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Rödl 
GmbH
Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 27 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Rödl die Unternehmenskultur als eher modern ein, was weitgehend mit dem Branchendurchschnitt übereinstimmt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,7 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 47 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Rödl
Branchendurchschnitt: Energie

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Rödl
Branchendurchschnitt: Energie

Die meist gewählten Kulturfaktoren

27 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Kundenorientiert handeln

    Strategische RichtungModern

    48%

  • Einsatz wertschätzen

    FührungModern

    44%

  • Spaß und Freude haben

    Work-Life BalanceModern

    44%

  • Mitarbeiter loben

    FührungModern

    41%

  • Mitarbeiter fördern

    FührungModern

    41%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Arbeitsatmosphäre habe ich leider als sehr belastend empfunden. Insbesondere als Frau empfand ich das Arbeitsumfeld teilweise als herausfordernd und fühlte mich nicht immer respektvoll behandelt. Besonders problematisch war für mich der Umgangston: Ich wurde wiederholt angeschrien, auch und insbesondere von Vorgesetzten. Ein solches Verhalten empfand ich weder als angemessen noch als Grundlage für ein wertschätzendes Arbeitsklima.

Auch bei Konflikten oder angesprochenen Problemen hatte ich nicht das Gefühl, ausreichend ernst genommen und unterstützt zu werden. Mit der Zeit führte das bei mir zu einer zunehmend angespannten Arbeitsatmosphäre, in der ich mich nicht mehr wohlgefühlt habe.

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1,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Kommunikation habe ich leider häufig als wenig respektvoll und teilweise einschüchternd erlebt. Besonders problematisch empfand ich, dass selbst die Bitte um einen respektvolleren Umgangston nicht konstruktiv aufgenommen wurde. Stattdessen wurde in solchen Situationen wiederholt mit möglichen Abmahnungen oder sogar einer Kündigung gedroht. Dadurch hatte ich zunehmend das Gefühl, Kritik oder Probleme nicht offen ansprechen zu können, ohne negative Konsequenzen befürchten zu müssen. Eine offene und wertschätzende Kommunikation auf Augenhöhe habe ich insbesondere im Umgang mit Vorgesetzten sehr vermisst.

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1,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Der Kollegenzusammenhalt war sehr unterschiedlich. Mit einzelnen Kolleginnen und Kollegen war die Zusammenarbeit angenehm und gegenseitige Unterstützung durchaus vorhanden. Gleichzeitig habe ich viel Grüppchenbildung, Gerede übereinander und wenig echten Zusammenhalt erlebt.

Besonders schwierig fand ich den Umgang mit Konflikten und Fehlverhalten von Führungskräften. Ich hatte häufig den Eindruck, dass problematisches Verhalten zwar durchaus wahrgenommen wurde, offen ansprechen wollte es jedoch kaum jemand. Stattdessen wurde aus meiner Sicht häufig lieber die Position der Führungskraft unterstützt, um selbst nicht in Konflikte zu geraten. Dadurch entstand für mich eine Atmosphäre, in der gegenseitige Rückendeckung gerade dann fehlte, wenn sie besonders wichtig gewesen wäre.

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1,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Eine ausgewogene Work-Life-Balance war für mich leider kaum vorhanden. In knapp zwei Jahren hatte ich so gut wie nie ein freies Wochenende, meine Schichten wurden regelmäßig geändert und ich habe sehr häufig zusätzliche Schichten übernommen. Besonders belastend war, dass die Bitte zum Einspringen oft sehr kurzfristig kam und dadurch eine verlässliche Planung der Freizeit kaum möglich war.

Dazu kam, dass ich flexibel an verschiedenen Standorten im gesamten Landkreis eingesetzt wurde und entsprechend viel unterwegs war. Trotz dieser hohen Flexibilität und Einsatzbereitschaft hatte ich nicht das Gefühl, dass dies besonders anerkannt oder wertgeschätzt wurde. Vielmehr wurde die Bereitschaft zu zusätzlichen und kurzfristigen Einsätzen aus meiner Sicht zunehmend als selbstverständlich betrachtet.

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1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Das Verhalten der Vorgesetzten habe ich als einen der problematischsten Aspekte meiner Beschäftigung erlebt. Der Umgangston war aus meiner Sicht häufig respektlos, herablassend und teilweise einschüchternd. Kritik wurde nicht immer sachlich vermittelt, sondern teilweise laut und persönlich. Besonders negativ in Erinnerung geblieben sind mir zahlreiche unangebrachte Kommentare, die sich auch auf mich als Frau bzw. mein Geschlecht bezogen und die ich in einem professionellen Arbeitsumfeld als völlig fehl am Platz empfand.

Auch der Umgang mit Kritik am Führungsverhalten war für mich äußerst problematisch. Selbst wenn ich lediglich um einen respektvolleren Umgangston gebeten oder Probleme angesprochen habe, hatte ich nicht den Eindruck, dass eine offene Klärung erwünscht war. Stattdessen wurde mir wiederholt mit arbeitsrechtlichen Konsequenzen wie Abmahnung oder Kündigung gedroht. Dadurch entstand für mich ein Klima, in dem ich mich zunehmend davor scheute, Missstände überhaupt noch anzusprechen.

Von Führungskräften erwarte ich einen respektvollen, professionellen Umgang, die Bereitschaft zur Selbstreflexion und einen konstruktiven Umgang mit Kritik. All das habe ich während meiner B

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1,0
Interessante AufgabenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Aufgabenverteilung empfand ich teilweise als wenig fair und stark davon abhängig, wie gut man persönlich mit den jeweiligen Vorgesetzten stand. Wer zuverlässig war, häufig einsprang und nur schwer Nein sagen konnte, wurde meiner Erfahrung nach schnell mit immer weiteren Aufgaben und zusätzlichen Schichten belastet. Statt diese Einsatzbereitschaft entsprechend anzuerkennen, hatte ich zunehmend das Gefühl, dass sie eher ausgenutzt und irgendwann als selbstverständlich vorausgesetzt wurde.

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