7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Schwierig
Schlecht
Gibts nicht
Nicht so richtig
Naja/Benefits gibts nicht
Kann man verbessern
Bei vielen
In Ordnung
In Ordnung
Nicht gut
Kaum
Ist in Ordnung
Geht so
Nicht viel. Die Bewohner dort sind wirklich der einzige Grund warum es Sinn macht dort zu arbeiten und zum kleinen Teil die wirklich gute Mitarbeiter, mit denen man richtig zusammenarbeiten kann.
Keine Wertschätzung, kein Verständnis gegenüber Mitarbeitern und kein Interesse an den Verbesserungsvorschlägen.
Man sollte ernsthaft seinen Führungsstil überdenken. Man sollte mehr an seine Mitarbeiter und an die Bewohner denken. Normalerweise ist Qualität und nicht nicht Quantität wichtig. Die Bewohner sind dort um menschenwürdig behandelt und versorgt zu werden und nicht um einfach schnell abgefertigt zu werden. Genau so ist das auch bei den Mitarbeitern. Etwas mehr Wertschätzung ist nicht zu viel verlangt und man sollte mehr darauf achten, dass die Mitarbeiter ihre Motivation nicht verlieren.
Schlechte Atmosphäre, kaum Kommunikation und Teamarbeit.
Ich habe zum Ende hin wenige gute Punkte gesehen, die mich dort noch länger hätten halten können. Am Ende war es dort so eine Katastrophe, dass ich so schnell wie möglich gehen musste. Mir haben nur die Bewohner dort leid getan. Ich wusste wie die Situation dort war und wusste wie viel schlimmer es dort noch werden würde, nachdem so viele Mitarbeiter auf einmal gekündigt hatten.
Das war etwas besser. Mit etwas Glück wurden Wünsche berücksichtigt was den Früh-und Spätdienst angeht.
Da wir aber häufig unterbesetzt waren, mussten viele einige Tage hintereinander arbeiten mit zwischenzeitlich wechseln von früh auf spät oder anders herum. Zwischen den langen Diensten gab es teilweise nur einen Tag frei.
Die PDL hat ab und zu auch komische Pläne geschrieben. Zum Ende meiner Zeit dort gab es auch gerne mal einen Ersatzplan für den Normalplan und dann dafür auch wieder einen Ersatzplan.
Es gibt es für Online-Fortbildungen eine App, die Schule für Ausbildungen und selten Schulungen vor Ort.
Gehalt war ok aber hätte mehr sein können. Das war auch einer der Gründe warum einige der wirklich guten Mitarbeiter gekündigt haben (ca. 13 Kündigungen in 2-4 Monaten im Jahr 2024). Sagt eigentlich auch schon viel über diesen Mitarbeiter aus.
Sozialleistungen gibt es bestimmt aber ich habe nicht viele erlebt. Der Standart ist gegeben wie die Einzahlung in die Rentenkasse aber von den Prämien wie beispielsweise zur Coronazeit habe ich nichts bekommen. Komischerweise nur bestimmte Mitarbeiter, obwohl ich als eine der wenigen Personen nie gefehlt habe und nie krank war.
Ansonsten gibt es minimal Zuschläge für beispielsweise Wochendarbeit.
Man hat versucht was geht: Mülltrennung, Biomüll separat wegwerfen und Strom/Wasser sparen. Aber wo waren schon allein all die nötigen Mülleimer?
Mangelhaft. Entweder gab es kaum Kollegen mit denen man zusammen arbeiten konnte durch dauerhafte Unterbesetzung, fehlen durch Krankheit oder schlechter Planung. Entweder hat man seine Station, vor allem im Spätdienst, allein führen müssen oder mit bisschen Glück zu zweit oder zu dritt. Geholfen wurde sich untereinander nicht viel, weil die Kollegen Entweder nicht auf eine andere Station gehen wollten oder man bekam den berühmte Spruch "das ist nicht meine Aufgabe" zu hören.
Es gab eine gute Mischung aus jungen und alten Mitarbeitern. Ältere Mitarbeiter wurden aber nicht anders als junge Mitarbeiter behandelt. Sie wurden nicht geschont oder sonstiges. Es wurde auch von ihnen vollen Einsatz erwartet. Selbst wenn sie weinend auf Station saßen.
Ich habe in meiner Zeit dort einige PDL's und Heimleitungen kommen und gehen gesehen aber die Heimleitung und PDL die zuletzt da waren als ich gekündigt habe (Sommer 2024), waren die schlechtesten Vorgesetzten jemals. Von der Praxis 0 Ahnung und die Theorie nicht mal zu 50% verstanden. Es wurden Pläne geschrieben und Sachen versucht umzusetzen, die nie umgesetzt werden konnten aber wir Mitarbeiter sollten das irgendwie hinbekommen, nur weil die PDL das so wollte. Auch nach mehrmaligem Hinweisen wurde nichts geändert.
Verlässliche und vertrauenswürdige Ansprechpartner waren die Beiden auch nicht. Vieles wurde nie ernst genommen und die Prioritäten lagen immer auf den falschen Dingen. Beispielsweise war es der PDL wichtiger den drei Stationen Handschuhe in unterschiedlichen Farben zu besorgen, wahrscheinlich um den jeweiligen Verbrauch zu kontrollieren, anstatt den Bewohnern das richtige Inkontinenzmaterial zu besorgen.
Die Arbeitsbedingungen sind halt wie es für die Pflege vorstellbar ist anstrengend und meistens nicht nur körperlich sondern auch psychisch hart.
Was erwartet man aber auch von einem teils ignorant Arbeitgeber, der nur will aber nichts gibt.
Von so vielen Mitarbeitern wurde mehrfach in Gesprächen gesagt was die Probleme sind und es wurden direkt Lösungsvorschläge mitgegeben aber es wurde so gut wie nichts ernst genommen und geändert.
Es gab kaum Hilfsmittel oder Geräte, die die Arbeit hätten erleichtern können. Nicht ausreichend Personenwaagen, Lastenhalter oder sonstiges. Nicht mal ausreichend oder die richtigen Medizinprodukte oder Geräte waren da.
Die Kommunikation war schlecht. Wichtige Informationen oder Neuigkeiten wurden kaum weiter gegeben. Es gab selten Schichtübergaben oder nur bestimmte Mitarbeiter durften teilnehmen. Manche Sachen hat man nur zufällig oder durch Bewohner mitbekommen.
Theoretisch hat dort jeder seine Aufgaben gehabt und musste diese erledigen. Menschlich wurden keine großen Unterschiede gemacht. Wenn du dich gut mit der PDL verstanden hast und mit ihr in der Raucherpause warst, dann wurdest du etwas besser behandelt und warst in der Lästerrunde mit dabei. Für Nichtraucher also ein Nachteil?!
Ansonsten wurden Unterschiede bei den Positionen der Mitarbeiter gemacht. "Fachkräfte" und Helfer durften in in den Übergaben und Gesprächen dabei sein. Die Assistenten wurden ausgeschlossen, weil sie irgendwann nicht mehr erwünscht waren. Bei Fortbildungen mussten die Assistenten die Stationen alleine führen, bis die Helfer und "Fachkräfte" irgendwann fertig waren und auf Station gekommen sind.
Wenig Abwechslung, da man immer den selben Ablauf an Aufgaben hat, die man unter enormen Zeitdruck erledigen musste (vor allem wenn man allein oder nur zu zweit auf Station ist.
Selten gab es mal Abwechslung.
Neue Führung, Bessere Arbeitsbedingungen, Mehr Entlastung durch Festanstellungen und nicht Leasingkräfte, Arbeitszeiten besser einteilen, genügend Arbeitsmaterial zur Verfügung stellen, höherer Lohn, Mitarbeiter und deren Gesundheit mehr achten. Vorschläge und Vorstellungen der Mitarbeiter intensiver in die Arbeitsplanung mit einfließen lassen.
Die Einarbeitung ist ein Witz (leider kein guter).
Praktikanten werden genutzt um den Personalmangel zu kompensieren.
Anstatt was über den Beruf zu erfahren und mit einer kompetenten Pflegekraft an ihrer Seite etwas zu lernen, müssen sie, auf sich alleine gestellt, Aufgaben übernehmen, die man Praktikanten nicht alleine ausüben lässt.
Man bekommt Aufgaben zugeteilt, bei denen man sich rechtlich strafbar macht, würde man sie ausführen, da man die, für die Aufgaben, benötigten Qualifikationen nicht besitzt.
Ein konstanter Mangel an Handschuhen, Handtüchern, Waschlappen und allem was man benötigt um einen Bewohner zu versorgen.
Lob, seitens der Vorgesetzten ist ziemlich mager, um so leichter bekommt man eine Einladung in die heiligen Hallen der Chefs und ein Motivationsschreiben in Form einer Abmahnung. Zwinkersmiley
Man kann sich Wunschfrei eintragen lassen und wenn es möglich ist, wird das auch umgesetzt.
Oft muss man viele Tage hintereinander arbeiten (auch mal über 10)
Pläne ändern sich ständig und das teilweise ohne Absprache.
Man wird häufig gefragt, ob man einspringt.
Es gibt gute Kollegen, die einem helfen, wenn man sie braucht.
Leider gibt es auch die, die das nicht machen.
Am Rauchertisch wird dann auch gerne über andere Kollegen hergezogen oder sich über Fehler lustig gemacht, anstatt diese den Kollegen aufzuzeigen.
Wie so oft stinkt der Fisch ja vom Kopfe her - und das ist hier ganz gewaltig der Fall!
In meinen Augen ist die PDL, die zum 01.06.2023 begann ein menschlicher Totalausfall.
Sie fordert einen Grad an Professionalität von ihrem Personal, dem sie selbst nicht gerecht wird, lästert über Kollegen und benimmt sich herablassend.
Ich bin der Meinung, sie ist zu jung und unerfahren um eine Position wie diese zu besetzen und der damit verbundenen Veranwortung gerecht zu werden.
Es gab zum Beispiel auch den Fall, dass die Gute meinte, sie hätte eine Leasingkraft für die Nachtschicht organisiert, die dann den Spätdienst ablösen sollte, allerdings erschien nach dem Feierabend vom Spätdienst niemand, weswegen wir versuchten die PDL und unsere Heimleitung erreichen, leider ohne Erfolg. So kam es, dass 2 Kollegen aus dem Spätdienst noch bis 23 Uhr (offizieller Feierabend 20:30) da bleiben mussten und dann gegen 23 Uhr eine Kollegin, die an dem Tag bereits im Frühdienst war, noch den Nachtdienst übernahm.
Leider habe ich nie mitbekommen, dass die Chefs sich dafür bei uns entschuldigt haben und zur Verantwortung gezogen wurden.
Telefone und Klingelanlage sind sehr veraltet und es gab auch schon ausfälle, bzw. manche der Telefone gingen gar nicht mehr.
Die Kommunikation steht dem Rest des Erscheinungsbildes in nichts nach und ist mindestens genau so miserabel wie die Einarbeitung von Praktikanten und Quereinsteigern.
Konkretes Beispiel: Ich erschien um 13:30 zum Spätdienst, bekam wie immer keine Übergabe, also ging ich meinem normalen Arbeitsalltag nach (Bewohner zur Toilette bringen, Frisch machen, Kaffe & Kuchen vorbereiten etc.) Erst gegen 16:30 habe ich, über eine Bewohnerin, erfahren, dass ein Bewohner auf meiner Station wegen gesundheitlichen Problemen ins Krankenhaus eingeliefert wurde.
Die Aufgaben an sich sind sehr repetitiv, aber das Interagieren mit den Bewohnern bereitet jede Menge Freude und wird nicht langweilig.
Das Gehalt war gut, aber das war es mir dann nicht wert
Siehe oben
Für bessere Besetzung sorgen. 3 Leute maximal in der spät? Keine Ahnung wie man sich das vorstellt aber unmöglich.
Es wird gelästert, gehetzt, durch personalmangel muss man nach minimaler Einarbeitung alleine arbeiten, Fehler werden hinterrücks mit anderen besprochen, anstatt mit einem. Schlechte Organisation, ständig muss man in andere wohnbereiche rennen um Waschlappen und so zu holen.
Positiv: auf wünsche für freie Tage wird eingegangen und der plan für den nächsten Monat kann man sich schon am ende des Vormonats anschauen
Negativ: ohne Absprachen wird an und zu der plan geändert und man muss am besten jeden tag 5x kontrollieren, dass man nicht ausversehen fehlt weil man es nicht wusste
Am Anfang mega lieb und offen, spätestens wenn sie schlechte Laune haben oder du einmal krank warst bekommst du es ab. Und Wehe du sagst mal was oder bist gegen etwas
Als jemand der kein bosnisch kann hat man verloren, da sitzt man dann einsam in der Ecke und alle anderen reden auf bosnischen miteinander
Jeder bekommt eine Chance. Man muss aber auch sagen dass dann viele dabei sind, die älter sind, langsam, nicht die gleichen Sprachen sprechen etc. Problem: gute Arbeitskräfte fehlen, weil sie gefühlt 5 Jahre am einlernen sind
Das übliche. Habe aber die Bewohner geliebt, die haben den Job dort echt schön gemacht.
Arbeitsatmosphäre, wie Mitarbeiter als auch Patienten behandelt werden geht garnicht.
Mehr Professionalität zeigen gegenüber den Mitarbeitern.
Den Heimleiter
Das Gehalt
Die Atmosphäre im Haus ist sehr gut. Die Mitarbeiter wurden ganz toll behandelt und arbeiteten gerne zusammen.
Ich hatte immer genug Freizeit
Das Gehalt war leider zu wenig.
Alle haben zusammengehalten.
Ganz stark zu betonen ist das der Heimleiter Hr. Böhn ein klasse Mensch ist. Er ist als Vorgesetzter auf dem Boden geblieben und ist sehr menschlich. Er zeigt generell sehr viel Interesse an seinen Mitarbeitern und seine Tür ist für seine Mitarbeiter immer offen gewesen.
War super