22 von 77 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bietet dem MA viele Entwicklungsmöglichkeiten.
Nichts nennenswertes, denn s liegt an einem selber, ob man das Problem angeht und lösen möchte.
An der Kommunikation und Teambuilding arbeiten
Dass es nie fuer etwas Konsequenzen gibt und auch schlechte Fuehrung hingenommen wird
Dringend an der Kommunikation arbeiten und die eigenen Werte beachten. Insbeosndere als internationales Unternahmen kann ich mir nicht leisten gegenueber anderen Kulturen voreingenommen zu sein.
Man muss aktiv nachfragen und hart verhandeln
Es gibt wirklich nette und kompetente Kollegen, aber auch Mobbing.
Kollegen die in Rente gingen wurden im Nachhinein schlecht geredet
Die Vorgesetzten sind nicht gut in der Leitung, Aufgaben werden nicht gut verteilt, sodass einige wesentlich mehr auf dem Tisch haben und andere Personen nur einen Bruchteil dieser Arbeit erledigen oder sogar noch Aufgaben abgeben, weil sie diese auch nach Einarbeitung nicht bearbeiten können. Konsequenzen gibt es dafuer aber nie
Der Flurfunk ist das einzige, worauf Verlass ist. Teilweise wissen andere Mitarbeiter vonr der betroffenen Person ueber Änderungen im eigenen Aufgabenbereich Bescheid oder man wird nur per Rundmail ohne vorherige persönliche Absprache ueber Änderungen informiert
Viele weibliche Fuehrungskräfte, was gut ist. Jedoch auch negative und veraltete Äußerungen von männlichen Vorgesetzten
Es gibt interessante Aufgabenfelder, jedoch wird einem schnell sehr viel gegeben
Nichts
Zu viel
Verkauft den laden.ist besser so
Abwechslungsreich
Das wir nie zwischen Weihnachten und Silvester frei haben
Mehr reden
Neuste Technik. Für die Arbeit.
Reagiert panisch, wenn es mal nicht gut läuft.
Mehr auf die Mirarbeiter eingehen.
Die internationale Arbeitsatmosphäre, den extra freien Tag am Geburtstag (sofern er unter der Woche ist) und das Firmenfitness Angebot
Festgefahrene Strukturen mit einer "die anderen können alle nichts" Mentalität. Eine teure Renovierung durchzuführen, wenn eigentlich Sparkurs angesagt ist. Fehlende Entwicklungsmöglichkeiten für gerade junge, motivierte Mitarbeitende.
Einführung eines Minutengenauen Arbeitszeitkontos und damit wirklich flexible Arbeitszeiten. Verpflichtende Workshops für Führungskräfte, in denen es um Diskriminierung (!) und Konfliktmanagement geht. Eine Personalentwicklung, die sich auch wirklich um die Weiterentwicklung des Personals bemüht. Mitarbeitenden vorurteilsfrei zuhören und ihnen Raum für Weiterentwicklung geben. Zusammenarbeit zwischen der Holding und den Tochtergesellschaften - manchmal scheint man zu vergessen, dass alle für ein Unternehmen arbeiten und nicht zueinander in Konkurrenz stehen. Parktickets an allen Standorten, nicht nur an einigen ausgewählten validieren.
Hängt stark vom jeweiligen Team Lead ab. Umfragen dazu gibt es von der Corporate Ebene, dass man darauf basierend versucht etwas zu verbessern, habe ich nicht erlebt.
Sobald KollegInnen bemerken, dass man unzufrieden ist oder gar das Unternehmen verlässt, bekommt man mit wie schlecht über das Unternehmen geredet wird. Allgemein wird keine Verbesserung der Arbeitssituation erwartet.
Das Unternehmen hat kein Zeit-Konto, Überstunden sind mit dem Gehalt abgegolten. Wer 10 Überstunden zum Ende eines Monats angesammelt hat, nimmt nur 5 mit in den neuen Monat. Schafft man es nicht diese im Monat darauf abzubauen, liegt man bei null. Auf Nachfrage, warum es kein Zeit-Konto gäbe, sagte man mir, in einer Branche in der nicht so viel Gewinn erwirtschaftet werden könne, könne man sich das als Arbeitsgeber schlichtweg nicht leisten, Mitarbeitenden auf diesem Wege zusätzliche Urlaubstage zu gestatten. Wenn der Workload (auch durch Abwesenheiten von KollegInnen) steigt, wird das vom Team aufgefangen.
Man versucht sich nachhaltig, auch für soziale Projekte, zu engagieren und trägt dies im Rahmen des Marketings nach Außen.
Es wird ab und an mal auf Weiterbildungen hingewiesen, was man konkret machen könnte, wird an keiner Stelle genauer ausgeführt. Das vorhandene Ausbildungsprogramm tut sich schwer damit, gerade Mitarbeitende die neu im Berufsleben sind, zu unterstützen.
Sehr moderne Büros. Arbeiten im Home Office oder gar aus dem Ausland möglich. Die Kühlung funktioniert im Sommer nie so, dass sie tatsächlich kühlt sodass es zu warm wird um im Büro zu arbeiten.
Es gibt Termine, an denen man über die Unternehmungsstrategie und Erfolge unterrichtet wird. Was dass für die Mitarbeitenden konkret bedeutet, wird nicht herausgestellt.
Es werden Berufsanfänger mit entsprechend niedrigen Gehältern eingestellt. Eine Weiterentwicklung ist sehr schwierig. Ggf. wird vertraglich festgehalten, dass das Gehalt erst nach dem Ablauf von zwei Jahren neu verhandelt werden kann.
Frauen wird leider der Generalverdacht unterstellt schwanger zu werden. So machen auch Vorgesetzte "Witze" darüber, dass Abteilungen schwanger seien, Schwangerschaften ansteckend seien oder im Team hoffentlich keiner kündigen oder schwanger werden will. Equal Pay Analysen gibt es, diese werden aber nicht mit Mitarbeitenden besprochen. Diskriminierende Aussagen ggü. Minderheiten fallen häufig, dass Führungskräfte etwas dagegen sagen, habe ich selten erlebt.
Es wird einem die gesagt, dass man gerne andere/ mehr Aufgaben übernehmen könne. Dabei solle man sich selbst überlegen, in welchem Bereich diese liegen. Zeit um gemeinsam über eine konkrete weiter Entwicklung nachzudenken, gibt es wenig und wird sich auch nicht genommen.
Anerkenntnisse
Nicht der Rede Wert
Schnellere Umsetzungen der Prozesse
Aufstiegschancen und Anerkennung
Leider nicht in Gewerkschaft
Gute Mitarbeiter rechtzeitig motivieren zu bleiben
Arbeitgeber mit Tradition
Langatmige Prozesse
Lean Management
Standort.
Arbeitsverteilung, Kommunikation, Struktur...
Die komplette Struktur müsste neu überdacht werden.
Zum Teil sehr rauer Ton und niemand hat Spaß/Lust bei der Arbeit.
Mit Abstand die schlechteste Arbeitsatmosphäre in meiner bisherigen beruflichen Laufbahn.
Von Außen "HUI" - Innen "PFUI"!
Die gute Reputation hat Röhlig schon lange verspielt!
Die Bedürfnisse der AN sind ganz weit hinten angestellt. Überstunden zählen zum guten Ton! Starke psychische Belastung.
Keine Chance. Läuft wie bei Stromberg. Erdmännchen-Taktik vom aller feinsten.
Das war das Einzige, was mich zu dieser Firma gelockt hat.
Hätte ich Mal lieber auf mein Bauchgefühl gehört.
Sehr stark ausbaufähig. Es wird sehr viel gelästert und kleinste Fehler werden wie Staatsverbrechen angesehen.
Unterste Schublade! Es wird leider bei Röhlig mit zweierlei Maß gemessen. Langjährige Mitarbeiter werden gegenüber neuen Kollegen stark bevorzugt. Ich habe selber mehrmals mitbekommen, wie ungerecht manche Mitarbeiter behandelt worden sind.
Man wird sehr stark unter Druck gesetzt. Man muss psychisch sehr viel abkönnen und sehr belastbar sein. Sonst wird man fertig gemacht und einfach wie ein Baum abgesägt. Arbeitsverteilung nach Sympathie. Sehr sehr ungerecht!!!
Es wird so gut wie gar nicht im Team oder abteilungsübergreifend kommuniziert.
Jeder macht sein Ding. Unterirdisch!!!
Naja...
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