13 von 33 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich habe den Eindruck, dass die Leute nicht nur fürs Arbeiten da sind, sondern als ganze Menschen gesehen werden. Da ist auch mal Raum für persönliches und privates, das finde ich gut.
Wenn man etwas Negatives finden will, dann ist es vielleicht die ländliche Lage.
Weiter so! Ich fühle mich sehr wohl.
Die Atmosphäre ist großartig, ich komme immer gern zur Arbeit.
Meinen Arbeitgeber könnte man wohl als Hidden Champion bezeichnen. Großartig, aber nicht sehr bekannt.
Das Unternehmen achtet auf die Vereinbarkeit von Beruf und Leben, im Projektgeschäft gibt es aber auch mal Härtephasen
Weiterbildung wird unterstützt und gefördert, Karriere ist aufgrund der flachen Hierarchie begrenzt.
Die Bezahlung ist in unserer Region sehr gut, aber mehr geht natürlich immer.
Man macht sich einige Gedanken dazu und hat sogar ein eigenes Programm dafür aufgesetzt. Es ist aber kein permanentes Thema.
Genial, mehr gibt es dazu, nichts zu sagen.
In der Belegschaft sind alle Altersklassen vertreten, die Zusammenarbeit zwischen Jung und Alt klappt wunderbar.
Ich komme mit meinen Vorgesetzten wunderbar klar, lebe aber auch nach der Prämisse: Nobody is Perfect.
Die Räume und die Ausstattung sind gut, aber es gibt natürlich nichts, was nicht noch etwas besser sein könnte.
Die Kommunikation ist umfassend, allerdings habe ich den Eindruck, dass die Belegschaft vor negativen Nachrichten geschont wird. Das ist nicht nötig.
Mein Eindruck ist, dass alle Menschen gleich behandelt werden, daher ist es nicht nötig, dieses Thema explizit zu erwähnen.
Ein spannenden Aufgaben mangelt es nicht. Wer die Abwechslung und das Interessante sucht, ist hier richtig.
Mein Team mit den ich an den Projekten zusammenarbeite.
Meine Arbeit und die Kunden.
Gerüchteweise durfte schon mal eine Mitarbeiterin bei den Vorstand antanzen, weil sie einen Privaten Instagram Post gemacht hat, welchen den Vorgesetzen nicht gefallen hat.
Ich bin tatsächlich gespannt, wie lange diese Bewertung online bleibt oder wie viel Zeit/Geld man investiert um herauszufinden von wem sie kommt. Nur um mich dann zu nötigen sie selber zu löschen.
Das schwerste bei der Arbeit ist tatsächlich einfach der Arbeitgeber.
So manchen Abteilungsleiter und Führungskraft mal auf eine Schulung für Führungskräfte schicken... oder ein Update dazu.
Hilfreich wäre auch ein rationellere Umgang mit den Mitarbeitern.
Anstrengend und schlecht. Konstant instabil, Abhängig von der Situation innerhalb der Firma. Gefühlt sind die Arbeitskollegen oftmals die größere Herausforderung als die gestellten Aufgaben
Es wird ein Image erzwungen, welches man Zeigen will.
Dieses Image wird aber nicht in jeder Abteilung gelebt, sondern manchmal nur als Maske getragen, sodass man die Führung zufriedenstellt.
Überstunden sind erwartet.
Homeoffice ist etwas was verhasstes, für bestimmte Positionen und wir behandelt, als würde man blau machen.
Abhängig von der Abteilung und deiner Position.
Sachen werden in den Stellenausschreibung versprochen, welche dann nicht vorhanden sind.
Sie Spenden gelegentlich und haben ein "Betriebsinternes Altenheim"
Wenn es gut Läuft, sind alle beste Freunde und lächeln.
Wenn es schlecht läuft zückt jeder das Messer, zu wem du den Rücken zugedreht hast. Rechne damit, dass Leute für ihre eigene Position dich Gerüchteweise schlecht machen oder ihre eigene Leistung besser darstellt.
Gerne mal einfach unnötiges Drama.
Lang gediente Kollegen haben eine Sonderstellung und bei ihnen wird ein Auge zugedrückt bei vielen Sachen.
Ich sehe meinen Vorgesetzen nie und interagiere mit ihn kaum.
Man könnte ihn entfernen und ich würde glauben, es ändert sich nichts und würde mein Arbeitsleben besser machen.
Ein absolut komplett durchschnittlicher Deutscher Arbeitgeber, wo er sich mühe gibt an der unteren Grenze zu kratzen.
Die Technik ist auf den neusten Stand und den Aufgaben immer entsprechend ausgewählt. In meinen Büro ist aber das Geschnatter von Mitarbeiter/innen gelegentlich etwas zu lautstark und ablenkend.
Der Mangel innerhalb einer Abteilung ist schrecklich.
Sie ist eine Herausforderung und indirekt. Gefühlt ein eigener Microkosmos mit einer eigenen Sprache und Phrasen.
Auch innerhalb eines Teams oder was sie als Team bestimmen ist herausfordernd.
Abteilungs Abhänig.
Es gibt keinen weiblichen Projektleiter, aber im Bereich was als "Interner Dienstleister" fällt, gibt es viele Frauen.
Die Aufgaben sind interessant und vielfältig.
Ich genieße sie so sehr, dass das oben genannte tatsächlich ein Preis sind den ich derzeit gewillt bin zu bezahlen.
Dass über Probleme nicht nur geredet, sondern gemeinsam nach Lösungen gesucht wird.
Teilweise könnte das Unternehmen noch mehr mit der Zeit gehen und moderne Arbeitsmethoden schneller eine Chance geben.
Auf den Gängen herrscht das DU - Egal ob mit Praktikanten oder dem Vorstand.
Im Umkreis bekannt und positiv angesehen.
Projekte werden um den Urlaub herum und nicht andersrum geplant. Kernarbeitszeit von 9-15 Uhr ermöglicht viel Flexibilität. Vertrauensarbeitszeit und 40-Stundenwochen. Teilweise projektbedingt auch höheres Arbeitspensum.
Weiterbildungen werden nicht nach dem Gießkannenprinzip verteilt sondern von Mitarbeitern gesucht und vorgeschlagen und nach Prüfung vom Arbeitgeber organisiert.
Zufriedenstellendes Gehalt.
Ideen der Mitarbeiter werden dankend aufgenommen und umgesetzt: (Elektro-Ladesäulen, Gratis Obst&Wasser/Tee, 10 Cent pro Kaffee)
Wirklich tolle Leute - Offenes Ohr. Probleme werden angesprochen und adressiert.
Haben die selben Rechte und Pflichten wie junge Kollegen. Auch erfahrene Mitarbeiter werden eingestellt und müssen sich in ihrer jeweiligen Domäne beweisen.
Entscheidungen werden gemeinsam getroffen und Ziele miteinander vereinbart. Offenes Ohr für Probleme.
Zweierbüros, moderne Hardware wird zur Verfügung gestellt sowie Home-Office ermöglicht.
Regelmäßige Kommunikation zu Personal- und kaufmännischen Themen. Auch werden immer wieder Projekte aus anderen Abteilungen vorgestellt.
Immer wieder auch Chancen für Quereinsteiger und aus meiner Perspektive keine Diskriminierungen aufgrund irgendwelcher körperlicher Merkmale.
Spannende, aber auch herausfordernde Aufgaben bei renomierten Unternehmen. Wer Eigeninitiative zeigt, kann selbst steuern, welche Aufgaben er oder sie machen möchte.
- Soziale Einstellung - manch Jammernder hier weiß vermutlich gar nicht mehr wie es in anderen Firmen auf und zu geht und dass man es bei RÖWAPLAN doch eigentlich ganz gut hat.
- Tolle Mitarbeiter Events
- Berücksichtigung der Wünsche AN bei der Weiterentwicklung innerhalb des Unternehmens
siehe Verbesserungsvorschlag
geregelte Gehaltsstruktur
Man hat sich mit jedem gerne unterhalten und es war immer Zeit für ein kleines "Schwätzchen"
Ich hab mich bei RÖWAPLAN immer sehr wohl gefühlt und bin gerne zur Arbeit gegangen. Es ist schade, dass so viele langjährige Mitarbeiter gehen und so viel Unruhe im Unternehmen herrscht.
flexible Arbeitszeiten
Die Kollegen untereinander haben sich immer unterstützt und auch in Einarbeitungsthemen wurde sich sehr viel Mühe gegeben
immer ein offenes Ohr, verständnisvoll, lustige Geschäftsreisen :)
Schöne helle Büros, Casino mit Kochmöglichkeit, tolle Firmenausflüge und Events
Es gab regelmäßige Team-, Projekt- und Review-Meetings
Unterschiedliche Gehaltsstrukturen
unterschiedliche Kunden, unterschiedliche Themen
Firmenausfahrten auf Kosten der Firma.
In der Pandemiezeit wurde absolutes Fehlverhalten seitens der Firma und den Mitarbeitern gezeigt.
Andere Vorgesetzte, besseres Gehalt, bessere Überstundenregeln und eine strukturiertere Aufgabenverteilung. Die Verbesserung der Kununu Bewertungen wirklich umsetzen und nicht als "Imageverletzung" betiteln und nichts unternehmen.
In der Bewertung spiegeln sich meine persönlichen Erfahrungen wieder, in meiner Position und Abteilung, hiermit möchte ich dem Image von Röwaplan nicht schaden, sondern, dies ist eine ernst zunehmende Kritik.
Die Arbeitsatmosphäre machte keinen spaß... viele gute Kollegen verließen die Firma.. . Zudem Ungleichbehandlung Mitarbeitern. Die Arbeitsatmosphäre war dementsprechend sehr schlecht.
Nach Außen sehr gut, aber von Innen Spiegelt sich dieses nicht wieder.
Samstags Arbeit wurde oft als "selbstverständlich" angesehen.
Überstunden konnten oft nur schwer genommen werden.
Langes Arbeiten und oft auch ohne Pause gehörte "einfach dazu".
Es gab keine Karriere und Weiterbildungschancen, obwohl dies oft besprochen wurde.
Gehalt entsprach in keiner Weiße der geleisteten Arbeit und Verantwortung, welche man in den Projekten hatte.
Sehr schlechter Kollegialer Zusammenhalt. Kollegen wurden fast schon beleidigend und beschimpfend gegenüber einem...zumal diese nicht mal in der Lage waren die Aufgaben zu kordieren und richtig umzusetzen. Absolutes Fehlverhalten vieler Kollegen und Kolleginnen. Es machte mit vielen Kollegen keinen Spaß tagtäglich zu arbeiten.
Das Vorgesetztenverhalten war vor allem in Bereichen IB,SWS, QS sehr miserabel.
Vorgesetzte erkannte die geleisteten Aufgaben überhaupt nicht an.
Die Kritik die man an vielen Dingen mehrmals äußerte wurde nie umgesetzt.
Es wurden Dinge bestimmt die öfters dafür gesorgt haben, dass Mitarbeiter die Firma verlassen haben.
Schlechte Kommunikation zwischen Mitarbeitern.
Mitarbeiter hat keinen Einfluß auf die Gestaltung des Arbeitsaufgaben.
Betriebsklima, Kollegen,
Das die Firma nicht so bekannt ist.
Jedem wird Vertrauen entgegengebracht und hat maximale Freiräume und Gestaltungsmöglichkeiten.
Tolles Betriebsklima.
Normalerweise viele Feste, Ausflüge und Angebote wie Weinproben, Schnitzlejagd, Sportevents, Ernähurngsworkshops, gemeinsames Kochen, Krimidinner, etc.
leider etwas unbekannt.
Ansonsten stimmen die negativen und unbegründeten Bewertungen von Ex-Kollegen einfach nicht. Keine Ahnung warum man so etwas macht. Finde das unfair.
Sehr flexibel und tolerant. Gerade auch in den letzten Zeit mit den Herausforderungen von Corona hat das Unternehmen sehr verständnisvoll auf die familiären und persönlichen Themen reagiert.
Kernarbeitszeit nur von 9-15Uhr. Ansonsten ist jeder flexibel in seiner Zeiteinteilung und kann sich selbst managen. Muss man mögen und können- dann aber perfekt.
Das es in einem kleinen Unternehmen mit 100 Mitarbeitern keine 10 Hierarchiestufen und Leistungspositionen gibt ist eigentlich einleuchtend.
Dafür hat jeder einzelne die Möglichkeit schnell Projekte zu leiten. Jeder kann sich weiterbilden und Themen einbringen. Neue Produkte vorschlagen etc.
Jeder hilft Jedem. Kein Neid oder Ungunst.
Gibt keine besseren Kollegen!
Toller Vorstand und Vorgesetzte. Immer ein offenes Ohr und sehr wertschätzend.
Tolles Gebäude mit moderner Ausstattung. Keine Großraumbüros. Jeder hat Platz um in Ruhe zu arbeiten oder die Möglichkeit Besprechungsräume oder Teamzonen( mit höhen verstellbaren Tischen) zu nutzen.
Die Lage ist sehr ruhig und idyllisch aber trotzdem schnell erreichbar.
Cooler Mix an Kollegen und Persönlichkeiten.
Wertschätzende und offene Kommunikation zwischen allen Kollegen und Vorgesetzten.
Transparente Information über Newsletter, Review/Info-Meetings (min. 4x im Jahr) und durch die Vorgesetzten.
Hier gibt es keine Unterschiede.
Obwohl das Unternehmen so ländlich sitzt und wenig bekannt ist haben wir coole Projekte und sehr bekannte Kunden.
Jeder hat die Möglichkeit seine Ideen einzubringen und Themen/ Projekte zu übernehmen worauf man Lust hat.
Firmenwagen
Familiärer Umgang / angenehmes Arbeitsklima
Einzelbüros
Firmenevents
Keine Regelung zu anfallende Überstunden
Regelung der Überstunden (entweder als Freizeitausgleich oder Ausbezahlung)
Man hilft sich sehr gut gegenseitig
Es gibt regelmäßige Meetings und die Tür steht immer offen bei wichtigen Angelegenheiten
Kostenlose Versorgung mit Obst und Getränken (ausgenommen Kaffee)
Genügend Parkplätze an der Firma (zumindest für die, die bei Zeit da waren)
Ansprechendes Casino mit vollausgestatteter Küche
Das Gebäude ist sehr modern und funktional ausgestattet.
Teilweise wurde einem nach Gesprächen mit den Vorgesetzten das Gefühl "was interessiert mich das Gerede von Gestern" vermittelt.
Trotz sehr hoher Arbeitsbelastung ein angenehmes Arbeitsumfeld
Es ist nicht alles so "grün" wie der Slogan der Firma.
Relativ freie Arbeitszeitgestaltung im Rahmen der Kernarbeitszeit.
Durch das hohe Arbeitsaufkommen in manchen Teilbereichen waren jedoch Arbeitswochen mit durchschnittlich 50-60 Stunden "normal".
Ich konnte mich nie über fehlende Weiterbildungsmaßnahmen beklagen.
Hierzu gehörten:
- Weiterbildungen im Haus durch externe Referenten oder Kollegen
-Externe Weiterbildungen bei Institutionen wie beim TÜV
-Langzeitfortbildungen mit Prüfungen und Zertifikatsabschluss
Den einen Stern muss ich leider abziehen, da jede Weiterbildung erstmal ausdiskutiert werden musste und sie nur genehmigt wurde, wenn man sich dieses Fachwissen nicht auf diversen Plattformen, wie "Youtube", aneignen konnte.
Kein schlechtes Gehalt für einen 40 Stunden Arbeitsvertrag.
Unter Berücksichtigung der geleisteten Überstunden, welche weder ausbezahlt noch abgefeiert werden konnten, eher ein unterdurchschnittliches Gehalt.
Das Unternehmen ist relativ umweltbewusst im Bezug auf das Gebäude.
Durch die freie Fahrzeugwahl kann dies jedoch über den Fuhrpark nicht gesagt werden.
Der Zusammenhalt unterhalb der Kollegen hat in den letzten Jahren nachgelassen.
Dennoch bestand ein guter Zusammenhalt in relativ kleinen Gruppen.
Es wird auch älteren Bewerbern eine Chance gegeben
Kurze Wege zur Vorstandschaft/Geschäftsleitung, hatten meistens ein offenes Ohr.
Die Leitung des Teilbereichs IB ließ jedoch bei der Umsetzung der Versprechungen manche Wünsche offen.
Doppelarbeitszimmer in Verbindung mit vielen Außenterminen, führten zu einem "quasi" Einzelbüro. Große Teamzonen und Besprechungsräume standen zur Verfügung.
Regelmäßiger Wissensaustausch bei Projektleitermeetings sowie Statusmeetings am Ende des Quartals
Da die Firma ein einem sehr männerdominierten Bereich tätig ist, ist es schwierig die Gleichberechtigung zu bewerten, allerdings wurden vielen Kolleginnen der Wiedereinstieg in die Firma nach der Babypause möglich gemacht.
Viele Interessante Aufgabenbereiche bei unterschiedlichen renommierten Kunden. Jedoch wurden Mitarbeitern mit hohem Fachwissen auch mit einer sehr hohen Arbeitsauslastung "belohnt"
Im Großen und Ganzen super Arbeitskollegen und Vorgesetzte.
Siehe genannte Punkte
- faires und transparentes Gehaltsmodell ausarbeiten!
- das Personalgespräch abschaffen. Ein jährliches Schulterklopfen „du bist der Geilste“ brauch kein Mensch. Stattdessen die regelmäßigen Gespräche suchen.
- Weniger Geld für die fast monatlich erscheinenden Hochglanzbroschüren ausgeben.
- Mehr mit den Kollegen unter vier Augen reden (außerhalb des Personalgespräches). Empathisch sein und die Arbeitsbelastung sehen und frühzeitig gegensteuern. Manchmal verliert man eben mal 5 €, um später 100€ zu verdienen.
- Aufhetzer das Handwerk legen
Meines Erachtens war die Atmosphäre im Großen und Ganzen sehr gut. Man sitzt in zweier bzw. dreier Büros zusammen. Die Büros sind gut ausgestattet.
Man kann sich sein Firmenauto selbst konfigurieren (wobei die Kostenregelung unfair gegenüber dem Arbeitnehmer gestaltet ist).
Was die Arbeitsausstattung angeht, wüsste ich nicht was fehlt. Auch neuen Vorschlägen/Ideen war der Vorstand stets offen gegenüber.
Jedoch war viel zu viel Arbeit da. Zu viel, sodass die Qualität zwangsläufig nachlies. Das wiederum machte mich persönlich sehr unzufrieden.
Persönlich finde ich das Image und die Außendarstellung gut.
Gelegentlich bekomme ich heute immer wieder negative Kommentare über RÖWA zu hören (Coronamaßnahmen, Überheblichkeit aber vor allem schlechte Qualität).
Manches kann ich nicht beurteilen, anderes wiederum empfinde ich als haltlose Lästerei.
Jedoch hinsichtlich dem Vorwurf der schlechten Qualität muss m.E. definitiv wieder mehr kommen.
Aufgrund der vielen Arbeit muss man zwangsläufig viele Überstunden machen, die wiederum nicht bezahlt oder abgefeiert werden können.
Jedoch gibt es immer wieder verschiedene Angebote in diese Richtung (Stressbewältigung, richtige Ernährung usw.)
Die Beförderung zum Senior Consultant war für mich nicht transparent.
Jedoch wie bereits erwähnt, werden Weiterbildungen, ob im persönlichen oder im beruflichen Bereich, absolut gefördert.
In diesem Punkt stimme ich zu 100% mit meinen Vorrednern zu.
Könnte immer noch platzen vor Wut wie ungerecht das Gehalts- und Prämiengefüge ist.
Ich fühle mich immer noch ausgenutzt.
Aufgrund der lächerlichsten Prozentverteilungen bekommen Leute Vertriebsprämien, die noch nie ein Akquisetermin gemacht haben!
Kollegen bekommen mehr Geld, weil sie besser verhandeln können (oder eben besser können mit dem Vorgesetzten). Der Witz ist, dass dadurch diese Personen natürlich auch mehr arbeiten müssen. Dummerweise gibt es halt auch Schnittstellen zu den Kollegen, der weniger/nichts gefordert hat, der aufgrund der Geldgier auch mehr arbeiten muss (unentgeltlich versteht sich).
Projektkennziffern waren für alle sichtbar. Ob das datenschutzrechtlich so einwandfrei ist, sei dahingestellt. Jedoch erhöht das bewusst/unterbewusst den Druck.
Das dies nicht abgestellt wird und ein faires Entlohnungsmodell ausgearbeitet wird ist mir ein Rätsel. Dabei ist mir absolut klar, dass RÖWA keine Industrie ist und nicht utopisch entlohnen kann. (Hier kann man übrigens die Kollegen auch mal deutlich daraufhinweisen).
Man darf sich nicht wundern, dass Leute unzufrieden sind und/oder gehen.
Zu Ostern gibt es einen Osterhasen, zu Weihnachten einen Nikolaus und zum Advent einen Adventskalender.
Auch sonst gibt es öfters mal ein Essen spendiert.
Ich meine auch, dass auch immer wieder Spenden zu wohltätigen Zwecken gespendet wurden.
Leider wird m.E. noch zu viel unnötig gedruckt oder geplottet.
Persönlich empfand ich den Zusammenhalt fantastisch in meinem Team.
Jammerer und Aufstichler gibt es überall. Dem sollte jedoch dringend einen Riegel vorgeschoben werden. Einige Kollegen waren da sehr affin für die Jammerei.
Hatte nicht das Gefühl, dass ältere Mitarbeiter schlecht behandelt wurden.
Hatte nicht soviel mit meinen Vorgesetzten zu tun. Und wenn, war mein BL leider nicht da. Dafür hatte ich einen überragenden Teamleiter.
Der Vorstand ist absolut empathisch und menschlich.
Kann in diesem Punkt den vorherigen Bewertungen nicht zustimmen.
Bei RÖWA ist man keine Nummer!!!
Wie oben bereits erwähnt, sind die Arbeitsbedingungen sehr gut.
Wenngleich es einfach zu viel Arbeit ist.
Ich konnte stets zu jedem Kollegen gehen, um etwas zu fragen. Auch ein „Schwätzchen“ mit Kollegen wurde nicht kritisch betrachtet, sondern war sogar gewünscht. Für eine bessere Kommunikation gibt es sogar Teamzonen.
Leider hatte mein Bereichsleiter sehr oft keine Zeit.
Bei RÖWA gab es zu meiner Zeit absolut keine Diskriminierung in Herkunft, Aussehen, Geschlecht, Sexualität usw.
Ich hatte jedoch leider das Gefühl, dass es „Lieblinge“ und auch Grüppchen gab.
Ich hatte super interessante und abwechslungsreiche Tätigkeiten.
Schulungen und persönliche Weiterbildung wurde absolut gefördert.
Leider bleibt eben nur sehr wenig Zeit, um tiefer in ein Thema einzusteigen, da das Arbeitspensum zu hoch war.
-Sehr sozial eingestellte Firma
-Jederzeit Weiterbildungsmöglichkeiten
-Firmenwagen
-Feste und Ausflüge
Man geht immer mit einem guten Gefühl in die Arbeit.
Nichts. Bin aktuell vollkommen zufrieden.
Keine
Immer ein gutes Gefühl
Immer ein gutes Gefühl!!!
Arbeitszeiten auf Vertrauensbasis mit Kernarbeitszeit
Jederzeit sind Weiterbildungen möglich und werden auch gewünscht
Guter Gehalt + Prämienzahlung
Trinkwasserspender um Plastikflaschen zu vermeiden
Die Kollegen nehmen sich gerne die Zeit um zu helfen wenn Schwierigkeiten auftreten
Jederzeit für Gespräche offen
Tolles nahzu "familiäres" Arbeitsklima
Regelmäßig Termine mit viel Informationsaustausch
Manchmal etwas zu ähnliche Projekte, was jedoch auch Vorteile hat
So verdient kununu Geld.