Luft nach oben. Neben dem Ausbildungsgehalt gibt es auch für Azubis noch weitere Boni-Zahlungen, die allerdings ebenfalls noch ausbaufähig sind.
Auf die pünktliche monatliche Zahlung kann man sich definitiv verlassen.
Das Ausbilderteam hat immer ein offenes Ohr für persönliche Anliegen. Zwischen Ausbilder und Auszubildenden besteht ein vertrauensvolles Verhältnis und es werden gelegentlich auch Azubi-Events veranstaltet, bei denen man viel erlebt und als Team zusammenwächst. Insbesondere wenn es auf die Abschlussprüfung zugeht wird man fachlich sehr gefördert und unterstützt.
Durch die allgemeine Vielseitigkeit und die tollen Kollegen ist der Spaßfaktor auf der Arbeit insgesamt sehr hoch.
Grundsätzlich trägt man bei RMW auch als Azubi viel Verantwortung und wird sehr in die Prozesse mit eingebunden. Dadurch wächst und reift man meiner Meinung nach im Laufe der Zeit sehr mit seinen Aufgaben heran.
Innerhalb der Abteilungen bekommt man sehr viele und tiefe Einblicke.
Die Büros und die Arbeitsplatzausstattungen sind sehr gut und modern - meistens hat man sogar zwei eigene Bildschirme.
Im Ausbildungsplan sind für alle Azubis viele verschiedene Abteilungen vorgesehen. Meist nach 3-4 Monaten kommt man in die nächste Abteilung.
Je nach Abteilung sind manche Aufgaben natürlich mal mehr und mal weniger spannend. Phasenweise kann es dann schon mal etwas monoton werden, was aber denke ich auch ein Stück weit normal ist. Langeweile hingegen ist eher ein Fremdwort, normalerweise ist man rund um die Uhr immer gut beschäftigt.
Der Umgang mit den Azubis ist sehr respektvoll. Jeder Einzelne wird als vollwertiges Teammitglied gesehen.
Man kommt relativ gut in die Arbeit rein
Arbeit ist an manchen Plätzen zu stressig
Bessere und vorallem Akkordzahlung
Arbeitsklima war ok
Normale 40 Std Woche, leider waren dir Urlaubstage sehr rar gesäht, da Weihnachten und Sommer fest geplant waren
Umgang unter Kollegen war stehts locker
Regelmäßig wurden die Zahlen der Produktion uns mittgeteilt
Gehalt ist für dir Leistung mehr als lächerlich
So verdient kununu Geld.