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211 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,6Weiterempfehlung: 68%
Score-Details

211 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Mitarbeiter sind der Herzschlag – doch Leidenschaft wird ausgenutzt und Wertschätzung fehlt

2,2
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Roadsurfer GmbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ihr habt die Infrastruktur, um erfolgreich zu sein, und ihr habt am Anfang vieles richtig gemacht – vor allem im Umgang mit euren Mitarbeitern, auch wenn der Fokus auf die Gäste damals noch nicht ausreichend war.

Mittlerweile habt ihr gelernt, die Bedürfnisse eurer Gäste besser zu verstehen, aber dafür habt ihr das Ganze ins andere Extrem gekippt. Und jetzt wenden sich sowohl eure Mitarbeiter als auch eure Gäste gegen euch.

Deshalb: KEHRT ZU EUREN GRUNDLAGEN ZURÜCK!

Hört auf, ständig neue „Innovationen“ und technische Entwicklungen voranzutreiben. Ihr vermietet Camper – ihr seid kein Tech-Unternehmen.

Konzentriert euch auf das, was euch ursprünglich erfolgreich gemacht hat: Menschen, Mitarbeiter, Gäste und ein großartiges Camping-Erlebnis.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles dreht sich nur noch um Profit, Profit, Profit.

Das ist das Schlimmste, was ich je erlebt habe, und nach allem, was ich höre und mitbekomme, ist es auch das schlimmste Jahr, das roadsurfer bisher hatte.

Und wieder werden wir buchstäblich dazu gezwungen, alles, was kein unmittelbares Sicherheitsproblem darstellt, an die Gäste herauszugeben – egal, ob wir als Mitarbeiter selbst dahinterstehen oder nicht. Kein einziger Mitarbeiter an der Station unterstützt diese Entscheidung, aber uns sind die Hände gebunden.

Und wisst ihr was? Wir bekommen keinerlei Anerkennung oder irgendeine zusätzliche Vergütung dafür, dass wir uns dafür kaputtmachen. Mit Glück bekommt man ein „Danke“ in irgendeinem Satz zu hören – und direkt danach kommt immer ein „Aber du musst trotzdem noch …“

Ich kann gar nicht genug betonen, wie kaka dieses Jahr als Mitarbeiter für dieses Unternehmen gewesen ist.

Ihr seid dabei, jedem einzelnen Mitarbeiter, der einmal mit Herzblut und Leidenschaft für dieses Unternehmen gearbeitet hat, genau diese Leidenschaft aus dem Körper zu pressen.

Verbesserungsvorschläge

Hört auf, Millionen – oder überhaupt noch Geld – in Marketing zu investieren.

Ihr seid mittlerweile seit 10 Jahren auf dem Markt. Erstens. Und zweitens setzt ihr auf völlig überholte, „cheugy“ Influencer, die überhaupt nicht zu eurer Zielgruppe passen.

Ihr scheint völlig zu übersehen, dass wir, wenn wir unsere Stationen ausreichend besetzen und unsere Mitarbeiter zufrieden halten, unsere Gäste dazu bringen können, uns freiwillig Bewertungen mit Fotos zu hinterlassen, uns zu taggen und unsere Inhalte zu teilen – und das alles als kostenloses und vor allem authentisches Marketing.

Die Influencer-Kultur verliert zunehmend an Bedeutung. Und gleichzeitig wird uns überall KI vor die Nase gesetzt, während die Fahrzeugflotte und das Team, das euch überhaupt erst am Laufen hält, zunehmend versagen. Genau das bringt euch gerade RAPIDE zu Fall.

Konzentriert euch wieder auf die MENSCHEN und auf das CAMPING-ERLEBNIS!

Ist Camping KI? Nein.

Camping bedeutet Natur. Es bedeutet Einfachheit, Freiheit, echte Erlebnisse und Menschen.

Haltet es einfach und kehrt zu den Grundlagen zurück.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre im täglichen Geschäft mit dem Team direkt an den Stationen ist wirklich großartig. Aber sobald man nur eine Ebene höher geht zum Regionalmanagement, beginnt das Ganze bereits zu bröckeln. Das Management und die Mitarbeiter im Büro sind viel zu weit vom täglichen Geschäft entfernt und haben gleichzeitig großen Einfluss auf Entscheidungen, die letztendlich dazu führen, dass sowohl Mitarbeiter als auch Gäste das Unternehmen verlassen.

Image

Intern wird es mittlerweile genauso schnell schlimm wie nach außen hin. Uns wird ständig gesagt, dass es für die Gäste ein „Make-or-Break-Jahr“ ist – aber es wird immer offensichtlicher, dass genau das Gleiche auch für viele der Mitarbeiter gilt, die für das Unternehmen arbeiten.

Work-Life-Balance

Die einzige Möglichkeit, hier überhaupt von einem gewissen Ausgleich zu sprechen, wäre, dass im Winter weniger Vermietungen stattfinden. Allerdings wird dann gleichzeitig das gesamte Personal reduziert – und plötzlich sollst du die Möglichkeit haben, deine Überstunden abzubauen, die dir vorher ohnehin nie ausgezahlt wurden.

Klar, im Winter ist der Druck bei den täglichen Vermietungen wahrscheinlich geringer. Aber dafür bist du damit beschäftigt, 100–200 Fahrzeuge zu reinigen, zu reparieren, winterfest zu machen und instand zu halten – mit einer Reinigungskraft, einem Techniker, einem Mechaniker und vielleicht, wenn du GLÜCK hast, noch ein oder zwei weiteren Leuten.

Karriere/Weiterbildung

Ich muss sagen, bei roadsurfer hat man wirklich tolle Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln und neue Bereiche kennenzulernen. Überleg dir nur gut, was du mit dem Unternehmen machen möchtest, denn man weiß nie, wann plötzlich die gesamte eigene Abteilung wegrationalisiert wird!

Gehalt/Benefits

Natürlich — ich würde den sarkastischen Ton und die Kritik so beibehalten:

Dieser Job wird in KEINER Position gut bezahlt. Und sie haben geradezu panische Angst davor, bei den Gehältern transparent zu sein, weil die Unterschiede von Person zu Person und von Station zu Station so enorm und völlig uneinheitlich sind.

Benefits gibt es praktisch keine – es sei denn, man zählt die 50 € steuerfrei für eine Kategorie nach Wahl als Benefit.

Ach ja, und dann gibt es noch das Camper-Budget, das wir auch noch versteuern müssen. Dafür bekommen wir keinen einzigen Rabatt auf den Camper selbst, zahlen dieselben Reinigungs- und Servicegebühren wie die Gäste (bis zu 150 €) und dürfen von Juni bis September überhaupt nicht buchen.

Juhu, vielen Dank auch.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wir tun absolut NICHTS für die Mülltrennung. Unsere Lösung, um im Winter die Batterien zu „schonen“, besteht darin, die Fahrzeuge einen halben Tag lang laufen zu lassen. Insgesamt verbrauchen wir mindestens 15–20 Batterien im Monat.

Alles in allem ist das Unternehmen extrem verschwenderisch und in vielen Bereichen einfach nicht nachhaltig.

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb der Station und im täglichen Geschäft funktioniert die Kommunikation untereinander eigentlich hervorragend. Wir arbeiten hier nach dem Motto: „Wir arbeiten füreinander und miteinander hier an der Station und blenden den Rest über uns einfach aus.“ Wir lächeln, nicken, machen weiter und kehren zu unserem Tagesgeschäft zurück – denn letztendlich sind wir es, die das Unternehmen am Laufen halten, nicht sie.

Vorgesetztenverhalten

Völlig unrealistische Ziele. Auf zahlreiche Fehler und Mängel bei der Datenerfassung wurde immer wieder hingewiesen, und trotzdem scheint die beste Idee zu sein, Systemänderungen ausgerechnet Donnerstag- oder Freitagnachmittag in der HOCHSAISON IM TOURISMUS durchzuführen.

Ständige Umstrukturierungen, massive Entlassungswellen und jetzt das neueste Drama: Wir werden dazu gezwungen, Fahrzeuge zu vermieten, die wir selbst niemals an unsere Gäste herausgeben würden – und das teilweise für Preise von über 200 € PRO NACHT.

Wir gehen hier reihenweise zugrunde, weil die Erwartungen an die Mitarbeiter an den Stationen völlig unrealistisch sind. Der permanente Druck ist enorm und fühlt sich zunehmend wie reine Ausbeutung an.

Arbeitsbedingungen

Zu Beginn des Unternehmens war alles noch wirklich stark aufgestellt, aber mittlerweile sind wir im zehnten Jahr und alles wirkt alt, veraltet und schlecht instand gehalten. Und selbst von Anfang an wurde bei vielen Dingen eher die günstigste Option gewählt.

Kommunikation

Die Kommunikation von oben nach unten ist völlig losgelöst von der Realität und teilweise geradezu utopisch. Auch die fehlende Verbindung zum Tagesgeschäft und die operativen Anforderungen, die von den höheren Ebenen gestellt werden, stehen in keinem Verhältnis zur tatsächlichen Situation vor Ort. Das ist komplett voneinander entkoppelt – und als direkte Folge davon gehen uns sowohl Mitarbeiter als auch Gäste in großer Zahl verloren.

Gleichberechtigung

Chance ja – Geld nein.

Interessante Aufgaben

Sehr interessante Arbeit und eine tolle Möglichkeit, Kontakte mit Menschen aus aller Welt zu knüpfen – aus unterschiedlichsten Altersgruppen und mit den verschiedensten Hintergründen und Lebenswegen. Man hat wirklich viele Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln und unglaublich viel zu lernen. Man sollte sich allerdings immer bewusst sein, dass man sich diese Fähigkeiten zwar aneignen kann, dafür aber wahrscheinlich nie angemessen bezahlt oder entsprechend entschädigt wird.


Umgang mit älteren Kollegen

HilfreichHilfreich?4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Professional, Transparent and Candidate-Friendly Recruitment Process

3,8
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Roadsurfer GmbH in München gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

I had a very positive experience throughout the application process at roadsurfer. The recruiting team was both friendly and professional from the beginning. Communication was always clear, and I was consistently informed about the next steps and when to expect feedback. The team was also very open to answering questions, which made the process transparent and reassuring. I never felt left wondering about the status of my application.

Overall, I would rate the experience 4 out of 5 stars. The process was well organised and left me with a very positive impression of roadsurfer as an employer.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Lieber nicht!

2,3
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei roadsurfer standort hamburg in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es war mal ein richtig gutes Konzert
Leider zu schnell groß geworden

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es geht leider nur ums Geld verdienen
Masse statt Klasse
Man wird wirklich ausgenutzt

Verbesserungsvorschläge

Bessere Kommunikation bessere Bezahlung Zusagen auch einhalten bessere Kundenbetreuung bessere sauberere Fahrzeuge

Arbeitsatmosphäre

Eigentlich ganz gut

Image

Schlecht. Teilweise werden die Kunden echt beschummelt. Sieht man an den schlechten Bewertungen.

Work-Life-Balance

Dafür ist keine Zeit weil in der Saison ist man 10 Stunden täglich da

Gehalt/Benefits

Eher schlecht bezahlt

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nein , da achtet niemand drauf

Kollegenzusammenhalt

Wenn’s brennt halten die mitarbeitenden zusammen

Vorgesetztenverhalten

Der eine weiß nicht was der andere macht. Die Entscheidungswege sind einfach zu lang

Arbeitsbedingungen

Kommt drauf an an welcher Station man gerade ist

Kommunikation

Es wird viel hinter dem Rücken geredet.

Interessante Aufgaben

Nein , es ist immer das gleiche


Karriere/Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

gehalt schwierig

4,1
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei roadsurfer gmbh in München gearbeitet.

Gehalt/Benefits

zu wenig


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Enttäuschende Erfahrung

1,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Finanzen / Controlling bei Roadsurfer GmbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Pünktliche Gehaltszahlung.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ungleichbehandlung durch die Führungskraft, mangelnde Wertschätzung, fehlende Entwicklungsmöglichkeiten, unangemessener Umgang während einer Krankmeldung, schlechte Arbeitsausstattung und ein insgesamt von Kontrolle geprägtes Arbeitsumfeld.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war von Misstrauen und Ungleichbehandlung geprägt. Wertschätzung war kaum vorhanden und ein angenehmes Miteinander entstand dadurch nicht.

Work-Life-Balance

Selbst während einer Krankmeldung wurde ich von meiner Vorgesetzten angerufen und nach dem Grund meiner Erkrankung gefragt. Das empfand ich als unangemessen und wenig respektvoll.

Kollegenzusammenhalt

Es gab einzelne hilfsbereite Kollegen, insgesamt wurde das Team jedoch durch die offensichtliche Bevorzugung einzelner Mitarbeiter gespalten

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten meiner Vorgesetzten war für mich der größte Kritikpunkt. Sie behandelte Mitarbeiter nicht gleich, sondern hatte klare Lieblingsmitarbeiter. Mit ihrer sehr dominanten Art wollte sie alles kontrollieren und tat sich schwer damit, andere Meinungen oder Stärken anzuerkennen. Wertschätzung und ein respektvoller Umgang haben aus meiner Sicht gefehlt. Auch der Anruf während meiner Krankschreibung mit Nachfragen zum Krankheitsgrund war für mich absolut unangemessen.

Arbeitsbedingungen

Die technische Ausstattung war unzureichend. Es wurde lediglich ein Laptop gestellt, ein zweiter Monitor oder eine Maus gehörten trotz Bildschirmarbeit nicht zur Standardausstattung.

Kommunikation

Kommunikation fand überwiegend einseitig statt. Kritik wurde nicht konstruktiv geäußert und wichtige Themen wurden nicht offen besprochen.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben waren wenig anspruchsvoll und boten kaum Entwicklungsmöglichkeiten. Trotz meiner Weiterbildung wurden meine Aufgaben nicht erweitert oder angepasst.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Nice place to work!

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement bei Roadsurfer GmbH in München gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Quiet good

Image

Okay

Work-Life-Balance

Equal

Karriere/Weiterbildung

Good

Gehalt/Benefits

Okay

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Good

Kollegenzusammenhalt

Perfect

Umgang mit älteren Kollegen

Super

Vorgesetztenverhalten

Good

Arbeitsbedingungen

Nice place to work

Kommunikation

Okay

Gleichberechtigung

Totally

Interessante Aufgaben

Many

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Ein Job, die man liebt, aber zu wenig geschätzt wird

3,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich PR / Kommunikation bei roadsurfer gmbh in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Camper Budget

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Urlaubssperre im Sommer ist sehr schlecht für Eltern. Gerade für allein erziehende!

Verbesserungsvorschläge

Wirklich tolle Arbeitsatmosphäre und Job, aber zu wenig geschätzt , sowohl im Gehalt als auch während der Hauptsaison zu wenig unterstützt.

Arbeitsatmosphäre

Locker, freundschaftlich

Image

Teilweise

Work-Life-Balance

Zu viele Überstunden, welche nicht ausbezahlt werden. Und das Gehalt auch nicht ganz stimmt.

Karriere/Weiterbildung

Eher, auf sich alleine gestellt

Gehalt/Benefits

Teilweise unter der Mindestlohn

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Absolut Umwelt und sozial bewusst

Kollegenzusammenhalt

Könnte besser sein

Umgang mit älteren Kollegen

Immer sehr respektvoll

Vorgesetztenverhalten

Aufmerksam

Arbeitsbedingungen

In der Hauptsaison sehr nachlässig

Kommunikation

Durch monatliche Meetings, immer upto Date

Gleichberechtigung

Absolut

Interessante Aufgaben

Die Arbeitsbelastung ist nicht ganz gerecht aufgeteilt

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Brutal Hands On - Oder: Wie ich meine Mitarbeiter verheize

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Roadsurfer GmbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die gelben Pullover

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Strukturen, Organisation und Bezahlung

Verbesserungsvorschläge

Überdenkt mal wie ihr mit den Angestellten umgeht. Eine Station kann nicht nur mit Aushilfen laufen.

Arbeitsatmosphäre

Es wird auf Happy Family gemacht, allerdings nur solange es keine Probleme gibt.

Image

War gut, kippt aber gerade. Sowohl bei Kunden als auch bei den Mitarbeitern.

Work-Life-Balance

Überstunden werden erwartet. Und wenn man nur halbwegs kundenorientiert arbeitet geht es gar nicht anders.

Karriere/Weiterbildung

Hier wird der Bock zum Gärtner gemacht. Aufstiegschancen hat man nur wenn man seine (Gehalts)Vorstellungen runter schraubt.

Gehalt/Benefits

Niedriglöhne, wenn der Mindestlohn nicht wäre würde man noch weniger bezahlen. Selbst Festangestellte bekommen den gleichen Stundensatz wie Minijobber.

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb der Stations würde ich sagen gut, aber übergreifend denkt jeder nur an sich bzw sein direktes Umfeld.

Vorgesetztenverhalten

Auf Station Ebene gut. Wenn es auf Regional Ebene geht katastrophal. Unterbesetzte Stations werden sich selbst überlassen, auf Hilferufe bekommt man fröhliche Antworten dass die Situation bekannt ist "und ab Montag eine Vertretung kommt und alles besser wird". Dass der Springer selbst erst 4 Wochen in der Firma ist und von nichts Ahnung hat (woher auch) scheint keine Rolle zu spielen. Hauptsache der Vorgesetzte muss nicht aus dem Sessel aufstehen und kann sein Wochenende genießen. Obwohl erst Dienstag ist.

Arbeitsbedingungen

Die Stations sind zum Teil auf dem Stand von 1970. Arbeitssicherheit und Mitarbeiterschutz werden hier klein geschrieben. Einweisung ? Haben wir keine Zeit für. Hinzu kommt die Überlastung durch die miserable Personalplanung.

Kommunikation

Es werden viele Entscheidungen getroffen, die nicht nachvollziehbar sind. Vielleicht wird das Head Office in München einbezogen, in den Stations kommt jedoch so gut wie nichts an und Infos werden eher zufällig weiter gegeben.

Gleichberechtigung

Internationales Team, das passt

Interessante Aufgaben

Eigentlich eine tolle Arbeit, wenn die Arbeitsbelastung nicht zu hoch wäre


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

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Great place to work if you are looking for IT position.

4,8
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich IT bei Roadsurfer GmbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Flexibility, interesting tasks, team spirit, technologies they work/use.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Understaff it's a problem that should be addressed.

Verbesserungsvorschläge

I think the company should fix the understaff problem in IT, it's a core area with a lot of responsibility.

Arbeitsatmosphäre

Inside IT most of the mates are really nice and collaborative

Image

In general yes, employees speak well about the company.

Work-Life-Balance

Management provide a lot of flexibility, but sometimes business trips require your flexibility to travel around Europe.

Karriere/Weiterbildung

Opportunities are there for people that really want to do career inside the company, the company also allows you to continue with your studies (this depends on your position and type of career).

Gehalt/Benefits

Salary is decent and benefits are also good.

Kollegenzusammenhalt

I never received a "no" from a team mate once help was required

Umgang mit älteren Kollegen

Older colleagues are very professional and polite, very smart people with strong past in IT.

Vorgesetztenverhalten

One of the best managers I had, 0 complaints, very collaborative, polite and serious person.

Arbeitsbedingungen

Office in Munich is quite decent and you will get everything you need to feel comfortable.

Interessante Aufgaben

You will definitively learn a lot inside IT, many companies are very restrictive with you once you get inside, but in RSF inside IT you will get tons of knowledge.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kommunikation

Gleichberechtigung

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Mehr Schein als Sein

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei roadsurfer gmbh in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Aktuell nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zu viele Informationen, das schafft kein Mensch sich diese alle zu merken

Verbesserungsvorschläge

Flotte verkleinern, Mitarbeiter mehr pushen anstatt immer „haltet durch“ und „ihr seid die besten“ zu sagen.
Mit dem Budget was wir als Festangestellte bekommen ist max. nur eine Woche drinnen. Frechheit ist auch, dass man sich im Sommer nichts ausleihen darf. Wofür arbeitet man sich dann so kaputt?!


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 465 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird roadsurfer durchschnittlich mit 4,1 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt über dem Durchschnitt der Branche Automobil (3,5 Punkte). 61% der Bewertenden würden roadsurfer als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 465 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Umgang mit älteren Kollegen und Arbeitsatmosphäre den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 465 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich roadsurfer als Arbeitgeber vor allem im Bereich Gehalt/Benefits noch verbessern kann.