11 von 27 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
nach außen wird ein tolles Image gepflegt Innen eher schlecht
Workbalance…
klare strategische Ausrichtung und gesundes wirtschaftliches Wachstum.
Sehr strukturiert und überwiegend schlank gehaltene Prozesse.
Unternehmensleitbild, welches jedoch noch etwas in den Kinderschuhen steckt und noch nicht ganz konsequent vorgelebt wird.
leidende Qualität des Produkts aufgrund zu konsequenter Kostenplanung.
QM-Themen wie Produktendkontrollen und die zugehörige Dokumentation wird nur wenig Beachtung geschenkt.
Arbeits-/Auftragsaufkommen realistisch einschätzen und personell frühzeitig aufstocken. Auf langanhaltende Überlastung folgen Kündigungen, wodurch die verbleibenden Mitarbeiter noch weiter belastet werden.
modernste Arbeitsmittel und super Einrichtungen.
Ein Stern Abzug lediglich wegen der hohen Geräuschkulisse im Großraumbüro.
sehr extravagante Außendarstellung, welche bei Kunden vereinzelt als überheblich wahrgenommen werden kann.
bedingt durch Fachkräftemangel und hoher Auslastung oftmals viele Überstunden.
Überstundenkonto jedoch auf 25h/Monat gedeckelt -> Wenig Anreiz für Mehrarbeit.
standortbedingt etwas geringer als in Ballungszentren.
Grundgehalt eher am unteren Durchschnitt, welches mit wirtschaftilchen Bonis aufgestockt wird.
Materialschonende Produktion. Innovative energetische Gebäudeausstattung -> PV, Wärmepumpen, BHKW, Eisspeicher, Lüftungskonzept,...
top
ältere, langjährige Mitarbeiter genießen sehr hohes Ansehen bei der Inhaberfamilie
viele Bereiche mit guten Vorgesetzten, welche konstruktiv kommunizieren.
Einzelne sind jedoch fehl am Platz und umgehen unangenehme Themen oftmals.
sehr lebendig und oftmals laut
Kommunikation auf strategischer Ebene sehr positiv
Auf Einzelbereichsebene oftmals nur mittelmäßig und unklar.
Einige (Technik)bereiche "traditionell" überwiegend männlich besetzt.
Dies ist liegt aber vermutlich am Arbeitsmarktangebot in diesem Bereich.
Abwechslungsreich durch lebendiges Projektgeschäft mit vielen verschiedenen Einflüssen.
Persönliche Preferenzen und Stärken werden teils nur bedingt genutzt.
Definitiv das Angebots des konstenloses Mittagsessens. Ich gehe gerne dort hin, es ist abwechslungsreich und frisch zubereitet.
Das Robatherm ein modernes und zuverlässiges Unternehmen ist. Es wird immer nach vorne geschaut.
Die Robatherm Event wie z.b. den Familyday oder die ShareNight
Das Hallenklima in der Montage im Sommer ist doch sehr fragwürdig. Man hat zum Teil den Eindruck, dass man nicht in einen Klimaunternehmen arbeitet.
Das man bezüglich des Thema Jobbike seit mittlerweile mehreren Jahren einfach nur hingehalten wird. Auf Nachfrage wird immer nur mitgeteilt das es in Bearbeitung ist, das ist keine gute Basis.
Mehr auf die Mirarbeiter eingehen, gerade im Berreich Verbesserungsvorschläge.
Erweiterung der Benefits.
Arbeitslast der Mitarbeiter anpassen, daraus entsteht zwangsläufig eine Überbelastung und folglich ein hoher Krankenstand.
Das Vorgesetztenverhalten ist gerade in hektischen Zeiten nicht immer das beste. Zum Teil herrscht eine angespannte Stimmung zwischen den Montagelinien. Bishin zum gegenseitigen Ausspielen einzelner Kollegen.
Ich denke in der Regel sind die Mitarbeiter zufrieden.
Ist eigentlich ganz gut, wenn mal einen Tag Überstundenausgleich benötigt wird dieser einem auch gegeben. Nur ist der Freitag immer der Knackpunkt. Es wird von Montag bis Donnerstag von 06:00Uhr bis 16:00Uhr gearbeitet. Am Freitag ist dann immer offenes Ende, was vielen Kollegen übel aufstoßt...
Aufstiegschancen in der Gerätemontage gibt es eigentlich nur zum Gruppenkoordinator. Oder eine offene Stelle im Büro wird bekannt gegeben.
Ich bin mit meinem Gehalt zufrieden. Es ist pünktlich da. Man bekommt auch eine Job Ticketkarte das monatlich mit 50Euro aufgeladen wird. Im Geburtstagsmonat sogar mit 100Euro.
Auf Mülltrennung wird viel Wert gelegt.
Ist von Linie zu Linie sehr unterschiedlich.
Ältere und langjährige Kollegen werden geschätzt.
Es wird immer offen kommuniziert, zumindest ist das im meiner Montagelinie so.
Die Arbeitsbedigungen sind ok, aber stark ausbaufähig. Das es in der Montage laut ist sollte klar sein, aber im Berreich Klimatisierung sollte dringend nachgebessert werden. Gerade in den Sommermonaten ist es sehr stickig in den Montagehallen bei stehender Luft.
Es werden regelmäßige Schulungen von Arbeitsabläufen und Einzelgespräche über die persönliche Entwicklung gehalten.
Werden gleich behandelt.
Man muss ganz klar sagen, dass es in der Gerätemontage eine sehr hohe bis zum Teil nicht machbare Arbeitsbelastung gibt. Es gibt manche Wochen da läuft es hervorragend einfach, wobei diese Wochen eher der Seltenheit angehören.
Mittagsessen ist kostenlos und abwechslungsreich. 5/5
-Arbeitszeit
-Bezahlung
-Arbeitslast
Die Arbeitsatmosphäre bei robatherm variiert je nach Team. Einige Teams sind herausragend, während andere Teams akzeptabel sind.
Flexible Arbeitszeiten werden angeboten, jedoch scheinen diese flexiblen Optionen hauptsächlich dem Arbeitgeber zugute zu kommen. Die Norm liegt bei 40 bis 45 Stunden pro Woche, wobei es selten vorkommt, dass Mitarbeiter über 45 bis 50 Stunden arbeiten müssen. Bei wenig Arbeit werden Mitarbeiter gelegentlich früher nach Hause geschickt.
Ziel Arbeitszeit von 6 bis 16 Uhr und Freitag am Mittag.
In der Montage gibt es bei robatherm nur eine Aufstiegsmöglichkeit, und zwar zur Position des Teamkoordinators. Es gibt aber auch Ausnahmen.
In Situationen, in denen gemeinsame Arbeit erforderlich ist, treten häufig Spannungen und Beschwerden auf, insbesondere wenn es an Ressourcen mangelt oder die Planung unzureichend ist. Bei Problemen wird oft die Schuld bei den Mitarbeitern in der Montage gesucht. Bei sehr guten Tagen, wie z.B. weniger Arbeit, entwickelt sich zwischen den Mitarbeitern fast eine freundschaftliche Atmosphäre.
Die falsche Einschätzung der Lage führt häufig dazu, dass Vorgesetzte unangemessen hohe Erwartungen haben, ohne die tatsächlichen Gegebenheiten zu verstehen.
Im neuen Gebäude gibt es eine Mischung aus neuer und älterer Technologie. Der Lärmpegel ist ziemlich hoch, aber es gibt Gehörschutz. Eine Hebevorrichtung ist vorhanden, wird aber meistens nicht genutzt, da dies mehr Zeit in Anspruch nehmen würde und man nicht rechtzeitig abschließen könnte.
Die Kommunikation bei robatherm ist in der Regel effektiv, und Mitarbeiter werden regelmäßig über aktuelle Entwicklungen informiert.
Robatherm ist nicht bei der IG Metall, jedoch strebt das Unternehmen danach, sich an den Standards der Gewerkschaft zu orientieren. Gehaltserhöhungen sind bei robatherm ein heikles Thema. Oft versucht das Unternehmen, den Mitarbeitern weniger zu geben, als angemessen wäre, was zu Unzufriedenheit führen kann. Bei robatherm in der Monatage wird weder zu hoch noch zu niedrig bezahlt. Langjährige Mitarbeiter werden bevorzugt.
Die Arbeit bei robatherm bietet immer wieder neue und abwechslungsreiche Montagegeräte.
Gute Ausstattung, kostenloses Mittagsessen
Geringer Lohn, Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen, Kleiderordnung, kein Betriebsrat, erfahrene Kollegen sind sehr oft nur gleich oder sogar schlechter bezahlt, als neue Kollegen.
Dringend die Definition verschiedener stellen und Positionen mit dazu gehörigen Gehaltsstufen. Absehen der strengen Kleiderordnung. Bildung eines Betriebsrates, um die Probleme der Arbeitnehmer besser aufnehmen zu können
In dem Teams herrscht allgemein eine gute Atmosphäre. Diese wird durch ständiges umsetzen (circa alle 6 Monate) jedoch immer wieder zerrüttet und muss frisch aufgebaut werden.
Absolutes Highlight bei robatherm. Die Außendarstellung ist wirklich überragend. Alle Kunden, die zu Besuch waren sind absolut begeistert. Strenge Kleiderordnung sorgt für das dazu passende auftreten der Mitarbeiter
Der "normale robatherm Arbeitstag" beginnt um 7 Uhr und endet um 17 Uhr. Überstunden können nur bis 25h gesammelt werden. Der Rest verfällt am Monatsende. 1 Tag im Monat darf dann auf Stunden genommen werden.
Aufstiegschancen nur gegeben, wenn man mit den Vorgesetzten befreundet oder verwandt ist. Stellen werden intern nicht ausgeschrieben, sondern nur durch Wohlwollen vereinzelten bekannt gemacht und angeboten. Sehr junge Führungskräfte, wodurch ein Aufstieg an sich auch eher schwierig ist, da diese noch lange ihre Positionen besetzen werden
Gehalt entspricht dem unteren Durchschnitt. Gehaltserhöhungen werden nur mündlich ausgehandelt, die Verwirklichung ist aber oft mit Problemen behaftet. Allgemein keine Möglichkeit etwas dazu zu verdienen. Überstunden können nicht ausbezahlt werden . Einmal im Jahr erhält man eine Prämie, jedoch nur, wenn man in dem Jahr auch nicht krank war. Scheidet man beispielsweise nach 11,5 Monaten ohne Krankheitstag aus dem Unternehmen erhält man nichts. Diese Krankheitstage kann man dann in Urlaub oder Stunden umwandeln. Führt dazu, dass 95 % krank zum arbeiten kommt. Es gibt ein super leckeres kostenloses Mittagessen, was sich wirklich sehen lassen kann.
Der Rasen wird regelmäßig gepflegt und von sämtlichen Störfaktoren wie z.B. Maulwurfshügeln befreit.
Viel Unterstützung untereinander und ein guter Zusammenhalt innerhalb der Abteilungen. Abteilungsübergreifend sieht das jedoch anderst aus. Die Abteilungen arbeiten eher gegeneinander als miteinander.
Erfahrungen der Kollegen wird sehr geschätzt. Allgemein aber eine sehr junge Belegschaft.
Arbeiter werden immer nur vor vollendete Tatsachen gestellt. Viele Entscheidungen werden getroffen, die dann nach kurzer Zeit wieder rückgängig gemacht werden (müssen)
Das gesamte Gebäude ist auf dem neuesten Stand. Die Ausrüstung ist absolut spitze und lässt keine Wünsche offen. Problematisch sieht es bei Home-Office aus. Allgemein wird es nicht gerne gesehen und Equipment wird nur in wenigen Fällen gestellt.
Regelmäßige technische Schulungen bzw. Feedbacks finden statt, jedoch nur für einen kleinen auserwählten Kreis. Sonstige wichtige Informationen erfährt man nur über den "Flurfunk" und nur sehr selten von den Vorgesetzten.
Frauen werden absolut bei der Kleiderordnung bevorzugt. Für Männer gelten strikte Vorgaben wie Hemd oder Anzugschuhe. Frauen können mit Sportschuhen oder Sandalen und im T-Shirt kommen
Individuelles Produkt, das jedesmal neu ausgelegt und konfiguriert werden muss, um dem Kunden alle Wünsche zu erfüllen
-Betriebsrestaurant.
-Benefits.
-Firmenevents.
-Förderungen der Mitarbeiter.
-Zukunftsorientiertes Unternehmen.
-Solides Unternehmen.
-Saubere und ordentliche. Arbeitsbedingungen.
-Qualitativ hochwertige Arbeitskleidung.
-Regelmässige Gespräche mit Vorgesetzen.
-Auf Verbesserungsvorschläge wird eingegangen und versucht diese auch umzusetzen.
Finde ich nichts.
Sehe ich keine.
Alles in allem finde ich die Atmosphäre sehr gut. Das Vorgesetzenverhalten ist sehr gut, man redet auf gleicher Augenhöhe.
Robatherm hat einen guten Ruf, sowohl bei Kunden wie auch bei den (meisten) Kollegen. Es gibt auch auch Kollegen die sich abfällig über die Firma äußern. Ihnen würde ein Perspektivewechsel gut tun. Um zu sehen wie es in anderen Firmen ist.
Es wird auf die Bedürfnisse der Kollegen eingegangen.
Wenn man Ergeiz und Verantwortung zeigt, wird man gehört und gefördert.
Die Firma reagiert auf den einzelnen Mitarbeiter. Bin ich engagiert, bringe mich ein und zeige Leistung, wird dies auch honoriert. Ich bin mit meinem Lohn zufrieden.
Beiden stimme ich zu, im Rahmen der Möglichkeiten wird auf Umwelt- und Klimaschutz geachtet. Richtige und saubere Mülltrenung wird eingehalten.
Das ist von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich gut oder auch schlecht. In meiner Montagelinie ist ein Zusammenhalt gegeben. Es wird direkt und klar miteinander geredet.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist sehr gut.
Sowohl mein Gruppen- und Gerätemonatgeleiter sind gute Vorgesetze.
Robatherm ist ein sehr modernes Unternehmen, es wird viel Wert auf Ordnung, Sauberkeit und das Wohlbefinden der Mitarbeiter gelegt.
Es werden regelmäßig Schulungen und Infomationsveranstaltungen angeboten und die Kollegen auf den neuesten Stand zu bringen. Über Probleme wird offen kommuniziert. Es werden klaren Ansagen gemacht.
Frauen und Männer werden auf jeden Fall gleich behandelt. Ich habe direkt keine Frau als Kollegin, aber aus meiner Einschätzung finde ich schon das alle gleich behandelt werden.
Man arbeitet in der Gerätemontage in einem Team von zwei bis neun Kollegen zusammen. Die Geräte, die man baut, sind in der Regel immer unterschiedlich. Man kann sich das Gerät aussuchen, dass man dann baut.
Benefits wie Ticketplus, vermögenswirksame Leistungen und kostenloses Mittagessen (frisch gekocht mit regionalem Sourcing/Restaurantniveau)
Prinzipiell ein Unternehmen mit Zukunftsperspektive und einer sehr guten Basis zur potentiellen Entwicklung.
Es gibt meiner Meinung nach keine so richtig schlechten Punkte. Manche Dinge könnten anders gemacht werden, aber ob es dann für andere wiederum als schlecht empfunden wird? Daher denke ich, ist es oft Ansichtssache.
Es könnte vielleicht mehr auf unterschiedliche Einstiege bei robatherm geachtet werden und nicht nur von der Schule eingestellt werden. Dann gäbe es auch öfter ein Gefühl dafür, wie es woanders ist oder war. Das würde meiner Meinung nach auch die Teams durch ergänzte Erfahrungen voranbringen.
Transparentere Kommunikation in Bezug auf Ziele und Pläne, würde in meinen Augen die Motivation und identifikation der Kollegen steigern.
Etwas weniger Email-Kommunikation und mehr persönlicher Austausch.
Individuelle Förderungs- und Schulungsangebote, mit denen man sich entwickeln kann.
Es wird prinzipiell für eine gute Arbeitsatmosphäre gesorgt.
Dazu trägt auch bei, dass auf jedem Geschoss eine Küche ist, die für einen Austausch sorgt. Die Zeit geht fairerweise auch nicht von der Arbeitszeit weg.
Früher kannte ich robatherm durch das sehr gute Image im Landkreis. Das hat etwas nachgelassen. Ich würde mich freuen, wenn das Unternehmen wieder zu diesem Standing kommt.
Das Image am Markt der RLT-Geräte ist sehr gut ! Auch die Kunden bestätigen das bei ihren zahlreichen Besuchen im Werk ! Nach außen kommt es also an.
Prinzipiell ist die Einteilung der Wochenarbeitszeit sehr flexibel, natürlich auch immer im Rahmen der Aufgaben, was für mich aber selbstverständlich ist. Die Urlaubseinteilung erfolgt über den SharePoint und ist in Abstimmung mit dem Team und Vorgesetzten auch flexibel und kann kurzfristig angepasst werden. Es ist keine unveränderte Fixplanung vorgesehen. Die Verplanung von Überstundenabbau in Kombination mit Urlaub könnte angepasst werden.
Individuelle Schulungen sind rar. Interne Schulungen finden nur sporadisch und auf mehrfache Nachfrage statt.
Gehälter werden sehr pünktlich bezahlt, was sehr positiv ist. Es gibt regelmäßige Feedbackgespräche. Bis jetzt habe ich nur positive Gespräche und Diskussionen darin erfahren. Natürlich wird wie überall auch die Leistung beurteilt. Es könnte mehr individuell beurteilt werden. Manchmal habe ich das Gefühl, dass zu viel im Kontext der Langjährigkeit rein bei robatherm verglichen wird, dabei aber zum Beispiel Vorerfahrungen oder eine steile Leistungskurve vernachlässigt wird. Dadurch werden wenig Motivierte mitgezogen und Motivierte runtergezogen.
Grundsätzlich wird über sharepoint informiert, was für Standardinformationen ausreichend ist.
Es könnte mehr im Rahmen einer allgemeinen Veranstaltung etwas auf die Unternehmensziele, Zielerreichung und Pläne des Unternehmens eingegangen werden.
Der Einblick in viele Projekte sowie die Vielfalt an unterschiedlichen Kunden und Charaktere machen die Aufgaben abwechslungsreich. Außerdem werden Verantwortlichkeiten in meinen Augen gut verteilt.
Wer gute Arbeit leistet wird gefördert. Die meisten Führungskräfte kommen aus den eigenen Reihen. Sehr moderne Arbeitsplätze. Kostenloses Essen manchmal wie in einem Sternerestaurant. Tolle Firmenevents wie z.B. Familientag. Flache Hierarchie. Auch Top-Management immer ansprechbar.
Ich sehe hier nicht wirklich Schlechtes. Natürlich gibt es immer Dinge, welche man verbessern kann.
Fühle mich sehr wohl
Die Firma hat einen sehr guten Ruf
30 Tage Urlaub, minus 25 bis plus 25 Stunden Zeitkonto
Die meisten Führungskräfte haben nach ihrem Studium hier als Berufseinsteiger angefangen
Viele Benefits, Prämiensystem sollte überarbeitet werden
Hat einen hohen Stellenwert. Alle Maschinen, Arbeitsmittel und Gebäude sind auf dem neuesten energetischen Stand
Super Kollegen
Werden sehr geschätzt
Man findet immer ein offenes Ohr für berechtigte Anliegen
Top
Ein schwieriges Feld. Gelingt aber einigermaßen gut
Ich sehe keine Diskriminierung wegen Geschlecht, Hautfarbe oder Herkunft
Interessante Aufgaben in einer Branche die an Wichtigkeit zunimmt
Modern Ausgestattete Arbeitsplätze. Saubere Arbeitsumgebung, daher kommt man gerne zur Arbeit.
Sonderdienstleistungen die in anderen Firmen nicht selbstverständlich sind, wie z.B. kostenloses Mittagessen oder Familienfeier
Kein Betriebsrat
Ich denke ein Betriebsrat wäre eine super Lösung um die Kommunikation und Meinung aller Mitarbeiter zu hören und widerzuspiegeln. Ich würde auch gerne den Grund wissen warum solcher nicht gegründet werden darf.
Außerdem wäre ein integriertes Qualitätsmanagement vorteilhaft um besser auf Externe Audits vorbereitet zu sein.
Bisher macht das Interne Audit eher die Geschäftsführung oder die Teamleiter
Das Problem an der Arbeitsatmosphäre ist dass die Verwaltung angehoben wird und die Produktion eher herabwertend behandelt wird.
Das Spiegelt sich in der Kommunikation und den Arbeitsplätzen wieder
Die Verwaltung hat top moderne Arbeitsplätze, die Produktion hinkt da noch stark nach
Verhältnismäßig gutes Image
Die Work-Life-Balance ist sehr schlecht.
Ab einer Zahl von 25 Überstunden verfallen diese einfach.
Manchmal wird einem aber nicht die Möglichkeit gegeben diese abzubauen, da der Urlaub oft von vornhinein der Urlaub verplant wird. Allein im Betriebsurlaub MUSS man 2-3 Wochen Urlaub aufbringen von gesamt 30 Urlaubstagen und max 25 Überstunden
Das Gehalt ist eher unterdurchschnittlich. Wenn man sich einen Ingenieur mit nur knapp 50.000 € anschaut ist das zwar nicht schlecht aber Verfehlt den Durchschnitt um knapp 10000 € und das nach knapp 10 Jahren Betriebszugehörigkeit.
Was sehr hervorzuheben ist, ist dass in der Kantine das Mittagessen kostenlos ist und in der Verwaltung der Kaffee. Doch auch dort wird wieder ein Unterschied zwischen Verwaltung und Produktion gemacht. In der Produktion ist die Qualität des Kaffee wesentlich schlechter und er kostet etwas
Mit den Verpackungsmaterialien wird nicht immer Umweltschonend umgegangen
Trennung von Müll ist ebenfalls des Öfteren nicht gegeben
In der Kantine wird auf Regionale und Bio zertifizierte Produkte gesetzt
In den Abteilungen ist meist der Zusammenhalt sehr gut. Doch die Abteilungen spielen sich gerne Untereinander aus.
Es ist gerne gesehen, wenn Mitarbeiter über einen längeren Zeitraum dort arbeiten und zuverlässig sind.
Dies wird auch gefördert.
Manchmal sehr Herablassend und Arrogant gegenüber der Mitarbeiter
Tolle Arbeitsumgebung alles super sauber und ordentlich
Die Arbeitsplätze sind stets mit dem Modernsten Material ausgestattet.
Vor allem im Verwaltungsgebäude
Die Produktion hinkt da im vergleich noch bisschen hinterher, was nicht heißt, dass dort die Arbeitsplätze schlecht ausgestattet sind
Die Kommunikation ist relativ in Ordnung. Es wird allerdings Schwierig, wenn es um die Kommunikation zwischen Verwaltung und Produktion geht
Oft Sexistische Anspielungen gegenüber der Frauen
Dann fallen so Kommentare wie "bald hab ich die Abteilung mit den schönsten Frauen"
Es werden also gezielt eher Optisch ansprechende Menschen in der Verwaltung eingesetzt
Das Aufgabenspektrum ist sehr Interessant und Abwechslungsreich.
Sehr sauber. Gute Arbeitskleidung. Tolles Essen!
Unehrlichkeit untereinander. Fetterleswirtschaft! Keine Kritikfähigkeit Kritikfähigkeit!
Mal Augen auf machen wer als Führungskraft wirklich an Wert hat. Zufriedene MA sind das Wichtigste. Nicht wer schön tut hoch heben!
Es gibt tolle Teams keine Frage! Aber auch welche wo es absolut daneben ist.
Wohl in der Öffentlichkeit gut! Innen eher geteilt!
Kommt drauf an! Wer alleine is und sonst nix zu tun hat? Daumen hoch!
Wird toll verkauft! Aber hinter der Kulisse net wirklich
In manchen Teams echt gigantisch! Bei andren eher unterste Schublade! Fetterleswirtschaft!
ABER! Nach oben immer toll und zufrieden spielen!
Hab super Vorgesetzten gehabt, aber auch RIESEN Pfeifen!
Sehr sehr sauber!
Kommt auf den Vorgesetzten an. Gibt er bzw. sie Infos weiter?
Für jemanden wo ne Ausbildung hat eher unterm Durchschnitt!
Kann ich nicht bewerten.
Gibt's!
So verdient kununu Geld.