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kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Themen, die bearbeitet werden
Sehr viel Fassade
Haltet das, was offiziell versprochen wird
Die kleinen Mitarbeiter verstehen untereinander, die Arbeitatmosphäre in Bezug zur Leitung ist mau
Offiziell steht das über allem, gilt aber nur für die Leitung
Wissenschaft ist eben kompetitiv
Befristete Verträge zur regelmäßigen Umwälzung der Belegschaft
Hängt natürlich vom Vorgesetzten ab
Hierarchisch strukturierter Arbeitgeber, bei dem das Direktivrecht über allem steht
Sehr tolerantes Umfeld
Ohne Frage öffnet der Name Türen
Strenge Kontrolle der Arbeitszeiten, was die Work-Life-Balance erhöht.
Theoretisch gibt es für fast jede Verwaltungsaufgabe "Beauftragte", die sich auskennen. (Leider selten Vertretungen, sodass bei Urlaub oder Krankheit Dinge Monate liegenbleiben, weil nur diese Person es machen darf.)
Viel zu feste hierachische Strukturen und Vorgesetzte und Mitarbeiter, die sich kaum noch von einem "Das-haben-wir-immer-schon-so-gemacht" verabschieden können.
mehr junge Führungen, um den Wandel im Haus auch voranzutreiben
weniger starres Hierachiedenken. Gute Ideen und intelligente Leute gibt es in jeder Mitarbeitergruppe. Gute Ideen sind gute Ideen.
Das Institut ist stark vom Behördencharakter geprägt, d.h. Verbesserung, Wandel und Innovation ist selbst mit herausragendem Aufwand kaum durchzusetzen. Es muss nur eine Person in der Hierachie geben, die eine Verbesserung grad nicht für wichtig genug erachtet und alles bleibt stehen, selbst bei Kostenneutralität, wenn ein einfaches Abnicken ausreichen würde.
Auf Langzeitmitarbeiter hat dies bereits abgefärbt, sodass diese selten zu neuen Aufgaben zu motivieren sind (selbst wenn der Chef es abgenickt hat). Eine Behörde ist nicht auf Effizienz oder Effektivität ausgelegt, sodass Füße hochlegen häufiger gesehen wird als hektisches Rumlaufen.
Die Außenwirkung ist sehr gut und im Lebenslauf auf etwas prestigeträchtig, wer jedoch einmal im RKI gearbeitet hat, weiß dass der Name eigentlich auch nichts wert ist.
TVöD 39 Stunden pro Woche. Es wurde bis zu meinem Austritt mit Stempelkarte die Zeiten registriert. Man sollte folglich max. 8 h pro Tag arbeiten, wer mehr wollte musste kreativ werden oder computerarbeiten/Recherchen nach zuhause verlegen.
begrenzt möglich und immer mit Anträgen und Nachweisen verbunden
TVöD - Standardregelungen. In hohen Entgeltstufen gibt es in der Industrie gibt es mehr, aber das halte ich für maßlos überzogen.
Mitarbeiter geringer Einkommensgruppen im öffentlichen Dienst haben, jedoch meines Erachtens das Nachsehen in den Tarifverträgen (EG6 und niedriger)
Es wird viel drüber nachgedacht, aber an jeder Umsetzung mangelt es oder dauert viel zu lange, weil alle Hierachieebenen Wandel erst abnicken müssen. Meist fallen die finalen Umsetzungen, dann minimalst klein aus.
Innerhalb der Arbeitsgruppen ist der Zusammenhalt meist gut. Es gibt immer ein paar nicht Lieblingskollegen, aber das ist überall so.
Zwischen den Arbeitsgruppen auf angestellten Ebene häufig auch gut, wenn auch es wenig Überschneidungen gibt, was teils durch die Konkurrenz/Grenzabsteckungen der Vorgesetzten kommt, die entsprechend kooperative grass-roots Forschungsprojekte zwischen Mitarbeitern lieber unterbinden als zu kooperieren
Grundsätzlich eher gut meinem Verständnis nach. Der Altersdurchschnitt lag relativ hoch. Es scheint meist möglich im Institut eine andere Aufgabe zu bekommen, wenn man aus irgendwelchen Einschränkungen die ursprüngliche Arbeit nicht mehr erledigen kann.
Eher unterdurchschnittlicher Umgang mit Untergebenen, weil "Besitzansprüche" lieber geltend gemacht werden anstatt gemeinsam die Arbeit fortzuentwickeln. Am Ende kann man sagen, dass es meistens ein behördliches "Hauptsache-ich-habe-meinen-Hintern-abgesichert" anstatt auch mal einen "Arsch-in-der-Hose" zu haben
sehr moderne Labore (im Neubau), gute Ausstattung, viel Geld, gleichzeitig mehr Gerätschaften als Arbeitsaufträge um sie zu nutzen...
Alle Vorgaben entsprechend der Abreitsstättenverordnung und werden auch streng durch die Arbeitssicherheit kontrolliert. Das ist ein kleiner Lichtpunkt ein Behörde: Verordnungen zum Arbeiterschutz sind Verordnungen und müssen so wie alle andere unsinnige Bürokratie strengstens befolgt werden.
Positiv hervorzuheben ist der monatliche Newsletter, der über wichtige neue Einstellungen, Promotionen und Forschungsspublikationen am Gesamteninstitut informiert.
Ansonsten ist die meiste Kommunikation "Verschlusssache - für internen Gebrauch", was viele Vorgesetzen leider falsch verstehen und selten Infos nach unten durchleiten. Es gibt natürlich auch Vorgesetzte, die verstehen, dass Sie nur so gut dastehen wie die Leitung ihres Teams ist, diese leiten zumindest einige der Informationen mündlich weiter.
Am Institut ist grundsätlich Feedback ungern gesehen und von "unteren" Positionen klar als Faux-pas gewertet.
Ich habe keine Einschränkungen beobachten können, kann jedoch auch gebiased sein. Die größte gelebte Ungleichberechtigung ist wenn sich die Führungsebene Dinge/Regelbrüche herausnimmt für die anderen Personal teils gekündigt worden wäre.
Von Landesgesundheit bis zu Tropenkrankheiten ist alles dabei. Leider wird das Institut immer mehr zum Datenaggregator und -verarbeiter als zum klassischen und experimentellen Grundlagenforschungsinstitut seiner Historie für Gesundheitsthemen, die kommerziell nicht interessant sein könnten.
Zentrale Lage und gut erreichbar, man arbeitet an etwas Sinnvollem für die Gesellschaft
Unbedingt eine Mensa am Nordufer, längere Verträge
Sehr angenehm und respektvoll. Klare Kommunikation und Ansagen, und daher wenig Druck. Büros in einer Liegenschaft sehr cool (Altbau), in der anderen eher weniger (Neubau).
Sehr gut.
3 Tage Homeoffice, Gleittage, flexible Arbeitszeit
Stellen und Aufstiegschancen sind natürlich, genauso wie die Bezahlung nach TvÖD, begrenzt. Verträge sind meistens nur befristet (6 Monate bis zu 3 Jahren), Verbeamtung so fast nicht existent.
Bezahlung erfolgt nach TvÖD. Das ist schon gut, aber in der Industrie gibt es mehr. Benefits auch eher weniger bis gar nicht. VBL.
Team hat sehr diversen Hintergrund, sehr respektvoll
Keine Mensa am Nordufer
Sehr Transparent, sowohl der eigenen Aufgaben über, als auch der Aktivitäten der Vorgesetzten
nichts
alles
Führungsspitze austauschen!
Jeder ist sich selbst der nächste, alles für einen Job der schlecht bezahlt ist
nur die Scheinheiligen halten zusammen
Ein Stern noch Zuviel. Vorgesetzten Verhalten unter aller Würde.
mehr Lügen als Ehrlichkeit
Für das Aufkommen an Arbeit, sehr schlecht
absolut nicht gegeben. Selbst als Schwerbehinderte musste ich mich täglich demütigen lassen. Schwerbehinderten Beauftragten haben alles brav zugelassen "Mir sind die Hände gebunden"
Themenschwerpunkte, Projektvielfalt, sinnstiftende Tätigkeit beim Bund
Sehr hierarchische Strukturen, befristete Verträge für wenige Monate, bei Problemen mit Vorgesetzten gibt es wenig Unterstützung, Bezahlung, viel Bürokratie, Gefühl man arbeite an Projekten, die am Ende nur in einer Schublade oder Akte landen, teilweise kompromissloser Führungsstil
eigentlich nichts mehr
Führungskräfte sind in Umgang mit Mitarbeitern in der Steinzeit.
Alles ist äußerst umständlich
Ehrlichere Stellenausschreibungen, weniger Selbstherrlichkeit und bessere Mitarbeiterführung seitens der Führungsebene
Die vielen Optionen und auch das man sich nicht fühlt als ob man im Stich gelassen wird.
Die HR Abteilung kommt nicht hinterher mit vielen Angelegenheiten was zur Frustration bei vielen Leuten führt selbst FGLs.
Mehr Feste Stellen schaffen und auch attraktiver für jüngere Mitarbeiter. Wenn man ledig ist und alleine in Berlin lebt wird das schon schwer selbst mit Behördengehalt
Die Kollegen sind alle meist sehr nett und hilfsbereit
Wer wenig Zeit für sich selbst haben will ist hier richtig. Personalmangel ist eingeplant und das heißt man kann auch gerne mal angeordnet werden um dort zu helfen wo niemand ist.
Die Personalentwicklung gibt sich viel Mühe das Leute die Weiterbildungen wahrnehmen
Bei den erwarteten Leistungen könnte es besser sein
Kollegen sind gut und eigentlich gibt es da keine Probleme
Tja gibt gutes und schlechtes. Viele Personen werden von Projekt auf Projekt geschoben und bekommen nie einen festvertrag andere bekommen ihn und freuen sich.
Die mit denen ich zu tun hatte waren alle sozial und freundlich und hatten meistens auch ein offenes Ohr.
Kommunikation? In einer Behörde sucht man danach vergebens und auch wenn sich Leute Mühe geben läuft es nicht wie es sollte
Als Behörde kann man das schwer missachten aber die alten Gebäude könnten besser ausgestattet sein für manche Menschen
Definitiv Forschung ist hier groß geschrieben
Unkomplizierte Kommunikation
Nur Mail Kommunikation
Bisher ging es ganz gut am RKI zu arbeiten. Nachdem uns durch die Blume unterstellt wird nicht richtig im home office zu arbeuiten gibt es auch andere gute Arbeitgeber.
Kommunikation ist schlecht. Das Königreich wird nach Gutsherrenart geführt. Mitarbeiter werden gar nicht erst gefragt. Muss er ja nicht und macht es auch nicht.
Deutlich mehr home office anbieten, als die lächerlichen 50%. Die Zeiten haben sich geändert und die Ausrede, dass es nicht funktionieren würde, haben wir deutlich widerlegt. Man muss es nur wollen. WILL MAN ABER EIGENTLICH NICHT. Wenn man könnte, würde man alles wieder verbieten was home office anbelangt.
Die Arbeitsatmosphäre war gut bisher. Insbesondere das gewährte home offcie während der Coronapandemie lief sehr gut. Leider wird den Kollegen der IT unterstellt, nicht ordentlich zu arbeiten, wenn sie zu Hause sind.
Image ist besser als es in Realität ist.
Gleitzeit wird gewährt und klappt auch soweit gut.
Ab und zu gibt es mal eine Weiterbildung. Nichts besonderes.
Liegt alles so im Mittelfeld und ist nicht überragend.
Die soziale Komponente kommt nicht immer zum Vorschein.
Der Kollegenzusammenhalt passt. Nur die oberen Könige sehen das anscheinend anders.
Passt.
Hängt vom Vorgesetzten ab. Einige kleinen Könige vertrauen einem nicht und bringen das gern versteckt an.
home office wird nur noch zu maximal 50% gewährt. Ein König fühlt sich von seinem Hofstaat alleingelassen und glaubt nicht, dass wir zu Hause arbeiten würden. Wer gern mehr home office machen möchte, guckt sich besser woanders um.
Die Kommunikation erfolgt behördentypisch nur von oben herab. Ansonsten Buschfunk.
m/w/d/staubsauger/Alien: Alles kein Problem hier.
naja geht so.
Sehr flexible Arbeitszeiten und Homeoffice Regelungen.
Entscheidungen dauern zu lange.
Vor der Einstellung die Sicherheitsüberprüfungen durchführen.
So verdient kununu Geld.