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24 von 62 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Gut am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,6Weiterempfehlung: 65%
Score-Details

24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Die Qualität des Arbeitgeber hängt vom Fachgebietsleiter ab

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Robert Koch-Institut (RKI) in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Themen, die bearbeitet werden

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Sehr viel Fassade

Verbesserungsvorschläge

Haltet das, was offiziell versprochen wird

Arbeitsatmosphäre

Die kleinen Mitarbeiter verstehen untereinander, die Arbeitatmosphäre in Bezug zur Leitung ist mau

Work-Life-Balance

Offiziell steht das über allem, gilt aber nur für die Leitung

Kollegenzusammenhalt

Wissenschaft ist eben kompetitiv

Umgang mit älteren Kollegen

Befristete Verträge zur regelmäßigen Umwälzung der Belegschaft

Vorgesetztenverhalten

Hängt natürlich vom Vorgesetzten ab

Kommunikation

Hierarchisch strukturierter Arbeitgeber, bei dem das Direktivrecht über allem steht

Gleichberechtigung

Sehr tolerantes Umfeld

Interessante Aufgaben

Ohne Frage öffnet der Name Türen


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

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Nicht für Leute, die leisten wollen

3,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2022 im Bereich Forschung / Entwicklung bei Robert Koch-Institut (RKI) in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Strenge Kontrolle der Arbeitszeiten, was die Work-Life-Balance erhöht.
Theoretisch gibt es für fast jede Verwaltungsaufgabe "Beauftragte", die sich auskennen. (Leider selten Vertretungen, sodass bei Urlaub oder Krankheit Dinge Monate liegenbleiben, weil nur diese Person es machen darf.)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Viel zu feste hierachische Strukturen und Vorgesetzte und Mitarbeiter, die sich kaum noch von einem "Das-haben-wir-immer-schon-so-gemacht" verabschieden können.

Verbesserungsvorschläge

mehr junge Führungen, um den Wandel im Haus auch voranzutreiben
weniger starres Hierachiedenken. Gute Ideen und intelligente Leute gibt es in jeder Mitarbeitergruppe. Gute Ideen sind gute Ideen.

Arbeitsatmosphäre

Das Institut ist stark vom Behördencharakter geprägt, d.h. Verbesserung, Wandel und Innovation ist selbst mit herausragendem Aufwand kaum durchzusetzen. Es muss nur eine Person in der Hierachie geben, die eine Verbesserung grad nicht für wichtig genug erachtet und alles bleibt stehen, selbst bei Kostenneutralität, wenn ein einfaches Abnicken ausreichen würde.
Auf Langzeitmitarbeiter hat dies bereits abgefärbt, sodass diese selten zu neuen Aufgaben zu motivieren sind (selbst wenn der Chef es abgenickt hat). Eine Behörde ist nicht auf Effizienz oder Effektivität ausgelegt, sodass Füße hochlegen häufiger gesehen wird als hektisches Rumlaufen.

Image

Die Außenwirkung ist sehr gut und im Lebenslauf auf etwas prestigeträchtig, wer jedoch einmal im RKI gearbeitet hat, weiß dass der Name eigentlich auch nichts wert ist.

Work-Life-Balance

TVöD 39 Stunden pro Woche. Es wurde bis zu meinem Austritt mit Stempelkarte die Zeiten registriert. Man sollte folglich max. 8 h pro Tag arbeiten, wer mehr wollte musste kreativ werden oder computerarbeiten/Recherchen nach zuhause verlegen.

Karriere/Weiterbildung

begrenzt möglich und immer mit Anträgen und Nachweisen verbunden

Gehalt/Benefits

TVöD - Standardregelungen. In hohen Entgeltstufen gibt es in der Industrie gibt es mehr, aber das halte ich für maßlos überzogen.
Mitarbeiter geringer Einkommensgruppen im öffentlichen Dienst haben, jedoch meines Erachtens das Nachsehen in den Tarifverträgen (EG6 und niedriger)

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird viel drüber nachgedacht, aber an jeder Umsetzung mangelt es oder dauert viel zu lange, weil alle Hierachieebenen Wandel erst abnicken müssen. Meist fallen die finalen Umsetzungen, dann minimalst klein aus.

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb der Arbeitsgruppen ist der Zusammenhalt meist gut. Es gibt immer ein paar nicht Lieblingskollegen, aber das ist überall so.
Zwischen den Arbeitsgruppen auf angestellten Ebene häufig auch gut, wenn auch es wenig Überschneidungen gibt, was teils durch die Konkurrenz/Grenzabsteckungen der Vorgesetzten kommt, die entsprechend kooperative grass-roots Forschungsprojekte zwischen Mitarbeitern lieber unterbinden als zu kooperieren

Umgang mit älteren Kollegen

Grundsätzlich eher gut meinem Verständnis nach. Der Altersdurchschnitt lag relativ hoch. Es scheint meist möglich im Institut eine andere Aufgabe zu bekommen, wenn man aus irgendwelchen Einschränkungen die ursprüngliche Arbeit nicht mehr erledigen kann.

Vorgesetztenverhalten

Eher unterdurchschnittlicher Umgang mit Untergebenen, weil "Besitzansprüche" lieber geltend gemacht werden anstatt gemeinsam die Arbeit fortzuentwickeln. Am Ende kann man sagen, dass es meistens ein behördliches "Hauptsache-ich-habe-meinen-Hintern-abgesichert" anstatt auch mal einen "Arsch-in-der-Hose" zu haben

Arbeitsbedingungen

sehr moderne Labore (im Neubau), gute Ausstattung, viel Geld, gleichzeitig mehr Gerätschaften als Arbeitsaufträge um sie zu nutzen...
Alle Vorgaben entsprechend der Abreitsstättenverordnung und werden auch streng durch die Arbeitssicherheit kontrolliert. Das ist ein kleiner Lichtpunkt ein Behörde: Verordnungen zum Arbeiterschutz sind Verordnungen und müssen so wie alle andere unsinnige Bürokratie strengstens befolgt werden.

Kommunikation

Positiv hervorzuheben ist der monatliche Newsletter, der über wichtige neue Einstellungen, Promotionen und Forschungsspublikationen am Gesamteninstitut informiert.
Ansonsten ist die meiste Kommunikation "Verschlusssache - für internen Gebrauch", was viele Vorgesetzen leider falsch verstehen und selten Infos nach unten durchleiten. Es gibt natürlich auch Vorgesetzte, die verstehen, dass Sie nur so gut dastehen wie die Leitung ihres Teams ist, diese leiten zumindest einige der Informationen mündlich weiter.
Am Institut ist grundsätlich Feedback ungern gesehen und von "unteren" Positionen klar als Faux-pas gewertet.

Gleichberechtigung

Ich habe keine Einschränkungen beobachten können, kann jedoch auch gebiased sein. Die größte gelebte Ungleichberechtigung ist wenn sich die Führungsebene Dinge/Regelbrüche herausnimmt für die anderen Personal teils gekündigt worden wäre.

Interessante Aufgaben

Von Landesgesundheit bis zu Tropenkrankheiten ist alles dabei. Leider wird das Institut immer mehr zum Datenaggregator und -verarbeiter als zum klassischen und experimentellen Grundlagenforschungsinstitut seiner Historie für Gesundheitsthemen, die kommerziell nicht interessant sein könnten.

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Guter Arbeitgeber, sinnvolle Arbeit, nette Leute

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei Robert Koch-Institut in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Zentrale Lage und gut erreichbar, man arbeitet an etwas Sinnvollem für die Gesellschaft

Verbesserungsvorschläge

Unbedingt eine Mensa am Nordufer, längere Verträge

Arbeitsatmosphäre

Sehr angenehm und respektvoll. Klare Kommunikation und Ansagen, und daher wenig Druck. Büros in einer Liegenschaft sehr cool (Altbau), in der anderen eher weniger (Neubau).

Image

Sehr gut.

Work-Life-Balance

3 Tage Homeoffice, Gleittage, flexible Arbeitszeit

Karriere/Weiterbildung

Stellen und Aufstiegschancen sind natürlich, genauso wie die Bezahlung nach TvÖD, begrenzt. Verträge sind meistens nur befristet (6 Monate bis zu 3 Jahren), Verbeamtung so fast nicht existent.

Gehalt/Benefits

Bezahlung erfolgt nach TvÖD. Das ist schon gut, aber in der Industrie gibt es mehr. Benefits auch eher weniger bis gar nicht. VBL.

Kollegenzusammenhalt

Team hat sehr diversen Hintergrund, sehr respektvoll

Arbeitsbedingungen

Keine Mensa am Nordufer

Kommunikation

Sehr Transparent, sowohl der eigenen Aufgaben über, als auch der Aktivitäten der Vorgesetzten


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Mehrfachbewertung

Es gibt keine richtigen Worte für das Versagen eines Gesundheitsinstitutes

1,0
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung bei Robert Koch-Institut (RKI) in Berlin gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

alles

Verbesserungsvorschläge

Führungsspitze austauschen!

Arbeitsatmosphäre

Jeder ist sich selbst der nächste, alles für einen Job der schlecht bezahlt ist

Kollegenzusammenhalt

nur die Scheinheiligen halten zusammen

Vorgesetztenverhalten

Ein Stern noch Zuviel. Vorgesetzten Verhalten unter aller Würde.

Kommunikation

mehr Lügen als Ehrlichkeit

Gehalt/Benefits

Für das Aufkommen an Arbeit, sehr schlecht

Gleichberechtigung

absolut nicht gegeben. Selbst als Schwerbehinderte musste ich mich täglich demütigen lassen. Schwerbehinderten Beauftragten haben alles brav zugelassen "Mir sind die Hände gebunden"

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Interessante Projekte mit hierarchischen Strukturen und umständlicher Bürokratie.

3,0
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2021 im Bereich Forschung / Entwicklung bei Robert Koch-Institut in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Themenschwerpunkte, Projektvielfalt, sinnstiftende Tätigkeit beim Bund

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Sehr hierarchische Strukturen, befristete Verträge für wenige Monate, bei Problemen mit Vorgesetzten gibt es wenig Unterstützung, Bezahlung, viel Bürokratie, Gefühl man arbeite an Projekten, die am Ende nur in einer Schublade oder Akte landen, teilweise kompromissloser Führungsstil


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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kommt darauf an, wo man tätig werden darf

2,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Robert Koch-Institut in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

eigentlich nichts mehr

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Führungskräfte sind in Umgang mit Mitarbeitern in der Steinzeit.
Alles ist äußerst umständlich

Verbesserungsvorschläge

Ehrlichere Stellenausschreibungen, weniger Selbstherrlichkeit und bessere Mitarbeiterführung seitens der Führungsebene


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Forschung & Politik am Public Health Institut

3,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Robert Koch-Institut (RKI) in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die vielen Optionen und auch das man sich nicht fühlt als ob man im Stich gelassen wird.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die HR Abteilung kommt nicht hinterher mit vielen Angelegenheiten was zur Frustration bei vielen Leuten führt selbst FGLs.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Feste Stellen schaffen und auch attraktiver für jüngere Mitarbeiter. Wenn man ledig ist und alleine in Berlin lebt wird das schon schwer selbst mit Behördengehalt

Arbeitsatmosphäre

Die Kollegen sind alle meist sehr nett und hilfsbereit

Work-Life-Balance

Wer wenig Zeit für sich selbst haben will ist hier richtig. Personalmangel ist eingeplant und das heißt man kann auch gerne mal angeordnet werden um dort zu helfen wo niemand ist.

Karriere/Weiterbildung

Die Personalentwicklung gibt sich viel Mühe das Leute die Weiterbildungen wahrnehmen

Gehalt/Benefits

Bei den erwarteten Leistungen könnte es besser sein

Kollegenzusammenhalt

Kollegen sind gut und eigentlich gibt es da keine Probleme

Umgang mit älteren Kollegen

Tja gibt gutes und schlechtes. Viele Personen werden von Projekt auf Projekt geschoben und bekommen nie einen festvertrag andere bekommen ihn und freuen sich.

Vorgesetztenverhalten

Die mit denen ich zu tun hatte waren alle sozial und freundlich und hatten meistens auch ein offenes Ohr.

Kommunikation

Kommunikation? In einer Behörde sucht man danach vergebens und auch wenn sich Leute Mühe geben läuft es nicht wie es sollte

Gleichberechtigung

Als Behörde kann man das schwer missachten aber die alten Gebäude könnten besser ausgestattet sein für manche Menschen

Interessante Aufgaben

Definitiv Forschung ist hier groß geschrieben


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

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Interessant....ausbaufähig.....könnte besser bezahlt werden

3,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Robert Koch-Institut in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Unkomplizierte Kommunikation

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nur Mail Kommunikation


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Kein Vertrauen in die Kollegen vorhanden; durch die Blume: "man arbeite zu Hause nicht wirklich"

3,2
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Robert Koch-Institut in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Bisher ging es ganz gut am RKI zu arbeiten. Nachdem uns durch die Blume unterstellt wird nicht richtig im home office zu arbeuiten gibt es auch andere gute Arbeitgeber.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kommunikation ist schlecht. Das Königreich wird nach Gutsherrenart geführt. Mitarbeiter werden gar nicht erst gefragt. Muss er ja nicht und macht es auch nicht.

Verbesserungsvorschläge

Deutlich mehr home office anbieten, als die lächerlichen 50%. Die Zeiten haben sich geändert und die Ausrede, dass es nicht funktionieren würde, haben wir deutlich widerlegt. Man muss es nur wollen. WILL MAN ABER EIGENTLICH NICHT. Wenn man könnte, würde man alles wieder verbieten was home office anbelangt.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war gut bisher. Insbesondere das gewährte home offcie während der Coronapandemie lief sehr gut. Leider wird den Kollegen der IT unterstellt, nicht ordentlich zu arbeiten, wenn sie zu Hause sind.

Image

Image ist besser als es in Realität ist.

Work-Life-Balance

Gleitzeit wird gewährt und klappt auch soweit gut.

Karriere/Weiterbildung

Ab und zu gibt es mal eine Weiterbildung. Nichts besonderes.

Gehalt/Benefits

Liegt alles so im Mittelfeld und ist nicht überragend.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die soziale Komponente kommt nicht immer zum Vorschein.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt passt. Nur die oberen Könige sehen das anscheinend anders.

Umgang mit älteren Kollegen

Passt.

Vorgesetztenverhalten

Hängt vom Vorgesetzten ab. Einige kleinen Könige vertrauen einem nicht und bringen das gern versteckt an.

Arbeitsbedingungen

home office wird nur noch zu maximal 50% gewährt. Ein König fühlt sich von seinem Hofstaat alleingelassen und glaubt nicht, dass wir zu Hause arbeiten würden. Wer gern mehr home office machen möchte, guckt sich besser woanders um.

Kommunikation

Die Kommunikation erfolgt behördentypisch nur von oben herab. Ansonsten Buschfunk.

Gleichberechtigung

m/w/d/staubsauger/Alien: Alles kein Problem hier.

Interessante Aufgaben

naja geht so.

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Super Arbeitgeber

4,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Robert Koch-Institut in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sehr flexible Arbeitszeiten und Homeoffice Regelungen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Entscheidungen dauern zu lange.

Verbesserungsvorschläge

Vor der Einstellung die Sicherheitsüberprüfungen durchführen.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.