155 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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155 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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155 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mir hat mein Praktikum sehr gut gefallen. In der Firma herrscht ein tolles Arbeitsklima. Alle Mitarbeiter gehen sehr freundlich miteinander um. Mir wurde alles gut und verständlich erklärt. Ich durfte in vielen Bereichen einen Einblick erhalten. Es war spannend und vielseitig. Ich bewerbe mich auf jeden Fall auf einen Ausbildungsplatz.
Gute Begrüßung und Einarbeitung in den ersten Monaten.
Ich kann nicht nachvollziehen, warum jemand nach all den von mir genannten Punkten hier arbeiten sollte. Mit einigen Kolleginnen und Kollegen war die Zusammenarbeit zwar angenehm, doch insgesamt ist das Unternehmen aus meiner Sicht eindeutig zu meiden.
Aus meiner Sicht gibt es zahlreiche kritische Punkte. Home-Office ist faktisch nicht vorgesehen und maximal einmal pro Woche möglich, da das Management ein starkes Kontrollbedürfnis zeigt. Karriereentwicklung ist nahezu unmöglich, da die Führungsebene Mitarbeitende bewusst klein hält und strategisch eher ältere Beschäftigte einstellt, die keine Konkurrenz darstellen. Zudem verlassen erfahrene Kräfte das Unternehmen, weil sie weder Perspektiven noch Entwicklungsmöglichkeiten sehen.
Die Führung verfügt kaum über echte Managementerfahrung und fokussiert sich vor allem auf rigorose Kosteneinsparungen. Gleichzeitig wird behauptet, diese Einsparungen dienten höheren Gehältern, obwohl die Vergütung deutlich unter dem marktüblichen Niveau liegt. Software und Arbeitsmittel werden aus Spargründen nur unzureichend bereitgestellt.
Interessante Projekte werden nur ausgewählten Personen zugeteilt, während der Großteil der Mitarbeitenden mit monotonen, wenig sinnvollen und stark repetitiven Aufgaben beschäftigt wird, die vom Management systematisch vermieden werden. Mitarbeitende werden vordergründig gelobt, jedoch hinter ihrem Rücken kritisiert, und bestimmte Kolleginnen und Kollegen werden bevorzugt, obwohl ihr tatsächlicher Beitrag deutlich geringer ist.
Auch das Teamverhalten ist gemischt: Mit einigen Kolleginnen und Kollegen arbeitet man gerne zusammen, während andere regelmäßig zum Vorgesetzten gehen, um über andere zu lästern und sich einzuschmeicheln.
Insgesamt kann ich nicht nachvollziehen, warum jemand nach all diesen Punkten hier arbeiten sollte.
Transparenz erhöhen: Entscheidungen sollten offen kommuniziert und nicht hinter dem Rücken der Mitarbeitenden getroffen werden. Klare Informationen schaffen Vertrauen und vermeiden Missverständnisse.
Home-Office-Regelung modernisieren: Flexiblere Remote-Work-Möglichkeiten würden Motivation, Produktivität und Zufriedenheit deutlich steigern.
Karriere- und Entwicklungswege schaffen: Klare Perspektiven, regelmäßige Feedbackgespräche und echte Weiterbildungsangebote sollten verbindlich etabliert werden.
Führungskompetenzen stärken: Die Führungsebene sollte in professioneller Mitarbeiterführung, Kommunikation und Konfliktmanagement geschult werden.
Faire Aufgabenverteilung: Herausfordernde Projekte sollten transparent und leistungsbezogen vergeben werden, statt nur an einzelne Personen.
Leistungsgerechte Vergütung: Eine Anpassung der Gehälter auf marktübliches Niveau würde die Mitarbeiterbindung spürbar verbessern.
Investitionen in moderne Arbeitsmittel: Angemessene Software, Hardware und Tools verbessern Effizienz und beugen Frustration vor.
Offene Feedbackkultur etablieren: Kritik sollte direkt und konstruktiv erfolgen, nicht hinter dem Rücken der Mitarbeitenden.
Teamkultur fördern: Mehr Fokus auf Zusammenarbeit, gegenseitigen Respekt und professionelles Verhalten innerhalb des Teams.
Weniger Fokus auf reine Kosteneinsparungen: Qualitätsorientierte Entscheidungen sind langfristig nachhaltiger und tragen zur Stabilität des Unternehmens bei.
Mitarbeitende werden zwar nach außen gelobt, jedoch hinter ihrem Rücken kritisiert. Zudem werden bestimmte Kolleginnen und Kollegen deutlich bevorzugt, obwohl ihr tatsächlicher Beitrag im Vergleich zu anderen nur einen Bruchteil der Aufgaben umfasst.
Das Unternehmen kann sich nach außen sehr gut verkaufen, doch intern sieht die Realität ganz anders aus.
Überstunden werden überhaupt nicht bezahlt und es ist selten möglich, einen freien Tag zu nehmen, da man vom Management schief angeschaut wird. Home-Office ist faktisch nicht vorgesehen und maximal einmal pro Woche(20%) möglich, da das Management offensichtlich ein ausgeprägtes Bedürfnis hat, die Mitarbeitenden permanent zu kontrollieren.
Weiterbildungen sind nahezu untersagt, mit der Begründung, dass derzeit kein Budget vorhanden sei oder dass man selbst in die eigene Zukunft investieren müsse. Obwohl solche Rahmenbedingungen angeblich ab dem ersten Tag angeboten werden, erhält man in der Praxis nur sehr selten eine Weiterbildung. Karriereentwicklung ist nahezu unmöglich, da das Management offenbar Angst hat, überholt zu werden und daher Mitarbeitende bewusst klein hält.
Das Gehalt ist insbesondere in einigen Bereichen äußerst niedrig, während sich das Management mehrere Immobilien leistet, zwei Autos fährt und jedes Jahr Luxusurlaube macht. Die Mitarbeitenden hingegen stehen finanziell oftmals unter erheblichem Druck ein absolut untragbarer Zustand.
Hier ist alles in Ordnung.
Mit einigen Kolleginnen und Kollegen macht die Zusammenarbeit durchaus Freude, während andere regelmäßig zum Vorgesetzten laufen, um über Mitarbeitende zu lästern und sich bei der Führung einzuschmeicheln.
Je nach ihren strategischen Bedürfnissen stellt die Unternehmensleitung ältere und erfahrene Mitarbeitende ein, da diese aufgrund ihrer bevorstehenden Pensionierung keine potenzielle Konkurrenz für das Management darstellen. Der Großteil der Mitarbeitenden ist neu, während erfahrene Kräfte das Unternehmen verlassen haben.
Aus meiner Sicht ist die Situation ausgesprochen kritisch: Die Führungsebene verfügt kaum über echte Managementerfahrung und konzentriert sich nahezu ausschließlich darauf, das Budget durch umfassende Einsparungen zu reduzieren. Besonders irritierend ist dabei die Begründung, diese Maßnahmen dienten angeblich der Erhöhung der Mitarbeitendengehälte, obwohl die tatsächliche Vergütung deutlich unter dem marktüblichen Niveau liegt
Die Arbeitsumgebung ist ordentlich ausgestattet. Höhenverstellbare Schreibtische sind vorhanden. Allerdings versucht das Management regelmäßig, bei Softwarelösungen zu sparen, was jedoch zu Einschränkungen in der täglichen Arbeit führt.
Entscheidungen werden hinter dem Rücken der Mitarbeitenden getroffen und sie werden über alles im Unklaren gelassen. Feedbackgespräche finden selten statt, und wenn sie stattfinden, bestehen sie ausschließlich aus Kritik am Mitarbeitenden.
Aus verschiedenen Gründen möchte ich mich an dieser Stelle nicht näher dazu äußern. Wer hier arbeitet, wird seine eigenen Erfahrungen machen.
Gelegentlich erhalten einzelne Mitarbeitende die Chance, an anspruchsvollen Projekten mitzuwirken. Für den Großteil des Teams beschränkt sich die Tätigkeit jedoch auf monotone, wenig sinnvolle und stark repetitive Aufgaben, die vom Management systematisch vermieden werden, da sie als unterhalb ihres Verantwortungsniveaus betrachtet werden. Gleichzeitig konzentriert sich die Unternehmensleitung primär darauf, sämtliche Kosten rigoros zu senken und jede noch so kleine Ausgabe einzusparen
Es waren sehr schöne Tage. Außerdem ist es eine sehr tolle und moderne Werkstatt.
Ich kann noch nicht viel sagen, weil ich erst im Oktober zum Schülerpraktikum komme.
Aber auf meine Bewerbung habe ich eine schnelle Rückmeldung mit allen Infos für mein Praktikum bekommen.
Mir hat das Praktikum sehr gut gefallen und habe viel gelernt
Es gefällt mir sehr bei Robert Aebi.
Wird leider immer schlechter
Einstiegsgehalt ist ok. Die letzte Erhöhung ist an Lächerlichkeit kaum zu überbieten. Die Verantwortlichen lassen gute Leute lieber gehen anstatt sie gut zu bezahlen.
Die Bedingungen sind auf höchstem Niveau
Es wird so gut wie nicht kommuniziert oder wenn dann viel zu spät. Vorallem für die HR Abteilung ist Kommunikation und Transparenz ein Fremdwort
Alles super.
Teamwork, Hilfsbereitschaft unter Kollegen 1A
Bereits erwähnt.
Die üblichen Mankos Verfügbarkeit IT - Personaldecke in manchen bereichen
Hilfsbereitschaft top
Denke "standing" am Markt ist gut
Jobbedingt nicht alle Möglichkeiten (HO etc. )
Zu kurz dabei für Aussage.
Für Ba/Wü mittelmäßig.
sehr gut
Kaum Widersacher
Bin betroffen!
Vor Ort (Ndl.) super, allg. Absolut Ok
Equipment verbesserungswürdig
Abstimmung mit Kollegen sehr gut
Keine Auffälligkeiten.
Berufsbedingt.
So verdient kununu Geld.