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Röders 
GmbH
Bewertungen

38 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 4,0Weiterempfehlung: 92%
Score-Details

38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Freiheit und "Zwang"

3,1
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Röders GmbH in Soltau gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Kostenloses Sprudelwasser
- Saubere Arbeitsumgebung
- Gute Firmenfahrzeuge auf Service
- Arbeitszeit relativ frei gestalltbar
- Kanntinenzuschuss

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

-Unfaire Bezahlung
- Auf Verbesserungs vorschläge gehen die Vorgesetzten so gut wie gar nicht ein
- Ungerechte Behandlung der Mitarbeiter
- Zu wenig Fortbildungs möglichkeiten

Verbesserungsvorschläge

- Mehr auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter eingehen
- Mehr Informationen an die Mitarbeiter
- Anerkennung von Leistung
- Gerechtere Bezahlung
- Ausbau der Sozialräume
- Vorgesetzte sollten versuchen zu jedem Mitarbeiter zumindest gleich freundlich zu sein
- Weniger Betriebliche Vereinbarungen

Arbeitsatmosphäre

Eine generelle Beschreibung ist kaum möglich, da die Atmosphäre ständig wechselt. Aktuell ist die Stimmung gedrückt und die meisten Kollegen haben keinen Antrieb mehr. Die Identifikation mit der Firma geht bei vielen verloren. Vor einigen Jahren war das aus meiner Sicht deutlich besser.

Image

Nach Außen quasi Makellos, doch im Inneren fault der Apfel langsam.

Work-Life-Balance

Einerseits kann man sich seine Zeit relativ frei einteilen. Anderer seits ist es
Wichtig das man möglichst viele Stunden leistet und auch viele Überstunden anhäuft, um diese für "schlechte Zeiten" zu haben. Auf Überstunden zuhause bleiben wird gar nicht gern gesehen und war vor einiger Zeit erst nach 21 Nächten außer Haus möglich.
Ob man in seiner Arbeitszeit wirklich Sinnvoll Arbeitet ist ziemlich egal Hauptsache man ist da. Bei Bedarf kann der Arbeitgeber die Wochenarbeitszeit auf 60 Stunden erhöhen was ich mehr als Fragwürdig empfinde, bisher ist dies jedoch nicht vorgekommen.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung wird so gut wie gar nicht angeboten. Aufstiegschancen sehe ich hier auch nicht, wer weiter kommen möchte muss viel Vitamin B oder Glück haben.

Gehalt/Benefits

In den Letzten Jahren ist nicht wirklich was passiert, klar kann jeder selbst versuchen mehr Lohn zu bekommen, ob man das wirklich probieren möchte sollte gut Überlegt sein. Die Bezahlung ist aus meiner Sicht nicht Leistungsbezogen, hier kommt ganz stark der "Nasenfaktor" zum Tragen was ich beim Vorgesetztenverhalten bereits bemängelte. Die Bezahlung generell finde ich für die Geleistete Arbeit in der Branche deutlich zu wenig. Es muss jedoch erwähnt werden das es Urlaubsgeld, welches abhängig vom Lohn ist, gezahlt wird. Auch Weihnachtsgeld, dass in Abhängikeit von Lohn und Betriebszugehörigkeit bezahlt wird gibt es. Zusätzlich zu den genannten Leistungen gibt es eine Ergebniss Orientierte Sonderzahlung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sehr viele Teile kommen aus Asien und sind meist in Folie verpackt und das nicht zu knapp, in wie fern die Firma darauf Einfluss hat möchte ich nicht beurteilen. Mit der Mülltrennung wird es nicht so genau genommen.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt in der Abteilung ist wirklich gut, hat man ein Problem kann man zu jedem Kollegen gehen und bekommt nie eine blöde Antwort.

Umgang mit älteren Kollegen

Ich habe nie mitbekommen das jemand aufgrund von Alter Nachteile oder etwas in der Art hat.

Vorgesetztenverhalten

Sehr unterschiedlich, jeder hat so seine Lieblinge und das merkt man auch deutlich. Meist bekommen die gleichen Leute die "Interessanteren" Aufgaben, so wird es schwer seine Leistung zu zeigen. Bekommt man dennoch die Möglichkeit wird die erbrachte Leistung meist nicht gewürdigt oder noch schlecht geredet.

Arbeitsbedingungen

Die Firma ist für einen Maschinenbau wirklich sehr sehr Sauber und darauf wird auch viel Wert gelegt. Jedoch wird bei Sozial- und Sanitärraumen deutlich gespart. Die Hallen sind alle Klimatisiert, teils ist es etwas Laut aber dafür wird einem auch Angepasster Gehörschutz gestellt.

Kommunikation

Kommunikation ist sehr von dem Vorgesetzten abhängig, bei uns in der Abteilung findet sie was die Maschinen angeht so gut wie gar nicht statt. Neuerungen werden erst sehr spät oder gar nicht weiter gegeben. Meist heist es "Da gab es mal ne Mail".

Gleichberechtigung

Ich finde Frauen werden eher Bevorzugt und haben mehr Freiräume und können sich mehr "erlauben" bevor auch nur etwas gesagt wird. Bei Männern wird schneller und mehr Kritik angebracht als bei Frauen. Es gibt auch Relativ viele Frauen in typischen Männer Berufen.

Interessante Aufgaben

Im Prinzip werden Serienmaschinen gebaut, jedoch ist jede Maschine anders ausgestattet oder hat zusätzliche Anbauten.

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Arbeitgeber-Kommentar

Jürgen Röders, Geschäftsführer
Jürgen RödersGeschäftsführer

Sehr geehrte Mitarbeiterin oder sehr geehrter Mitarbeiter,

vielen Dank für die Bewertung. Nach meinem Eindruck fühlen Sie sich von Ihrem direkten Vorgesetzten nicht richtig behandelt und in Ihrer Arbeitsleistung falsch eingeschätzt, was sich natürlich auch auf die Bezahlung und die Aufstiegschancen auswirkt. Das sollte so nicht bleiben und Sie haben selbstverständlich die Möglichkeit ein gemeinsames Gespräch mit Ihrem Vorgesetzten, Ihnen und dem Betriebsrat zu führen, alternativ auch sehr gerne mit mir. Es sollte doch möglich sein, das eine oder andere zu klären.

Ist Ihnen bekannt, dass Sie Kantine und die Terrasse davor auch jederzeit außerhalb der Essenszeiten aufsuchen können? Daneben gibt es noch den Aufenthaltsraum in Halle 8 und die gerade aufgestellten Bänke im nahegelegenen Wald.

Überstunden sind für den Betrieb sehr teuer. Daher sind die Vorgesetzten stets gehalten, diese auf den notwendigen Umfang zu begrenzen. Wenn da etwas schief läuft, wäre ich für Hinweise sehr dankbar.

Bei der Mülltrennung gibt es klare Vorgaben. Auch hier wären Hinweise sehr hilfreich, wenn das irgendwo nicht korrekt abläuft.

Insgesamt sind die Bedingungen für unseren Maschinenbau durch die schwierige Situation mit der Materialbeschaffung derzeit leider deutlich schlechter. Das belastet mit Sicherheit auch die Arbeitsatmosphäre, besonders durch die dadurch entstehende Mehrarbeit und häufigen Unterbrechungen. Für den großen Einsatz der Mitarbeiter in fast alle Abteilungen bis hin zur Entwicklung, mit denen diese versuchen, die Probleme aufzufangen und unsere Kunden dennoch bestmöglich zu unterstützen, bin ich sehr dankbar. Damit erhalten wir das Vertrauen der Kunden und sichern zukünftige Aufträge und Beschäftigung.

Manteltarifvertrag IG Metall

3,4
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Röders GmbH in Soltau gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das mehrere Geschäftsfelder betrieben und weiter entwickelt werden.
Die Märkte von der Geschäftsleitung gut beobachtet werden und mit viel Weitsicht der Betrieb darauf ausgerichtet wird.
Das man auch bei persönlichen Problemen immer ein Gespräch mit der Geschäftsleitung führen kann und nach Lösungen sucht.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die vielen Sonderverträge.

Meines Wissens hatte der Betrieb sich vor langer Zeit mal an die IG Metall Verträge gehalten und war im Arbeitgeberverband.
Das sollte wieder eingeführt werden.

Verbesserungsvorschläge

Mehr auf Verbesserungsvorschläge der Mitarbeiter/innen eingehen.
Zu kompliziert und nicht transparent genug.

In anderen Firmen werden hunderte bis tausende an Euros für die besten Vorschläge gezahlt, wenn es der Firma Vorteile einbringt. Dieses wird von einem Gremium gewählt und auch öffentlich bekanntgegeben.

Arbeitsatmosphäre

Eine Rückmeldung bekommt man eigentlich nur, wenn etwas schief gelaufen ist.
Es kommt aber sehr auf die Abteilung und dem/die Abteilungsleiter /in an.
In manchen Bereichen wurden zu viele Stellen wegrationalisiert oder sie sind generell unterbesetzt. Die Verbliebenen sind ständig am Limit und das trübt die Stimmung und Motivation.

Image

Noch ist das Image nach Außen recht gut.

Ich bin aber der Überzeugung, das es in nächster Zeit schlechter werden wird.

Die Stimmung in der Firma wird zunehmend schlechter.

Vereinbarungen wie zuletzt die monatlichen Bonus-Gutscheine mit ihren vielen Bedingungen sind nicht gut für die Stimmung im Betrieb.
Vielen gefällt es nicht, das Kollegen/innen sich Krank zur Arbeit schleppen, eventuell andere anstecken können und ihre Krankheit nicht richtig auskurieren, weil sie die Gutscheine nicht verlieren möchten.
Ich möchte es auch lieber meinem Hausarzt überlassen, ob er mich für Arbeitsfähig hält oder nicht.
Welche Impfungen für mich sinnvoll sind, bespreche ich auch lieber mit meinem Arzt und lasse mich nicht durch Gutscheine locken.

Work-Life-Balance

Arbeitszeit ist ein beherrschendes Thema in der Firma.

Wer viele Überstunden macht, steht schon mal gut da.
Ob seine / ihre Arbeit auch gut und effektiv ist, steht auf einem andern Blatt.

40 Stunden die Woche oder nach Anweisung können es auch 60 werden, sind nicht wenig.
Manche würden auch gerne weniger arbeiten.
Einzellösungen scheint es mittlerweile zu geben.
Allgemein gültige Arbeitszeitmodelle mit weniger Arbeitszeit sind mir nicht bekannt.

Besuch beim Facharzt oder Betriebsarzt auf bezahlte Arbeitszeit wird nicht geduldet.

Seine Überstunden in ganzen Tagen oder Wochen abzubauen ist nur nach Absprache mit der Geschäftsleitung möglich.

Karriere/Weiterbildung

Im Betrieb ist vieles möglich.

Abteilungen werden häufig gewechselt und Unterstützung z.B. beim Techniker kann mit der Geschäftsleitung besprochen werden und da ist sie auch recht großzügig.

Außerbetriebliche Schulungen gibt es leider viel zu wenige.
Mitarbeiter/innen werden viel zu wenig auf Weiterbildungen/Messen/Seminare geschickt.

Ich kenne niemanden im Betrieb dem der Gesetzliche Niedersächsische Bildungsurlaub genehmigt wurde.

Gehalt/Benefits

Geld kommt immer pünktlich.
Für die Region ist es recht ordentlich.

Leider gibt es viel zu wenig Kommunikation.
Manche fragen sich warum sie nur 2% und der Kollege 6% Erhöhung bekommen habt

Jede/r hat aber die Möglichkeit seinen Lohn/Gehalt mit seinem Vorgesetzte/n oder der Geschäftsleitung zu verhandeln.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ladesäulen für Elektroautos und Fahrräder sind vorhanden oder in Planung.
Die Hallen in Harber bekommen den ganzen Tag Sonne. Warum sie nicht mit Solar bestückt sind verstehe ich nicht.
Bei der Abfalltrennung wird vieles gemacht. Die Mitarbeiter/innen müssten mehr Möglichkeiten bekommen und auch sensibilisiert werden, mehr zu tun. Häufig werden Essensreste, Becher, Folien usw. im allgemeinen Hausmüll entsorgt.

Kollegenzusammenhalt

Natürlich hat man bei solch einer Größe immer ein paar Kollegen/innen die aus der Reihe tanzen. Die Meisten sind aber recht nett und hilfsbereit.

Umgang mit älteren Kollegen

Unter den Kollegen recht gut. Von Seiten der Geschäftsleitung ist mir nichts bekannt.

Vorgesetztenverhalten

Da sind große Unterschiede.

Manche haben das Wissen und auch das Können für eine/n Vorgesetzten.

Andere sind in ihre Position reingerutscht und treffen so manche schlechte Entscheidung.

Mit Schulungen der Vorgesetzten probiert man die Situation zu verbessern.

Arbeitsbedingungen

Die Maschinen, Werkzeuge, Computer usw. sind meistens gut und recht aktuell.
Zum Beispiel sind höhenverstellbare Bürotische zu bekommen und für die Produktion/Montage sind viele Gerüste/Vorrichtungen vorhanden.
Gehörschutz, Arbeitsplatzbrillen usw. werden bei Bedarf angeschafft.
Die Hallen in Harber sind Groß, gut Ausgestattet und gut Beleuchtet.
Die Belüftung / Klimatisierung in manchen Bereichen könnte verbessert oder nachgerüstet werden.
Einige Räume heizen sich im Sommer recht stark auf.
Weniger gut sind die Bedingungen in der Soltauer Produktion. Schlechte Luft und man hat das Gefühl, als wenn alles klebrig ist.

Kommunikation

Von der Geschäftsleitung gibt es bei Veranstaltungen immer eine grobe Übersicht.
Regelmäßige Meetings finden je nach Abteilung eher selten oder gar nicht statt.
Vor allem zwischen den Abteilungen wie Planung / Produktion / Versand viel zu selten.
Viele Ungereimtheiten könnten durch Infos an andere Abteilungen vermieden werden.

Gleichberechtigung

Mir sind keine Benachteiligungen bekannt. Man sieht auch immer mehr weibliche Auszubildende/ Praktikantinnen.

Interessante Aufgaben

Durch den ständigen Wandel und den vielen Entwicklungen, kommen je nach Abteilung immer mal wieder Interessante Aufgaben.

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Arbeitgeber-Kommentar

Jürgen Röders, Geschäftsführer
Jürgen RödersGeschäftsführer

Sehr geehrte Mitarbeiterin oder sehr geehrter Mitarbeiter,

das ist eine sehr ausführliche Bewertung, vielen Dank dafür. Zu einigen Punkten möchte ich aus meiner Sicht wichtige Informationen ergänzen.

Eine Übernahme der Bedingungen der Tarifverträge der Metall- und Elektroindustrie hätte wesentliche Nachteile für Mitarbeiter und Betrieb. Als Investitionsgüterhersteller sind wir besonders von konjunkturellen Schwankungen betroffen. Für die Sicherheit der Arbeitsplätze ist es daher sehr wichtig, dass der Betrieb die Kosten anpassen kann. Daher ist ein Teil der Entlohnung variabel abhängig vom wirtschaftlichen Erfolg des Betriebes gehalten. In den vergangenen relativ erfolgreichen Jahren (auch während Corona) hat das dazu geführt, dass die Jahresverdienste über den tariflichen Verdiensten lagen. Hinzu kommt, dass der Betrieb sich sehr flexibel auf die familiäre und persönliche Situation der Mitarbeiter einstellt und es zahlreiche individuelle Arbeitszeitvereinbarungen gibt, die tariflich so nicht vorgesehen sind. Eine Tarifbindung brächte in der Folge große Nachteile für die Mitarbeiter hinsichtlich Arbeitsplatzsicherheit, Verdienst und flexibler Arbeitszeiten.

Viele gute Verbesserungsvorschläge betreffen die Entwicklung unserer Maschinensteuerung. Auf Grund personeller Engpässe sind wir hier in der Vergangenheit nicht so schnell vorangekommen, wie das wünschenswert wäre. Es bekommt aber jede und jeder, die oder der einen Verbesserungsvorschlag macht, zeitnah eine Rückmeldung. Eine Prämierung der Verbesserungsvorschläge ist eine gute Idee. Das war zur Weihnachtsfeier 2020 erstmals vorgesehen, die dann aber leider wegen Corona ausgefallen ist. Wir werden das jetzt unabhängig davon aufgreifen.

Auf Grund des Wachstums des Betriebes in den letzten Jahren sind die Mitarbeitergespräche nicht in ausreichendem Umfang geführt worden, das ist richtig. In einigen Abteilungen werden diese inzwischen sehr systematisch von den Abteilungsleitern durchgeführt. Dazu ist aber eine gewisse Ausbildung der Abteilungsleiter erforderlich, so dass wir diesbezüglich schrittweise vorgehen müssen und das noch nicht in allen Abteilungen umsetzen konnten.

Die Corona-Pandemie hat den Betrieb in einigen Bereichen durch längerfristige Ausfälle stark belastet. Das wurde mit viel Einsatz von den verbliebenen Mitarbeitern aufgefangen. Teilweise ist aber unabhängig davon eine Verstärkung erforderlich, die wir auf Grund der durch Ukraine-Krieg, Inflation und Corona-Pandemie unsicheren Lage vorsichtig angehen.

In den letzten Jahren haben wir zahlreiche abteilungsübergreifende regelmäßige Besprechungsrunden eingerichtet, um den Informationsaustausch und die Abläufe zu verbessern. Dort, wo es diesbezüglich weiteren Bedarf gibt, kann das gerne angegangen werden.

Überstunden werden nicht angewiesen. Wenn es einen Bedarf an Mehrarbeit gibt, wird in der Abteilung gefragt, wer sich vorstellen könnte, diese zu übernehmen. Die Kapazität der einzelnen Abteilungen wird so eingestellt, dass es trotz auftragsbedingter Schwankungen möglichst gut passt. Allgemeingültige Arbeitszeitmodelle haben wir nicht, weil diese sehr individuell festgelegt werden können, z.B. bei einem Servicetechniker, der jeweils 1 Woche im Monat nicht arbeitet oder anderen, die einen Nachmittag oder einen Tag in der Woche frei haben.

In der Soltauer Produktion hatten wir durch die wachsende Anzahl an Maschinen in einer Halle Probleme mit der Luftqualität, weil die Absaugungen nicht ausreichend leistungsfähig waren. Daher wurden kürzlich an sämtlichen Maschinen die Absaugungen ausgetauscht, was zu einer erheblichen Verbesserung geführt hat.

In der Vergangenheit mussten Solaranlagen auf Kosten der Allgemeinheit durch öffentliche Subventionen gefördert werden, um wirtschaftlich betrieben werden zu können. Das habe ich abgelehnt. Inzwischen rechnen sich die Solaranlagen ohne Subventionen und wir haben diese für den geplanten Hallenneubau von Halle 5 und 6 vorgesehen, mit Erweiterung auf die Bestandshallen 7 und 8.

Niemand soll krank in den Betrieb kommen. Da achten auch die Abteilungsleiter darauf, besonders jetzt während der Corona-Pandemie. Die Einführung der Bonus-Gutscheine ist ganz neu und wird voraussichtlich noch verändert werden. Sie sollen eine Anerkennung für diejenigen sein, die besonders verlässlich ihrer Arbeit nachgehen.

Bin zufrieden, habe allerdings noch nie woanders gearbeitet...

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei Röders GmbH in Soltau gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Allgemein freundlicher Umgang

Work-Life-Balance

Stundenreduktion möglich, AN mit Kindern wird entgegengekommen

Karriere/Weiterbildung

Wechsel aus der Fertigung zu Bürojobs häufiger

Gehalt/Benefits

Bezahlt gut

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Bezieht Ökostrom, stellt Fahrradstellplätze und E-Auto-Ladesäule bereit

Kollegenzusammenhalt

Zusammenhalt ist gegeben, leider werden durch Corona-Massnahmen (keine Mensa, Einzelbüros) neue Kollegen seit zwei nicht mehr so gut integriert

Vorgesetztenverhalten

In meinem Fall sehr gut, variiert aber je Abteilung

Arbeitsbedingungen

Sind gerade in eine neu gebautes Bürogebäude umgezogen

Kommunikation

Flache Hierachie, direkter Zugang zu Vorgesetzen/Geschäftsleitung immer gegeben

Gleichberechtigung

Es in der gesamten FuE nur eine Frau (bei ca. 30 Kollegen), die ist dann aber auch direkt eine von drei Abteilungsleitern


Image

Umgang mit älteren Kollegen

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Jürgen Röders, Geschäftsführer
Jürgen RödersGeschäftsführer

Sehr geehrte Mitarbeiterin oder sehr geehrter Mitarbeiter,

so eine Bewertung freut natürlich, vielen Dank.

Coronamaßnahmen

3,3
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Röders GmbH in Soltau gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Firma hat in der aktuellen Coronalage für seine Mitarbeiter 2x pro Woche kostenlose Coronatests mit Zertifizierung angeboten. Bei der allgemeinen Testpflicht für Ungeimpfte sogar die Möglichkeit 5x kostenlos pro Woche. Dieses habe ich sehr lobend im Bekanntenkreis erwähnt, da die Firma im Vergleich zu vielen anderen Firmen mehr für seine Mitarbeiter gemacht hat. So waren die Mitarbeiter nicht der Problematik der zu bekommenden Testtermine ausgesetzt.
Leider wurde die Möglichkeit der täglichen Testung abrupt nach 1 1/2 Wochen am Freitag eingestellt, so dass man ohne "Vorwarnzeit" nun zusehen muss, wie man zu seiner Testung kommt. Die überlaufenden Teststationen und die schwer zu bekommenden Testtermine sind ja aktuell bekannt. So wird man nun morgens schon genervt zur Arbeit, was sicherlich nicht förderlich für die Arbeitsmotivation ist.
Wenn sich hier nichts ändert, dann muss ich das Gelobte in meinen Bekanntenkreis wohl auch relativieren.
Bleibt alle gesund!

Arbeitsatmosphäre

Den Eintrag von fehlenden Lob als Feedback zu Arbeiten kann ich nur bestätigen. Ich kann mich sogar nicht dran erinnern, überhaupt mal ein Lob bekommen zu haben. Da ich schon langjährig hier arbeite, kann die Leistung ja eigentlich nicht schlecht sein.

Work-Life-Balance

Die Arbeitszeitregelung wurde aktuell angepasst und von der Theorie ein großer Schritt zu mehr Flexibilität. Nun muss man die Praxis abwarten.

Karriere/Weiterbildung

Reine interne Weiterbildungen sind auf dem freien Arbeitsmarkt nichts wert.
Bei außerbetriebliche Weiterbildungen tut sich die Firma schwer dieses zu unterstützen.
Aufstiegsmöglichkeiten in der Firma sind eher begrenzt. Das ist bei der sehr flachen Hierarchie meines Erachtens normal und daher nicht unbedingt negativ.

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen arbeiten sehr gut zusammen, wenn es möglich ist. Leider ist das Zusammenarbeiten oft ausgebremst, weil die Mitarbeiter oft auf Anschlag arbeiten. Dadurch entstehen unnötige Leerlaufzeiten.

Vorgesetztenverhalten

Zu den Vorgesetzten schrieb schon mal ein Mitarbeiter...Der eine so, der andere so. Ich habe ein nicht so guten Vorgesetzten. Realistische Ziele bezüglich Zeitvorgaben oft Fehlanzeige. Dadurch ist man größten teils im Zeitstress. Man wird oft über den Mund gefahren. Das zwischenmenschliche ist hier in der Priorität weit hinten.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsgeräte sind in den Büros sehr gut. Der Neubau in Harber hat hierfür sehr beigetragen.

Gleichberechtigung

Frauen werden hier gleich wie Männer behandelt.


Image

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Jürgen Röders, Geschäftsführer
Jürgen RödersGeschäftsführer

Sehr geehrte Mitarbeiterin oder sehr gehrter Mitarbeiter,

vielen Dank für Ihre Bewertung. Es freut mich, dass Sie die Gleichberechtigung positiv sehen, Ihnen das neue Bürogebäude gefällt und Sie unsere neue Servicezeitvereinbarung als gute Lösung für mehr Flexibilität bei der Planung Ihrer persönlichen Arbeitszeit betrachten.

Anscheinend hat sich zwischen Ihnen und Ihrem Vorgesetzten einiges aufgestaut. Das sollte nicht sein. Ich würde mich freuen, wenn Sie die Kritikpunkte einmal in Ruhe direkt mit Ihrem Vorgesetzten besprechen würden. Wenn Sie möchten, ziehen Sie gerne einen der Betriebsräte oder mich hinzu. Vor nicht allzu langer Zeit hat ein Mitarbeiter auf mein Anraten diesen Weg gewählt und es ist zu einem persönlichen Gespräch gekommen, das vieles klären und insbesondere die Atmosphäre deutlich verbessern konnte. Das würde ich Ihnen auch wünschen.

Die Möglichkeiten einer Weiterbildung hängen natürlich sehr von der Abteilung ab. Den größten Teil der Weiterbildungen (zur Elektrofachkraft, CAD-Konstruktion, CAM-Programmierung, regelmäßiges Führungskräftetraining, Knigge-Kurs für Auszubildende etc.) führen wir mit bzw. bei externen Partnern durch. Wenn es um Weiterentwicklungen unserer Produkte (Maschinen, Automation etc.) geht, werden diese von unseren Entwicklern eingeführt und geschult, um eine hohe Kompetenz und Qualität sicherzustellen.

Zu den Coronamaßnahmen möchte ich anmerken, dass ich mehrfach angesprochen wurde, warum wir in Anbetracht von einer Impfquote von über 95% im Betrieb für einige wenige Mitarbeiter einen so hohen Aufwand treiben und diese täglich zu Arbeitsbeginn durch andere Mitarbeiter testen lassen. Es wäre aus meiner Sicht sehr wünschenswert, dass die verbliebenen Nicht-Geimpften verstehen, wie wichtig es für die von allen ersehnte Rückkehr zur Normalität und die Gesundheit der Bevölkerung ist, dass man sich gegen Corona impfen lässt. Sollte sich eine Mitarbeiterin oder ein Mitarbeiter aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können, würden wir eine Möglichkeit für eine Testung im Betrieb in diesem Einzelfall schaffen. Ein solcher Fall ist mir aber nicht bekannt.

Am Donnerstagabend wurde mit einer halben Woche Vorlauf angekündigt, dass wir ab Montag der kommenden Woche den Aufwand für die täglichen Coroona-Tests nicht mehr treiben wollen. Das schien mir genügend Vorlauf für die Betroffenen zu geben, da es inzwischen nach meiner Kenntnis sehr viele Testmöglichkeiten gibt.

aktuell

4,1
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei Röders GmbH in Soltau gearbeitet.

Vorgesetztenverhalten

Der eine so, der andere so. Ich habe einen sehr guten.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Allgemeiner Einblick in den Alltag bei der Röders GmbH

3,6
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Röders GmbH in Soltau gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Wasserspender im Betrieb finde ich sehr gut.
Das Arbeitsklima, da es weitgehend sehr gut ist.
Und die kurzen Abstimmungswege, es muss nicht alles erst über 100 Ecken, um genehmigt zu werden.
Den Entscheidungsfreiraum, der den Mitarbeitern gelassen und anvertraut wird.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Momentan noch die Kernarbeitszeiten.
Dass als kfm. Mitarbeiter die Überstunden nicht als Gleitzeit eingesetzt werden können z.B. mal 2 Tage Überstunden am Stück abbauen.
Die teilweise ausgeübte Geheimhaltung von wichtigen Informationen, die man selber dann erst über 10 Ecken mitbekommt, obwohl diese einen ggf. selbst betreffen.

Verbesserungsvorschläge

Kernarbeitszeiten überdenken, dies wird aber auch gerade angegangen, das finde ich sehr positiv.
Entscheidungen sollten zusammen mit den Abteilungsleitern getroffen werden und nicht einfach vorgesetzt werden, da sie oft dann nicht umsetzbar sind.
Für alle ein bis zwei Tage Home Office möglich machen, aber natürlich nur, wenn der Beruf / Aufgabenbereich es zulässt.
Die Möglichkeit schaffen auch als kaufmännischer Mitarbeiter Überstunden abzubauen und diese nicht am Ende des Jahres auf 0 zu setzen.

Arbeitsatmosphäre

Weitestgehend gut. Im Sommer ist es jedoch in vielen Räumlichkeiten nicht auszuhalten, da man dann morgens bereits mit 30°C startet und sich so sehr schwer konzentrieren kann.

Image

Firma Röders ist in der Umgebung als sehr guter Arbeitgeber angesehen.

Work-Life-Balance

Kommt auf den Vorgesetzten an, manche haben Verständnis für ein Privatleben, andere nicht.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen innerhalb der Firma (Büro) gibt es nicht. Aufstiegschancen somit auch nicht.

Gehalt/Benefits

Als Frau bekommt man weniger Gehalt, obwohl ein großer Verantwortungsbereich vorhanden ist. Man hat das Gefühl, dass man einen Stempel aufgedrückt bekommt, wenn man im gebährfähigen Alter ist. So nach dem Motto "Du bekommst eh noch Kinder und arbeitest dann erstmal nicht mehr".
Außerdem hat man als Frau das Gefühl, dass es einem nicht gegönnt wird viel Verantwortung zu übernehmen und diese dann auch entsprechend bezahlt zu bekommen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Im Betrieb wird darauf geachtet. In den Büroräumen wird kein Müll getrennt.

Kollegenzusammenhalt

In meiner Abteilung weitestgehend sehr gut, alle unterstützen und helfen sich gegenseitig.

Umgang mit älteren Kollegen

Ich habe noch nicht erlebt, dass es aufgrund des Alters Probleme gab.

Vorgesetztenverhalten

Wie bereits erwähnt, es kommt darauf an, manche sind super, andere jedoch setzen voraus, dass es nur die Firma gibt und kein Privatleben.

Arbeitsbedingungen

Wasserspender sind an beiden Standorten vorhanden. Home Office nur sehr begrenzt möglich.

Kommunikation

Die Kommunikation ist innerhalb der Firma und auch innerhalb der Abteilung definitv ausbaufähig. Es werden Entscheidungen ohne die zuständigen Mitarbeiter / Kollegen getroffen von Abteilungsleitern. Dann werden Ergebnisse an die damit arbeitenden Kollegen präsentiert, doch leider sind diese oftmals nicht anwendbar, da die damit arbeitenden Kollegen in die Besprechungen nicht involviert werden.

Gleichberechtigung

Es gibt wenige Frauen, was man auch merkt. Beim Gang durch den Betrieb oder an der Einstellung zum Gehalt bei Frauen oder Verteilung von viel Verantwortung

Interessante Aufgaben

Kommt definitv auf den Aufgabenbereich an, es gibt aber sehr viele interessante Aufgaben. Dies ist aber eine sehr subjektive Wahrnehmung, da jeder anders ist.

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Arbeitgeber-Kommentar

Jürgen Röders, Geschäftsführer
Jürgen RödersGeschäftsführer

Sehr geehrte Mitarbeiterin,

zunächst danke ich Ihnen für die ausführliche Bewertung, in der Sie vieles zutreffend beschreiben. Einige Punkte möchte ich gerne kommentieren.

Die Bezahlung richtet sich ausschließlich nach der Tätigkeit, der damit verbundenen Verantwortung, der Erfahrung und der Leistung im Betrieb. Weil wir ein sehr technischer Betrieb sind, gibt es leider nur relativ wenig Frauen insgesamt. Dennoch werden zwei Abteilungen von Frauen geleitet. Auf Grund der geringeren Erfahrung haben jüngere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einen niedrigeren Verdienst als ältere. Jedes Jahr sehen wir uns bei allen MItarbeiterinnen und Mitarbeitern an, ob es auf Grund einer meist erfahrungsbedingten Leistungssteigerung eine Erhöhung des Verdienstes geben sollte. Wenn Frauen Kinder bekommen, kann die Zeitdauer der Abwesenheit individuell (auch länger) festgelegt werden und für den Wiedereinstieg ermöglichen wir sehr flexiblen Arbeitszeiten. Auf diese Weise konnten wir in vielen Fällen das umfangreiche Wissen dieser Mitarbeiterinnen für den Betrieb erhalten.

Sämtliche Büros mit einer südlichen Ausrichtung sind klimatisiert. Die meisten Büros haben eine westliche Ausrichtung, so dass die Sonne erst am Nachmittag in diese zu scheinen beginnt und morgens gut gelüftet werden kann. Am Standort Harber gibt es außerdem eine automatische Nachtauskühlung.

Weiterbildung wird sehr gezielt durchgeführt, insbesondere bei den von Ihnen kritisierten direkten Vorgesetzten. Vielleicht sprechen Sie diese bezüglich der von Ihnen genannten Fälle einmal persönlich an. Außerdem können Sie jederzeit gerne zu mir kommen, wenn Sie der Meinung sind, dass etwas nicht richtig ist oder läuft, auch bezüglich des Verdienstes.

Die Kernarbeitszeitregelung soll möglichst noch im November geändert werden. Der Umfang des Mobilen Arbeitens (Home-Office) wird auf Grund der sehr unterschiedlichen Aufgaben in den Abteilungen individuell festgelegt. In einigen Fällen sind es auch mal über 50%. Bei den Angstellten, bei denen signifikant Überstunden anfallen, wird diese Mehrleistung selbstverständlich im Gehalt berücksichtigt.

Fortschrittliches und hoch technisiertes Unternehmen

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Röders GmbH in Soltau gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gesundes und stetiges Wachstum.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlecht finde ich nichts.

Verbesserungsvorschläge

Dauerhaft flexible Arbeitszeiten beibehalten. Regelmäßige Mitarbeitergespräche in allen Abteilungen führen.

Arbeitsatmosphäre

Generell herrscht eine gute Atmosphäre im Betrieb. Auch der gute Zusammenhalt gerade in der Corona-Kriese hat dazu beigetragen. Vielleicht könnte man auch mal ein Lob mehr aussprechen, das gibt den Mitarbeitern ab und an ein gutes Gefühl und man weiß, woran man ist.

Work-Life-Balance

Aktuell ist die WLB sehr gut, denn bedingt durch Corona wurde die Kernarbeitszeit außer Kraft gesetzt. Dadurch kann man seine Arbeitszeiten sehr flexibel gestalten.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt leider nur geringe Aufstiegsmöglichkeiten. Das ist aber nicht unbedingt schlecht, denn damit sieht man auch, dass die meisten Mitarbeiter sehr lange im Betrieb bleiben.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist überdurchschnittlich gut.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist gut.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen werden mit Respekt behandelt.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Vorgesetzten ist gut. Bei Problemen oder Wünschen bekommt man immer ein offenes Ohr.

Arbeitsbedingungen

Der Neubau in Harber ist schon ein großer Schritt nach vorne. Die integrierte Kantine mit Dachterasse wo jeden Tag frisch gekocht wird, ist wirklich klasse. Leider ist das Belüftungssystem mit heißen Tagen überfordert, da könnte man noch nachbessern.

Kommunikation

Durch die flache Hierarchie besteht zu jeder Zeit die Möglichkeit mit jedem zu kommunizieren. Es werden in regelmäßigen Abständen Team-Meetings abgehalten, um abteilungsrelevante Dinge zu besprechen.

Gleichberechtigung

Frauen werden absolut gleich behandelt.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben werden weitestgehend gerecht verteilt, so dass die Auslastung ziemlich gleich ist.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Arbeitgeber-Kommentar

Jürgen Röders, Geschäftsführer
Jürgen RödersGeschäftsführer

Sehr geehrte Mitarbeiterin oder sehr geehrter Mitarbeiter,

vielen Dank für die ausführliche Bewertung. Es ist richtig, dass wir uns bei den Mitarbeitergesprächen und postiven Rückmeldungen, wenn etwas gut geklappt hat, in einigen Abteilungen noch weiterentwicklen müssen. Daran werden wir arbeiten.

Herausfordernder und spannender Arbeitgeber

3,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei Röders GmbH in Soltau gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Interessante Aufgaben, kollegialer Zusammenhalt, fairer Umgang mit Mitarbeitern, direkte Kommunikation mit der Geschäftsleitung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Work-Life-Balance ist ausbaufähig, wenige Weiterbildungsmöglichkeiten und Aufstiegschancen

Verbesserungsvorschläge

Kommunikation bei abteilungsübergreifenden Projekten verbessern, Weiterbildungsmöglichkeiten anbieten, mehr Aufstiegsmöglichkeiten anbieten, engagierte Mitarbeiter hinsichtlich zu langer Arbeitszeiten und Überforderung schützen

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt als gut zu bewerten. Es wird fair und vertrauensvoll miteinander gearbeitet. Lob ist jedoch meist Mangelware, es wird aber besser.

Image

Die Firma hat in der Region ein sehr gutes Image.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance ist ausbaufähig. Dieser Punkt ist jedoch stark vom Mitarbeiter selbst abhängig. Fühlt sich der Mitarbeiter verantwortlich und will gute Arbeit leisten, kommt es häufiger zu langen Arbeitszeiten, Arbeit spät abends oder am Wochenende. Dies ist insbesondere der Fall, wenn der Mitarbeiter an zeitkritischen Projekten beteiligt ist.
Die Flexibilität hinsichtlich Arbeitszeiten und Homeoffice hat sich während der Corona-Pandemie stark verbessert. Es bleibt abzuwarten, ob dies beibehalten wird.

Karriere/Weiterbildung

Aufgrund der flachen Hierarchie ist ein beruflicher Aufstieg nur bedingt möglich. Weiterbildungsmöglichkeiten werden seitens des Betriebs nicht angeboten. Will man sich privat weiterbilden, ist der Betrieb jedoch hierfür in der Regel offen und flexibel.

Kollegenzusammenhalt

Der kollegiale Zusammenhalt ist stark. Dies wird insbesondere in herausfordernden Zeiten deutlich.

Vorgesetztenverhalten

Die ist sicherlich abhängig vom jeweiligen Vorgesetzten. In meinem Erleben ist das Vorgesetztenverhalten gut. Die Entscheidungen sind nachvollziehbar und Anforderungen sind realistisch. Der Umgang ist vertrauensvoll.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind insbesondere nach dem Neubau des Bürogebäudes sehr gut.

Kommunikation

Die Kommunikation ist ausbaufähig. Unternehmensergebnisse und -ziele ist häufig nicht bekannt. Auch die Kommunikation zwischen verschiedenen Abteilungen ist oft nicht gut, sodass es zu unterschiedlichen Absprachen kommt. Die Vorgesetzten informieren in der Regel gut über die zu erledigende Arbeit.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist für die Region gut. Es werden zusätzliche Leistungen zur Altersvorsorge angeboten.

Gleichberechtigung

Insgesamt arbeiten verhältnismäßig wenige Frauen bei der Röders GmbH. Diese sind aber komplett gleichberechtigt zu ihren männlichen Kollegen. Es wird sich zudem über neue weibliche Kollegen gefreut und diese werden zusätzlich unterstützt.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind meist interessant und herausfordernd. Dies ist aber auch von Engagement des jeweiligen Mitarbeiters abhängig.

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Arbeitgeber-Kommentar

Jürgen Röders, Geschäftsführer
Jürgen RödersGeschäftsführer

Sehr geehrte Mitarbeiterin oder sehr geehrter Mitarbeiter,
für die sehr lange Bewertung ganz besonderen Dank. Vielleicht nicht bekannt ist, dass es bezüglich der Arbeitszeiten eine Überwachung im Personalbüro gibt. Wenn einzelne Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter durch ungewöhnliche Arbeitszeiten auffällig werden, werden diese angsprochen, um die Situation zu klären. Vorübergehend kann es bei eiligen Projekten einen hohen Leistungsdruck geben. Das bringt der interantionale Wettbewerb mit sich, in dem wir stehen.

In einem mittelständischen Unternehmen mit ca. 400 Mitarbeitern in Deutschland sind die Aufstiegschancen begrenzt, besonders wenn die Hierachien flach gehalten werden sollen. Das ist richtig. Im Gegenzug versuchen wir aber, den einzelnen Mitarbeitern einen möglichst großen Freiraum bei ihren Projekten zu geben, so dass sie sehr eigenverantwortlich ohne lange Abstimmung mit Vorgesetzten arbeiten können. Dabei müssen wir darauf achten, dass einige nicht zu eigenständig, das bedeutet, ohne Informationsaustausch mit anderen Abteilungen wie in ihrer Kritik richtig angemerkt ihre Projekte realisieren. Ich denke aber, dass wir hier in der letzten Zeit schon deutlich besser geworden sind und inzwischen mehr in abteilungsübergreifenden Teams gearbeitet wird.

Bei der Weiterbildung sollte meines Erachtens nicht außer Acht gelassen werden, dass durch die schnelle Innovation bei den meisten Mitarbeitern ein ständiger Bedarf besteht, sich mit technischen Neuerungen zu beschäftigen und diese zu erlernen. Wenn Stellen zu besetzen sind, prüfen wir immer, ob sich intern Mitarbeiter in diese weiterentwickeln können.

Schulungen durch externe Dienstleister in Mitarbeiterführung, Vertrieb und Kundenumgang (Service) weiten wir schrittweise aus.

Ein ziemlich interessanter Job. Allerdings auch anstrengend, jedoch mit gutem Geld.

4,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Röders GmbH in Soltau gearbeitet.

Work-Life-Balance

Als Servicetechniker kann es sehr anstrengend sein ein normales Privatsleben zu haben.


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Jürgen Röders, Geschäftsführer
Jürgen RödersGeschäftsführer

Sehr geehrte Mitarbeiterin oder sehr geehrter Mitarbeiter,
vielen Dank für Ihre freundliche Bewertung. Die Arbeit als Inbetriebnehmer in der Maschinenproduktion ist in der Tat fordernd und vielseitig. Wir werden die Belastung durch Serviceeinsätze und die damit verbundenen Reisen, derzeit zwischen 30% und 50% der Arbeitszeit, zukünftig verringern, indem wir verstärkt regional ansässige Servicetechniker, z.B. in Süddeutschland, einstellen. Das wird die Anzahl der Einsätze aus Soltau reduzieren.

Interessante Aufgaben aber man fühlte sich nicht wertgeschätzt

2,9
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Forschung / Entwicklung bei Röders GmbH in Soltau gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Interessante Aufgaben.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Als junger Mensch der nicht aus der Umgebung kommt, bietet das Unternehmen keinen Anreiz bei diesem zu bleiben.

Verbesserungsvorschläge

Junge Menschen für Ihre Arbeit wertschätzen.

Arbeitsatmosphäre

Man kann in Ruhe arbeiten allerdings wird nur über die Arbeit geredet und ein kurzer! Plausch an der Kaffeemaschine ist nicht gern gesehen.

Image

Image der Firma unter den Mitarbeiten sehr gut. Allerdings auch etwas zu gut - im Sinne von "Wir sind in jeder Hinsicht das beste Unternehmen"

Gehalt/Benefits

Auch wenn das häufiger so ist: Ein Praktikanten nichts zu zahlen finde ich nicht gut. Ein Praktikum bei dieser Firma können nur Leute machen, die es sich leisten können ein paar Monate kein Geld zu verdienen.

Vorgesetztenverhalten

Die Aufgaben sind anspruchsvoll, mit Lob wird allerdings sparsam umgegangen.

Gleichberechtigung

Als junger Mensch fühlt man sich nicht wertgeschätzt.

Interessante Aufgaben

Grade für technisch versierte Menschen sehr interessante Aufgaben.


Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Jürgen Röders, Geschäftsführer
Jürgen RödersGeschäftsführer

Sehr geeherte ehemalige Mitarbeiterin oder sehr geehrter ehemaliger Mitarbeiter,

für Ihre Bewertung danken wir. Dass Sie sich als junge Mitarbeiterin oder junge Mitarbeiterin nicht wertgeschätzt gefühlt haben, sollte nicht sein. Gerne hätten wir ein Gespräch dazu geführt, wenn Sie möchten, auch jetzt, nachdem Sie nicht mehr bei uns sind. Wir legen großen Wert auf eine offene Kommnuniktion mit unseren Mitarbeitern, die dann aber natürlich auch einmal kritisch ausfallen kann, wenn wir Verbesserungspotential bei der Mitarbeiterin oder dem Mitarbeiter sehen.

Bei unseren Praktikanten unterscheiden wir. Wenn diese in der Fertigung ein Grundpraktikum für ihr Studium absolvieren, zahlen wir für das Praktikum nicht, da die Durchführung im Betrieb bereits erhebliche Kosten verursacht. Anders ist es mit Praktika beispielsweise in der Konstruktion oder Entwicklung. Bei guter Leistung vergüten wir die Praktikumszeit, um diese entsprechend zu würdigen.

Wir setzen auf Transparenz

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