21 von 32 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
...nach langer Überlegung gibt es nichts gutes
Alles.
Es wird geschickt manipuliert und die Mitarbeiter und Führungskräfte sind nur Marionetten.
Es gibt soviel Mitarbeiter und Führungskräfte die Ihr Know-how nicht einbringen dürfen/sollen.
Die GF sollte Ihre Führungsmethoden überdenken und nicht mit Angst und Druck versuchen zu kontrollieren - vor allem authentisch sein!
.. was für ein Verhalten....
gar nichts
alles
auf Mitarbeiter hören, Geschäftsleitung sollte einfach mal die Klappe halten und zuhören
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Pünktlicher, wenn auch im Vergleich zu anderen Firmen niedriger Lohn
Keine Achtung und kein Respekt vor den Mitarbeitern. Egozentrischer und Selbstverherrlichender Geschäftsführer
Mal darüber nachdenken ob man nicht auch auf die kleinen Mitarbeiter hört
Pünktliche Lohn und Gehaltszahlung
Dass man aus einer Goldmiene eine Silbergrube macht, da es nur eine Meinung gibt und man nicht offen für Kritik ist. Entscheidungen täglich revidiert werden. Man nicht klar hinter einer Meinung steht. Der Mitarbeiter als Mensch nichts zählt. Keine Rückendeckung der Vorgesetzten besteht. Man oftmals allein gelassen wird.
Sehr Schade ist, dass unter vorgehaltener Hand ausnahmslos jeder negativ über die Geschäftsleitung redet, aber keiner den Mut hat, etwas zu äußern, da man sonst vor allen Kollegen regelrecht fertig gemacht wird.
Einzelne Mitarbeiter die es gewagt haben die Wahrheit auszusprechen sind nicht mehr im Unternehmen.
Spricht man allerdings mit ehemaligen Mitarbeitern, so ist jeder Froh, die Firma verlassen zu haben. Ich finde dies spricht Bände.
Man sollte auch das Wort des "kleinen Mannes" hören, denn oftmals werden komplexe Themen direkt an der Front - sprich beim Werker gelöst.
Aber Verbesserungen die vom Indianer mit einer Feder kommen können laut Betriebsleiter nichts Wert sein.
Auch sollte man die Leistung der Werker schätzen, welche die Produkte fertigen und nicht mit noch mehr Leistungsdruck, Kürzung von Weihnachtsgeldern und Prämien, Abmahnungen und sonstigen Schikanen auf die Werker einwirken.
keine Wertschätzung gegenüber der Mitarbeiter oder Führungskräfte, tägliche Demotivation durch Vorwürfe und Aufzählungen, was man denn alles NICHT kann
Das Image der Firma ist Top - nur das nach außen transportierte Firmenbild gegenüber Kunden und Lieferanten findet sich im Inneren auf keine weiße wieder.
Work-Life-Balance ist hier ein Fremdwort. Starre Arbeitszeiten, keine Gleitzeit, keine Bezahlung von Überstunden im Angestelltenbereich - richtig gelesen. Sämtliche Überstunden sind mit dem Entgeld bereits abgegolten. Auch findet kein Freizeitausgleich der geleisteten Überstunden statt. Gefordert werden aber 40+ Stunden.
Abteilungsleiter werden dazu genötigt auch Samstags zu kommen wenn in der Produktion gearbeitet wird - und das OHNE Entgeld....
Weiterbildungen werden permanent abgeblockt.
Wird bei einem Bewerbungsgespräch noch groß von Weiterbildung gesprochen, so scheitert es bei der Beantragung wieder am Produktionsleiter, der dann nach günstigeren Kursen, oder nur Ein-Tages-Kursen suchen lässt und Anträge einfach auf die lange Bank schiebt.
So wurden selbst Abteilungsleitern Weiterbildungsmaßnahmen im Bereich "Mitarbeiterführung" verwehrt.
Die Gehälter und Löhne - man muss hier immer noch sehr strikt zwischen Angestellten und Werkern unterscheiden - sind gegenüber anderen Unternehmen deutlich zu niedrig.
Was hier ein Abteilungsleiter verdient bekommen andere Mitarbeiter als Angestellter im Bürobereich.
Sozialleistungen werden in Form von Tankgutscheinen, Altersvermögsamen Leistungen und Mineralwasser gestellt.
Man tut zwar immer so, als ob man Sozial gegenüber den Mitarbeitern ist - aber dies ist auch nur der Eindruck nach außen.
Zugegeben, es wird viel im Bereich Sozialbewusstsein und Umweltschutz getan, aber auch eher um nach außen als Saubermann dazustehen
einer der wenigen Pluspunkte - aber der Zusammenhalt unter den Kollegen innerhalb der Abteilung (hier Produktion) war gut.
sehr viele Mitarbeiter sind 50+ und vor allem in der Produktion ist die Produktivität derer mit einem 30-jährigen nicht zu vergleichen. Hier wird rein nach Zahlen geschaut und systematisch die Mitarbeiter "fertig" gemacht, welche die Leistung - die gefordert wird - nicht erbracht haben.
Man redet zwar immer von einem Prämiensystem und dass man durch schnelleres Arbeiten auch mehr Lohn bekommen kann, was auch stimmt, aber viele Mitarbeiter erreichen die gesteckten 100% an Leistung nicht.
Auch hier wird ständig auf den Abteilungsleitern rum gehackt, anstatt sich den Prozess anzusehen und ggfs. Zeitablaufstudien zu machen.
Totale Ignoranz. Der Titel "Betriebsleiter" ist hier fehl am Platz.
Man sollte davon ausgehen, dass ein Betriebsleiter auch etwas "leiten" kann. Stattdessen tägliche Auflistung von Sachen die man nicht kann oder nicht gemacht hat. etc. pp.
Ein Produktionsleiter sollte auch seine Abteilungsleiter nicht vor Versammelter Mannschaft bloß stellen oder ihnen in den Rücken fallen. Doch was tut man nicht alles, um selbst vor der Belegschaft gut dazustehen. Für mich ein absolutes No-Go.
Entscheidungen von Abteilungsleitern werden in Frage gestellt um so systematisch dafür zu sorgen, dass keiner mehr selbst eine Entscheidung treffen möchte.
Die Arbeitsplätze (Büros) sind sauber und technisch gut ausgestattet. Die Produktionshallen sind vor allem nach dem Wochenende stark unterkühlt und weißen 13°C auf. Hier dauert es fast einen ganzen Tag, bis die Heizung eingeschalten wird.
Anstatt die Heizung bereits am Wochenende zu starten wird diese um Kosten zu sparen oftmals erst am Sonntagabend gestartet.
Im Sommer hingegen werden Spitzenwerte von 34°C erreicht.
Um der Arbeitgeberpflicht nachzukommen stellt man kostenloses Mineralwasser bereit.
sämtliche Meetings werden zum Monolog, in dem nur die Geschäftsführung Stundenlange Reden über Gott und die Welt predigt, anstatt Zielgerichtet auf den Punkt zu kommen.
ist gegeben.
Sehr vielfältig und mit großem Verantwortungsbereich. Schade dass die Rahmenbedingungen einfach zu wünschen übrig lassen
Tolle Firma, tolles Image, gute Produkte
Keine Führung, Stillstand, Wutausbrüche
Mit Mitarbeitern besser umgehen.
Klares Bekenntnis zum Standort in Deutschland.
Nachhaltigkeit und Verantwortung gegenüber der Umwelt und den Menschen.
Auftritt und Wahrnehmung bei den Endverbrauchern.
s.o.
Klimaanlage vorhanden. Tankgutschein einmal im Monat. Betriebsfeste.
Verlangt täglich unbezahlte Überstunden
Flachere Hirachie. Versuch den Mitarbeitern die Angst zu nehmen ihr Arbeitsplatz würde von jemand anderen ersetzt.
Sehr umweltbewusst
- regelmäßige und pünktliche Lohn-/ Gehaltszahlungen
- kaum bis gar keine Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern
- sehr schlechtes Betriebsklima
- Ideen und Vorschlägen von Mitarbeitern wird kaum/keinerlei Beachtung geschenkt
- keine oder spärliche Lohn-/Gehaltserhöhungen (max. 1-2% nach 2 Jahren)
- Schikanen durch Vorgesetzte
- starke Mitarbeiterfluktuation
- Vorschläge und Kritiken der Mitarbeiter mehr Beachtung schenken
- bessere Mitarbeitermotivation
- Kommunikation verbessern
Hervorragende Marke
Sehr gute Produkte
Ausgezeichnete wirtschaftliche Situation
Enorme Personalfluktuation
Fehlende bzw. Häufig wechselnde Firmenausrichtung
Nachaußen transportiertes Firmenbild findet sich im Inneren nicht
Unbefriedigende Kommunikationssituation
Kommunikation möglichst in beide Richtungen
Jeder Standpunkt verdient eine Betrachtung
So verdient kununu Geld.