28 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das die Verantwortliche Personalchefin nie erreichbar ist und auf keine Anrufe oder Emails reagiert ist genauso schwach der Rest der Firmenleitung
Außen hui innen …
Ein Zeiterfassungsprogramm welches nicht für jeden Mitarbeiter gleich eingesetzt wird. Manche sind davon befreit was zu Unmut führt
Das Unternehmen setzt darauf Kunden nicht zu informieren sondern deren Daten abzuziehen was nun mal geschäftlich gesehen nicht zum guten Ton gehört
Findet kaum statt
Unterstes Bezahlungsniveau
Findet absolut nicht statt
Die Atmosphäre zwischen den Kollegen ist locker, aber auch hilfsbereit. Man lässt sich nicht hängen.
Durch geregelte Arbeitszeiten und auch keine Anrufe an Wochenenden wie bei anderen Firmen ist das alles planbar. Auch private Termine während der Arbeitszeit können mal wahrgenommen werden.
Der Zusammenhalt ist super.
Hier und da könnte das Unternehmen moderner sein, aber auch hier wird an einigen Dingen bereits gearbeitet.
Ein wenig mehr direkte Kommunikation wäre wünschenswert, aber wenn man im Gespräch ist, bekommt man ehrliche Antworten.
Es gibt unglaublich viel zu tun und immer wieder etwas neues zu entdecken.
Gut finde ich die extras wie urlaubsgeld und Weihnachtsgeld, sowie auch die Bemühungen alle Mitarbeiter nach Feierabend ab Frühjahr zu animieren sich zusammen zu setzen in netter Runde. Nur haben die Mitarbeiter der Produktion mit der aktuellen Situation keine lust darauf, die Stimmung ist nach und nach einfach zu schlecht geworden.
Schlecht finde ich, das die Augen vor den eigentlichen Problemen geschlossen wird. Ich bin mir nicht sicher ob der Arbeitgeber eigentlich weiß, wie mit seinen Mitarbeitern im Betrieb umgegangen wird. Die Stimmung ist nicht nur der Führung ganz oben zu verdanken, man sollte 1-2 Etagen weiter unten auch mal nachschauen was da überhaupt los ist.
Der Arbeitgeber sollte mal wirklich mit seinen Mitarbeitern reden, diese auch mal ausprechen lassen, und ein offenes Ohr für Ängste, Verbesserungen und realistische Umsetzungen haben. Man hat das Gefühl das dem Arbeitgeber aktuell nicht so wichtig ist, was mit den kleinen leuten im Betrieb ist. Dabei sind doch wir die leute, die dafür sorgen das die ware produziert wird.
In den letzten 2 Jahren ist die Stimmung merkbar schlechter geworden.
In den letzten 2 Jahren ist die Stimmung ständig schlechter geworden, dementsprechend gibt es zunehmend unzufriedene Mitarbeiter.
Bisher hatte ich keine Probleme wenn ich urlaub brauchte.
Man wird gedrängt mehrere Abteilungen zu können, selbst wenn man nicht mit der vielen Arbeit zurecht kommt.
Die Löhne sind stark verschieden, es gibt neuere Mitarbeiter die teilweise mehr verdienen als jemand der schon länger da ist und/oder mehr Arbeit machen muss. Allerdings sind urlaubsgeld sowie Weihnachtsgeld sehr gut, in meinen Augen.
War auch mal besser
Eine Katastrophe
Wirklich schlimm, im winter friert man sich den Hintern in einigen Abteilungen ab, und im Sommer kann man nicht so viel trinken wie man schwitzt. Staub fliegt in der Produktion überall rum und lst ln meinen Augen alles andere als gesund, es wird darauf hingewiesen Kopfhörer im lärmbereich zu nutzen, aber es gibt Abteilungen, da sollte man auch welche tragen, es gibt aber keine Einweisung dafür.
Es wird gar nicht mehr kommuniziert, weder was mit betrieblichen sachen los ist, noch was einem persönlich betrifft.
Menschlich gesehen aufjedenfall, Gehalts mäßig gesehen, verdienen frauen da nichts.
gute Stimmung untereinander
Aufgrund von wenigen Abteilungen sehr eingeschränkt, Weiterbildungen werden nicht pro Aktiv angeboten
Verhältnis passt leider oft nicht, sonst gute Gehälter
Digitalisierung wird mit Tempo vorangetrieben, Optimierung in vielen Betriebsbereichen
große Unterstützung, auch wenn etwas schnell gehen muss
Höhenverstellbare Tische wären wünschenswert bei wichtigen Bedarf allerdings auch möglich, Technik ist ok, vor kurzem neue Telefonanlage, moderen Bildschirme, gute Stühle, das Gebäude nimmt die Temperatur von außen auf, d.h. im Sommer oft zu warm, im Winter oft zu kalt.
Wichtige Themen gehen öfters unter, dafür unwichtge zu viel.
Kollegen teilweise ok, zu Vorgesetzten schlecht
Nur für ausstehende toll
Mehr Arbeiten ja, aber nicht frei machen
Sinnloses Geld ausgeben, aber kein Geld für Mitarbeiter
Keine Weiterbildungen
Sie leben in ihrer eigenen Welt
Nur in der Chef Etage
Nicht vorhanden
Neben den 30 Tagen Urlaub gibt es Urlaubs- & Weihnachtsgeld. Urlaub kann flexibel und relativ spontan genommen werden (zumindest in der Verwaltung). Gute Einarbeitung. Atmosphäre unter Kollegen ist sehr gut. Spannende Aufgaben.
Zu viel Zettelwirtschaft. Hoffentlich kommt hier mit dem neuen ERP-System Verbesserung. Einige Vorgesetzte schauen nicht über den eigenen Tellerrand.
Die Einarbeitungsphase ist sehr umfangreich und hilfreich. Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich. Wir arbeiten mit traumhaft schönen Produkten.
Fortbildungen sollten regelmäßig von den Vorgesetzten angeboten werden.
Robbe & Berking hat berechtigterweise einen sehr guten Ruf in der Branche. Die Produkte sind unübertroffen.
Es ist viel möglich, aber nur durch Eigeninitiative. Von alleine wird einem wenig Weiterbildung angeboten.
Sehr netter Zusammenhalt im Kollegium. Seit dem Sommer 2023 wird einmal im Monat nach der Arbeit gegrillt und Bier getrunken. Diese Events sind immer sehr nett und helfen, um den Zusammenhalt zwischen Produktion und Verwaltung zu stärken.
Das Intranet ist ein guter Schritt nach vorne. Die Verkäuferinnen und Verkäufer aus den Läden, der Außendienst, die Produktion und die Verwaltung werden nun alle zeitgleich und schnell über Updates informiert.
Durch die verschiedenen Vertriebswege (eigene Läden, Handel, Webshop und große Einzelaufträge) sind die Aufgaben sehr abwechslungsreich.
Faire Bezahlung, man orientiert sich an den Tarifen der IG-Metall.
Positive Veränderungen finden statt, leider aber sehr langsam. Hier macht sich die fehlende Entscheidungsfreiheit deutlich bemerkbar.
Die Geschäftsführung darf gern mehr Verantwortung an die Führungskräfte abgeben und ihnen mehr Entscheidungsfreiheit geben.
Den beiden vorherigen Bewertungen "Geschäftsleitung ist überfordert" und "Verschenktes Potenzial" ist nichts hinzuzufügen.
Home-Office nicht erwünscht.
Keine Angebote seitens des Arbeitgebers.
Genauso mies wie mit den jüngeren.
Uralte Büros, die seit 30 Jahren nicht renoviert wurden.
Die Produkte sind wunderschön und einzigartig und es macht Spaß damit zu arbeiten. So liebevoll in Deutschland hergestellte Produkte gibt es heutzutage kaum mehr.
Man hat Kontakt zu interessanten Kunden.
Die Geschäfts Führung will alles selbst machen, selbst die kleinsten Aufgaben. Das sorgt dafür, das etliche wichtige Projekte seit Jahren liegenbleiben und große Chancen vertan werden.
Keine richtigen Strukturen, keine Strategie, kein langfristiger Plan und kein gemeinsames Miteinander.
Büros, Arbeitsbedingungen und Beneftits sind weit unter heutigen Standarts.
Die Entscheider sollten mal mehr über den eigenen Tellerrand blicken und sich fachlich und persönlich weiter entwickeln. Wenn alles so bleiben soll wie es ist, verlieren junge und motivierte Kollegen schnell das Interesse und sind sofort wieder weg.
Es gibt einige neue motivierte Kollegen, die fachlich top sind. Diese mehr fördern und mehr Verantwortung geben!!!
Statt halbherzig ständig neue Produkte einzuführen, sollte man sich wieder mehr auf die alten Stärken besinnen: langfristig denken und die einfachen Dinge perfekt machen.
In unserer Branche ist das Image sehr gut. Außerhalb davon kennen aber nur noch wenige die Firma (vor allem Jüngere). Das Marketing muss viel moderner werden.
Betriebsbedingt recht unflexible Arbeitszeiten. Homeoffice ist für viele gar nicht möglich und ist auch nicht gerne gesehen.
Von Arbeitgeber Seite keine Angebote zur Weiterbildung. Karrierechancen gering, da keine wirkliche Struktur und Hirarchie vorhanden.
Die Fluktuation ist mittlerweile sehr hoch und es gibt kaum noch liebevoll organisierte Firmen events. Früher war der Zusammenhalt besser.
Die Geschäfts Führung und viele andere Führungskräfte haben 0 Bezug zum Tagesgeschäft und ihrern Mitarbeitern. Keine Kommunikation und Empathie.
zum Teil uralte Software und Hardware. In den Räumen Löcher in den Wänden und im Teppich. Eine neue Kaffeemaschine und ein Obstkorb werden als Fortschritt gefeiert, so niedrig ist der Standart.
2 mal im Jahr informiert die Geschäfts Führung zirka 10 minuten über aktuelle Zahlen und es gibt ein schwarzes Brett in Papierform.
Es gäbe so viel zu verbessern und wir haben so tolle Produkte. Aber es wird einfach nicht planvoll umgesetzt. Stattdessen verstrickt man sich ständig in neuen halbgaren Ideen.
So verdient kununu Geld.