38 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vor allem die Kantine, das Essen war wirklich gut portioniert, hat richtig gut geschmeckt und war preislich okay.
Für diese Kategorie habe ich nur einen Punkt: Die Aufgaben für die Praktikanten in der Fachinformatik waren (nicht nur für mich) etwas eintönig, vielleicht könnte man den Python-Grundkurs etwas verkürzen und dafür weitere Aufgaben einführen, möglicherweise etwas eher Hardware-basiertes.
Ansonsten gabs für mich als Praktikanten nichts zu meckern :)
Die Arbeitsatmosphäre war sowohl in der Fachinformatik als auch in der Mechatronik sehr angenehm. Die Räume waren angenehm hell und sehr gut ausgestattet. Auch in der Ausbildungswerkstatt war die Atmosphäre angenehm ruhig und geordnet.
Zu diesem Thema haben uns die Ausbilder ausgiebig Informiert und uns verschiedene Optionen aufgezeigt, sehr informativ!
Die Zusammenarbeit mit meinen Mit-Praktikant*innen, Auszubildenden und Ausbildern hat stets Spaß gemacht und war immer auf freundlicher Basis :)
Wie gesagt sehr angenehm, ruhig und geordnet :)
Die Kommunikation mit der Personalabteilung war einfach, freundlich und unkompliziert.
Als Praktikant fand ich meine Aufgaben vor allem in Der Mechatronik waren Abwechslungsreich und haben viel Spaß gemacht, zumal wir tatsächliche Teile für den Einbau in die Fräsen bauen durften. In der Fachinformatik waren die Aufgaben für mich weniger anspruchsvoll und abwechslungsreich, was aber auch daran gelegen haben kann, dass ich mich bereits im Vorraus mit den Themen auseinandergesetzt habe.
Üblicher Weise finden Bewertungen von oben nach unten statt. Ich möchte dieses Konzept umkehren und den Geschäftsführer beurteilen. Als langjähriger Mitarbeiter konnte ich feststellen, dass er ein gutes technisches Verständnis besitzt und über die produzierten Produkte, sowohl Maschinen- als auch Blasformenbau Bescheid weiß. Er trifft wohlüberlegte Entscheidungen, welche Entwicklungsstrategien verfolgt und Investitionen getätigt werden. In Krisensituationen (Pandemie, Wirtschaftskrise...) hat er das Unternehmen mit gutem Gespür für die nötigen Maßnahmen geführt, um letztendlich alle Mitarbeiter halten zu können und nach der Krise mit Neuentwicklungen wieder durchstarten zu können.
Bleiben wir realistisch, es ist nicht immer eitel Sonnenschein! Aber es gibt meiner Empfindung nach nichts, was in dieser Rubrik aufgeführt werden müsste.
Manchmal bremsen wir uns selbst aus, weil interne Vorgänge zu kompliziert, unübersichtlich und zeitaufwändig gestaltet sind. Es sind gewachsene Strukturen, aber ich denke, dass hier manches vereinfacht werden könnte.
Die Anforderungen an die Mitarbeiter sind hoch, was der Tatasache geschuldet ist, dass hier hochkomplexe und innovative Maschinen hergestellt werden. Die Mitarbeiter werden ihrer Fähigkeiten und erworbenen Kenntnissen entsprechend eingesetzt. Bei unvorhergesehenen Problemen wird keiner alleine gelassen, Unterstützung aus der entsprechenden Fachabteilung ist quasi immer abrufbar. Trotz des oftmals herrschenden Zeitdrucks, um den Kundenwünschen nachzukommen, resultiert daraus eine sehr angenehme und zielgerichtete Arbeitsatmosphäre.
Die meisten Mitarbeiter areiten hier gerne und wissen um die Wertschätzung ihrer Arbeit. Bei den deutschen und internationalen Kunden genießt Röders ein sehr hohes Ansehen. In Bezug auf Maschinenperformance, Umsetzung von Kundenwünschen, Unterstützung bei Schwierigkeiten und Reaktionsgeschwindigkeit auf externe Anfragen hat Röders im Vergleich zu den Mitbewerbern die Nase vorn, was von den Kunden häufig lobend erwähnt wird.
Es gibt viele individuelle Arbeitszeitmodelle, um den Bedürfnissen der Mitarbeiter ihrer aktuellen Lebenslage entsprechend gerecht zu werden. Auch Home Office ist möglich und wird in den verschiedensten Abteilungen ermöglicht. Urlaub wird zu Beginn des Jahres geplant. Kurzfristig Urlaub oder Überstundenausgleich zu bekommen ist nach Rücksprache mit dem zuständigen Abteilungsleiter meist problemlos möglich.
Wird ermöglicht - leider klappt es bei internen Schulungen nicht immer wie geplant muss aus unterschiedlichen Gründen des verschoben oder abgesagt werden. Informationen über Neuentwicklungen werden oft nicht an alle betroffene Mitarbeiter vor Markteinführung weitergegeben. Deshalb ein kleiner Abzug in dieser Rubrik. Eine Ausbildung bei Röders hingegen ist vorbildlich, deshalb würde ich gerne 4,5 Sterne verleihen.
Je nach Vertrag wird Gehalt oder Stundenlohn bezahlt. Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, ergebnisorientierte Sondezahlungen, Warengutschein als Inflationsausgleich möchte ich hier aufzählen. An dieser Stelle gibt es im Vergleich zu anderen Unternehmen noch etwas Luft nach oben.
Auch in dieser Rubrik ist Röders gut aufgestellt. Es wird versucht, möglichst ressourcen- und energieschonend zu produzieren. Wertstoffe werden dem Recycling zugeführt. Die Firma bietet den Mitarbeitern ein Leasing-Konzept für E-Bikes an. Raucher werden unterstützt, an einem Entwöhnungsprogramm teilzunehmen. Einmal jährlich werden die Tore geöffnet, dass Interessenten (insbesondere Jugendliche) sich ein Bild vom Unternehmen und den Tätigkeitsfeldern machen können.
Da kann ich nur eines sagen: tolles Team! Auf die allermeisten Kollege kann man zählen!
Ältere und erfahrene Mitarbeiter werden in keinster Weise diskriminiert. Deren umfangreiches Wissen und Erfahrungsreichtum wird hoch geschätzt. Erfahrene Kollegen möchte das Unternehmen gerne so lange wie möglich halten, siehe hierzu auch Rubrik "Work-Life-Balance"
Mir gegenüber ist und war das Verhalten der Vorgesetzten aus allen Abteilungen immer korrekt. Einen Stern möchte ich hier abziehen, weil diese Kollegen teilweise nicht optimal auf ihre Tätigkeit, Personal zu führen, geschult sind, sondern aufgrund ihrer fachlichen Kenntnissen und langen Betriebszugehörigkeit diese Aufgabe übernommen haben.
Es wird in allen Abteilungen auf ein gutes Arbeitsumfeld geachtet. Neben dem Stammhaus in Soltau wurde in Autobahnnähe ein neuer, schöner Bürokomplex und mehrere Produktionshallen errichtet. Die Gebäude sind modern und hochwertig ausgestattet. Arbeitsmittel im Büro, aber auch Werkzeuge, Messmittel usw. sind auf aktuellem und guten Stand und werden bei Bedarf auch problemlos ergänzt oder ersetzt. Ein vernünftiges Arbeiten ist immer möglich.
Niedere Hierachien sind bei Röders nicht nur eine Floskel. Jeder hat die Möglichkeit bei Bedarf mit den Kollegen aus allen Abteilungen zu kommunizieren. In besonders wichtigen Angelegenheiten hat auch der Geschäftsführer selbst ein offenes Ohr für jeden Mitarbeiter.
Definitiv 5 ***** Wenn jemand einen guten Job macht, wird das geschlechtsneutral wertgeschätzt. Ebenso gibt es gegenüber ausländischen Mitarbeitern keine Voreingenommenheit, das Unternehmen agiert international.
Die Produkte sind modern und komplex. Alle Maschinen werden individuell nach Kundenwunsch konzipiert und gebaut. Mechanik, Elektronik, Software, Inbetriebnahme, Testreihen, Funktionskontrollen, Abnahmeprüfungen, direkter Kundenkontakt usw. Routine oder gar Langeweile kommt bestimmt nicht auf.
Die sozialen Einrichtungen. Die Möglichkeit die freien Getränkespender (Sprudel, Still oder Heiß) zu nutzen, sowie die offene Terrasse in der Mittagspause.
Alle sind im Umgang super nett und freundlich.
Das Image ist absolut positiv und das Unternehmen ist regional und weltweit bestens bekannt.
Normale Arbeitszeiten und Überstunden auf freiwilliger Basis. In der Regel hat man am Wochenende frei. Sehr familiär zu ihren Mitarbeitern.
Man kann immer wieder auch nach der Ausbildung neues erlernen, sich fortbilden und flexibel eingesetzt werden. Sehr gute Aufstiegschancen.
Das Gehalt entspricht Tarifverträgen.
Super Zusammenarbeit, keine internen Probleme zu erkennen.
Ja, es gibt jede Altersstufe im Unternehmen. Die älteren Arbeitnehmer geben die Erfahrungen an die jungen Mitarbeiter weiter.
Jeder wusste was er zu tun hat, ohne irgendwelche Überforderungen. Scheint ein sehr gutes Verhältnis miteinander. Keine negativen Äußerungen gegenüber Vorgesetzten. TOP!
Die Computer sind alle auf dem neusten Stand. Dadurch das man keine Großraumbüros hat ist das Klima sehr angenehm um dort drin zu arbeiten. Die Beleuchtung sind alle dem Standard entsprechend.
Man wird nie alleine gelassen und bekommt alles ausführlich erklärt.
Ob Frau oder Mann spielt keine Rolle. d.h. jede/r hat die gleiche Chance.
Alle Aufgaben sind vielseitig und abwechslungsreich. Man wird überall mit in die Aufgaben eingebunden.
Ständig wandelnde Tätigkeiten und gute Vorgesetzte. Verlässlicher Rückhalt auch in schwierigen Wirtschaftslagen.
Zukunftsorientierter im Umweltbewusstseinssinne und attraktivere Arbeitsverhältnisse für jedes Geschlecht.
kollegiales und menschlich angenehmes Verhältnis zu Vorgesetzten
Sowohl viel gutes, als auch Kritik sind im Umlauf. Im allgemeinen ist die Belegschaft doch recht zufrieden.
Es sind Weiterbildung und Karrierechancen vorhanden
Angemessene Entlohnung für Belastungen und anspruchsvolle Aufgaben. Wer viel leistet, bekommt auch viel.
Die Umwelt könnte deutlich mehr im Fokus stehen. Ist aber auch ganz klar der Industrie geschuldet
Respektvoller Umgang mit Altersweisheit. Aufgaben bleiben dennoch stark Körperlich.
Angebrachte Kritik und Lob, gute Kommunikation und Umsetzung bei Problematiken
Gleichmäßig gleichbleibendes Klima in der Werkshalle. Keine Aussetzung von belastenden Umwelteinflüssen.
patriarchalisch geprägtes Berufsfeld, wenig weibliche Energie und eingefahrenes, veraltetes Frauenbild unter den Kollegen
Ständig wechselnde Aufgaben und Herausforderungen
Kurze Entscheidungswege, direkter Zugang zur Geschäftsführung, sie ist einer sachlichen Argumentation immer aufgeschlossen gegenüber (auch wenn Meinungen differieren), auch offen für persönliche Belange in schwierigen Situationen, mit dem Auto gut zu erreichen
Nicht wirklich etwas, was hier erwähnenswert wäre, letztlich kochen alle mit Wasser.
Die melde ich lieber direkt, da habe ich noch eine Chance auf einen Präsentkorb :-)
Die Arbeitsatmosphäre ist gut. Nach meiner Erfahrung sind alle bemüht an einem Strang zu ziehen und sich eher gegenseitig zu unterstützen als nur den eigenen Vorteil zu sehen.
In der Gesamtbetrachtung der Entwicklung des Unternehmens in den letzten Jahren, braucht man sicher nicht verheimlichen hier zu arbeiten
Hier hat sich in den letzten Jahren viel getan. Solange die Tätigkeit nicht leidet ist vieles möglich, es ist ein beiderseitiges Geben und Nehmen.
Im Rahmen der Möglichkeiten des Unternehmens möglich. Es braucht nicht immer ein Studium, Mitarbeitern werden auch nach Fähigkeit und Einsatz gezielt weitergehende Aufgaben und Verantwortung übertragen.
Denke für den ländlichen Raum ist die Bezahlung eher gut
Vorhanden
Abteilungsabhängig mal mehr, mal weniger stark ausgeprägt
Da Arbeit ja jung hält, haben wir so gut wie keine älteren Kolleginnen und Kollegen, egal wie alt jemand auf dem Papier sein mag...
Denke im Großen und Ganzen in Ordnung. Es wird versucht Konflikte aufzuarbeiten, gegebenenfalls auch mit externer Unterstützung.
Es wird versucht die Arbeitsbedingungen so gut wie möglich zu gestalten. Zu verbessern gibt es trotzdem immer etwas...
Kommunikation ist ausreichend und in der Regel den jeweiligen Situationen angepasst.
Das Thema spielt nach meiner Beobachtung im positiven Sinn keine Rolle. Wer gut ist und sich für das Unternehmen einsetzt hat alle Möglichkeiten (die das Unternehmen bietet kann) um sich weiterzuentwickeln.
Langweilig war es bisher nie. Jede Abteilung hat seine Herausforderungen und gute Ideen sind gern gesehen, auch wenn sie nicht gleich oder immer umgesetzt werden.
-Flexibilität in Bezug auf Arbeitszeit und verschiedene Tätigkeitsbereiche
-Individueller Aufgabenbereich
-Teamfähigkeit, Mitarbeiterzusammenhalt
-Betriebliche Angebote wie z.B. Jobrad und Altersvorsorge
-Kantine mit Dachterasse
-Internationale Geschäftsbereiche
-häufigere Peronalgespräche
-Mitarbeiter häufiger informieren
Gute Zusammenarbeit über alle Abteilungen hinweg.
Eine jährliche Rückmeldung zur eigenen Leistung und Ergebnissen wäre wünschenswert.
Die meisten Mitarbeiter können sich, meiner Meinung nach, mit dem Unternehmen identifizieren und jeder ist ein kleiner Teil davon. Ein gutes Kundenfeedback und Rückmeldungen von Nutzern bestätigen dies in diesem Falle von außen ausdrucksstark.
Flexibles Arbeiten ist, in Absprache mit den Kollegen, auch kurzfristig möglich.
Urlaub konnte bislang immer wie geplant, auch spontan, genommen werden.
Weiterbildungen/Schulungen finden teilweise statt, abteilungsspezifisch.
Aufstiegschancen sind vorhanden, auch können Abteilungen nach eigenen Qualifikationen und Weiterbildungen gewechselt werden.
Eine arbeitstechnische und persönliche Weiterentwicklung ist im Unternehmen, nach meiner Einschätzung, unaufhaltsam und auch individuell möglich.
Das Gehalt ist in meinen Augen immer fair, angemessen und leistungsorientiert angepasst worden.
Durch Digitalisierung, konnte in vielen Bereichen das "papierlose" Arbeiten schon umgesetzt werden.
Bislang habe ich nur gute Erfahrungen gemacht, hier kann man auf fast jeden zählen.
Nach meinem Eindruck, herrscht ein guter und respektvoller Umgang. Nach meiner eigenen Erfahrung profitieren im Unternehmen besonders junge Kollegen, durch die Erfahrungen der "Älteren".
Klare Vorgaben, gute Lösungen bei externen und internen Abteilungsfragen.
Etwas mehr Mitsprache, würde ich mir, nach meiner eigenen Vorstellung wünschen.
Arbeitskleidung, Arbeitsequipment und Arbeitsumfeld sind gut bzw. modern.
Gut bis sehr gut, abteilungsübergreifend stellenweise etwas verbesserungswürdig, nach meiner Einschätzung.
Hierzu sind mir bislang keine negativen Beispiele bekannt.
Durch die stetigen Innovationen und individuellen Tätigkeitsbereiche, bleibt es immer spannend und sehr interessant.
Eindeutig verbesserungswürdig
Weitestgehend eigenständiges Arbeiten, regelmäßige Erweiterung des Aufgabengebiets, Bezahlung, recht flexible Arbeitszeitgestaltung
Entlastung Führungskräfte durch Personalzuwachs
Ich empfinde die insgesamt Arbeitsatmosphäre als sehr angenehm. Eigenständiges Arbeiten im entsprechenden Kompetenzrahmen steht im Vordergrund. Dies verschafft denke ich vor allem Berufseinsteigern Selbstvertrauen und bietet ihnen die Möglichkeit, selbst an Erfahrungen und Mehrwert zu wachsen.
Ich stimme dennoch zu, dass die empfundene Arbeitsatmosphäre stark von der Abteilungsleitung abhängt. Das Pensum einiger Abteilungsleiter scheint subjektiv betrachtet viel zu hoch und bedürfte Entlastung. So gäbe es mehr Zeit für regelmäßige, mindestens monatliche abteilungsinterne Meetings und eine bessere zwischenmenschliche Basis. Dadurch auch weniger "Zwischen-Tür-und-Angel"-Gespräche und damit verbundene Kommunikationsfehler.
Das durch Corona verstärkt eingeführte "Home-Office" hat sicher für viel Flexibilität und z.T. mehr Effektivität gesorgt. Das ist ein großer Meilenstein.
Ich empfinde Fa. Röders als familienfreundlichen Betrieb mit vielen Möglichkeiten für individuelle Arbeitszeitmodelle, die auf persönliche Bedürfnisse der Mitarbeiter abgestimmt sind.
Nach meinem aktuellen Verständnis haben Angestellte nicht ohne weiteres die Möglichkeit, ganze Gleitzeit-Tage zum Abbau von Überstunden zu nehmen, wohingegen das bei gewerblichen Mitarbeitern möglich ist. Da würde ich mir wünschen, dass das aneinander angeglichen wird.
Ich denke nicht, dass Vorgesetzte eine WLB haben, weil sie überbelastet werden, aber da ich kein Abteilungsleiter bin, mag ich mich auch irren.
Interne Stellenbesetzung vor externen Neueinstellungen - das finde ich gut
Z.T. scheinen Weiterbildungsmaßnahmen, die dem Betrieb sicher dienlich wären, schlecht gefördert zu werden (Hören-Sagen) (Urlaub + selbstständig zu bezahlende Vorbereitungskurse bei Azubis; keine Kostenbeteiligung bei Fortbildungen, die fachlich voran bringen würden)
Ich habe bisher nur gute Erfahrungen im Miteinander mit den Kollegen gemacht und fühle mich sehr wohl.
Ich bin mit meiner aktuellen Abteilungsleitung sehr zufrieden, halte jedoch aus vergangenen Erfahrungen einige Vorgesetzte auf zwischenmenschlicher Ebene nicht als zufriedenstellend geeignet. Die Beweggründe habe ich in anderen Punkten bereits erklärt.
Die Geschäftsleitung informiert sehr regelmäßig und transparent über die aktuelle wirtschaftliche Lage des Betriebs und über den Stand betriebsinterner Projekte. Diese Informationen sollten unbedingt so beibehalten werden, sie erklären auch häufig Beweggründe für diverse Entscheidungen.
Die Kommunikation zwischen Abteilungen empfinde ich grundsätzlich als recht gut. Wären manche Abteilungen allerdings personell stärker besetzt könnte der Informationsfluss durchaus noch erheblich verbessert werden.
Auch gibt es noch zu viele "Sonder-Aufgaben", die auf einzelnen Mitarbeitern lasten und bei Ausfällen nicht problemlos übergeben werden können, weil kein zweiter Mitarbeiter darauf eingearbeitet ist. So etwas schiebe ich auf Zeitmangel wegen "dünner" Abteilungs-Besetzung.
Pünktliche Bezahlung, sehr gute Bezahlung, ergebnisorientierte Sonderzahlung, freiwilliges Urlaubs- und Weihnachtsgeld
In jeder Abteilung wimmelt es an interessanten Aufgaben. Ich denke das ist auch der Grund, weshalb so viele Mitarbeiter so lange im Betrieb sind und bleiben möchten.
Flexible Arbeitszeiten, Sozialleistungen, Gleichbehandlung und herausfordernde Projekte
Nichts!
Keine Vorschläge. Ich bin vollkommen zufrieden.
Nette Kollegen. Die Arbeitsatmosphäre ist sehr entspannt.
Die Firma ist in der Umgebung sehr bekannt und angesehen.
Super! Das ist sehr ausgeglichen.
Der Umwelt und dem Klimaschutz wird immer Aufmerksamkeit geschenkt.
Die Kollegen sind immer hilfsbereit.
Hervorragend. Die besten Vorgesetzten die ich bisher je hatte.
Bequemer und moderner Arbeitsplatz.
Sehr gut! Regelmäßige Diskussionen über Projekte mit dem Team
Sehr gute Bezahlung und Sozialleistungen.
Alle werden gleich behandelt.
Immer interessante und anspruchsvolle Aufgaben.
Es wäre wirklich wichtig etwas für den grünen Fußabdruck der Firma zu tun (Siehe Punkt: Umwelt-/Sozialbewusstsein).
Die Arbeitsatmosphäre kann schonmal auch sehr angespannt und stressig werden. Doch beruhigt sich die Lage dann auch mal wieder. Im Großen und Ganzen ist sie doch recht gut.
Wichtig hierbei ist, es liegt auch an einem selbst wie die Atmospäre ist. Es gilt dann im postiven Sinne: "Wie du mir so ich dir!"
Leider wird oft nur über das schlechte im Unternehmen gesprochen. Das liegt in der Natur des Menschen. Aus meiner Sicht hat die Firma eine gutes Image.
Die flexiblen Arbeitszeiten und die offene Kommunikation mit Vorgesetzten lassen sich fast alle Probleme wunderbar lösen.
Die einzige Schwiergkeit hierbei sind die Servicefahrten mit seinem Leben in Einklang zu bringen.
Richtige Fortbildungen gibt es nicht. Jährliches Sicherheitsunterweisungen und ähnliches sind üblich. Private Weiterbildung wird erst ab dem Bachelor/Ingenieur wirklich zu Kenntnis genommen.
Aber es gibt Möglichkeiten sich betriebintern über Kollegen zusätzliches Wissen anzueignen und sich damit seine weiterer Persöhnlichkeitsentwicklung voran zu treiben.
Das Geld ist immer pünktlich und die Höhe des Gehalts für die Branche und die Region in Deutschland ist sehr gut.
An diesen Punkt könnte noch gearbeitet werden, sowohl das Unternehmen als auch die Mitarbeiter.
- weiter aufgeteilte Mülltrennung und Recycling
- mögliches Einsparpotenzial bei Energieträgern (Strom und Druckluft)
- Umweltfreundliche Verpackung von Waren (zu viel Folie und Tütchen)
- Hohen Stromverbrauch mit Solarenergie dämpfen
Die Kollegen der eigenen Abteilung und auch Abteilungsübergreifend ist die Arbeit und der respektvolle Umgang zu 90% zufriendenstellend.
Älter Kollegen werden respektvoll behandelt und ihre Erfahrung wird dankend anerkannt.
Hier kann ich nur über das Verhalten sprechen, welches ich bei meinen und anderen Vorgesetzten erlebt habe.
Grundsätzlich kann man sagen das man zu fast jeder Zeit respektvoll und freundliche behandelt worden ist.
Manchmal sind die Entscheidungen der Vorgesetzten nicht ganz nachzuvollziehen und etwas undurchsichtig.
Die Hallen sind sauber, ordentlich und gut beleuchtet. Es wird angepasster Gehörschutz zur Verfügung gestellt. Die technischen Geräte werden in regelmäßigen Abständen aktualisiert.
Die Kommunikation im Unternehmen und den einzelnen Abteilung läuft sehr unterschiedlich:
- Es wird regelmäßig von Geschäftführer über die aktuelle Lage des Unternehmens berichtet.
- Die Kommunikation mit Kollegen und anderen Abteilung ist von sehr gut und informativ bis hin zu sehr schleppenden und nicht Aussagekräftig.
Es ist aber zu erwähnen das sich hier eine Verbesserung der Lage entwichkelt.
Ich habe noch keine ungleiche Behandlung festgestellt.
Die Firma bietet eine Vielfalt an interessanten Aufgaben und Projekten. Man kann es für sich selber entscheiden ob man sich diesen Herausforderungen stellt.
So verdient kununu Geld.