7 von 118 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Werkstudent:innen bei Roast Market haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,4 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Werkstudent:innen bei Roast Market haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,4 von 5 Punkten bewertet.
Kenne die Möglichkeiten noch nicht
Das Büro ist sehr zentral und es ist cool, dass man ab und zu Bruchwarenkaffee mitnehmen darf. Die Mitarbeitenden, mit denen ich direkt zu tun hatte waren alle sehr nett.
Die Einrichtung im Büro ist etwas albern, es wirkt etwas wie eine Karrikatur auf "neue Unternehmenskulturen".
Kommunikationswege müssen unbedingt verkürzt werden. Den Mitarbeitenden muss unbedingt mehr eigene Verantwortung übertragen werden. Es muss unbedingt mehr auf Feedback gehört werden und versuch werden zu verstehen, was an fachlichen Verbesserungsvorschlägen aus den Abteilungen kommt. Ich hatte das Gefühl, dass eine Art "Manager" fehlt, die Aufgaben verteilt und Zuständigkeitsbereiche sinnvoll absteckt.
Alles gut soweit, meine Tätigkeit war relativ isoliert, weswegen ich nicht super viel mitbekommen habe.
Kolleg*innen respektieren Urlaubstage sowie die Wochenenden, Nachrichten oder Anrufe stets nur zu angemessenen Zeiten. Gefühlt war bei einigen Mitarbeiter*innen der Freitag Mittag schon Wochenende, was etwas nervig war, wenn man etwas erledigt bekommen wollte.
Nichts negativ aufgefallen, HomeOffice möglich, Autofahrten werden immer versucht zu kombinieren, damit keine halbleeren Autos durch die Gegend fahren; aber auch nichts, was großartig positiv aufgefallen wäre.
Mir wurden keine Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten.
s. Arbeitsatmosphäre
Die vorgesetzte Person war stets freundlich und sympathisch, hat stets eine angemessene Distanz gewahrt nie Druck o.ä. ausgeübt und war immer gut erreichbar (während der Arbeitszeiten). Die Kommunikation war direkt, auch wenn man meiner Meinung nach so einige Meetings auch in der Hälfte oder einem Drittel der Zeit hätte absolvieren können, was allerdings keineswegs an der vorgesetzten Person sondern eher an der Unternehmenskultur lag.
Die Arbeitsbedingungen sind unterdurchschnittlich. Arbeitsmaterialien sind technisch veraltet und unprofessionell, teilweise werden niedrigste Sicherheitsstandards aus Kostengründen eingespart. Die Beschaffung von neuen Arbeitsmaterialien dauert Monate, wenn es überhaupt dazu kommt. Teilweise wird sich mit Händen und Füßen gegen Automatisierung von Prozessen gewehrt.
Außerdem wird den Mitarbeitenden kaum Vertrauen entgegengebracht, vor allem was die Kommunikation mit Externen angeht. Hier wird die gesamte Kommunikation an Vorgesetzte übertragen, auch wenn diese nicht im Thema sind, was dazu führt, dass die Resultate fast immer Mängel haben. Diese muss ich dann an die vorgesetzte Person zurückmelden, die dies dann an die Externen rückmeldet, die die korrigierten Resultate dann an die vorgesetzte Person zurücksenden, die die Ergebnisse dann an mich weiterleitet. Eine Farce.
Zudem herrschen unrealistische Vorstellungen, wie schnell Arbeit erledigt werden kann. Auf der einen Seite werden minderwertige Arbeitsmaterialien zur Verfügung gestellt, dann aber absurd schnelle Resultate erwartet (ausgenommen die direkt vorgesetzte Person)
Die Kommunikation in diesem Unternehmen ist ein Albtraum. Angefangen damit, dass Kommunikationswege viel zu lang (vor allem unnötig lang) sind. Wenn beispielweise (zeitnah benötigte) Arbeitsmittel angeschafft werden müssen, kann das nicht einfach die vorgesetzte Person greenlighten und dann bestellen, sondern es muss durch 3 Instanzen gehen, was Wochen bis Monate dauert.
Auf Feedback wird überhaupt nicht eingegangen, die Person auf nächsthöherer Ebene ist zwar durchaus interessiert und auch aufgeschlossen für konstruktive Kritik, allerdings habe ich mit der Zeit das Gefühl bekommen, dass höhere Mitarbeiter*innen selbst frustriert sind, da Verbesserungsvorschläge spätestens auf der übernächsten Ebene im Sand versickern und sich nie etwas ändert, egal wie ineffizient, undigital und unnötig verkompliziert Prozesse sind.
Teilweise wissen Mitarbeiter*innen selber nicht, wer für eine Aufgabe zuständig ist und oft werden höhergestellte Personen verantwortlich gemacht, die nicht direkt mit der Aufgabe vertraut sind.
Der einzige Grund, warum ich hier nicht einen Stern gebe ist die Kommunikation mit der direkt vorgesetzten Person, die stets direkt und schnell war.
Gehalt war ok, nicht unfair, aber schon eher am unteren Ende angesiedelt.
Die Aufgaben waren prinzipiell wirklich interessant, wurden allerdings mit der Zeit repetitiv.
Sehr gut, da für Werkstudenten die Möglichkeit bestand, sich die Arbeitszeiten selber zu legen
In kleinen Unternehmen kann man natürlich nicht allzu weit aufsteigen, aber man übernimmt schnell Verantwortung und wenn man mehr lernen/machen möchte, kann man auch immer darüber reden
Der Zusammenhalt ist sehr gut, was auch durch regelmäßige, gemeinsame Events bedingt ist
Jeder hat ein offenes Ohr; wenn es etwas gibt, das einen stört, kann immer darüber gesprochen werden
Sehr gut, es gibt immer Obst, Müsli, Getränke etc., Laptops werden gestellt, man darf nur keine Probleme mit Großraumbüros haben
Sehr gut, es gibt wöchentliche Updates und man kann auch zwischendurch immer nachfragen, wenn etwas unklar ist
für Werkstudenten auf jeden Fall fair
Kommt auf die Abteilung an und es fallen natürlich auch immer mal Aufgaben an, die man eher weniger mag. Aber es gibt auch immer wieder spannende Projekte, in denen man viel lernen und sich weiterentwickeln kann
Große Chance viel zu lernen.
Für Verbesserungsvorschläge von Mitarbeitern haben die Verantwortlichen immer ein offenes Ohr. Besprochen wird das intern.
Sehr nette Kollegen, die alle kompetent in Ihrem Aufgabengebiet sind. Gerne verbringt man die Mittagspause zusammen, geht abends zusammen weg oder trinkt einen Kaffee zwischendurch.
Fast jeder im Office kann in Gleitzeit arbeiten.
Top! Jeder, der hier anfängt hat die Möglichkeit relativ schnell in verantwortungsvolle Positionen aufzusteigen. So gut wie jeder Mitarbeiter bekommt eigene Projekte bzw Verantwortlichkeiten- wer motiviert ist und gute Arbeit macht wird auf jeden Fall mit der Firma wachsen! Es gibt sowohl Mitarbeiter die in kürzester Zeit in Führungspositionen gekommen sind, als auch andere die schnell wieder gehen mussten.
Werkstudentengehalt ist gut.
Weder besonders positiv, noch negativ
Es gibt regelmäßig gemeinsame Aktionen.
Alle Praktikanten werden regelmäßig zu "Praktikanten Events" eingeladen (Lasertag, Bowling o.ä.) - Daher ist hier der Zusammenhalt besonders gut!
Die älteren Kollegen sind klar in der Unterzahl. Die die es gibt sind sehr gut ins Team integriert. Es gibt keinen Unterschied zum Umgang mit jüngeren Kollegen.
Sehr entspanntes Verhältnis zu den Vorgesetzten. Bei Fragen (auch außerhalb der Arbeit!) bekommt man immer Unterstützung!
Schönes Office, Gratis Obst, Müsli und Kaffee
Gut- es gibt noch Potential nach oben. Bei Fragen oder gemeinsamen Projekten bekommt man immer die Hilfe die man braucht.
Sowohl Frauen, als auch Männer in Führungspositionen.
Kommt auf die Abteilung an. Meine Aufgaben sind sehr abwechslungsreich, ich kann unfassbar viel dabei lernen.
Freundliches Arbeitsklima, Interessante Aufgaben, Mitbestimmungsrecht bei der Aufgabenverteilung, große Verantwortung und Freude bei der Arbeit durch ein gutes Arbeitsgeber - /Arbeitsnehmerverhältnis.
Die Arbeitsatmosphäre ist super, man dutzt sich und ist insgesamt sehr locker und freundlich im Umgang miteinander, was die Arbeitsatmosphäre positiv beeinflusst.
Das Start Up ist wirklich sehr flexibel, was die Arbeitszeiten angeht, solange die festgelegten Stunden pro Woche geleistet werden. Urlaub muss man rechtzeitig anmelden und gegebenenfalls mit anderen Mitarbeitern absprechen, aber auch hier kommen einem alle entgegen und nehmen Rücksicht aufeinander.
Gehälter werden pünktlich gezahlt und entsprechen einer fairen und motivierenden Vergütung.
Egal bei was man Hilfe braucht, wenn jemand helfen kann, dann tut er dies auch. Durch das freundliche Verhältnis untereinander, fällt es auch nicht schwer Lob oder Kritik zu äußern.
Die Vorgesetzten sind äußerst bemüht, einen persönlichen Kontakt zu den Mitarbeitern aufzubauen. Sie nehmen sich grundsätzlich Zeit für Fragen und Besprechungen in Bezug auf Aufgaben. Entscheidungen werden grundsätzlich nachvollziehbar erklärt.
Beim täglichen Kurzmeeting sagen alle wie es ihnen geht, was ihre Aufgaben für den Tag sind und in wie weit man Hilfe von anderen benötigt. Des Weiteren wird über wichtige Ereignisse und Fortschritte in der Firma informiert.
Das Start Up hat viele verschiedene Bereiche mit den verschiedensten Aufgaben. Seinen Fähigkeiten entsprechend hat man Einfluss auf die Gestaltung des Arbeitsablaufes und kann sogar bei der Aufgabenverteilung mitwirken.