37 von 117 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die hauseigene Kantine bietet eine sehr gute Qualität und leckeres Essen zu fairen Preisen. Zudem überzeugt das Unternehmen durch eine moderne Arbeitsumgebung, die softwareseitig und bei der IT-Hardware auf dem neuesten Stand ist. Positiv hervorzuheben ist auch der grundsätzliche Anspruch des Betriebs, in der Branche ganz vorne mitzuspielen und als Vorreiter aufzutreten.
Ein großes Problem ist das unhöfliche und teilweise respektlose Verhalten einiger Führungskräfte im Alltag. In der Führungsebene herrscht oft eine Mentalität der eigenen Unfehlbarkeit, wodurch wichtige Entscheidungen nicht offen auf Basis von Fakten diskutiert werden dürfen. Zudem fehlt im mittleren Management der Mut zu eigenen Entschlüssen, weshalb selbst banale Fragen ständig nach oben weitergegeben und dadurch blockiert werden. Frustrierend sind auch die Intransparenz und regelmäßige Wortbrüche, da getroffene Zusagen im Nachgang heimlich wieder einkassiert werden. Die Ungleichbehandlung bei den Arbeitsbedingungen ist ebenfalls ein Minuspunkt, da die Chefetage bei der Renovierung feste Klimaanlagen bekam, während die Mitarbeiter in den Büros mit lauten mobilen Geräten auskommen müssen. Schließlich leidet das Betriebsklima unter einer spürbaren Abschottung der einzelnen Bereiche, da aufgrund der allgemeinen Überlastung jede Abteilung nur noch auf sich selbst schaut. Hilfsbereite Kollegen bekommen dadurch so lange zusätzliche Arbeit aufgeladen, bis sie ebenfalls blockieren.
Das Unternehmen sollte den eigenen Nachwuchs auch dann aktiv aufbauen, wenn im selben Moment keine Stelle frei ist, statt die Nachfolgeplanung für morgen komplett abzulehnen. Aktuell werden teilweise Personen befördert, die zwar ihr Handwerk beherrschen, denen es jedoch an menschlicher Reife, Führungskompetenz und strategischem Denken fehlt. Bei plötzlichen Vakanzen führt das zu Notlösungen, die fachlich und menschlich nicht überzeugen. Die Vergütung von Führungskräften sollte an den Umgang mit dem Team gekoppelt werden, beispielsweise indem man die jährliche Fluktuation, offizielle Beschwerden oder das Feedback aus Kündigungsgesprächen einbezieht. Zudem muss die Geschäftsleitung Entscheidungen wieder selbstkritisch hinterfragen, statt langjährige Erfahrung automatisch mit Qualität gleichzusetzen, was angesichts abgebrochener Projekte ohnehin widerlegt wird. Probleme und Schwierigkeiten müssen in der internen Kommunikation offen angesprochen werden, anstatt sie kleinzureden. Da das mittlere Management Fehler aktuell aus Angst verschweigt, fallen Probleme erst viel zu spät ganz oben auf. Wahre Wertschätzung zeigt sich nicht durch das inflationäre Sagen von Danke, wenn im nächsten Moment Entscheidungen getroffen oder Dinge kommuniziert werden, die diesem Lob komplett widersprechen. Hier müssen Redestil und Handeln dringend in Einklang gebracht werden, damit sich die Mitarbeiter nicht veräppelt fühlen. Zuletzt müssen leistungsstarke Mitarbeiter mit Tatkraft gefördert und gehalten werden, anstatt dass innovative Köpfe das Unternehmen verlassen und die Trennungsprozesse respektlos ablaufen.
In letzter Zeit wird zwar versucht, der wachsenden Unzufriedenheit mit mehr Dankbarkeit entgegenzuwirken, doch das sind leider nur Lippenbekenntnisse. So wurden beispielsweise neue Unternehmensleitlinien eingeführt, im Alltag gelebt werden diese Werte im Betrieb aber regelmäßig nicht. Sobald es darauf ankommt – vor allem beim Geld –, sieht man von der versprochenen Wertschätzung nichts mehr. Diese Diskrepanz belastet die Stimmung im Team spürbar. Anfragen an andere Abteilungen bleiben oft komplett unbeantwortet; oft wird ein Anliegen erst ernst genommen, wenn man jemanden aus der Führungsebene in CC setzt. Während die Kooperation in der eigenen Abteilung solide läuft, variiert die Stimmung im Haus stark: Im Service ist die Lage laut Kollegen stellenweise sehr angespannt, in der Werkstatt läuft es dagegen verhältnismäßig gut. Insgesamt ist das Klima im Unternehmen sehr durchwachsen und bewegt sich auf einem mittelmäßigen Niveau.
Von außen wirkt das Unternehmen glänzend, aber von innen sieht die Realität anders aus. Es wird viel Aufwand betrieben, um nach außen hin als Top-Arbeitgeber dazustehen, doch das interne Image leidet massiv unter der extremen Arbeitsüberlastung, der schlechten Kommunikation und dem fehlenden Respekt für die Belegschaft. Dieser Frust wird mittlerweile auch nach außen getragen, ohne dass die Führungsebene das Ausmaß begreift. Man sieht diese Fassade auch auf Plattformen wie Kununu. Angesichts negativer Kritikpunkte wird versucht, das Gesamtbild durch auffällig positive Bewertungen zu korrigieren. Bei einem Thema wie der Kommunikation Bestnoten zu vergeben, zeigt einfach nur, wie sehr die interne Realität ausgeblendet wird. Noch hat der Name des Unternehmens einen guten Ruf, doch durch den mangelhaften Umgang mit den Mitarbeitern leidet mittlerweile auch das Bild bei den Kunden.
Grundsätzlich herrscht im Unternehmen ein hoher Leistungsdruck und es wird viel Einsatz verlangt. Angesichts der überdurchschnittlichen Bezahlung und der Notwendigkeit, am Markt wettbewerbsfähig zu bleiben, halte ich das insgesamt für gerechtfertigt. Allerdings fehlt es hier an Flexibilität seitens des Arbeitgebers: Insbesondere an Tagen mit extremen Wetterbedingungen (starke Hitze im Sommer oder extreme Kälte im Winter) sollte die bestehende Homeoffice-Regelung im Sinne der Mitarbeitergesundheit und des Wohlbefindens unkompliziert gelockert werden können.
Es existiert eine interne Weiterbildungsakademie, die jedoch über Jahre hinweg kaum spürbar stattfand. Erst in jüngster Zeit wird das Konzept spürbar hochgefahren, sodass nun ein regelmäßigerer Austausch und Schulungen angeboten werden. Dennoch bleibt der Zugang zu diesen Maßnahmen stark beschränkt, und die Auswahl der Teilnehmer ist weder transparent noch nachvollziehbar gestaltet
Das Gehalt ist immer subjektiv, aber grundsätzlich wird hier fair und oft überdurchschnittlich gezahlt. Ein echtes Plus ist die hauseigene Kantine, die gute Qualität zu einem sehr fairen Preis bietet. Zudem gibt es gute Mitarbeiterrabatte und Nutzungsmöglichkeiten von Gutscheinen für verschiedene Markenprodukte.
Grundsätzlich ist vieles, wie die Nutzung von Photovoltaik-Anlagen oder neue Standorte, sehr modern und nachhaltig gestaltet. Auch sonst gibt es viele Initiativen zur Digitalisierung und zur Vermeidung von Papier. Hierzu gab es bis vor kurzem auch ein Nachhaltigkeitsmanagement und ein Bericht sollte hierzu existieren. Was damit passiert ist, weiß ich nicht bzw. wurde nie kommuniziert.
Das Betriebsklima ist stark gespalten. Unter den Kollegen im kaufmännischen Bereich herrscht innerhalb der eigenen Abteilung ein hervorragender Zusammenhalt – man unterstützt sich sofort, wenn jemand krank ist oder Hilfe braucht. Abteilungsübergreifend sieht das jedoch ganz anders aus. Sobald Arbeit verlagert werden soll, schottet sich jede Abteilung ab, weil alle ohnehin schon überlastet sind. Die Kollegen, die anfangs noch offen und hilfsbereit waren, werden leider immer weniger. Weil sich so viele querstellen, konzentriert sich die zusätzliche Arbeit auf die wenigen Hilfsbereiten, bis diese zwangsläufig auch dichtmachen. Ein großer Treiber dafür ist die mangelnde Wertschätzung von oben, die sich auch bei persönlichen Belangen zeigen müsste.
Grundsätzlich werden langjährige Mitarbeiter für ihre Treue und Leistung sehr geschätzt und auch regelmäßig gelobt. Allerdings schützt dieses Dienstalter nicht vor den aktuellen Sparmaßnahmen und Umstrukturierungen. Es kommt teilweise vor, dass erfahrene Kollegen von Projekten oder aus Abteilungen abgezogen werden, ohne dass man als Außenstehender nachvollziehen kann, warum das nötig war. Abgesehen von diesen rein unternehmerischen Entscheidungen der letzten Zeit ist der Umgang miteinander aber sehr gut.
Es mangelt an Respekt und Anerkennung für die Leistungen und Fähigkeiten der Mitarbeitenden. Statt offene und ehrliche Diskussionen zuzulassen, um das Engagement der Belegschaft zu nutzen, werden diese blockiert. Häufig wird als Begründung vorgeschoben, dass solche Debatten von der Eigentümerseite nicht gewünscht seien. Lob und Wertschätzung werden oft derart inflationär und unpassend eingesetzt, dass es wie das reine Abhaken einer To-do-Liste wirkt. Dies betrifft die Mehrheit der Geschäftsleitung; die wenigen Führungskräfte, die sich dennoch stark für ihr Team einsetzen, bleiben leider die Ausnahme. Generell ist das Verhalten der Führungsebene stark zu hinterfragen, da es oft schon an grundlegenden Umgangsformen wie einer einfachen Begrüßung scheitert. Dem direkten Kontakt wird im Alltag lieber bewusst aus dem Weg gegangen. Es ist widersprüchlich, dass sich einige Führungskräfte mit dem Begriff „Leadership“ schmücken, ohne dessen Bedeutung in der Praxis zu leben. Es herrscht eine überhebliche Mentalität, nach der man sich selbst als unfehlbar betrachtet, während jegliche Selbstkritik konsequent abgelehnt wird.
Die Ausstattung bei IT und Büro ist sehr gut und modern. Auch softwareseitig wurde das System aktualisiert, einschließlich der gängigen Office-Anwendungen und der Mitarbeiter-App. Hier ist alles sauber und zeitgemäß. Ein spürbares Manko sind jedoch die teilweise fehlenden Klimaanlagen in den Mitarbeiterbüros im Zuge von Renovierungsarbeiten, wo lediglich mobile Geräte zur Verfügung stehen. Für die Führungsebene im selben Gebäude wurde hingegen eine vollwertige Klimaanlage installiert. Wenn Sparmaßnahmen umgesetzt werden, sollten diese für alle Kriterien gleichermaßen gelten.
Die interne Kommunikation und die Abläufe sind die größte Schwachstelle im Unternehmen. Zwischen den Kollegen klappt der Austausch zwar persönlich gut, aber in den Prozessen selbst kommt es ständig zu Fehlern, die man leicht vermeiden könnte. Aufgaben werden oft erst dann schnell erledigt, wenn man den Chef in CC setzt. Dazu kommt eine große Unsicherheit im ganzen Betrieb: Weil alle Angst vor Fehlern haben, will niemand Verantwortung übernehmen und Entscheidungen werden blockiert. Alles muss bis ganz nach oben abgesegnet werden, und selbst einfache Alltagsfragen werden wegen unbegründeter Angst vor Kosten abgewiesen.
Besonders frustrierend ist, dass es überhaupt keine Transparenz gibt. Zusagen werden im Hintergrund einfach wieder zurückgenommen, ohne überhaupt mit den Betroffenen zu sprechen. Bei Prozessen und persönlichen Anliegen zählen die Mitarbeiter und ihre bisherige Leistung leider gar nicht. Dass in letzter Zeit so viele Kollegen gekündigt haben und die Trennungen sehr unschön verlaufen sind, wundert mich daher nicht. Die Geschäftsführung betreibt hier leider reine Schönrednerei und hat den Bezug zur Belegschaft verloren. Wenn nach einer Mitarbeiterumfrage eineinhalb Jahre
Grundsätzlich wird hier jeder gleich behandelt. Mir ist keine ungleiche Behandlung von Mann und Frau oder aufgrund des Alters bekannt. In diesem Punkt ist das Unternehmen gut aufgestellt. Das einzige Defizit betrifft die Prämien für besondere Leistungen. Diese werden gefühlt nicht immer transparent nach Leistung verteilt, hier fehlt es an klarer Nachvollziehbarkeit.
An sich gibt es in der Abteilung natürlich genug tägliche Aufgaben. Wer möchte, hat jedoch durchaus die Möglichkeit, sich an verschiedensten Projekten und Initiativen zu beteiligen. Man kann sich aktiv einbringen und gezielt an Verbesserungen aus der eigenen Abteilung heraus arbeiten, um vor allem das Thema Digitalisierung voranzubringen.
Das Unternehmen verfolgt einen zukunftsorientierten Ansatz und fördert Innovationen, um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben.
Die wiederholt geäußerte Unzufriedenheit von Mitarbeitern wurde häufig klein geredet. Selbst die zunehmende Fluktuation und die daraus entstandene Unterbesetzung führten kaum zu erkennbaren Veränderungen. Im Vordergrund standen vor allem die wirtschaftlichen Kennzahlen.
Mitarbeiterfeedback und Warnsignale sollten ernster genommen werden. Gleichzeitig sollte das Verhalten von Vorgesetzten regelmäßiger hinterfragt und bewertet werden, um Fehlentwicklungen frühzeitig entgegenzusteuern.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich über die Jahre kontinuierlich verschlechtert. Aus einem Umfeld, auf das man einst stolz war und in dem man gerne gearbeitet hat, entwickelte sich zunehmend eine Situation, die von Frustration und Unzufriedenheit geprägt war. Am Ende überwog für viele Mitarbeiter nicht mehr die Identifikation mit dem Unternehmen, sondern der Wunsch, dieses möglichst schnell zu verlassen.
Work-Life-Balance gibt es nicht
Weiterbildungen wurden zwar angeboten, hatten im Arbeitsalltag jedoch häufig keine hohe Priorität. Die Teilnahme wurde teilweise eher als fehlende Arbeitskraft am Arbeitsplatz betrachtet als sinnvolle Investition in die Entwicklung der Mitarbeiter.
Mit einem Großteil der Kollegen hat die Zusammenarbeit viel Freude bereitet, und es herrschte ein starker Zusammenhalt im Team. Allerdings gab es auch einzelne Konfliktverursacher, die den Arbeitsalltag erschwerten. Hinweise und Bedenken gegenüber Führungskräften wurden dabei häufig relativiert oder teilweise sogar ignoriert.
Der Umgang des Vorgesetzten mit älteren und langjährigen Mitarbeitern war teilweise von mangelnder Wertschätzung geprägt. Mitarbeiter, die über viele Jahre zum Unternehmenserfolg beigetragen hatten, wurden vereinzelt auf eine Weise in den Ruhestand verabschiedet, die ihrem Einsatz und ihrer Loyalität nicht gerecht wurde
Ein überwiegend autoritärer Führungsstil sowie die mangelnde Beachtung von Ungleichbehandlungen und besonderen Leistungen wirkten sich negativ auf Motivation und Arbeitsklima aus.
Gute Unternehmenszahlen wurden regelmäßig kommuniziert, die Sorgen der Mitarbeiter und die schlechte Stimmung hingegen weitgehend ignoriert
Entscheidend waren Leistung und Engagement der Mitarbeiter, nicht deren Geschlecht.
Eine hohe Arbeitsbelastung und regelmäßige Überstunden wurden im Arbeitsalltag weitgehend vorausgesetzt. Konnten Aufgaben aufgrund der vorhandenen Arbeitsmenge nicht fristgerecht erledigt werden, mussten sich Mitarbeiter hierfür häufig rechtfertigen. Dabei entstand teilweise der Eindruck, dass die Ursachen in mangelnder Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter gesehen wurden, anstatt die Arbeitsbelastung kritisch zu hinterfragen.
Gehälter sind gut.
Kommunikation, Umgang mit Azubis
Führungskräfte die damit umgehen können
Tut alles um Mitarbeiter zu verärgern
schlechter geht's kaum
Azubis werden ausgenutzt
Fällt mir nix ein
Es wird viel geredet aber nix geändert, Mitarbeiter werden ohne zu fragen versetzt,der Arbeitnehmer ist nur mittel zum zweck,immer höher schneller weiter ohne Rücksicht auf Verluste.
Mehr auf die Arbeitnehmer eingehen und nicht immer haben wir schon immer so gemacht,machen wir auch weiterhin so. Zusagen einhalten.
Kühl
War schon mal besser
Geht völlig unter nicht vorhanden
Für ältere nicht vorhanden
Luft nach oben
Geht so
Ist ok
Kein Problem
Zusagen werden nicht eingehalten
Naja, nicht schön im Winter Kalt und zugig
Nicht Vorhanden
Ist ok
Nö,immer das selbe
Sicherer Arbeitgeber mit sicherem Gehalt. Interesse an Verbesserungen in der Mitarbeiterzufriedenheit (Befragung/Projekt dazu gestartet und bereits einige Themen umgesetzt). Wenn man sich Zeit nimmt und Nachdenkt findet man einige positive Dinge. Das geht im Tagesgeschäft und im Stress leider manchmal unter.
Interne Kommunikation und Stress führen teilweise zu negativerer Stimmung als es sein müsste.
Interne Kommunikation und moderne Arbeitsformen. Es wird etwas dafür getan, geht aber noch mehr.
Gute Atmosphäre, hat sich im Vergleich zum vergangenen Jahr deutlich verbessert
Kommt als Arbeitgeber fast etwas zu schlecht weg, trotz ordentlichen Image. Viele langjährige Mitarbeiter, viele Mitarbeiter die die mal gehen kommen zurück. Das sagt vieles aus.
Autohaus… grundsätzlich 36 Stunden Woche. Das ist schon mal nicht unbedingt normal. Aber es wird Leistung gefordert. Fair, aber anspruchsvoll.
Kunzmann gibt viele Möglichkeiten. Man muss sich aber einbringen und bereit zu Leistung sein.
Kunzmann zahlt sehr gut. Sicheres Gehalt in schwierigen Zeiten…
Eigene Projekte zu diesem Thema. Man ist sich seiner Verantwortung bewusst. Gerade auch im Thema Emtsorgung etc.. Auch PV ist überall installiert worden.
Kommt, wie überall, auf Abteilung und Bereich an. Wenn man aber den vom Arbeitgeber veranstalteten Adventsmarkt sieht (in Aschaffenburg) sieht man dass es einen guten Zusammenhalt gibt.
Gibt Möglichkeiten. Gerade in der Werkstatt wird schon darauf geachtet. Aber klar, Handwerk, das ist im Alter nicht immer einfach…
Hat sich definitiv verbessert. Aktuell ein gutes Führungsteam (es gibt natürlich immer Raum zur Verbesserung). Aber nach verschiedenen Maßnahmen im vergangenen Jahr ist es definitiv besser geworden.
Man bekommt was man benötigt. Auch hier geht es immer und überall besser, man ist hier aber sehr bemüht.
Aktuell noch ausbaufähig. Es wird versucht hier besser zu werden. Man merkt dass es sich um ein mittelständisches Unternehmen handelt, bei dem Wachstum und Kommunikation nicht im Gleichschritt wachsen.
Grundsätzlich definitiv nicht negativ zu bewerten. Aktuell aber eine männerlastige Führung (Autohaus halt…)
Kommt immer auf jeden selbst an. Kunzmann ist mittlerweile ein großes Unternehmen. Wenn man sich einbringt gibt es sehr viele Möglichkeiten.
Keine
Unloyal Charakterschwach
Führungskräfte austauschen
Vom Kopf stinkt der Fisch
Im Becken voller
Außen Hui innen Pfuii
Mehr Schein als Sein
Kündigungskurs schnellstmöglich
Durch Prämien hoch, diese teilen sie TL‘S untereinander auf
Töpfchen werden gebildet mit Verkäufern
Drucken im Jahr 3x den Regenwald und werfen es in Databoxen
Gibt keine 0 Sterne
Gibt’s nicht
Ekelhafteres Verhalten selten gesehen
Sinnlos
Vertraue nur dir selbst
Gibt’s nicht
Autos fahren
Gehalt und eine moderne Ausstattung
Wo soll ich anfangen, wo soll ich aufhören?
Auch mal bei den Vorgesetzten/ Personalleitung hinter die Fassade schauen, denn genau diese machen das Team und die Arbeit kaputt. Die Macht den Richtige geben
Es herrschte eine unangenehme Arbeitsumgebung. Fehlende und schlechte Kommunikation belasten die Arbeitsatmosphäre.
Außen hui, innen Pfui
Es wurde eine 36 Stunden Woche eingeführt. Gearbeitet werden musste aber immer mehr. Home-Office wird ungern gesehen.
Jeder ist auf sein eigenen Vorteil aus. Es wird über alles und jeden hinten rum geredet.
Kunzmann besteht zu 70% als älteren Kollegen, statt in die Zukunft zu investieren (sowohl von den Mitarbeitern als auch von den Aufgabenstellung/abläufen) wird lieber alles beim alten gelassen ob es Sinn macht oder nicht. Klar, das die älteren Kollegen dann höher angesehen werden.
*Mächtig, aber ahnungslos*
Im Nachhinein erfährt man von einigen Mitarbeitern als auch ehemaligen Mitarbeitern wie einige Vorgesetzten wirklich sind…
Urlaub wird ohne eine Begründung abgelehnt.
Wenn man krank ist oder im Urlaub ist wird man angerufen ob man bitte arbeiten könnte usw…..
Hinterm Rücken herrscht eine sehr gute Kommunikation:-)
Wenn man leise ist, sich nicht beschert und nach der Pfeife des Vorgesetzten tanzt ist alles prima ☺️
Karrieremöglichkeiten, Gute Bezahlung, Zuvorkommenheit, Flexibilität, Respekt und Wertschätzung
Die momentane Mitarbeiterparkplatzsituation
Die vielen Möglichkeiten, die in dem Haus Kunzmann für die eigene Weiterentwicklung beziehungsweise den eigenen Werdeganggeboten werden.
Für meinen Teil gibt es nichts großartig schlechtes.
Es ist wie immer im Leben, wo Licht ist, ist auch Schatten und umgekehrt.
Weitermachen und nicht nachlassen
Pünktliche Gehaltszahlung
Rückzahlung von bereits gezahlten Prämien bei Kündigung, Kommunikation unter den einzelnen Standorten sehr schlecht
Work Life Balance wurde immer verspottet. Neuer Wind ist nötig.
Teilweise Misstrauen untereinander, Fehlerzuweisungen an der Tagesordnung
Teils gut, teils schlecht, Tendenz fallend
Keine Homeoffice Möglichkeit, Work life Balance wäre Quatsch (Aussage Oberster Chef) Flexibilität nicht vorhanden
Große Karrierechancen gab es keine
Gehaltssprünge nicht möglich, Wertschätzung fehlt
Mülltrennung nur teilweise
Mit das beste an der Arbeit
Es werden auch Leute eingestellt die nicht erst die Ausbildung abgeschlossen haben
Hinterfragen von Krankmeldungen
Im Sommer weit über 30°C in den Räumlichkeiten, Gebäude fast schon baufällig und sehr veraltet
Kommunikation unter Abteilungen sehr schlecht, von der oberen Führungsebene nicht vorhanden
Sehr Männer dominierte Branche, stereotypes denken weit verbreitet, kein Einsatz für Gleichberechtigung und Diversität
In der Abteilung recht stupide Arbeit
So verdient kununu Geld.