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65 von 215 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 2,6Weiterempfehlung: 40%
Score-Details

65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Außen hui, intern mit Verbesserungspotenzial“

2,1
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2026 bei roadsurfer standort hamburg in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich finde den modernen und internationalen Auftritt des Unternehmens gut. Das Unternehmen vermittelt nach außen ein innovatives und dynamisches Arbeitsumfeld. Außerdem gibt es grundsätzlich viele unterschiedliche Bereiche und Möglichkeiten, Erfahrungen zu sammeln und Verantwortung zu übernehmen. Die Branche und das Produkt selbst fand ich persönlich spannend.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Aus meiner persönlichen Erfahrung standen der Außenauftritt und meine tatsächlichen Erfahrungen im Arbeitsalltag teilweise nicht ganz im Einklang. Insbesondere bei der Kommunikation, internen Abläufen und der Klarheit von Zuständigkeiten hätte ich mir mehr Verlässlichkeit und Transparenz gewünscht. Zudem wurden aus meiner Sicht teilweise Zusagen bzw. Versprechungen gemacht, die anschließend nicht oder nicht wie besprochen eingehalten wurden. Dadurch entstand bei mir der Eindruck, dass nach außen ein strukturierteres und professionelleres Arbeitsumfeld vermittelt wird, als es intern tatsächlich erlebt wird.

Verbesserungsvorschläge

Aus meiner persönlichen Erfahrung würde ich mir mehr Transparenz und Verlässlichkeit in der internen Kommunikation wünschen. Teilweise hatte ich den Eindruck, dass der professionelle und sehr moderne Außenauftritt des Unternehmens mehr Strukturen und klare Abläufe vermuten lässt, als ich sie intern tatsächlich erlebt habe. Hier könnten Kommunikation, Zuständigkeiten und Prozesse aus meiner Sicht noch besser aufeinander abgestimmt werden.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Mitarbeiter sind der Herzschlag – doch Leidenschaft wird ausgenutzt und Wertschätzung fehlt

2,2
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Roadsurfer GmbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ihr habt die Infrastruktur, um erfolgreich zu sein, und ihr habt am Anfang vieles richtig gemacht – vor allem im Umgang mit euren Mitarbeitern, auch wenn der Fokus auf die Gäste damals noch nicht ausreichend war.

Mittlerweile habt ihr gelernt, die Bedürfnisse eurer Gäste besser zu verstehen, aber dafür habt ihr das Ganze ins andere Extrem gekippt. Und jetzt wenden sich sowohl eure Mitarbeiter als auch eure Gäste gegen euch.

Deshalb: KEHRT ZU EUREN GRUNDLAGEN ZURÜCK!

Hört auf, ständig neue „Innovationen“ und technische Entwicklungen voranzutreiben. Ihr vermietet Camper – ihr seid kein Tech-Unternehmen.

Konzentriert euch auf das, was euch ursprünglich erfolgreich gemacht hat: Menschen, Mitarbeiter, Gäste und ein großartiges Camping-Erlebnis.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles dreht sich nur noch um Profit, Profit, Profit.

Das ist das Schlimmste, was ich je erlebt habe, und nach allem, was ich höre und mitbekomme, ist es auch das schlimmste Jahr, das roadsurfer bisher hatte.

Und wieder werden wir buchstäblich dazu gezwungen, alles, was kein unmittelbares Sicherheitsproblem darstellt, an die Gäste herauszugeben – egal, ob wir als Mitarbeiter selbst dahinterstehen oder nicht. Kein einziger Mitarbeiter an der Station unterstützt diese Entscheidung, aber uns sind die Hände gebunden.

Und wisst ihr was? Wir bekommen keinerlei Anerkennung oder irgendeine zusätzliche Vergütung dafür, dass wir uns dafür kaputtmachen. Mit Glück bekommt man ein „Danke“ in irgendeinem Satz zu hören – und direkt danach kommt immer ein „Aber du musst trotzdem noch …“

Ich kann gar nicht genug betonen, wie kaka dieses Jahr als Mitarbeiter für dieses Unternehmen gewesen ist.

Ihr seid dabei, jedem einzelnen Mitarbeiter, der einmal mit Herzblut und Leidenschaft für dieses Unternehmen gearbeitet hat, genau diese Leidenschaft aus dem Körper zu pressen.

Verbesserungsvorschläge

Hört auf, Millionen – oder überhaupt noch Geld – in Marketing zu investieren.

Ihr seid mittlerweile seit 10 Jahren auf dem Markt. Erstens. Und zweitens setzt ihr auf völlig überholte, „cheugy“ Influencer, die überhaupt nicht zu eurer Zielgruppe passen.

Ihr scheint völlig zu übersehen, dass wir, wenn wir unsere Stationen ausreichend besetzen und unsere Mitarbeiter zufrieden halten, unsere Gäste dazu bringen können, uns freiwillig Bewertungen mit Fotos zu hinterlassen, uns zu taggen und unsere Inhalte zu teilen – und das alles als kostenloses und vor allem authentisches Marketing.

Die Influencer-Kultur verliert zunehmend an Bedeutung. Und gleichzeitig wird uns überall KI vor die Nase gesetzt, während die Fahrzeugflotte und das Team, das euch überhaupt erst am Laufen hält, zunehmend versagen. Genau das bringt euch gerade RAPIDE zu Fall.

Konzentriert euch wieder auf die MENSCHEN und auf das CAMPING-ERLEBNIS!

Ist Camping KI? Nein.

Camping bedeutet Natur. Es bedeutet Einfachheit, Freiheit, echte Erlebnisse und Menschen.

Haltet es einfach und kehrt zu den Grundlagen zurück.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre im täglichen Geschäft mit dem Team direkt an den Stationen ist wirklich großartig. Aber sobald man nur eine Ebene höher geht zum Regionalmanagement, beginnt das Ganze bereits zu bröckeln. Das Management und die Mitarbeiter im Büro sind viel zu weit vom täglichen Geschäft entfernt und haben gleichzeitig großen Einfluss auf Entscheidungen, die letztendlich dazu führen, dass sowohl Mitarbeiter als auch Gäste das Unternehmen verlassen.

Image

Intern wird es mittlerweile genauso schnell schlimm wie nach außen hin. Uns wird ständig gesagt, dass es für die Gäste ein „Make-or-Break-Jahr“ ist – aber es wird immer offensichtlicher, dass genau das Gleiche auch für viele der Mitarbeiter gilt, die für das Unternehmen arbeiten.

Work-Life-Balance

Die einzige Möglichkeit, hier überhaupt von einem gewissen Ausgleich zu sprechen, wäre, dass im Winter weniger Vermietungen stattfinden. Allerdings wird dann gleichzeitig das gesamte Personal reduziert – und plötzlich sollst du die Möglichkeit haben, deine Überstunden abzubauen, die dir vorher ohnehin nie ausgezahlt wurden.

Klar, im Winter ist der Druck bei den täglichen Vermietungen wahrscheinlich geringer. Aber dafür bist du damit beschäftigt, 100–200 Fahrzeuge zu reinigen, zu reparieren, winterfest zu machen und instand zu halten – mit einer Reinigungskraft, einem Techniker, einem Mechaniker und vielleicht, wenn du GLÜCK hast, noch ein oder zwei weiteren Leuten.

Karriere/Weiterbildung

Ich muss sagen, bei roadsurfer hat man wirklich tolle Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln und neue Bereiche kennenzulernen. Überleg dir nur gut, was du mit dem Unternehmen machen möchtest, denn man weiß nie, wann plötzlich die gesamte eigene Abteilung wegrationalisiert wird!

Gehalt/Benefits

Natürlich — ich würde den sarkastischen Ton und die Kritik so beibehalten:

Dieser Job wird in KEINER Position gut bezahlt. Und sie haben geradezu panische Angst davor, bei den Gehältern transparent zu sein, weil die Unterschiede von Person zu Person und von Station zu Station so enorm und völlig uneinheitlich sind.

Benefits gibt es praktisch keine – es sei denn, man zählt die 50 € steuerfrei für eine Kategorie nach Wahl als Benefit.

Ach ja, und dann gibt es noch das Camper-Budget, das wir auch noch versteuern müssen. Dafür bekommen wir keinen einzigen Rabatt auf den Camper selbst, zahlen dieselben Reinigungs- und Servicegebühren wie die Gäste (bis zu 150 €) und dürfen von Juni bis September überhaupt nicht buchen.

Juhu, vielen Dank auch.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wir tun absolut NICHTS für die Mülltrennung. Unsere Lösung, um im Winter die Batterien zu „schonen“, besteht darin, die Fahrzeuge einen halben Tag lang laufen zu lassen. Insgesamt verbrauchen wir mindestens 15–20 Batterien im Monat.

Alles in allem ist das Unternehmen extrem verschwenderisch und in vielen Bereichen einfach nicht nachhaltig.

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb der Station und im täglichen Geschäft funktioniert die Kommunikation untereinander eigentlich hervorragend. Wir arbeiten hier nach dem Motto: „Wir arbeiten füreinander und miteinander hier an der Station und blenden den Rest über uns einfach aus.“ Wir lächeln, nicken, machen weiter und kehren zu unserem Tagesgeschäft zurück – denn letztendlich sind wir es, die das Unternehmen am Laufen halten, nicht sie.

Vorgesetztenverhalten

Völlig unrealistische Ziele. Auf zahlreiche Fehler und Mängel bei der Datenerfassung wurde immer wieder hingewiesen, und trotzdem scheint die beste Idee zu sein, Systemänderungen ausgerechnet Donnerstag- oder Freitagnachmittag in der HOCHSAISON IM TOURISMUS durchzuführen.

Ständige Umstrukturierungen, massive Entlassungswellen und jetzt das neueste Drama: Wir werden dazu gezwungen, Fahrzeuge zu vermieten, die wir selbst niemals an unsere Gäste herausgeben würden – und das teilweise für Preise von über 200 € PRO NACHT.

Wir gehen hier reihenweise zugrunde, weil die Erwartungen an die Mitarbeiter an den Stationen völlig unrealistisch sind. Der permanente Druck ist enorm und fühlt sich zunehmend wie reine Ausbeutung an.

Arbeitsbedingungen

Zu Beginn des Unternehmens war alles noch wirklich stark aufgestellt, aber mittlerweile sind wir im zehnten Jahr und alles wirkt alt, veraltet und schlecht instand gehalten. Und selbst von Anfang an wurde bei vielen Dingen eher die günstigste Option gewählt.

Kommunikation

Die Kommunikation von oben nach unten ist völlig losgelöst von der Realität und teilweise geradezu utopisch. Auch die fehlende Verbindung zum Tagesgeschäft und die operativen Anforderungen, die von den höheren Ebenen gestellt werden, stehen in keinem Verhältnis zur tatsächlichen Situation vor Ort. Das ist komplett voneinander entkoppelt – und als direkte Folge davon gehen uns sowohl Mitarbeiter als auch Gäste in großer Zahl verloren.

Gleichberechtigung

Chance ja – Geld nein.

Interessante Aufgaben

Sehr interessante Arbeit und eine tolle Möglichkeit, Kontakte mit Menschen aus aller Welt zu knüpfen – aus unterschiedlichsten Altersgruppen und mit den verschiedensten Hintergründen und Lebenswegen. Man hat wirklich viele Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln und unglaublich viel zu lernen. Man sollte sich allerdings immer bewusst sein, dass man sich diese Fähigkeiten zwar aneignen kann, dafür aber wahrscheinlich nie angemessen bezahlt oder entsprechend entschädigt wird.


Umgang mit älteren Kollegen

1Hilfreichfindet das hilfreich6Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Lieber nicht!

2,3
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei roadsurfer standort hamburg in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es war mal ein richtig gutes Konzert
Leider zu schnell groß geworden

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es geht leider nur ums Geld verdienen
Masse statt Klasse
Man wird wirklich ausgenutzt

Verbesserungsvorschläge

Bessere Kommunikation bessere Bezahlung Zusagen auch einhalten bessere Kundenbetreuung bessere sauberere Fahrzeuge

Arbeitsatmosphäre

Eigentlich ganz gut

Image

Schlecht. Teilweise werden die Kunden echt beschummelt. Sieht man an den schlechten Bewertungen.

Work-Life-Balance

Dafür ist keine Zeit weil in der Saison ist man 10 Stunden täglich da

Gehalt/Benefits

Eher schlecht bezahlt

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nein , da achtet niemand drauf

Kollegenzusammenhalt

Wenn’s brennt halten die mitarbeitenden zusammen

Vorgesetztenverhalten

Der eine weiß nicht was der andere macht. Die Entscheidungswege sind einfach zu lang

Arbeitsbedingungen

Kommt drauf an an welcher Station man gerade ist

Kommunikation

Es wird viel hinter dem Rücken geredet.

Interessante Aufgaben

Nein , es ist immer das gleiche


Karriere/Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Enttäuschende Erfahrung

1,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Finanzen / Controlling bei Roadsurfer GmbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Pünktliche Gehaltszahlung.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ungleichbehandlung durch die Führungskraft, mangelnde Wertschätzung, fehlende Entwicklungsmöglichkeiten, unangemessener Umgang während einer Krankmeldung, schlechte Arbeitsausstattung und ein insgesamt von Kontrolle geprägtes Arbeitsumfeld.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war von Misstrauen und Ungleichbehandlung geprägt. Wertschätzung war kaum vorhanden und ein angenehmes Miteinander entstand dadurch nicht.

Work-Life-Balance

Selbst während einer Krankmeldung wurde ich von meiner Vorgesetzten angerufen und nach dem Grund meiner Erkrankung gefragt. Das empfand ich als unangemessen und wenig respektvoll.

Kollegenzusammenhalt

Es gab einzelne hilfsbereite Kollegen, insgesamt wurde das Team jedoch durch die offensichtliche Bevorzugung einzelner Mitarbeiter gespalten

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten meiner Vorgesetzten war für mich der größte Kritikpunkt. Sie behandelte Mitarbeiter nicht gleich, sondern hatte klare Lieblingsmitarbeiter. Mit ihrer sehr dominanten Art wollte sie alles kontrollieren und tat sich schwer damit, andere Meinungen oder Stärken anzuerkennen. Wertschätzung und ein respektvoller Umgang haben aus meiner Sicht gefehlt. Auch der Anruf während meiner Krankschreibung mit Nachfragen zum Krankheitsgrund war für mich absolut unangemessen.

Arbeitsbedingungen

Die technische Ausstattung war unzureichend. Es wurde lediglich ein Laptop gestellt, ein zweiter Monitor oder eine Maus gehörten trotz Bildschirmarbeit nicht zur Standardausstattung.

Kommunikation

Kommunikation fand überwiegend einseitig statt. Kritik wurde nicht konstruktiv geäußert und wichtige Themen wurden nicht offen besprochen.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben waren wenig anspruchsvoll und boten kaum Entwicklungsmöglichkeiten. Trotz meiner Weiterbildung wurden meine Aufgaben nicht erweitert oder angepasst.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gleichberechtigung

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Ein Job, die man liebt, aber zu wenig geschätzt wird

3,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich PR / Kommunikation bei roadsurfer gmbh in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Camper Budget

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Urlaubssperre im Sommer ist sehr schlecht für Eltern. Gerade für allein erziehende!

Verbesserungsvorschläge

Wirklich tolle Arbeitsatmosphäre und Job, aber zu wenig geschätzt , sowohl im Gehalt als auch während der Hauptsaison zu wenig unterstützt.

Arbeitsatmosphäre

Locker, freundschaftlich

Image

Teilweise

Work-Life-Balance

Zu viele Überstunden, welche nicht ausbezahlt werden. Und das Gehalt auch nicht ganz stimmt.

Karriere/Weiterbildung

Eher, auf sich alleine gestellt

Gehalt/Benefits

Teilweise unter der Mindestlohn

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Absolut Umwelt und sozial bewusst

Kollegenzusammenhalt

Könnte besser sein

Umgang mit älteren Kollegen

Immer sehr respektvoll

Vorgesetztenverhalten

Aufmerksam

Arbeitsbedingungen

In der Hauptsaison sehr nachlässig

Kommunikation

Durch monatliche Meetings, immer upto Date

Gleichberechtigung

Absolut

Interessante Aufgaben

Die Arbeitsbelastung ist nicht ganz gerecht aufgeteilt

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Brutal Hands On - Oder: Wie ich meine Mitarbeiter verheize

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Roadsurfer GmbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die gelben Pullover

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Strukturen, Organisation und Bezahlung

Verbesserungsvorschläge

Überdenkt mal wie ihr mit den Angestellten umgeht. Eine Station kann nicht nur mit Aushilfen laufen.

Arbeitsatmosphäre

Es wird auf Happy Family gemacht, allerdings nur solange es keine Probleme gibt.

Image

War gut, kippt aber gerade. Sowohl bei Kunden als auch bei den Mitarbeitern.

Work-Life-Balance

Überstunden werden erwartet. Und wenn man nur halbwegs kundenorientiert arbeitet geht es gar nicht anders.

Karriere/Weiterbildung

Hier wird der Bock zum Gärtner gemacht. Aufstiegschancen hat man nur wenn man seine (Gehalts)Vorstellungen runter schraubt.

Gehalt/Benefits

Niedriglöhne, wenn der Mindestlohn nicht wäre würde man noch weniger bezahlen. Selbst Festangestellte bekommen den gleichen Stundensatz wie Minijobber.

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb der Stations würde ich sagen gut, aber übergreifend denkt jeder nur an sich bzw sein direktes Umfeld.

Vorgesetztenverhalten

Auf Station Ebene gut. Wenn es auf Regional Ebene geht katastrophal. Unterbesetzte Stations werden sich selbst überlassen, auf Hilferufe bekommt man fröhliche Antworten dass die Situation bekannt ist "und ab Montag eine Vertretung kommt und alles besser wird". Dass der Springer selbst erst 4 Wochen in der Firma ist und von nichts Ahnung hat (woher auch) scheint keine Rolle zu spielen. Hauptsache der Vorgesetzte muss nicht aus dem Sessel aufstehen und kann sein Wochenende genießen. Obwohl erst Dienstag ist.

Arbeitsbedingungen

Die Stations sind zum Teil auf dem Stand von 1970. Arbeitssicherheit und Mitarbeiterschutz werden hier klein geschrieben. Einweisung ? Haben wir keine Zeit für. Hinzu kommt die Überlastung durch die miserable Personalplanung.

Kommunikation

Es werden viele Entscheidungen getroffen, die nicht nachvollziehbar sind. Vielleicht wird das Head Office in München einbezogen, in den Stations kommt jedoch so gut wie nichts an und Infos werden eher zufällig weiter gegeben.

Gleichberechtigung

Internationales Team, das passt

Interessante Aufgaben

Eigentlich eine tolle Arbeit, wenn die Arbeitsbelastung nicht zu hoch wäre


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

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Great place to work if you are looking for IT position.

4,8
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich IT bei Roadsurfer GmbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Flexibility, interesting tasks, team spirit, technologies they work/use.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Understaff it's a problem that should be addressed.

Verbesserungsvorschläge

I think the company should fix the understaff problem in IT, it's a core area with a lot of responsibility.

Arbeitsatmosphäre

Inside IT most of the mates are really nice and collaborative

Image

In general yes, employees speak well about the company.

Work-Life-Balance

Management provide a lot of flexibility, but sometimes business trips require your flexibility to travel around Europe.

Karriere/Weiterbildung

Opportunities are there for people that really want to do career inside the company, the company also allows you to continue with your studies (this depends on your position and type of career).

Gehalt/Benefits

Salary is decent and benefits are also good.

Kollegenzusammenhalt

I never received a "no" from a team mate once help was required

Umgang mit älteren Kollegen

Older colleagues are very professional and polite, very smart people with strong past in IT.

Vorgesetztenverhalten

One of the best managers I had, 0 complaints, very collaborative, polite and serious person.

Arbeitsbedingungen

Office in Munich is quite decent and you will get everything you need to feel comfortable.

Interessante Aufgaben

You will definitively learn a lot inside IT, many companies are very restrictive with you once you get inside, but in RSF inside IT you will get tons of knowledge.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kommunikation

Gleichberechtigung

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Mehr Schein als Sein

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei roadsurfer gmbh in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Aktuell nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zu viele Informationen, das schafft kein Mensch sich diese alle zu merken

Verbesserungsvorschläge

Flotte verkleinern, Mitarbeiter mehr pushen anstatt immer „haltet durch“ und „ihr seid die besten“ zu sagen.
Mit dem Budget was wir als Festangestellte bekommen ist max. nur eine Woche drinnen. Frechheit ist auch, dass man sich im Sommer nichts ausleihen darf. Wofür arbeitet man sich dann so kaputt?!


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Als Arbeitgeber leider nur als berufliche Zwischenlösung gut

3,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei roadsurfer gmbh in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Spannende Aufgaben und an meinem Standort ein sehr gutes Kollegium.
Faires Einstiegsgehalt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Core Values werden immer mehr zu hohlen Floskeln anstatt ernstgemeinter Werte.
Es fehlen Perspektiven und Anreize um langfristig im Unternehmen zu bleiben.
Lokale Verantwortung wird immer mehr abgebaut und zentralisiert, was zu mehr Stress führt anstatt zu entlasten, da lokale Gegebenheiten, meiner Meinung nach, nicht ausreichend berücksichtigt werden.

Verbesserungsvorschläge

Langfristige Anreize schaffen um Mitarbeiter und deren Erfahrungsschatz langfristig zu halten.
Wieder mehr Wertschätzung für die Mitarbeiter und deren Arbeit schaffen. Alle in Teamevents wieder näher zusammenbringen statt durch Wettbewerbe zu trennen.
Mehr Gedanken und Maßnahmen zum Arbeitsschutz. Standortübergreifend gleiche Arbeitsbedingungen.
Wieder mehr Blick auf das persönliche und zwischenmenschliche und nicht nur auf Zahlen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmossphäre an meiner Station ist grundsätzlich gut. Das liegt allerdings nur an dem lokalen Kollegenzusammenhalt. Habe auch schon sehr negative Beispiele an anderen Standorten gesehen.

Image

Ich glaube das Image war schonmal deutlich besser, intern wie extern. Intern fallen leider immer mehr Events weg. So waren früher Schulungen mal noch vor Ort und man konnte sich mit Kollegen anderer Standorte austauschen. Jetzt ist vieles digitalisiert und vom hippen Startup ist nicht mehr viel übrig. Gleichzeitig beruft man sich aber noch auf den Startup-Status, wenn es z.B. um kurzfristige Geschäftsentscheidungen geht die auch mal Kündigungen zur Folge haben.

Extern ist das Image sehr davon abhängig, welches Fahrzeug die Mieter erwischt haben. Ist es ein guter Camper uns es gibt keine Probleme, dann sind alle zufrieden, aber bei Problemen wird den Leuten, ihren Kommentaren nach, nicht ausreichend oder gar nicht geholfen und sie stehen oft alleine da.

Work-Life-Balance

Der Arbeitsbeginn um 9 ist gut, wenn man vor der Arbeit noch etwas erledigen möchte. Dafür ist man aber auch nicht vor 18 Uhr im Feierabend. In der Hauptsaison kann es auch regelmäßig mal später werden. Hinzu kommt regelmäßige Arbeit am Samstag.

Karriere/Weiterbildung

Hier bin ich sehr gespalten. Ich habe schon rapide Aufstiege erlebt, aber auch Leute, die lange in niedrigeren Positionen gehalten werden, obwohl sie die Aufgaben der höheren Position übernehmen. Hier kommt es leider gefühlt weniger auf die individuelle Leistung an, sondern mehr darauf, wie sichtbar man sich macht und sich weiter oben einschleimt und auch darauf, ob einen der direkte Vorgesetzte leiden kann oder nicht. Das ist besonders schwach, wenn man bedenkt, dass die individuelle Leistung sowieso fast nur noch in Zahlen und KPIs bewertet wird und zwischenmenschliche Aspekte so gut wie keine Rolle mehr spielen.

Gehalt/Benefits

Die Gehälter sind meiner Meinung nach kurzfristig ganz gut. Allerdings nicht gut genug um Anreiz zu schaffen länger im Unternehmen zu bleiben. Das merkt man auch an der hohen Fluktuation der Mitarbeiter. Für viele ist Roadsurfer scheinbar eine Zwischenlösung, aber langfristig hält es nur wenige.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ich konnte keine aktiven Bemühungen hier feststellen. Selbst die Mülltrennung bleibt im stressigen Alltag immer mal auf der Strecke. Mit Reinigungsmitteln wird offen hantiert, es läuft auch mal was aus.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt an meinem Standort ist super. An anderen Standorten sieht es durch immer wechselnde Belegschaft und andere Hindernisse teils sehr düster aus.

Umgang mit älteren Kollegen

Ebenso gut! Jung wie alt hat hier, meiner Erfahrung nach, die gleichen Chancen.

Vorgesetztenverhalten

Sehr stark von den Vorgesetzten abhängig und wie sehr sie den Druck, den sie von ihren Vorgesetzten bekommen, nach unten weitergeben. Man merkt, dass der Druck von oben immer größer wird und sich dadurch auch langsam der freundliche Umgangston mit den direkten Vorgesetzten unweigerlich immer mehr ins negative ändert, da der Stress zu hoch ist.

Arbeitsbedingungen

Die Büro- & Aufenthaltsräume an der Station sind in Ordnung. Auch der Aufbereitungsbereich ist überdacht und windgeschützt. Es gibt aber auch Standorte mit deutlich schlechterer Infrastruktur. Allerdings wird den ganzen Tag mit Reinigungsmitteln in Sprühflaschen aufbereitet ohne Schutzmaßnahmen (Atemschutz, Absaugung, etc.). Auch ist der Geräuschpegel durch Staubsauger und Kompressor teils sehr hoch. Es stehen zwar Ohrenschützer zur Verfügung, aber eine klare Einweisung, wie und ob diese zu nutzen sind, gibt es nicht.

Kommunikation

Es wird relativ transparent über alle Vorgänge und Zahlen innerhalb des Unternehmens kommuniziert. Dazu gibt es auch ein monatliches Meeting für alle Angestellten.

Gleichberechtigung

Sehr gut! Frauen und Männer werden aus meiner Erfahrung gleich behandelt und es gibt auch einige Frauen in Führungspositionen.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind sehr vielfältig und es wird eigentlich nie langweilig. Allerdings merkt man immer mehr klare Prozesse und Vorgaben, die zwar auch Vorteile bringen, aber einen auch zwingen sollen sich mehr auf immer die gleichen Aufgaben zu konzentrieren und weniger links und rechts zu gucken und Kollegen bei ihren Aufgaben zu unterstützen. Aktuell und auch in Zukunft wird hier also einiges verloren gehen denke ich.

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Große Enttäuschung – keine Einarbeitung, keine Wertschätzung, keine echte Führung

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 bei Roadsurfer GmbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mein Gesamteindruck vom Unternehmen ist sehr negativ. Besonders kritisch sehe ich die größere Kündigungswelle, in deren Rahmen auch mein Arbeitsverhältnis beendet wurde. Wirtschaftliche Entscheidungen mögen notwendig sein — aber der Umgang damit war aus meiner Sicht weder transparent noch wertschätzend.

Verbesserungsvorschläge

so viele dass die Auflistung zu lang wäre

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre habe ich als angespannt und wenig unterstützend erlebt. Statt eines offenen, hilfsbereiten Umfelds herrschte aus meiner Sicht viel Druck und Kontrolle. Besonders für neue Mitarbeitende gab es kaum Rückhalt oder Verständnis. Ich habe mich nicht willkommen gefühlt.

Work-Life-Balance

Work-Life-Balance war für mich nicht wirklich gegeben. Durch fehlende Struktur und ständigen Kontrolldruck entstand zusätzlicher Stress. Planbarkeit und Entlastung habe ich kaum wahrgenommen.

Kollegenzusammenhalt

Den Zusammenhalt im Team habe ich persönlich als schwach erlebt. Neue Mitarbeitende wurden aus meiner Sicht wenig integriert. Der Umgang war eher distanziert als kollegial. Unterstützung untereinander war für mich kaum spürbar.

Vorgesetztenverhalten

Das Führungsverhalten meiner direkten Vorgesetzten habe ich als äußerst problematisch erlebt. Für mich wirkte die Führung fachlich unsicher, organisatorisch unstrukturiert und insgesamt stark überfordert. Klare Anleitung, nachvollziehbare Entscheidungen oder echte Unterstützung haben aus meiner Sicht gefehlt.

Statt Orientierung und Coaching habe ich überwiegend Kontrolle und Kritik erlebt. Rückfragen führten selten zu hilfreichen Erklärungen. Ich hatte nicht den Eindruck, dass Mitarbeitende aufgebaut oder gefördert werden, sondern eher unter Druck gesetzt.

Besonders negativ war für mich der menschliche Umgang: Nach der Kündigung gab es kein persönliches Gespräch und keinen respektvollen Abschluss. Das habe ich als sehr enttäuschend und unprofessionell empfunden.

In Summe war das für mich eines der schwächsten Führungsverhalten, das ich bisher erlebt habe.

Arbeitsbedingungen

Die Bürobedingungen habe ich als deutlich verbesserungsbedürftig wahrgenommen. Teile des Büros wirkten sehr alt und teilweise ungepflegt. Die technische Ausstattung war aus meiner Sicht veraltet (alte Laptops, unzureichendes Equipment). Selbst grundlegende Arbeitsmittel wie eine Maus waren nicht selbstverständlich vorhanden. Zudem gab es teilweise nicht genügend Arbeitsplätze.


Kommunikation

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Arbeitgeber-Kommentar

roadsurfer
roadsurfer

Liebe:r ehemalige:r Kolleg:in,

vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, deine Erfahrungen mit uns zu teilen. Wir schätzen dein Feedback sehr, weil es uns hilft, besser zu werden.

Zunächst möchten wir dir versichern, dass Entscheidungen wir personelle Veränderungen nie leichtfertig getroffen werden. Es tut uns sehr leid zu hören, dass du den Umgang damit als nicht transparent und nicht wertschätzend erlebt hast – genau das Gegenteil sollte der Fall sein.

Dass du die Arbeitsatmosphäre, den kollegialen Zusammenhalt sowie das Führungsverhalten so negativ wahrgenommen hast, bedauern wir sehr. Bei roadsurfer streben wir einen offenen, vertrauensvollen und respektvollen Umgang miteinander an. Diese Haltung ist tief in unseren Core Values verankert und sollte sich im täglichen Miteinander widerspiegeln. Dein Eindruck zeigt uns, dass wir hier weiter hinschauen und Optimierungspotenziale noch gezielter herausstellen können.

Besonders schade ist es zu hören, dass du dich als neue:r Mitarbeitende:r nicht willkommen und nicht gut integriert gefühlt hast. Unser Anspruch ist es, dass sich neue Kolleg:innen ab Tag Eins als vollwertige Teammitglieder fühlen und sich in jedem Moment unterstützt wissen.

Wenn du magst, kannst du uns gern unter people@roadsurfer.com kontaktieren, um weitere, konkrete Beispiele für deine Erfahrungen zu teilen. Diese helfen uns, unsere Prozesse zukünftig zu verbessern. Wir wünschen dir für deine Zukunft alles Liebe.

Dein roadsurfer Team

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.