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roadsurfer 
GmbH
Bewertungen

64 Bewertungen von Mitarbeitern

kununu Score: 4,3Weiterempfehlung: 88%
Score-Details

64 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

56 dieser Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihrer Bewertung weiterempfohlen.

Coronavirus

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Verantwortungsvolle Aufgaben, flache Hierarchien und "core values" die gelebt werden. So macht arbeiten Freude.

4,8
Empfohlen
Führungskraft / ManagementHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Beschaffung / Einkauf bei roadsurfer gmbh in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Werte & Zusammenarbeit:
Bei Roadsurfer sind die Werte („5 Core Values“) kein Zielbild, sondern eine Beschreibung des Status Quo. Die „5 Core Values“ werden von allen Mitarbeitern gelebt und vom Führungsteam vorgelebt. Bei Roadsurfer wird Zusammenarbeit großgeschrieben. Der Fokus ist Probleme gemeinsam zu lösen und das Unternehmen voranzubringen.

Arbeitsinhalte & Verantwortung:
Roadsurfer zeichnet sich durch flache Hierarchien und Verantwortungsvolle Aufgaben für Mitarbeiter aus. Bei Roadsurfer liegt der Fokus auf „dem Inhalt“ und nicht „der Hierarchie“. Mitarbeiter arbeiten i.d.R. sehr eigenverantwortlich und übernehmen (bei Interesse) bereits frühzeitig viel Verantwortung. Bei Roadsurfer gibt es ein sehr großes Vertrauen gegenüber den Mitarbeitern.
Entscheidungen werden zügig und unbürokratisch getroffen.

Kunden & Produktorientierung:
Bei Roadsurfer stehen die Kunden und das Produkt an erster Stelle. Es wird fortwährend hinterfragt, wie man die Kundenerfahrung weiter verbessern kann.

Weiterentwicklung:
Weiterbildung erfolgt bei Roadsurfer Mitarbeiterspezifisch. Es gibt Budget für MA, mit welchem Sie in Abstimmung mit Ihrem Teamlead Weiterbildungen o.ä. realisieren können

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Viele Mitarbeiter schätzen die Lage des Büros in München-Schwabing.
Als Pendler aus dem Umland bin ich dankbar für das Angebot an Parkplätzen aber die Lage ist in der Rush-Hour nicht nur hilfreich ;-)

Verbesserungsvorschläge

Roadsurfer ist ein rasant wachsendes Unternehmen welches nicht mehr als „Start-up“ zu bezeichnen ist. Roadsurfer gilt als „Scale-up“ und entwickelt sich fortwährend weiter. Es gilt für die Zukunft die familiäre Kultur und den Spaß an der Sache beizubehalten. Des Weiteren wird es bei der Skalierung erforderlich sein, die bestehenden Prozesse weiter zu verbessern.


Arbeitsatmosphäre

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Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Gutes Unternehmen

3,4
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich IT bei roadsurfer gmbh in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der Wille. Der Wille "es gut zu machen".
HR ist zum Beispiel ein starkes vorzeige Team mit großartigen Menschen und das liegt daran das die Führung in dem Team schon eine starke und warmherzige Persönlichkeit ist, der man sofort glaubt das sie eine Familie aufbauen will, denn sie ist selbst eine Mutti. Und wie jede Mutter möchte sie ein gutes Leben für ihre Kinder. Das ist ein gutes Beispiel einer tollen Führungspersönlichkeit die Kultur lebt und sie nicht propagiert und Leute ermahnt wenn sie mal nicht core value like waren.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Unternehmen expandiert zu schnell. Unternehmerisch mag das sinnvoll sein, aber für die Mitarbeiter entsteht dann oft Druck, Frust und Chaos.

Es fehlt ein bisschen das Gefühl von Ownership. Gerade im Product & Tech ist es wichtig Menschen das Gefühl zu geben selber bestimmen zu können in Interdisziplinären Teams und zusammen am Produkt zu arbeiten und ein Gefühl von Vision. Das wird nicht vermittelt durch Papier oder Values, sondern durch Personen, die Visionen vermitteln.

Während diejenigen die mit den Vans zu tun haben ein starkes Owner Gefühl entwickeln können, fühlte es sich in Product & Tech eher so an als waren wir eine Agentur die nur zuhören soll und Dinge einfach besser machen soll. Das ist für manche ok, aber wenn man Product Discovery gewohnt ist und viel gelernt hat zu den verschiedensten Product Techniken und Frameworks, dann wird man hier enttäuscht sein.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Lernkultur vorantreiben. Mehr Führungspersönlichkeiten einstellen die auch eine Passion für ihren Job haben und dafür brennen andere zu motivieren und zu führen. Es hilft nichts Leute einzustellen die einfach nur einen Job machen, gerade in so einer starken Wachstumsphase braucht es Persönlichkeiten, denn die Menschen formen eine Kultur und nicht Core Value Sprüche. Die Core Values sind ein lobenswertes und gutes Instrument, aber Kultur wird durch Menschen gelebt und nicht durch Ermahnung falls man mal nicht "Core Value Like ist"

Arbeitsatmosphäre

Grinsende Gesichter, Nettes Ambiente und an sich eine gute Kultur. Manchmal leider etwas zu extrem Positiv

Work-Life-Balance

Leider schlecht. Klar werden Überstunden explizit nicht erwartet wegen Family Kultur, aber weil das Unternehmen noch so stark im Wachstum ist und weil es so wenig Führung gibt, gibt es einfach viel zu viele offene Themen die angegangen werden müssen

Karriere/Weiterbildung

Gabs bisher nicht, aber es wird langsam hier und da immer mehr aufgebaut. Es ist leider noch etwas wenig, wenn man das mit anderen Startups vergleicht in denen es Academies, Brown Bag Seminare, Meetups und andere Formate gibt in denen Unternehmensweit Menschen ihr Wissen teilen können. Aber auch das bessert sich langsam.

Gehalt/Sozialleistungen

Das Gehalt an sich ist ok, aber wenn man das im Vergleich dazu setzt wie viel man arbeitet und wie viel Stress man hat, ist es dann leider eher Durchschnitt oder sogar etwas darunter.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ja, es gibt einige Projekte die gestartet werden und an denen man als Mitarbeiter mit unterstützen kann. Einziges Manko ist das es im Vergleich zu dem was das Unternehmen an Umsatz macht dann doch etwas wenig wirkt.

Kollegenzusammenhalt

Ist recht ok. Es ist schwierig sich gegenseitig zu helfen, da es recht viel zu tun gibt und die Unterschiede in Erfahrung und Fähigkeiten es schwer machen einander sinnvoll zu helfen. Aber der Wille ist da und man möchte sich gegenseitig helfen. Ein paar nutzen den Wachstum und die damit mangelnden Prozesse gefühlt leider aus und verstecken sich in der Masse und lassen lieber Kollegen die Themen erledigen statt Brutal Hands-on zu sein.

Umgang mit älteren Kollegen

Wir küssen sie regelmäßig aufs Auge und zeigen ihnen wie sehr wie sie lieben :D
Manchmal geben wir ihnen auch Kekse und kriegen dafür Liebe zurück :D

Vorgesetztenverhalten

Inhaltlich und Methodisch können sie ein paar Dinge, aber es fehlt ein bisschen die Passion, Ownership, Fähigkeiten für eine gute Moderator Rolle, starker Charakter und die Leadership Skills andere zu begeistern und mitzunehmen. Es fehlt die Führung und damit meine ich nicht andere zu micromanagen, sondern Mitarbeitern Visionen zu vermitteln, sie zu begeistern und zusammen an Projekten zu arbeiten und das Produkt zielgerichtet voranzutreiben. Da habe ich mir einen starken visionären Charakter gewünscht und mehr Leistungsbereitschaft der auch anderen Abteilungen gut vermitteln kann was Product & Tech eigentlich ist und mehr Präsenz im ganzen Unternehmen zeigt, da Product & Tech ein Kernteam ist in modernen Unternehmen, das mit gutem Beispiel anwesend sein sollte. Inhaltlich so wie kulturell versteht sich. Aber vielleicht ist da meine Erwartungshaltung einfach zu hoch.

Arbeitsbedingungen

Super Büro. Hervorragende Arbeit geleistet von den Verantwortlichen so ein schönes Büro herzurichten. An der Hardware wurde auch schon viel verbessert. Wenns noch Noise Cancelling Kopfhörer gegeben hätte, dann wärs perfekt, aber die kann man sich ja selbst kaufen.

Kommunikation

Leider noch recht chaotisch. Es braucht sehr viele Abstimmungsschleifen aber es wurde auch schon besser, da einige gelernt haben nicht bei jedem Thema dabei sein zu müssen.

Gleichberechtigung

Das ist super. Es gibt kein Hierarchisches Geplänkel und falls du doch das Gefühl haben solltest das es so ist, dann liegt das nicht an der Hierarchie sondern viel eher am Mangel von klaren Prioritäten, aber auch das verbessert sich.

Interessante Aufgaben

Ganz ok. Der Großteil der Arbeit ist leider etwas stumpf weil es oft nur darum geht bestehende Prozesse zu digitalisieren, aber man kann hier und da ein paar sehr interessante Einblicke kriegen und neues lernen über die Automobilbranche. Wenn du es selbst in die Hand nimmst und überall die Nase reinsteckst so wie ich es getan habe und dir Themen einfach nimmst, dann kannst du an recht interessanten Aufgaben arbeiten. Es wird keiner auf dich zukommen und dir interessante Projekte geben, auch das liegt wieder an der etwas mittelmäßigen Führung der Vorgesetzten. Du bist dein eigener Glücksschmied.


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Great company values and an inspiring purpose

4,5
Empfohlen
Führungskraft / ManagementHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei roadsurfer gmbh in München gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Roadsurfer is not a start-up anymore but a scale-up, therefore some of the processes seem rather inefficient. But I have the feeling that everyone ist trying its best to make things work better every day. Generally very friendly atmosphere, with good culture to embrace mistakes as something that needs everyone can learn from.

Image

Great merchandise stuff is given out to everyone. I get permanently asked were where your hoodies can be bought.

Work-Life-Balance

As Roadsurfer is growing a lot there are times when it can be really tough, but this really depends on the teams and the seasonality.

Karriere/Weiterbildung

Training budget for everyone and regular career path checks.

Gehalt/Sozialleistungen

Campervans can be rented as part of your work contract, but other benefits like e.g. jobrad are missing

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Well, it is a company renting vans that of today still consume diesel. Certificates are used to match the carbon footprint. But due to a lack of vehicles no 100% electric van in the fleet.

Kollegenzusammenhalt

In general very good. There are no politics or other nasty games.

Umgang mit älteren Kollegen

There are not too many, but these ones are treated well.

Vorgesetztenverhalten

Everyone takes the core values by heart, there is a monthly survey on eNPS and leadership principles which is taken very seriously.

Arbeitsbedingungen

Generous home office rules and lack of meeting rooms for calls in the main offices.

Kommunikation

There are regular all-hands and all objectives and their status are shown in the intranet. Sometimes it is hard to follow the overwhelming amount of teams channels.

Gleichberechtigung

There could be more women in leadership positions

Interessante Aufgaben

The hard part ist not having interesting stuff to do, but not fall in the trap of doing them all at once.

Bester Arbeitgeber! Hier fühlt man sich wertgeschätzt! Hier bist du keine Nummer!

5,0
Empfohlen
Führungskraft / ManagementHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei roadsurfer gmbh in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Hier hat alles von Anfang an gepasst, angefangen von den beiden wahnsinnig lieben und mega sympathischen Recruiterinnen (ihr seid die besten) bis zum finalen Team.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Aktuell kann ich nichts schlechtes sagen.

Verbesserungsvorschläge

Bleibt bitte so familiär!!!

Arbeitsatmosphäre

Noch nie so viel Spaß bei der Arbeit gehabt!

Work-Life-Balance

In der Season ist es manchmal hart aber sonst voll ok

Kollegenzusammenhalt

Man fühlt sich wie Zuhause in der Familie

Vorgesetztenverhalten

Offen und ehrlich

Kommunikation

Immer offene Kommunikation direkt von der Geschäftsführung.


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Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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A rapidly growing company with a great culture, and a few typical start-up aches and pains

4,4
Empfohlen
Führungskraft / ManagementHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei roadsurfer gmbh in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

No company is ever perfect - but roadsurfer tries very hard to create a great place to work, and has assembled an intelligent, fun team.

Verbesserungsvorschläge

We shouldn't assume that everyone wants to go camping when recruiting. Beyond that, we need more focus on executing - many things that seem relatively uncomplicated can take very long to get set up.

Arbeitsatmosphäre

We have a culture of treating each other with respect, trust and honesty, and I find that this is lived from the highest level of the company. For me, a veteran of numerous startups and other companies in Munich, none has had a better culture than roadsurfer.

Image

As far as I can tell roadsurfer has a great image, I have yet to see any significant negative press about us.

Work-Life-Balance

There may be departments that have a problem with work-life-balance, often related to the seasonality of the business, but software development is able to work in a balanced way, with very rare deadline pressure. For Office IT it could be another story, spring brings a lot of pressure setting up new stations, and new equipment for the annual flood of new employees that has to be installed.

Karriere/Weiterbildung

In tech we offer considerable support for further education and skill development; to use this effectively it pre-supposes that employees actively suggest measures they would like to take (working closely with their supervisor).

Gehalt/Sozialleistungen

I'm not so aware of pay levels in other departments - in tech we try hard to pay market levels (we could hardly recruit anyone otherwise). An employee stock option program, which is quite generous compared to some other German startups, is being launched this month (May 2022). Other benefits are perhaps not so spectacular.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

There's a high level of awareness, though concrete measures are sometimes rather sporadic.

Kollegenzusammenhalt

I have yet to meet anyone at roadsurfer I wouldn't want to work with, or wouldn't enjoy meeting socially. If someone asks for help (even with non-work related matters) in Teams, there are usually multiple responses.

Umgang mit älteren Kollegen

I'm probably the oldest employee at roadsurfer, and although there aren't many older than 40 here, no one ever makes me "feel old".

Vorgesetztenverhalten

We have an explicit leadership code at roadsurfer, which I would say closely relates to the ideals of Management 3.0. Leaders are coached and receive feedback from each other and from their team members; that said, we need to work more on our feedback culture, there are no tools in place to facilitate this.

Arbeitsbedingungen

Our technical equipment is of good quality; office furniture is not luxurious, but comfortable, there are niceties like desks that adjust for standing work. For most departments remote work is currently the norm.

Kommunikation

Communication is friendly and informal, but often somewhat chaotic. At times I have learned about decisions that affected my department late or through indirect channels. We also need to work on our meeting culture - although the overall structure of the meetings is good, they often lack energy and focus (see Lencioni's Death by Meeting).

Gleichberechtigung

Unfortunately there are not enough women in IT - somewhat compensated for by a higher proportion in Product, and a large number of women in leadership roles. At the time I joined (January 2021), there were more women than men in upper management.

Interessante Aufgaben

What could be more interesting than building new, diverse software teams at a rapidly growing startup? And my impression is that other departments are fascinated by their contributions to the company's growth and success. I never have the feeling that people are just punching a time clock. When I took my two "collaboration days" last fall at the Munich station I was impressed by the energy, commitment and esprit de corps there.

Spannende Projekte, viel Eigenverantwortung und ein dynamisches Team

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei roadsurfer gmbh in München gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Gute Stimmung und offener Umgang untereinander in sehr diversen Teams. Lebt auch von der Begeisterung der eigenen Mitarbeiter für Produkt und Brand

Work-Life-Balance

Aufgrund des schnellen Wachstums gibt es grundsätzlich immer viel zu tun. Überstunden werden nicht erwartet, allerdings liegt die Einhaltung regulärer Arbeitszeiten (und ggf. die Reduktion des eigenen Workloads) primär in der eigenen Verantwortung

Karriere/Weiterbildung

Viele Entwicklungsmöglichkeiten, insbesondere durch Wechsel zwischen Abteilungen

Kollegenzusammenhalt

Sowohl Team-intern als auch abteilungsübergreifend, z.B. isst jeder mit jedem zu Mittag. Sehr inklusiv gegenüber Neueinsteigern

Vorgesetztenverhalten

Sehr offener, verständnisvoller und wertschätzender Umgang. "Core Values" existieren nicht nur auf dem Papier

Arbeitsbedingungen

Überall höhenverstellbare Tische und gut ausgestattete Arbeitsplätze in Open Space

Kommunikation

Regelmäßige, offene Kommunikation zu wichtigen Entscheidungen und viele Möglichkeiten für jeden Mitarbeiter, eigene Themen in großer Runde zu adressieren (Mitarbeiterbefragungen, monatliche All-Staff-Meetings etc.)

Interessante Aufgaben

Viele spannende Themen und große Gestaltungsfreiheit durch schnelles Wachstum und flache Hierarchien


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Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Sehr gute Arbeitsatmosphäre

4,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement bei roadsurfer gmbh in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Zufriedenheit ihrer Angestellt ist immer oberste Priorität

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Viel zu spontane Änderungen (ist aber normal in der Tourismus Branche)


Arbeitsatmosphäre

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Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Super Team und tolle Atmosphäre

4,7
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei roadsurfer gmbh in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Atmosphäre und der Teamzusammenhalt ist Wahnsinn. Eine offene Kommunikation und man wird als Person beachtet. Wertschätzung wird groß geschrieben und auch gelebt.


Arbeitsatmosphäre

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Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Bin ziemlich enttäuscht (worden)

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bei roadsurfer gmbh in München gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Kritische Anmerkungen werden gerne relativiert oder abgebügelt
- Auf Mitarbeiter wird unzureichend gehört
- Wachstum Wachstum Wachstum

Verbesserungsvorschläge

Geschäftsführung, oberes Mgmt. und HR - Hört unbedingt auf mit eurem Narzissmus!

Arbeitsatmosphäre

Es herrscht eine Art Fan-Kult bezüglich der Marke, der Produkte und der Geschäftsführung, wie ich ihn noch nie erlebt habe.

Prinzipiell finde ich es gut, wenn die Mitarbeiter ihr Unternehmen "feiern". Aber bei roadsurfer hat das ein ganz Niveau eingenommen, dass ich für meinen Teil befremdlich finde.
Das macht sich in, teilweise bizarren, Aktionen bemerkbar wie dass die Firmengründern von manchen Mitarbeitern als "big five" genannt werden und Dankes-Videos produziert werden. Wer dabei nicht mitmachen will, isoliert sich zum Teil selbst.

Dazu muss ich aber auch sagen, dass der Großteil der Leute diese Kultur selbst tragen und konformistisch mitmachen.
Ein gleichzeitiger Nebeneffekt ist meiner Einschätzung nach eine Art Selbstzensur bei kritischen Themen und Problemen. Sodass Dinge lieber nicht offen angesprochen werden, um die Harmonie nicht zu beeinträchtigen.
Ironischerweise bemerken wiederum immer wieder Mitarbeiter*innen als leichte Kritik, dass Dinge nicht angesprochen werden und entsprechend nicht gelöst werden.

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Zugegeben ich war, als ich mich bei roadsurfer bewarb, sehr vom Auftreten und den Versprechen der Firma beeindruckt.
Allerdings liegt bei roadsurfer die Welten, zwischen dem was gesagt wird und dem was getan (oder eben auch nicht getan) wird, weit auseinander.
Die Geschäftsführung wird immer selbstverliebter und trifft zunehmend "Business-Entscheidungen", mit der sie sich von der ursprünglichen Charakteristik der Marke roadsurfer entfernen.
Umsatz, Größe und vor allem Wachstum sind viel wichtiger als die Liebe zum Produkt.

Work-Life-Balance

Der Workload ist in allen Abteilungen in München durchgehend sehr hoch bis extrem hoch. Dazu kommen Druck und übertriebene Erwartungshaltungen aufgrund der teils exorbitant hohen Zielvorgaben.
Diese Zielvorgaben werden von oben festgelegt.
Warum sie Quantitativ sind wie sie sind und wie man sie überhaupt erreichen soll wird idR. nicht erläutert. Als "einfacher Mitarbeiter" kann man, wenn überhaupt, nur geringfügig Einfluss nehmen.

Die standardmäßigen 26 Urlaubstage die man hat, sind für ein Unternehmen das Urlaub und Erholung vermarktet, fast schon provokativ wenig.

Überstunden fallen wegen des hohen Workloads regelmäßig an. Diese werden aufgrund der Vertrauensarbeitszeit nicht erfasst.
Auch fallen die Überstunden dank des Home Office nicht visuell auf. Da man ja praktisch kaum sieht wie lange jemand jetzt an dem Tag aktiv war und beispielsweise die Mittagspause auf 15 Minuten verkürzte.

Auch im Büro ist mir regelmäßig aufgefallen, dass Leute am Arbeitsplatz aßen und nebenher noch gearbeitet haben.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ich hatte zwar schon den Eindruck dass man ein Herz für die Umwelt hat. Es schlägt m.M. aber signifikant weniger als das Herz für Wachstum.
Als trauriges Symbol gegen entschlossenes Handeln für Umweltschutz können die zahlreichen Plastikpflanzen in den Münchener Büros gesehen werden. Lebendige Pflanzen sind doch so viel schöner ...

Auch bläst roadsurfer aufgrund der inzwischen 4.000-5.000 Fahrzeuge massiv CO2 in die Luft. Zwar werden Kompensationszahlungen an "Climatepartner" getätigt - wie hoch diese aber tatsächlich sind und ob damit wirklich die gesamten CO2 Emissionen der Firma kompensiert werden wird nirgends offen dargelegt.
Ich empfand diese Kompensationszahlungen auch eher als Marketing Vehikel statt als Handeln wirklicher moralischer Überzeugung. Da meisten Konkurrenten auch ihre CO2 Flottenemissionen mit Zahlungen an Partner kompensieren (wollen).
Ein eindeutiges Zeichen wäre, wenn sich die komplette Firma der Klimaneutralität verpflichtet und dies detailliert aufzeigen würde, statt nur die Emissionen der Kunden zu “neutralisieren”.

Karriere/Weiterbildung

Ich hatte kein Weiterbildungsbudget auch ist mir nicht bekannt, ob es das überhaupt gibt/gab.
In meinen fast 1 1/2 Jahren bei roadsurfer habe ich nicht mitbekommen, dass irgendjemand meiner Abteilung mal auf einer Konferenz war oder eine wesentliche Fortbildung machte. Aufgrund der vielen Arbeit war das, lt. meiner Auffassung, den Führungskräften auch lieber wenn die Leute stets Vollgas geben und nicht 2 oder gar mehr Tage "unproduktiv" auf Fortbildung sind.

Einen Karriereplan oder Ähnliches gab es nicht. Das war bizarrerweise auch nie ein Thema bei Personalgesprächen. Jeder war sich in dem Thema gefühlt selbst überlassen, wo es hin gehen soll, oder ob man einfach das gleiche auf unabsehbare Zeit weitermacht.

Kollegenzusammenhalt

Der Umgang zwischen den "einfachen Mitarbeiter*innen" ist sehr freundlich und bedingungslos hilfsbereit, über alle Abteilungen hinweg. Das hat auch sehr zum Geschmeinschaftssinn beigetragen.
Lediglich aufgrund von, leider regelmäßigen, Verfehlungen von Abteilungsleitern und Geschäftsführungen gab es Spannungen, den aber den meisten Leuten bewusst werden, dass die der z.B. anderen Abteilung genauso die Leidtragenden sind.

Vorgesetztenverhalten

Ich halte mindestens 1/3 bis 1/2 aller Führungspositionen für nicht optimal oder gar fehlbesetzt.
Das liegt zum Teil an fachlichen Defiziten, schlechtem Organisationsmgmt. und/oder an mangelnden Führungskompetenzen + bei zwei Personen merkbare Empathie-Defizite.

Bei der Geschäftsführung nahm ich besonders bei einer sehr einflussreichen Person ein zunehmend narzisstisches Verhalten und Gutsherrenmentalität war. Was sich darin äußerte, dass Entscheidungen gerne spontan und von oben herab getroffen wurden, ohne die davon beteiligten Fach-Mitarbeiter vorher mit einzubeziehen bzw. deren Situationen und Ansichten zu berücksichtigen. Vor diese vollendete Tatsachen wurden aber auch Head-Ofs gestellt.

Ich persönlich hatte nur wenig Unterstützung und hatte regelmäßig das Gefühl mit meinen Ansichten und Taten infrage gestellt zu werden. Obwohl ich nachweislich belegbar sehr erfolgreich war in dem was ich tat.
Auch stand mir meine Vorgesetzte bei einer Auseinandersetzung mit einer anderen Führungsperson nur geringfügig zur Seite. Lag evtl. auch am Firmenwert "own your ship".
Ehrlich gesagt war ich froh, wenn und dass ich nicht ständig mit Head Ofs und Geschäftsführung zu tun hatte.

Arbeitsbedingungen

Sobald im Großraumbüro in München mehr als 10 Leute sind, herrscht ein belastender Lärmpegel. Raumakustik Absorber gibt es nicht. Man hört also nahezu alles auch wenn andere Personen etwa 5 Meter entfernt sprechen.
Auch ist es im Großraumbüro die meiste Zeit des Jahres (außer Hochsommer) kalt bis sehr kalt. Zwar sind die Heizungen an. Diese sind aber viel zu schwach um den Raum außreichend zu heizen.

Es empfielt sich daher überwiegend im Home Office zu arbeiten. Das ist eig. auch hinsichtlich der vor Ort verfügbaren Arbeitsplätze notwendig. Denn inzwischen gibt es (abhängig je nach Abteilung) oft mehr Leute als tatsächliche Plätze im Büro.

Mein Microsoft Surface hatte regelmäßig Probleme - wobei ich das jetzt nicht pauschal als Fehler der Firma sehe. Es war trotzdem ärgerlich, wenn ich gefühlt 1x die Woche Ton oder Webcam-Probleme hatte oder das Laptop aus irgendwelchen Gründen einfach nicht starten wollte.

Kommunikation

Zwischen den "einfachen Mitarbeitern" idR. gut.
Meetings waren auch immer produktiv und effizient, wenn möglichst nur die "einfachen Mitarbeiter" daran teilnahmen.

Wenn man mit der Geschäftsführung, oberes Mgmt. oder HR zu tun hatte, war die Kommunikation idR. schlecht bis katastrophal.
E-Mails wurden oft nicht (auch nicht bei remindern) oder wenn dann mit einer Verzögerung von einer oder mehrerer Wochen beantwortet.
Im Gegenzug wurde aber erwartet dass man immer zeitnah reagiert und bitte alles sofort umgesetzt wird, selbst wenn es sich um einen komplexen Sachverhalt handelte.
Spontanentscheidung der Geschäftsführung gab es in regelmäßigen Abständen. Diese sollten selbstverständlich auch möglichst gleich, besser gestern umgesetzt werden. Die bestehende Arbeit sollte dann aber bitte auch parallel weitergeführt werden. Denn irgendwie war immer alles wichtig.

Teilweise machte sich das auch in der Kommunikation mit Dienstleistern deutlich bemerkbar. Es gab nicht nur einen Call, in dem Führungskräfte von roadsurfer erstmal ewig untereinander diskutierten, was man jetzt eigentlich vom Dienstleister innerhalb des entsprechenden Calls erwartet oder umgesetzt haben will.

Gehalt/Sozialleistungen

roadsurfer zahlt nicht gut - das ist dem Mgmt. und HR wohlbekannt. Es wird versucht die "einfachen Mitarbeiter" eher dank ihrer Begeisterung für Camping und Campervans bei Laune zu halten und zu motivieren, als über das Gehalt oder interessante Sozialleistungen.

Im Vergleich zu roadsurfer verdiene ich in meinem neuen Job 15% mehr - dabei hatte ich mehrere Angebote, die deutlich über dem roadsurfer Gehaltniveau lagen.
Das Thema Gehaltserhöhung wird in Personalgesprächen gerne vermieden, wenn man es nicht selbst direkt anspricht und danach fragt.
Eine Kollegin sagte mir, dass auch ihre Nachfrage ausweichend reagiert wurde und sie auf die Zukunft bzw. das nächste Gespräch in einigen Monaten hingehalten wurde.
Meine Gehaltserhöhung, die moderat war, habe ich mir leider erstreiten müssen.

Gleichberechtigung

Ein paar Lieblinge (der ersten Stunde) werden merklich bevorzugt.
Auch soll man bitte nicht zu viel selbst denken oder Probleme direkt ansprechen.

Als Yes Man (oder Yes Woman), also wer tendenziell unterwürfig ist, viel nickt und zustimmt, von kritischem Denken absieht und einen Hang zur Selbstausbeutung zugunsten der Firma hat, kann gut im roadsurfer Kosmos gut bestehen und auch weiterkommen.

Bei "Professionals" mit Anspruch an strukturierten und effizienten Arbeitsabläufen, die auch auf Basis ihrer wirklichen Fachkompetenz ihre eigenen Ansichten und Meinungen vertreten, wird früher oder später Frustration auftreten - diese Charaktere verliesen lt. meinen Beobachtungen nach und nach die Firma - so auch ich

Arbeitgeber-Kommentar

Susanne Fleißner, Employer Branding Specialist
Susanne FleißnerEmployer Branding Specialist

Liebe:r ehemalige Kollege:in,

vielen Dank für dein Feedback. Wir finden es sehr schade, dass du diesen Eindruck von der Arbeit bei roadsurfer hast.
Uns ist bewusst, dass wir uns in einem starken Wachstum befinden, dennoch legen wir sehr viel Wert darauf eine offene Feedbackkultur zu leben. In unseren Mitarbeitergesprächen haben alle Mitarbeiter die Möglichkeit konstruktive Kritik zu äußern.
Um die Hintergründe deiner Bewertung genauer zu verstehen und daraus zu lernen, würde ich mich über einen persönlichen Austausch sehr freuen. Wenn du möchtest, kannst du dich gerne bei mir melden – selbstverständlich vertraulich.

Wir wünschen Dir alles Gute & viel Erfolg für Deine Zukunft!

Liebe Grüße
Susanne

Einmal und nie wieder - der Schein trügt.

1,2
Nicht empfohlen
Hat bei roadsurfer gmbh in München gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kein IT-Equipment (Handy, Headset, Keyboard usw.), nur Laptop. Vertrauensarbeitszeit, keine Boni, befristete Verträge & weniger Urlaubstage als woanders. Kein Umweltbewusstsein.

Image

Cooles Produkt, der Rest ist eine Katastrophe. Hier sind fast überall fachfremde Führungskräfte/ Quereinsteiger am Werk und das merkt man am Niveau.

Work-Life-Balance

Überstunden ohne Ende ohne Bezahlung oder Ausgleich. Weil ja alle bei roadsurfer Camping und das Produkt "lieben" wird erwartet, dass man gerne freiwillig mehr macht, weil es ja kein Job ist sondern eine Leidenschaft... Das wird ausgenutzt. Die IT-Ausstattung ist schlecht, man installiert Teams und andere Apps auf dem eigenen Handy und hat nie Feierabend!

Gehalt/Sozialleistungen

Gehalt war ok sonst gab es aber keine Unterstützung, weder Altersvorsorge noch Bahntickets o.ä..

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mülltrennung Fehlanzeige. Willkommenspaket enthält lauter billige Kleidungsstücke, die in Asien produziert werden und nach drei Wäschen zerfallen.

Kollegenzusammenhalt

In einer anderen Bewertung hier stand dass hintenrum gelästert wird, das kann ich bestätigen. Auch dass die die länger dabei sind sich für etwas besseres halten habe ich leider so erlebt.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt keine älteren Kollegen und auch keine tiefe Diversität. Bei roadsurfer haben oder fahren alle einen Campervan und sind am Wochenende gerne in den Bergen. Wenn du genauso bist, wirst du eingestellt, so einfach ist das.

Arbeitsbedingungen

Keine Work-Life-Balance, schlechtes IT-Paket, keine Sozialleistungen macht es zu schlechten Arbeitsbedingungen. Außerdem scheint das Motto zu sein: Hauptsache Wachstum statt gute, gesunde Prozesse.

Kommunikation

Nicht auf Augenhöhe. Viele vollendete Tatsachen.

Gleichberechtigung

Man sollte wissen, dass einige in der Firma miteinander verwandt sind und auf die Meinung von Kollegen (Freunden), die von Anfang an dabei sind mehr wert gelegt wird.


Arbeitsatmosphäre

Karriere/Weiterbildung

Vorgesetztenverhalten

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Susanne Fleißner, Employer Branding Specialist
Susanne FleißnerEmployer Branding Specialist

Liebe:r ehemalige Kollege:in,

vielen Dank für dein Feedback. Wir finden es sehr schade, dass wir deine Erwartungen nicht erfüllen konnten und dass du das Arbeiten bei roadsurfer als so negativ empfunden hast.
Wir versuchen uns stetig zu verbessern und arbeiten aktuell beispielsweise daran unser Benefit Paket für Mitarbeiter zu erweitern.
Nichtsdestotrotz nehmen wir deine Kritik sehr ernst. Wenn du magst, lass uns gerne in den persönlichen Austausch gehen – ich würde mich sehr freuen, wenn du dich bei mir meldest - selbstverständlich vertraulich.

Wir wünschen dir alles Gute & viel Erfolg für deine Zukunft!

Liebe Grüße
Susanne

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