17 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wenn er kommt und sich selbst vergewissert und die Kollegen befragt dann erfährt er die Wahrheit den keiner traut sich der PDL was zu sagen sonst droht Abmahnung alle reden aber keiner traut sich ihr ins Gesicht zu sagen …. Bitte bitte geh endlich …
Das er nie vorbei kommt so wie es in anderen Einrichtungen üblich ist hier kann man schreiben sich beschweren doch man stößt auf taube Ohren
Auch die PDL frei stellen außer Rauchen bringt sie keine Leistung
Wenn Kollegen zusammen halten
Sehr schlecht wegen ehemalige Heimleitung und jetzige PDL
Welche
Keine
Geht so nicht staatlich daher kein Urlaubsgeld kein Weihnachtsgeld nichts
Keine
Zusammen halten haben wir jetzt soweit im Griff
Soweit gut
Oje oje Heimleitung ist weg ist jeder froh darüber nur noch die PDL wo dort die Herrschaft hat dann wäre das Heim wirklich gut sie ist eigentlich das größte Problem arbeitet nicht weil sie es nicht darf aus gesundheitlichen Gründe aber andere kommandieren so eine Person sollte nicht eine Führungsposition haben …. Eins kann sie gut Mitarbeiter ausspionieren und das gehörte gegen sie anwenden auch wenn dies nicht der Wahrheit entspricht ….
Fehlt immer was wird immer schlimmer oft unterbesetzt die Arbeiter kündigen
Nur unter einige Kollegen
Manchmal
Viele
Dass sie in diesem Haus die Führungskräfte nicht besser kontrollieren.
Sehr schlecht, trifft man wenn dann meist am Raucherplatz
Das die Pdl , Stellvertretende Pdl wie auch die Heimleitung immer versuchen ein offenes Ohr zu haben und versuchen auch auf wünsche einzugehen . Vorallem empfinde ich es das die Pdl wie auch die Heimleitung sehr daran hängt für die 1a Pflege der pflegebedürftigen Menschen und da können die Chefs auch mal anders werden wenn dies nicht so ganz funktioniert was aus meiner Sicht genau richtig so ist.
Ein
Evtl den Angestellten mehr zeigen was sie leisten.
Gutes Arbeitsklima mit einem tollen Team. Natürlich gibt es auch mal Auseinandersetzungen wie überall eigentlich ein tolles Arbeitsklima . Bei einem Problem kann man jederzeit zu der Unteren Etage zu den Chefs wie auch zur Stellvertretenden PDL und immer hat man ein offenes Ohr außer es ist was dringendes und ein Notfall wo man sich aber später dann Zeit für einen nimmt. Das Team im Haus Oskar ist wirklich Weltklasse
Ein tolles Team das auch zusammen hält. Vereinzelt wie in jedem Betrieb gibt es auch mal das ein oder andere ( passiert nun mal bei Menschen , sind ja schließlich keine Roboter )
Setzen sich dafür ein das die Pflege gut läuft und die älteren Menschen sehr gut versorgt werden. Haben ein offenes Ohr und versuchen dem Personal gerecht zu werden.
Die Pflege ist die Pflege . Da weiß jeder bescheid. Wenn genug Personal da ist super ist man unterbesetzt dann ja , kann man auch mal an seine Grenzen kommen aber willkommen in der Pflege .
Wie es nun mal in der Pflege ist :)
Gutes Gehalt , kann man nichts daran aussetzen
Gibt es in der Pflege immer
Ich überlege und überlege und überlege und es fällt mir nix ein.
Die Einleitung sollte sich mal auch so benehmen. Die PDL in Rente schicken.
Der Fisch fängt am Kopf an zu stinken.
Die allgemeine Stimmung war drückend. Mit manchen Kollegen konnte man gut zusammenarbeiten und manche haben dich nur ausgehorcht um es der Leitung zu stecken.
Schlecht Schlecht Schlecht
Da war ich oft viel zu erledigt um nach der Arbeit noch ein Ausgleich zu schaffen.
Ich kann nur von mir sprechen, ich hab es mir mal überlegt, aber werde es in einer anderen Einrichtung machen.
Für diese Arbeit eindeutig zu wenig
Überhaupt nicht. Von der Küche aus, wird alles in einer Tonne entsorgt. Essesreste, Batterien usw. Müsste ausgewechselt werden. Essen ist sehr oft zu kleine Portionen und von der ganzen Woche Reste Verwertung gemacht. Ist ja so nicht schlimm. Nur schrumpfen täglichen die Portionen weiter.
Mit einigen kann man schon gut arbeiten, hab aber immer Angst gehabt dass ich ausgenutzt wurde, weil ich oft einspringen musste.
Da hat die Leitung nicht viel Rücksicht genommen
Unzumutbar, wo haben die eigentlich ihre Qualifikation gemacht? PDL kann nix und Einrichtungsleitung weiß nix. Verhalten gegenüber Kollegen oder den Reinigungskräften ganz schlimm. Mein persönlicher Eindruck war, das sehr viele Angst haben.
Immer nach dem Motto: arbeite viel und bekomme wenig.
Wie ist das, wenn man von der Einrichtungsleitung angeschrien wird vor anderen Kollegen. Das macht man nicht. Da gehört eine komplettes auswechseln der Einrichtungsleitung und PDL
Ja, aus meiner Sicht wurde (fast) jeder gleich ausgenutzt.
Hat es gegeben, doch nur wenn man es unentgeltlich gemacht hat.
Aus meiner Sicht gibt es kaum bis keine positiven Aspekte, die hervorgehoben werden können. Das Arbeitsumfeld ist insgesamt stark belastend und von vielen strukturellen und zwischenmenschlichen Problemen geprägt.
Daher kann ich den Arbeitgeber unter den gegebenen Bedingungen nicht weiterempfehlen.
Schlecht am Arbeitgeber ist aus meiner Sicht die Gesamtsituation. Es bestehen erhebliche Probleme in nahezu allen Bereichen, insbesondere bei Führung, Organisation, Kommunikation, Arbeitsbelastung und Fairness im Umgang mit Mitarbeitenden.
Insgesamt entsteht ein dauerhaft belastendes Arbeitsumfeld ohne verlässliche Strukturen und ohne spürbare Verbesserungsperspektive.
Der dringendste Verbesserungsbedarf liegt klar in der Leitungsebene. Der Umgang mit Mitarbeitenden und teilweise auch mit Bewohnern ist aus meiner Sicht respektlos und wenig empathisch.
Es fehlt an Fairness, Wertschätzung und professionellem Führungsverhalten, was zu einem dauerhaft belastenden Arbeitsumfeld führt. Eine grundlegende Änderung der Führung ist zwingend erforderlich.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von starkem Personalmangel und hohem Druck. Es entsteht der Eindruck, dass bewusst mit zweierlei Maß gemessen wird: Während einzelne Mitarbeitende bevorzugt behandelt werden und sich ihre Einsatzbereiche weitgehend aussuchen können, müssen andere dauerhaft Mehrarbeit leisten und die Hauptlast tragen. Das führt zu Frustration, Unzufriedenheit und und einen deutlich gestörten Teamgefüge.
Das Image des Pflegeheims ist klar negativ und wird durch die öffentlichen Bewertungen deutlich bestätigt. Der schlechte Eindruck entspricht aus meiner Sicht weitgehend den realen Arbeitsbedingungen, sodass intern und extern ein sehr ähnliches, kritisches Gesamtbild entsteht.
Eine Work-Life-Balance ist faktisch nicht vorhanden. Mitarbeitende werden außerhalb der Arbeitszeit angerufen, in einem unangemessenen Ton zum Einspringen aufgefordert und teils ohne Rücksprache für Dienste eingeplant. Eine Ablehnung scheint nicht akzeptiert zu werden und führt spürbar zu Druck.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten werden zwar häufig in Aussicht gestellt, in der Praxis jedoch kaum umgesetzt. Versprochene Entwicklungen oder Schulungen bleiben meist unverbindlich, wodurch wenig echte Perspektiven für berufliches Wachstum entstehen.
Das Gehalt und die Sozialleistungen sind aus meiner Sicht unzufriedenstellend. Die Lohnzahlungen sind teilweise fehlerhaft, was auf Unklarheiten oder mangelnde Abstimmung bei der Übermittlung an die Finanzbuchhaltung zurückzuführen ist.
Es entsteht der Eindruck, dass grundlegendes Wissen über die korrekte Lohnabrechnung in der Leitungsebene nicht ausreichend vorhanden ist. Dadurch kommt es wiederholt zu falschen Auszahlungen, was zusätzlichen Aufwand und Verunsicherung bei den Mitarbeitenden verursacht.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein ist aus meiner Sicht nur eingeschränkt vorhanden. Besonders kritisch ist der Umgang mit hygienischen und arbeitsbezogenen Standards im Alltag. Pflegekräfte müssen teilweise Mülleimer mit stark verschmutzten Inhalten selbst reinigen, auch wenn nicht ausreichend Schutzausrüstung wie Handschuhe zur Verfügung steht.
Dies wirft Fragen hinsichtlich Arbeitsschutz, Wertschätzung der Mitarbeitenden und verantwortungsvollem Umgang mit hygienischen Bedingungen auf.
Der Kollegenzusammenhalt im Team ist grundsätzlich sehr stark und stellt einen der wenigen positiven Aspekten dar. Allerdings entsteht der Eindruck, dass dieser Zusammenhalt von der Leitungsebene eher behindert als gefördert wird. Durch ungleiche Behandlung, fehlende Transparenz und gezielte Einflussnahme wird das Teamgefüge spürbar belastet.
Statt den Zusammenhalt zu stärken, tragen Führungsverhalten und Entscheidungen dazu bei , Spannungen zu erzeugen und Mitarbeitende voneinander zu distanzieren. Dies wirkt sich langfristig negativ auf die Zusammenarbeit und das Vertrauen innerhalb des Teams aus.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist aus meiner Sicht nicht respektvoll und wenig wertschätzend. Erfahrung und Belastungsgrenzen werden kaum berücksichtigt, obwohl diese im Arbeitsalltag klar erkennbar sind.
Statt Entlastung erfolgt häufig die gleiche oder sogar höhere Arbeitsbelastung wie bei jüngeren Mitarbeitenden. Das wirkt unfair, demotivierend und vermittelt den Eindruck, dass persönliche Umstände und Leistungsfähigkeit nicht ausreichend beachtet werden.
Das Vorgesetztenverhalten ist insgesamt sehr kritisch zu bewerten. Führung wirkt wenig präsent, wenig unterstützend und häufig unangemessen im Umgang mit Mitarbeitenden. Entscheidungen sind nicht immer nachvollziehbar und es entsteht der Eindruck von fehlender Fairness.
Zudem erweckt ein zuvor veröffentlichter Kommentar den Eindruck, aus der Leitungsebene zu stammen und die tatsächtlichen Zustände nicht realistisch widerzuspiegeln. Dies verstörkt das Gefühl mangelnder Transparenz und Ehrlichkeit.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt stark belastend und von dauerhaftem Personalmangel geprägt. Dadurch entsteht im Arbeitsalltag ein hoher Zeit- und Leistungsdruck, der kaum Raum für Erholung oder sauberes Arbeiten lässt.
Zusätzlich herrscht erheblicher Druck durch kurzfristige Anforderungen zum Einspringen, oft in unangemessenem Ton und ohne klare, transparente Regelungen. Insgesamt führt dies zu wenig Planbarkeit, viel Stress und einer dauerhaften Überlastung im Arbeitsalltag.
Die Kommunikation ist äußerst kritisch zu bewerten. Der Umgangston ist häufig sehr scharf und respektlos. In belastenden Situationen kommt es vor, dass die Leitungsebene laut und unangemessen reagiert - sowohl gegenüber Mitarbeitenden als auch direkt gegenüber Bewohnern. Eine wertschätzende und professionelle Kommunikation ist aus meiner Sicht kaum gegeben.
Gleichberechtigung ist aud meiner Sicht nicht gegeben. Es werden deutlich zwei Maßstäbe angewendet: Ein Teil der Mitarbeitenden wird bevorzugt behandelt, erhält leichtere Dienste und mehr Freiheiten bei der Arbeitsgestaltung, während andere regelmäßig stärker belastet und für zusätzliche Aufgaben herangezogen werden.
Diese Ungleichbehandlung wirkt sich negativ auf das Vertrauen im Team aus und führt zu Frustration sowie dem Eindruck fehlender Fairness und willkür im Arbeitsalltag.
Interessante Aufgaben sind nur eingeschränkt vorhanden und werden aus meiner Sicht sehr ungleich verteilt. Während einzelne Mitarbeitend nur ca. 2-6 Bewohner versorgen, müssen andere bis zu 12 Bewohner innerhalb eines festen Zeitfensters bis 10 Uhr waschen und versorgen, was realistisch kaum zu schaffen ist.
Diese klare Ungleichverteilung der Arbeitsbelastung führt zu erheblichem Druck, Überbelastung und einem deutlichen Gefühl mangelnder Fairness im Team.
pünktlicher Lohn, sicherer Job und gutes Miteinander
könnte wie immer mehr Lohn sein :)
Sich von denen zu trennen, welchen es nur darum geht, Unfrieden zu stiften.
Bis auf eine kleine Gruppe sehr gut
Ist halt Pflefe
Leider gibt es eine Klicke, die versucht den Zusammenhalt belasten und gerne Stöhrfeuer legen
Türen zur Einrichtungsleitung und PDL stehen immer offen. Haben ein offenes Ohr und helfen auch, wenn es nötig ist.
Die hier geäusserten negativen Bewertungen, gerade in der letzten Zeit, entsprechen nicht der Wahrheit.
Wahrscheinlich von denen, die lieber erzählen als arbeiten
Für die Pflegebranche gut
Kommunikation unter den willigen funktioniert
auch hier, wie in der Pflege üblich
Ehrlichkeit und man wird mit Respekt behandelt
ich bin seid Februar 25 im Haus Oskar als Pflegeassestenin tätig und ich bereue keinen Tag dort angefangen zu haben . Kollegen, Führungskräfte sind wie eine kleine Familie für mich geworden.
Leider nicht so gut, durch die negativen Bewertungen.
bin sehr zufrieden
Es wird sehr viel angeboten. Jeder Arbeitnehmer hat alleine durch die online Angebote vom.Haus sich weiterzubilden, es gibt immer wieder Schulungen. Man muss es nur wahrnehmen
Ist mega
gigantisch
Das Verhalten unserer Vorgesetzten ist vorbildlich. Gibt es Probleme wird gemeinsam mit Vorgesetzten und Kollegen eine Lösung gefunden. Sie fördern und ermutigen jeden Kollegen wenn der Wunsch besteht
Klasse......Das HORRORHAUS ist definitiv eine Lüge.
Die Türen der Führungskräfte stehen für jeden offen,egal für welches Anliegen, haben Sie immer ein offenes Ohr.
Niemand kann sich von uns beschweren
Ich denke da spreche ich in Namen aller meiner Kollegen, wir werden alle gleich behandelt
Ich als Pflegeassestentin werde vor allem von unserer stellvertretende PDL ,hab ich Fragen die nicht zu meinem Aufgabengebiet gehören werde ich gepusht und mir wird vieles erklärt und gezeigt. ich lerne jeden Tag dazu
Das die Führung bei uns s im Haus mit super Menschen besetzt ist, die mit Herz arbeiten. Das haben auch unsere Bewohner verdient
Mir fällt nichts ein
Ich würde mir wünschen, dass wir auch mal die Führungsebene kennenlernen
Als Arbeitnehmer kann ich mich nicht beschweren
Aufgrund so mancher schlechte Bewertungen, leider nicht gut
Super
Man kann sehr viele und gute Fortbildung mitnehmen wenn man will
Ich und ich kan̈ auch für meine Kollegen sprechen, wir können uns nicht beschweren
Ich finde das Sozialbewustsein wird hier gelebt
Tolle Zusammenarbeit.
Das ist der Hammer. Einfach toll
Verstehe manche Äußerungen aus diesem Chat nicht. Ich habe mit Arbeitskollegen geredet. Wie kann man solche Äußerungen machen? Die PDL ist sehr aufmerksam. Ich kann immer mit meinen Fragen zu Ihr kommen. Auch die EL setzt sich für jeden ein.
Alles gut
Alles wird einem erklärt und ich habe/bekommen Unterstützung von Arbeitskollegen und meinen Vorgesetzten. Die PDL nimmt sich sehr viel Zeit und die Türen der Führung setht immer offen. Wer was anderes sagt, hat doch Mist gebaut und sagt hier nicht die Wahrheit
Alle werden gleich behandelt. Also wieder eine Lüge aufgedeckt. Wenn ich am einer Teambesprechung teilnehmen, empfinde ich ein angenehmes Gefühl, denn wir werden alle gleich und fair behandelt.
Die gibt es zu genügen
Was bitte schön soll man da noch gut finden.
So ziemlich alles.
Ganz einfach eine neue Hausleitung und eine neue PDL am besten schon seit gestern.
Führungskräfte für die das Wort Teamarbeit und Wertschätzung nicht fremd sind den ein gutes Arbeitsklima ist eine win Sitouation füt alle beschäftigten .Jeder kann davon Profitieren.
Viele Mitarbeiter verlassen freiwillig das Haus ,PDL und HL regieren mit strikter Hand Mitarbeiter werden zusammengefaltet und angeschrien auch auf den Wohnbereichen. Führungskräfte die nicht führen können ,keine Wertschätzung den Kollegen gegenüber.
Personal ist ständig unterbesetzt ist ja auch kein wunder wenn so viele gehen.
was für ein Image ? sehr schlecht.
Fehlanzeige
keine
Pflege Mindestlohn
Gibt es hier nicht bis auf das der Müll getrennt wird.
Geht so wenn man kein Ja sager ist hat man es sehr schwer.
Geht gerade so
Unterste Schublade.
sehr schlecht
Ist sehr schlecht unter den Kollegen geht es manchmal.
Keine.
Gab es mal.
Die Arbeit mit den Bewohnern.
Das Vorgesetzten Verhältnis zu den Mitarbeitern ist unglaublich hart, angsteinflößend und nicht von Empathie geprägt. Hier wird unglaublich mit den Ängsten der Mitarbeitern gearbeitet
Hier ein Verbesserungsvorschlag anzubringen, liegt nicht in meinem Ermessen. Ich kann nur für mich reden, dass ich nicht für solche Vorgesetzten mehr arbeiten möchte. Hier wird extrem mit harter Hand regiert und es ist für mich unverständlich, wie sowas akzeptiert werden kann.
Abwechslungsreiches Essen wär auch mal wieder schön vor allem schmackhaftes. Das ist teilweise wirklich sehr widerlich, was da auf die Station kommt.
Unglaublich angespannt da man auch ständig kontrolliert wird
Unglaublich schlecht. Alles, was negativ geschrieben wurde, egal ob bei Google oder hier entspricht voll und ganz der Wahrheit. Hier ist klipp und klar alles wahr, was meine Vorgänger geschrieben haben.
Das Image vom Haus war noch nie richtig gut das ist aber auch vielleicht der Situation in der Pflege geschuldet. Aber so wie jetzt das geht ja gar nicht.
Hier werden wirklich die Mitarbeiter klein gehalten. Ich verstehe auch nicht, wie hier die Zentrale wegschaut. Das ist für mich unbegreiflich.
Ich würde jedem raten, der hier anfangen möchte zu arbeiten, sich durchzulesen auf Google oder hier auf Kununu was hier für Zustände herrschen.
Nicht umsonst ist so ein unglaublich hoher Mitarbeiter Wechsel dieses Jahr gewesen.
Mittlerweile bekommt hier kein Pflegepersonal mehr aufgrund der angespannten Lage. Hier wird ja in Geislingen wirklich viel geredet und dieses Haus ist Gesprächsthema Nummer eins. Weil ihr auch so ein unglaublicher Wechsel ist. Die meisten gehen ja schon wieder nach zwei oder drei Monaten
Auch muss man sich mal überlegen, das es mittlerweile keinen Koch mehr gibt, der hier arbeiten möchte. Der letzte ist ja auch nach so langer Zeit gegangen aufgrund der Situation.
Das gibt’s anscheinend nur für die Führungskräfte. Spätes kommen und frühes gehen sind sehr beliebt bei der Residenzleitung selber. Ausreden sind meistens Kopfschmerzen.
Es gibt keine Angebote, um sich hier hoch zu arbeiten. Einer meiner Vorgänger hat geschrieben, dass man sich hier weiterbilden kann. Dies ist nicht der Fall.
Es ist ja Mindestlohn, was in der Pflege bezahlt wird.
Umwelt kann ich nicht beurteilen. Im Großen und Ganzen wird schon Müll getrennt.
Allerdings, was ist Sozialbewusstsein betrifft, sollte man sich wirklich überlegen hier auch sich sozial zu engagieren und nicht nur auf den Mitarbeitern draufhauen
Das ist okay Solange niemand von den Vorgesetzten in der Nähe ist
Normalerweise sehr gut denke ich
Ich würde schon sagen, dass dies Mobbing ist von Seiten der PDL und der Residenzleitung.
Wenn man die Residenzleitung googeln würde, würde man feststellen, dass die Gleichen Probleme schon In einem anderen Haus vorhanden waren.
Jemand hat geschrieben, dass die Chefin in Ordnung sein soll, das ist gelogen. Ich glaube hier wirklich, dass man sich selber bewertet hat.
Die PDL ist unglaublich hart in ihren Aussagen Und auch teilweise sehr beleidigend. Vor allem immer mit dem Finger auf andere zeigen aber selber rauchen wie ein Schornstein. Irgendwo sollten auch mal die Kompetenzen gleich liegen.
Die Arbeitsbedingungen sind unglaublich schlecht. Und jeder, der dies anders bewertet lügt. Ich habe hier eine andere Bewertung gelesen und da unterstelle ich, dass sich die Führung Etage selber bewertet hat.
Mittlerweile Pflege Fachpersonal bekommt man ja gar nicht mehr. Hier möchte ja keiner mehr arbeiten, weil der Ruf so schlecht ist von daher bleibt die Mehrarbeit auf den restlichen Kollegen sitzen.
Sehr hart und Teilweise auch beleidigend von Seiten der Residenzleitung
Gleichberechtigung ist nicht vorhanden. Hier erkennt man deutlich, was man wert ist, nämlich nichts. Es ist wirklich schrecklich mit anzusehen, wie hier langjährige Mitarbeiter rausgeekelt werden
Solange man mit den Bewohnern zu tun hat, macht es Spaß.
So verdient kununu Geld.