13 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gut am Arbeitgeber finde ich die solide technische Ausstattung sowie die eingesetzten Tools, die effizientes Arbeiten ermöglicht haben. Zudem boten die Aufgaben inhaltlich viel Potenzial und Gestaltungsspielraum, insbesondere in der Aufbauphase in Deutschland. Positiv hervorzuheben sind außerdem der damalige starke Zusammenhalt im Team unter den Mitarbeitenden, auch wenn dieses Team mittlerweile weitgehend nicht mehr in dieser Form besteht. Ebenso sind die grundsätzlich fairen Grundgehälter positiv zu nennen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich vor allem die aus meiner Sicht durchgehend schwache Kommunikation und fehlende Transparenz bei wichtigen Entscheidungen. Häufige kurzfristige Maßnahmen sowie nicht eingehaltene Zusagen haben zu erheblicher Unsicherheit und einem deutlichen Vertrauensverlust geführt.
Zudem wurden Entscheidungen zunehmend zentral getroffen, teilweise ohne ausreichenden operativen Bezug zum deutschen Markt, wodurch viele Entwicklungen im Arbeitsalltag schwer nachvollziehbar waren. Der Fokus lag aus meiner Wahrnehmung oft stärker auf kurzfristigen Ergebnissen als auf nachhaltigem Aufbau.
Auch der Umgang mit Veränderungen und Personalmaßnahmen hat dazu geführt, dass viele Mitarbeitende das Unternehmen nicht im Guten verlassen haben und die Arbeitsatmosphäre insgesamt spürbar belastet wurde.
Aus meiner Sicht besteht vor allem Verbesserungspotenzial in der internen Kommunikation und Transparenz, insbesondere bei wichtigen Entscheidungen und Veränderungen. Eine frühzeitigere und klarere Kommunikation sowie das konsequente Einhalten von Zusagen würden das Vertrauen deutlich stärken.
Zudem wäre ein stabilerer und langfristigerer Umgang mit Personalentscheidungen wichtig, um Unsicherheit im Team zu reduzieren.
Grundsätzlich braucht der Aufbau eines Unternehmens Zeit. Aus meiner Sicht sollte Mitarbeitenden mehr Vertrauen in ihre Expertise gegeben werden und Entscheidungen stärker auf operativer Erfahrung basieren, statt kurzfristige Ergebnisse zu stark zu gewichten. Mitarbeitende sollten nicht vorschnell bewertet werden, wenn Entwicklungen Zeit benötigen.
Insgesamt würde eine klarere strategische Ausrichtung im weiteren Aufbau in Deutschland helfen, Stabilität zu schaffen und die Mitarbeiterbindung nachhaltig zu stärken.
Die Arbeitsatmosphäre war zu Beginn sehr gut und stark vom Teamzusammenhalt geprägt. Im Verlauf wurde sie aus meiner Sicht jedoch zunehmend durch Entscheidungen der Führungsebene belastet. Wiederholte Entlassungswellen trotz gegenteiliger Aussagen führten bei mir zu erheblicher Verunsicherung und Vertrauensverlust.
Es entstand eine Atmosphäre großer Unsicherheit, in der man sich ständig fragte, wer als Nächstes betroffen sein könnte und ob das Unternehmen durch verzögerte Auszahlungen in eine kritische Lage geraten könnte. Dadurch ging das Gefühl von Stabilität weitgehend verloren und das ehemals lebendige Großraumbüro wurde zunehmend ruhig und angespannt
Das Unternehmensimage in Deutschland ist aus meiner Sicht noch wenig etabliert, bietet jedoch grundsätzlich Potenzial für eine positive Weiterentwicklung bei einer klaren strategischen Ausrichtung. Gleichzeitig wurde aus meiner Wahrnehmung bereits Vertrauen durch nicht eingehaltene Zusagen und den Umgang mit Veränderungen geschwächt, wodurch viele ehemalige Mitarbeitende nicht im Guten ausgeschieden sind. Für die Zukunft wäre es wichtig, den Umgang mit Mitarbeitenden stärker zu berücksichtigen, da auch ehemalige Mitarbeitende das öffentliche Bild des Unternehmens mitprägen.
Eine ausgewogene Work-Life-Balance war aufgrund der Branche sowie der vertraglich festgelegten 42,5-Stunden-Woche nur schwer umzusetzen. Mit 25 Urlaubstagen lag das Unternehmen eher im unteren bis mittleren Bereich. Homeoffice war grundsätzlich möglich, wurde im Verlauf jedoch weniger unterstützt. Durch hohe Zielvorgaben und die anhaltende Unsicherheit entstand zudem häufig der Eindruck, dauerhaft unter Leistungsdruck zu stehen.
schwierig
Aus meiner Sicht war das Grundgehalt fair und bot eine solide finanzielle Basis. Bei den Zusatzleistungen gibt es noch Entwicklungsspielraum, da nur wenige Benefits angeboten wurden. Die Urlaubstage liegen bei 25 und damit eher im unteren bis mittleren Bereich. Bonuszahlungen sind vorgesehen, wurden seit dem Markteintritt in Deutschland jedoch bislang nicht ausgezahlt, da dies im aktuellen Aufbau des Geschäfts aus meiner Sicht noch nicht realistisch umsetzbar ist.
Neutral zu bewerten
Der Kollegenzusammenhalt war einer der wenigen Bereiche, die ich uneingeschränkt positiv hervorheben kann. Die Kolleginnen und Kollegen waren wie eine kleine Familie, haben sich gegenseitig unterstützt und auch in schwierigen Situationen stets zusammengehalten. Selbst während der Entlassungswellen blieb der Umgang respektvoll und hilfsbereit. Dies galt jedoch vor allem für die Mitarbeitenden untereinander und nicht für das Management oder die Führungsebene.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist schwer zu bewerten, da es im Team keine älteren Mitarbeitenden gab. Daher wurde dieser Punkt neutral bewertet.
Das Vorgesetztenverhalten war nur in der Anfangsphase vereinzelt positiv, entwickelte sich jedoch schnell negativ. Entscheidungen wurden zunehmend zentral aus der Schweiz getroffen, häufig ohne ausreichenden Bezug zur operativen Realität am deutschen Standort. Gleichzeitig fehlten Transparenz und offene Kommunikation weitgehend. Wichtige Entscheidungen wirkten dadurch oft nicht nachvollziehbar, und individuelle Leistung schien zunehmend weniger berücksichtigt zu werden. Insgesamt führte dies zu einem deutlichen Vertrauensverlust in die Führungsebene.
Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt in Ordnung. IT und technische Ausstattung waren solide. Das Arbeiten im Großraumbüro kann je nach Lautstärke und Auslastung die Konzentration erschweren, zudem stand nur ein begrenzter Meetingraum zur Verfügung. Die Arbeitszeit von 42,5 Stunden pro Woche war eher fordernd. Parkplätze sind kostenpflichtig und vergleichsweise teuer, eine Bezuschussung der Kantine gibt es nicht.
Ein Obstkorb und Snacks waren vorhanden, wurden jedoch im Laufe der Zeit nur noch in größeren Abständen bereitgestellt. Die Kaffeemaschine bot nur einfachen Kaffee und Espresso. Positiv hervorzuheben ist die sehr schöne Aussicht vom Arbeitsplatz.
Die interne Kommunikation war aus meiner Sicht eine der größten Schwächen. Wichtige Meetings wurden häufig sehr kurzfristig und ohne ausreichende Vorankündigung angesetzt, teilweise auch zu gravierenden Themen wie Personalmaßnahmen. Entscheidungen wirkten oft wenig vorbereitet und ohne erkennbare langfristige Strategie, wodurch der Eindruck entstand, dass kurzfristiges Reagieren im Vordergrund stand.
Zugesagte Informationen oder klare Aussagen zur Zukunft wurden zudem nicht immer eingehalten, was zu zusätzlicher Unsicherheit führte. In kritischen Situationen, etwa bei ausbleibenden Gehaltszahlungen, fehlte es an transparenter Aufklärung und aktiver Kommunikation, was das Vertrauen weiter geschwächt hat.
Das Thema Gleichberechtigung wurde insgesamt gut gelebt. Alle Mitarbeitenden wurden fair behandelt. Gegen Ende hatte ich vereinzelt den Eindruck, dass Entscheidungen stärker extern geprägt waren, insgesamt war ich jedoch zufrieden.
Die Aufgaben waren grundsätzlich abwechslungsreich und boten viel Potenzial, insbesondere in der Aufbauphase des Unternehmens in Deutschland. Die technische Ausstattung sowie die eingesetzten Tools waren modern und unterstützten ein effizientes Arbeiten. Gleichzeitig bestand zeitweise die Möglichkeit, aktiv mitzugestalten und eigene Ideen einzubringen. Im Verlauf der Entwicklung wurde der Handlungsspielraum jedoch zunehmend eingeschränkt, was die inhaltliche Vielfalt und Gestaltungsmöglichkeiten reduziert hat.
- das Büro
- digitale Rocken-Plattform
- Hire-and-Fire-Mentalität
- Verspätete Gehaltszahlungen
- Fehlende Kommunikation
- inkompetente Führungskräfte
- keine Benefits oder Zusatzleistungen
- Deutlich bessere und transparentere Kommunikation
- Klare Werte und Strukturen, die im Alltag gelebt werden
- Zuverlässige und pünktliche Gehaltsauszahlung
- Proaktive Kommunikation bei Problemen oder Verzögerungen
Die Arbeitsatmosphäre war am Anfang wirklich sehr gut. Man hat sich wohlgefühlt, die Zusammenarbeit hat Spaß gemacht und man ist gerne zur Arbeit gekommen. Leider hat das Management Anfang des Jahres vieles verändert, wodurch sich die Stimmung deutlich verschlechtert hat. Das zuvor vorhandene Vertrauen ging aus meiner Sicht zunehmend verloren und man hatte teilweise das Gefühl, ständig beobachtet zu werden. Auch entstand der Eindruck, dass Informationen intern weitergetragen wurden. Schade, denn das positive Arbeitsklima, das das Unternehmen einmal ausgezeichnet hat, ist dadurch leider verloren gegangen.
Das Image war am Anfang wirklich gut. Nach außen hat das Unternehmen einen starken Eindruck gemacht. Durch die Kündigungen und den Umgang mit Rocken-Bewerbern hat sich das Bild aus meiner Sicht aber deutlich verschlechtert und wirkt inzwischen negativ.
Die Work-Life-Balance war insgesamt in Ordnung. Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice waren grundsätzlich möglich. Einige Kollegen haben vollständig remote gearbeitet, andere konnten 1-2x Tage im Homeoffice arbeiten.
Gegen Ende hatte ich jedoch den Eindruck, dass Homeoffice zunehmend weniger gern gesehen wurde. Die Flexibilität wurde eingeschränkt, sodass inzwischen nur noch ein Homeoffice-Tag vorgesehen ist.
Karriere- und Weiterbildung wurden am Anfang zwar angesprochen, in der Praxis hat sich daraus aber nie wirklich etwas Konkretes entwickelt. Eine klare Struktur oder ein Plan, wie man sich weiterentwickeln kann, war nicht vorhanden.
Die Gehälter waren grundsätzlich gut und für den deutschen Markt eher im oberen Bereich. Allerdings gab es darüber hinaus kaum zusätzliche Sozialleistungen oder Benefits, die das Ganze ergänzt hätten.
Die Gehaltszahlung lief über die Schweiz, kam jedoch mehrfach verspätet an, insgesamt dreimal, teilweise mit mehreren Tagen Verzögerung.
Im Büro gab es nur einen einzigen Mülleimer für das gesamte Team und keine Mülltrennung.
Der Kollegenzusammenhalt war mit Abstand das Beste an diesem Unternehmen. Die Teams haben gut zusammengearbeitet und viele Kollegen haben sich gegenseitig unterstützt, auch wenn nicht immer alles rund lief.
Leider wurde genau das Anfang des Jahres zerstört. Innerhalb kürzester Zeit wurden rund 12 Mitarbeiter entlassen, was für viele völlig überraschend kam. Danach war die Stimmung eine andere. Vertrauen ging verloren und der starke Zusammenhalt, der das Unternehmen zuvor ausgezeichnet hat, war nicht mehr derselbe.
Zusätzlich wurde der Zusammenhalt immer wieder durch Tratsch und Gerüchte einzelner Personen belastet. Dadurch entstanden unnötige Zweifel und Misstrauen innerhalb des Teams.
Das Team war insgesamt sehr jung war. Die meisten Mitarbeiter waren ungefähr zwischen Mitte 20 und 30, sodass es kaum ältere Kollegen im Unternehmen gab.
Mit dem Vorgesetztenverhalten war ich insgesamt sehr unzufrieden. Gerade in den letzten Monaten hatte ich oft das Gefühl, dass Führung eher durch Druck als durch Unterstützung stattgefunden hat. Es wurden hohe Erwartungen gestellt, gleichzeitig fehlte es häufig an Verständnis für die tatsächliche Situation der Mitarbeiter.
Was mich besonders auffiel, war die Erwartungshaltung rund um die Arbeitszeit. Teilweise entstand der Eindruck, dass normale Arbeitstage nicht ausreichen und nur diejenigen als engagiert gelten, die regelmäßig 10-12 Stunden oder mehr arbeiten.
Auch die Geschäftsleitung war für mich schwer nachvollziehbar. Es wurde viel über Wachstum, Umsatz und Außendarstellung gesprochen, gleichzeitig hatte ich oft nicht das Gefühl, dass bekannt ist, wer die Arbeit eigentlich macht, wie die Teams aufgestellt sind oder welchen Beitrag einzelne Mitarbeiter über Jahre geleistet haben.
Die Arbeitsbedingungen waren nicht gut. Abgesehen vom Büro und der Aussicht gab es kaum zusätzliche Leistungen.
- es gab keine Benefits, lediglich 1x Homeoffice-Tag. Anfangs wurden noch Snacks bestellt, die letzten Monate jede 2.-3. Woche.
- die Arbeitszeit lag bei 42,5 Stunden pro Woche, dazu kamen regelmäßig Überstunden. Gleichzeitig gab es weniger Urlaubstage (5) als in vielen anderen DE-Unternehmen.
- im Büro selbst war die Ausstattung sehr einfach gehalten, es gab nur einen Meetingraum für das gesamte Team.
Insgesamt wurde an vielen Stellen gespart, während gleichzeitig viel Wert auf Firmen-Events gelegt wurde.
Kommunikation gab es aus meiner Sicht kaum. Viele Informationen hat man nicht offiziell erhalten, sondern über andere Mitarbeiter erfahren. Dadurch entstand oft unnötiger Flurfunk und es wurde viel über Personen statt über Themen gesprochen.
Auch von der Unternehmensleitung kam wenig Austausch mit den Teams vor Ort. Oft hatte man das Gefühl, dass Entscheidungen getroffen wurden, ohne die tatsächlichen Abläufe oder die Arbeit der Mitarbeiter wirklich zu kennen. Dadurch waren viele Entscheidungen schwer nachzuvollziehen und wirkten weit weg vom Arbeitsalltag.
Auch bei wichtigen Themen wie der Gehaltszahlung gab es kaum aktive Kommunikation. Dass sich das Gehalt teilweise verspätet hat, wurde weder vom Business Manager noch von der HR proaktiv angesprochen oder erklärt, sondern man musste selbst nachfragen bzw. hat es einfach so mitbekommen.
Beim Thema Gleichberechtigung hatte ich nicht das Gefühl, dass alle Mitarbeiter gleich behandelt werden. In der Praxis schien es oft eine Rolle zu spielen, wie gut das persönliche Verhältnis zum Management oder Business Management ist. Wer dort gut angebunden war, hatte deutlich bessere Chancen und mehr Rückhalt.
Die Aufgaben waren durch die Aufbauphase eher eingeschränkt interessant. Es ging viel um Aufbauarbeit und grundlegende Themen, dadurch war der Alltag oft recht gleichförmig. Spannendere oder abwechslungsreichere Aufgaben gab es eher selten, weil der Fokus klar auf Struktur und Wachstum lag.
- Digitale Plattform, die wirklich innovativ und userfreundlich ist.
- Ursprünglich tolles Teamklima, bei dem sich auch tiefere Freundschaften gebildet haben.
- Tolles Büro mit grandioser Aussicht.
- Auch Berufseinsteigern werden Chancen geboten.
- Katastrophale Kommunikation
- Hire-and-Fire-Mentalität
- Keine Benefits
- Strategische Fehlentscheidungen
- Falsche Versprechungen
- Intransparenz
- Verspätete Gehaltszahlungen
- Interne Kommunikation deutlich verbessern und transparenter gestalten.
- Nachhaltiges Wachstum priorisieren, statt zu schnell zu skalieren.
- Verstehen, dass ein erfolgreicher Markteintritt ohne klare Kommunikation und stabile Strukturen nicht gelingen kann.
- Weniger Überheblichkeit zeigen und stärker reflektieren, dass die bisherige Erfolgsstory nicht automatisch 1:1 auf andere Märkte übertragbar ist.
- Führungskompetenzen stärker hinterfragen: Die besten Verkäufer sind nicht automatisch die besten Führungskräfte.
- Mitarbeitende gezielter nach ihren Stärken einsetzen, insbesondere im Bereich Sales.
- Synergieeffekte innerhalb der AG deutlich stärker nutzen.
- Benefits wie Kantinenzuschuss, Wellpass, Parkplatz oder Deutschlandticket anbieten, da diese auch als Pull-Faktor für das Office dienen können.
Bis alles den Bach runterging und in relativ kurzer Zeit ein Großteil des Teams gekündigt wurde, war die Arbeitsatmosphäre wirklich gut. Man hatte das Gefühl, dass alle an einem Strang ziehen. Danach war sie aber natürlich von Unsicherheit geprägt.
Aufgrund der Vorkommnisse natürlich jetzt deutlich schlechter. Ich denke, es gibt niemanden, der Rocken Deutschland neuen Mitarbeitenden weiterempfehlen würde. Auf Kundenseite noch recht unbekannt, was aber dem Marktaufbau geschuldet ist.
Je nach Position sicherlich unterschiedlich, aber allein aufgrund der vertraglichen Konditionen und des Marktaufbaus lag ein starker Fokus auf der Arbeit. Urlaub oder private Termine waren aber nie ein Problem.
Hoher Grad an Digitalisierung, kaum Papierverbrauch. Zudem findet fast alles virtuell statt, dadurch entsteht wenig Verbrauch durch Dienstreisen oder Kundentermine.
Gab in der Zeit drei Beförderungen im Team, ansonsten aber schwer zu beurteilen.
War größtenteils super und hätte das Potenzial für noch viel mehr gehabt.
In einzelnen Teams gut, darüber hinaus aber so gut wie nicht existent.
IT soweit okay, aber klassisches Großraumbüro mit nur einem Meetingraum. Produktives Arbeiten manchmal nur schwer möglich.
Wie in den anderen Bewertungen schon zu lesen ist: absolute Katastrophe. Schwierig zu verdauen, dass in einem Meeting angekündigt wird, dass sich niemand um seinen Arbeitsplatz sorgen müsse, dann aber ein paar Wochen später ohne Vorwarnung Kündigungen ausgesprochen werden.
Grundgehälter grundsätzlich gut und wettbewerbsfähig. Darüber hinaus gibt es aber absolut keine Benefits. In zwei Monaten wurde das Gehalt zu spät ausgezahlt, einmal sogar erst am 05. des Folgemonats (!). In Kombination mit der fast nicht existenten Kommunikation ist das absolut nicht zu entschuldigen.
Absolut gegeben.
Nach relativ kurzer Zeit hat man eigentlich das meiste schon gesehen und geht dann maximal noch mehr in die Tiefe. Kandidatengespräche sind aber immer recht spannend gewesen. Links und rechts der Rolle gibt es jedoch nicht viel Vielfalt.
Der Zusammenhalt der Kollegen.
Kommunikation
Am Anfang war diese sehr gut, am Ende durch den Kündigung hat sich die Atmosphäre sehr verschlechtert. Man hatte große Bedenken gehabt wenn man is Büro gegangen ist ob man der nächste gekündigte ist. Die Führungskräfte haben nichts kommuniziert und das hat zu sehr viel Unsicherheit geführt und Stress verursacht.
Mehr Schein als sein.
Es gibt Homeoffice, aber es wird nicht gut angesehen.
Schwierig
Das Gehalt ist für die Branche schon sehr hoch, dafür gibt es absolut keine Benefits. Parkplatz muss man selber zahlen!
Gehalt wurde unpünktlich überwiesen und natürlich wurde den Mitarbeiter nichts kommuniziert.
Neutral zu bewerten.
Das passt.
Da alle im selbe Alter sind, kann man dieses nicht bewerten.
Was kann man da sagen, da nichts kommuniziert wird ist dieses auch schwer zu beurteilen.
Top Büro und Räumlichkeiten, da hat wirklich alles gepasst.
Absolut keine Kommunikation, und wenn was kommt dann ist es eh zu spät.
Das passt.
Da man die Freiheit hat selber seine Kunden zu finden und Business Development zu machen at dieses viel Spaß.
Tolle Plattform, durchdacht und zukunftsorientiert. Schöne Aussicht, modernes Gebäude, guter Zusammenhalt ohne Schnickschnack.
Kommunikation, verspätete Gehaltszahlungen, Hire & Fire, falsche Versprechen an Bewerber und Mitarbeiter, unrealistische Erwartungshaltung zu grenzwertig en Konditionen
Siehe Bemerkungen
Vorweg: im April 2025 hat man in Deutschland gestartet. Im Januar 2026 ist man auf 18 Personen gewachsen. Ende März sind im Unternehmen in Deutschland nur noch 6 Personen angestellt.
Gründe dafür sind hauptsächlich finanzielle Schwierigkeiten in Deutschland (führte vermutlich unter anderem mehrfach zu verspäteten Gehaltszahlungen in 2026), das Ausbleiben der gewünschten Ergebnisse auf dem deutschen Markt, fehlende Führungspositionen (kaum Einarbeitung, Kapazitäten für Entwicklungsgespräche und/oder klassische Rückfragen im Daily Business), eine für Deutschland untypische Arbeitsweise in der Personalvermittlung (keine persönlichen Bindungen zu Kunden - digitales Verteilen von Profilen), etc..
Auf einen guten Weg, mehr Bekanntheit in Deutschland zu erlangen.
Schwierig. Homeoffice wird anfangs als selbstverständlich verkauft. Im Laufe der Wochen/Monate wird aber klar, dass dies zwar toleriert wird, aber ungern gesehen wird.
Die vertragliche wöchentliche Arbeitszeit liegt über dem Durchschnitt und ermöglicht daher keine all zu gute Balance.
Mehreren Mitarbeitern wurden bei Einstellung Führungspositionen oder Entwicklungsmöglichkeiten in Aussicht gestellt. Keinem Kollegen wurde diese Möglichkeit auch tatsächlich angeboten.
Gute Grundgehälter. Bonus wurde seit Marktantritt in Deutschland noch nicht nie ausbezahlt - nicht realistisch bei Markteintritt.
Guter Zusammenhalt, keine Ellenbogen-Gesellschaft unter den Mitarbeitern.
In den Bewerbungsgesprächen wirkt das Unternehmen sehr attraktiv und wirbt mit lockerer Atmosphäre und flexiblen Lösungsansätzen.
Leider hat man während der Anstellung jedoch kaum fachlichen Austausch mit der Führungskraft.
Im April zusätzlich Wechsel der Niederlassungsleitung, sodass zukünftig wechselnde Vorgesetzte sporadisch aus der Schweiz eingesetzt werden.
Faktisch keinerlei Benefits! Parkplätze müssen für 120€/Monat selbst bezahlt werden, keine Fitness-Bezuschussung, kein Kantinenzuschuss, kein Deutschlandticket, nichts weiteres.
Arbeitszeiten vertraglich überdurchschnittlich hoch.
Deutlich weniger Urlaub als Branchenüblich (ca. 5 Tage weniger).
Keine Firmenwagen (trotz Kundenkontakt), keine Firmenhandys, kein noise-cancelling im Grossraumbüro. Nur ein Meetingraum.
Aber super Aussicht, modernes Büro und viele Essensmöglichkeiten in der Nähe.
Das wohl stärkste Defizit. Nach Kommentarlosen Kündigungen der ersten sechs Mitarbeiter über zwei Tage verteilt, gab es keinerlei Informationen zum weiteren Vorgehen, zur Arbeitsplatzsicherheit der verbleibenden Kollegen, zur Aufgabenteilung nach Verlust der Kollegen, etc.. Es gab keine Kommunikation - es wurde einfach kommentarlos weitergemacht wie zuvor. Kollegen waren hochgradig verunsichert.
Definitv gegeben.
Spannende Plattform. Die Arbeit ist zwar repititiv aber trotzdem spannend und durch den Kontakt zu Kunden und Kandidaten trotzdem nicht eintönig.
- hoher Digitalisierungsgrad
- volle Flexibilität
- ein neues und innovatives System, das kontinuierich mitwächst
- Mitarbeiter die überwiegend im Homeoffice arbeiten, sollten nicht "vergessen" werden (z. B durch eine digitale Kaffeerunde)
Ich bin sehr dankbar, Teil eines Unternehmens zu sein, das Innovation, Teamgeist und individuelle Förderung miteinander vereint. Besonders hervorheben möchte ich die ausgezeichnete Führungskultur an unserem Münchener Standort: Mein Vorgesetzter überzeugt nicht nur durch fachliche und disziplinarische Kompetenz, sondern auch durch seine Empathie und sein Verständnis für unterschiedliche Lebenssituationen. Diese Kombination sorgt für ein hohes Maß an Vertrauen, Motivation und persönlicher Weiterentwicklung – auch über das Berufliche hinaus.
Das Arbeitsklima ist offen und wertschätzend. Die moderne Büroausstattung sowie die inspirierende Aussicht tragen zusätzlich zu einer tollen Arbeitsumgebung bei.
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