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Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 41 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Robert Kunzmann die Unternehmenskultur als traditionell ein, während der Branchendurchschnitt zwischen traditionell und modern liegt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,4 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 105 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Robert Kunzmann
Branchendurchschnitt: Automobil

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Robert Kunzmann
Branchendurchschnitt: Automobil

Die meist gewählten Kulturfaktoren

41 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Kundenorientiert handeln

    Strategische RichtungModern

    59%

  • Wirtschaftlich handeln

    Strategische RichtungTraditionell

    51%

  • Tradition bewahren

    Strategische RichtungTraditionell

    44%

  • Wenn nötig länger bleiben

    Work-Life BalanceTraditionell

    44%

  • Seine Arbeit ordentlich erledigen

    Work-Life BalanceTraditionell

    44%

  • Hohen Einsatz zeigen

    Work-Life BalanceTraditionell

    44%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

2,0
ArbeitsatmosphäreAngestellte/r oder Arbeiter/in

In letzter Zeit wird zwar versucht, der wachsenden Unzufriedenheit mit mehr Dankbarkeit entgegenzuwirken, doch das sind leider nur Lippenbekenntnisse. So wurden beispielsweise neue Unternehmensleitlinien eingeführt, im Alltag gelebt werden diese Werte im Betrieb aber regelmäßig nicht. Sobald es darauf ankommt – vor allem beim Geld –, sieht man von der versprochenen Wertschätzung nichts mehr. Diese Diskrepanz belastet die Stimmung im Team spürbar. Anfragen an andere Abteilungen bleiben oft komplett unbeantwortet; oft wird ein Anliegen erst ernst genommen, wenn man jemanden aus der Führungsebene in CC setzt. Während die Kooperation in der eigenen Abteilung solide läuft, variiert die Stimmung im Haus stark: Im Service ist die Lage laut Kollegen stellenweise sehr angespannt, in der Werkstatt läuft es dagegen verhältnismäßig gut. Insgesamt ist das Klima im Unternehmen sehr durchwachsen und bewegt sich auf einem mittelmäßigen Niveau.

1,0
KommunikationAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die interne Kommunikation und die Abläufe sind die größte Schwachstelle im Unternehmen. Zwischen den Kollegen klappt der Austausch zwar persönlich gut, aber in den Prozessen selbst kommt es ständig zu Fehlern, die man leicht vermeiden könnte. Aufgaben werden oft erst dann schnell erledigt, wenn man den Chef in CC setzt. Dazu kommt eine große Unsicherheit im ganzen Betrieb: Weil alle Angst vor Fehlern haben, will niemand Verantwortung übernehmen und Entscheidungen werden blockiert. Alles muss bis ganz nach oben abgesegnet werden, und selbst einfache Alltagsfragen werden wegen unbegründeter Angst vor Kosten abgewiesen.
Besonders frustrierend ist, dass es überhaupt keine Transparenz gibt. Zusagen werden im Hintergrund einfach wieder zurückgenommen, ohne überhaupt mit den Betroffenen zu sprechen. Bei Prozessen und persönlichen Anliegen zählen die Mitarbeiter und ihre bisherige Leistung leider gar nicht. Dass in letzter Zeit so viele Kollegen gekündigt haben und die Trennungen sehr unschön verlaufen sind, wundert mich daher nicht. Die Geschäftsführung betreibt hier leider reine Schönrednerei und hat den Bezug zur Belegschaft verloren. Wenn nach einer Mitarbeiterumfrage eineinhalb Jahre

1,0
KollegenzusammenhaltAngestellte/r oder Arbeiter/in

Das Betriebsklima ist stark gespalten. Unter den Kollegen im kaufmännischen Bereich herrscht innerhalb der eigenen Abteilung ein hervorragender Zusammenhalt – man unterstützt sich sofort, wenn jemand krank ist oder Hilfe braucht. Abteilungsübergreifend sieht das jedoch ganz anders aus. Sobald Arbeit verlagert werden soll, schottet sich jede Abteilung ab, weil alle ohnehin schon überlastet sind. Die Kollegen, die anfangs noch offen und hilfsbereit waren, werden leider immer weniger. Weil sich so viele querstellen, konzentriert sich die zusätzliche Arbeit auf die wenigen Hilfsbereiten, bis diese zwangsläufig auch dichtmachen. Ein großer Treiber dafür ist die mangelnde Wertschätzung von oben, die sich auch bei persönlichen Belangen zeigen müsste.

3,0
Work-Life-BalanceAngestellte/r oder Arbeiter/in

Grundsätzlich herrscht im Unternehmen ein hoher Leistungsdruck und es wird viel Einsatz verlangt. Angesichts der überdurchschnittlichen Bezahlung und der Notwendigkeit, am Markt wettbewerbsfähig zu bleiben, halte ich das insgesamt für gerechtfertigt. Allerdings fehlt es hier an Flexibilität seitens des Arbeitgebers: Insbesondere an Tagen mit extremen Wetterbedingungen (starke Hitze im Sommer oder extreme Kälte im Winter) sollte die bestehende Homeoffice-Regelung im Sinne der Mitarbeitergesundheit und des Wohlbefindens unkompliziert gelockert werden können.

1,0
VorgesetztenverhaltenAngestellte/r oder Arbeiter/in

Es mangelt an Respekt und Anerkennung für die Leistungen und Fähigkeiten der Mitarbeitenden. Statt offene und ehrliche Diskussionen zuzulassen, um das Engagement der Belegschaft zu nutzen, werden diese blockiert. Häufig wird als Begründung vorgeschoben, dass solche Debatten von der Eigentümerseite nicht gewünscht seien. Lob und Wertschätzung werden oft derart inflationär und unpassend eingesetzt, dass es wie das reine Abhaken einer To-do-Liste wirkt. Dies betrifft die Mehrheit der Geschäftsleitung; die wenigen Führungskräfte, die sich dennoch stark für ihr Team einsetzen, bleiben leider die Ausnahme. Generell ist das Verhalten der Führungsebene stark zu hinterfragen, da es oft schon an grundlegenden Umgangsformen wie einer einfachen Begrüßung scheitert. Dem direkten Kontakt wird im Alltag lieber bewusst aus dem Weg gegangen. Es ist widersprüchlich, dass sich einige Führungskräfte mit dem Begriff „Leadership“ schmücken, ohne dessen Bedeutung in der Praxis zu leben. Es herrscht eine überhebliche Mentalität, nach der man sich selbst als unfehlbar betrachtet, während jegliche Selbstkritik konsequent abgelehnt wird.

3,0
Interessante AufgabenAngestellte/r oder Arbeiter/in

An sich gibt es in der Abteilung natürlich genug tägliche Aufgaben. Wer möchte, hat jedoch durchaus die Möglichkeit, sich an verschiedensten Projekten und Initiativen zu beteiligen. Man kann sich aktiv einbringen und gezielt an Verbesserungen aus der eigenen Abteilung heraus arbeiten, um vor allem das Thema Digitalisierung voranzubringen.