Workplace insights that matter.

Login
Robert Bosch Stiftung Logo

Robert Bosch 
Stiftung
Bewertungen

34 Bewertungen von Mitarbeitern

kununu Score: 4,0Weiterempfehlung: 88%
Score-Details

34 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

30 dieser Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihrer Bewertung weiterempfohlen.

Coronavirus

Finde heraus, was Mitarbeiter von Robert Bosch Stiftung über den Umgang mit Corona sagen.

BEWERTUNGEN ANZEIGEN

Interessante Aufgaben, super Kolleg*innen, aber hoher Workload.

4,1
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bei Robert Bosch Stiftung GmbH, Stuttgart gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Sehr gute Arbeitsatmosphäre.

Work-Life-Balance

Hohes Arbeitspensum und Kapazitäten/ Workload wurde immer wieder als kritisches Thema diskutiert, aber nie gemeinsame Lösungen gefunden, wie Aufgaben priorisitert werden können oder Kapazitäten abgebaut werden können. Kommen neue Aufgaben hinzu, müssen die Mitarbeiter diese selber mit ihrem Workload vereinbaren. Mangelnde Kapazitätenplanung!

Karriere/Weiterbildung

Sehr (vielleicht sogar zu?) umfangreiche (Pflicht-)Weiterbildungsmöglichkeiten.
Karriere-/ Entwicklungsmöglichkeiten eher schwierig.

Gehalt/Sozialleistungen

Die Gehaltstruktur ist nicht transparent, auch wenn seit einiger Zeit angekündigt wird, dies transparenter zu gestalten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Bewusstsein ist grundsätzlich da. Eine konkrete Umsetzung/ Planung wird jedoch immer weiter aufgeschoben. z.B. weiterhin sehr viele (Inlands-)flüge von Führungskräften und Kolleg*innen und Reduktion von Fahrradstellplätzen am Arbeitsplatz.

Kollegenzusammenhalt

Tolle Kolleg*innen, sehr guter Teamzusammenhalt und kollegiale Unterstützung.

Arbeitsbedingungen

Toll!

Kommunikation

Auf der eigenen Hierarchie-Ebene sehr positiv. "Nach oben" manchmal sehr prozessorientiert, versteift und verkompliziert.

Gleichberechtigung

Grundsätzlich gegeben, aber trotz insgesamt sehr viel mehr Kolleginnen, wächst der Anteil in den höheren Hierarchieebenen.

Interessante Aufgaben

Die Aufgabenfelder sind spannend und interessant, jedoch überwiegt häufig die administrative Arbeit gegenüber der inhaltlichen Arbeit - trotz geforderter Fachexpertise der Mitarbeitenden.


Image

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Ordentlicher Arbeitgeber

4,0
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bei Robert Bosch Stiftung GmbH, Stuttgart gearbeitet.

Karriere/Weiterbildung

Viele interne Weiterbildungen, die aber eher darauf hinwirken, den Mitarbeiter in Systeme einzuführen oder über die Tätigkeiten anderer Bereiche aufzuklären.

Gehalt/Sozialleistungen

Die Gehaltsstrukturen sind nicht transparent. Im Vergleich zum öffentlichen Dienst und im Verhältnis zur formalen Qualifikation der Mitarbeiter ist das Gehalt häufig zu niedrig. Für den NGO-Sektor vermutlich aber einigermaßen okay.

Interessante Aufgaben

Sehr viel administrative Arbeit. Da die Projekte in großen Teilen von Partnern durchgeführt werden, ist man zum Teil recht weit entfernt vom Tagesgeschäft der Projekte.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Tolle Wirkungsmöglichkeiten, exzellente Kolleg_innen, hohe Bürokratie, kollidierende Führungsformen, vergoldeter Käfig

4,2
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bei Robert Bosch Stiftung GmbH, Stuttgart gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Grundsätzlich toll, allerdings teilweise gehemmt durch endlose Strategieprozesse

Image

Die Stiftung genießt eine größtenteils sehr gute Reputation. Wie so oft, wird intern auch manche Kritik geäußert.

Work-Life-Balance

Hoher Workload. Alle Instrumente für gute Vereinbarkeit von Beruf und Familie vorhanden. In der Corona-Krise allerdings gespaltenes Bild zwischen Anspruch und Wirklichkeit bzgl. Präsenzarbeit. Wenig Vorbilder für gesunde Work-Life-Balance auf Führungsebene.

Karriere/Weiterbildung

Einerseits gibt es diverse Beispiele für erfolgreiche interne Karrieren. Andererseits sind die Kriterien und Prozess dafür sowie unterschiedliche Karrierepfade neben dem klassischen hierarchischen Aufstieg nebulös.
Das interne Weiterbildungsangebot ist im Vergleich zur Organisationsgröße sehr umfangreich (insbesondere zu Stiftungsmanagement, aber auch vielen anderen Kompetenzen).

Gehalt/Sozialleistungen

Im Vergleich zum NGO-Sektor grundsätlzich (sehr) guter Verdienst mit Tendenz zum vergoldeten Käfig.
Für Berufsanfänger_innen ist es allerdings teilweise schwer, ihr Gehalt zu steigern.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Auf Mitarbeitenden-Ebene sehr hohes Bewusstsein. Seitens der Führung wurde die eigene Footprint-Reduktion allerdings schon lange vernachlässigt / aufgeschoben.

Kollegenzusammenhalt

Exzellent

Vorgesetztenverhalten

Aktive Konfliktbearbeitung ist wenig ausgeprägt. Teilweise kollidieren Botschaften bzw. gelebte Praxis zwischen Spitze und mittlerem Management.

Arbeitsbedingungen

Exzellente Arbeitsbedingungen, allerdings wenig Flexibilität bei der (Um-)Gestaltung von größeren Büros.

Kommunikation

Sehr ausgeprägte Kommunikation, teilweise sogar etwas viel. Grundsätzlich auch sehr gut, allerdings seitens der Führung(sspitze) nicht immer hilfreich

Gleichberechtigung

Ja.

Interessante Aufgaben

In vielen Rollen besteht ein sehr großes Maß an Gestaltungsmöglichkeiten!


Umgang mit älteren Kollegen

Toller Arbeitgeber

4,5
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Robert Bosch Stiftung gearbeitet.

Karriere/Weiterbildung

Kleines Unternehmen, eher wenige Wechsel in Führungspositionen. Weiterbildungsangebote gibt es reichlich und diese werden sehr unterstützt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Generell ist die Unternehmenskultur ein großes Plus und zeichnet diesen Arbeitgeber sehr aus.

Kollegenzusammenhalt

Hohe Fluktuation in der Stiftung

Vorgesetztenverhalten

Tolle Führungskräfte, die sich für die Mitarbeiter-Belange einsetzen. Jedoch ist die Workload der Führungskräfte sehr/zu hoch, weshalb viel Eigenverantwortung des Mitarbeiters gefordert ist und manche Belange der Teams zu kurz kommen.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Gehalt/Sozialleistungen

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Dynamischer Arbeitgeber mit hohem Qualitätsanspruch

4,2
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bei Robert Bosch Stiftung gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

kommt wie überall auf das Team an, aber insgesamt gut bis sehr gut

Image

Sicherlich einer der renomiertesten Arbeitsgeber im Stiftungssektor

Work-Life-Balance

zum Teil sehr hohes Arbeitspensum, das eine Balance schwierig macht; mangelnde Kapazitätenplanung in den Projekten und über die Bereichsgrenzen hinaus

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Hohes Bewusstsein, aber Umsetzung umweltbewussten Verhaltens im Alltag ist ausbaufähig

Karriere/Weiterbildung

V. a. eine Reihe horizontaler Weiterentwicklungsmöglichkeiten. Der Sprung vom Projektmanager zum Senior Projektmanager ist allerdings noch immer schwerfällig und Entscheidungswege wenig transparent.

Kollegenzusammenhalt

meist sehr guter Zusammenhalt mit aufmerksamen und hilfsbereiten Kolleg*innen

Vorgesetztenverhalten

Wie in jeder Organisation gibt es solche und solche.

Arbeitsbedingungen

weitestgehend sehr gut; zusehende Flexibilisierung von Arbeitsort und -zeit; höhenverstellbare Schreibtische, Betriebssport, Altersvorsorge, etc.

Gehalt/Sozialleistungen

kein Vergleich zur Wirtschaft, aber für den Nonprofit-Bereich gute bis sehr gute Bezahlung

Gleichberechtigung

keine systematische Diskriminierung einzelne Mitarbeitergruppen erkennbar


Kommunikation

Interessante Aufgaben

Sehr wertvolle Erfahrung

4,5
Empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat bei Robert Bosch Stiftung gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Familienfreundlich, gute Bezahlung, tolles Arbeitsklima, sehr flexible Arbeitszeiten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Auch wenn man sich zwischenmenschlich auf Augenhöhe trifft, herrschen formell und funktionell sehr ausgeprägte Hierarchien. Dadurch herrscht nicht nur für die Studis geringe Gestaltungsfreiheit

Arbeitsatmosphäre

Angenehme zwischenmenschliche Atmosphäre im TB. Das Gelände inklusive Apfel- und Kirschbäume ist unvergleichlich.

Karriere/Weiterbildung

Zahlreiche Weiterbildungsangebote sind auch für die Studenten zugänglich.

Gehalt/Sozialleistungen

Besser als viele andere Hiwi-Stellen. Im Verhältnis zum Unternehmen ist da aber noch Luft nach oben.

Kollegenzusammenhalt

Wirklich liebe und tolle Kollegen.

Interessante Aufgaben

Sehr viel administrative Arbeit. Das kann manchmal sehr repetativ werden, und eine inhaltliche Aufgabe fühlt sich dann an wie der größte Segen. Dennoch, oder vielleicht gerade durch den hohen administrativen Anteil, lernt man sehr viel über die Abläufe in der Stiftung.


Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Hochspannender, dynamischer Arbeitsplatz

4,4
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Robert Bosch Stiftung GmbH, Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kommunikation, Themen, Veränderungsbereitschaft, Atmosphäre

Verbesserungsvorschläge

Weniger Inlandsflüge, Pendeln besser bezuschussen, mehr weitergehende Fortbildungen

Arbeitsatmosphäre

Gute Atmosphäre in einem zunehmend dynmaisch und modernen Umfeld.

Image

Die Stiftung ist natürlich ein Name.

Work-Life-Balance

Je nach Bereich durchaus viele Überstunden und Dienstreisen, aber mit klaren Möglichkeiten des Gleitens/Arbeitszeitsouveränität/mobiles Arbeiten/etc.

Karriere/Weiterbildung

Viele Weiterbildungsangebote, von denen einige aber auch eher Grundlagen vermitteln. "Karriere" ist durch die Größe begrenzt, aber Veratnwortungsbereiche und Gehälter lassen sich durchaus erweitern.

Gehalt/Sozialleistungen

Der Einstieg könnte sicher besser vergütet sein bei den finanziellen Möglichkeiten, Entwicklungsmöglichkeiten bestehen aber und Bosch hat natürlich tolle Zusatzangebote.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Änderungen sidn vorgesehen, werden aber noch zu langsam angegangen (Flugverhalten, papierloses Arbeiten, Unterstützung der Mitarbeiter durch grozügigere ÖPNV-Zuschüsse, auch wenn es da schon ein paar Angebote gibt).

Kollegenzusammenhalt

Tolle Bereiche und Teams (natürlich immer auch personenabhängig), gegenseitige Hilfe und Unterstützung, oftmals auch Freundschaften

Vorgesetztenverhalten

Je nach Vorgesetztem natürlich verschieden; teils vielleicht etwas hierarchisch, aber klare Regeln und viele Möglichkeiten des Feedbacks und der Kommunikation. Dadurch entsteht eigentlich eine gute Sicherheit im Umgang miteinander.

Arbeitsbedingungen

Geht es in Stuttgart besser und schöner?

Kommunikation

Nach "oben" und zurück kann es manchmal etwas schleppend und hierarchisch zugehen, grundsätzlich aber herrscht eine große Offenheit und kurze Dienstwege.

Interessante Aufgaben

Insbesondere im süddeutschen Raum sucht die Stiftung ihresgleichen, was Themenvielfalt angeht. Durch Neuausrichtung verändert sich gerade viel mit großem Gestaltungsraum (auch für die Mitarbeiter).


Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Toller Arbeitgeber in allen Facetten

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Robert Bosch Stiftung GmbH, Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

%

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

%

Verbesserungsvorschläge

%

Arbeitsatmosphäre

Top Teamwork mit Möglichkeit zur persönlichen Entwicklung und Selbständigkeit

Image

Bosch halt: #LikeABosch

Work-Life-Balance

Ausbaufähig aber sehr flexibel

Karriere/Weiterbildung

alle Möglichkeiten gegeben, man muss nur wollen.

Gehalt/Sozialleistungen

Jammern auf sehr hohem Niveau ;-)

Umwelt-/Sozialbewusstsein

im Rahmen der Möglichkeiten top umgesetzt, z.B. "Freie Fahrt mit ÖPNV an Feinstaubtagen" :-)

Kollegenzusammenhalt

im eigenen Team top - alles vertreten und top Klima

Umgang mit älteren Kollegen

es gibt keine alten und jungen Kollegen alle sind "gleich" stark integriert und fair behandelt

Vorgesetztenverhalten

offen und fair

Arbeitsbedingungen

Standortabhängig aber es ist alles da, was man für eine effiziente und effektive Arbeit braucht

Kommunikation

überwiegend transparent und offene Kommunikation

Gleichberechtigung

sollte kein Thema mehr sein und ist es auch nicht in meinem Bereich

Interessante Aufgaben

nie langweilig, wechselnde Themen, freie Gestaltung eigener Ideen

Ungenügende Arbeitsfähigkeit im Rahmen der existierenden Strukturen

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bei Robert Bosch Stiftung gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Arbeit in kleinen Teams (2-5 Kolleg*innen), in dem meist jede*r als Einzelkämpfer*in tätig ist mit ungenügendem Vertrauen und Rückhalt des Teams; Großes Konkurrenzempfinden der einzelnen Teams und Abteilungen führt zu negativer und kontraproduktiver Arbeitsatmosphäre

Image

Außen- und Innenwahrnemung weichen vermutlich in vielerlei Punkten stark voneinander ab

Work-Life-Balance

Beispielsweise ein Selbstverständnis der Überstundenlast (80 Überstunden 3 Monaten)

Karriere/Weiterbildung

Intransparenz und Mangel an Karriereoptionen innerhalb der Stiftung

Gehalt/Sozialleistungen

Intransparente Gehaltsstrukturen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Übermäßiges, vermeidbares, nicht-vertretbares Flugverhalten vieler Führungskräfte und Kolleg*innen; noch immer kein papierärmeres Arbeiten umgesetzt

Kollegenzusammenhalt

Ungenügendes Vertrauensverhältnis zu Großteil der Kolleg*innen

Umgang mit älteren Kollegen

Ungenügender Umgang (mangelnde Steuerung) mit dem Wachstum der Stiftung vor wenigen Jahren; Vielerlei Konfliktpotenziale zwischen "Älteren" und "Neueren"

Vorgesetztenverhalten

Unbefriedigendes Führungs- und Kommunikationsverhalten (z.B. "laut werden", nicht-Beantworten von E-Mails bezüglich der Mitarbeiterführung)

Arbeitsbedingungen

Wandelnde Arbeitsprozesse, die unreif eingeführt wurden und zu hohem Mehraufwand führen

Kommunikation

Mangelhafte Kommunkationsstrukturen zwischen den Themenbereichen und der Geschäftsführung, die sehr stark hierarchisch geprägt sind (top down); Kommunikationsverhalten und -wege innerhalb der Themenbereiche sind schwierig

Gleichberechtigung

Mangel an Transparenz der Gehaltsstrukturen; Starke Hierarchieunterschiede zwischen Senior Projektmanager*innen und Projektmanger*innen

Interessante Aufgaben

Ja, aber nahezu kein Einbringen eigener Vorschläge möglich; Tätigkeit fast ausschließlich als Projektmanager*in (Fachexpertise fast nicht gefragt); Unverhältnismäßiges "Drehen um sich selbst" als Stiftung, z.B. in unzähligen Arbeitsgruppen - Frage der Balance zu Erfüllung des Stiftungsauftrags

Arbeitgeber-Kommentar

Ulrike Dolich, Fachreferentin Personal
Ulrike DolichFachreferentin Personal

Liebe ehemalige Mitarbeiterin, lieber ehemaliger Mitarbeiter,

vielen Dank für Ihren Beitrag. Wir bedauern sehr, dass Sie Ihre Beschäftigung rückblickend negativ beurteilen. Als Arbeitgeber ist uns eine offene Feedbackkultur wichtig, weshalb wir Ihre Rückmeldung ernst nehmen. Beispielsweise hat die Robert Bosch Stiftung ein sehr hohes Budget für Weiterbildungen, die alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Intranet finden können. Aber vielleicht haben Sie Anregungen, wie wir diese Entwicklungsmöglichkeiten noch transparenter darstellen können. Wir würden uns freuen, wenn Sie sich persönlich mit uns zu diesem und den weiteren angesprochenen Punkten austauschen. Alternativ können Sie sich auch gerne vertraulich und anonym per E-Mail an karriere@bosch-stiftung.de wenden.

Mit freundlichen Grüßen
Robert Bosch Stiftung

Sehr fairer Arbeitgeber mit einer Vielfalt spannender Aufgaben.

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei Robert Bosch Stiftung GmbH, Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Bosch-Werte und Kultur, fairer Umgang mit Mitarbeitern, Mut zur Veränderung/Transformation, wenn auch manchmal noch zurückhaltend

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Großes Unternehmen mit den üblichen bürokratischen Hürden und manchmal unzeitgemäßen Prozessen. Insbesondere zwar besser gewordene aber manchmal immer noch sehr umständliche IT

Verbesserungsvorschläge

bessere, Entwickler-angepasste IT, bessere Mobilitätskonzepte für Mitarbeiter die nicht mit dem Auto anreisen wollen (mehr Spinde, mehr Fahrradstellplätze, Zugang zu Fahrradstellplätzen auch an Nachbarstandorten (z.B. in Leonberg bei Arbeit in Stuttgart, da oft auch Termine im Umfeld)), IWC sind eine gute Idee aber Büros mit 60 Personen sind auch nicht der Weisheit letzter Schluss!

Arbeitsatmosphäre

ich war Trainee und wurde in sehr unterschiedlichen Abteilungen stets sehr angenehm aufgenommen und wertgeschätzt. Top.

Image

Neben der neuen #LikeABosch Kampagne oft noch ein sehr traditionell gesehenes Unternehmen dass Stiftungsgetragen als fairer Arbeitgeber auftritt. Technik fürs Leben passt als Slogan, manchmal dürfte sich "der Bosch" aber von seinem etwas angestaubtem Image weiter befreien ohne sein Qualitätsversprechen zu vergessen

Work-Life-Balance

auch regelmäßiges Home-Office in der Regel kein Problem, spontanes Home-Office geht. Viele Sportgruppen und umfangreiche Möglichkeiten (auch flexible Arbeitszeiten wenn gewöhnt) - man muss ggf. fragen, aber es ist viel möglich

Karriere/Weiterbildung

man muss ggf. fragen, aber an sich sind die FK sehr bemüht, die Mitarbeiter zu fördern

Gehalt/Sozialleistungen

Gute Bezahlung nach Tarifvertrag der IG Metall, mehr zu erwarten wäre wirklich langsam unverschämt...

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Eigentlich ein sehr nachhaltiges Auftreten, im Eifer des Gefechts wird dieser Punkt aber manchmal vielleicht ein bisschen vergessen - das sollte nicht so sein...

Umgang mit älteren Kollegen

Empfand ich als sehr wertschätzend und in meiner Abteilung sehr bereichernd, dass wir auch Erfahrung an Bord hatten

Arbeitsbedingungen

Gutes Umfeld, tolle Kollegen, meistens moderne Entwicklungsstandorte. Etwas Abzug für teils sehr aufwendige IT-Prozesse und manchmal zu großen Büros

Kommunikation

manchmal ist "der Bosch" doch sehr groß und Kommunikation umständlich, im Wesentlichen klappt es gut

Gleichberechtigung

In der Entwicklung ist es leider immer noch eine Männerdomäne, Bosch versucht aber Frauen zu fördern und man hat trotzdem nicht den Eindruck, dass (inkompetente) "Quotenfrauen" eingestellt werden. Man sieht definitiv mehr internationale und weibliche Führungskräfte als in anderen Unternehmen.

Interessante Aufgaben

Ich arbeite in der Entwicklung autonomer Fzg. und hatte eher Entscheidungsprobleme, welche Aufgabe ich als nächstes angehe.


Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

MEHR BEWERTUNGEN LESEN