11 von 62 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Relativ unproblematische Genehmigung von Urlaub und Gleittagen.
Es wird immer auf total offen getan, wenn es aber mal darauf ankommt, ist man auf einmal nur noch Verwaltung und hält sich streng an die Vorschriften.
Intern tatsächliche Aufstiegschancen schaffen. Bei Bewerbungsgesprächen gibt es die fatale Tendenz, externe Bewerber grundsätzlich für besser zu halten. Dieser hat aber die Chance, sich in den 30 Minuten Vorstellungsgespräch von seiner besten Seite zu präsentieren, während man den Internen seit Jahren kennt und das in die Bewertung einfließen zu lassen. Abbau von Befristungen, inzwischen ca. 50% befristet.
Durchwachsen. Leidet unter mangelnder Priorisierung, es ist immer alles gleich wichtig. Dadurch sehr lang andauernde Stressphasen und unklare Ziele.
Hängt davon ab, auf welcher Gehaltsebene man ist. Im gehobenen und höheren Dienst ab E11 ist Homeoffice üblicherweise kein Problem (hängt aber immer vom Vorgesetzten ab), alle darunter haben Gleitzeit ohne Kernzeit, aber Bereitschaftsdienste.
Fortbildung für das eigene Arbeitsgebiet sind kein Problem, aber Aufstiegschance sind praktisch Null.
TVÖD
Ist halt öffentlicher Dienst. Das Bewußtsein ist durchaus bei den Beschäftigten vorhanden, allein gibt es dafür keine Haushaltsmittel und das RKI hat keine eigenen Einnahmen, die es nutzen kann.
Überwiegend macht jeder seins
Sehr unterschiedlich. Die Vorgesetzten, die eigentlich dringend eine Schulung benötigen würden, gehen nicht hin (ist ja nicht verpflichtend).
Technisch kein Problem, braucht man einen ergonomischen Schreibtisch, bekommt man ihn.
Hängt sehr stark von den Kollegen ab, wird von Vorgesetzten nicht gefördert, teilweise sogar verhindert
Zwei Drittel Frauenanteil im ganzen Institut, aber nur ein Drittel in Vorgesetztenposition. Und auch da ganz überwiegend: Chef ist der Mann, die Frau die Stellvertretung. Im IT-Referat Frauenanteil unterhalb 15%, davon überwiegend im Verwaltungs-und Sekretariatsbereich.