38 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Kostenloses Sprudelwasser
- Saubere Arbeitsumgebung
- Gute Firmenfahrzeuge auf Service
- Arbeitszeit relativ frei gestalltbar
- Kanntinenzuschuss
-Unfaire Bezahlung
- Auf Verbesserungs vorschläge gehen die Vorgesetzten so gut wie gar nicht ein
- Ungerechte Behandlung der Mitarbeiter
- Zu wenig Fortbildungs möglichkeiten
- Mehr auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter eingehen
- Mehr Informationen an die Mitarbeiter
- Anerkennung von Leistung
- Gerechtere Bezahlung
- Ausbau der Sozialräume
- Vorgesetzte sollten versuchen zu jedem Mitarbeiter zumindest gleich freundlich zu sein
- Weniger Betriebliche Vereinbarungen
Eine generelle Beschreibung ist kaum möglich, da die Atmosphäre ständig wechselt. Aktuell ist die Stimmung gedrückt und die meisten Kollegen haben keinen Antrieb mehr. Die Identifikation mit der Firma geht bei vielen verloren. Vor einigen Jahren war das aus meiner Sicht deutlich besser.
Nach Außen quasi Makellos, doch im Inneren fault der Apfel langsam.
Einerseits kann man sich seine Zeit relativ frei einteilen. Anderer seits ist es
Wichtig das man möglichst viele Stunden leistet und auch viele Überstunden anhäuft, um diese für "schlechte Zeiten" zu haben. Auf Überstunden zuhause bleiben wird gar nicht gern gesehen und war vor einiger Zeit erst nach 21 Nächten außer Haus möglich.
Ob man in seiner Arbeitszeit wirklich Sinnvoll Arbeitet ist ziemlich egal Hauptsache man ist da. Bei Bedarf kann der Arbeitgeber die Wochenarbeitszeit auf 60 Stunden erhöhen was ich mehr als Fragwürdig empfinde, bisher ist dies jedoch nicht vorgekommen.
Weiterbildung wird so gut wie gar nicht angeboten. Aufstiegschancen sehe ich hier auch nicht, wer weiter kommen möchte muss viel Vitamin B oder Glück haben.
In den Letzten Jahren ist nicht wirklich was passiert, klar kann jeder selbst versuchen mehr Lohn zu bekommen, ob man das wirklich probieren möchte sollte gut Überlegt sein. Die Bezahlung ist aus meiner Sicht nicht Leistungsbezogen, hier kommt ganz stark der "Nasenfaktor" zum Tragen was ich beim Vorgesetztenverhalten bereits bemängelte. Die Bezahlung generell finde ich für die Geleistete Arbeit in der Branche deutlich zu wenig. Es muss jedoch erwähnt werden das es Urlaubsgeld, welches abhängig vom Lohn ist, gezahlt wird. Auch Weihnachtsgeld, dass in Abhängikeit von Lohn und Betriebszugehörigkeit bezahlt wird gibt es. Zusätzlich zu den genannten Leistungen gibt es eine Ergebniss Orientierte Sonderzahlung
Sehr viele Teile kommen aus Asien und sind meist in Folie verpackt und das nicht zu knapp, in wie fern die Firma darauf Einfluss hat möchte ich nicht beurteilen. Mit der Mülltrennung wird es nicht so genau genommen.
Der Zusammenhalt in der Abteilung ist wirklich gut, hat man ein Problem kann man zu jedem Kollegen gehen und bekommt nie eine blöde Antwort.
Ich habe nie mitbekommen das jemand aufgrund von Alter Nachteile oder etwas in der Art hat.
Sehr unterschiedlich, jeder hat so seine Lieblinge und das merkt man auch deutlich. Meist bekommen die gleichen Leute die "Interessanteren" Aufgaben, so wird es schwer seine Leistung zu zeigen. Bekommt man dennoch die Möglichkeit wird die erbrachte Leistung meist nicht gewürdigt oder noch schlecht geredet.
Die Firma ist für einen Maschinenbau wirklich sehr sehr Sauber und darauf wird auch viel Wert gelegt. Jedoch wird bei Sozial- und Sanitärraumen deutlich gespart. Die Hallen sind alle Klimatisiert, teils ist es etwas Laut aber dafür wird einem auch Angepasster Gehörschutz gestellt.
Kommunikation ist sehr von dem Vorgesetzten abhängig, bei uns in der Abteilung findet sie was die Maschinen angeht so gut wie gar nicht statt. Neuerungen werden erst sehr spät oder gar nicht weiter gegeben. Meist heist es "Da gab es mal ne Mail".
Ich finde Frauen werden eher Bevorzugt und haben mehr Freiräume und können sich mehr "erlauben" bevor auch nur etwas gesagt wird. Bei Männern wird schneller und mehr Kritik angebracht als bei Frauen. Es gibt auch Relativ viele Frauen in typischen Männer Berufen.
Im Prinzip werden Serienmaschinen gebaut, jedoch ist jede Maschine anders ausgestattet oder hat zusätzliche Anbauten.
Das mehrere Geschäftsfelder betrieben und weiter entwickelt werden.
Die Märkte von der Geschäftsleitung gut beobachtet werden und mit viel Weitsicht der Betrieb darauf ausgerichtet wird.
Das man auch bei persönlichen Problemen immer ein Gespräch mit der Geschäftsleitung führen kann und nach Lösungen sucht.
Die vielen Sonderverträge.
Meines Wissens hatte der Betrieb sich vor langer Zeit mal an die IG Metall Verträge gehalten und war im Arbeitgeberverband.
Das sollte wieder eingeführt werden.
Mehr auf Verbesserungsvorschläge der Mitarbeiter/innen eingehen.
Zu kompliziert und nicht transparent genug.
In anderen Firmen werden hunderte bis tausende an Euros für die besten Vorschläge gezahlt, wenn es der Firma Vorteile einbringt. Dieses wird von einem Gremium gewählt und auch öffentlich bekanntgegeben.
Eine Rückmeldung bekommt man eigentlich nur, wenn etwas schief gelaufen ist.
Es kommt aber sehr auf die Abteilung und dem/die Abteilungsleiter /in an.
In manchen Bereichen wurden zu viele Stellen wegrationalisiert oder sie sind generell unterbesetzt. Die Verbliebenen sind ständig am Limit und das trübt die Stimmung und Motivation.
Noch ist das Image nach Außen recht gut.
Ich bin aber der Überzeugung, das es in nächster Zeit schlechter werden wird.
Die Stimmung in der Firma wird zunehmend schlechter.
Vereinbarungen wie zuletzt die monatlichen Bonus-Gutscheine mit ihren vielen Bedingungen sind nicht gut für die Stimmung im Betrieb.
Vielen gefällt es nicht, das Kollegen/innen sich Krank zur Arbeit schleppen, eventuell andere anstecken können und ihre Krankheit nicht richtig auskurieren, weil sie die Gutscheine nicht verlieren möchten.
Ich möchte es auch lieber meinem Hausarzt überlassen, ob er mich für Arbeitsfähig hält oder nicht.
Welche Impfungen für mich sinnvoll sind, bespreche ich auch lieber mit meinem Arzt und lasse mich nicht durch Gutscheine locken.
Arbeitszeit ist ein beherrschendes Thema in der Firma.
Wer viele Überstunden macht, steht schon mal gut da.
Ob seine / ihre Arbeit auch gut und effektiv ist, steht auf einem andern Blatt.
40 Stunden die Woche oder nach Anweisung können es auch 60 werden, sind nicht wenig.
Manche würden auch gerne weniger arbeiten.
Einzellösungen scheint es mittlerweile zu geben.
Allgemein gültige Arbeitszeitmodelle mit weniger Arbeitszeit sind mir nicht bekannt.
Besuch beim Facharzt oder Betriebsarzt auf bezahlte Arbeitszeit wird nicht geduldet.
Seine Überstunden in ganzen Tagen oder Wochen abzubauen ist nur nach Absprache mit der Geschäftsleitung möglich.
Im Betrieb ist vieles möglich.
Abteilungen werden häufig gewechselt und Unterstützung z.B. beim Techniker kann mit der Geschäftsleitung besprochen werden und da ist sie auch recht großzügig.
Außerbetriebliche Schulungen gibt es leider viel zu wenige.
Mitarbeiter/innen werden viel zu wenig auf Weiterbildungen/Messen/Seminare geschickt.
Ich kenne niemanden im Betrieb dem der Gesetzliche Niedersächsische Bildungsurlaub genehmigt wurde.
Geld kommt immer pünktlich.
Für die Region ist es recht ordentlich.
Leider gibt es viel zu wenig Kommunikation.
Manche fragen sich warum sie nur 2% und der Kollege 6% Erhöhung bekommen habt
Jede/r hat aber die Möglichkeit seinen Lohn/Gehalt mit seinem Vorgesetzte/n oder der Geschäftsleitung zu verhandeln.
Ladesäulen für Elektroautos und Fahrräder sind vorhanden oder in Planung.
Die Hallen in Harber bekommen den ganzen Tag Sonne. Warum sie nicht mit Solar bestückt sind verstehe ich nicht.
Bei der Abfalltrennung wird vieles gemacht. Die Mitarbeiter/innen müssten mehr Möglichkeiten bekommen und auch sensibilisiert werden, mehr zu tun. Häufig werden Essensreste, Becher, Folien usw. im allgemeinen Hausmüll entsorgt.
Natürlich hat man bei solch einer Größe immer ein paar Kollegen/innen die aus der Reihe tanzen. Die Meisten sind aber recht nett und hilfsbereit.
Unter den Kollegen recht gut. Von Seiten der Geschäftsleitung ist mir nichts bekannt.
Da sind große Unterschiede.
Manche haben das Wissen und auch das Können für eine/n Vorgesetzten.
Andere sind in ihre Position reingerutscht und treffen so manche schlechte Entscheidung.
Mit Schulungen der Vorgesetzten probiert man die Situation zu verbessern.
Die Maschinen, Werkzeuge, Computer usw. sind meistens gut und recht aktuell.
Zum Beispiel sind höhenverstellbare Bürotische zu bekommen und für die Produktion/Montage sind viele Gerüste/Vorrichtungen vorhanden.
Gehörschutz, Arbeitsplatzbrillen usw. werden bei Bedarf angeschafft.
Die Hallen in Harber sind Groß, gut Ausgestattet und gut Beleuchtet.
Die Belüftung / Klimatisierung in manchen Bereichen könnte verbessert oder nachgerüstet werden.
Einige Räume heizen sich im Sommer recht stark auf.
Weniger gut sind die Bedingungen in der Soltauer Produktion. Schlechte Luft und man hat das Gefühl, als wenn alles klebrig ist.
Von der Geschäftsleitung gibt es bei Veranstaltungen immer eine grobe Übersicht.
Regelmäßige Meetings finden je nach Abteilung eher selten oder gar nicht statt.
Vor allem zwischen den Abteilungen wie Planung / Produktion / Versand viel zu selten.
Viele Ungereimtheiten könnten durch Infos an andere Abteilungen vermieden werden.
Mir sind keine Benachteiligungen bekannt. Man sieht auch immer mehr weibliche Auszubildende/ Praktikantinnen.
Durch den ständigen Wandel und den vielen Entwicklungen, kommen je nach Abteilung immer mal wieder Interessante Aufgaben.
Allgemein freundlicher Umgang
Stundenreduktion möglich, AN mit Kindern wird entgegengekommen
Wechsel aus der Fertigung zu Bürojobs häufiger
Bezahlt gut
Bezieht Ökostrom, stellt Fahrradstellplätze und E-Auto-Ladesäule bereit
Zusammenhalt ist gegeben, leider werden durch Corona-Massnahmen (keine Mensa, Einzelbüros) neue Kollegen seit zwei nicht mehr so gut integriert
In meinem Fall sehr gut, variiert aber je Abteilung
Sind gerade in eine neu gebautes Bürogebäude umgezogen
Flache Hierachie, direkter Zugang zu Vorgesetzen/Geschäftsleitung immer gegeben
Es in der gesamten FuE nur eine Frau (bei ca. 30 Kollegen), die ist dann aber auch direkt eine von drei Abteilungsleitern
Die Firma hat in der aktuellen Coronalage für seine Mitarbeiter 2x pro Woche kostenlose Coronatests mit Zertifizierung angeboten. Bei der allgemeinen Testpflicht für Ungeimpfte sogar die Möglichkeit 5x kostenlos pro Woche. Dieses habe ich sehr lobend im Bekanntenkreis erwähnt, da die Firma im Vergleich zu vielen anderen Firmen mehr für seine Mitarbeiter gemacht hat. So waren die Mitarbeiter nicht der Problematik der zu bekommenden Testtermine ausgesetzt.
Leider wurde die Möglichkeit der täglichen Testung abrupt nach 1 1/2 Wochen am Freitag eingestellt, so dass man ohne "Vorwarnzeit" nun zusehen muss, wie man zu seiner Testung kommt. Die überlaufenden Teststationen und die schwer zu bekommenden Testtermine sind ja aktuell bekannt. So wird man nun morgens schon genervt zur Arbeit, was sicherlich nicht förderlich für die Arbeitsmotivation ist.
Wenn sich hier nichts ändert, dann muss ich das Gelobte in meinen Bekanntenkreis wohl auch relativieren.
Bleibt alle gesund!
Den Eintrag von fehlenden Lob als Feedback zu Arbeiten kann ich nur bestätigen. Ich kann mich sogar nicht dran erinnern, überhaupt mal ein Lob bekommen zu haben. Da ich schon langjährig hier arbeite, kann die Leistung ja eigentlich nicht schlecht sein.
Die Arbeitszeitregelung wurde aktuell angepasst und von der Theorie ein großer Schritt zu mehr Flexibilität. Nun muss man die Praxis abwarten.
Reine interne Weiterbildungen sind auf dem freien Arbeitsmarkt nichts wert.
Bei außerbetriebliche Weiterbildungen tut sich die Firma schwer dieses zu unterstützen.
Aufstiegsmöglichkeiten in der Firma sind eher begrenzt. Das ist bei der sehr flachen Hierarchie meines Erachtens normal und daher nicht unbedingt negativ.
Die Kollegen arbeiten sehr gut zusammen, wenn es möglich ist. Leider ist das Zusammenarbeiten oft ausgebremst, weil die Mitarbeiter oft auf Anschlag arbeiten. Dadurch entstehen unnötige Leerlaufzeiten.
Zu den Vorgesetzten schrieb schon mal ein Mitarbeiter...Der eine so, der andere so. Ich habe ein nicht so guten Vorgesetzten. Realistische Ziele bezüglich Zeitvorgaben oft Fehlanzeige. Dadurch ist man größten teils im Zeitstress. Man wird oft über den Mund gefahren. Das zwischenmenschliche ist hier in der Priorität weit hinten.
Die Arbeitsgeräte sind in den Büros sehr gut. Der Neubau in Harber hat hierfür sehr beigetragen.
Frauen werden hier gleich wie Männer behandelt.
Der eine so, der andere so. Ich habe einen sehr guten.
Die Wasserspender im Betrieb finde ich sehr gut.
Das Arbeitsklima, da es weitgehend sehr gut ist.
Und die kurzen Abstimmungswege, es muss nicht alles erst über 100 Ecken, um genehmigt zu werden.
Den Entscheidungsfreiraum, der den Mitarbeitern gelassen und anvertraut wird.
Momentan noch die Kernarbeitszeiten.
Dass als kfm. Mitarbeiter die Überstunden nicht als Gleitzeit eingesetzt werden können z.B. mal 2 Tage Überstunden am Stück abbauen.
Die teilweise ausgeübte Geheimhaltung von wichtigen Informationen, die man selber dann erst über 10 Ecken mitbekommt, obwohl diese einen ggf. selbst betreffen.
Kernarbeitszeiten überdenken, dies wird aber auch gerade angegangen, das finde ich sehr positiv.
Entscheidungen sollten zusammen mit den Abteilungsleitern getroffen werden und nicht einfach vorgesetzt werden, da sie oft dann nicht umsetzbar sind.
Für alle ein bis zwei Tage Home Office möglich machen, aber natürlich nur, wenn der Beruf / Aufgabenbereich es zulässt.
Die Möglichkeit schaffen auch als kaufmännischer Mitarbeiter Überstunden abzubauen und diese nicht am Ende des Jahres auf 0 zu setzen.
Weitestgehend gut. Im Sommer ist es jedoch in vielen Räumlichkeiten nicht auszuhalten, da man dann morgens bereits mit 30°C startet und sich so sehr schwer konzentrieren kann.
Firma Röders ist in der Umgebung als sehr guter Arbeitgeber angesehen.
Kommt auf den Vorgesetzten an, manche haben Verständnis für ein Privatleben, andere nicht.
Weiterbildungen innerhalb der Firma (Büro) gibt es nicht. Aufstiegschancen somit auch nicht.
Als Frau bekommt man weniger Gehalt, obwohl ein großer Verantwortungsbereich vorhanden ist. Man hat das Gefühl, dass man einen Stempel aufgedrückt bekommt, wenn man im gebährfähigen Alter ist. So nach dem Motto "Du bekommst eh noch Kinder und arbeitest dann erstmal nicht mehr".
Außerdem hat man als Frau das Gefühl, dass es einem nicht gegönnt wird viel Verantwortung zu übernehmen und diese dann auch entsprechend bezahlt zu bekommen.
Im Betrieb wird darauf geachtet. In den Büroräumen wird kein Müll getrennt.
In meiner Abteilung weitestgehend sehr gut, alle unterstützen und helfen sich gegenseitig.
Ich habe noch nicht erlebt, dass es aufgrund des Alters Probleme gab.
Wie bereits erwähnt, es kommt darauf an, manche sind super, andere jedoch setzen voraus, dass es nur die Firma gibt und kein Privatleben.
Wasserspender sind an beiden Standorten vorhanden. Home Office nur sehr begrenzt möglich.
Die Kommunikation ist innerhalb der Firma und auch innerhalb der Abteilung definitv ausbaufähig. Es werden Entscheidungen ohne die zuständigen Mitarbeiter / Kollegen getroffen von Abteilungsleitern. Dann werden Ergebnisse an die damit arbeitenden Kollegen präsentiert, doch leider sind diese oftmals nicht anwendbar, da die damit arbeitenden Kollegen in die Besprechungen nicht involviert werden.
Es gibt wenige Frauen, was man auch merkt. Beim Gang durch den Betrieb oder an der Einstellung zum Gehalt bei Frauen oder Verteilung von viel Verantwortung
Kommt definitv auf den Aufgabenbereich an, es gibt aber sehr viele interessante Aufgaben. Dies ist aber eine sehr subjektive Wahrnehmung, da jeder anders ist.
Gesundes und stetiges Wachstum.
Schlecht finde ich nichts.
Dauerhaft flexible Arbeitszeiten beibehalten. Regelmäßige Mitarbeitergespräche in allen Abteilungen führen.
Generell herrscht eine gute Atmosphäre im Betrieb. Auch der gute Zusammenhalt gerade in der Corona-Kriese hat dazu beigetragen. Vielleicht könnte man auch mal ein Lob mehr aussprechen, das gibt den Mitarbeitern ab und an ein gutes Gefühl und man weiß, woran man ist.
Aktuell ist die WLB sehr gut, denn bedingt durch Corona wurde die Kernarbeitszeit außer Kraft gesetzt. Dadurch kann man seine Arbeitszeiten sehr flexibel gestalten.
Es gibt leider nur geringe Aufstiegsmöglichkeiten. Das ist aber nicht unbedingt schlecht, denn damit sieht man auch, dass die meisten Mitarbeiter sehr lange im Betrieb bleiben.
Das Gehalt ist überdurchschnittlich gut.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist gut.
Ältere Kollegen werden mit Respekt behandelt.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist gut. Bei Problemen oder Wünschen bekommt man immer ein offenes Ohr.
Der Neubau in Harber ist schon ein großer Schritt nach vorne. Die integrierte Kantine mit Dachterasse wo jeden Tag frisch gekocht wird, ist wirklich klasse. Leider ist das Belüftungssystem mit heißen Tagen überfordert, da könnte man noch nachbessern.
Durch die flache Hierarchie besteht zu jeder Zeit die Möglichkeit mit jedem zu kommunizieren. Es werden in regelmäßigen Abständen Team-Meetings abgehalten, um abteilungsrelevante Dinge zu besprechen.
Frauen werden absolut gleich behandelt.
Die Aufgaben werden weitestgehend gerecht verteilt, so dass die Auslastung ziemlich gleich ist.
Interessante Aufgaben, kollegialer Zusammenhalt, fairer Umgang mit Mitarbeitern, direkte Kommunikation mit der Geschäftsleitung
Work-Life-Balance ist ausbaufähig, wenige Weiterbildungsmöglichkeiten und Aufstiegschancen
Kommunikation bei abteilungsübergreifenden Projekten verbessern, Weiterbildungsmöglichkeiten anbieten, mehr Aufstiegsmöglichkeiten anbieten, engagierte Mitarbeiter hinsichtlich zu langer Arbeitszeiten und Überforderung schützen
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt als gut zu bewerten. Es wird fair und vertrauensvoll miteinander gearbeitet. Lob ist jedoch meist Mangelware, es wird aber besser.
Die Firma hat in der Region ein sehr gutes Image.
Die Work-Life-Balance ist ausbaufähig. Dieser Punkt ist jedoch stark vom Mitarbeiter selbst abhängig. Fühlt sich der Mitarbeiter verantwortlich und will gute Arbeit leisten, kommt es häufiger zu langen Arbeitszeiten, Arbeit spät abends oder am Wochenende. Dies ist insbesondere der Fall, wenn der Mitarbeiter an zeitkritischen Projekten beteiligt ist.
Die Flexibilität hinsichtlich Arbeitszeiten und Homeoffice hat sich während der Corona-Pandemie stark verbessert. Es bleibt abzuwarten, ob dies beibehalten wird.
Aufgrund der flachen Hierarchie ist ein beruflicher Aufstieg nur bedingt möglich. Weiterbildungsmöglichkeiten werden seitens des Betriebs nicht angeboten. Will man sich privat weiterbilden, ist der Betrieb jedoch hierfür in der Regel offen und flexibel.
Der kollegiale Zusammenhalt ist stark. Dies wird insbesondere in herausfordernden Zeiten deutlich.
Die ist sicherlich abhängig vom jeweiligen Vorgesetzten. In meinem Erleben ist das Vorgesetztenverhalten gut. Die Entscheidungen sind nachvollziehbar und Anforderungen sind realistisch. Der Umgang ist vertrauensvoll.
Die Arbeitsbedingungen sind insbesondere nach dem Neubau des Bürogebäudes sehr gut.
Die Kommunikation ist ausbaufähig. Unternehmensergebnisse und -ziele ist häufig nicht bekannt. Auch die Kommunikation zwischen verschiedenen Abteilungen ist oft nicht gut, sodass es zu unterschiedlichen Absprachen kommt. Die Vorgesetzten informieren in der Regel gut über die zu erledigende Arbeit.
Das Gehalt ist für die Region gut. Es werden zusätzliche Leistungen zur Altersvorsorge angeboten.
Insgesamt arbeiten verhältnismäßig wenige Frauen bei der Röders GmbH. Diese sind aber komplett gleichberechtigt zu ihren männlichen Kollegen. Es wird sich zudem über neue weibliche Kollegen gefreut und diese werden zusätzlich unterstützt.
Die Aufgaben sind meist interessant und herausfordernd. Dies ist aber auch von Engagement des jeweiligen Mitarbeiters abhängig.
Als Servicetechniker kann es sehr anstrengend sein ein normales Privatsleben zu haben.
Interessante Aufgaben.
Als junger Mensch der nicht aus der Umgebung kommt, bietet das Unternehmen keinen Anreiz bei diesem zu bleiben.
Junge Menschen für Ihre Arbeit wertschätzen.
Man kann in Ruhe arbeiten allerdings wird nur über die Arbeit geredet und ein kurzer! Plausch an der Kaffeemaschine ist nicht gern gesehen.
Image der Firma unter den Mitarbeiten sehr gut. Allerdings auch etwas zu gut - im Sinne von "Wir sind in jeder Hinsicht das beste Unternehmen"
Auch wenn das häufiger so ist: Ein Praktikanten nichts zu zahlen finde ich nicht gut. Ein Praktikum bei dieser Firma können nur Leute machen, die es sich leisten können ein paar Monate kein Geld zu verdienen.
Die Aufgaben sind anspruchsvoll, mit Lob wird allerdings sparsam umgegangen.
Als junger Mensch fühlt man sich nicht wertgeschätzt.
Grade für technisch versierte Menschen sehr interessante Aufgaben.
So verdient kununu Geld.