8 von 33 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich bin sehr zufrieden bei meinem Arbeitgeber. Die Zusammenarbeit im Team ist offen und wertschätzend, die Aufgaben spannend und abwechslungsreich. Besonders gut gefällt mir, dass meine Arbeit anerkannt wird und ich die Möglichkeit habe, mich persönlich und fachlich weiterzuentwickeln.
Sehr tolle und harmonische Arbeitsatmosphäre
RÖWAPLAN ist in der Umgebung leider (noch) nicht so sehr bekannt. Dies sollte in Zukunft verbessert werden, da wir uns als Arbeitgeber, sowie auch gegenüber unseren Kunden definitiv "nicht verstecken müssen".
Die Work-Life-Balance ist durch die flexiblen Arbeitszeiten und die hybride Arbeitsweise gut umsetzbar.
Weiterbildungen werden jederzeit gefördert und untersützt.
Unter den Kolleginnen und Kollegen herrscht ein toller Zusammenhalt, der auch über die Arbeit hinweg zu spüren ist.
Die Altersstruktur ist im Unternehmen sehr gemischt. Trotzdem klappt die Zusammenarbeit sehr gut.
Es wird einem auf Augenhöhe begegnet. Es wird großen Wert auf eine offene Kommunikation (auch zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitenden) gelegt.
Gute räumliche, sowie technische Ausstattung.
Es wird großen Wert auf eine offene Kommunikation gelegt.
Vom Azubi bis zum Vorstand werden alle gleich behandelt.
Meine Aufgaben sind abwechslungsreich und ich darf viele eigene Ideen mit einbringen.
Ich habe den Eindruck, dass die Leute nicht nur fürs Arbeiten da sind, sondern als ganze Menschen gesehen werden. Da ist auch mal Raum für persönliches und privates, das finde ich gut.
Wenn man etwas Negatives finden will, dann ist es vielleicht die ländliche Lage.
Weiter so! Ich fühle mich sehr wohl.
Die Atmosphäre ist großartig, ich komme immer gern zur Arbeit.
Meinen Arbeitgeber könnte man wohl als Hidden Champion bezeichnen. Großartig, aber nicht sehr bekannt.
Das Unternehmen achtet auf die Vereinbarkeit von Beruf und Leben, im Projektgeschäft gibt es aber auch mal Härtephasen
Weiterbildung wird unterstützt und gefördert, Karriere ist aufgrund der flachen Hierarchie begrenzt.
Die Bezahlung ist in unserer Region sehr gut, aber mehr geht natürlich immer.
Man macht sich einige Gedanken dazu und hat sogar ein eigenes Programm dafür aufgesetzt. Es ist aber kein permanentes Thema.
Genial, mehr gibt es dazu, nichts zu sagen.
In der Belegschaft sind alle Altersklassen vertreten, die Zusammenarbeit zwischen Jung und Alt klappt wunderbar.
Ich komme mit meinen Vorgesetzten wunderbar klar, lebe aber auch nach der Prämisse: Nobody is Perfect.
Die Räume und die Ausstattung sind gut, aber es gibt natürlich nichts, was nicht noch etwas besser sein könnte.
Die Kommunikation ist umfassend, allerdings habe ich den Eindruck, dass die Belegschaft vor negativen Nachrichten geschont wird. Das ist nicht nötig.
Mein Eindruck ist, dass alle Menschen gleich behandelt werden, daher ist es nicht nötig, dieses Thema explizit zu erwähnen.
Ein spannenden Aufgaben mangelt es nicht. Wer die Abwechslung und das Interessante sucht, ist hier richtig.
Mein Team mit den ich an den Projekten zusammenarbeite.
Meine Arbeit und die Kunden.
Gerüchteweise durfte schon mal eine Mitarbeiterin bei den Vorstand antanzen, weil sie einen Privaten Instagram Post gemacht hat, welchen den Vorgesetzen nicht gefallen hat.
Ich bin tatsächlich gespannt, wie lange diese Bewertung online bleibt oder wie viel Zeit/Geld man investiert um herauszufinden von wem sie kommt. Nur um mich dann zu nötigen sie selber zu löschen.
Das schwerste bei der Arbeit ist tatsächlich einfach der Arbeitgeber.
So manchen Abteilungsleiter und Führungskraft mal auf eine Schulung für Führungskräfte schicken... oder ein Update dazu.
Hilfreich wäre auch ein rationellere Umgang mit den Mitarbeitern.
Anstrengend und schlecht. Konstant instabil, Abhängig von der Situation innerhalb der Firma. Gefühlt sind die Arbeitskollegen oftmals die größere Herausforderung als die gestellten Aufgaben
Es wird ein Image erzwungen, welches man Zeigen will.
Dieses Image wird aber nicht in jeder Abteilung gelebt, sondern manchmal nur als Maske getragen, sodass man die Führung zufriedenstellt.
Überstunden sind erwartet.
Homeoffice ist etwas was verhasstes, für bestimmte Positionen und wir behandelt, als würde man blau machen.
Abhängig von der Abteilung und deiner Position.
Sachen werden in den Stellenausschreibung versprochen, welche dann nicht vorhanden sind.
Sie Spenden gelegentlich und haben ein "Betriebsinternes Altenheim"
Wenn es gut Läuft, sind alle beste Freunde und lächeln.
Wenn es schlecht läuft zückt jeder das Messer, zu wem du den Rücken zugedreht hast. Rechne damit, dass Leute für ihre eigene Position dich Gerüchteweise schlecht machen oder ihre eigene Leistung besser darstellt.
Gerne mal einfach unnötiges Drama.
Lang gediente Kollegen haben eine Sonderstellung und bei ihnen wird ein Auge zugedrückt bei vielen Sachen.
Ich sehe meinen Vorgesetzen nie und interagiere mit ihn kaum.
Man könnte ihn entfernen und ich würde glauben, es ändert sich nichts und würde mein Arbeitsleben besser machen.
Ein absolut komplett durchschnittlicher Deutscher Arbeitgeber, wo er sich mühe gibt an der unteren Grenze zu kratzen.
Die Technik ist auf den neusten Stand und den Aufgaben immer entsprechend ausgewählt. In meinen Büro ist aber das Geschnatter von Mitarbeiter/innen gelegentlich etwas zu lautstark und ablenkend.
Der Mangel innerhalb einer Abteilung ist schrecklich.
Sie ist eine Herausforderung und indirekt. Gefühlt ein eigener Microkosmos mit einer eigenen Sprache und Phrasen.
Auch innerhalb eines Teams oder was sie als Team bestimmen ist herausfordernd.
Abteilungs Abhänig.
Es gibt keinen weiblichen Projektleiter, aber im Bereich was als "Interner Dienstleister" fällt, gibt es viele Frauen.
Die Aufgaben sind interessant und vielfältig.
Ich genieße sie so sehr, dass das oben genannte tatsächlich ein Preis sind den ich derzeit gewillt bin zu bezahlen.
Dass über Probleme nicht nur geredet, sondern gemeinsam nach Lösungen gesucht wird.
Teilweise könnte das Unternehmen noch mehr mit der Zeit gehen und moderne Arbeitsmethoden schneller eine Chance geben.
Auf den Gängen herrscht das DU - Egal ob mit Praktikanten oder dem Vorstand.
Im Umkreis bekannt und positiv angesehen.
Projekte werden um den Urlaub herum und nicht andersrum geplant. Kernarbeitszeit von 9-15 Uhr ermöglicht viel Flexibilität. Vertrauensarbeitszeit und 40-Stundenwochen. Teilweise projektbedingt auch höheres Arbeitspensum.
Weiterbildungen werden nicht nach dem Gießkannenprinzip verteilt sondern von Mitarbeitern gesucht und vorgeschlagen und nach Prüfung vom Arbeitgeber organisiert.
Zufriedenstellendes Gehalt.
Ideen der Mitarbeiter werden dankend aufgenommen und umgesetzt: (Elektro-Ladesäulen, Gratis Obst&Wasser/Tee, 10 Cent pro Kaffee)
Wirklich tolle Leute - Offenes Ohr. Probleme werden angesprochen und adressiert.
Haben die selben Rechte und Pflichten wie junge Kollegen. Auch erfahrene Mitarbeiter werden eingestellt und müssen sich in ihrer jeweiligen Domäne beweisen.
Entscheidungen werden gemeinsam getroffen und Ziele miteinander vereinbart. Offenes Ohr für Probleme.
Zweierbüros, moderne Hardware wird zur Verfügung gestellt sowie Home-Office ermöglicht.
Regelmäßige Kommunikation zu Personal- und kaufmännischen Themen. Auch werden immer wieder Projekte aus anderen Abteilungen vorgestellt.
Immer wieder auch Chancen für Quereinsteiger und aus meiner Perspektive keine Diskriminierungen aufgrund irgendwelcher körperlicher Merkmale.
Spannende, aber auch herausfordernde Aufgaben bei renomierten Unternehmen. Wer Eigeninitiative zeigt, kann selbst steuern, welche Aufgaben er oder sie machen möchte.
Kostenlose Versorgung mit Obst und Getränken (ausgenommen Kaffee)
Genügend Parkplätze an der Firma (zumindest für die, die bei Zeit da waren)
Ansprechendes Casino mit vollausgestatteter Küche
Das Gebäude ist sehr modern und funktional ausgestattet.
Teilweise wurde einem nach Gesprächen mit den Vorgesetzten das Gefühl "was interessiert mich das Gerede von Gestern" vermittelt.
Trotz sehr hoher Arbeitsbelastung ein angenehmes Arbeitsumfeld
Es ist nicht alles so "grün" wie der Slogan der Firma.
Relativ freie Arbeitszeitgestaltung im Rahmen der Kernarbeitszeit.
Durch das hohe Arbeitsaufkommen in manchen Teilbereichen waren jedoch Arbeitswochen mit durchschnittlich 50-60 Stunden "normal".
Ich konnte mich nie über fehlende Weiterbildungsmaßnahmen beklagen.
Hierzu gehörten:
- Weiterbildungen im Haus durch externe Referenten oder Kollegen
-Externe Weiterbildungen bei Institutionen wie beim TÜV
-Langzeitfortbildungen mit Prüfungen und Zertifikatsabschluss
Den einen Stern muss ich leider abziehen, da jede Weiterbildung erstmal ausdiskutiert werden musste und sie nur genehmigt wurde, wenn man sich dieses Fachwissen nicht auf diversen Plattformen, wie "Youtube", aneignen konnte.
Kein schlechtes Gehalt für einen 40 Stunden Arbeitsvertrag.
Unter Berücksichtigung der geleisteten Überstunden, welche weder ausbezahlt noch abgefeiert werden konnten, eher ein unterdurchschnittliches Gehalt.
Das Unternehmen ist relativ umweltbewusst im Bezug auf das Gebäude.
Durch die freie Fahrzeugwahl kann dies jedoch über den Fuhrpark nicht gesagt werden.
Der Zusammenhalt unterhalb der Kollegen hat in den letzten Jahren nachgelassen.
Dennoch bestand ein guter Zusammenhalt in relativ kleinen Gruppen.
Es wird auch älteren Bewerbern eine Chance gegeben
Kurze Wege zur Vorstandschaft/Geschäftsleitung, hatten meistens ein offenes Ohr.
Die Leitung des Teilbereichs IB ließ jedoch bei der Umsetzung der Versprechungen manche Wünsche offen.
Doppelarbeitszimmer in Verbindung mit vielen Außenterminen, führten zu einem "quasi" Einzelbüro. Große Teamzonen und Besprechungsräume standen zur Verfügung.
Regelmäßiger Wissensaustausch bei Projektleitermeetings sowie Statusmeetings am Ende des Quartals
Da die Firma ein einem sehr männerdominierten Bereich tätig ist, ist es schwierig die Gleichberechtigung zu bewerten, allerdings wurden vielen Kolleginnen der Wiedereinstieg in die Firma nach der Babypause möglich gemacht.
Viele Interessante Aufgabenbereiche bei unterschiedlichen renommierten Kunden. Jedoch wurden Mitarbeitern mit hohem Fachwissen auch mit einer sehr hohen Arbeitsauslastung "belohnt"
Zuhören.
Die Firma hatte einen hohen Stellenwert bei mir.
Untereinander gab es hier nie Probleme. Alt wie Jung verstand sich gut, dementsprechend war auch die Zusammenarbeit.
Im Großen und Ganzen super Arbeitskollegen und Vorgesetzte.
Siehe genannte Punkte
- faires und transparentes Gehaltsmodell ausarbeiten!
- das Personalgespräch abschaffen. Ein jährliches Schulterklopfen „du bist der Geilste“ brauch kein Mensch. Stattdessen die regelmäßigen Gespräche suchen.
- Weniger Geld für die fast monatlich erscheinenden Hochglanzbroschüren ausgeben.
- Mehr mit den Kollegen unter vier Augen reden (außerhalb des Personalgespräches). Empathisch sein und die Arbeitsbelastung sehen und frühzeitig gegensteuern. Manchmal verliert man eben mal 5 €, um später 100€ zu verdienen.
- Aufhetzer das Handwerk legen
Meines Erachtens war die Atmosphäre im Großen und Ganzen sehr gut. Man sitzt in zweier bzw. dreier Büros zusammen. Die Büros sind gut ausgestattet.
Man kann sich sein Firmenauto selbst konfigurieren (wobei die Kostenregelung unfair gegenüber dem Arbeitnehmer gestaltet ist).
Was die Arbeitsausstattung angeht, wüsste ich nicht was fehlt. Auch neuen Vorschlägen/Ideen war der Vorstand stets offen gegenüber.
Jedoch war viel zu viel Arbeit da. Zu viel, sodass die Qualität zwangsläufig nachlies. Das wiederum machte mich persönlich sehr unzufrieden.
Persönlich finde ich das Image und die Außendarstellung gut.
Gelegentlich bekomme ich heute immer wieder negative Kommentare über RÖWA zu hören (Coronamaßnahmen, Überheblichkeit aber vor allem schlechte Qualität).
Manches kann ich nicht beurteilen, anderes wiederum empfinde ich als haltlose Lästerei.
Jedoch hinsichtlich dem Vorwurf der schlechten Qualität muss m.E. definitiv wieder mehr kommen.
Aufgrund der vielen Arbeit muss man zwangsläufig viele Überstunden machen, die wiederum nicht bezahlt oder abgefeiert werden können.
Jedoch gibt es immer wieder verschiedene Angebote in diese Richtung (Stressbewältigung, richtige Ernährung usw.)
Die Beförderung zum Senior Consultant war für mich nicht transparent.
Jedoch wie bereits erwähnt, werden Weiterbildungen, ob im persönlichen oder im beruflichen Bereich, absolut gefördert.
In diesem Punkt stimme ich zu 100% mit meinen Vorrednern zu.
Könnte immer noch platzen vor Wut wie ungerecht das Gehalts- und Prämiengefüge ist.
Ich fühle mich immer noch ausgenutzt.
Aufgrund der lächerlichsten Prozentverteilungen bekommen Leute Vertriebsprämien, die noch nie ein Akquisetermin gemacht haben!
Kollegen bekommen mehr Geld, weil sie besser verhandeln können (oder eben besser können mit dem Vorgesetzten). Der Witz ist, dass dadurch diese Personen natürlich auch mehr arbeiten müssen. Dummerweise gibt es halt auch Schnittstellen zu den Kollegen, der weniger/nichts gefordert hat, der aufgrund der Geldgier auch mehr arbeiten muss (unentgeltlich versteht sich).
Projektkennziffern waren für alle sichtbar. Ob das datenschutzrechtlich so einwandfrei ist, sei dahingestellt. Jedoch erhöht das bewusst/unterbewusst den Druck.
Das dies nicht abgestellt wird und ein faires Entlohnungsmodell ausgearbeitet wird ist mir ein Rätsel. Dabei ist mir absolut klar, dass RÖWA keine Industrie ist und nicht utopisch entlohnen kann. (Hier kann man übrigens die Kollegen auch mal deutlich daraufhinweisen).
Man darf sich nicht wundern, dass Leute unzufrieden sind und/oder gehen.
Zu Ostern gibt es einen Osterhasen, zu Weihnachten einen Nikolaus und zum Advent einen Adventskalender.
Auch sonst gibt es öfters mal ein Essen spendiert.
Ich meine auch, dass auch immer wieder Spenden zu wohltätigen Zwecken gespendet wurden.
Leider wird m.E. noch zu viel unnötig gedruckt oder geplottet.
Persönlich empfand ich den Zusammenhalt fantastisch in meinem Team.
Jammerer und Aufstichler gibt es überall. Dem sollte jedoch dringend einen Riegel vorgeschoben werden. Einige Kollegen waren da sehr affin für die Jammerei.
Hatte nicht das Gefühl, dass ältere Mitarbeiter schlecht behandelt wurden.
Hatte nicht soviel mit meinen Vorgesetzten zu tun. Und wenn, war mein BL leider nicht da. Dafür hatte ich einen überragenden Teamleiter.
Der Vorstand ist absolut empathisch und menschlich.
Kann in diesem Punkt den vorherigen Bewertungen nicht zustimmen.
Bei RÖWA ist man keine Nummer!!!
Wie oben bereits erwähnt, sind die Arbeitsbedingungen sehr gut.
Wenngleich es einfach zu viel Arbeit ist.
Ich konnte stets zu jedem Kollegen gehen, um etwas zu fragen. Auch ein „Schwätzchen“ mit Kollegen wurde nicht kritisch betrachtet, sondern war sogar gewünscht. Für eine bessere Kommunikation gibt es sogar Teamzonen.
Leider hatte mein Bereichsleiter sehr oft keine Zeit.
Bei RÖWA gab es zu meiner Zeit absolut keine Diskriminierung in Herkunft, Aussehen, Geschlecht, Sexualität usw.
Ich hatte jedoch leider das Gefühl, dass es „Lieblinge“ und auch Grüppchen gab.
Ich hatte super interessante und abwechslungsreiche Tätigkeiten.
Schulungen und persönliche Weiterbildung wurde absolut gefördert.
Leider bleibt eben nur sehr wenig Zeit, um tiefer in ein Thema einzusteigen, da das Arbeitspensum zu hoch war.
Es gab mal Gutes. Das gibt es nicht mehr.
Sehr vieles. Führungsstil, Behandlung mancher Kollegen, Arbeitslast
Nun ja, diese wird sehr von den Führungskräften geprägt. Da es nun aber so ist, dass seit dem Führungswechsel vor etwa 4 Jahren, die Führungskräfte miserabel sind, ist entsprechend die Arbeitsatmosphäre: schlecht.
Das ist gigantisch nach unten geschossen. Das Benehmen der Führung hat sehr großen Einfluss auf das Image. Auch das Verhalten der Führungskräfte in Zeiten der Pandemie ist inakzeptabel: Masken werden nicht getragen, weil es Corona ja nicht gibt. Jeder kann seine Einstellung haben, nur hat eine Führungskraft dem Mitarbeiter gegenüber die Fürsorge auszuüben, unabhängig davon, welche persönliche Einstellung diese Führungskraft gegenüber der Pandemie hat.
Die Arbeitslast ist sehr hoch. Es ist keine Seltenheit, an Wochenende bzw. abends viel länger zu arbeiten. Überstunden werden nicht abgegolten und als selbstverständlich erachtet.
Hier muss lang diskutiert werden, um an einer Schulung teilnehmen zu können. Es sei denn, sie ist kostenlos....
Das Gehalt ist ein Tabu-Thema. Man darf nicht darüber sprechen. Jedoch machen es die Mitarbeiter trotzdem. Die Gehälter sind sehr unterschiedlich. Es wird weniger die Leistung entlohnt, sondern eher das Standing bei den Führungskräfte. Wer wenig Verhandlungsgeschick hat und nicht zu den "Lieblinge" gehört, wird sich mit weniger zufriedenstellen müssen, als das, was andere Arbeitgeber in dieser Branche üblicherweise bezahlen.
Keine Umwelt- und Sozialbewusstsein vorhanden.
Zum Gehalt gibt es ein variabler Anteil, der durch Erreichung von gesetzten Ziele ausbezahlt wird. Das führt dazu, dass es das ganze Jahr über eine Art Konkurrenz gibt zwischen den Kollegen, was zu einer "jeder für sich" Mentalität führt.
Das Alter spielt bei der Einstellung keine große Rolle. Bedingt durch die bemerkenswerte Fluktuation in diesem Unternehmen können die Herrschaften auch nicht wählerisch sein. Langdienende Kollegen werden mit einem Geschenk belohnt.
Hier wären null Sterne angebracht... Die damaligen flachen Hierarchien und die Mentalität "immer ein offenes Ohr für meine Mitarbeiter", gibt es seit dem oben erwähnten Wechsel in der Führung nicht mehr. Es wird streng geführt. Meinungen dürfen nicht geäußert werden.
Es gibt Zweierbüros, das ist in Ordnung. Home-Office wird nicht geduldet, bzw. im Einzelfall und nur nach intensiver Diskussion. Das passt nicht zur heutigen Arbeitsweise.
Es finden regelmäßige Informationsveranstaltungen statt, aber letztendlich bekommt man auch nur die Informationen, die die Geschäftsleitung auch weitergeben möchte.
Es gibt keine Gleichberechtigung. Für die gleiche Tätigkeit verdienen Frauen wesentlich weniger als Männer. Aufstiegschancen gibt es auch keine.
Die Projekte sind teilweise interessant. Leider muss aber überall mitgeholfen werden, da Aufträge dem Mitarbeiter einfach zugewiesen werden, auch wenn keine Kenntnisse vorhanden sind. Das erschwert es, wenn man den Anspruch an sich hat, ein qualitatives hohes Ergebnis abzuliefern.