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roadsurfer 
GmbH
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204 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,7Weiterempfehlung: 69%
Score-Details

204 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Potenzial vorhanden, schlechte Umsetzung

1,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Marketing / Produktmanagement bei Roadsurfer GmbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Positiv ist der gute Zusammenhalt unter den Kolleg*innen und die Möglichkeit, Feedback offen anzusprechen. Einzelne Führungskräfte sind unterstützend.

Verbesserungsvorschläge

Kritisch sind die hohe Arbeitsbelastung, häufige Überstunden, schwankende Arbeitsatmosphäre sowie unzureichende Kommunikation. Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind begrenzt, Gehälter eher niedrig.
Die Hire-&-Fire-Kultur. Das Unternehmensimage hat meiner Wahrnehmung nach nachgelassen: Früher innovativ, heute mit deutlichen organisatorischen und Führungsherausforderungen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre schwankt stark und hängt maßgeblich vom aktuell herrschenden Arbeitsdruck ab.

Image

Früher wirkte das Unternehmen innovativ und spannend, heute hat das Image aus meiner Sicht deutlich nachgelassen.

Work-Life-Balance

Eine ausgewogene Work-Life-Balance ist aus meiner Sicht kaum gegeben. Es gibt keine Zeiterfassung und das Modell basiert auf Vertrauen, die Arbeitsmenge ist jedoch häufig so hoch, dass sie innerhalb der regulären Arbeitszeit kaum zu bewältigen ist. Überstunden kommen entsprechend regelmäßig vor, zudem stehen Aufgaben oft unter kurzfristigem Zeitdruck mit hoher Priorität.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt nur wenige bis keine Möglichkeiten zur persönlichen Weiterentwicklung oder Karriereaufstieg.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt wird pünktlich gezahlt, liegt aber insgesamt eher niedrig.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mir sind keine aktiven Initiativen oder Aktionen zum Umwelt- oder Sozialbewusstsein im Unternehmen bekannt.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter den Kolleg*innen ist grundsätzlich sehr gut. Unter hohem Druck wird dieser jedoch durch Weitergabe des Drucks von oben nach unten sowie innerhalb der Teams belastet.

Umgang mit älteren Kollegen

Aufgrund der insgesamt kurzen Betriebszugehörigkeiten gibt es kaum langjährig beschäftigte, ältere Kolleg*innen, sodass dieser Punkt nur eingeschränkt beurteilbar ist.

Vorgesetztenverhalten

Das Vorgesetztenverhalten ist sehr unterschiedlich. Es gibt Führungskräfte, die unterstützend sind, fördern und Rückhalt geben. Gleichzeitig gibt es Vorgesetzte, die hohen Druck aufbauen und Anforderungen stellen, die aus meiner Sicht nicht realistisch sind. Die Zielsetzung wirkt insgesamt wenig planbar und kann auf Teamebene nur eingeschränkt beeinflusst werden.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind unzureichend. Arbeitsplätze sind oft nicht vollständig ausgestattet oder defekt. Auch die Fahrzeuge für Firmenreisen waren bei Abholung häufig stark verschmutzt und in schlechtem Zustand.

Kommunikation

Es gibt viele Meetings und eine grundsätzlich offene Kommunikation zu Zahlen und Zielen. Relevante Informationen werden jedoch nicht immer rechtzeitig oder vollständig an alle Stakeholder weitergegeben.

Gleichberechtigung

Mein Eindruck ist, dass bei Gehältern und Aufstiegschancen keine durchgängig nachvollziehbare Gleichberechtigung besteht. Gehaltsstrukturen sind schwer vergleichbar, und Beförderungen wirken teilweise stärker von persönlicher Sympathie als von transparenten Kriterien abhängig.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind inhaltlich häufig ähnlich aufgebaut. Durch die hohe Arbeitslast bleibt wenig Zeit für kreative Freiheiten oder alternative Herangehensweisen, wodurch die Tätigkeit teilweise eintönig wirkt.

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Arbeitgeber-Kommentar

roadsurfer
roadsurfer

Liebe:r ehemalige:r Kolleg:in,

vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, deine Erfahrungen so ausführlich zu teilen. Dein Feedback ist hilft uns, bestehende Strukturen und Prozesse kritisch zu hinterfragen und weiterzuentwickeln.

Zunächst freuen wir uns, dass du den Zusammenhalt unter den Kolleg:innen und unsere Feedbackkulturpositiv hervorhebst.

Gleichzeitig nehmen wir eine Kritikpunkte natürlich ernst. Das Wohlergehen unserer Mitarbeitenden ist uns sehr wichtig. Wir wissen, dass hohe Arbeitslast und kurzfristige Prioritäten diesem Anspruch widersprechen können. Deshalb fördern wir eine ausgewogenere Arbeitsbelastung durch bessere Planung, Priorisierung und die Optimierung unserer Prozesse.

Führung sehen wir als Grundlage für den Erfolg jedes:jeder Einzelnen: Sie soll Klarheit geben und Ausrichtung schaffen, statt Druck aufzubauen. Die von dir geschilderten Unterschiede im Führungsverhalten zeigen uns, wie wichtig eine einheitliche Führungskultur ist. Daher arbeiten wir bereits an Entwicklungskonzepten für unsere Führungskräfte und werden hier weiterhin einen Fokus legen, um unseren eigenen Ansprüchen noch besser gerecht zu werden.

Auch Karriereentwicklung und Gleichberechtigung liegen uns sehr am Herzen. In unserem jährlichen Feedbackcycle schauen wir mit jedem:jeder Mitarbeitenden gemeinsam auf Ziele, Stärken und Potenziale. Entscheidungen treffen wir anhand klarer Kriterien – fachlich wie menschlich.

Noch einmal vielen Dank für dein offenes und differenziertes Feedback – gerade kritische Stimmen helfen uns, besser zu werden und das Potenzial, das du ansprichst, in Zukunft noch konsequenter in die Umsetzung zu bringen.

Wir wünschen die alles Gute!

Dein Team roadsurfer

Smooth and Quick

5,0
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Geschäftsführung bei Roadsurfer GmbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

The interview process was very smooth. The team maintained continuous communication. What I liked the most was they were very friendly, transparent and quick at decision making.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Eigentlich macht es Spaß - aber ...

3,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Administration / Verwaltung bei Roadsurfer GmbH in München gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Ich denke es kommt ganz drauf an wo man arbeitet. Ist man im Büro/Homeoffice kann der Job stressfreier sein, dafür fehlt einem dann dort die roadsurfer-typische Atmosphäre dann den Stations.
An den Stations wiederum - naja - hier ist alles stress pur. Mal abgesehen von großen Arbeitssicherheits- und Hygienemängeln, ist der Workload einfach sehr hoch. Jeder ist permanent im Stress und oft wird dann die Verantwortung gerne mal hin und her geschoben, um nicht wieder einen auf den Deckel von den Kunden zu bekommen.

Image

Nach außen hin ist das Image glaube ich noch gut/ok ist aber, wenn man die aktuellen Bewertungen der Stations liest, massiv am bröckeln. Die Kollegen ziehen jedoch mehrfach täglich über das Unternehmen und ihre Entscheidungen her. Untereinander geschieht dies kaum, aber vor allem in Richtung höheren Führungsebenen.

Work-Life-Balance

Auch hier wieder sicherlich große Unterschiede zwischen Büro/Homeoffice und Station-Alltag. An der Station gibt es eigentlich nie wirklich die Garantie auf eine feste Feierabend-Zeit - aber auch hier ist es wieder abhängig welche Position man an der Station hat. Ansonsten ziehen die zum Teil lange Anreise (weit ab des Stadtzentrums; schlechte ÖPVN-Anbindung) viel Lebenszeit ab. Das in Kombination mit der nicht wirklich absehbaren Arbeitszeit, ist leider nicht wirklich mit einem Lebensstil verknüpfbar, der nicht auf absolute Hingabe und Karriere ausgelegt ist.

Karriere/Weiterbildung

Ich selbst hatte die Möglichkeit "aufzusteigen" und ich habe dies auch von Kolleg*innen mitbekommen. Auch ein Wechsel von einer zur anderen Abteilung ist unter Umständen möglich. Weiterbildung allerdings - nie von gehört.

Gehalt/Benefits

Die Gehälter entsprechen leider garnicht den Aufgaben und der Verantwortung die jeder Mitarbeiter trägt - egal ob Regionalmanager oder Agent (Person für alles). Es wird auch keine wirkliche Sozialleistung gewährt. Das Buchungsguthaben (Mitarbeiter können von einem Kontingent selber Camper buchen) ist dann ein kleiner Lichtblick.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Soweit ich das beurteilen kann so gut wie keins. Müll wird nicht getrennt, Autos werden unnötig laufen gelassen weil "man sie bestimmt gleich braucht" - 3 Stunden später stehen sie immer noch an der gleichen Stelle.

Kollegenzusammenhalt

Mal so mal so und abhängig von den Kolleg*innen. Ich habe beides erlebt: Von im Stich gelassen mitten am Tag bis hin zu absolut bemerkenswerten Support und Unterstützung.

Umgang mit älteren Kollegen

Es werden auch ältere Menschen eingestellt. Einziger Kritikpunkt: Es wird erwartet das diese fließend Englisch, mit einem Tablet umgehen und die gleiche Arbeitsgeschwindigkeit wie jüngere Kollegen an den Tag legen können.

Vorgesetztenverhalten

Schwierig - mal so mal so.

Arbeitsbedingungen

Individuell. Da wo ich war: katastrophal. An anderen Stations habe ich das besser gesehen. Aber alles in allem aber nicht wirklich gut.

Kommunikation

Ich glaube hier gibt es das größte Verbesserungspotenzial. Es wird kommuniziert ja, aber leider zum Teil auf dem vollkommen falschen Weg. Nachdem zuletzt rund 70 Mitarbeiter betriebsbedingt gekündigt wurden, haben die Betroffenen das erst am Entscheidungstag selbst mitgeteilt bekommen - ihre Führungskräfte aber leider auch.

Gleichberechtigung

Passt. Denke hier ist jeder gleichberechtigt und jeder bekommt die gleichen Chancen egal welches Geschlecht, Herkunft und/oder Identität.

Interessante Aufgaben

Tatsächlich ist das ein ziemlich guter Punkt, weil (vor allem an den Stations) jeder einmal alles gemacht hat - egal welche Position die Person hat. Das macht Spaß, weil es so nie wirklich langweilig wird.

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Arbeitgeber-Kommentar

Liebe:r ehemalige:r Kolleg:in,

vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, deine Erfahrungen so ausführlich zu teilen. Dein Feedback ist für uns sehr wertvoll, da es uns hilft, besser zu verstehen, wo wir bereits auf einem guten Weg sind und wo wir uns noch verbessern müssen.

Wir bedauern, dass du die Arbeitsatmosphäre an den Stations als sehr stressig empfunden hast und dass Themen wie Arbeitssicherheit, Hygiene und Workload für dich herausfordernd waren. Diese Punkte nehmen wir sehr ernst und arbeiten kontinuierlich daran, Prozesse und Rahmenbedingungen zu optimieren, um die Belastung für unsere Teams zu reduzieren.

Auch die von dir angesprochenen Aspekte zur Kommunikation und zum Umgang mit Veränderungen sind wichtige Hinweise für uns. Transparenz und ein respektvoller Austausch sind zentrale Werte bei roadsurfer, und wir wissen, dass wir hier noch besser werden können. Dein Feedback hilft uns, diese Themen weiter in den Fokus zu rücken.

Es freut uns zu hören, dass du die abwechslungsreichen Aufgaben und die Gleichberechtigung im Team positiv wahrgenommen hast. Genau diese Vielfalt und Offenheit möchten wir weiterhin fördern.

Wenn du möchtest, kannst du uns gerne noch detaillierter schildern, wie wir aus deiner Sicht die Arbeitsbedingungen und die Work-Life-Balance verbessern können. Schreib uns dafür jederzeit an people@roadsurfer.com – wir freuen uns über einen offenen Austausch.

Vielen Dank nochmals für deine ehrliche Rückmeldung und alles Gute für deine Zukunft!

Dein roadsurfer Team

Wild…

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Roadsurfer GmbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Homeoffice, Möglichkeit, den Hund mit ins Office zu nehmen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles andere

Verbesserungsvorschläge

Schaut auf die bestehenden Probleme, bevor es wieder nur um Wachstum, Wachstum, Wachstum geht. Anständige Gehälter, geschulte Führungskräfte und keine Vetternwirtschaft. Anständige Systeme und eine einheitliche Struktur. Man ist nach 10 Jahren fast kein startup mehr, sondern in rosdsurfers fall ein Konzern.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war semi, je nach dem, wo und zu welcher Zeit man hingeschaut hat. Im Sommer war die Station komplett überfordert.

Image

Die Menschen, die mit rosdsurfer gute Erfahrungen gemacht haben, sind zufrieden, jedoch merkt man, dass die Realität eine andere ist, wenn man die Kundenbewertungen auf denn gängigen Plattformen anschaut. Auch im Verkauf war die Kundenzufriedenheit auf Grund von Gewährleistungsfällen oft mangelhaft. Schlimm war die schlechte Erreichbarkeit des Supports, sodass die Mietkunden oder Kunden mit einer Forderung oft im sales angerufen haben, weil sie da jemanden ans Telefon bekommen haben. Anliegen der Mietkunden, vor allem nach der Miete, werden oft totgeschwiegen. Gegipfelt hat das in einem Mieter der vorgegaukelt hat ein Fahrzeug kaufen zu wollen, um irgendwie Infos über seine Forderung zu bekommen.

Work-Life-Balance

In meiner Position angemessen, jedoch an den Stationen teilweise eine Katastrophe.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Zum Schluss wurden Dienstfahrten aus Kostengründen nur noch mit rosdsurfer Vans gestattet, nicht mit dem Zug. Des Weiteren gab es an den Stationen nicht die Möglichkeit, alle vorhandenen Fahrzeuge dauerhaft zu laden, was dazu führt, dass die Aufbaubatterien der Vans oft leer waren und ausgetauscht werden müssen. Ich habe einmal von einem Kunden einen Vorschlag bekommen, dass doch in Zukunft zu verbessern… mit Recht!

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzte sind oft unqualifiziert oder die eigenen Themen gehen vor. Hier geht Kommunikation und Motivation der Mitarbeiter verloren.

Arbeitsbedingungen

Durch Homeoffice erträglich. ABER, veraltete Laptops mit einer Akkulaufzeit von zwei Stunden, in meinem Fall kein Diensthandy und sehr langsame System, fehlerhafte Leadaufnahme, manuelle Synchronisierung von Daten etc. Hier muss sich die Firma deutlich verbessern. Mit dem Hinweis, dass die oben genannten Probleme circa ein halbe Stunde Arbeitszeit pro Tag verschwenden können, wurde nur entgegnet, dass neue System sich nicht lohnen.

Kommunikation

Eine Kommunikation zwischen Mitarbeitern und Führungskräften hat kaum stattgefunden. Natürlich gibt es wöchentliche Meetings, je nach Führungskraft, jedoch sind diese eher eintönig und haben mit wichtiger Kommunikation wenig zu tun. Es werden eher zum 1000x Kennzahlen besprochen, Probleme, Sorgen oder Vorschläge werden aber mit dem Satz „nehme ich mit“, abgetan. Viel passieren wird dann aber nicht mehr

Gehalt/Benefits

Schwierig. In meinem Fall wurde meine Arbeit mit eine Beförderung belohnt, jedoch war das Gehalt nicht gerechtfertigt. Im Vertrieb konnte man anfangs noch gutes Geld verdienen, dies wurde dann aber auch geändert, nachdem die Geschäftsführung wohl gemerkt hat, dass sie hier auch sparen können.

Gleichberechtigung

Als ich befördert wurde lag mein Gehalt unterhalb dessen, was die Kollegen in gleicher Position bekommen haben. Dies wurde mit einem Gehaltsband und einer Erhöhung von max. x% abgetan. Man könne mir nur das anbieten. Rückblickend gesehen ist das mehr als frech. Führt doch einfach sinnvolle und transparente Gehälter ein, meint ihr die Kollegen reden nicht miteinander??

Interessante Aufgaben

Im Kundenkontakt abwechslungsreich, aber nicht auszeichnend für die Firma

2Hilfreichfinden das hilfreich4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Liebe:r ehemalige:r Kolleg:in,

vielen Dank für dein ausführliches Feedback. Wir freuen uns, dass du die Möglichkeit zum Homeoffice und die Hundemitnahme positiv erlebt hast. Gleichzeitig nehmen wir deine Kritik zu Kommunikation, Führung und Gehaltsstrukturen sehr ernst. Diese Themen sind uns bewusst und wir arbeiten bereits an transparenten Gehaltsmodellen, Führungskräfte-Trainings sowie der Optimierung unserer Systeme, um den Arbeitsalltag zu erleichtern.

Dein Hinweis, stärker auf bestehende Herausforderungen zu achten, bevor wir weiter wachsen, ist für uns ein wichtiger Impuls. Wenn du möchtest, freuen wir uns über einen persönlichen Austausch unter people@roadsurfer.com.

Vielen Dank, dass du deine Erfahrungen mit uns geteilt hast.

Dein roadsurfer Team

Das war sehr enttäuschend, da ich mich anfangs wirklich darauf gefreut hatte, dort zu arbeiten.

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Roadsurfer GmbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Positiv hervorzuheben ist für mich persönlich, dass ich nicht mehr in diesem Umfeld arbeiten muss.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kürzlich wurden rund 70 Mitarbeitende betriebsbedingt entlassen. Aus meiner persönlichen Sicht wirkte die Auswahl der Personen fast willkürlich – als hätte eine Glaskugel darüber entschieden.
Viele der aktuellen Entscheidungen hinsichtlich der zukünftigen Ausrichtung des Unternehmens erscheinen zufällig und wenig durchdacht.
Aus meiner Sicht braucht das Unternehmen dringend einen Betriebsrat, damit Entscheidungen dieser Tragweite nicht weiterhin über die Köpfe engagierter Mitarbeitender hinweg getroffen werden können. Wer bei Roadsurfer bleibt, sollte ernsthaft darüber nachdenken, einen Betriebsrat zu gründen.

Verbesserungsvorschläge

-Gründung eines Betriebsrats, um Mitarbeitende besser zu vertreten und willkürliche Entscheidungen zu verhindern.

-Schulung und Weiterentwicklung der Führungskräfte, da aktuell viele noch unerfahren wirken.

-Faire Vergütung der Mitarbeitenden, um Motivation und Wertschätzung zu fördern.

-Stabile Arbeitsbedingungen an den Stationen schaffen, sodass Mitarbeitende nicht ständig wechseln müssen.

-Offene, transparente und verlässliche Kommunikation im gesamten Unternehmen etablieren.

-Optimierung der internen Informationswege, damit wichtige Informationen alle Mitarbeitenden zuverlässig erreichen.

-Klare Definition von Verantwortlichkeiten und Zuständigkeiten, um Prozesse und Entscheidungen nachvollziehbar zu machen.

-Sorgfältige Pflege und Aktualisierung der Systeme und Daten, um reibungslose Arbeitsabläufe zu gewährleisten.

-Mehr Wertschätzung und Einbeziehung der Mitarbeitenden, insbesondere für Ideen und Verbesserungsvorschläge.

-Stärkung der Teamkultur und des Zusammenhalts, um ein positives Arbeitsumfeld zu fördern.

Arbeitsatmosphäre

Bei Firmenevents müssen sich Mitarbeitende oft ein Zimmer teilen – teilweise sogar ein Bett. Nach einem anstrengenden Messetag ist es daher kaum möglich, sich wirklich zurückzuziehen oder Privatsphäre zu haben.
Auch bei Veranstaltungen, bei denen in Campern übernachtet wird, müssen sich die Mitarbeitenden diese teilen und die Fahrzeuge anschließend selbst reinigen.
Übernachtet man an einer Station, beispielsweise im Rahmen eines Station-Events, zeigt sich ein ähnliches Bild: Die Zimmer sind lieblos gestaltet, die Schlaf- und Sanitärbereiche häufig in einem sehr unhygienischen Zustand. Von wertschätzendem Umgang kann hier kaum die Rede sein.
Selbst nach mehrfachem Ansprechen wird die Verantwortung zurückgegeben – sinngemäß mit der Botschaft, man könne ja fernbleiben, wenn einem Sauberkeit oder Privatsphäre wichtig seien. Als Mitarbeitende*r auf Provisionsbasis empfinde ich das als äußerst respektlos und wenig wertschätzend.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die Anreise zu Firmenevents darf nicht mehr mit dem Zug erfolgen – stattdessen ist man verpflichtet, mit einem Roadsurfer-Camper zu fahren. Umweltaspekte werden dabei überhaupt nicht berücksichtigt.

Karriere/Weiterbildung

nicht vorhanden

Vorgesetztenverhalten

Ich habe den Umgang mit den Mitarbeitenden als unangemessen erlebt. Probleme wurden häufig heruntergespielt, und in Phasen hoher Belastung wurde man nicht wirklich ernst genommen. Außerdem fehlte es deutlich an Anerkennung für die erbrachte Arbeit.

Arbeitsbedingungen

Es bestehen zahlreiche Probleme – angefangen bei defekten Laptops und minderwertigen Headsets bis hin zu unzureichenden Arbeitsbedingungen an den Stationen. Im Vertrieb erhält nicht jeder Mitarbeitende ein Diensttelefon; teilweise muss sogar das private Smartphone als Hotspot genutzt werden, um überhaupt arbeiten zu können. Führungskräfte hingegen können sich den Hersteller ihres Laptops und Diensthandys frei aussuchen, während reguläre Mitarbeitende mit veralteter oder qualitativ schlechter Ausstattung arbeiten müssen.

Kommunikation

Die Kommunikation ist äußerst mangelhaft. Vieles wiederholt sich, Absprachen gehen verloren und trotz zahlreicher Gespräche kommt kaum etwas voran. Bei Veränderungen oder wichtigen Informationen werden Mitarbeitende teilweise überhaupt nicht einbezogen oder informiert.

Gehalt/Benefits

Das Gehaltsgefüge im Unternehmen ist völlig unausgewogen. Zwischen den Mitarbeitenden bestehen erhebliche Unterschiede, und auch bei der Urlaubsregelung wird nicht einheitlich verfahren. Zudem werden die Zielvereinbarungen bewusst so hoch angesetzt, dass sie praktisch nicht zu erreichen sind. Dadurch entsteht der Eindruck, dass die Mitarbeitenden gezielt auf einem niedrigen Gehaltsniveau gehalten werden sollen.

Gleichberechtigung

Es herrscht keinerlei Gleichberechtigung – angefangen bei den Gehältern, den Urlaubsansprüchen und der Bezuschussung des Deutschlandtickets bis hin zum zwischenmenschlichen Umgang.

Interessante Aufgaben

nicht wie vor Beginn der Tätigkeit in Aussicht gestellt


Image

Work-Life-Balance

3Hilfreichfinden das hilfreich5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Liebe:r ehemalige:r Kolleg:in,

vielen Dank für dein offenes Feedback. Wir bedauern, dass du deine Zeit bei uns so erlebt hast. Die betriebsbedingten Kündigungen waren eine sehr schwierige Entscheidung, die wir nicht leichtfertig getroffen haben. Wir verstehen, dass dies Fragen zur Transparenz aufwirft, und arbeiten daran, unsere Prozesse klarer und nachvollziehbarer zu gestalten.

Auch die Punkte Kommunikation und Führungskräfteentwicklung sind uns wichtig. Hier setzen wir bereits Maßnahmen um, um Informationswege zu verbessern und Leadership-Trainings auszubauen.

Es tut uns leid, dass du den Eindruck hattest, nicht gehört oder wertgeschätzt zu werden. Wenn du möchtest, kannst du uns gerne direkt unter people@roadsurfer.com kontaktieren, um deine Erfahrungen im Detail zu besprechen.

Wir wünschen dir für deine Zukunft alles Gute.

Dein roadsurfer Team

hire and fire culture

1,1
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Finanzen / Controlling bei Roadsurfer GmbH in München gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

leadership really needs improvement

Arbeitsatmosphäre

heavy atmosphere

Kollegenzusammenhalt

bad, poor inter department collaboration

Kommunikation

poor


Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

2Hilfreichfinden das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

roadsurfer
roadsurfer

Dear former colleague,

Thank you for sharing your feedback with us. We appreciate your honesty and the time you took to outline your experience.

It’s clear from your comments that topics like leadership, communication, and collaboration are areas where we need to improve, and we take this seriously.

At roadsurfer, we aim to create an environment where teams work together across departments and where leadership supports and empowers every individual. Your feedback reinforces the importance of these goals, and we are actively working on strengthening leadership development and improving transparency and communication throughout the company.

In addition, we would like to emphasize that decisions regarding team structures are never taken lightly. They are made with the goal of ensuring the company remains stable and sustainable in the long term. We are fully aware that such steps can be challenging, and we strive to support everyone involved throughout the change process as best as possible.

We value insights like yours because they help us identify where we can do better. If you’d like to share more details, we’d be happy to hear from you at people@roadsurfer.com.

Your roadsurfer Team

Enttäuschend und verbesserungsbedürftig!!

1,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 bei roadsurfer gmbh in München gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

- Verbesserte Schulungen und Weiterbildungen für Führungskräfte
- Offene, transparente und verlässliche Kommunikation
- Verbesserung der internen Informationswege
- Klare Verantwortlichkeiten und Zuständigkeiten
- Optimierung der Arbeitsbedingungen an den Stationen
- Sorgfältige Pflege und Aktualisierung der Systeme und Daten
- Stärkere Wertschätzung und Berücksichtigung von Ideen und Verbesserungsvorschlägen der Mitarbeitenden
- Stärkung der Teamkultur und des Zusammenhalts

Arbeitsatmosphäre

Leider ist das Betriebsklima nicht wirklich gut. Aus sehr vielen Bereichen ist Unzufriedenheit zu hören.

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen sind toll :)

Vorgesetztenverhalten

Ich empfand den Umgang mit den Mitarbeitenden als nicht gut. Vieles wurde schön geredet, in stressigen Zeiten wurde man nicht ernst genommen. Zudem fehlte es an Wertschätzung für die geleistete Arbeit.

Arbeitsbedingungen

Es gibt zahlreiche Probleme, angefangen bei defekten Laptops und mangelhaften Headsets bis hin zu unzureichenden Arbeitsbedingungen an den Stationen – und vieles mehr.

Kommunikation

Kommunikation ist Katastrophal! Vieles dreht sich im Kreis, Gesagtes geht verloren und trotz zahlreicher Gespräche passiert wenig. Bei Veränderungen oder wichtigen Informationen werden Mitarbeitende teilweise gar nicht informiert.

Interessante Aufgaben

Die ausgeschriebene Stelle entsprach letztlich nicht den zuvor beschriebenen Aufgaben.


Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

roadsurfer
roadsurfer

Liebe:r ehemalige:r Kolleg:in,

danke, dass du dir die Zeit genommen hast, deine Erfahrungen so offen mit uns zu teilen. Dein Feedback spricht viele Punkte an, die uns als Unternehmen sehr am Herzen liegen.

Wir schätzen sehr, dass du den Kollegenzusammenhalt positiv hervorgehoben hast. Der Team Spirit bei roadsurfer ist einzigartig und ein wichtiger Grundpfeiler unserer Kultur.

Natürlich sind für eine gute Arbeitsatmosphäre weitere Aspekte, wie eine transparente Kommunikation, Wertschätzung und kompetentes Leadership entscheidend. Deine Rückmeldung zu diesen Punkten nehmen wir sehr ernst und möchten dir versichern, dass deine Erfahrung nicht dem Anspruch gerecht wird, den wir an uns selbst als Arbeitgeber stellen.
Durch die regelmäßige, offene Kommunikation von der Geschäftsführung an unsere Teams versuchen wir bereits, ein großes Maß an Transparenz zu schaffen. Zudem investieren wir in die gezielte Förderung unserer Führungskräfte und arbeiten daran, unsere Kommunikationsprozesse noch besser aufzustellen. Dein Feedback zeigt uns, dass es noch Optimierungsbedarf gibt und hilft uns dabei, unser Potenzial noch besser auszuschöpfen.

Noch einmal vielen Dank für deine offenen Worte. Solltest du weiteres Feedback mit uns teilen wollen, freuen wir uns über eine Nachricht an people@roadsurfer.com.

Dein roadsurfer Team

Nach zwei Tagen Onboarding im entsprechendem Team tagtäglich dieselbe Aufgabe

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Administration / Verwaltung bei Roadsurfer GmbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die zwei Onboardingtage zu Beginn vom Department People&Culture

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Leider wurde ich während meiner 2 1/2 monatigen Arbeitszeit lediglich in der Buchhaltung eingesetzt, obwohl im Stellenangebot und in den Bewerbungsgesprächen von anderen Hauptaufgaben berichtet wurde.

Aus "Brutal Hands On" wird oftmals ein "leiste so viel wie möglich und noch mehr für das Team". Die Einarbeitung wurde weder strukturiert, noch irgendwie beschrieben. Die zu nutzenden Programme wurden sehr kurz vorgeführt und dann wurde von der Führungskraft Verständnislosigkeit gezeigt, wenn man weiterhin Fragen zu den Funktionen oder Regeln hatte.
Viele Kollegen, von welchen ich eingearbeitet wurde, hatten stets nur "kurz", "schnell" Zeit oder nur knappes Interesse daran, Fragen ordentlich zu besprechen und der nächste wunderte sich dann, warum einem das Programm noch nicht gezeigt wurde.
Selbst auf Nachfrage nach anderen Aufgaben hielt die Führungskraft daran fest, dass man die meiste Zeit mit einer Aufgabe verbringt und konnte ebenso keine Aussichten geben, wann es sich ändern wird.

Selbst bei gewünschter Zielerreichung wurde mir nach 2 1/2 Monaten ohne Vorwarnung gekündigt, mit der Begründung, dass die Praktikantin besser arbeite und es sich in meinem Fall nicht verbessern würden, wenn es zu Anfang bereits so läuft.

Verbesserungsvorschläge

Ein strukturierte Einarbeitung auch im jeweiligen Team nach den zwei allgemeinen Onboardingtagen, sodass neue Mitarbeitende wissen was auf sie zukommt und motiviert bleiben.

Arbeitsatmosphäre

Brutal "Hands-on" wird stets gefordert und oftmals gleichgesetzt mit "arbeite viel und noch mehr". 20 h Mehrarbeit ohne Zeitausgleich oder Bezahlung werden im Arbeitsvertrag gefordert.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Derart viel Müll, der nicht getrennt wird und Austauschteile, die nicht weitergenutzt werden an den Stationen.

Vorgesetztenverhalten

Viel Geheimniskrämerei bzgl. Änderungen und leider in meinem Fall wenig bis keine Empathie der direkten Führungskraft.

Arbeitsbedingungen

Arbeitsausstattung für PC-Arbeit wurde drei Wochen nach Arbeitsbeginn zugesandt und dann leider nur ein kleiner Bildschirm, nicht der zuvor versprochene Widescreen. Einen Zweiten gab es zur effizienteren Arbeitserfüllung leider nicht.

Kommunikation

Durch ein unübersichtliches Ticketsystem gehen viele wichtige Informationen verloren.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist bei den Angestellten minimal bemessen

Interessante Aufgaben

2 1/2 Monate lang tagtäglich dieselbe Aufgabe


Image

Work-Life-Balance

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

3Hilfreichfinden das hilfreich5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

roadsurfer
roadsurfer

Liebe:r ehemalige:r Kolleg:in,

vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, deine Erfahrungen mit uns zu teilen.

Wir wissen es sehr zu schätzen, dass du die Onboarding-Tage von unserem People & Culture Team positiv hervorgehoben hast – ein strukturierter Start ist uns wichtig und bildet die Grundlage für die Reise unserer Mitarbeitende bei roadsurfer.

Dass du die darauffolgende Zeit bei uns nicht so positiv erlebt hast, ist sehr schade. Bitte sei versichert, dass die von dir geschilderte Erfahrung, nicht unserem Anspruch an den Umgang mit Mitarbeitenden entspricht. Wir möchten, dass neue Teammitglieder nicht nur gut eingearbeitet werden, sondern auch die Möglichkeit haben, verschiedene Aufgaben zu übernehmen, sich weiterzuentwickeln und jederzeit offen ihre Fragen stellen können.

Dein Feedback zeigt uns, dass hier noch Optimierungsbedarf besteht – insbesondere in Bezug auf klare Kommunikation, strukturierte Einarbeitung und eine empathische Begleitung durch Führungskräfte.

Wenn du bereit bist, uns noch detaillierteres Feedback zu geben, freuen wir uns über eine Nachricht an people@roadsurfer.com. Wir wünschen dir alles Gute.

Dein roadsurfer Team

Es hätte so viel Potenzial...

2,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 bei Roadsurfer GmbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kollegen
theoretisch kantine im office in münchen
camperbudget

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

alles andere

Verbesserungsvorschläge

mehr Kommunikation, bessere Schulungen

Arbeitsatmosphäre

je nachdem wo man arbeitet kann es spannend und cool sein oder eintönig und lahm

Image

unter kunden recht gut, was aber auch nur daran liegt das nur wenige der kunden sachen wie versiffte camper, abgefahrene Reifen oder fehlermeldungen bei der Abholung mitbekommen.

in der Firma weiß man wie schlecht es um die firma steht... - es wird gespart wo es nur geht

knapp 70 leute entlassen wegen "finanziellen schwierigkeiten"

Work-Life-Balance

im Office und an den stationen sehr unterschiedlich.

Office normalerweise recht gut.
Stationen sind im sommer total überfordert und erhalten keine Hilfe - autos werden daher teilweise kaputt oder versifft rausgegeben (und das sogar mit ansage von den führungsebenen)

Kollegenzusammenhalt

die kollegen sind das einzig wirklich coole an der Firma - der zusammenhalt ist sehr solide, vor allem zwischen den verschiedenen Stationen bzw zwischen den abteilungen.
Es gibt einzelne schwarze schafe, die nur darauf warten einen vorm chef schlecht aussehen zu lassen aber das ist normal

Umgang mit älteren Kollegen

normal - gibt aber eher junge leute im unternehmen

Vorgesetztenverhalten

Absolute vollkatastrophe...
Stationen haben es da recht entspannt mit den direkten vorgesetzten ABER SONST gilt sowohl im office als auch in den stationen: es gibt viel zu viele vorgesetzte mit zu vielen ebenen. keiner der höheren ebenen interessiert sich für einen einzelnen und probleme werden ignoriert und man ist einfach nie erreichbar

Vorgesetzte haben seltenst entsprechende Qualifikationen

Arbeitsbedingungen

im office normale Zeiten aber schlechtes gehalt
an der station bodenlose arbeitszeiten mit noch viel schlechterem gehalt

Kommunikation

geredet wird viel, gesagt wird wenig - unzählige meetings für sinnlose gespräche über sein Wohlbefinden. Wenn man sagt was schlecht läuft oder das es einem nicht so gut geht wegen was auch immer kommt nur ein sinnlose spruch das die firma so toll ist

Gehalt/Benefits

weniger als der durchschnitt - Gehälter werden behandelt wie in einem startup - Überstunden werden nicht bezahlt sondern mit einer pizza als Ausgleich angeboten... also ernsthaft

wenn man nach einer Gehaltserhöhung fragt wird man klein gemacht und soll sich rechtfertigen - im gleichen Atemzug werden allerdings aufgaben von einem verlangt die weit über der eigentlichen position stehen

Gleichberechtigung

an sich gegeben ABER es werden oft frauen bevorzugt und männer benachteiligt. jüngere leute genau das selbe

Interessante Aufgaben

an den stationen kann es schon mal coole neue aufgaben geben aber alles in allem eher gleichbleibend (nichts schlechtes)
porblematisch wird es erst dadurch, dass sich alle paar wochen irgendwer eine änderung ausdenkt die dann neu gelernt und angewendet werden muss - führt zu verwirrung und problemen

4Hilfreichfinden das hilfreich5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

roadsurfer
roadsurfer

Liebe:r ehemalige:r Kolleg:in,

vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, deine Erfahrungen so ausführlich mit uns zu teilen. Wir wissen es sehr zu schätzen, dass du den starken Team Spirit und die vielfältigen Aufgaben an den Stationen positiv hervorgehoben hast.

Auf der anderen Seite nehmen wir deine Kritikpunkte natürlich sehr ernst. Uns ist bewusst, dass Themen wie Leadership und Kommunikation entscheidend für ein gutes Arbeitsumfeld und ein positives Arbeitserlebnis sind. Dein Feedback zeigt uns, dass wir hier noch Potenzial haben. Wir arbeiten kontinuierlich daran, Strukturen klarer zu gestalten, Führungskräfte gezielt zu schulen und Entscheidungsprozesse so transparent wie möglich zu gestalten. Besonders wichtig ist uns bei roadsurfer, dass sich jede:r Mitarbeitende gehört und unterstützt fühlt uns keine Scheu hat, Themen offen anzusprechen.

Darüber hinaus möchten wir betonen, dass Entscheidungen zu Teamstrukturen niemals leichtfertig getroffen werden und das Ziel verfolgen, das Unternehmen langfristig stabil aufzustellen. Wir sind uns bewusst, dass solche Schritte herausfordernd sind und versuchen den Veränderungsprozess für alle Beteiligten bestmöglich zu begleiten.

Noch einmal vielen Dank für dein ausführliches Feedback – es hilft uns dabei, Potenziale noch besser zu erkennen und zu optimieren. Wir wünschen dir alles Liebe!

Dein roadsurfer Team

Toller Arbeitgeber mit viel potenzial

4,4
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Roadsurfer GmbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Roadsurfer ist ein Arbeitgeber, bei dem man kein Rädchen ist und du einfach ausgetauscht wirst wenn du nicht rund läufst.
Sie achten sehr auf die Menschen die für dieses Unternehmen arbeiten und halten sehr an ihren Core Values fest. Die Gründer sind sehr nahbar und nehmen sich selbst auch nicht zu ernst.

Es wird kein unnötiger Druck ausgeübt.

Arbeitsatmosphäre

Sehr starke Core Values welche nicht nur an die Wand geschrieben werden, sondern auch gelebt. Die Gründer gehen mit tollem Beispiel voran.

Work-Life-Balance

Es gibt natürlich viel zu tun, aber im Vergleich zu anderen Firmen in einer ählnichen Situation/Größe ist bei roadsurfer die Welt absolut in Ordnung. Bei Arbeitszeit im allgemeinen sind sie sehr sehr flexibel und Arbeitnehmer:innenfreundlich

Karriere/Weiterbildung

Sehr viele Führungskräfte kommen aus den eigenen Reihen.

Gehalt/Benefits

Faire Bezahlung, aber keine Überdurchschnittliche

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wird im Bereich des möglichen bestmöglich eingehalten

Kollegenzusammenhalt

Habe viele Unternehmen erlebt, aber der Zusammenhalt bei roadsurfer ist schon besonders. Sehr viele Personen sind nicht nur Kolleg:innen sonder auch sehr gute Freunde. Man arbeitet mit einem sehr positiven Mindset und es gibt keine Ellbogengesellschaft (habe ich zumindest noch nicht erlebt)

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt ein paar und sie werden gleichberechtingt zu allen anderen Mitarbeitenden behandelt.

Vorgesetztenverhalten

Manager sind verpflichtet regelmäßige Entwicktlungsgespräche etc. mit ihren Teams zu führen. Manche Manager sind noch etwas junioriger und müssen sich noch entwickeln.

Arbeitsbedingungen

Technik in guten Zustand. Headquater ist modern, hell und freundlich

Kommunikation

Zumeist wird sehr transparent kommuniziert. Es gibt 1x im Monat ein Campfire bei dem alle relevanten Infos weitergegeben werden. Verbesserungsbedarf gibts ggf noch bei der Transparenz der Unternehmensziele

Gleichberechtigung

Es gibt viele Projekte um dieses Thema in der Zukunft genauso groß zu schreiben wie in der Vergangenheit. Bei roadsurfer sind alle willkommen!

Interessante Aufgaben

Das Produkt ist sehr spannend, daher auch spannende Aufgaben.


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