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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv fand ich vor allem einige der Menschen, die ich während meiner Zeit dort kennenlernen durfte. Mit einzelnen Kolleginnen und Kollegen hatte ich eine wirklich gute Zusammenarbeit und auch der Kontakt mit vielen Kunden war angenehm. Die Arbeit selbst war grundsätzlich unkompliziert und bot durch die unterschiedlichen Einsatzorte eine gewisse Abwechslung. Außerdem wurde mir in manchen Situationen durchaus Flexibilität entgegengebracht, was ich positiv in Erinnerung behalten habe.
Am negativsten empfand ich die teilweise enorme Unprofessionalität im Umgang mit Mitarbeitenden. Ein respektvoller und sachlicher Umgang war insbesondere seitens mancher Führungskräfte aus meiner Sicht nicht selbstverständlich. Anschreien, unangemessene Kommentare, Drohungen mit arbeitsrechtlichen Konsequenzen und ein wenig konstruktiver Umgang mit Kritik haben für mich in einem professionellen Arbeitsumfeld nichts verloren.
Hinzu kamen kurzfristige und ständig wechselnde Dienstpläne, häufiges Einspringen, eine teilweise als unfair empfundene Aufgabenverteilung und insgesamt wenig Wertschätzung für zusätzliche Einsatzbereitschaft. Besonders problematisch fand ich, dass angesprochene Missstände meiner Erfahrung nach nicht konsequent aufgearbeitet wurden. Insgesamt fehlte es für mich vor allem an professioneller Führung, Verlässlichkeit, respektvoller Kommunikation und einem angemessenen Umgang mit den eigenen Mitarbeitenden.
Der wichtigste Verbesserungsvorschlag wäre für mich ein grundlegender Wandel im Umgang mit den Mitarbeitenden. Respektvolle Kommunikation sollte selbstverständlich sein - unabhängig von Position, Geschlecht oder persönlichen Sympathien. Kritik und das Ansprechen von Problemen sollten möglich sein, ohne dass Beschäftigte negative Konsequenzen befürchten müssen.
Führungskräfte sollten stärker für ihre Verantwortung sensibilisiert werden und insbesondere im Umgang mit Konflikten, Kritik und Gleichberechtigung geschult werden. Einsatzbereitschaft sollte anerkannt und nicht durch immer weitere Zusatzschichten und kurzfristiges Einspringen als selbstverständlich betrachtet werden.
Darüber hinaus wären eine verlässlichere Dienstplanung, die konsequente Einhaltung von Pausen, transparente und faire Aufgabenverteilung sowie tatsächliche Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten dringend wünschenswert. Wer Mitarbeitende langfristig halten möchte, sollte Wertschätzung nicht nur versprechen, sondern im Arbeitsalltag auch zeigen.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich leider als sehr belastend empfunden. Insbesondere als Frau empfand ich das Arbeitsumfeld teilweise als herausfordernd und fühlte mich nicht immer respektvoll behandelt. Besonders problematisch war für mich der Umgangston: Ich wurde wiederholt angeschrien, auch und insbesondere von Vorgesetzten. Ein solches Verhalten empfand ich weder als angemessen noch als Grundlage für ein wertschätzendes Arbeitsklima.
Auch bei Konflikten oder angesprochenen Problemen hatte ich nicht das Gefühl, ausreichend ernst genommen und unterstützt zu werden. Mit der Zeit führte das bei mir zu einer zunehmend angespannten Arbeitsatmosphäre, in der ich mich nicht mehr wohlgefühlt habe.
Das Image nach außen und meine persönlichen Erfahrungen innerhalb des Unternehmens haben für mich leider nicht immer zusammengepasst. Nach außen mag vieles einen positiven Eindruck vermitteln, intern habe ich insbesondere hinsichtlich Führung, Wertschätzung und Umgang miteinander eine deutlich andere Realität erlebt. Gerade deshalb sehe ich hier noch erhebliches Verbesserungspotenzial.
Eine ausgewogene Work-Life-Balance war für mich leider kaum vorhanden. In knapp zwei Jahren hatte ich so gut wie nie ein freies Wochenende, meine Schichten wurden regelmäßig geändert und ich habe sehr häufig zusätzliche Schichten übernommen. Besonders belastend war, dass die Bitte zum Einspringen oft sehr kurzfristig kam und dadurch eine verlässliche Planung der Freizeit kaum möglich war.
Dazu kam, dass ich flexibel an verschiedenen Standorten im gesamten Landkreis eingesetzt wurde und entsprechend viel unterwegs war. Trotz dieser hohen Flexibilität und Einsatzbereitschaft hatte ich nicht das Gefühl, dass dies besonders anerkannt oder wertgeschätzt wurde. Vielmehr wurde die Bereitschaft zu zusätzlichen und kurzfristigen Einsätzen aus meiner Sicht zunehmend als selbstverständlich betrachtet.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten habe ich praktisch keine erlebt. Besonders enttäuschend empfand ich den Umgang mit möglichen Beförderungen. Mir wurden wiederholt Entwicklungsmöglichkeiten bzw. eine Beförderung in Aussicht gestellt, insbesondere wenn zusätzliche Verantwortung übernommen und besonders viel Einsatz gezeigt wurde. Nach meiner Erfahrung wurden diese Versprechen jedoch nicht umgesetzt.
Teilweise entstand bei mir der Eindruck, dass solche Aussichten vor allem dann gemacht wurden, wenn mehr Einsatzbereitschaft erwartet wurde oder Kritik und bestehende Probleme zur Sprache kamen. Konkrete Entwicklungsschritte folgten daraus nicht. Auch echte Weiterbildungsangebote oder Möglichkeiten zur fachlichen Qualifizierung gab es während meiner Beschäftigung praktisch keine.
Das Gehalt empfand ich im Verhältnis zu der erwarteten Flexibilität, den häufigen Zusatzschichten und den kurzfristigen Einsätzen als eher gering. Zusätzliche Benefits gab es während meiner Beschäftigung so gut wie keine. Gerade angesichts der hohen Einsatzbereitschaft, die von den Mitarbeitenden erwartet wurde, hätte ich mir hier mehr Anerkennung oder zumindest kleinere Zusatzleistungen gewünscht.
Der Kollegenzusammenhalt war sehr unterschiedlich. Mit einzelnen Kolleginnen und Kollegen war die Zusammenarbeit angenehm und gegenseitige Unterstützung durchaus vorhanden. Gleichzeitig habe ich viel Grüppchenbildung, Gerede übereinander und wenig echten Zusammenhalt erlebt.
Besonders schwierig fand ich den Umgang mit Konflikten und Fehlverhalten von Führungskräften. Ich hatte häufig den Eindruck, dass problematisches Verhalten zwar durchaus wahrgenommen wurde, offen ansprechen wollte es jedoch kaum jemand. Stattdessen wurde aus meiner Sicht häufig lieber die Position der Führungskraft unterstützt, um selbst nicht in Konflikte zu geraten. Dadurch entstand für mich eine Atmosphäre, in der gegenseitige Rückendeckung gerade dann fehlte, wenn sie besonders wichtig gewesen wäre.
Beim Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen sind mir persönlich keine besonderen Probleme aufgefallen. Nach meiner Wahrnehmung spielte das Alter im täglichen Umgang keine wesentliche Rolle. In diesem Bereich habe ich daher weder besonders positive noch besonders negative Erfahrungen gemacht.
Das Verhalten der Vorgesetzten habe ich als einen der problematischsten Aspekte meiner Beschäftigung erlebt. Der Umgangston war aus meiner Sicht häufig respektlos, herablassend und teilweise einschüchternd. Kritik wurde nicht immer sachlich vermittelt, sondern teilweise laut und persönlich. Besonders negativ in Erinnerung geblieben sind mir zahlreiche unangebrachte Kommentare, die sich auch auf mich als Frau bzw. mein Geschlecht bezogen und die ich in einem professionellen Arbeitsumfeld als völlig fehl am Platz empfand.
Auch der Umgang mit Kritik am Führungsverhalten war für mich äußerst problematisch. Selbst wenn ich lediglich um einen respektvolleren Umgangston gebeten oder Probleme angesprochen habe, hatte ich nicht den Eindruck, dass eine offene Klärung erwünscht war. Stattdessen wurde mir wiederholt mit arbeitsrechtlichen Konsequenzen wie Abmahnung oder Kündigung gedroht. Dadurch entstand für mich ein Klima, in dem ich mich zunehmend davor scheute, Missstände überhaupt noch anzusprechen.
Von Führungskräften erwarte ich einen respektvollen, professionellen Umgang, die Bereitschaft zur Selbstreflexion und einen konstruktiven Umgang mit Kritik. All das habe ich während meiner B
Die Arbeitsbedingungen habe ich insgesamt als sehr belastend und vor allem schlecht planbar erlebt. Meine Schichten wurden häufig und teilweise sehr kurzfristig geändert, zudem wurde regelmäßig erwartet, spontan für andere einzuspringen. Eine verlässliche Planung des Privatlebens war dadurch für mich kaum möglich.
Besonders kritisch empfand ich, dass es Situationen gab, in denen ich während meiner Schicht keine reguläre Pause machen konnte bzw. mir diese nicht ermöglicht wurde. Gleichzeitig wurde eine hohe zeitliche und örtliche Flexibilität erwartet, da ich immer wieder kurzfristig an unterschiedlichen Standorten eingesetzt wurde.
Ich war grundsätzlich gerne bereit, flexibel zu sein und auszuhelfen. Mit der Zeit hatte ich jedoch zunehmend das Gefühl, dass diese Bereitschaft nicht wertgeschätzt, sondern als selbstverständlich vorausgesetzt wurde. Gerade die ständigen kurzfristigen Änderungen und fehlende Planbarkeit empfand ich auf Dauer als sehr belastend.
Die Kommunikation habe ich leider häufig als wenig respektvoll und teilweise einschüchternd erlebt. Besonders problematisch empfand ich, dass selbst die Bitte um einen respektvolleren Umgangston nicht konstruktiv aufgenommen wurde. Stattdessen wurde in solchen Situationen wiederholt mit möglichen Abmahnungen oder sogar einer Kündigung gedroht. Dadurch hatte ich zunehmend das Gefühl, Kritik oder Probleme nicht offen ansprechen zu können, ohne negative Konsequenzen befürchten zu müssen. Eine offene und wertschätzende Kommunikation auf Augenhöhe habe ich insbesondere im Umgang mit Vorgesetzten sehr vermisst.
Von echter Gleichberechtigung habe ich während meiner Beschäftigung leider wenig erlebt. Insbesondere als Frau empfand ich das Arbeitsumfeld teilweise als ausgesprochen unangenehm. Abwertende, unangemessene oder sexistische Kommentare gegenüber bzw. über Frauen kamen meiner Erfahrung nach wiederholt vor; auch von Personen in Führungspositionen.
Dabei möchte ich ausdrücklich sagen, dass ich grundsätzlich viel Spaß verstehe, selbst gerne scherze und sicherlich nicht wegen jedes unbedachten Spruchs ein Problem sehe. Was ich dort teilweise erlebt habe, ging jedoch selbst für mein Empfinden deutlich über einen lockeren oder rauen Umgangston hinaus und war für mich schlicht respektlos und teilweise wirklich unter der Gürtellinie.
Besonders problematisch fand ich, dass entsprechende Äußerungen teilweise als normal behandelt wurden und ich nicht das Gefühl hatte, dass Grenzen ausreichend ernst genommen wurden. Gerade von Führungskräften hätte ich hier wesentlich mehr Professionalität und eine klare Haltung gegenüber sexistischem Verhalten erwartet.
Die Aufgabenverteilung empfand ich teilweise als wenig fair und stark davon abhängig, wie gut man persönlich mit den jeweiligen Vorgesetzten stand. Wer zuverlässig war, häufig einsprang und nur schwer Nein sagen konnte, wurde meiner Erfahrung nach schnell mit immer weiteren Aufgaben und zusätzlichen Schichten belastet. Statt diese Einsatzbereitschaft entsprechend anzuerkennen, hatte ich zunehmend das Gefühl, dass sie eher ausgenutzt und irgendwann als selbstverständlich vorausgesetzt wurde.
Dad er immer ein offenes Ohr für jeden einzelnen von uns hat
Nichts!!!
Es gibt nichts was ich auszusetzen habe
Wir können alles selber machen, Energieberatung, Einbau der Heizungs- und Elektroanlagen, Wartung und Energielieferung, das kannst sonst glaub ich kein Betrieb im ganzen Landkreis Neumarkt
Super Betriebsklima bei den Anlagenmechaniker, Elektriker und Solarteure. Die Führungskräfte setzen sich immer für die Monteure ein und man wird nicht dauernd und Druck gesetzt.
Die Baustellen sind auch selten weiter als 20km weit weg.
Top moderner Betrieb
30 Tage Urlaub und Möglichkeit auf 4 Tage Woche. Freitag wird nur bis 11 Uhr gearbeitet, da hat man noch ein schön langes Wochenende
Man darf jede Schulung und Weiterbildung machen, die man möchte. Kälteschein, Herstellerschulungen, Hängerschein, Elektroschein usw….
Ich bin sehr zufrieden, kenne keinen Heizungsbauer, der mehr Lohn zahlt. Man bekommt zudem eine jährliche Bonuszahlung und Urlaubsgeld. Wenn man wenig Kranktage hat, bekommt man als Bonus, zusätzliche Urlaubstage.
Die Fa. Rödl beschäftigt sich sehr viel mit klimaneutralen Lösungen und hat eine separate Abteilung für Ladesäulen und Wasserstoff usw.
Bei den Anlagenmechanikern ist es super, jeder ist ansprechbar und hilft einem
Immer ansprechbar und freundlich, offen und ehrlich, besser geht es nicht.
Viel Gutes und neues Werkzeug, Baustellen sind in der Nähe, Überstunden müssen wir so gut wie nie machen. Die Fahrzeuge sind auch alle fast neu und komplett mit Werkzeug ausgestattet.
Man kommuniziert auf Augenhöhe, in der kompletten Firma
Es werden alle gleich behandelt.
Wir installieren sehr moderne Wärmepumpen und bauen meistens noch eine Solaranlage mit Batteriespeicher dazu, die Anlagen werden dann miteinander verbunden und funktionieren im System, das ist sehr interessant. Zudem bauen wir komplett alle Arten von Heizungsanlagen ein und installieren Bäder… es ist sehr Abwechslungsreich!
Alles
Nichts. Macht weiter so
Die Atmosphäre in der Firma ist super. Hier wird jeder mit Respekt behandelt.
Auch hier muss ich ein riesen Lob aussprechen. Urlaub ist überhaupt kein Thema, man muss sich eben wie überall anders auch mit seiner Vertretung einigen. Auch die Arbeitszeiten sind ganz normal. Familie wird hier sehr sehr gross geschrieben, ich habe selbst ein Kind und seit ich hier arbeite noch nie Probleme gehabt Kind und Arbeit unter einen Hut zu kriegen
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist auch wirklich super, auch abteilungsübergreifend.
Einstellungen sind hier unabhängig vom Alter. Auch unsere lieben Rentner werden jedes Jahr zu unserer Firmenfeier eingeladen.
Auch hier kann ich nichts negatives sagen.
Auch hier ist alles vorhanden was man braucht
Auch hier ist alles super, man wird zeitnah über alles informiert was man wissen muss.
Hier haben Männer und Frauen die gleichen Aufstiegschancen
Die Arbeiten sind sehr vielseitig und Interessant. Verbesserungsvorschläge durch Mitarbeiter sind hier jederzeit willkommen
Top Image, Umweltschutz durch CO2 neutrale Brenn- und Kraftstoffe steht voll im Fokus
Nichts!
Die derzeitige Inflation wird durch Lohnerhöhung voll ausgeglichen!
Work-Life-Balance und gutes Gehalt.
Keine Kantine oder Einkaufsmöglichkeiten für die Mittagspause.
Nachhaltigkeit und Umwelt können noch mehr berücksichtigt werden
Keine Kleinkriege, lockerer Umfang miteinander und bester Kollegin am Empfang.
Qualität der Arbeit hat einen hohen Stellenwert. Kaum Gewährleistungsfälle. Ein Alleinstellungsmerkmal muss trotzdem noch gefunden werden.
Auch Väter können an U-Untersuchungen ihrer Kinder teilnehmen. Soll bedeuten: auch kurze Erledigungen unterm Tag sind möglich. Kein Druck zu Überstunden. Vertrauensarbeitszeit, Home Office Möglichkeit, Leistung wird bezahlt und nicht die Arbeitszeit.
Offenlegung von Karrieremöglichkeiten von Anfang an. Übernahme von Fortbildungskosten.
Regelmäßige Tariferhöhungen werden umgesetzt. Mehrarbeit wird vergütetet. Verschiedene Sozialleistungen und steuerfreie Zusatzleistungen.
Durch die Branche und Vergabeverfahren öffentlicher Aufträge schwer umsetzbar.
Keiner wird allein gelassen
Wertschätzung des know-how‘s. Sehr lange Betriebszugehörigkeit. Kollegen werden bis zur Rente genau so eingesetzt wie junge Mitarbeiter.
Sehr gute Förderung von Nachwuchskräften. Da Führungspositionen durch Praktiker besetzt sind, bleiben Ziele realistisch und Entscheidungen werden Mitarbeiterfreundlich getroffen.
Zeitgemäße EDV: Einsatz von Notebooks, Tablets und Smartphones. Klimatisierung der Büros. Höhenverstellbare Schreibtische. Aktive Umsetzung von Digitalisierungsprojekteb.
Schon gut und es wird daran gearbeitet sie noch zu verbessern.
Kein unterschied zwischen Mann und Frau.
Abwechslung durch zusätzliche Stabsaufgabe. Jeder organisiert seinen Arbeitsalltag selbst.
Alles
Nichts
Keine
eigene Ideen werden immer aufgegriffen
Nichts
Unsozial
Die Chefrige entlassen
Druck erzeugt Angst
Stiehlt anderen die Ideen
24/7/365
Nur für die oberen 10000
Steht in keinem Verhältnis
Keine Spur davon
Jeder ist sich selbst der nächste
Unter aller Kanone, keine Wertschätzung
Lässt einen spüren dass er am längeren Hebel sitzt
Sehr schlecht
Keine flachen Hierachien,darum erfahren manche wichtiges zuletzt
Die gehobenen Posten da geht alles
Kreativität ist hier nicht erwünscht
Ich bin froh, weg zu sein.
Vieles.
Unbedingt umstrukturieren und mehr auf den einzelnen achten.
Selten gute Stimmung. Aufgesetzte Fake-Freundlichkeit.
Nach außen hin das beste Image. Intern gibt es jedoch unüberwindbare Probleme.
Selten möglich abzuschalten. Urlaub war ein Segen und der Gedanke an die Rückkehr ein einziger Alptraum.
Wer Karriere machen möchte, sollte sich von diesem Unternehmen lieber fern halten. Man wird klein gehalten und hat keine Möglichkeit aufzusteigen. Weiterbildungen habe ich persönlich und durch Erzählungen als unerwünscht wahrgenommen.
Viel Luft nach oben für das, was einem abverlangt wird.
Kein Kommentar.
Nur unter Sympathisanten vorhanden. Ausgrenzung ist nicht ungewöhnlich.
Ältere Kollegen stellen in diesem Fall das Problem dar. Keine Anpassungsfähigkeit. Menschenfeindliche, besonders rassistische und sexistische Kommentare sind hier völlig normal und werden geduldet.
Einige Vorgesetzte hielten sich für etwas besseres. Mit wenigen gab es Begegnungen auf Augenhöhe.
Zu viele Mitarbeiter auf zu engem Raum.
Unterschiedlich.
Wie gesagt, gab es bevorzugte Mitarbeiter. Schwierige Persönlichkeiten wurden bewusst nicht konfrontiert, was zum Nachteil anderer Mitarbeiter wurde.
Stures, monotones Arbeiten ohne jede Aussicht auf Besserung.
So verdient kununu Geld.