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62 von 207 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,0Weiterempfehlung: 42%
Score-Details

62 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Enttäuschende Erfahrung

1,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Finanzen / Controlling bei Roadsurfer GmbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Pünktliche Gehaltszahlung.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ungleichbehandlung durch die Führungskraft, mangelnde Wertschätzung, fehlende Entwicklungsmöglichkeiten, unangemessener Umgang während einer Krankmeldung, schlechte Arbeitsausstattung und ein insgesamt von Kontrolle geprägtes Arbeitsumfeld.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war von Misstrauen und Ungleichbehandlung geprägt. Wertschätzung war kaum vorhanden und ein angenehmes Miteinander entstand dadurch nicht.

Work-Life-Balance

Selbst während einer Krankmeldung wurde ich von meiner Vorgesetzten angerufen und nach dem Grund meiner Erkrankung gefragt. Das empfand ich als unangemessen und wenig respektvoll.

Kollegenzusammenhalt

Es gab einzelne hilfsbereite Kollegen, insgesamt wurde das Team jedoch durch die offensichtliche Bevorzugung einzelner Mitarbeiter gespalten

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten meiner Vorgesetzten war für mich der größte Kritikpunkt. Sie behandelte Mitarbeiter nicht gleich, sondern hatte klare Lieblingsmitarbeiter. Mit ihrer sehr dominanten Art wollte sie alles kontrollieren und tat sich schwer damit, andere Meinungen oder Stärken anzuerkennen. Wertschätzung und ein respektvoller Umgang haben aus meiner Sicht gefehlt. Auch der Anruf während meiner Krankschreibung mit Nachfragen zum Krankheitsgrund war für mich absolut unangemessen.

Arbeitsbedingungen

Die technische Ausstattung war unzureichend. Es wurde lediglich ein Laptop gestellt, ein zweiter Monitor oder eine Maus gehörten trotz Bildschirmarbeit nicht zur Standardausstattung.

Kommunikation

Kommunikation fand überwiegend einseitig statt. Kritik wurde nicht konstruktiv geäußert und wichtige Themen wurden nicht offen besprochen.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben waren wenig anspruchsvoll und boten kaum Entwicklungsmöglichkeiten. Trotz meiner Weiterbildung wurden meine Aufgaben nicht erweitert oder angepasst.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gleichberechtigung

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Ein Job, die man liebt, aber zu wenig geschätzt wird

3,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich PR / Kommunikation bei roadsurfer gmbh in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Camper Budget

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Urlaubssperre im Sommer ist sehr schlecht für Eltern. Gerade für allein erziehende!

Verbesserungsvorschläge

Wirklich tolle Arbeitsatmosphäre und Job, aber zu wenig geschätzt , sowohl im Gehalt als auch während der Hauptsaison zu wenig unterstützt.

Arbeitsatmosphäre

Locker, freundschaftlich

Image

Teilweise

Work-Life-Balance

Zu viele Überstunden, welche nicht ausbezahlt werden. Und das Gehalt auch nicht ganz stimmt.

Karriere/Weiterbildung

Eher, auf sich alleine gestellt

Gehalt/Benefits

Teilweise unter der Mindestlohn

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Absolut Umwelt und sozial bewusst

Kollegenzusammenhalt

Könnte besser sein

Umgang mit älteren Kollegen

Immer sehr respektvoll

Vorgesetztenverhalten

Aufmerksam

Arbeitsbedingungen

In der Hauptsaison sehr nachlässig

Kommunikation

Durch monatliche Meetings, immer upto Date

Gleichberechtigung

Absolut

Interessante Aufgaben

Die Arbeitsbelastung ist nicht ganz gerecht aufgeteilt

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Brutal Hands On - Oder: Wie ich meine Mitarbeiter verheize

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Roadsurfer GmbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die gelben Pullover

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Strukturen, Organisation und Bezahlung

Verbesserungsvorschläge

Überdenkt mal wie ihr mit den Angestellten umgeht. Eine Station kann nicht nur mit Aushilfen laufen.

Arbeitsatmosphäre

Es wird auf Happy Family gemacht, allerdings nur solange es keine Probleme gibt.

Image

War gut, kippt aber gerade. Sowohl bei Kunden als auch bei den Mitarbeitern.

Work-Life-Balance

Überstunden werden erwartet. Und wenn man nur halbwegs kundenorientiert arbeitet geht es gar nicht anders.

Karriere/Weiterbildung

Hier wird der Bock zum Gärtner gemacht. Aufstiegschancen hat man nur wenn man seine (Gehalts)Vorstellungen runter schraubt.

Gehalt/Benefits

Niedriglöhne, wenn der Mindestlohn nicht wäre würde man noch weniger bezahlen. Selbst Festangestellte bekommen den gleichen Stundensatz wie Minijobber.

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb der Stations würde ich sagen gut, aber übergreifend denkt jeder nur an sich bzw sein direktes Umfeld.

Vorgesetztenverhalten

Auf Station Ebene gut. Wenn es auf Regional Ebene geht katastrophal. Unterbesetzte Stations werden sich selbst überlassen, auf Hilferufe bekommt man fröhliche Antworten dass die Situation bekannt ist "und ab Montag eine Vertretung kommt und alles besser wird". Dass der Springer selbst erst 4 Wochen in der Firma ist und von nichts Ahnung hat (woher auch) scheint keine Rolle zu spielen. Hauptsache der Vorgesetzte muss nicht aus dem Sessel aufstehen und kann sein Wochenende genießen. Obwohl erst Dienstag ist.

Arbeitsbedingungen

Die Stations sind zum Teil auf dem Stand von 1970. Arbeitssicherheit und Mitarbeiterschutz werden hier klein geschrieben. Einweisung ? Haben wir keine Zeit für. Hinzu kommt die Überlastung durch die miserable Personalplanung.

Kommunikation

Es werden viele Entscheidungen getroffen, die nicht nachvollziehbar sind. Vielleicht wird das Head Office in München einbezogen, in den Stations kommt jedoch so gut wie nichts an und Infos werden eher zufällig weiter gegeben.

Gleichberechtigung

Internationales Team, das passt

Interessante Aufgaben

Eigentlich eine tolle Arbeit, wenn die Arbeitsbelastung nicht zu hoch wäre


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

HilfreichHilfreich?4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Great place to work if you are looking for IT position.

4,8
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich IT bei Roadsurfer GmbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Flexibility, interesting tasks, team spirit, technologies they work/use.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Understaff it's a problem that should be addressed.

Verbesserungsvorschläge

I think the company should fix the understaff problem in IT, it's a core area with a lot of responsibility.

Arbeitsatmosphäre

Inside IT most of the mates are really nice and collaborative

Image

In general yes, employees speak well about the company.

Work-Life-Balance

Management provide a lot of flexibility, but sometimes business trips require your flexibility to travel around Europe.

Karriere/Weiterbildung

Opportunities are there for people that really want to do career inside the company, the company also allows you to continue with your studies (this depends on your position and type of career).

Gehalt/Benefits

Salary is decent and benefits are also good.

Kollegenzusammenhalt

I never received a "no" from a team mate once help was required

Umgang mit älteren Kollegen

Older colleagues are very professional and polite, very smart people with strong past in IT.

Vorgesetztenverhalten

One of the best managers I had, 0 complaints, very collaborative, polite and serious person.

Arbeitsbedingungen

Office in Munich is quite decent and you will get everything you need to feel comfortable.

Interessante Aufgaben

You will definitively learn a lot inside IT, many companies are very restrictive with you once you get inside, but in RSF inside IT you will get tons of knowledge.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kommunikation

Gleichberechtigung

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Mehr Schein als Sein

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei roadsurfer gmbh in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Aktuell nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zu viele Informationen, das schafft kein Mensch sich diese alle zu merken

Verbesserungsvorschläge

Flotte verkleinern, Mitarbeiter mehr pushen anstatt immer „haltet durch“ und „ihr seid die besten“ zu sagen.
Mit dem Budget was wir als Festangestellte bekommen ist max. nur eine Woche drinnen. Frechheit ist auch, dass man sich im Sommer nichts ausleihen darf. Wofür arbeitet man sich dann so kaputt?!


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Als Arbeitgeber leider nur als berufliche Zwischenlösung gut

3,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei roadsurfer gmbh in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Spannende Aufgaben und an meinem Standort ein sehr gutes Kollegium.
Faires Einstiegsgehalt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Core Values werden immer mehr zu hohlen Floskeln anstatt ernstgemeinter Werte.
Es fehlen Perspektiven und Anreize um langfristig im Unternehmen zu bleiben.
Lokale Verantwortung wird immer mehr abgebaut und zentralisiert, was zu mehr Stress führt anstatt zu entlasten, da lokale Gegebenheiten, meiner Meinung nach, nicht ausreichend berücksichtigt werden.

Verbesserungsvorschläge

Langfristige Anreize schaffen um Mitarbeiter und deren Erfahrungsschatz langfristig zu halten.
Wieder mehr Wertschätzung für die Mitarbeiter und deren Arbeit schaffen. Alle in Teamevents wieder näher zusammenbringen statt durch Wettbewerbe zu trennen.
Mehr Gedanken und Maßnahmen zum Arbeitsschutz. Standortübergreifend gleiche Arbeitsbedingungen.
Wieder mehr Blick auf das persönliche und zwischenmenschliche und nicht nur auf Zahlen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmossphäre an meiner Station ist grundsätzlich gut. Das liegt allerdings nur an dem lokalen Kollegenzusammenhalt. Habe auch schon sehr negative Beispiele an anderen Standorten gesehen.

Image

Ich glaube das Image war schonmal deutlich besser, intern wie extern. Intern fallen leider immer mehr Events weg. So waren früher Schulungen mal noch vor Ort und man konnte sich mit Kollegen anderer Standorte austauschen. Jetzt ist vieles digitalisiert und vom hippen Startup ist nicht mehr viel übrig. Gleichzeitig beruft man sich aber noch auf den Startup-Status, wenn es z.B. um kurzfristige Geschäftsentscheidungen geht die auch mal Kündigungen zur Folge haben.

Extern ist das Image sehr davon abhängig, welches Fahrzeug die Mieter erwischt haben. Ist es ein guter Camper uns es gibt keine Probleme, dann sind alle zufrieden, aber bei Problemen wird den Leuten, ihren Kommentaren nach, nicht ausreichend oder gar nicht geholfen und sie stehen oft alleine da.

Work-Life-Balance

Der Arbeitsbeginn um 9 ist gut, wenn man vor der Arbeit noch etwas erledigen möchte. Dafür ist man aber auch nicht vor 18 Uhr im Feierabend. In der Hauptsaison kann es auch regelmäßig mal später werden. Hinzu kommt regelmäßige Arbeit am Samstag.

Karriere/Weiterbildung

Hier bin ich sehr gespalten. Ich habe schon rapide Aufstiege erlebt, aber auch Leute, die lange in niedrigeren Positionen gehalten werden, obwohl sie die Aufgaben der höheren Position übernehmen. Hier kommt es leider gefühlt weniger auf die individuelle Leistung an, sondern mehr darauf, wie sichtbar man sich macht und sich weiter oben einschleimt und auch darauf, ob einen der direkte Vorgesetzte leiden kann oder nicht. Das ist besonders schwach, wenn man bedenkt, dass die individuelle Leistung sowieso fast nur noch in Zahlen und KPIs bewertet wird und zwischenmenschliche Aspekte so gut wie keine Rolle mehr spielen.

Gehalt/Benefits

Die Gehälter sind meiner Meinung nach kurzfristig ganz gut. Allerdings nicht gut genug um Anreiz zu schaffen länger im Unternehmen zu bleiben. Das merkt man auch an der hohen Fluktuation der Mitarbeiter. Für viele ist Roadsurfer scheinbar eine Zwischenlösung, aber langfristig hält es nur wenige.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ich konnte keine aktiven Bemühungen hier feststellen. Selbst die Mülltrennung bleibt im stressigen Alltag immer mal auf der Strecke. Mit Reinigungsmitteln wird offen hantiert, es läuft auch mal was aus.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt an meinem Standort ist super. An anderen Standorten sieht es durch immer wechselnde Belegschaft und andere Hindernisse teils sehr düster aus.

Umgang mit älteren Kollegen

Ebenso gut! Jung wie alt hat hier, meiner Erfahrung nach, die gleichen Chancen.

Vorgesetztenverhalten

Sehr stark von den Vorgesetzten abhängig und wie sehr sie den Druck, den sie von ihren Vorgesetzten bekommen, nach unten weitergeben. Man merkt, dass der Druck von oben immer größer wird und sich dadurch auch langsam der freundliche Umgangston mit den direkten Vorgesetzten unweigerlich immer mehr ins negative ändert, da der Stress zu hoch ist.

Arbeitsbedingungen

Die Büro- & Aufenthaltsräume an der Station sind in Ordnung. Auch der Aufbereitungsbereich ist überdacht und windgeschützt. Es gibt aber auch Standorte mit deutlich schlechterer Infrastruktur. Allerdings wird den ganzen Tag mit Reinigungsmitteln in Sprühflaschen aufbereitet ohne Schutzmaßnahmen (Atemschutz, Absaugung, etc.). Auch ist der Geräuschpegel durch Staubsauger und Kompressor teils sehr hoch. Es stehen zwar Ohrenschützer zur Verfügung, aber eine klare Einweisung, wie und ob diese zu nutzen sind, gibt es nicht.

Kommunikation

Es wird relativ transparent über alle Vorgänge und Zahlen innerhalb des Unternehmens kommuniziert. Dazu gibt es auch ein monatliches Meeting für alle Angestellten.

Gleichberechtigung

Sehr gut! Frauen und Männer werden aus meiner Erfahrung gleich behandelt und es gibt auch einige Frauen in Führungspositionen.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind sehr vielfältig und es wird eigentlich nie langweilig. Allerdings merkt man immer mehr klare Prozesse und Vorgaben, die zwar auch Vorteile bringen, aber einen auch zwingen sollen sich mehr auf immer die gleichen Aufgaben zu konzentrieren und weniger links und rechts zu gucken und Kollegen bei ihren Aufgaben zu unterstützen. Aktuell und auch in Zukunft wird hier also einiges verloren gehen denke ich.

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Große Enttäuschung – keine Einarbeitung, keine Wertschätzung, keine echte Führung

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 bei Roadsurfer GmbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mein Gesamteindruck vom Unternehmen ist sehr negativ. Besonders kritisch sehe ich die größere Kündigungswelle, in deren Rahmen auch mein Arbeitsverhältnis beendet wurde. Wirtschaftliche Entscheidungen mögen notwendig sein — aber der Umgang damit war aus meiner Sicht weder transparent noch wertschätzend.

Verbesserungsvorschläge

so viele dass die Auflistung zu lang wäre

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre habe ich als angespannt und wenig unterstützend erlebt. Statt eines offenen, hilfsbereiten Umfelds herrschte aus meiner Sicht viel Druck und Kontrolle. Besonders für neue Mitarbeitende gab es kaum Rückhalt oder Verständnis. Ich habe mich nicht willkommen gefühlt.

Work-Life-Balance

Work-Life-Balance war für mich nicht wirklich gegeben. Durch fehlende Struktur und ständigen Kontrolldruck entstand zusätzlicher Stress. Planbarkeit und Entlastung habe ich kaum wahrgenommen.

Kollegenzusammenhalt

Den Zusammenhalt im Team habe ich persönlich als schwach erlebt. Neue Mitarbeitende wurden aus meiner Sicht wenig integriert. Der Umgang war eher distanziert als kollegial. Unterstützung untereinander war für mich kaum spürbar.

Vorgesetztenverhalten

Das Führungsverhalten meiner direkten Vorgesetzten habe ich als äußerst problematisch erlebt. Für mich wirkte die Führung fachlich unsicher, organisatorisch unstrukturiert und insgesamt stark überfordert. Klare Anleitung, nachvollziehbare Entscheidungen oder echte Unterstützung haben aus meiner Sicht gefehlt.

Statt Orientierung und Coaching habe ich überwiegend Kontrolle und Kritik erlebt. Rückfragen führten selten zu hilfreichen Erklärungen. Ich hatte nicht den Eindruck, dass Mitarbeitende aufgebaut oder gefördert werden, sondern eher unter Druck gesetzt.

Besonders negativ war für mich der menschliche Umgang: Nach der Kündigung gab es kein persönliches Gespräch und keinen respektvollen Abschluss. Das habe ich als sehr enttäuschend und unprofessionell empfunden.

In Summe war das für mich eines der schwächsten Führungsverhalten, das ich bisher erlebt habe.

Arbeitsbedingungen

Die Bürobedingungen habe ich als deutlich verbesserungsbedürftig wahrgenommen. Teile des Büros wirkten sehr alt und teilweise ungepflegt. Die technische Ausstattung war aus meiner Sicht veraltet (alte Laptops, unzureichendes Equipment). Selbst grundlegende Arbeitsmittel wie eine Maus waren nicht selbstverständlich vorhanden. Zudem gab es teilweise nicht genügend Arbeitsplätze.


Kommunikation

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Arbeitgeber-Kommentar

roadsurfer
roadsurfer

Liebe:r ehemalige:r Kolleg:in,

vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, deine Erfahrungen mit uns zu teilen. Wir schätzen dein Feedback sehr, weil es uns hilft, besser zu werden.

Zunächst möchten wir dir versichern, dass Entscheidungen wir personelle Veränderungen nie leichtfertig getroffen werden. Es tut uns sehr leid zu hören, dass du den Umgang damit als nicht transparent und nicht wertschätzend erlebt hast – genau das Gegenteil sollte der Fall sein.

Dass du die Arbeitsatmosphäre, den kollegialen Zusammenhalt sowie das Führungsverhalten so negativ wahrgenommen hast, bedauern wir sehr. Bei roadsurfer streben wir einen offenen, vertrauensvollen und respektvollen Umgang miteinander an. Diese Haltung ist tief in unseren Core Values verankert und sollte sich im täglichen Miteinander widerspiegeln. Dein Eindruck zeigt uns, dass wir hier weiter hinschauen und Optimierungspotenziale noch gezielter herausstellen können.

Besonders schade ist es zu hören, dass du dich als neue:r Mitarbeitende:r nicht willkommen und nicht gut integriert gefühlt hast. Unser Anspruch ist es, dass sich neue Kolleg:innen ab Tag Eins als vollwertige Teammitglieder fühlen und sich in jedem Moment unterstützt wissen.

Wenn du magst, kannst du uns gern unter people@roadsurfer.com kontaktieren, um weitere, konkrete Beispiele für deine Erfahrungen zu teilen. Diese helfen uns, unsere Prozesse zukünftig zu verbessern. Wir wünschen dir für deine Zukunft alles Liebe.

Dein roadsurfer Team

Es hätte alles so schön sein können...

2,3
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei roadsurfer gmbh in München gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zu viele unnötige Meetings. Man wird ausgebeutet bis der Laden läuft ,wird mit unmöglichen Problemen allein gelassen, macht zig Überstunden, sagt Private Termine ab und dann wenn man nicht mehr gebraucht wird heißt es, ciao du kannst gehen. Kündigung mit sofortiger Wirkung und verlassen des Arbeitsplatzes. Nein Danke !

Verbesserungsvorschläge

So gut wie alles was man sich vorstellen kann.

Kollegenzusammenhalt

Der war zu jederzeit tip top

Vorgesetztenverhalten

In meinem Fall nicht tragbar.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

1Hilfreichfindet das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

roadsurfer
roadsurfer

Liebe:r ehemalige:r Kolleg:in,

vielen Dank, dass du deine Erfahrungen mit uns teilst. Es tut uns leid zu hören, dass du deine Zeit bei uns so negativ empfunden hast. Niemand sollte sich bei uns allein gelassen oder nicht gewertschätzt fühlen.

Bezüglich deiner Schilderung zur Beendigung des Arbeitsverhältnisses möchten wir betonen, dass Personalentscheidungen nie leichtfertig getroffen werden. Solche Schritte erfolgen stets auf Basis einer sorgfältigen Abwägung und unter Berücksichtigung der jeweiligen Rahmenbedingungen.

Dein Feedback gibt uns wichtige Hinweise darauf, wo wir Prozesse und Führung weiterentwickeln können. Danke, dass du dir die Zeit genommen hast, deine Sicht zu teilen.

Wir wünschen dir alles Gute.

Dein roadsurfer Team

Wild…

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Roadsurfer GmbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Homeoffice, Möglichkeit, den Hund mit ins Office zu nehmen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles andere

Verbesserungsvorschläge

Schaut auf die bestehenden Probleme, bevor es wieder nur um Wachstum, Wachstum, Wachstum geht. Anständige Gehälter, geschulte Führungskräfte und keine Vetternwirtschaft. Anständige Systeme und eine einheitliche Struktur. Man ist nach 10 Jahren fast kein startup mehr, sondern in rosdsurfers fall ein Konzern.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war semi, je nach dem, wo und zu welcher Zeit man hingeschaut hat. Im Sommer war die Station komplett überfordert.

Image

Die Menschen, die mit rosdsurfer gute Erfahrungen gemacht haben, sind zufrieden, jedoch merkt man, dass die Realität eine andere ist, wenn man die Kundenbewertungen auf denn gängigen Plattformen anschaut. Auch im Verkauf war die Kundenzufriedenheit auf Grund von Gewährleistungsfällen oft mangelhaft. Schlimm war die schlechte Erreichbarkeit des Supports, sodass die Mietkunden oder Kunden mit einer Forderung oft im sales angerufen haben, weil sie da jemanden ans Telefon bekommen haben. Anliegen der Mietkunden, vor allem nach der Miete, werden oft totgeschwiegen. Gegipfelt hat das in einem Mieter der vorgegaukelt hat ein Fahrzeug kaufen zu wollen, um irgendwie Infos über seine Forderung zu bekommen.

Work-Life-Balance

In meiner Position angemessen, jedoch an den Stationen teilweise eine Katastrophe.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Zum Schluss wurden Dienstfahrten aus Kostengründen nur noch mit rosdsurfer Vans gestattet, nicht mit dem Zug. Des Weiteren gab es an den Stationen nicht die Möglichkeit, alle vorhandenen Fahrzeuge dauerhaft zu laden, was dazu führt, dass die Aufbaubatterien der Vans oft leer waren und ausgetauscht werden müssen. Ich habe einmal von einem Kunden einen Vorschlag bekommen, dass doch in Zukunft zu verbessern… mit Recht!

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzte sind oft unqualifiziert oder die eigenen Themen gehen vor. Hier geht Kommunikation und Motivation der Mitarbeiter verloren.

Arbeitsbedingungen

Durch Homeoffice erträglich. ABER, veraltete Laptops mit einer Akkulaufzeit von zwei Stunden, in meinem Fall kein Diensthandy und sehr langsame System, fehlerhafte Leadaufnahme, manuelle Synchronisierung von Daten etc. Hier muss sich die Firma deutlich verbessern. Mit dem Hinweis, dass die oben genannten Probleme circa ein halbe Stunde Arbeitszeit pro Tag verschwenden können, wurde nur entgegnet, dass neue System sich nicht lohnen.

Kommunikation

Eine Kommunikation zwischen Mitarbeitern und Führungskräften hat kaum stattgefunden. Natürlich gibt es wöchentliche Meetings, je nach Führungskraft, jedoch sind diese eher eintönig und haben mit wichtiger Kommunikation wenig zu tun. Es werden eher zum 1000x Kennzahlen besprochen, Probleme, Sorgen oder Vorschläge werden aber mit dem Satz „nehme ich mit“, abgetan. Viel passieren wird dann aber nicht mehr

Gehalt/Benefits

Schwierig. In meinem Fall wurde meine Arbeit mit eine Beförderung belohnt, jedoch war das Gehalt nicht gerechtfertigt. Im Vertrieb konnte man anfangs noch gutes Geld verdienen, dies wurde dann aber auch geändert, nachdem die Geschäftsführung wohl gemerkt hat, dass sie hier auch sparen können.

Gleichberechtigung

Als ich befördert wurde lag mein Gehalt unterhalb dessen, was die Kollegen in gleicher Position bekommen haben. Dies wurde mit einem Gehaltsband und einer Erhöhung von max. x% abgetan. Man könne mir nur das anbieten. Rückblickend gesehen ist das mehr als frech. Führt doch einfach sinnvolle und transparente Gehälter ein, meint ihr die Kollegen reden nicht miteinander??

Interessante Aufgaben

Im Kundenkontakt abwechslungsreich, aber nicht auszeichnend für die Firma

2Hilfreichfinden das hilfreich4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Liebe:r ehemalige:r Kolleg:in,

vielen Dank für dein ausführliches Feedback. Wir freuen uns, dass du die Möglichkeit zum Homeoffice und die Hundemitnahme positiv erlebt hast. Gleichzeitig nehmen wir deine Kritik zu Kommunikation, Führung und Gehaltsstrukturen sehr ernst. Diese Themen sind uns bewusst und wir arbeiten bereits an transparenten Gehaltsmodellen, Führungskräfte-Trainings sowie der Optimierung unserer Systeme, um den Arbeitsalltag zu erleichtern.

Dein Hinweis, stärker auf bestehende Herausforderungen zu achten, bevor wir weiter wachsen, ist für uns ein wichtiger Impuls. Wenn du möchtest, freuen wir uns über einen persönlichen Austausch unter people@roadsurfer.com.

Vielen Dank, dass du deine Erfahrungen mit uns geteilt hast.

Dein roadsurfer Team

Das war sehr enttäuschend, da ich mich anfangs wirklich darauf gefreut hatte, dort zu arbeiten.

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Roadsurfer GmbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Positiv hervorzuheben ist für mich persönlich, dass ich nicht mehr in diesem Umfeld arbeiten muss.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kürzlich wurden rund 70 Mitarbeitende betriebsbedingt entlassen. Aus meiner persönlichen Sicht wirkte die Auswahl der Personen fast willkürlich – als hätte eine Glaskugel darüber entschieden.
Viele der aktuellen Entscheidungen hinsichtlich der zukünftigen Ausrichtung des Unternehmens erscheinen zufällig und wenig durchdacht.
Aus meiner Sicht braucht das Unternehmen dringend einen Betriebsrat, damit Entscheidungen dieser Tragweite nicht weiterhin über die Köpfe engagierter Mitarbeitender hinweg getroffen werden können. Wer bei Roadsurfer bleibt, sollte ernsthaft darüber nachdenken, einen Betriebsrat zu gründen.

Verbesserungsvorschläge

-Gründung eines Betriebsrats, um Mitarbeitende besser zu vertreten und willkürliche Entscheidungen zu verhindern.

-Schulung und Weiterentwicklung der Führungskräfte, da aktuell viele noch unerfahren wirken.

-Faire Vergütung der Mitarbeitenden, um Motivation und Wertschätzung zu fördern.

-Stabile Arbeitsbedingungen an den Stationen schaffen, sodass Mitarbeitende nicht ständig wechseln müssen.

-Offene, transparente und verlässliche Kommunikation im gesamten Unternehmen etablieren.

-Optimierung der internen Informationswege, damit wichtige Informationen alle Mitarbeitenden zuverlässig erreichen.

-Klare Definition von Verantwortlichkeiten und Zuständigkeiten, um Prozesse und Entscheidungen nachvollziehbar zu machen.

-Sorgfältige Pflege und Aktualisierung der Systeme und Daten, um reibungslose Arbeitsabläufe zu gewährleisten.

-Mehr Wertschätzung und Einbeziehung der Mitarbeitenden, insbesondere für Ideen und Verbesserungsvorschläge.

-Stärkung der Teamkultur und des Zusammenhalts, um ein positives Arbeitsumfeld zu fördern.

Arbeitsatmosphäre

Bei Firmenevents müssen sich Mitarbeitende oft ein Zimmer teilen – teilweise sogar ein Bett. Nach einem anstrengenden Messetag ist es daher kaum möglich, sich wirklich zurückzuziehen oder Privatsphäre zu haben.
Auch bei Veranstaltungen, bei denen in Campern übernachtet wird, müssen sich die Mitarbeitenden diese teilen und die Fahrzeuge anschließend selbst reinigen.
Übernachtet man an einer Station, beispielsweise im Rahmen eines Station-Events, zeigt sich ein ähnliches Bild: Die Zimmer sind lieblos gestaltet, die Schlaf- und Sanitärbereiche häufig in einem sehr unhygienischen Zustand. Von wertschätzendem Umgang kann hier kaum die Rede sein.
Selbst nach mehrfachem Ansprechen wird die Verantwortung zurückgegeben – sinngemäß mit der Botschaft, man könne ja fernbleiben, wenn einem Sauberkeit oder Privatsphäre wichtig seien. Als Mitarbeitende*r auf Provisionsbasis empfinde ich das als äußerst respektlos und wenig wertschätzend.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die Anreise zu Firmenevents darf nicht mehr mit dem Zug erfolgen – stattdessen ist man verpflichtet, mit einem Roadsurfer-Camper zu fahren. Umweltaspekte werden dabei überhaupt nicht berücksichtigt.

Karriere/Weiterbildung

nicht vorhanden

Vorgesetztenverhalten

Ich habe den Umgang mit den Mitarbeitenden als unangemessen erlebt. Probleme wurden häufig heruntergespielt, und in Phasen hoher Belastung wurde man nicht wirklich ernst genommen. Außerdem fehlte es deutlich an Anerkennung für die erbrachte Arbeit.

Arbeitsbedingungen

Es bestehen zahlreiche Probleme – angefangen bei defekten Laptops und minderwertigen Headsets bis hin zu unzureichenden Arbeitsbedingungen an den Stationen. Im Vertrieb erhält nicht jeder Mitarbeitende ein Diensttelefon; teilweise muss sogar das private Smartphone als Hotspot genutzt werden, um überhaupt arbeiten zu können. Führungskräfte hingegen können sich den Hersteller ihres Laptops und Diensthandys frei aussuchen, während reguläre Mitarbeitende mit veralteter oder qualitativ schlechter Ausstattung arbeiten müssen.

Kommunikation

Die Kommunikation ist äußerst mangelhaft. Vieles wiederholt sich, Absprachen gehen verloren und trotz zahlreicher Gespräche kommt kaum etwas voran. Bei Veränderungen oder wichtigen Informationen werden Mitarbeitende teilweise überhaupt nicht einbezogen oder informiert.

Gehalt/Benefits

Das Gehaltsgefüge im Unternehmen ist völlig unausgewogen. Zwischen den Mitarbeitenden bestehen erhebliche Unterschiede, und auch bei der Urlaubsregelung wird nicht einheitlich verfahren. Zudem werden die Zielvereinbarungen bewusst so hoch angesetzt, dass sie praktisch nicht zu erreichen sind. Dadurch entsteht der Eindruck, dass die Mitarbeitenden gezielt auf einem niedrigen Gehaltsniveau gehalten werden sollen.

Gleichberechtigung

Es herrscht keinerlei Gleichberechtigung – angefangen bei den Gehältern, den Urlaubsansprüchen und der Bezuschussung des Deutschlandtickets bis hin zum zwischenmenschlichen Umgang.

Interessante Aufgaben

nicht wie vor Beginn der Tätigkeit in Aussicht gestellt


Image

Work-Life-Balance

3Hilfreichfinden das hilfreich5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Liebe:r ehemalige:r Kolleg:in,

vielen Dank für dein offenes Feedback. Wir bedauern, dass du deine Zeit bei uns so erlebt hast. Die betriebsbedingten Kündigungen waren eine sehr schwierige Entscheidung, die wir nicht leichtfertig getroffen haben. Wir verstehen, dass dies Fragen zur Transparenz aufwirft, und arbeiten daran, unsere Prozesse klarer und nachvollziehbarer zu gestalten.

Auch die Punkte Kommunikation und Führungskräfteentwicklung sind uns wichtig. Hier setzen wir bereits Maßnahmen um, um Informationswege zu verbessern und Leadership-Trainings auszubauen.

Es tut uns leid, dass du den Eindruck hattest, nicht gehört oder wertgeschätzt zu werden. Wenn du möchtest, kannst du uns gerne direkt unter people@roadsurfer.com kontaktieren, um deine Erfahrungen im Detail zu besprechen.

Wir wünschen dir für deine Zukunft alles Gute.

Dein roadsurfer Team

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.