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Unternehmenskultur

Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 13 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Rocken die Unternehmenskultur als modern ein, was weitgehend mit dem Branchendurchschnitt übereinstimmt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,8 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 14 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Rocken
Branchendurchschnitt: Personalwesen & -beschaffung

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Rocken
Branchendurchschnitt: Personalwesen & -beschaffung

Die meist gewählten Kulturfaktoren

13 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Ziele mit Mitarbeitenden festlegen

    FührungModern

    69%

  • Kooperieren

    Umgang miteinanderModern

    69%

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    69%

  • Flexibel sein

    Strategische RichtungModern

    62%

  • Sich was trauen

    Strategische RichtungModern

    62%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
ArbeitsatmosphäreAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die Arbeitsatmosphäre war zu Beginn sehr gut und stark vom Teamzusammenhalt geprägt. Im Verlauf wurde sie aus meiner Sicht jedoch zunehmend durch Entscheidungen der Führungsebene belastet. Wiederholte Entlassungswellen trotz gegenteiliger Aussagen führten bei mir zu erheblicher Verunsicherung und Vertrauensverlust.

Es entstand eine Atmosphäre großer Unsicherheit, in der man sich ständig fragte, wer als Nächstes betroffen sein könnte und ob das Unternehmen durch verzögerte Auszahlungen in eine kritische Lage geraten könnte. Dadurch ging das Gefühl von Stabilität weitgehend verloren und das ehemals lebendige Großraumbüro wurde zunehmend ruhig und angespannt

1,0
KommunikationAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die interne Kommunikation war aus meiner Sicht eine der größten Schwächen. Wichtige Meetings wurden häufig sehr kurzfristig und ohne ausreichende Vorankündigung angesetzt, teilweise auch zu gravierenden Themen wie Personalmaßnahmen. Entscheidungen wirkten oft wenig vorbereitet und ohne erkennbare langfristige Strategie, wodurch der Eindruck entstand, dass kurzfristiges Reagieren im Vordergrund stand.

Zugesagte Informationen oder klare Aussagen zur Zukunft wurden zudem nicht immer eingehalten, was zu zusätzlicher Unsicherheit führte. In kritischen Situationen, etwa bei ausbleibenden Gehaltszahlungen, fehlte es an transparenter Aufklärung und aktiver Kommunikation, was das Vertrauen weiter geschwächt hat.

4,0
KollegenzusammenhaltAngestellte/r oder Arbeiter/in

Der Kollegenzusammenhalt war einer der wenigen Bereiche, die ich uneingeschränkt positiv hervorheben kann. Die Kolleginnen und Kollegen waren wie eine kleine Familie, haben sich gegenseitig unterstützt und auch in schwierigen Situationen stets zusammengehalten. Selbst während der Entlassungswellen blieb der Umgang respektvoll und hilfsbereit. Dies galt jedoch vor allem für die Mitarbeitenden untereinander und nicht für das Management oder die Führungsebene.

2,0
Work-Life-BalanceAngestellte/r oder Arbeiter/in

Eine ausgewogene Work-Life-Balance war aufgrund der Branche sowie der vertraglich festgelegten 42,5-Stunden-Woche nur schwer umzusetzen. Mit 25 Urlaubstagen lag das Unternehmen eher im unteren bis mittleren Bereich. Homeoffice war grundsätzlich möglich, wurde im Verlauf jedoch weniger unterstützt. Durch hohe Zielvorgaben und die anhaltende Unsicherheit entstand zudem häufig der Eindruck, dauerhaft unter Leistungsdruck zu stehen.

1,0
VorgesetztenverhaltenAngestellte/r oder Arbeiter/in

Das Vorgesetztenverhalten war nur in der Anfangsphase vereinzelt positiv, entwickelte sich jedoch schnell negativ. Entscheidungen wurden zunehmend zentral aus der Schweiz getroffen, häufig ohne ausreichenden Bezug zur operativen Realität am deutschen Standort. Gleichzeitig fehlten Transparenz und offene Kommunikation weitgehend. Wichtige Entscheidungen wirkten dadurch oft nicht nachvollziehbar, und individuelle Leistung schien zunehmend weniger berücksichtigt zu werden. Insgesamt führte dies zu einem deutlichen Vertrauensverlust in die Führungsebene.

3,0
Interessante AufgabenAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die Aufgaben waren grundsätzlich abwechslungsreich und boten viel Potenzial, insbesondere in der Aufbauphase des Unternehmens in Deutschland. Die technische Ausstattung sowie die eingesetzten Tools waren modern und unterstützten ein effizientes Arbeiten. Gleichzeitig bestand zeitweise die Möglichkeit, aktiv mitzugestalten und eigene Ideen einzubringen. Im Verlauf der Entwicklung wurde der Handlungsspielraum jedoch zunehmend eingeschränkt, was die inhaltliche Vielfalt und Gestaltungsmöglichkeiten reduziert hat.