13 von 62 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich habe nach langen Ringen mit Vorgesetzten gekündigt und bin jetzt in Therapie wegen Depressionen.
Denken Sie dieses Institut neu!
Ich habe in mehreren Fachgebieten gearbeitet und die Führungskultur war oft toxisch und gekennzeichnet durch Mikroagressions. Es gibt kein Entwicklungsmöglichkeiten, die Führungskräfte sind nicht geschult und regieren selbstgefällig von oben herab. Eine Führungskräfteevaluation gibt es nicht. Kollegial kann die Arbeitsatmosphäre gut sein, allerdings sind die Rahmenbedingungen erdrückend.
Man sollte den Namen ändern und die kolonialen Verbrechen des Robert Koch adressieren.
Gute Vereinbarkeit von Beruf und Familie, flexible Arbeitszeiten und Home-Office.
Keine Aufstiegsmöglichkeiten für langjährige Mitarbeiter:innen, keine supportive Führungskultur, Weiterbildung gibt es nicht, insbesondere wenn man nicht im
Vorfeld schon die entsprechenden Mittel mit beantragt. Es gibt nur Schulungsangebote für Behörden-Tools wie DMS, nach dem Motto „ich kann Behörde“.
Bezahlung nach TVÖD-V, eigentlich sehr transparent. Aber die Personalregistratur hat ihr eigenen Interpretationen der Entgeltordnung und man bekommt häufig nicht die Entgeltgruppe die einem zusteht. Die Führungskräfte sind nicht ausreichend geschult in der Erstellung der Arbeitsplatzbeschreibung und so werden viele Mitarbeiter in niedrige Gruppen manipuliert.
Viele Dienstreisen, international Projekte werden in der Regel von Berlin gesteuert und die Reisekosten machen einen Bärenanteil der beantragten Mittel aus, neben den hohen Personalkosten. Die eigentlich Begünstigten hat man schon lange aus dem Blick verloren.
Oft sehr gut, die erdrückende Arbeitsatmosphäre eint und man unterstütz sich gegenseitig.
Ältere Kolleg:innen sind oft in Machtpositionen und missbrauchen diese auch. Jüngere Kolleg:innen sind häufig befristet angestellt und verlassen das Institut in der Regel nach 2-3 Jahren.
Toxisch, manipulativ, intransparente Kommunikation, Personalregistratur und Vorgesetzte legen die Entgeltordnung nach eigenem Gutdünken aus. Ich endete meine Tage oft wütend und enttäuscht.
Zum Teil waren die Büros in den Kellern oder in einer umgebauten Kantine, kaputte Lüftungsanlagen und kontaminiertes Leitungswasser. Man kann nur an bestimmten Wasserhähnen Trinkwasser abfüllen. Keine adäquaten Pausenräume oder Mitarbeiterküchen. Konzepte einer Aktivpause sind völlig unbekannt. IT Infrastruktur funktioniert sehr gut und man bekommt eine zeitgemäße Ausstattung.
Könnte bessere sein nach innen wie nach außen. Man verliert sich oft in Selbstverherrlichung und Selbstbeweihräucherung. Insbesondere die Personalreden. Frauen werden oft nicht angesprochen und gendern mit : oder * ist auch nicht erlaubt, den weißen heteronormativen Männern ist noch nicht klar, dass Gender ein Spektrum ist.
Hoher Frauenanteil am Institut, allerdings kaum in Führungspositionen. Diversity gibt es nicht, LGBTQIA+ Menschen sind quasi nicht existent, werden aber emsig beforscht und von der weißen Deutungshoheit dargestellt. Die internationalen Projekte reflektiert die neokoloniale Rolle kaum jemand, ein empowerment findet nicht statt, im Gegenteil fast 50% der beantragten Personalkosten gehen in die eigene Tasche des Instituts und werden für weiße Wissenschaftler:innen verwendet, die unreflektiert die Subjekte des globalen Süden beforschen über diese Sprechen wie Produkte ihrer geistigen Ergüsse, dadurch wird dann Evidenz erzeugt.
Die Projekte klingen oft sehr interessant, aber hinter der Arbeit stehen 90% Verwaltungsaufgaben, wie Beschaffung, Erstellung von Kooperstionsvertägen, Aktenpflege, Archivieren oder im Lagedienst Emails sortieren.
Bisher ging es ganz gut am RKI zu arbeiten. Nachdem uns durch die Blume unterstellt wird nicht richtig im home office zu arbeuiten gibt es auch andere gute Arbeitgeber.
Kommunikation ist schlecht. Das Königreich wird nach Gutsherrenart geführt. Mitarbeiter werden gar nicht erst gefragt. Muss er ja nicht und macht es auch nicht.
Deutlich mehr home office anbieten, als die lächerlichen 50%. Die Zeiten haben sich geändert und die Ausrede, dass es nicht funktionieren würde, haben wir deutlich widerlegt. Man muss es nur wollen. WILL MAN ABER EIGENTLICH NICHT. Wenn man könnte, würde man alles wieder verbieten was home office anbelangt.
Die Arbeitsatmosphäre war gut bisher. Insbesondere das gewährte home offcie während der Coronapandemie lief sehr gut. Leider wird den Kollegen der IT unterstellt, nicht ordentlich zu arbeiten, wenn sie zu Hause sind.
Image ist besser als es in Realität ist.
Gleitzeit wird gewährt und klappt auch soweit gut.
Ab und zu gibt es mal eine Weiterbildung. Nichts besonderes.
Liegt alles so im Mittelfeld und ist nicht überragend.
Die soziale Komponente kommt nicht immer zum Vorschein.
Der Kollegenzusammenhalt passt. Nur die oberen Könige sehen das anscheinend anders.
Passt.
Hängt vom Vorgesetzten ab. Einige kleinen Könige vertrauen einem nicht und bringen das gern versteckt an.
home office wird nur noch zu maximal 50% gewährt. Ein König fühlt sich von seinem Hofstaat alleingelassen und glaubt nicht, dass wir zu Hause arbeiten würden. Wer gern mehr home office machen möchte, guckt sich besser woanders um.
Die Kommunikation erfolgt behördentypisch nur von oben herab. Ansonsten Buschfunk.
m/w/d/staubsauger/Alien: Alles kein Problem hier.
naja geht so.
Relativ unproblematische Genehmigung von Urlaub und Gleittagen.
Es wird immer auf total offen getan, wenn es aber mal darauf ankommt, ist man auf einmal nur noch Verwaltung und hält sich streng an die Vorschriften.
Intern tatsächliche Aufstiegschancen schaffen. Bei Bewerbungsgesprächen gibt es die fatale Tendenz, externe Bewerber grundsätzlich für besser zu halten. Dieser hat aber die Chance, sich in den 30 Minuten Vorstellungsgespräch von seiner besten Seite zu präsentieren, während man den Internen seit Jahren kennt und das in die Bewertung einfließen zu lassen. Abbau von Befristungen, inzwischen ca. 50% befristet.
Durchwachsen. Leidet unter mangelnder Priorisierung, es ist immer alles gleich wichtig. Dadurch sehr lang andauernde Stressphasen und unklare Ziele.
Hängt davon ab, auf welcher Gehaltsebene man ist. Im gehobenen und höheren Dienst ab E11 ist Homeoffice üblicherweise kein Problem (hängt aber immer vom Vorgesetzten ab), alle darunter haben Gleitzeit ohne Kernzeit, aber Bereitschaftsdienste.
Fortbildung für das eigene Arbeitsgebiet sind kein Problem, aber Aufstiegschance sind praktisch Null.
TVÖD
Ist halt öffentlicher Dienst. Das Bewußtsein ist durchaus bei den Beschäftigten vorhanden, allein gibt es dafür keine Haushaltsmittel und das RKI hat keine eigenen Einnahmen, die es nutzen kann.
Überwiegend macht jeder seins
Sehr unterschiedlich. Die Vorgesetzten, die eigentlich dringend eine Schulung benötigen würden, gehen nicht hin (ist ja nicht verpflichtend).
Technisch kein Problem, braucht man einen ergonomischen Schreibtisch, bekommt man ihn.
Hängt sehr stark von den Kollegen ab, wird von Vorgesetzten nicht gefördert, teilweise sogar verhindert
Zwei Drittel Frauenanteil im ganzen Institut, aber nur ein Drittel in Vorgesetztenposition. Und auch da ganz überwiegend: Chef ist der Mann, die Frau die Stellvertretung. Im IT-Referat Frauenanteil unterhalb 15%, davon überwiegend im Verwaltungs-und Sekretariatsbereich.