63 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kommunion, Hierarchie
Viele Mitarbeitende schaffen es leider nicht ein freundliche Begrüßung auszusprechen. Insgesamt wirkt es am RKI sehr distanziert. Eine bessere Sozialkultur wäre wünschenswert
Dank flexibler Gleitzeit sehr angenehm
Jeder hat die Möglichkeit E-learnings zu machen. Darüber hinaus gibt es interne Seminare ...
Ist auf jeden Fall ausbaufähig
Schwierig, da sehr individuell je nach Abteilung. Es wäre wünschenswert, wenn die Vorgsetzen regelmäßige Training zum Umgang mit Personal hätten und an den Kommunikationsskills gearbeitet würden.
Es fehlen dringend gute Softwarelösungen für die Arbeiten im Labor sowie für Bestellungen.
Das intere Portal bietet eine gute Plattform mit vielen Infos. Die Zusammenarbeit unter den Abteilungen wird häufig aufgrund einer schlechten Kommunikation erschwert, sodass wichtige Infos im schlimmsten Fall enthalten bleiben
Je nach Eingruppierung ok
viele Kolleg*innen mit Doktortitel halten sich für was besseres; gerade der mD und eD werden klein gehalten
jüngere Personen in die Führungsebene, offen für eine gute Work-Life-Balance sein
Kein Homeoffice, schwer Gleittage und Urluab zu nehmen
Weiterbildung wurde zwar gefördert, beim Einreichen eines Antrags jedoch rumgedruckst und widerwillig genehmigt
es wurde gern gedruckt
Büro wie von 1980
Die Themen, die bearbeitet werden
Sehr viel Fassade
Haltet das, was offiziell versprochen wird
Die kleinen Mitarbeiter verstehen untereinander, die Arbeitatmosphäre in Bezug zur Leitung ist mau
Offiziell steht das über allem, gilt aber nur für die Leitung
Wissenschaft ist eben kompetitiv
Befristete Verträge zur regelmäßigen Umwälzung der Belegschaft
Hängt natürlich vom Vorgesetzten ab
Hierarchisch strukturierter Arbeitgeber, bei dem das Direktivrecht über allem steht
Sehr tolerantes Umfeld
Ohne Frage öffnet der Name Türen
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr von dem Bereich abhängig, in dem man arbeitet.
Das übliche: Flexible Arbeitszeit und die Möglichkeit, sich die Arbeit auch nach Hause mitzunehmen („mobile Arbeit“)
Mehr Schein als Sein
Sehr gut für Führungskräfte, ansonsten ok
Man versucht gemeinsam die immer weiter verdichtete Arbeit zu bewältigen
Bedingt durch den hohen Anteil an wirtschaftlichem Personal sehr gut
Öffentlicher Dienst: Über weite Strecken eher feudal anmutendes Vorgesetztenverhalten
Sehr unterschiedlich, je nach Bereich von schrecklich bis sehr gut
Die Kommunikation aus der Hausleitung zu den Führungskräften ist sehr gut, zur Arbeitsebene bereichsabhängig
TvöD
Gendervielfalt wird groß geschrieben
Je nach Abteilung und Bereich
Strenge Kontrolle der Arbeitszeiten, was die Work-Life-Balance erhöht.
Theoretisch gibt es für fast jede Verwaltungsaufgabe "Beauftragte", die sich auskennen. (Leider selten Vertretungen, sodass bei Urlaub oder Krankheit Dinge Monate liegenbleiben, weil nur diese Person es machen darf.)
Viel zu feste hierachische Strukturen und Vorgesetzte und Mitarbeiter, die sich kaum noch von einem "Das-haben-wir-immer-schon-so-gemacht" verabschieden können.
mehr junge Führungen, um den Wandel im Haus auch voranzutreiben
weniger starres Hierachiedenken. Gute Ideen und intelligente Leute gibt es in jeder Mitarbeitergruppe. Gute Ideen sind gute Ideen.
Das Institut ist stark vom Behördencharakter geprägt, d.h. Verbesserung, Wandel und Innovation ist selbst mit herausragendem Aufwand kaum durchzusetzen. Es muss nur eine Person in der Hierachie geben, die eine Verbesserung grad nicht für wichtig genug erachtet und alles bleibt stehen, selbst bei Kostenneutralität, wenn ein einfaches Abnicken ausreichen würde.
Auf Langzeitmitarbeiter hat dies bereits abgefärbt, sodass diese selten zu neuen Aufgaben zu motivieren sind (selbst wenn der Chef es abgenickt hat). Eine Behörde ist nicht auf Effizienz oder Effektivität ausgelegt, sodass Füße hochlegen häufiger gesehen wird als hektisches Rumlaufen.
Die Außenwirkung ist sehr gut und im Lebenslauf auf etwas prestigeträchtig, wer jedoch einmal im RKI gearbeitet hat, weiß dass der Name eigentlich auch nichts wert ist.
TVöD 39 Stunden pro Woche. Es wurde bis zu meinem Austritt mit Stempelkarte die Zeiten registriert. Man sollte folglich max. 8 h pro Tag arbeiten, wer mehr wollte musste kreativ werden oder computerarbeiten/Recherchen nach zuhause verlegen.
begrenzt möglich und immer mit Anträgen und Nachweisen verbunden
TVöD - Standardregelungen. In hohen Entgeltstufen gibt es in der Industrie gibt es mehr, aber das halte ich für maßlos überzogen.
Mitarbeiter geringer Einkommensgruppen im öffentlichen Dienst haben, jedoch meines Erachtens das Nachsehen in den Tarifverträgen (EG6 und niedriger)
Es wird viel drüber nachgedacht, aber an jeder Umsetzung mangelt es oder dauert viel zu lange, weil alle Hierachieebenen Wandel erst abnicken müssen. Meist fallen die finalen Umsetzungen, dann minimalst klein aus.
Innerhalb der Arbeitsgruppen ist der Zusammenhalt meist gut. Es gibt immer ein paar nicht Lieblingskollegen, aber das ist überall so.
Zwischen den Arbeitsgruppen auf angestellten Ebene häufig auch gut, wenn auch es wenig Überschneidungen gibt, was teils durch die Konkurrenz/Grenzabsteckungen der Vorgesetzten kommt, die entsprechend kooperative grass-roots Forschungsprojekte zwischen Mitarbeitern lieber unterbinden als zu kooperieren
Grundsätzlich eher gut meinem Verständnis nach. Der Altersdurchschnitt lag relativ hoch. Es scheint meist möglich im Institut eine andere Aufgabe zu bekommen, wenn man aus irgendwelchen Einschränkungen die ursprüngliche Arbeit nicht mehr erledigen kann.
Eher unterdurchschnittlicher Umgang mit Untergebenen, weil "Besitzansprüche" lieber geltend gemacht werden anstatt gemeinsam die Arbeit fortzuentwickeln. Am Ende kann man sagen, dass es meistens ein behördliches "Hauptsache-ich-habe-meinen-Hintern-abgesichert" anstatt auch mal einen "Arsch-in-der-Hose" zu haben
sehr moderne Labore (im Neubau), gute Ausstattung, viel Geld, gleichzeitig mehr Gerätschaften als Arbeitsaufträge um sie zu nutzen...
Alle Vorgaben entsprechend der Abreitsstättenverordnung und werden auch streng durch die Arbeitssicherheit kontrolliert. Das ist ein kleiner Lichtpunkt ein Behörde: Verordnungen zum Arbeiterschutz sind Verordnungen und müssen so wie alle andere unsinnige Bürokratie strengstens befolgt werden.
Positiv hervorzuheben ist der monatliche Newsletter, der über wichtige neue Einstellungen, Promotionen und Forschungsspublikationen am Gesamteninstitut informiert.
Ansonsten ist die meiste Kommunikation "Verschlusssache - für internen Gebrauch", was viele Vorgesetzen leider falsch verstehen und selten Infos nach unten durchleiten. Es gibt natürlich auch Vorgesetzte, die verstehen, dass Sie nur so gut dastehen wie die Leitung ihres Teams ist, diese leiten zumindest einige der Informationen mündlich weiter.
Am Institut ist grundsätlich Feedback ungern gesehen und von "unteren" Positionen klar als Faux-pas gewertet.
Ich habe keine Einschränkungen beobachten können, kann jedoch auch gebiased sein. Die größte gelebte Ungleichberechtigung ist wenn sich die Führungsebene Dinge/Regelbrüche herausnimmt für die anderen Personal teils gekündigt worden wäre.
Von Landesgesundheit bis zu Tropenkrankheiten ist alles dabei. Leider wird das Institut immer mehr zum Datenaggregator und -verarbeiter als zum klassischen und experimentellen Grundlagenforschungsinstitut seiner Historie für Gesundheitsthemen, die kommerziell nicht interessant sein könnten.
Zentrale Lage und gut erreichbar, man arbeitet an etwas Sinnvollem für die Gesellschaft
Unbedingt eine Mensa am Nordufer, längere Verträge
Sehr angenehm und respektvoll. Klare Kommunikation und Ansagen, und daher wenig Druck. Büros in einer Liegenschaft sehr cool (Altbau), in der anderen eher weniger (Neubau).
Sehr gut.
3 Tage Homeoffice, Gleittage, flexible Arbeitszeit
Stellen und Aufstiegschancen sind natürlich, genauso wie die Bezahlung nach TvÖD, begrenzt. Verträge sind meistens nur befristet (6 Monate bis zu 3 Jahren), Verbeamtung so fast nicht existent.
Bezahlung erfolgt nach TvÖD. Das ist schon gut, aber in der Industrie gibt es mehr. Benefits auch eher weniger bis gar nicht. VBL.
Team hat sehr diversen Hintergrund, sehr respektvoll
Keine Mensa am Nordufer
Sehr Transparent, sowohl der eigenen Aufgaben über, als auch der Aktivitäten der Vorgesetzten
nichts
alles
Führungsspitze austauschen!
Jeder ist sich selbst der nächste, alles für einen Job der schlecht bezahlt ist
nur die Scheinheiligen halten zusammen
Ein Stern noch Zuviel. Vorgesetzten Verhalten unter aller Würde.
mehr Lügen als Ehrlichkeit
Für das Aufkommen an Arbeit, sehr schlecht
absolut nicht gegeben. Selbst als Schwerbehinderte musste ich mich täglich demütigen lassen. Schwerbehinderten Beauftragten haben alles brav zugelassen "Mir sind die Hände gebunden"
Aufgaben werden nicht nach freien Kapazitäten verteilt sondern nach "wer hat Lust und kann auch etwas".
Homeoffice nach Corona massiv eingeführt, davor sehr schwierig, abhängig von der Willkür des Vorgesetzten.
Teilweise sehr guter Zusammenhalt und mit anderen Kollegen kein Zusammenhalt.
Kein Rückhalt wenn Führungskraft nicht führen kann. Keine Kontrollfunktion für diesen Aufgabenbereich von zentraler Stelle. Daher ist alles möglich von sehr guter bis sehr schlechter Führungskraft. Es ändert sich nichts.
Sehr viele Mails die entweder Personal einschließen und dann auch wieder ausschließen ohne Begründung. Keine gepflegte Kommunikation (wertschätzend eingreifen, wenn es aus dem Ruder läuft)
Eher nach Willkür werden Höhergruppierung wahrgenommen besonders in der Personalabteilung.
Abhängig von der Führungskraft kommt es immer noch zur Benachteiligung von weiblichen Kollegen.
Abwechslungsreich und interessant.
Themenschwerpunkte, Projektvielfalt, sinnstiftende Tätigkeit beim Bund
Sehr hierarchische Strukturen, befristete Verträge für wenige Monate, bei Problemen mit Vorgesetzten gibt es wenig Unterstützung, Bezahlung, viel Bürokratie, Gefühl man arbeite an Projekten, die am Ende nur in einer Schublade oder Akte landen, teilweise kompromissloser Führungsstil
So verdient kununu Geld.