46 von 116 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die etwas überdurchschnittliche Vergütung im kfz Bereich
Das Minderjährige bzw Azubis wie Schlepper behandelt werden
Eben so die täglichen Überstunden die man machen muss
Überstunden werden als selbstverständlich genommen was so nicht sein sollte
Ein neuen Betriebsleiter einstellen der aktuelle wird von jedem mit dem ich gesprochen habe gehasst
Es gab kein Mitarbeiter mit dem ich sprach der sagte ey mit dem komme ich klar
War nicht lang genug da um mir ein Bild davon zu machen (enthalte mich)
Mit Schleimen und Guter Genetik vllt
Würde am liebsten 0 Sterne geben.
Minderjährige von 7:30 bis 18 Uhr arbeiten zu lassen mit einer Pause von 45 min ist nicht legal und es hat dort wortwörtlich niemanden interessiert und wenn mal die IHK, externe Firmen oder die Führungsebene aus Aschaffenburg zu Besuch ist, ist ja alles super und toll und die Azubis haben pünktlich Feierabend und man wird noch gebeten die negativen Aspekte raus zu lassen und alles für gut zu Heißen
Höher als bei anderen Firmen im kfz Bereich aber trotzdem nicht Zeit gemäß
Hauptstandort sind die ganz gut kümmern sich um einen.
Dietzenbach hat keinen Ausbilder bzw.
Ist seit 2 Jahren krank
Gelegentlich
Ist so wie man sich es vorgestellt hat
Dinge die in der Schule beigebracht wurden sah ich nur in der Theorie
Der Betrieb hielt sich nicht an denn Ausbildungsplan
Gibts nicht
viele Events und Weiterbildungsmöglichkeiten für Azubis
Zusammenhalt der Kollegen, Umfangreiches Wissen wird vermittelt, Sehr interessante Tätigkeiten, Großes Zusammenhaltsgefühl, Mitarbeiterfeste, persönlicher Kontakt der Führungskräfte zu den Mitarbeitern
Work-Life-Balance ist ausbaufähig
Mehr auf die Work-Life-Balance achten wie z.B. Gleitzeitkonten einführen und mobiles Arbeiten nicht nur pandemiebedingt halten
Der Arbeitgeber genießt einen sehr guten Ruf.
Man hat das Gefühl, dass Überstunden als selbstverständlich erachtet
und Homeoffice nur pandemiebedingt als Mittel zum Zweck gesehen wird. Dafür gibt es übergesetzlichen Urlaub.
Man kann sich für die Förderung externer Weiterbildungen bewerben,
oder direkt das Gespräch mit dem Vorgesetzten suchen.
Intern werden ebenfalls verschiedene Weiterbildungen angeboten werden.
Das Unternehmen startet verschiedene Spendenaktionen, die Mitarbeiter können sich bei der Auswahl der Spendenpartner beteiligen. Azubis nehmen regelmäßig an sozialen Projekten teil.
Die Kollegen unterstützen einen sehr und es herrscht ein sehr gutes Arbeitsklima.
Je nach Bereich.
Es wird bereits in einigen Bereichen aus- und umgebaut. An einigen Standorten
ist eine Betriebskantine vorhanden. Eine Klimaanlage ist nicht in allen Abteilungen installiert. Die Digitalisierung ist ein großes Thema, allerdings auch noch ausbaufähig. (Prozesse und Programme optimieren) Parkplatzsituation könnte optimiert werden.
Regelmäßig wird durch die Geschäftsführung eine Regelkommunikation veranstaltet. Zu Corona-Zeiten auch digital und dennoch umfangreich.
Über ein gemeinsames Mitarbeiterportal werden regelmäßig Informationen bekannt gegeben. Zwischen manchen Bereichen ist die Kommunikation noch ausbaufähig.
Es werden viele Bereiche abgedeckt und je nach Bereich sind die Aufgaben abwechslungsreich und sehr interessant.
- Viel Unterstützung für die Schule (z.B. Rechnungswesenkurs)
- Viele Veranstaltungen und Projekte
- Abwechslungsreich
- Parkplatzsituation verbessern (die Firma sucht bereits Lösungen, diese sind allerdings noch zu optimieren)
- Postzimmer sehr eng und im Sommer extrem warm
- manche Mitarbeiter könnten einfühlsamer mit neuen Azubis umgehen
- Parkplatzsituation verbessern
- Postzimmer renovieren
Je nach Abteilung, manche Mitarbeiter sind immer für den Azubi da, andere könnten einfühlsamer sein
Viele Auszubildende und auch Events diese näher kennenzulernen
Weiterbildungsmöglichkeiten
Pro:
Immer für den Azubi da, auch wenn man mal warten muss
Setzt sich für die Azubis ein
Conta:
Häufig in Terminen
Verschiedene Bereiche --> Da ist für jeden was dabei
Viele Projekte, die Azubis palnen dürfen
Veranstaltungen für Azubis
Azubi darf die Geschäftsleitung näher kennen lernen
Kreativität wird gefordert
soziale Projekte werden unterstützt
Verschiedene Bereiche --> Da ist für jeden was dabei
Verschiedene Bereiche --> Da ist für jeden was dabei
- Viele Auszubildende
- Gute Unterstützung für die Schule (z.B.: Rechnungswesenkurs)
- Viel Abwechslung
-Zu Beginn ist es eventuell schwer sich einzufinden, manche Mitarbeiter könnten hier etwas einfühlsamer sein
- Parkplatzsituation ist schwierig entweder man ist eine halbe Stunde vor Arbeitsbeginn da, oder man muss einen Parkplatz mieten was für einen Auszubildenden mit weiteren Kosten verbunden ist --> Das Unternehmen sucht eine Lösung, diese ist aber nicht optimal
Manche Mitarbeiter könnten etwas einfühlsamer werden
Parkplatzsituation verbessern
Es gibt sehr viele Auszubildende und es werden auch mal Events zur Teambildung angeboten.
Es werden Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten
Pro:
Der Azubi wird ernst genommen, Es wird sich für eine abwechslungsreiche Ausbildung eingesetzt, Azubis dürfen an verschiedenen Projekten teilnehmen.
Ausbilder und Unternehmen tun sehr viel für eine erfolgreiche, abwechslungsreiche Ausbildung
Contra:
Ausbilder muss häufig zu Terminen, daher nicht immer ansprechbar
Man sieht viele verschiedene Abteilungen und Aufgaben, da ist für jeden etwas dabei!
Außerdem gibt es verschiedene Aktionen, wie eine Kennlernfahrt, ein Fahrsicherheitstraining oder Ausflüge die mit dem Unternehmen zusammen hängen.
sehr abwechslungsreich
Man lernt viele Abteilungen kennen und darf auch selbst mitbestimmen, was man noch sehen möchte
Orientieret sich an Stärken und Schwächen der Arbeitnehmer.
Die Übernahme von der Zeitarbeitsfirma in die eigentliche Firma, in der man arbeitet, scheint relativ unmöglich.
Leute die sich gut machen und von einer Zeitarbeitsfirma kommen, sollten übernommen werden.
Allerdings durch Zeitarbeit
Es gibt viele Entwicklungsmöglichkeiten und interessante Bereiche, die über die Arbeitsbereiche eines "normalen" Autohauses hinausgehen.
Der Leistungsdruck in einigen Bereichen ist sehr hoch. Zudem wird in der Bewertung der Leistungen unterschiede je Abteilung gemacht.
Im Bereich von Work-Life-Balance muss sich das Unternehmen in manchen Bereichen noch entwickeln. Hier ist es noch nicht auf dem Stand einiger anderer Unternehmen. Natürlich im Rahmen der Möglichkeiten, die ein Autohaus hat.
Im Bereich der Work-Life-Balance kann in manchen Bereichen noch etwas getan werden.
Die Möglichkeit sich über Verbesserungsvorschläge oder direkte Kommunikation mit dem Vorgesetzten neue Projekte anstoßen und evtl. sogar mit gestalten zu können. Respekt und meist hohe Kompetenz unter den Kollegen.
Die Geschäftsführung vermittelt immer ein Gefühl von unterschwelligem Misstrauen.
99% der Kollegen (vor allem die schon länger im Unternehmen sind) stehen absolut loyal zu Kunzmann und da dürfte man etwas mehr Vertrauen entgegenbringen.
Anpassung an die veränderten Arbeitsbedingungen, die heute von (vor allem jüngeren/neuen Kolleginnen und Kollegen) erwartet werden. (Homeoffice, flexible Arbeitszeiten...) fällt dem Unternehmen noch schwer, aber auch hier bewegt sich langsam etwas.
Parkplätze sind ein Problem. Es gibt die Möglichkeit der Anmietung von Parkplätzen- allerdings muss man das selbst zahlen. Macht vielleicht für die Leute Sinn, die nie einen Parkplatz finden. Meistens hat man das Problem nur zeitweilig (z.B. Spätdienst) weshalb eine monatliche Gebühr meiner Meinung nach gar nicht geht (zumal es sich dann nicht um Parkplätze vor der Tür handelt) es sollte für ausreichend, kostenlose Parkplätze gesorgt werden, wie das mittlerweile jeder größere Betrieb macht. Dann kann man auch einen etwas längeren Fußweg in Kauf nehmen. Erst dann kann man meinet Meinung nach auch für begrenzte Parkplätze direkt vor der Tür Geld verlangen. Besser wäre ein kostenfreier Parkplatz, den man aufsuchen kann, wenn man ihn braucht.
Klimatisierte Büros sollten bei diesen Sommern mittlerweile Standard sein.
Je mehr Vertrauen man sich erarbeitet hat, desto eigenverantwortlicher kann man arbeiten und um so mehr kann man sich einbringen.
Image bei den Kunden sehr hoch.
Je nach Abteilung sind flexible Arbeitszeiten mal besser mal schlechter zu realisieren. Im direkten Kundenkontakt sicherlich schwierig(er) als im „Backoffice“.
Für Azubis wird mittlerweile sehr viel getan. Einige „Längergediente“ fühlen sich hier benachteiligt. Es kommt nicht immer unbedingt der Beste weiter (wie im echten Leben). Aber Führungspositionen sind fast ausschließlich durch „Eigengewächse“ und nicht durch externe Kollegen besetzt und werden auch bevorzugt durch Kunzmänner/Frauen nachbesetzt.
Gerade beim Thema Sozialleistungen gibt es noch Luft nach oben. Vielleicht gibt es aber auch Leistungen, von denen nicht jeder weiß.
Gehalt: extreme Schwankungen- je nach Job. I.d.R. angemessen, da häufig über Tarif. Angemessen, da auch „über Tarif“ Leistung gefordert wird. Insgesamt leistungsorientierte Bezahlung.
Auch Abteilungsübergreifend toller Zusammenhalt.
Man zählt in vielen Bereichen auf die Erfahrung von „älteren“ Kolleginnen und Kollegen. Man ist auch stolz darauf, dass viele seit der Ausbildung beschäftigt sind.
In meinem Fall vorbildlich. Im Allgemeinen gibt es sehr starke Schwankungen in den verschiedenen Abteilungen. Tendenziell im Service- und NW-Bereich deutlich besser als beim Rest.
Hardware ist zeitgemäß/modern. Software ist häufig durch die Daimler AG vorgegeben und deshalb nur bedingt direkt durch die IT beeinflussbar.
Insgesamt ist der Standard bei Datensicherheit/Datenschutz gerade wenn es um Kundendaten geht extrem hoch.
Die Gestaltung der Büros ist zweckmäßig.
Wie wahrscheinlich in jedem größeren Unternehmen ist es schwierig die Flut an Informationen zu koordinieren und diese zu kommunizieren.
Regelmäßige Abstimmungen mit Vorgesetzten. Und regelmäßige Infoveranstaltungen durch Geschäftsleitung.
Habe hier keine Unterschiede festgestellt. Es gibt Frauen in klassischen Männerjobs und auch in Führungspositionen (Personalleitung, Werkstattleitung, Serviceberaterin)
Da im Automobilbereich gerade jede Menge Umbrüche stattfinden, gibt es eine Menge spannender Aufgaben. Hier gibt es auch die ein oder andere Chance komplett neue Bereiche mitzugestalten und aufzubauen. Z.B.: E-Mobilität, Umbau und Umsetzung der neuen Markenarchitektur.
Gehalt. Markenimage.
Die Meinung des einzelnen wird weder gehört noch ist sie von Interesse. Lowperformer werden gefeiert. Highpotentials werden verheizt.
EDV aufstocken. Und ganz viele weitere Dinge.
Wenig innovative LÖSUNGEN. Überstunden werden gern hingenommen.
Ja, für den Nachwuchs schon. Akademie ist gut. Ansonsten eher mau.
Halbherzige Spendenaktionen. Hier hat man das Gefühl "Es muss halt was gemacht werden, damit was gemacht wird".
In manchen Ressorts sehr gut.
Von Vorgesetzten sollte man wenigstens erwarten können, daß man auf Fragen auch eine Antwort bekommt. Manche GL Mitglieder delegieren nur weiter und kümmern sich um gar nichts.
Arbeitszeiten von 10 Stunden und mehr werden als selbstverständlich angesehen.
Die Wahrheit darf man nicht sagen und interessiert die GF auch nicht.
Digitalisierung.
Steigender Umsatz, sichere Arbeitsplätze im ksufmännischen Bereich
Betriebliches Gesundheitsmanagement wie z.B. kostenloses Wasser, Zuschuss zu Fitnessstudio etc.
Auf persönliche Bedürfnisse der bestehenden Mitarbeiter eingehen, nur gesunde Arbeitskräfte erbringen die gewünschte Leistung.
So verdient kununu Geld.