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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Bürokratisch auf Regeln achten und Intransparent sein.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 62 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Die Themen, die bearbeitet werden
Strenge Kontrolle der Arbeitszeiten, was die Work-Life-Balance erhöht.
Theoretisch gibt es für fast jede Verwaltungsaufgabe "Beauftragte", die sich auskennen. (Leider selten Vertretungen, sodass bei Urlaub oder Krankheit Dinge Monate liegenbleiben, weil nur diese Person es machen darf.)
Zentrale Lage und gut erreichbar, man arbeitet an etwas Sinnvollem für die Gesellschaft
Themenschwerpunkte, Projektvielfalt, sinnstiftende Tätigkeit beim Bund
eigentlich nichts mehr
viele Kolleg*innen mit Doktortitel halten sich für was besseres; gerade der mD und eD werden klein gehalten
Kommunion, Hierarchie
Sehr hierarchische Strukturen, befristete Verträge für wenige Monate, bei Problemen mit Vorgesetzten gibt es wenig Unterstützung, Bezahlung, viel Bürokratie, Gefühl man arbeite an Projekten, die am Ende nur in einer Schublade oder Akte landen, teilweise kompromissloser Führungsstil
Sehr viel Fassade
Viel zu feste hierachische Strukturen und Vorgesetzte und Mitarbeiter, die sich kaum noch von einem "Das-haben-wir-immer-schon-so-gemacht" verabschieden können.
Haltet das, was offiziell versprochen wird
jüngere Personen in die Führungsebene, offen für eine gute Work-Life-Balance sein
Führungsspitze austauschen!
mehr junge Führungen, um den Wandel im Haus auch voranzutreiben
weniger starres Hierachiedenken. Gute Ideen und intelligente Leute gibt es in jeder Mitarbeitergruppe. Gute Ideen sind gute Ideen.
Unbedingt eine Mensa am Nordufer, längere Verträge
Der am besten bewertete Faktor von Robert Koch-Institut ist Gleichberechtigung mit 4,0 Punkten (basierend auf 11 Bewertungen).
Sehr tolerantes Umfeld
Ich habe keine Einschränkungen beobachten können, kann jedoch auch gebiased sein. Die größte gelebte Ungleichberechtigung ist wenn sich die Führungsebene Dinge/Regelbrüche herausnimmt für die anderen Personal teils gekündigt worden wäre.
Abhängig von der Führungskraft kommt es immer noch zur Benachteiligung von weiblichen Kollegen.
Konnte keinen Unterschied bezüglich Männer, Frauen, divers, LGBTG* feststellen
Es gibt genug Frauen, aber auch viele Fälle versteckter Diskriminierung.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Robert Koch-Institut ist Kommunikation mit 3,1 Punkten (basierend auf 13 Bewertungen).
Das intere Portal bietet eine gute Plattform mit vielen Infos. Die Zusammenarbeit unter den Abteilungen wird häufig aufgrund einer schlechten Kommunikation erschwert, sodass wichtige Infos im schlimmsten Fall enthalten bleiben
Hierarchisch strukturierter Arbeitgeber, bei dem das Direktivrecht über allem steht
Positiv hervorzuheben ist der monatliche Newsletter, der über wichtige neue Einstellungen, Promotionen und Forschungsspublikationen am Gesamteninstitut informiert.
Ansonsten ist die meiste Kommunikation "Verschlusssache - für internen Gebrauch", was viele Vorgesetzen leider falsch verstehen und selten Infos nach unten durchleiten. Es gibt natürlich auch Vorgesetzte, die verstehen, dass Sie nur so gut dastehen wie die Leitung ihres Teams ist, diese leiten zumindest einige der Informationen mündlich weiter.
Am Institut ist grundsätlich Feedback ungern gesehen und von "unteren" Positionen klar als Faux-pas ...
Sehr viele Mails die entweder Personal einschließen und dann auch wieder ausschließen ohne Begründung. Keine gepflegte Kommunikation (wertschätzend eingreifen, wenn es aus dem Ruder läuft)
Die Kommunikation aus der Hausleitung zu den Führungskräften ist sehr gut, zur Arbeitsebene bereichsabhängig
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,2 Punkten bewertet (basierend auf 13 Bewertungen).
Weiterbildung wurde zwar gefördert, beim Einreichen eines Antrags jedoch rumgedruckst und widerwillig genehmigt
Jeder hat die Möglichkeit E-learnings zu machen. Darüber hinaus gibt es interne Seminare ...
Stellen und Aufstiegschancen sind natürlich, genauso wie die Bezahlung nach TvÖD, begrenzt. Verträge sind meistens nur befristet (6 Monate bis zu 3 Jahren), Verbeamtung so fast nicht existent.
Sehr gut für Führungskräfte, ansonsten ok
Fortbildung für jeden lediglich zum Zwecke der Einarbeitung in ein neues Aufgabengebiet möglich, um die Dienstaufgaben erfüllen zu können.
Weiterbildungen jedoch nur den Wenigsten vorbehalten, z. B. Führungskräften und den Wissenschaftlern.
Eine klassische Karriere wie in einem Unternehmen ist nicht möglich. Für jede höherwertige Stelle muss sich einem Bewerbungsverfahren unterzogen werden und dann verliert man mit jeder Höhergruppierung oder Stellenwechsel seine Erfahrungsstufe, die mit maßgeblich für das Gehalt ist.