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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeiter über Richtung im Unklaren lassen und Mitarbeiter im Stich lassen.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 28 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Gut finde ich die extras wie urlaubsgeld und Weihnachtsgeld, sowie auch die Bemühungen alle Mitarbeiter nach Feierabend ab Frühjahr zu animieren sich zusammen zu setzen in netter Runde. Nur haben die Mitarbeiter der Produktion mit der aktuellen Situation keine lust darauf, die Stimmung ist nach und nach einfach zu schlecht geworden.
Neben den 30 Tagen Urlaub gibt es Urlaubs- & Weihnachtsgeld. Urlaub kann flexibel und relativ spontan genommen werden (zumindest in der Verwaltung). Gute Einarbeitung. Atmosphäre unter Kollegen ist sehr gut. Spannende Aufgaben.
Die Einarbeitungsphase ist sehr umfangreich und hilfreich. Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich. Wir arbeiten mit traumhaft schönen Produkten.
Faire Bezahlung, man orientiert sich an den Tarifen der IG-Metall.
Sehr gute Einarbeitungsphase, bei der man Einblicke in die Produktion, die Filialen sowie weitere Fachbereiche bekommt.
Traditionelle Handwerkskunst mit modernen Arbeitsprozessen zu kombinieren ist eine Herausforderung, die das Unternehmen sehr gut meistert. Kollegen und Vorgesetzte blicken sehr positiv auf die Zukunft und sind offen für Neues.
Viele junge, neue Kollegen sorgen für einen Strukturwandel im Unternehmen.
Gleichzeitig lange Betriebszugehörigkeit der Kollegen und wenig Fluktuation, was für einen attraktiven Arbeitgeber spricht.
Schlecht finde ich, das die Augen vor den eigentlichen Problemen geschlossen wird. Ich bin mir nicht sicher ob der Arbeitgeber eigentlich weiß, wie mit seinen Mitarbeitern im Betrieb umgegangen wird. Die Stimmung ist nicht nur der Führung ganz oben zu verdanken, man sollte 1-2 Etagen weiter unten auch mal nachschauen was da überhaupt los ist.
Positive Veränderungen finden statt, leider aber sehr langsam. Hier macht sich die fehlende Entscheidungsfreiheit deutlich bemerkbar.
Zu viel Zettelwirtschaft. Hoffentlich kommt hier mit dem neuen ERP-System Verbesserung. Einige Vorgesetzte schauen nicht über den eigenen Tellerrand.
Die Geschäfts Führung will alles selbst machen, selbst die kleinsten Aufgaben. Das sorgt dafür, das etliche wichtige Projekte seit Jahren liegenbleiben und große Chancen vertan werden.
Keine richtigen Strukturen, keine Strategie, kein langfristiger Plan und kein gemeinsames Miteinander.
Büros, Arbeitsbedingungen und Beneftits sind weit unter heutigen Standarts.
Es fehlt das Gespräch mit den Gewerblichen
Der Arbeitgeber sollte mal wirklich mit seinen Mitarbeitern reden, diese auch mal ausprechen lassen, und ein offenes Ohr für Ängste, Verbesserungen und realistische Umsetzungen haben. Man hat das Gefühl das dem Arbeitgeber aktuell nicht so wichtig ist, was mit den kleinen leuten im Betrieb ist. Dabei sind doch wir die leute, die dafür sorgen das die ware produziert wird.
Die Geschäftsführung darf gern mehr Verantwortung an die Führungskräfte abgeben und ihnen mehr Entscheidungsfreiheit geben.
Fortbildungen sollten regelmäßig von den Vorgesetzten angeboten werden.
Den beiden vorherigen Bewertungen "Geschäftsleitung ist überfordert" und "Verschenktes Potenzial" ist nichts hinzuzufügen.
Die Entscheider sollten mal mehr über den eigenen Tellerrand blicken und sich fachlich und persönlich weiter entwickeln. Wenn alles so bleiben soll wie es ist, verlieren junge und motivierte Kollegen schnell das Interesse und sind sofort wieder weg.
Es gibt einige neue motivierte Kollegen, die fachlich top sind. Diese mehr fördern und mehr Verantwortung geben!!!
Statt halbherzig ständig neue Produkte einzuführen, sollte man sich wieder mehr auf die alten Stärken besinnen: langfristig denken und die einfachen Dinge perfekt machen.
Der am besten bewertete Faktor von Robbe & Berking ist Image mit 3,7 Punkten (basierend auf 7 Bewertungen).
Robbe & Berking hat berechtigterweise einen sehr guten Ruf in der Branche. Die Produkte sind unübertroffen.
In unserer Branche ist das Image sehr gut. Außerhalb davon kennen aber nur noch wenige die Firma (vor allem Jüngere). Das Marketing muss viel moderner werden.
Besser als die Realität
Der Ruf des deutschen Unternehmens ist generell sehr gut, das kommt von dem tollen Marketing aus Flensburg!
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Robbe & Berking ist Karriere/Weiterbildung mit 2,2 Punkten (basierend auf 10 Bewertungen).
Man wird gedrängt mehrere Abteilungen zu können, selbst wenn man nicht mit der vielen Arbeit zurecht kommt.
Aufgrund von wenigen Abteilungen sehr eingeschränkt, Weiterbildungen werden nicht pro Aktiv angeboten
Keine Weiterbildungen
Keine Angebote seitens des Arbeitgebers.
Von Arbeitgeber Seite keine Angebote zur Weiterbildung. Karrierechancen gering, da keine wirkliche Struktur und Hirarchie vorhanden.