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Koch-Institut
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63 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,4Weiterempfehlung: 62%
Score-Details

63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

War schon mal besser

3,3
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Robert Koch-Institut (RKI) in Berlin gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kommunion, Hierarchie


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber mit Schwächen und Stärken

3,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei Robert Koch-Institut in Berlin gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Viele Mitarbeitende schaffen es leider nicht ein freundliche Begrüßung auszusprechen. Insgesamt wirkt es am RKI sehr distanziert. Eine bessere Sozialkultur wäre wünschenswert

Work-Life-Balance

Dank flexibler Gleitzeit sehr angenehm

Karriere/Weiterbildung

Jeder hat die Möglichkeit E-learnings zu machen. Darüber hinaus gibt es interne Seminare ...

Kollegenzusammenhalt

Ist auf jeden Fall ausbaufähig

Vorgesetztenverhalten

Schwierig, da sehr individuell je nach Abteilung. Es wäre wünschenswert, wenn die Vorgsetzen regelmäßige Training zum Umgang mit Personal hätten und an den Kommunikationsskills gearbeitet würden.

Arbeitsbedingungen

Es fehlen dringend gute Softwarelösungen für die Arbeiten im Labor sowie für Bestellungen.

Kommunikation

Das intere Portal bietet eine gute Plattform mit vielen Infos. Die Zusammenarbeit unter den Abteilungen wird häufig aufgrund einer schlechten Kommunikation erschwert, sodass wichtige Infos im schlimmsten Fall enthalten bleiben

Gehalt/Benefits

Je nach Eingruppierung ok


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Altbackener Abteilungsleiter

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 bei Robert Koch-Institut (RKI) in Berlin gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

viele Kolleg*innen mit Doktortitel halten sich für was besseres; gerade der mD und eD werden klein gehalten

Verbesserungsvorschläge

jüngere Personen in die Führungsebene, offen für eine gute Work-Life-Balance sein

Work-Life-Balance

Kein Homeoffice, schwer Gleittage und Urluab zu nehmen

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung wurde zwar gefördert, beim Einreichen eines Antrags jedoch rumgedruckst und widerwillig genehmigt

Umwelt-/Sozialbewusstsein

es wurde gern gedruckt

Arbeitsbedingungen

Büro wie von 1980


Arbeitsatmosphäre

Image

Gehalt/Benefits

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Die Qualität des Arbeitgeber hängt vom Fachgebietsleiter ab

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Robert Koch-Institut (RKI) in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Themen, die bearbeitet werden

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Sehr viel Fassade

Verbesserungsvorschläge

Haltet das, was offiziell versprochen wird

Arbeitsatmosphäre

Die kleinen Mitarbeiter verstehen untereinander, die Arbeitatmosphäre in Bezug zur Leitung ist mau

Work-Life-Balance

Offiziell steht das über allem, gilt aber nur für die Leitung

Kollegenzusammenhalt

Wissenschaft ist eben kompetitiv

Umgang mit älteren Kollegen

Befristete Verträge zur regelmäßigen Umwälzung der Belegschaft

Vorgesetztenverhalten

Hängt natürlich vom Vorgesetzten ab

Kommunikation

Hierarchisch strukturierter Arbeitgeber, bei dem das Direktivrecht über allem steht

Gleichberechtigung

Sehr tolerantes Umfeld

Interessante Aufgaben

Ohne Frage öffnet der Name Türen


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

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Licht und Schatten

3,3
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Robert Koch-Institut in Berlin gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist sehr von dem Bereich abhängig, in dem man arbeitet.

Work-Life-Balance

Das übliche: Flexible Arbeitszeit und die Möglichkeit, sich die Arbeit auch nach Hause mitzunehmen („mobile Arbeit“)

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mehr Schein als Sein

Karriere/Weiterbildung

Sehr gut für Führungskräfte, ansonsten ok

Kollegenzusammenhalt

Man versucht gemeinsam die immer weiter verdichtete Arbeit zu bewältigen

Umgang mit älteren Kollegen

Bedingt durch den hohen Anteil an wirtschaftlichem Personal sehr gut

Vorgesetztenverhalten

Öffentlicher Dienst: Über weite Strecken eher feudal anmutendes Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Sehr unterschiedlich, je nach Bereich von schrecklich bis sehr gut

Kommunikation

Die Kommunikation aus der Hausleitung zu den Führungskräften ist sehr gut, zur Arbeitsebene bereichsabhängig

Gehalt/Benefits

TvöD

Gleichberechtigung

Gendervielfalt wird groß geschrieben

Interessante Aufgaben

Je nach Abteilung und Bereich

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Nicht für Leute, die leisten wollen

3,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2022 im Bereich Forschung / Entwicklung bei Robert Koch-Institut (RKI) in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Strenge Kontrolle der Arbeitszeiten, was die Work-Life-Balance erhöht.
Theoretisch gibt es für fast jede Verwaltungsaufgabe "Beauftragte", die sich auskennen. (Leider selten Vertretungen, sodass bei Urlaub oder Krankheit Dinge Monate liegenbleiben, weil nur diese Person es machen darf.)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Viel zu feste hierachische Strukturen und Vorgesetzte und Mitarbeiter, die sich kaum noch von einem "Das-haben-wir-immer-schon-so-gemacht" verabschieden können.

Verbesserungsvorschläge

mehr junge Führungen, um den Wandel im Haus auch voranzutreiben
weniger starres Hierachiedenken. Gute Ideen und intelligente Leute gibt es in jeder Mitarbeitergruppe. Gute Ideen sind gute Ideen.

Arbeitsatmosphäre

Das Institut ist stark vom Behördencharakter geprägt, d.h. Verbesserung, Wandel und Innovation ist selbst mit herausragendem Aufwand kaum durchzusetzen. Es muss nur eine Person in der Hierachie geben, die eine Verbesserung grad nicht für wichtig genug erachtet und alles bleibt stehen, selbst bei Kostenneutralität, wenn ein einfaches Abnicken ausreichen würde.
Auf Langzeitmitarbeiter hat dies bereits abgefärbt, sodass diese selten zu neuen Aufgaben zu motivieren sind (selbst wenn der Chef es abgenickt hat). Eine Behörde ist nicht auf Effizienz oder Effektivität ausgelegt, sodass Füße hochlegen häufiger gesehen wird als hektisches Rumlaufen.

Image

Die Außenwirkung ist sehr gut und im Lebenslauf auf etwas prestigeträchtig, wer jedoch einmal im RKI gearbeitet hat, weiß dass der Name eigentlich auch nichts wert ist.

Work-Life-Balance

TVöD 39 Stunden pro Woche. Es wurde bis zu meinem Austritt mit Stempelkarte die Zeiten registriert. Man sollte folglich max. 8 h pro Tag arbeiten, wer mehr wollte musste kreativ werden oder computerarbeiten/Recherchen nach zuhause verlegen.

Karriere/Weiterbildung

begrenzt möglich und immer mit Anträgen und Nachweisen verbunden

Gehalt/Benefits

TVöD - Standardregelungen. In hohen Entgeltstufen gibt es in der Industrie gibt es mehr, aber das halte ich für maßlos überzogen.
Mitarbeiter geringer Einkommensgruppen im öffentlichen Dienst haben, jedoch meines Erachtens das Nachsehen in den Tarifverträgen (EG6 und niedriger)

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird viel drüber nachgedacht, aber an jeder Umsetzung mangelt es oder dauert viel zu lange, weil alle Hierachieebenen Wandel erst abnicken müssen. Meist fallen die finalen Umsetzungen, dann minimalst klein aus.

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb der Arbeitsgruppen ist der Zusammenhalt meist gut. Es gibt immer ein paar nicht Lieblingskollegen, aber das ist überall so.
Zwischen den Arbeitsgruppen auf angestellten Ebene häufig auch gut, wenn auch es wenig Überschneidungen gibt, was teils durch die Konkurrenz/Grenzabsteckungen der Vorgesetzten kommt, die entsprechend kooperative grass-roots Forschungsprojekte zwischen Mitarbeitern lieber unterbinden als zu kooperieren

Umgang mit älteren Kollegen

Grundsätzlich eher gut meinem Verständnis nach. Der Altersdurchschnitt lag relativ hoch. Es scheint meist möglich im Institut eine andere Aufgabe zu bekommen, wenn man aus irgendwelchen Einschränkungen die ursprüngliche Arbeit nicht mehr erledigen kann.

Vorgesetztenverhalten

Eher unterdurchschnittlicher Umgang mit Untergebenen, weil "Besitzansprüche" lieber geltend gemacht werden anstatt gemeinsam die Arbeit fortzuentwickeln. Am Ende kann man sagen, dass es meistens ein behördliches "Hauptsache-ich-habe-meinen-Hintern-abgesichert" anstatt auch mal einen "Arsch-in-der-Hose" zu haben

Arbeitsbedingungen

sehr moderne Labore (im Neubau), gute Ausstattung, viel Geld, gleichzeitig mehr Gerätschaften als Arbeitsaufträge um sie zu nutzen...
Alle Vorgaben entsprechend der Abreitsstättenverordnung und werden auch streng durch die Arbeitssicherheit kontrolliert. Das ist ein kleiner Lichtpunkt ein Behörde: Verordnungen zum Arbeiterschutz sind Verordnungen und müssen so wie alle andere unsinnige Bürokratie strengstens befolgt werden.

Kommunikation

Positiv hervorzuheben ist der monatliche Newsletter, der über wichtige neue Einstellungen, Promotionen und Forschungsspublikationen am Gesamteninstitut informiert.
Ansonsten ist die meiste Kommunikation "Verschlusssache - für internen Gebrauch", was viele Vorgesetzen leider falsch verstehen und selten Infos nach unten durchleiten. Es gibt natürlich auch Vorgesetzte, die verstehen, dass Sie nur so gut dastehen wie die Leitung ihres Teams ist, diese leiten zumindest einige der Informationen mündlich weiter.
Am Institut ist grundsätlich Feedback ungern gesehen und von "unteren" Positionen klar als Faux-pas gewertet.

Gleichberechtigung

Ich habe keine Einschränkungen beobachten können, kann jedoch auch gebiased sein. Die größte gelebte Ungleichberechtigung ist wenn sich die Führungsebene Dinge/Regelbrüche herausnimmt für die anderen Personal teils gekündigt worden wäre.

Interessante Aufgaben

Von Landesgesundheit bis zu Tropenkrankheiten ist alles dabei. Leider wird das Institut immer mehr zum Datenaggregator und -verarbeiter als zum klassischen und experimentellen Grundlagenforschungsinstitut seiner Historie für Gesundheitsthemen, die kommerziell nicht interessant sein könnten.

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Guter Arbeitgeber, sinnvolle Arbeit, nette Leute

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei Robert Koch-Institut in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Zentrale Lage und gut erreichbar, man arbeitet an etwas Sinnvollem für die Gesellschaft

Verbesserungsvorschläge

Unbedingt eine Mensa am Nordufer, längere Verträge

Arbeitsatmosphäre

Sehr angenehm und respektvoll. Klare Kommunikation und Ansagen, und daher wenig Druck. Büros in einer Liegenschaft sehr cool (Altbau), in der anderen eher weniger (Neubau).

Image

Sehr gut.

Work-Life-Balance

3 Tage Homeoffice, Gleittage, flexible Arbeitszeit

Karriere/Weiterbildung

Stellen und Aufstiegschancen sind natürlich, genauso wie die Bezahlung nach TvÖD, begrenzt. Verträge sind meistens nur befristet (6 Monate bis zu 3 Jahren), Verbeamtung so fast nicht existent.

Gehalt/Benefits

Bezahlung erfolgt nach TvÖD. Das ist schon gut, aber in der Industrie gibt es mehr. Benefits auch eher weniger bis gar nicht. VBL.

Kollegenzusammenhalt

Team hat sehr diversen Hintergrund, sehr respektvoll

Arbeitsbedingungen

Keine Mensa am Nordufer

Kommunikation

Sehr Transparent, sowohl der eigenen Aufgaben über, als auch der Aktivitäten der Vorgesetzten


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Mehrfachbewertung

Es gibt keine richtigen Worte für das Versagen eines Gesundheitsinstitutes

1,0
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung bei Robert Koch-Institut (RKI) in Berlin gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

alles

Verbesserungsvorschläge

Führungsspitze austauschen!

Arbeitsatmosphäre

Jeder ist sich selbst der nächste, alles für einen Job der schlecht bezahlt ist

Kollegenzusammenhalt

nur die Scheinheiligen halten zusammen

Vorgesetztenverhalten

Ein Stern noch Zuviel. Vorgesetzten Verhalten unter aller Würde.

Kommunikation

mehr Lügen als Ehrlichkeit

Gehalt/Benefits

Für das Aufkommen an Arbeit, sehr schlecht

Gleichberechtigung

absolut nicht gegeben. Selbst als Schwerbehinderte musste ich mich täglich demütigen lassen. Schwerbehinderten Beauftragten haben alles brav zugelassen "Mir sind die Hände gebunden"

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Organisation und Unternehmenskultur sind veraltet, aber es ist sehr kollegial unter vielen Kollegen.

3,6
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2024 im Bereich Forschung / Entwicklung bei Robert Koch-Institut (RKI) in Berlin gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Aufgaben werden nicht nach freien Kapazitäten verteilt sondern nach "wer hat Lust und kann auch etwas".

Work-Life-Balance

Homeoffice nach Corona massiv eingeführt, davor sehr schwierig, abhängig von der Willkür des Vorgesetzten.

Kollegenzusammenhalt

Teilweise sehr guter Zusammenhalt und mit anderen Kollegen kein Zusammenhalt.

Vorgesetztenverhalten

Kein Rückhalt wenn Führungskraft nicht führen kann. Keine Kontrollfunktion für diesen Aufgabenbereich von zentraler Stelle. Daher ist alles möglich von sehr guter bis sehr schlechter Führungskraft. Es ändert sich nichts.

Kommunikation

Sehr viele Mails die entweder Personal einschließen und dann auch wieder ausschließen ohne Begründung. Keine gepflegte Kommunikation (wertschätzend eingreifen, wenn es aus dem Ruder läuft)

Gehalt/Benefits

Eher nach Willkür werden Höhergruppierung wahrgenommen besonders in der Personalabteilung.

Gleichberechtigung

Abhängig von der Führungskraft kommt es immer noch zur Benachteiligung von weiblichen Kollegen.

Interessante Aufgaben

Abwechslungsreich und interessant.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

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Interessante Projekte mit hierarchischen Strukturen und umständlicher Bürokratie.

3,0
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2021 im Bereich Forschung / Entwicklung bei Robert Koch-Institut in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Themenschwerpunkte, Projektvielfalt, sinnstiftende Tätigkeit beim Bund

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Sehr hierarchische Strukturen, befristete Verträge für wenige Monate, bei Problemen mit Vorgesetzten gibt es wenig Unterstützung, Bezahlung, viel Bürokratie, Gefühl man arbeite an Projekten, die am Ende nur in einer Schublade oder Akte landen, teilweise kompromissloser Führungsstil


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 63 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Robert Koch-Institut durchschnittlich mit 3,4 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Forschung/Entwicklung (3,6 Punkte). 56% der Bewertenden würden Robert Koch-Institut als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 63 Bewertungen gefallen die Faktoren Gleichberechtigung, Image und Umgang mit älteren Kollegen den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 63 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Robert Koch-Institut als Arbeitgeber vor allem im Bereich Vorgesetztenverhalten noch verbessern kann.