10 von 29 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Image, Kollegium & Work-Life-Balance.
Engstirnigkeit der Geschäftsführung, schlechte Grundstimmung, veraltete Strukturen
Hört euren Mitarbeitern zu und traut ihnen auch etwas mehr zu. Da sind viele gute & mutige Ideen, mann muss sich aber dann zugestehen dass auch andere gute Ideen haben können.
Die allgemeine Arbeitsatmosphäre leidet sehr unter dem schlecktem Umfeld, in dem das unternehmen aktuell steckt. Man hat das Gefühl, dass es jederzeit vorbei sein kann.
Das Image ist nach wie vor Positiv, nach außen wirkt die Firma makellos.
Urlaub konnte immer wie gewünscht genommen werden, die flexiblen Arbeitszeiten mit Überstundenausgleich ermöglichen ein flexibles Arbeiten.
Karrieremöglichkeiten im Unternehmen sind aufgrund der Größe eher eingeschränkt. Wenn es mal eine gehobene Position gibt wird diese eher extern besetzt. Weiterbildung, die “der Firma nichts nützt” wird auch prinzipiell nicht gefördert. Lediglich Weiterbildungen die auf diese Stelle zugeschnitten sind werden angeboten.
Benefits und Gehalt sind solide. Ein Obstkorb & Kaffee sind schon ganz Nett, die Kantine ist auch in Ordnung, wenn auch teuer. Mehr gibt es dann aber auch nicht.
Hat im Arbeitsalltag überhaupt keinen Einfluss und wird in meiner Erfahrung auch nicht wirklich ernst genommen.
Die Zusammenhalt untereinander im Team ist sehr positiv und harmonisch.
Ältere Kollegen werden Teilweise von der Führung sehr geschätzt und gefordert, teilweise merkt man aber auch, dass diese Kollegen nicht mehr gewünscht sind, u.a. indem unattraktive Aufgaben extra an diese Kollegen vergeben werden.
Robbe & Berking ist ein Familienunternehmen. Das bedeutet in diesem Fall, dass nur die Familie etwas zu sagen hat, andere Meinungen oder Ideen werden nicht berücksichtigt. Die Entscheidungen sind manchmal fragwürdig, aber ein offener Austausch findet grundsätzlich nicht statt. Die Teamleiter haben sich jedoch immer sehr vorbildlich verhalten.
Die IT ist gut, das Büro leider nicht. Im Sommer ist es zu heiß, in Winter zu kalt und in den Wänden bilden sich Risse. Es gibt bequeme Stühle, höhenverstellbare Tische allerdings nur bei Kollegen, welche sie medizinisch Benötigen.
Informationen bekommt man in der Regel nur auf Nachfrage oder über den Flurfunk. Eventuell kommt dann Tage später eine offizielle Info über das Intranet.
Nach meiner Erfahrung werden eher Männer als Frauen gefördert und in Führungspositionen
Die Aufgaben in meinem Bereich waren leider wenig abwechslungsreich und teilweise sehr eintönig.
Gut finde ich die extras wie urlaubsgeld und Weihnachtsgeld, sowie auch die Bemühungen alle Mitarbeiter nach Feierabend ab Frühjahr zu animieren sich zusammen zu setzen in netter Runde. Nur haben die Mitarbeiter der Produktion mit der aktuellen Situation keine lust darauf, die Stimmung ist nach und nach einfach zu schlecht geworden.
Schlecht finde ich, das die Augen vor den eigentlichen Problemen geschlossen wird. Ich bin mir nicht sicher ob der Arbeitgeber eigentlich weiß, wie mit seinen Mitarbeitern im Betrieb umgegangen wird. Die Stimmung ist nicht nur der Führung ganz oben zu verdanken, man sollte 1-2 Etagen weiter unten auch mal nachschauen was da überhaupt los ist.
Der Arbeitgeber sollte mal wirklich mit seinen Mitarbeitern reden, diese auch mal ausprechen lassen, und ein offenes Ohr für Ängste, Verbesserungen und realistische Umsetzungen haben. Man hat das Gefühl das dem Arbeitgeber aktuell nicht so wichtig ist, was mit den kleinen leuten im Betrieb ist. Dabei sind doch wir die leute, die dafür sorgen das die ware produziert wird.
In den letzten 2 Jahren ist die Stimmung merkbar schlechter geworden.
In den letzten 2 Jahren ist die Stimmung ständig schlechter geworden, dementsprechend gibt es zunehmend unzufriedene Mitarbeiter.
Bisher hatte ich keine Probleme wenn ich urlaub brauchte.
Man wird gedrängt mehrere Abteilungen zu können, selbst wenn man nicht mit der vielen Arbeit zurecht kommt.
Die Löhne sind stark verschieden, es gibt neuere Mitarbeiter die teilweise mehr verdienen als jemand der schon länger da ist und/oder mehr Arbeit machen muss. Allerdings sind urlaubsgeld sowie Weihnachtsgeld sehr gut, in meinen Augen.
War auch mal besser
Eine Katastrophe
Wirklich schlimm, im winter friert man sich den Hintern in einigen Abteilungen ab, und im Sommer kann man nicht so viel trinken wie man schwitzt. Staub fliegt in der Produktion überall rum und lst ln meinen Augen alles andere als gesund, es wird darauf hingewiesen Kopfhörer im lärmbereich zu nutzen, aber es gibt Abteilungen, da sollte man auch welche tragen, es gibt aber keine Einweisung dafür.
Es wird gar nicht mehr kommuniziert, weder was mit betrieblichen sachen los ist, noch was einem persönlich betrifft.
Menschlich gesehen aufjedenfall, Gehalts mäßig gesehen, verdienen frauen da nichts.
Neben den 30 Tagen Urlaub gibt es Urlaubs- & Weihnachtsgeld. Urlaub kann flexibel und relativ spontan genommen werden (zumindest in der Verwaltung). Gute Einarbeitung. Atmosphäre unter Kollegen ist sehr gut. Spannende Aufgaben.
Zu viel Zettelwirtschaft. Hoffentlich kommt hier mit dem neuen ERP-System Verbesserung. Einige Vorgesetzte schauen nicht über den eigenen Tellerrand.
Faire Bezahlung, man orientiert sich an den Tarifen der IG-Metall.
Positive Veränderungen finden statt, leider aber sehr langsam. Hier macht sich die fehlende Entscheidungsfreiheit deutlich bemerkbar.
Die Geschäftsführung darf gern mehr Verantwortung an die Führungskräfte abgeben und ihnen mehr Entscheidungsfreiheit geben.
Die Produkte sind wunderschön und einzigartig und es macht Spaß damit zu arbeiten. So liebevoll in Deutschland hergestellte Produkte gibt es heutzutage kaum mehr.
Man hat Kontakt zu interessanten Kunden.
Die Geschäfts Führung will alles selbst machen, selbst die kleinsten Aufgaben. Das sorgt dafür, das etliche wichtige Projekte seit Jahren liegenbleiben und große Chancen vertan werden.
Keine richtigen Strukturen, keine Strategie, kein langfristiger Plan und kein gemeinsames Miteinander.
Büros, Arbeitsbedingungen und Beneftits sind weit unter heutigen Standarts.
Die Entscheider sollten mal mehr über den eigenen Tellerrand blicken und sich fachlich und persönlich weiter entwickeln. Wenn alles so bleiben soll wie es ist, verlieren junge und motivierte Kollegen schnell das Interesse und sind sofort wieder weg.
Es gibt einige neue motivierte Kollegen, die fachlich top sind. Diese mehr fördern und mehr Verantwortung geben!!!
Statt halbherzig ständig neue Produkte einzuführen, sollte man sich wieder mehr auf die alten Stärken besinnen: langfristig denken und die einfachen Dinge perfekt machen.
In unserer Branche ist das Image sehr gut. Außerhalb davon kennen aber nur noch wenige die Firma (vor allem Jüngere). Das Marketing muss viel moderner werden.
Betriebsbedingt recht unflexible Arbeitszeiten. Homeoffice ist für viele gar nicht möglich und ist auch nicht gerne gesehen.
Von Arbeitgeber Seite keine Angebote zur Weiterbildung. Karrierechancen gering, da keine wirkliche Struktur und Hirarchie vorhanden.
Die Fluktuation ist mittlerweile sehr hoch und es gibt kaum noch liebevoll organisierte Firmen events. Früher war der Zusammenhalt besser.
Die Geschäfts Führung und viele andere Führungskräfte haben 0 Bezug zum Tagesgeschäft und ihrern Mitarbeitern. Keine Kommunikation und Empathie.
zum Teil uralte Software und Hardware. In den Räumen Löcher in den Wänden und im Teppich. Eine neue Kaffeemaschine und ein Obstkorb werden als Fortschritt gefeiert, so niedrig ist der Standart.
2 mal im Jahr informiert die Geschäfts Führung zirka 10 minuten über aktuelle Zahlen und es gibt ein schwarzes Brett in Papierform.
Es gäbe so viel zu verbessern und wir haben so tolle Produkte. Aber es wird einfach nicht planvoll umgesetzt. Stattdessen verstrickt man sich ständig in neuen halbgaren Ideen.
Soziale Einstellung
Es fehlt das Gespräch mit den Gewerblichen
Mehr auf die Leistung achten! Auch mal auf die Älteren hören!!
Ich arbeite gerne hier
okay
Meine Leute super
Nicht immer Korrekt.Manchmal mangelnde Kompetenz
Vorgesetzte hören nicht immer zu
Ganz Okay.Es gibt leider auch faule Säcke!
Offenheit des Produktionsprozesses, Einsichtnahme in den Produktionsprozess, Kennenlernen der Abläufe in Flensburg, Kennenlernen des sympathischen Chefs, der ein offenes Ohr für seine Leute hat, toller Einstieg mit Verwöhnprogramm in Flensburg für neue Kollegen und Firmen.
Bessere Kommunikation hier und da wünschenswert, nicht übereinander sondern miteinander...
Sich vielleicht mehr um die Anliegen der Mitarbeiter in den Filialen kümmern. Feedbacks ermöglichen, bessere Arbeitsbedingungen in den Filialen.
Der Ruf des deutschen Unternehmens ist generell sehr gut, das kommt von dem tollen Marketing aus Flensburg!
Möglichkeiten werden offenbart.
Toleranzgrenze gering
Enttäuschung bei Regionalleiter, top Verhalten beim Boss des Unternehmens!
Fängt bei der Garderobe an und hört beim Raum für die kleine Pause auf, die Pause ist auf dem "Präsentierteller" im Verkaufsraum zu nehmen, wo man permanent unter Beobachtung steht und keine Rückzugsmöglichkeit hat.
Ausbaufähig, wenn ich zwischenmenschliche Chemie stimmt, vergraulen und ablästern sind Mobbingmethoden.
Sehr kulanter Arbeitgeb, mit viel Urlaub. Gute Arbeitszeiten. Personalabteilung sehr kompetent. Die ausgeübte Arbeit ist human und lässt sich ohne weiteres bis zur Rente durchziehbar.
Faire Bezahlung.
Abteilungs bedingt = Sehr viele ältere Mitarbeiter sind verschlossen vor neuen Techniken und nehmen kein Wissen von jüngeren Angestellten an oder wollen davon gar nichts hören. Es ist ein kleiner Betrieb mit ca. 150 angestellten und dort wird sehr viel gelästert was das Arbeitsklima beschädigt.
Einen besseren Firmen Zusammenhalt. Mehr Team arbeitet.
Die Arbeitsatmosphäre ist Abteilungs abhängig, da wird unter anderem sehr viel gelästert und man wird hinterrücks schlecht gemacht
Wenn die Wirtschaftslage es zulässt, hat man gute Chancen übernommen zuwerden.
Sehr human, mit viel Urlaub!
Die Ausbildungsvergütung ist sehr sehr gut. Die Ausbildungsvergütung ist am IGM Tarif angelehnt.
Ein toller Ausbildungsberuf aber um mich wurde sich wenig gekümmert in meiner Abteilung, im Personalbüro wurde sich immer gut um mich gekümmert.
Die Arbeit macht sehr viel Spaß.
Ich durfte viel selbständig arbeiten, was auch verlangt wird bis zu einem gewissen Grad!
Das Aufgabenspektrum variiert nur bedingt.
Es gibt in bestimmen Abteilungen Kollegen die das Arbeitsklima schädigen und einen nicht mit genügen Respekt entgegen kommen.
Das traditionsreiche Unternehmen hat es geschafft die alten Werte zu behalten und sich dagegen entschieden in einem Billiglohnland zu produzieren. Die Mission des Großvaters muss jeder im Unternehmen umsetzten und das ist eine große Verantwortung. Die Aufgaben sind sehr spannend und das Klima im Unternehmen runden den Arbeitstag ab.
Gerne würde ich einen Parkplatz in der Nähe haben. Das ist aber aufgrund der Lage schwer.
Die Balance zwischen damals und heute ist schwer, aber auch hier gilt: „keiner darf besser sein als wir“
Tolle Räume und sehr engagierte Mitarbeiter
Ehrlichkeit wird belohnt
Ein guter und sicherer Arbeitsplatz bei einem Familiengefürtem Unternehmen
Er tut sich schwer mit Entscheidungen
Etwas mehr Verantwortung an andere abgeben
So verdient kununu Geld.