Meine Ausbildung bei RÖDL
Gut am Arbeitgeber finde ich
Das jährliche Skiwochenende in Österreich.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
‼️ Da diese Website mich einige negative Worte nicht schreiben lässt, versuche ich die Kernprobleme anders zu formulieren:
Schiikane, Rassizmus, Benachteiligung von POC,
Hoher Leistungsdruck, mangelnde Unterstützung durch die Ausbilder, fehlende Struktur, unzureichende Kommunikation sowie ein teilweise respektloser Umgangston. Kritik wurde häufiger geäußert als konstruktive Hilfestellung. Zudem hatte ich den Eindruck, dass das äußere Erscheinungsbild des Unternehmens nicht immer den internen Abläufen entsprach.
Verbesserungsvorschläge
Das Unternehmen sollte stärker in die Qualität der Ausbildung investieren. Ausbilder sollten besser geschult und für ihre Verantwortung sensibilisiert werden. Eine offene Fehlerkultur, mehr Wertschätzung, klare Kommunikation und eine strukturierte Einarbeitung würden die Ausbildung erheblich verbessern. Außerdem sollten Auszubildende stärker als Lernende und nicht als vollwertige Arbeitskräfte betrachtet werden.
Arbeitsatmosphäre
Das Betriebsklima war von Druck und Unsicherheit geprägt. Offen Fragen zu stellen oder Fehler zuzugeben, fiel dadurch schwer.
Karrierechancen
Die persönliche Entwicklung und Förderung der Auszubildenden standen nicht im Vordergrund. Perspektiven oder gezielte Förderung wurden kaum aufgezeigt.
Arbeitszeiten
Mit den Arbeitszeiten war ich grundsätzlich zufrieden. Hier gab es aus meiner Sicht nur wenige Kritikpunkte.
Ausbildungsvergütung
Die Vergütung empfand ich angesichts der Verantwortung und des Arbeitsaufwands als nicht angemessen.
Die Ausbilder
Unterstützung und Betreuung waren unzureichend. Fragen wurden teilweise genervt beantwortet, konstruktives Feedback gab es selten. Statt Sicherheit zu vermitteln, entstand häufig das Gefühl, Fehler möglichst vermeiden zu müssen.
Spaßfaktor
Die Arbeitsatmosphäre war überwiegend angespannt. Freude an der Ausbildung kam kaum auf, da Druck und Kritik den Alltag bestimmten.
Aufgaben/Tätigkeiten
Teilweise wurden Tätigkeiten übertragen, die aus meiner Sicht nicht dem eigentlichen Ausbildungszweck dienten. Der Lernaspekt geriet häufig in den Hintergrund.
Variation
Es gab zwar unterschiedliche Aufgaben, diese waren jedoch nicht immer sinnvoll auf den Ausbildungsrahmen abgestimmt oder ausreichend erklärt.
Respekt
Ein respektvoller Umgang war aus meiner Sicht nicht immer gegeben. Der Ton war häufig unangemessen und wenig wertschätzend.


