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Bewertungen

61 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 4,1Weiterempfehlung: 80%
Score-Details

61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

49 dieser Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihrer Bewertung weiterempfohlen.

Sinnstiftende Arbeit mit großartigen Menschen

4,7
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Robert Bosch Stiftung in Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Großartige Kolleg:innen, relevante Themen, inspirierende Förderpartner:innen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich fände es toll, wenn das Kuratorium auch mit Repräsentanten der Zielgruppen von RBSG besetzt wäre.

Arbeitsatmosphäre

Die Zusammenarbeit ist vertrauensvoll und wertschätzend. Kolleg:innen unterstützen sich gegenseitig.

Work-Life-Balance

Die Arbeitszeiten werden durch Mitarbeitende und Führungskräfte im Auge behalten und hohe Arbeitsbelastung durch (Um-)/(De-)Priorisierung gemeinsam mit den Mitarbeitenden angegangen.

Karriere/Weiterbildung

RBSG ist eine eher kleine Organisation, daher ist eine interne Karriere nicht garantiert. Leistungsträger:innen, die intern keine Entwicklungsmöglichkeiten haben, werden allerdings mit Coaching, Weiterbildung und Kontakten darin unterstützt sich fortzubilden und ggf. die Organisation zu wechseln.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

RBSG setzt aktuell ein Nachhaltigkeitsprogramm auf, dass sich an der Science Based Target Initiative orientiert. Flüge werden kompensiert.

Vorgesetztenverhalten

Die Zusammenarbeit ist vertrauensvoll und wertschätzend. Bilaterales Feedback gehört nicht automatisch zur Organisationskultur, es wird aber hoch geschätzt, wenn dies vorgeschlagen und umgesetzt wird.

Gleichberechtigung

Die Geschäftsführung ist paritätisch besetzt, Männer sind allerdings in der Mitarbeiterschaft stark unterrepräsentiert. Diversität ist RBSG wichtig, aktuelle Daten finden sich im Monitor der Organisation Fair Share of Women Leaders.

Interessante Aufgaben

Themen sind höchst relevant und intellektuell anspruchsvoll. Kolleg:innen und Partner leisten inspirierende Arbeit, die Aufgaben sind abwechslungsreich und man kann fortlaufend etwas lernen.


Image

Gehalt/Sozialleistungen

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

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Arbeitgeber-Kommentar

Ulrike Dolich, Referentin HR
Ulrike DolichReferentin HR

Liebe:r Mitarbeiter:in,

für Ihr positives Feedback bedanken wir uns.
Weiterhin wünschen wir Ihnen eine gute Zusammenarbeit und viel Spaß in Ihrem Team.

Herzliche Grüße
Ulrike Dolich

Eine Organisation schafft sich ab

3,2
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Robert Bosch Stiftung in Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Tolle Mitarbeiter mit viel Wissen und Motivation

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Geschäftsführung und ihr unangebrachtes Verständnis von Führung, die Umstrukturierungsprozesse, fehlendes Hinterfragen von Wirkung

Verbesserungsvorschläge

Mitarbeiter und ihre Fachexpertise ernst nehmen, die starren Hierarchiestrukturen kritisch beäugen und mehr Vertrauen schenken

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre ist tendenziell gut, der Glaube an den positiven Impact der eigenen Arbeit spornt an. Die andauernde Umstrukturierung führt jedoch dazu, dass fast alle Mitarbeiter auf dem Zahnfleisch gehen (Arbeitsbelastung steigt, Motivation sinkt). Zudem trübt die zunehmende Hierarchisierung die Stimmung: Es gibt weniger Spielraum für eigene Impulse und Entscheidungen, Absprachen mit Führungskräften nehmen zu, dies führt zu einer Vielzahl von Korrekturschleifen und im Endeffekt zu einer fehlenden Effizienz und schlechterem Output (Hierarchie und Profilierung entscheidet, nicht Expertise).

Image

Die Robert Bosch Stiftung genießt einen sehr guten Ruf in dem Umfeld, in dem sie sich bewegt. Fraglich ist, wie lange dieses Image noch aufrecht erhalten werden kann, wenn die internen Prozesse und Rahmenbedingungen sich kontinuierlich und stetig ins Negative entwickeln. Viele langjährige Mitarbeiter verlassen aufgrund dieser Entwicklung die Organisation.

Work-Life-Balance

Kapazitäten werden minimiert, während das Micromanagement zunimmt = keine gute Kombination. Es soll viel zu viel viel zu schnell passieren. Dank intrinsisch motivierter Mitarbeitern wird vieles aufgefangen und unter höchstem persönlichen Einsatz ausgeglichen, gesund ist dies ganz und gar nicht. Burnout oder der Weg dahin ist in dieser Organisation keine Seltenheit. Führungskräfte wälzen die Verantwortlichkeit dafür auf die Mitarbeiter ab.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt gute Weiterbildungsmöglichkeiten.

Gehalt/Sozialleistungen

Verhandelt klug, bevor ihr in die Organisation einsteigt! Es wird sehr schwierig im Laufe der Anstellung ein höheres Gehalt zu bekommen. Mit den Sozialleistungen bin ich zufrieden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wie glaubwürdig ist eine Organisation, die sich mit dem Thema Klimawandel positionieren möchte und Geschäftswagen sowie einen Fahrer eigens für die Geschäftsführung beschäftigt?

Kollegenzusammenhalt

Generell arbeiten in der Stiftung tolle Menschen, die in den verschiedenen Teams vertrauensvoll zusammenarbeiten. Es gibt zwei Standorte der Stiftung: Berlin und Stuttgart. Zusammenhalt zwischen den Standorten gibt es de facto nicht, auch, wenn dies propagiert wird. Schlechte Worte über die Kollegen des anderen Standorts sind keine Seltenheit.

Vorgesetztenverhalten

Auch die Vorgesetzten sind getrieben in der Top-Down-Maschinerie und fühlen sich unter Druck gesetzt zu performen. Dieser Druck wird an die Mitarbeiter weitergegeben.

Kommunikation

Naja: Eine Geschäftsführung, die keine Notwendigkeit darin sieht und keine Lust hat, sich mit den Mitarbeitern auszutauschen + starre Top-Down-Regelungen + erhöhte Hierarchie durch neu eingeführte Teamstrukturen = wenig emotionale und authentische Kommunikation. Zudem vergreift sich die Geschäftsführung sehr oft im Ton gegenüber den Mitarbeitern. Wertschätzung und Vertrauen sind Fremdwörter.

Interessante Aufgaben

Es sind nach wie vor spannende Aufgaben und Projekte, die die Stiftung bearbeitet.


Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Ulrike Dolich, Referentin HR
Ulrike DolichReferentin HR

Liebe:r Mitarbeiter:in,

vielen Dank für Ihr Feedback. Wir setzen uns mit allen Rückmeldungen in der Stiftung kritisch auseinander.

Klar ist: unsere Transformation inkl. Personalabbau ist anspruchsvoll. Intern muss es uns noch besser gelingen, die darin liegenden Chancen zu vermitteln. Es gibt jedoch aus der Organisation vielfältige Rückmeldungen, die uns zeigen, dass die Notwendigkeit eines Veränderungsprozesses für die Zukunft durchaus gesehen wird. Uns ist bewusst, dass dieser Schritt zu Verunsicherung führt und Energie von allen Beteiligten beansprucht.

Die Mitarbeitenden sind das Kapital unserer Stiftung. Wir sind daher dabei, in verschiedenen Formaten – von Plenarversammlungen, Team- und Bereichsbesprechungen bis zu Einzelgesprächen – zusammenzukommen, um einen Austausch zu ermöglichen. Die Geschäftsführenden sind persönlich stark eingebunden: im Dialog mit Mitarbeitenden und im Zusammenwirken mit den Bereichsleitungen, um Orientierung zu geben sowie um im komplexen Veränderungskontext emotionale Stabilität zu schaffen.

Es geht darum, dass wir als starkes Team dem Vermächtnis unseres Stifters in zeitgemäßer Weise gerecht werden. Dabei wollen wir eine neue Kultur des Miteinanders entwickeln.

Bei Interesse an einem persönlichen Austausch mit uns, schreiben Sie an karriere@bosch-stiftung.de oder wenden Sie sich direkt an uns.

Herzliche Grüße
Ulrike Dolich

Sehr professionelles Arbeitsumfeld, vieles ist in Bewegung

4,7
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Robert Bosch Stiftung GmbH, Stuttgart in Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sehr professionell agierende und international orientierte Stiftung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Stiftung sollte noch stärker in aktuellen Diskussionen Position beziehen.

Verbesserungsvorschläge

Geschäftsführung sollte intern noch aktiver in den Austausch treten.

Arbeitsatmosphäre

In den einzelnen Bereichen nehme ich einen sehr wertschätzenden Umgang miteinander wahr. Hohe Erwartungshaltung, aber man erhält bei Interesse auch viel Input und Feedback.

Image

Robert Bosch Stiftung genießt bei Partner:innen, Medien und Politik hohes Ansehen.

Work-Life-Balance

Zeiterfassung und die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten ermöglichen gute Work-Life-Balance.

Karriere/Weiterbildung

Vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten

Kollegenzusammenhalt

Sehr enger Zusammenhalt in den Teams, der auch in Corona-Zeiten überdauert.

Vorgesetztenverhalten

Ich habe ich Möglichkeit zum regelmäßigen Austausch mit Vorgesetzen und bekomme viel Feedback.

Arbeitsbedingungen

Großraumbüros müssen noch zeitgemäßer gestaltet werden (akustische Trennelemente etc.)

Kommunikation

Neue Doppelspitze informiert sehr regelmäßig in Blogs und Online-Formaten.

Interessante Aufgaben

Sehr vielfältiges Aufgabenportfolio. Es ist viel in Bewegung - und daraus ergeben sich neue Anforderungen.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gehalt/Sozialleistungen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Ulrike Dolich, Referentin HR
Ulrike DolichReferentin HR

Liebe:r Mitarbeiter:in,

vielen Dank für Ihre positive Bewertung und Ihre Anregungen.
Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Spaß und Erfolg in Ihrem Team.

Herzliche Grüße
Ulrike Dolich

RBSG

3,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Robert Bosch Stiftung in Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Schönes Arbeitsumfeld, sehr nette Kolleginnen und Kollegen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Geschäftsführung; keine Wertschätzung der Arbeitsleistung; teilweise sehr konservativ; Umgang mit befristeten Verträgen

Verbesserungsvorschläge

Mehr Vertrauen in Mitarbeiter setzen und versuchen das Wissen in der Stiftung zu halten, anstatt die Mitarbeiter zu vergraulen!


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Ulrike Dolich, Referentin HR
Ulrike DolichReferentin HR

Liebe:r ehemalige:r Mitarbeiter:in,

vielen Dank für Ihren Beitrag. Wir nehmen Ihr Feedback sehr ernst und würden uns gern persönlich mit Ihnen austauschen. Kontaktieren Sie uns doch bei Interesse per E-Mail an karriere@bosch-stiftung.de. Ihnen alles Gute!

Herzliche Grüße
Ulrike Dolich

Guter Arbeitgeber und interessante Aufgaben

4,1
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Robert Bosch Stiftung GmbH, Stuttgart in Stuttgart gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schon seit längerem etwas Verunsicherung wegen Umstrukturierungen. Zieht sich in Teilen in die Länge und wird nicht immer kommunikativ gut begleitet.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Ulrike Dolich, Referentin HR
Ulrike DolichReferentin HR

Liebe:r Mitarbeiter:in,

vielen Dank für Ihre positive Bewertung und Ihre Hinweise. Die Stiftung durchläuft dieses Jahr eine Transformation, um sich für die gemeinsam verabschiedete strategische Neuausrichtung fit zu machen. Das birgt große Chancen für die Wirkung unserer Förderung und unser künftiges Miteinander. Über den Austausch mit Ihnen würden wir uns deshalb freuen. Kontaktieren Sie uns doch bei Interesse per E-Mail an karriere@bosch-stiftung.de.

Herzliche Grüße, Ulrike Dolich

Na ja. Leider.

2,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Robert Bosch Stiftung GmbH, Stuttgart in Stuttgart gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Weniger Mikromanagement. Mehr Vertrauen und Wertschätzung den Mitarbeitern gegenüber. Bessere Fehlerkultur etablieren. Einen Teil der Geschäftsführung austauschen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist regelmäßig durch Misstrauen gegenüber den Mitarbeitern geprägt. Es gibt relativ strenge Verhaltensregeln und Kontrollen.

Der Betriebsrat ist engagiert und seitens der Geschäftsführung nicht gerne gesehen.

Die Mehrzahl der Mitarbeiter ist intrinsisch motiviert, ideenreich und kreativ. Es gibt tolle Projekte. Der Elan geht nicht selten in bürokratischen Strukturen und vielen Hierarchieebenen unter.

Image

Sehr gut. Die Bosch-Stiftung hat sich in der Vergangenheit einen hervorragenden Ruf in Politik und bei anderen Stiftungen erarbeitet.

Work-Life-Balance

Die Arbeitsbelastung ist hoch. Homeoffice ist selbst in der Pandemie nicht gern gesehen. Mehrarbeit wird verlangt. Es wird durch die Blume gesagt, die Zeiterfassung zu beenden und dennoch weiterzuarbeiten.

Karriere/Weiterbildung

Wenig Aufstiegschancen, umfangreiche Weiterbildungen, dies allerdings nur für Bereiche, die nur in der Bosch-Stiftung Anwendung finden.

Gehalt/Sozialleistungen

Für Sozialwissenschaftler etc. okay, aber nicht mit dem Bosch-Konzern vergleichbar. Unter dem öffentlichen Dienst.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Man propagiert es. Sogenannte study tours wurden und werden auf allen Kontinenten unternommen (Südamerika m.W. ausgenommen). Innerdeutsch und ins nahe Ausland wird fast ausschließlich geflogen, obwohl es Bahnverbindungen gibt.
Die Geschäftswagenregelung wird voll ausgenutzt.

Kollegenzusammenhalt

Meistens sehr gut. Übliche Konflikte gibt es natürlich wie überall.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Arbeitnehmer werden eher selten eingestellt. Die älteren Kolleginnen und Kollegen und deren Wissen werden von den Mitarbeitern geschätzt.

Vorgesetztenverhalten

Im Grunde gut. Die meisten Führungskräfte bemühen sich sehr, sind engagiert und kompetent.

Arbeitsbedingungen

Tolle parkähnliche Umgebung, die IT-Ausstattung ist unterdurchschnittlich, die sonstigen Arbeitsbedingungen okay.

Kommunikation

Mangelhaft. Man erfährt wenig und das nur spät.

Gleichberechtigung

Das wird wie woanders auch nicht nach Kompetenz sondern nach Sympathie entschieden.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind durchaus interessant. Allerdings gibt es teilweise starkes Mikromanagement auch durch die Geschäftsführung. Dann ist man eher Sachbearbeiter als erfahrener Projektmanager.

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Arbeitgeber-Kommentar

Ulrike Dolich, Referentin HR
Ulrike DolichReferentin HR

Liebe:r Mitarbeiter:in,

vielen Dank für Ihre Bewertung. Wir nehmen Ihre Hinweise ernst. Auf zwei Punkte möchte ich besonders hinweisen: Bei der Robert Bosch Stiftung ist es die klare Linie von Geschäftsführung und HR, dass auf gar keinen Fall die Zeiterfassung beendet und danach weitergearbeitet werden darf. Dies wird auch immer wieder gegenüber allen Führungskräften betont. Uns liegt die Gesundheit unserer Mitarbeitenden sehr am Herzen. Deshalb fordern wir alle Mitarbeitenden in der Pandemie ausdrücklich dazu auf, je nach Arbeitsaufgaben weitestgehend mobil zu arbeiten.
Bei Interesse am Austausch mit uns melden Sie sich gern: karriere@bosch-stiftung.de.

Herzliche Grüße
Ulrike Dolich

Unternehmenskultur stark im Wandel

3,3
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Robert Bosch Stiftung GmbH, Stuttgart in Stuttgart gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Auf dem Papier hat die Stiftung das Potenzial, eine tolle Arbeitgeberin zu sein - wenn sie Vertrauen in ihre Mitarbeitenden und deren regionaler/fachlicher Perspektive hat und diese wertschätzt sowie genügend Raum für Ideen, Innovation und eine moderne Fehlerkultur bereithält. Die interne Kommunikation und die Hierarchisierung der letzten Jahre hat viel von diesem Potenzial geopfert und es sind viele langjährige Mitarbeitende gegangen.

Arbeitsatmosphäre

Ob man einen wertschätzenden Umgang erfährt, hängt sehr stark von dem/der jeweiligen Vorgesetzten ab. Die Geschäftsführung wiederrum st nicht ansatzweise darum bemüht, sich wertschätzend gegenüber Mitarbeitenden zu äußern, Expertise auf der Projektmanagement-Ebene anzuerkennen oder Talent zu halten/fördern. Dies hat sich in den letzten zwei Jahren meiner Betriebszugehörigkeit zum Negativen gewandelt. Davor hätte ich vermutlich 5 Punkte vergeben.

Image

Auch wenn der sehr umfassende Veränderungsprozess in der Förderlandschaft für die ein- oder andere Irritation gesorgt hat - im Großen und Ganzen ist die Stiftung ein sehr angesehener Partner. Das ist natürlich gerade für jüngere Mitarbeitende eine tolle Chance, hier viel zu lernen und auch nach außen hin wahrgenommen zu werden. Für höhere Positionen gibt es noch mehr Möglichkeiten, auch nach außen hin die Stiftung zu repräsentieren und das eigene Netzwerk zu erweitern.

Work-Life-Balance

Positiv hervorheben möchte ich das Zeitwirtschaftssystem, durch welches Überstunden sehr genau erfasst und wieder abgegolten werden konnten. Die Erfassung von Abwesenheiten (durch Krankheit, Urlaub oder anderweitig) war sehr transparent.

Karriere/Weiterbildung

Wie einige bereits angemerkt haben, ist es kaum möglich, sich gehaltlich weiterzuentwickeln, wenn man als Projektmanager*in einsteigt. Die Gehaltsfrage wird nicht gern thematisiert, Mitarbeiterdialogue mit dem/der Vorgesetzen seien "nicht der richtige Ort" dafür. Wer gehaltlich nicht auf der Stelle stehen bleiben möchte, muss sich auf eine andere Stelle bewerben. Hierfür werden in den letzten Jahren jedoch meist Externe bevorzugt, um neue Expertise ins Haus zu holen. Das ist aus der Organisationsperspektive nachvollziehbar, jedoch für Mitarbeitende frustrierend, wenn eine interne Weiterentwicklung weder unterstützt noch gewertschätzt wird.

Kollegenzusammenhalt

Es gibt einen sehr engen Zusammenhalt zwischen den Kolleg*innen. Man achtet sehr stark aufeinander und gibt wertschätzendes Feedback.

Vorgesetztenverhalten

Durch die Umstruktierung hatte ich gleich mehrere Vorgesetzte während meiner Zeit bei der Stiftung und habe hier überwiegend positive Erfahrungen machen können.

Arbeitsbedingungen

In den letzten Jahren geht der Trend Richrung Großraumbüro, ohne dafür notwendige Vorrichtungen zu treffen (z.B. genügend Rückzugsmöglichkeiten oder Telefonkabinen, hochwertigere Headsets, etc.), sodass der Lärmpegel relativ hoch war. Ich war überrascht, wie schwer sich die Stiftung im ersten Corona-Jahr damit getan hat, die Arbeit im Homeoffice zu ermöglichen und diese als gleichwertig anzuerkennen. Zum Teil musste man selbst bei steigenden Inzidenzen die Arbeit von zuhause per Mail mit dem/der Vorgesetzten vorher beantragen, statt die Arbeit im Büro. Es schien auf höheren Ebenen die Wahrnehmung zu existieren, man arbeite zuhause weniger - während gerade Eltern in dieser Zeit wirklich Unfassbares geleistet haben.

Kommunikation

Die interne Kommunikation ist in Teilen nebulös. Große Entscheidungen werden im Plenum vorgetragen; Kritik wird somit vermutlich bewusst minimiert. Eine Fehlerkultur gibt es nicht.

Gleichberechtigung

Die Stiftungsbelegschaft ist mehrheitlich weiblich. Dennoch gab es lange Zeit auf der Ebene der Projektmanager*innen, Team-Assistenzen, Sekretär*innen und Werksstudierenden keine bis kaum männliche Angestellte. Männer wurden vorrangig auf höheren Positionen eingestellt. Das hat sich zum Glück gewandelt, dennoch hat die Stiftung hier noch Aufholbedarf. Die Unternehmenskultur ist insgesamt noch relativ konservativ geprägt.

Interessante Aufgaben

Aufgrund der Umstrukturierung und einer stärkeren Hierarchisierung hat sich das Aufgabenportfolio verändert. Leider muss man sagen, dass ich in den ersten Jahren mehr Gestaltungsspielraum und Verantwortung hatte als danach, was natürlich etwas frustrierend war.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gehalt/Sozialleistungen

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Arbeitgeber-Kommentar

Ulrike Dolich, Referentin HR
Ulrike DolichReferentin HR

Liebe:r ehemalige:r Mitarbeiter:in,

vielen Dank für das Feedback, das uns wertvolle Eindrücke bietet. Gern möchten wir im direkten Austausch mehr erfahren. Kontaktieren Sie uns doch bei Interesse per E-Mail an karriere@bosch-stiftung.de. Ihnen wünsche ich für Ihre berufliche und persönliche Zukunft alles Gute!

Herzliche Grüße
Ulrike Dolich

sehr freundlich und unkompliziert

4,8
Empfohlen
Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Robert Bosch Stiftung GmbH, Stuttgart in Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

helle Büros, schönes Gelände, Sauberkeit


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Ulrike Dolich, Referentin HR
Ulrike DolichReferentin HR

Liebe ehemalige Mitarbeiterin, lieber ehemaliger Mitarbeiter,

vielen Dank für die sehr gute Bewertung. Wir freuen uns, dass Sie Ihre Tätigkeit in unserem Hause als sehr positiv erlebt haben.

Mit freundlichen Grüßen
Robert Bosch Stiftung

Gutes Arbeiten in schöner Umgebung

4,4
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Robert Bosch Stiftung GmbH, Stuttgart in Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Arbeitsumgebung und -atmosphäre

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Hierarchisch starr, erinnert oft an Beamtenapparat und Dienstwege. Geschäftsführung ist z. T. sehr weit von der Basis entfernt.

Verbesserungsvorschläge

Hierarchiestufen abbauen.
Bei der Mitarbeiterbewertung und -entwicklung weniger Überformalismus und mehr echtes Hinsehen und Bewerten und echte, leistungsgerechte Gehaltsentwicklungsmöglichkeiten.

Arbeitsatmosphäre

Atmosphäre ist in den Bereichen unterschiedlich, grundsätzlich aber gut.

Work-Life-Balance

Je nach Bereich, Vorgesetztem und Projekt gelingt es besser oder schlechter eine gute Balance zu finden. Die Arbeitsverträge erlauben das auch unterschiedlich gut.

Gehalt/Sozialleistungen

Es gibt keinerlei echte Gehaltsentwicklung außerhalb des Wechsels in die nächste Hierarchiestufe, also nicht zu tief einsteigen - mehr wird es nicht.

Vorgesetztenverhalten

Bei mir perfekt.


Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Ulrike Dolich, Referentin HR
Ulrike DolichReferentin HR

Liebe Mitarbeiterin, lieber Mitarbeiter,

vielen Dank für Ihre Bewertung und die konstruktiven Hinweise, über die wir uns gerne mit Ihnen persönlich austauschen möchten.

Mit freundlichen Grüßen
Robert Bosch Stiftung

Guter Arbeitgeber

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Robert Bosch Stiftung GmbH, Stuttgart in Stuttgart gearbeitet.

Gleichberechtigung

Gehälter unterschiedlich


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Ulrike Dolich, Referentin HR
Ulrike DolichReferentin HR

Liebe Mitarbeiterin, lieber Mitarbeiter,

vielen Dank für Ihre Bewertung. Wir würden uns freuen, wenn wir uns persönlich mit Ihnen austauschen können, da wir Feedback sehr ernst nehmen.

Mit freundlichen Grüßen
Robert Bosch Stiftung

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

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