14 von 65 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders positiv in Erinnerung bleiben mir die Kollegen, die Zusammenarbeit mit unseren Kunden und natürlich auch die gemeinsamen Firmenfeiern. Der Zusammenhalt im Team war etwas, das ich sehr geschätzt habe.
Rückblickend kann ich sagen: Egal, wie groß oder komplex ein Problem war, gemeinsam haben wir eigentlich immer eine gute Lösung gefunden. Genau dieses Miteinander und die Bereitschaft, füreinander einzustehen, machen für mich einen großen Teil dessen aus, was Roboyo als Arbeitgeber auszeichnet.
Der größte Punkt, den ich rückblickend als verbesserungswürdig sehe, ist die Kommunikation zwischen der globalen Organisation und den lokalen Teams. Gerade bei Veränderungen oder globalen Entscheidungen kamen Informationen teilweise zu spät oder nicht ausreichend auf lokaler Ebene an.
Das konnte gelegentlich zu Unsicherheit oder unnötigem Abstimmungsaufwand führen. Positiv ist allerdings, dass dieses Thema erkannt wurde und bereits konkrete Maßnahmen wie regelmäßige Townhall-Meetings und einen lokalen Newsletter eingeführt wurden.
Ansonsten fällt es mir tatsächlich schwer, einen größeren Kritikpunkt zu nennen. Die Zusammenarbeit mit den Kollegen, den Kunden und den Führungskräften habe ich insgesamt als sehr positiv erlebt.
Ein wichtiger Punkt wäre aus meiner Sicht, die Kommunikation zwischen dem Global Leadership und den lokalen Teams weiter zu verbessern. Gerade bei globalen Themen wäre eine frühzeitigere und transparentere Kommunikation hilfreich, damit die lokalen Teams besser eingebunden sind und Entscheidungen sowie Veränderungen nachvollziehbarer werden.
Die bereits gestarteten Maßnahmen wie lokale Townhalls und der zweiwöchentliche Newsletter sind dabei aus meiner Sicht ein guter Schritt in die richtige Richtung.
Die Arbeitsatmosphäre in der DACH-Region war durchweg sehr gut. Unser Managing Director hat einen starken Spagat zwischen den Vorgaben des Global Leaderships und unserer lokalen Strategie gemeistert. Trotz seiner vielfältigen Aufgaben hatte er stets ein offenes Ohr für die Mitarbeiter und war ansprechbar, wenn es Fragen, Anliegen oder Herausforderungen gab. Insgesamt habe ich die Zusammenarbeit und das Miteinander im Team als sehr angenehm und wertschätzend empfunden.
Das Image von Roboyo habe ich als sehr gut wahrgenommen. Das Unternehmen ist auf vielen relevanten Events präsent und genießt insbesondere im Mittelstand sowie bei DAX-40-Unternehmen eine hohe Bekanntheit und einen guten Ruf. Das hat auch im Kundenkontakt für eine gute Ausgangsposition gesorgt.
Es gab insgesamt viel zu tun und die Arbeitsbelastung war teilweise entsprechend hoch. Gleichzeitig hatte man aber die nötige Flexibilität, sich auch einmal Zeit für private Dinge zu nehmen, wenn diese gebraucht wurde.
Aus meiner Sicht muss man sich diese Flexibilität allerdings selbst aktiv nehmen und seine Arbeitszeit entsprechend gut organisieren. Wer seine Aufgaben und Prioritäten im Griff hat, konnte die Work-Life-Balance meiner Erfahrung nach gut selbst steuern.
Wer darauf wartet, dass sich die nächste Karrieremöglichkeit von selbst ergibt, wird wahrscheinlich nicht weit kommen. Wer sich hingegen aktiv einbringt, Verantwortung übernimmt und bereit ist, über den eigenen Tellerrand hinauszuschauen, hat bei Roboyo sehr gute Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln und auch innerhalb des Unternehmens aufzusteigen.
Aus meiner Sicht wird Eigeninitiative hier belohnt. Wer zeigen möchte, was er kann, und bereit ist, zusätzliche Verantwortung zu übernehmen, bekommt dafür auch entsprechende Chancen.
Der Kollegenzusammenhalt war durchweg hervorragend. Egal, wie stressig die Situation gerade war. Man konnte sich immer aufeinander verlassen und jeder war bereit, zu unterstützen. Besonders positiv fand ich, dass wirklich jeder seinen Beitrag geleistet hat, um für unsere Kunden das bestmögliche Ergebnis zu erzielen.
Von Tag eins an habe ich erlebt, dass sich die Kollegen gegenseitig unterstützt haben. Dieses Miteinander und der starke Teamgedanke waren für mich definitiv eine der großen Stärken des Unternehmens.
Auch hier habe ich ausschließlich positive Erfahrungen gemacht. Ältere und erfahrene Kollegen wurden gleichermaßen wertgeschätzt und respektiert. Besonders positiv empfand ich den Erfahrungsaustausch und die Möglichkeit, von der langjährigen Expertise der Kollegen zu profitieren und dieses Wissen innerhalb des Teams weiterzugeben.
Das Vorgesetztenverhalten habe ich durchweg sehr positiv erlebt. Auch in stressigen oder herausfordernden Situationen war der Umgang miteinander stets respektvoll, lösungsorientiert und auf Augenhöhe. Man konnte auch schwierige Themen offen ansprechen und hatte jederzeit das Gefühl, ernst genommen und unterstützt zu werden.
Die Büros in Nürnberg und München waren in einem guten bis sehr guten Zustand und boten eine moderne und angenehme Arbeitsumgebung. Die Ausstattung war ebenfalls sehr gut: Kaffee und Softdrinks, Parkmöglichkeiten, moderne Laptops, zwei Monitore, gut ausgestattete Meetingräume und Smartphones standen zur Verfügung.
Auch technisch war die Arbeitsumgebung sehr gut aufgestellt. Die eingesetzten Softwarelösungen waren cloudbasiert und dadurch von überall erreichbar. Mobiles Arbeiten war entsprechend problemlos möglich. Auch längere Arbeitsaufenthalte aus dem Ausland waren nach vorheriger Absprache grundsätzlich kein Problem.
Bei der Kommunikation gibt es aus meiner Sicht noch Verbesserungspotenzial. Auf lokaler Ebene hat die Kommunikation grundsätzlich gut funktioniert und die relevanten Themen konnten innerhalb der DACH-Region gut gemanagt werden. Bei globalen Themen fehlte es jedoch teilweise an einer frühzeitigen und transparenten Kommunikation.
Positiv hervorzuheben ist, dass das Unternehmen hier bereits konkrete Maßnahmen ergriffen hat. Unter anderem wurden ein zweiwöchentlicher lokaler Newsletter sowie regelmäßige lokale Townhall-Meetings eingeführt, um Informationen besser zu bündeln und transparenter zu kommunizieren. Sollte dennoch einmal eine Frage offenbleiben, konnte man sich jederzeit direkt an die Führungsebene wenden und erhielt dort Unterstützung.
Das Gehaltsniveau und die angebotenen Benefits habe ich insgesamt als sehr gut empfunden. Das Unternehmen ist sowohl für Berufseinsteiger als auch für erfahrene Mitarbeiter sehr gut geeignet.
Zusätzlich gibt es unter anderem eine Sodexo-Karte sowie eine sehr gute Direktversicherung. Insgesamt empfand ich das Gesamtpaket aus Gehalt, Benefits und Entwicklungsmöglichkeiten als sehr attraktiv.
100 %. Ich habe keinerlei Unterschiede oder Benachteiligungen aufgrund von Geschlecht, Herkunft, Alter oder anderen persönlichen Merkmalen erlebt. Alle Mitarbeiter wurden gleichermaßen respektiert und wertgeschätzt.
Auf jeden Fall. Die Aufgaben waren sehr abwechslungsreich und fachlich anspruchsvoll. Wir haben zahlreiche Schlüsseltechnologien bei unseren Kunden beraten, umgesetzt und anschließend auch gemanagt. Dadurch war ein hohes Maß an technischem und fachlichem Wissen gefragt, gleichzeitig konnte man sich immer wieder in neue Themen einarbeiten.
Wer sich als Mitarbeiter aktiv in einer bestimmten Technologie weiterentwickeln oder neues Wissen aufbauen wollte, hatte dafür in der Regel auch die entsprechenden Möglichkeiten. Die Kombination aus anspruchsvollen Kundenprojekten, unterschiedlichen Technologien und der Möglichkeit zur persönlichen Weiterentwicklung habe ich als besonders positiv empfunden.
Great culture, lots of room to grow and international environment
investor-led board lacks business context and occasionally makes decisions over everyones heads
Improve communication, Keep listening to the voice of the employees,
Generally very positive climate, sometimes more focus on constructive instead of positive feedback could be good.
If you want to drive and create, you can go the extra mile but noone is made to do overtime. Leadership (e.g. MD DACH) is very understanding and supportive in regards to e.g. personal situations that require attention away from work.
Not really on top of mind
I was able to advance from intern to Junior Consultant, Consultant, Senior to Manager in just 4,5 years.
Really great spirit and camaraderie, people are actually interested in supporting one another and helping out.
Was always rather lucky with my managers, more guidance and standards for managers would be helpful.
The turbulent times discussed in the other kununu ratings are over. Still Communication from leadership could be better at times, but is improving since the turnaround around 1 year ago.
Performance is rewarded with bonus, compensation is little above average, salary "unfairness" between new joiners and longer term employees is still a thing but is being tackled by stricter salary bands.
In my opinion it is getting better, but still typical male-heavy IT-Consultancy.
Positive Signal: Employee that was displaying sexist behaviour was terminated.
I was able to learn and dive deep into different technologies, more tech or advisory based projects and also global projects, so there generally are options for varied tasks, but you are expected to proactively take those.
Behaltet den Spirit des letzten halben Jahres bei. Vertraut weiterhin euren Mitarbeitern, seit transparent und bezieht sie in Entscheidungen mit ein. Versucht die Startup-Kultur solange es geht beizubehalten und auch abseits der Arbeit viel zu unternehmen. Das zeichnet Roboyo aus und muss auch so bleiben.
Das letzte Jahr in dem viele Fehler gemacht wurden. Aber: Fehler werden nun mal gemacht. Wichtig ist daraus zu lernen und das wurde getan.
Hier und da wäre es schön, noch ein paar mehr Fortbildungsmöglichkeiten angeboten zu bekommen. Man kann sich zwar fortbilden, muss dies allerdings ziemlich eigenständig tun. Ein wenig mehr Guidance vor allem für unerfahrene Kollegen wäre gut.
Die Firma hat ein schwieriges letztes Jahr hinter sich, an dem hauptsächlich Teile des alten Leaderships Schuld haben. Diese haben die Firma unglaublich beeindruckend aufgebaut, irgendwann hat die Vorgehensweise aber nicht mehr gepasst und es wurden viele Fehler begangen. Es entstand viel Negativität, leider auch unter den Kollegen und einige haben die Firma verlassen. Schön zu sehen ist, dass sehr viel aus diesen Fehlern gelernt wurde in dem zuerst die schwachen Positionen des Leaderships ausgetauscht wurden und dann auf viele Anliegen der Mitarbeiter eingegangen wurde. Im letzten halben Jahr ist eine super Arbeitsatmosphäre und ein tolles Vertrauensverhältnis zwischen Führung und Mitarbeitern entstanden und seit dem geht es steil bergauf und die Arbeit miteinander macht einfach nur Spaß. Ein perfektes Beispiel dafür, was passieren kann, wenn aus Fehlern gelernt wird und wie ein starker positiver Kern entstehen kann.
Roboyo kommt aktuell sicherlich schlechter weg als es sollte. Viele ehemalige Mitarbeiter, die im letzten Jahr gegangen sind äußern sich negativ über die Firma. Und ein großer Teil davon auch zurecht, da letztes Jahr noch vieles anders und schlechter war. Diese Punkte wurden aber angegangen und klar verbessert. Roboyo ist in meinen Augen nach 3 Jahren Betriebszugehörigkeit ein super Arbeitgeber mit toller Behandlung der Mitarbeiter und vielen Chancen. Ich hoffe, dass sich das auch in der Außenwirkung zukünftig widerspiegeln wird. Man sollte sich grundsätzlich immer einen eigenen Eindruck machen und in Interviews mit 2-3 Mitarbeitern reden wollen, die sehr sicher vieles hier bestätigen werden.
Man hat extrem viele Freiheiten, was für eine Beratung eher unüblich ist. Wer Bock hat kann Gas geben und Extraschichten schieben und wird hierfür in den Emdjahresrunden auch definitiv belohnt. Nichts davon ist aber ein Muss und Überstunden sind kein Standard. Solange man seinen Job erledigt sind alle zufrieden mit dir.
Siehe oben. Viele Chancen und Möglichkeiten. Viele Freiheiten.
Es gab im letzten Jahr noch einige Ungleichheiten im Gehaltsgefüge der Mitarbeiter, was auch für viel Negativität sorgte als das transparent wurde. Dem würde entgegengesteuert mit deutlichen Gehaltsanpassungen und Forderungen der betroffenen Mitarbeitern wurde ohne Verhandlungsversuche zugestimmt was sehr gut bewertet wurde und für ein tolles Vertrauensverhältnis sorgte.
Nichts Negatives aufgefallen.
Sicherlich das Beste und das, was die Firma durch die letztjährige negative Phase getragen hat. Die Kollegen sind super, man kann sich aufeinander verlassen. Sowohl während der Arbeit als auch abseits davon. Die Kollegen sind immer für einen Spaß zu haben und daran interessiert auch nach Feierabend noch 1-2 Bier zusammen zu trinken. Markenzeichen Roboyos: Regelmäßige Karaokebar-Besuche :D Gewöhnungsbedürftig, aber immer super lustig!
Roboyo hat ein sehr junges Durchschnittsalter. Ein paar ältere Kollegen gibt es, die den jungen frischen Wind glaube ich sehr genießen.
Natürlich immer fallabhängig aber ich habe ausschließlich positive und freundschaftliche Erfahrungen mit meinen Vorgesetzten gehabt von denen ich jeweils einiges Lernen konnte.
Zwei Office Days in Nürnberg/München/Hamburg sind erwünscht und gern gesehen. Es gibt aber auch Kollegen die vollständig remote arbeiten. Generell ein sehr gute Arbeitsbedingungen in den Büros.
Siehe oben. Aus einer letztjährigen schwachen Kommunikation wurde seit diesem Jahr eine transparente und vertrauenswürdige Kommunikation. Mitarbeiter werden zu jederzeit von Entscheidungsprozessen informiert und auch oft mit einbezogen. Sowohl Kommunikation von oben nach unten als auch nach links und recht ist so wie es sein sollte.
Noch nie Negatives aufgefallen
Wer motiviert ist und Bock hat, hat hier eine grüne Wiese vor sich und kann sich austoben. Roboyo hat Partnerschaften mit verschiedensten Technologieanbietern und überall ist Expertise gesucht. Ob man sich Technologie-spezifisch, technisch, bzgl Consultant/Delivery/Sales/Projekt Management weiterentwickeln möchte. Wer möchte und bereit ist die Extrameile zu gehen kann dies tun und wird dafür auch belohnt. Ich spreche aus eigener Erfahrung :)
Hire and Fire Mentalität sowie Umgang mit den Mitarbeitern wie in den USA ohne Berücksichtigung sozialer Kriterien
Ehrlicher Umgang mit den Mitarbeitern
Management of fear ist deutlich spürbar: wer ist der nächste, der rausgekickt wird?!
Jung aufstrebend dynamisches Image
Arbeitszeitenschutzgesetz ist ein Fremdwort, gibt aber auch keinen Betriebsrat, der die Arbeitnehmer schützen könnte
Nur online Weiterbildung
Kaum erreichbare Ziele, von daher kaum Auszahlung von variables Gehalt
Bis zu 8 Std Fahrten mussten in Zug statt per Flugzeug erledigt werden
Vorgesetzter war im Laufe der Zeit immer weniger erreichbar
Angefangen von den leeren Versprechungen bei der Einstellung bis hin zu den Town hall Meetings, die nicht den Mitarbeitern reinen Wein einschenken, ist die Kommunikation inhaltlich dürftig
Das man alles ansprechen kann.
Bisher keine Punkte gefunden :)
Wieder mehr Teamevents diese haben seit Corona etwas nachgelassen.
Homeoffice und neues Büro
Das Image der Firma ist äußerst gut. Selbst Professoren an verschiedenen Unis habe Werbung gemacht für Studenten.
Spontane Urlaubsanträge sind oft kein Problem
Man ist sehr darauf aus das du dein komplettes Können ausbaust und demnach auch in der Karriereleiter aufsteigst.
Angemessen und durchschnittlich/bisl überdurchschnittlich
Homeoffice wird gefördert um das unnötig fahren zur Arbeit zu vermeiden.
Jeder hilft selbst die höhren Position können einfach per Teams angeschrieben werden.
Bin der vom alter jüngste aber einer der langjährigsten Mitarbeiter und werde genauso von älteren Kollegen geschätzt und auch die Anerkennung und das Vertrauen entgegengebracht was man erwarten darf.
Persönlich auch mal außerhalb ded Arbeit oder in den Mittagspause sitzt man zusammen.
Immer der neuste Stand der Technik. Bei Problemen gibt es zügig Ersatz ohne lange Anträge zu stellen.
Persönlich + Familiär
Gibt so viele unterschiedliche Technologien und Aufgaben zu tun.
Die flexible Arbeitszeit. Tolle Kollegen (von denen leider die meisten weg sind).
Ich glaube ich habe genug zu den Punkten geschrieben noch mehr Ehrlichkeit hört sich nach Mimimi an.
Hier gibt es nichts zu sagen. Das habe ich zu genüge während meine Anstellung angesprochen.
@HR ihr mach tolle Arbeit, aber bitte Antwortet hier nicht mit eurem Standardtexttemplate. Dann lieber nicht kommentieren als zu zeigen das Ihr alles was geschrieben wird dadurch bestätigt.
Innerhalb des Kollegenstammes ist es eine 5Sterne Wohlfühlatmosphäre. Wenn man im Office ist und sich mit den anwesenden beim einem Kaffee unterhält wie es gerade so läuft herrscht immer gut Stimmung.
Dazu muss man aber alles andere Ausblenden ;)
Normalerweise ist man auf den Projekten mit einem Analysten, einem Projektleiter und Kollegen aus dem Managed Service.
Was aber auch anders sein kann. Es gibt auch Projekte da ist man alleine. Man bekommt zugangsdaten für die Kundenumbgebung Hier ist meistens auch ein guter Zusammenhalt zu erleben
Mit dem direkten Linienvorgesetzten ist es i.d.R. auch sehr entspannt (siehe Vorgesetztenverhalten).
Außenwirkung:
Größer Autoationpartner, Diamant UiPath Partner, Gold Microsoft Partner, Best Practice, Langjährige Erfahrung ... ja Nett. Was bring das wenn keine Projekte gewonne werden
Innenwirkung:
Es gibt HERO Awards bei denen man sich gegenseitig feiern kann. Als es dann aber darum ging den Bonus zu bekommen den man 11 Monate hart erarbeitet hatte, heißt es: "Sorry du bist nicht mehr im Auszahlungsraum". Wo ist denn hier bitte R für Respekt?
Ich habe 100% Remote im HO gearbeitet. Wenn ich stress hatte hab ich ihn meistens selber verursacht. Ich konnte meine Arbeitszeit selber, dynamisch gestalten und konnte so gut meine 8h Arbeit (wenn es welche gab) aufteilen das ich auch genug Zeit für die Familie hatte. Kur mal Einkaufen und dann die Arbeit am Abend machen wenn alle im Bett sind. Das war wirklich gut!
Jup du hast einen kostenlosesn O'Reily zugang und kann in deiner Freizeit lesen und kurse belegen soviel du möchtest. Wenn du eine Zertifizierung mach möchtest muss erst mal geprüft werden ob diese ins Unternehmenskonzept passt (und ich rede hier nicht vom Kochkurs)
Die 2022 vorhanden Lerntage wurden ganz schnell wieder abgeschafft weil es zu teuer wurde.
Da ist so viel Ungerechtigkeit das man das Aufteilen muss.
Grundgehalt:
Es herrscht einen rießige ungerechtigkeit bei den Ausgangsgehältern und hat versucht das ganze mit einem Bonus-System zu verdecken und mehr Anreiz zu schaffen mehr zu Arbeiten für einen "Vielleichtbonus".
Leute werden mit einem Senior-Titel und ein paar Euros abgespeißt, ohne zu Wissen das Kollegen schon vorher 3000€ mehr verdienen. Hier spielt man wohl die Karte "Wer am lautesten schreit bekommt ein Häppchen". Gute Leistung muss das nicht mal bedeuten.
Inflationsausgleich:
No!
(ich Zähle mal die 3000€ Inflatinosausgleichsprämie nicht wirklich zum Inflationsaugleich). Wir ganz klar angesagt das es das nicht gibt.
Ziele/Bonus:
Zielerreichung der eigenen KPI ist das Maß ob und wieviel man als Bonus bekommt. Aber wenn man pech hat und die Unternehmenszahlen "irgendwie" nicht passen, gibts nix. Egal wie du dich reingehängt hast.
Auch wenn es keine Arbeit für dich gibt (Fehlen an Projekten) gehst du leer aus.
Maximal unverschämt ist das auch Entwickler Sales-Ziele erhalten.
(Ich denke mal Kollegen aus dem Sales Programmieren dann auch oder?)
Es wird Müll getrennt und Bahn unterstützt. Aber eine Bahncard die darf man ich selber kaufen (mit kleinem Zuschuss).
Jeder hat diese ein, zwei Kollegen die immer für einen da sind. Das war extrem harmonisch.
Aber alle zusammen versuchten einander zu helfen, auch wenn man selber gerade viel zu tun hatte. Auch die "Super-Nerds" nahmen sich die Zeit für die Probleme.
Ich bin alt. Mit mir ist man respektvoll umgegangen. Und wenn man einen Trinken war mussten die jüngeren meist eher die Segel streichen ;)
Linienvorgesetzter (meine waren richtig Gut 4 von 5):
Sorry das ich das so sagen muss aber die waren leider nur Durchlauferhitzer (was sie selber wusten). Sie dienten als Kommunikatoinsschild zum Managment. Und um die Beurteilunggespräche zu machen ohne ahnung zu haben was ihre Teammitglieder wirklich leisten, denn Sie haben eigene Projekte. So müssen Sie bei den Kollegen nachfragen. Sorry aber wer sagt das sein Teamkollege eine Null ist. Niemand denn der wird einen auch Gut bewerten. Somit waren diese Feedbacks Null wertig.
Sie haben alle Wünsche sorgen aufgenommen und was mich angeht auch alles versucht zu tun um mich zu Pushen.
Alle anderen Führungskräfte:
Jeder ist gefühlt wichtiger als der andere. Es wirkte auf mich als ob man Chat-GPT nach Fancy Jobtiteln fragte. Was mich aber störte war nicht die Menge an "Häuptlingen" die sich gegenseitig im Weg standen oder sich in "großer Rund" abstimmen mussten, nein mich störte die fehlende Transparenz und Kommunikation (was ist gerade los, wann passiert was, warum passiert was, etc.) Ja es gab immer wieder große Meetings wo man internes Marketing betrieben hat aber klar war danach nichts.
Laptop Gut (mehr gibt es nicht gestellt). In den Büros gab es höhenverstellbare Tische. Das finde ich wichtig.
Kurz: Wer im Office war, hatte gutes Zeug um Ordentlich zu arbeiten.
Es wurde zuerset über alle Kanele gefeuert. Teams, Mail und Yammer. Zum Glück wurde das dann mit der Zeit besser und man fokusierte sich auf Mail und Teams. Hier wurden die Infos dann auch meistens nicht geflutet sondern relativ geziehlt verteilt.
Transparenz war aber nicht wirklich zu erkenne. Die Chef-Chef Meetings waren nett. Aber mir an der Basis haben sie nicht geholfen zu verstehen was gerade im Top-Management abgeht. Alle ebenen Tiefer haben eigentlich nur Chor von "gib uns dein Input damit wir alle besser werden" geschriehen.
Alle begannen zu schreien Mandatory dies, Mandatory das. Mache die interne Weiterbildung bis zum Datum X fertig, wenn nicht wirkt sich das auf dein Beurteilungsgespräch aus. (Egal ob man bereits 40h auf Projekten ausgelastet war oder nicht. Man hat ja genug Freizeit)
Doch wenn man sich durch alle wünsche und willen gekämpft hat, gab es weder Rückläufer noch sichtbare Veränderungen. Es war alles Nebulös und es gingn "irgendwie" weiter.
Menschlich war das was ich erlebt habe super. Einen große Vielfallt an Kulturen. Aber was Arbeitslast und Entlohnung anging gibt es eigentlich kaum noch Luft nach UNTEN. Richtig unverschämt was zum teil für Verhalten an den Tag gelegt wird.
Man "muss" (wieder mal Mandatory) einen 2. Technologie haben. Aber Projekte mach man darin nicht (man ist ja nur Junior darin). Ich musst Kämpfen um auf ein Projekt zu kommen das mit meiner 2. Technologie zu tun hat.
Und dann wird mir Zeit eingeräumt und das Projekt läuft nicht weil der Kunde nicht richtig abgeholt wurde wie das Projekt laufen muss und was für Aufwände er bringen muss um einen Erfolg zu bringen.
Dass die Hierarchien nicht gelebt werden, jeder ist zugänglich.
Es sollte ein engeres Coaching für Neueinsteiger geben
Classroomtrainings anbieten, damit auch alle abgeholt werden
Open Doors, jeder nimmt sich für einen Zeit, wenn man eine Frage hat
Passt für mich auch, klar, Überstunden muss man auch mal machen, aber es hält sich im Rahmen und dafür hat man auch mal wieder Zeiten, in denen nicht so viel los ist.
So ein kollegiales Team hatte ich noch bei keinem anderen Arbeitgeber
Ich kann jederzeit zu meinem Vorgesetzten gehen, und er hat immer ein offenes Ohr für mich
Immer, mein Job ist sehr abwechslungsreich.
Ab und an gab es Obst und Getränke kostenlos.
Nach meiner Kündigung musste ich mich wegen Roboyo zweimal an einen Anwalt wenden.
Das erste Mal, weil ich Roboyo öffentlich darauf hingewiesen habe, dass ich gerne mein Arbeitszeugnis hätte (was mir die Firma zu dem Zeitpunkt bereits 3 Monate schuldig war). Daraufhin hat Roboyo mit einem Anwalt versucht mich zu nötigen eine Unterlassungserklärung zu unterzeichnen, die es mir verbietet „Falschaussagen“ über die Firma zu verbreiten. Nachdem mein Anwalt den gegnerischen Anwalt kontaktiert hat, kam nichts mehr.
Das zweite Mal, nachdem mir ein Arbeitszeugnis mit der Note mangelhaft ausgestellt wurde. Hier habe ich vor dem Arbeitsgericht siegen können und ein Zeugnis mit der Note gut einfordern.
Folglich kann ich jedem die Empfehlung aussprechen vor einer Kündigung bei Roboyo eine Rechtsschutzversicherung abzuschließen.
Info: meine Erfahrungen stammen aus dem Jahr 2017, meine alte Bewertung wurde offenbar zwischenzeitlich entfernt. Ich kann nicht ausschließen, dass die Firma ihren Umgang mit Mitarbeitern überdacht hat, auch wenn ich es nicht glaube.
Meiner Meinung nach, wird bei Roboyo Vertrauensarbeitszeit, wie sie im Buche steht, gelebt. Wenn man länger bleibt, ist es super. Wenn man mal früher gehen möchte, wurde ich schon gefragt, ob ich den genug Plusstunden hätte.
Die z.T. sehr kurzfristigen Dienstreisen (einmal habe ich ein Tag vorher von einer Reise erfahren) bessern die Work Life Balance auch nicht wirklich.
Einige Kollegen fanden es cool die Fehler anderer zu unterstreichen.
Meine Vorgesetzten empfand ich als meine besten Freunde. Zumindest solange ich auf zufrieden tat. Nach meiner Kündigung war ich plötzlich nicht mehr der beste Kumpel.
Büros waren in Ordnung, mal hatte man einen besseren, mal einen schlechteren Platz.
Auf einigen meiner Dienstreisen hielt es Roboyo nicht für nötig ein Frühstück mit zu buchen.
Mein Gehalt war sehr unterdurchschnittlich, insbesondere, wenn man die Erwartungshaltung Roboyos berücksichtigt (Dienstreisen, Überstunden)
Einige Kollegen konnten leider nicht so gutes deutsch. Diese wurden in-house eingesetzt, während Kollegen, die der deutschen Sprache mächtig waren, zum Kunden mussten.
Projekte waren in meinen Augen recht homogen, da die zu automatisierenden Workflows meistens sehr ähnlich waren.
Kollegenzusammenhalt
Management
Unterstützung für das Management
Normale Angestellte aber auch Führungskräfte werden aufgrund von rigiden Sparmaßnahmen zum Verlassen des Unternehmens bewegt. Das „Leadership-Team“ ist hier die Geisel der Investoren und schafft es nicht eine klare Kommunikation zu den Angestellten
Das Leadership Team sieht sich als Konkurrenz zu den Big 4 ist aber bei den Kunden nur beim Preis in einer Liga. Bei wichtigen ersten Projekten aber auch bei langjährigen Stammkunden werden überwiegend Junior Entwickler gestafft. Dadurch müssen oft Budgets angepasst werden.
Vertrauensarbeitszeit, daher gut möglich, aber kann auch sehr schnell stressig werden.
Viele leere Versprechungen. Am eigenen Leib erlebt aber immer mehr Kollegen berichten dasselbe.
Unter uns Angestellten gut bis sehr gut. Man sitzt im gleichen Boot.
Unterirdisch! Im Meeting wurde denjenigen, die unzufrieden sind, nahegelegt den Arbeitgeber zu wechseln. Innerhalb von 12 Monaten bereits der Dritte Vorgesetzte.
Bereits beschrieben
Durchschnittlich für eine IT-Beratungsfirma. Geeignet für den Einstieg um erste Erfahrungen zu sammeln, danach ziehen die guten Berater weiter.
Tolle Projekte in unterschiedlichen Teams. Man muss sich jedoch mühsam die Informationen für die Dokumentation „zusammensuchen“, denn es gibt nur ein grobes Grundgerüst an standardisiertem Material.
Projekte und die Diversifizierung der Produktpalette
Bezahlung, Kommunikation und Wandlung zu einem Standardunternehmensberater
Mehr Entscheidungen delegieren. Nicht jede Kleinigkeit auf Global Level entscheiden.
OK. je nach Projekt und Kollegen
Nach außen hin sehr gut. Innen ändert sich die Firma massiv durch das unorganische Wachstum.
Interne Arbeit zählt nicht zu den Arbeitsstunden für das Überstundenmodell, aber wird massiv gefordert
Wenn es dem Projekt dienlich ist wird alles angeboten
Meiner Meinung nach unterdurchschnittlich im Branchenvergleich, Gute Leute werden nach ein bis zwei Jahren gehen, weil sie dann ordentliche Gehaltssprünge machen können.
Keine Initiativen sichtbar
Es breitet sich die Ellbogenmethode aus wie in jedem Consulting. Ab jetzt geht es nur noch um die eigenen KPIs.
Es gibt fast keine älteren Kollegen
Immer freundlich, aber ohne Transparenz bzw die direkten Vorgesetzten sind nur die Überbringer von Entscheidungen
Ausstattung ist top, Büros sind noch sehr gut
Unterirdische Kommunikation, C-Level lebt in einer Bubble
Alle werden gleich gut/schlecht behandelt
Eindeutiges ja, aber man muss sich die Frage stellen wie lange man das auf Kosten der anderen Punkte machen will.
So verdient kununu Geld.