18 von 38 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Wasserspender im Betrieb finde ich sehr gut.
Das Arbeitsklima, da es weitgehend sehr gut ist.
Und die kurzen Abstimmungswege, es muss nicht alles erst über 100 Ecken, um genehmigt zu werden.
Den Entscheidungsfreiraum, der den Mitarbeitern gelassen und anvertraut wird.
Momentan noch die Kernarbeitszeiten.
Dass als kfm. Mitarbeiter die Überstunden nicht als Gleitzeit eingesetzt werden können z.B. mal 2 Tage Überstunden am Stück abbauen.
Die teilweise ausgeübte Geheimhaltung von wichtigen Informationen, die man selber dann erst über 10 Ecken mitbekommt, obwohl diese einen ggf. selbst betreffen.
Kernarbeitszeiten überdenken, dies wird aber auch gerade angegangen, das finde ich sehr positiv.
Entscheidungen sollten zusammen mit den Abteilungsleitern getroffen werden und nicht einfach vorgesetzt werden, da sie oft dann nicht umsetzbar sind.
Für alle ein bis zwei Tage Home Office möglich machen, aber natürlich nur, wenn der Beruf / Aufgabenbereich es zulässt.
Die Möglichkeit schaffen auch als kaufmännischer Mitarbeiter Überstunden abzubauen und diese nicht am Ende des Jahres auf 0 zu setzen.
Weitestgehend gut. Im Sommer ist es jedoch in vielen Räumlichkeiten nicht auszuhalten, da man dann morgens bereits mit 30°C startet und sich so sehr schwer konzentrieren kann.
Firma Röders ist in der Umgebung als sehr guter Arbeitgeber angesehen.
Kommt auf den Vorgesetzten an, manche haben Verständnis für ein Privatleben, andere nicht.
Weiterbildungen innerhalb der Firma (Büro) gibt es nicht. Aufstiegschancen somit auch nicht.
Als Frau bekommt man weniger Gehalt, obwohl ein großer Verantwortungsbereich vorhanden ist. Man hat das Gefühl, dass man einen Stempel aufgedrückt bekommt, wenn man im gebährfähigen Alter ist. So nach dem Motto "Du bekommst eh noch Kinder und arbeitest dann erstmal nicht mehr".
Außerdem hat man als Frau das Gefühl, dass es einem nicht gegönnt wird viel Verantwortung zu übernehmen und diese dann auch entsprechend bezahlt zu bekommen.
Im Betrieb wird darauf geachtet. In den Büroräumen wird kein Müll getrennt.
In meiner Abteilung weitestgehend sehr gut, alle unterstützen und helfen sich gegenseitig.
Ich habe noch nicht erlebt, dass es aufgrund des Alters Probleme gab.
Wie bereits erwähnt, es kommt darauf an, manche sind super, andere jedoch setzen voraus, dass es nur die Firma gibt und kein Privatleben.
Wasserspender sind an beiden Standorten vorhanden. Home Office nur sehr begrenzt möglich.
Die Kommunikation ist innerhalb der Firma und auch innerhalb der Abteilung definitv ausbaufähig. Es werden Entscheidungen ohne die zuständigen Mitarbeiter / Kollegen getroffen von Abteilungsleitern. Dann werden Ergebnisse an die damit arbeitenden Kollegen präsentiert, doch leider sind diese oftmals nicht anwendbar, da die damit arbeitenden Kollegen in die Besprechungen nicht involviert werden.
Es gibt wenige Frauen, was man auch merkt. Beim Gang durch den Betrieb oder an der Einstellung zum Gehalt bei Frauen oder Verteilung von viel Verantwortung
Kommt definitv auf den Aufgabenbereich an, es gibt aber sehr viele interessante Aufgaben. Dies ist aber eine sehr subjektive Wahrnehmung, da jeder anders ist.
Gesundes und stetiges Wachstum.
Schlecht finde ich nichts.
Dauerhaft flexible Arbeitszeiten beibehalten. Regelmäßige Mitarbeitergespräche in allen Abteilungen führen.
Generell herrscht eine gute Atmosphäre im Betrieb. Auch der gute Zusammenhalt gerade in der Corona-Kriese hat dazu beigetragen. Vielleicht könnte man auch mal ein Lob mehr aussprechen, das gibt den Mitarbeitern ab und an ein gutes Gefühl und man weiß, woran man ist.
Aktuell ist die WLB sehr gut, denn bedingt durch Corona wurde die Kernarbeitszeit außer Kraft gesetzt. Dadurch kann man seine Arbeitszeiten sehr flexibel gestalten.
Es gibt leider nur geringe Aufstiegsmöglichkeiten. Das ist aber nicht unbedingt schlecht, denn damit sieht man auch, dass die meisten Mitarbeiter sehr lange im Betrieb bleiben.
Das Gehalt ist überdurchschnittlich gut.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist gut.
Ältere Kollegen werden mit Respekt behandelt.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist gut. Bei Problemen oder Wünschen bekommt man immer ein offenes Ohr.
Der Neubau in Harber ist schon ein großer Schritt nach vorne. Die integrierte Kantine mit Dachterasse wo jeden Tag frisch gekocht wird, ist wirklich klasse. Leider ist das Belüftungssystem mit heißen Tagen überfordert, da könnte man noch nachbessern.
Durch die flache Hierarchie besteht zu jeder Zeit die Möglichkeit mit jedem zu kommunizieren. Es werden in regelmäßigen Abständen Team-Meetings abgehalten, um abteilungsrelevante Dinge zu besprechen.
Frauen werden absolut gleich behandelt.
Die Aufgaben werden weitestgehend gerecht verteilt, so dass die Auslastung ziemlich gleich ist.
Interessante Aufgaben, kollegialer Zusammenhalt, fairer Umgang mit Mitarbeitern, direkte Kommunikation mit der Geschäftsleitung
Work-Life-Balance ist ausbaufähig, wenige Weiterbildungsmöglichkeiten und Aufstiegschancen
Kommunikation bei abteilungsübergreifenden Projekten verbessern, Weiterbildungsmöglichkeiten anbieten, mehr Aufstiegsmöglichkeiten anbieten, engagierte Mitarbeiter hinsichtlich zu langer Arbeitszeiten und Überforderung schützen
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt als gut zu bewerten. Es wird fair und vertrauensvoll miteinander gearbeitet. Lob ist jedoch meist Mangelware, es wird aber besser.
Die Firma hat in der Region ein sehr gutes Image.
Die Work-Life-Balance ist ausbaufähig. Dieser Punkt ist jedoch stark vom Mitarbeiter selbst abhängig. Fühlt sich der Mitarbeiter verantwortlich und will gute Arbeit leisten, kommt es häufiger zu langen Arbeitszeiten, Arbeit spät abends oder am Wochenende. Dies ist insbesondere der Fall, wenn der Mitarbeiter an zeitkritischen Projekten beteiligt ist.
Die Flexibilität hinsichtlich Arbeitszeiten und Homeoffice hat sich während der Corona-Pandemie stark verbessert. Es bleibt abzuwarten, ob dies beibehalten wird.
Aufgrund der flachen Hierarchie ist ein beruflicher Aufstieg nur bedingt möglich. Weiterbildungsmöglichkeiten werden seitens des Betriebs nicht angeboten. Will man sich privat weiterbilden, ist der Betrieb jedoch hierfür in der Regel offen und flexibel.
Der kollegiale Zusammenhalt ist stark. Dies wird insbesondere in herausfordernden Zeiten deutlich.
Die ist sicherlich abhängig vom jeweiligen Vorgesetzten. In meinem Erleben ist das Vorgesetztenverhalten gut. Die Entscheidungen sind nachvollziehbar und Anforderungen sind realistisch. Der Umgang ist vertrauensvoll.
Die Arbeitsbedingungen sind insbesondere nach dem Neubau des Bürogebäudes sehr gut.
Die Kommunikation ist ausbaufähig. Unternehmensergebnisse und -ziele ist häufig nicht bekannt. Auch die Kommunikation zwischen verschiedenen Abteilungen ist oft nicht gut, sodass es zu unterschiedlichen Absprachen kommt. Die Vorgesetzten informieren in der Regel gut über die zu erledigende Arbeit.
Das Gehalt ist für die Region gut. Es werden zusätzliche Leistungen zur Altersvorsorge angeboten.
Insgesamt arbeiten verhältnismäßig wenige Frauen bei der Röders GmbH. Diese sind aber komplett gleichberechtigt zu ihren männlichen Kollegen. Es wird sich zudem über neue weibliche Kollegen gefreut und diese werden zusätzlich unterstützt.
Die Aufgaben sind meist interessant und herausfordernd. Dies ist aber auch von Engagement des jeweiligen Mitarbeiters abhängig.
Interessante Aufgaben.
Als junger Mensch der nicht aus der Umgebung kommt, bietet das Unternehmen keinen Anreiz bei diesem zu bleiben.
Junge Menschen für Ihre Arbeit wertschätzen.
Man kann in Ruhe arbeiten allerdings wird nur über die Arbeit geredet und ein kurzer! Plausch an der Kaffeemaschine ist nicht gern gesehen.
Image der Firma unter den Mitarbeiten sehr gut. Allerdings auch etwas zu gut - im Sinne von "Wir sind in jeder Hinsicht das beste Unternehmen"
Auch wenn das häufiger so ist: Ein Praktikanten nichts zu zahlen finde ich nicht gut. Ein Praktikum bei dieser Firma können nur Leute machen, die es sich leisten können ein paar Monate kein Geld zu verdienen.
Die Aufgaben sind anspruchsvoll, mit Lob wird allerdings sparsam umgegangen.
Als junger Mensch fühlt man sich nicht wertgeschätzt.
Grade für technisch versierte Menschen sehr interessante Aufgaben.
Fast alle Sehr hilfsbereit und rund um die Uhr erreichbar
Mitarbeiter werden teilweise von der GL unter Druck gesetzt
Den Mitarbeitern sollte mehr vertraut werden
Hatte ein sehr gutes Team, alle sehr hilfsbereit und meist gute Stimmung
Kunden schätzen den guten Service.
Flexible Arbeitszeiten möglich
Großes Minus da nicht überall Homeoffice angeboten wurde, obwohl er in vielen Abteilungen möglich wäre.
Gibt interne Weiterbildungen,
Wenn jemand nebenbei weiter zur Schule gehen will, wird das nicht gefördert
Für die Region Top !
Muss verbessert werden
(Zb Mülltrennung)
In meiner Abteilung sehr gut
Erfahrung wird geschätzt
Meist ok
In einigen Abteilungen sollten Führungskräfte weiter geschult werden um besser mit Ihren Mitarbeitern zusammen zu arbeiten.
Man bekommt alles um seinen Job zu erledigen.
Könnte öfters auch mal modernere Geräte verwendet werden.
Man bekommt teilweise nicht alle Infos für einen Einsatz oder Auftrag, vieles kommt erst im Nachhinein raus
Nicht immer der Fall gewesen
Forschung wird betrieben um der Konkurrenz immer voraus zu sein.
Sehr abwechslungsreiche Aufgaben.
Flexible Zeiten sind möglich. Früher gehen und später nachholen ebenso. Das Gehalt ist schon recht gut.
Wie man an manchen Punkten behandelt wird, ist schon traurig. In manchen Abteilungen werden die Leute reihenweise in den BurnOut getrieben.
Ideen oder Problemlösungen werden förmlich mit einem Faustschlag ins Gesicht beendet.
Bessere interne Kommunikation. Alle Leute gleich behandeln, egal ob Putzfrau, Azubi, Student oder Dipl.-Ing.
In jeder Firma gibt es welche, die gegen den Strom schwimmen, so auch hier. Und es wird nichts gegen besonders schlimme davon unternommen.
Man wird oft aufgrund seines Status behandelt. "Wer bist du, das du dir erlaubst hier mitzureden" oder "Wenn du nicht Studiert hast, hast du eh keine Ahnung, also halt dich raus" sind typinsche Aussagen
Schlechte kommunikation, Infos die für alle Relevant sind, werden teils überhaupt nicht weiter gegeben.
Man fühlt sich wertgeschätzt als MA, ein respektvoller und kollegialer Umgang, man kann sich wirklich einbringen und seine Ideen umsetzen und das Produkt sichtlich weiterentwickeln.
Gerne weiter expandieren und eine Filiale in Bremen aufmachen :-)
Überstunden sind gerne gesehen - aber alles noch im Rahmen (habe aktuell einen Job mit "Vertrauensarbeitszeit", hier arbeite ich definitiv mehr mehr Stunden als damals bei Röders)
Top Kollegium - das hat viel Spaß gemacht.
High-Tech Unternehmen mit neuester Technologie. Man kann auch selber Ideen einbringen, dies ist willkommen.
Die Innovativität
Nichts