16 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Lasst uns schön an die Zeit zurück denken und nicht daran denken, dass man uns unser Unternehmen nahm. So beschmutzen wir unsere schöne Erinnerung.
Ein neues Gebäude in Essen, wunderschön von innen und von außen. Lesen Sie das als Ex-Roeser Mitglied, dann hoffe ich, dass Sie bei Ihrer neuen Arbeit wohlauf sind. Roeser in Essen wurde Ende 2020 geschlossen. Ein Standort in Leinfelden in vorhanden. Aber Roeser war Essen mit den Wurzeln in Mülheim, Bochum etc. aber das einzig wahre Roeser waren die tollen Mitarbeiter in Essen.
Stempel System, gemeinsames Mittagessen welches einem das Gefühl gab, man würde gar nicht arbeiten. Freitags Kernarbeitszeit bis 14 Uhr, also konnte man entspannt ins Wochenende starten. Soll das mal ein Unternehmen nachmachen.
Ich wünsche allen Ex-Roesern alles Gute. Ihr habt meine Zeit geprüft. Liebe Grüße, anonym
Ich erzähle keine Märchen wenn ich sage, dass der Zusammenhalt 1A war. Natürlich hat man hier und da mal die Augen verdreht wegen dem ein oder anderen. Aber lieber Leser: wenn du 40 Stunden die Woche mit den selben Menschen zutun hast, dann sind Reibereien unumgänglich. Und diese waren voll im Rahmen und deshalb die 5*!
Eine Dame mit Rollator drehte sogar bei Roeser die Runden. Bei Roeser gab es für alles Verständnis und Respekt.
Abteilungsleiter herzlicher Natur. Die Einstellung von diesen wunderbaren Menschen hatte sicherlich den Grund, dass die Personaler ein Auge für gute Menschen hatten.
Wenn du bis hierhin gelesen hast, fragst du dich sicher, warum man diesen tollen Standort geschlossen hat und diese tollen Menschen getrennt hat. Das fragen wir uns auch.
Eine EDV die gleich nebenan ist, die Personaler die bei allem ein offenes Ohr hatten, jede Abteilung die unterschiedlicher nicht sein könnten, allesamt hatten aber eines gleich: Im Herzen gute Menschen.
Jegliche Religionen und Nationalitäten haben hier Freude gefunden. Es wurde sich nie abwertend geäußert.
Einkauf, Vertrieb, Reklamation, Reparatur etc. Dieses Unternehmen hat einem wahnsinnig viele Abteilungen geboten. Sehr interessante Aufgaben und ich bin als Mensch bei diesem Unternehmen enorm gewachsen.
Fast alles, was nicht mit der IT zu tun hatte
Dieses gekünstelte "Wir-schaffen-das-schon", obwohl jeder wusste, wohin das führen würde
Keine Azubis mehr für die IT einstellen und den Ausbilderschein abnehmen
Habe mich noch nie so unwohl irgendwo gefühlt
Flexible Arbeitszeiten wurden geboten, Überstunden waren kein Muss und falls welche anfielen, konnte man diese durch's frühere Gehen "abarbeiten"
An sich wirklich angemessen, bei dem Erlebten aber viel zu wenig
Man könnte es "überfordert" nennen, wenn man nett sein möchte.
Unterstellte mir, zu lügen und warf mir vor, dass dies nicht meine Berufung wäre. Lästerei war die Lieblingsbeschäftigung und das "Niedermachen" von Menschen, die nicht studiert haben. Putzfrauen standen für ihn an unterster Stelle, also unglaublich respektlos.
Wusste immer alles besser und äußerte nur Kritik. Bei Kritik, welche ihn betraf, wurde es so gedreht, dass man selber an der Situation etc. Schuld wäre.
An der Tagesordnung war auch das Bloßstellen vor Teamkollegen und Kollegen aus anderen Abteilungen. Gewährte Kollegen mehrwöchigen Urlaub (sich selbst natürlich auch), mir wurde der Urlaub allerdings verwehrt, obwohl er mir zustand.
War andauernd genervt, wenn man etwas nicht sofort verstand (falls man überhaupt etwas lernte, was in der Ausbildungsordnung verlangt wurde).
Über Kollegen wurde gelästert, obwohl sie im Raum nebenan waren und alles mithören konnten.
Spaß hatte man nur bei den Systemintegratoren (die wirklich super sind!)
Monatelang die gleiche Aufgabe bekommen
Keine Abwechslung bei den Aufgaben. Somit auch kaum etwas gelernt.
Geplant war der Durchlauf durch verschiedene Abteilungen, die nichts mit der eigentlichen Ausbildung zu tun hatten
Respektlosigkeit war an der Tagesordnung, Lästereien das Lieblingshobby der Abteilung
Etabliertes Unternehmen mit top großem Eigentümer.
Seit 2 Jahren ist die Sana AG Eigentümer der Roeser Medical, es ist weiterhin viel zu tun, aber unter sehr professionellen Bedingungen, die meisten Kollegen sehen diesen Change als Chance, einige wenige versuchen die notwendige Veränderung zu verweigern. Insgesamt super Team, mit tollen Persönlichkeiten. Einige neue Führungskräfte bringen zudem richtig Schwung in das Unternehmen.
Im Vergleich zu großen Konzernen ein Paradies.
Eine starke Mannschaft, wir lachen viel, vor allem seitdem 1-2 Nörgler weg sind.
Ja und Nein, teilweise wurden vor 1-2 Jahren Ex-Führungskräfte wieder gewonnen, die allerdings das Roeser der 90erv ersuchen zu etablieren, neue Führungskräfte sind allerdings top Persönlichkeiten. Es kommt halt drauf an.....
Top Bürogebäude mit kostenlosen Parkplätzen.
Die GF könnte etwas proaktiver mit uns kommunizieren, aber insgesamt auf dem richtigen Weg. Sehr guter Sana Manager!
Kann natürlich da nur für meinen Bereich sprechen
Super nett & zuvorkommend.
-Gleitzeit
-Es fallen wenig Überstunden an
-Wochenende ist frei
-Gehalt liegt im guten Mittelfeld
-Lohn wird pünktlich ausbezahlt
-Hilfsbereit, freundlich
-Immer ein offenes Ohr für die Auszubildenden
-Bei Problemen oder Unklarheiten wird schnell geholfen
-Sehr abwechslungsreich, da man unterschiedliche Abteilungen durchläuft, die jeweils andere Herausforderungen und Aufgaben mit sich bringen.
-Wichtige Aufgaben
Durch den Abteilungswechsel, den man meistens im 4-Monatstakt durchläuft, lernt man viele Abteilungen sowie deren Aufgabenbereiche kennen. Somit ist die Abwechslung garantiert.
Egal mit welcher Frage oder mit welchem Anliegen man zu den Ausbildern kommt, die Ausbilder haben immer stets ein offenes Ohr für die Azubis.
Das gute an der Ausbildung ist, das man in vielen Abteilungen rein "schnuppern" kann und die vielseitigen Tätigkeiten in der Unternehmensgruppe Roeser kennen lernen darf. Man wird nicht als Azubi behandelt indem Sinne das man nur Kaffee kochen soll, sondern man bekommt Aufgaben, die man selbständig erledigen darf und zur täglichen Routine gehören.
Wenn mal in einer Abteilung, wo man gerade eingesetzt wird, seine arbeiten schon erledigt hat und man keinem seiner Kollegen helfen kann, hat man auch die Möglichkeit seine Schulmaterialen mit auf die Arbeit zu nehmen und sich auf Klausuren vorbereiten.
Man lernt bei der Unternehmensgruppe viele verschiedene Abteilungen kennen um das ganze Geschehen innerhalb des Vertriebes zu verstehen und seine Stärken und Schwächen kennen zu lernen. Es gibt einen Azubi-Stationsplan wo ein regelmäßiger Wechsel der Azubis in die verschiedenen Abteilungen stattfindet.
Man hat insgesamt gute Konzeptlösungen, kann diese aber derzeit nicht umsetzen. Da vieles im Umbruch ist, hoffe ich das man die Chancen erkennt und nutzt.
Plan- und hilflos, es fehlen sinnvolle Strategien. Stattdessen wird an nicht marktgerechten Vorgehensweisen festgehalten. Kein Respekt oder Wertschätzung für die Mitarbeiter.
Nicht die beste; wobei dies nicht die Schuld von ROESER alleine ist.
Ein Teil der Belegschaft trägt seinen Teil dazu bei, das ein Großteil der Verbesserungsbestrebungen negativ gesehen wird.
Der Wille und die Fähigkeit zur Veränderung sind dadurch verloren gegangen; Ganz klar hat ROESER durch sehr viele Personalwechsel in der Geschäftsführung und mangelnder Kommunikation an Glaubwürdigkeit innerhalb des Marktes und bei den Mitarbeitern verloren, aber diese können nicht allein für das Betriebsklima verantwortlich gemacht werden.
ROESER selber ist stets bemüht, langjährige Kollegen reden vieles schlechter als es eigentlich ist; ROESER ist insgesamt in den fehlenden internen Prozessen gefangen.
Keine "Leiter" vorhanden, man macht seinen Job und mit Glück geht oft genug jemand, sodass man dann für höhere Posten ausgewählt wird.
Weiterbildungen sind theoretisch möglich.
Ist grundsätzlich in Ordnung.
Bei Einstieg sollte man gut verhandeln, spätere Zuwächse sind schwer zu realisieren. Gehaltsniveau im Unternehmen selber ist sehr verzerrtes, da viel MA schon lange Jahre im Unternehmen sind und die "fetten" Jahre mitgenommen haben.
mangelnde Kommunikation und Informationpolitik
viele Kollegen arbeiten nicht pro-aktiv mit und so entsteht Stress / Zeitdruck / Mehrarbeit durch viel zu späte Informationsweitergabe;
die Devise "weg von meinem Schreibtisch" wird hier ganz groß geschrieben und gelebt;
wenn man fragt bekommt man Antworten
man ist viel im täglichen "klein-klein" gefangen; wenig Mut Veränderung pro-aktiv anzugehen und um damit Freiräume für interessante Aufgaben zu schaffen
der kollegiale Zusammenhalt bei den alt eingesessenen Mitarbeitern.
wie mit den Mitarbeitern umgegangen wird. Sie werden als Mittel zur Sache behandelt. Dementsprechend keine Entwicklungsmöglichkeiten und geringes Gehalt (= hohe Fluktuation, aufgrund Unzufriedenheit).
- Entwicklungsmöglichkeiten geben (Schulungen usw.)
- Gehalt der jeweiligen Verantwortung und Aufgaben anpassen.
- Anerkennung bei Erfolgen
- Mehr Kommunikation in Form von Informationsfluss vom Management
Keine Anerkennung, keine Kommunikation der Vorgesetzten
Image über Jahre stark abgenommen und hohe Fluktuation.
Arbeitszeiten bewegen sich im normalen Rahmen
keine Aufstiegschancen bzw. Perspektive. Keine Persönlichkeitsentwicklung und Weiterbildung
Viel zu geringes Gehalt für die zu bewältigenden Aufgaben und Verantwortung. Kein Angebot von Sozialleistungen.
Nicht beurteilter
Großer Teil der Kollegen hält zusammen
nicht beurteilbar
Mitarbeitermeinungen werden nicht berücksichtigt
Lärmpegel hoch, da Großraumbüro.
Fast gar keine Kommunikation bzw. Informationsfluss
Gar keine Aufstiegschancen und keine Schätzung der Arbeitskräfte
keine gerechte Arbeitsaufteilung, Ausgestaltung des eigenen Aufgabengebiets nicht vorhanden
Marktposition
externer Eigentümer mit starker Einmischung
mehr die Mitarbeiter motivieren, der richtige Weg wurde ja im letzten Jahr begonnen
So verdient kununu Geld.