Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit Oktober 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 30.9.2026
Die Bewertungen zu roadsurfer GmbH fallen negativ aus. Besonders kritisch sehen Mitarbeiter:innen das Vorgesetztenverhalten: Viele Führungskräfte gelten als unzureichend qualifiziert, zeigen wenig Empathie, behandeln Mitarbeiter:innen ungleich und treffen Entscheidungen ohne ausreichende Abstimmung. Der von oben weitergegebene Druck verschlechtert den Umgangston spürbar. Die Kommunikation gilt ebenfalls als problematisch – wichtige Informationen erreichen Stationen oft zu spät oder gar nicht, und Meetings münden selten in konkreten Ergebnissen. Die Arbeitsbedingungen werden standortabhängig als mangelhaft beschrieben: veraltete Ausstattung, unzureichende Infrastruktur und zu knappe Personalplanung prägen das Bild, besonders in der Hochsaison. Die Work-Life-Balance leidet unter unbezahlten Überstunden und strukture...
Zusammenfassung nach Kategorie
Das Vorgesetztenverhalten bei roadsurfer GmbH wird von Mitarbeiter:innen kritisch bewertet. Ein zentraler Kritikpunkt ist die uneinheitliche Führungsqualität: Während einige Vorgesetzte als kompetent wahrgenommen werden, fehlt vielen anderen die nötige Qualifikation und Erfahrung. Hinzu kommt ein Kommunikationsproblem – Entscheidungen werden oft intransparent getroffen, und eine Hand weiß häufig nicht, was die andere tut. Einige Bewertungen schildern, dass Vorgesetzte Druck von oben ungefiltert weitergeben, was das Arbeitsklima belastet.
Darüber hinaus berichten Mitarbeiter:innen von ungleicher Behandlung, mangelnder Wertschätzung und fehlendem Einfühlungsvermögen seitens der Führungskräfte. Probleme werden laut den Bewertungen heruntergespielt, Belastungen ignoriert und Versprechen nicht eingehalten. Auf regionaler Ebene wird die Unterstützung als besonders unzureichend empfunden, da unterbesetzte Stationen sich selbst überlassen bleiben. Die Bewertungen zeigen insgesamt einen deutlichen Verbesserungsbedarf in der Führungskultur.
Die Arbeitsatmosphäre bei roadsurfer GmbH wird von den Nutzer:innen unterschiedlich bewertet. Einerseits loben einige Bewertungen die freundliche und kollegiale Zusammenarbeit im Team, wobei besonders die IT-Abteilung positiv hervorsticht. Auch die gelebten Unternehmenswerte und das Engagement der Gründer:innen werden positiv erwähnt.
Dem gegenüber stehen deutlich kritischere Stimmen: Einige Mitarbeiter:innen beschreiben die Atmosphäre als angespannt, kontrollierend und von Misstrauen geprägt, mit wenig Unterstützung für neue Kolleg:innen. Hinzu kommt, dass die Erfahrungen stark vom jeweiligen Standort und der Arbeitsauslastung abhängen – während das Klima direkt an manchen Stationen durch den lokalen Zusammenhalt getragen wird, berichten andere von Unzufriedenheit und einer belastenden Stimmung. Einige Bewertungen kritisieren zudem, dass Entscheidungen der Regionalleitung wenig praxisnah wirken und die Belegschaft belasten.
Die Arbeitsbedingungen bei roadsurfer GmbH werden von den Bewertenden als deutlich negativ eingestuft. Ein zentrales Problem ist die stark schwankende Infrastruktur je nach Standort: Während einige Stationen über moderne Büros verfügen, mangelt es anderen an grundlegender Sicherheit, Hygienebedingungen, Wetterschutz und Temperaturkontrolle. Hinzu kommen unzureichende Personalplanung, fehlende Einweisungen zum Gehörschutz sowie laute Arbeitsumgebungen durch Kompressoren und Staubsauger. Einige Bewertungen beschreiben Stationen als veraltet und vernachlässigt, mit dreckigen Gemeinschaftsräumen und provisorisch zusammengestellten Arbeitsbereichen.
Auch die technische Ausstattung stößt auf scharfe Kritik. Defekte oder veraltete Laptops, fehlende Zweitmonitore, langsame Systeme und das Fehlen von Firmenhandys gehören laut den Bewertenden zum Alltag. Beschwerden sollen vom Unternehmen weitgehend ignoriert worden sein. Einige Bewertende bemängeln zudem, dass Führungskräfte bei der Ausstattungswahl bevorzugt behandelt werden, während reguläre Mitarbeiter:innen mit unzureichendem Equipment arbeiten müssen.
Die Kommunikation bei roadsurfer GmbH wird von Mitarbeiter:innen kritisch bewertet. Zwar schätzen einige die monatlichen All-Hands-Meetings, in denen Unternehmenszahlen und -prozesse geteilt werden, jedoch überwiegt die Kritik deutlich. Viele Bewertungen beschreiben die Kommunikation als chaotisch und überladen: Wichtige Informationen gehen verloren, Absprachen werden nicht eingehalten und Änderungen erreichen die Mitarbeiter:innen oft nicht rechtzeitig oder gar nicht.
Besonders schwer wiegt der Vorwurf, dass Informationen einseitig fließen und echte Probleme in Meetings lediglich mit Floskeln abgetan werden. Auch zwischen der Münchener Zentrale und den Stationen soll der Informationsfluss mangelhaft sein. Wenige Stimmen kritisieren zudem, dass Entscheidungen unverständlich und ohne ausreichende Vorabinformation getroffen werden. Unternehmensziele werden nach Meinung einiger Bewertungen nicht klar genug kommuniziert, was den Eindruck einer strukturellen Schwäche in der internen Kommunikation verstärkt.
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