84 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
84 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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84 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wenn man eine gute Filiale mit guten Kollegen erwischt dann macht das Arbeiten Spaß und man hat Abwechslung.
Den Arbeitgeber/Geschäftsführer bekommt man nicht zu Gesicht was auch bei der Größe des Unternehmens schwierig ist, in manchen Firmen ist es auch gut wenn man auch kein Kontakt zur BZL hat.
Leider hat man das Gefühl das man als Filiale Mitarbeiter nicht viel zu sagen hat,man sollte auf die Erfahrung der Mitarbeiter vertrauen.
Gute Kolleginnen
Das interessiert keinem im Notfall muss man auch eine 9Std Schicht übernehmen.
Man kann von der Aushilfe zu Teilzeit aufstocken, aber man bekommt keinerlei Schulungen zu Produkten die man Verkauft z.b Autositze man kann nur über seine eigene Erfahrung sprechen.
Man bekommt viel Verantwortung aber zu wenig Geld.
Man trennt Müll.
Unter Kolleginnen ist es eine gutes zusammen arbeiten.
Kommt auf die Kollegen in der Filiale an.
Den Chef hab ich noch nie gesehen
Die Kommunikation läuft zwischen Filiale und Zentrale über Email, Telefon, und mit BZL auch über WhatsApp allerdings ist das nutzen vom Handy verboten, und man hat kein WLAN man muss sein Privaten Anbieter nutzen und man darf das Handy im Notfall nicht laden.
In Filialen arbeiten fast nur Frauen.
Der Job ist abwechslungsreich da jeder Tag was anderes mit sich bringt.
Zusammenhalt Arbeitskollegen
Work Life Balance
Mitarbeiter besser behandeln
Der eine Geschäftsführer geht von heute auf morgen, der andere erzählt in der gleichen Betriebsversammlung in der Hunderten Mitarbeitern mitgeteilt wurde das sie ihre Jobs verlieren, dass er sich jetzt eine Auszeit gönnt.
#nomorewordsneeded
Wichtige Infos, grade in zeit der Insolvenz, ließen zu wünschen übrig.
Die Arbeitsbedingungen und das Gehalt fand ich super.
Der Umgang zum Schluss gegenüber den Mitarbeitern
Der Zug ist leider durch die Insolvenz abgefahren
Durch die Gleitzeit konnte man sich die Arbeitszeit gut einteilen (wenn man z.B.zum Arzt musste oder so)
Man wurde kontrolliert, ob man wirklich bis halb 5 im Büro war (an langen Tagen), oder wie oft man sich Kaffee holte. Oder wenn man zu "lange" ein Schwätzchen unter Kollegen hielt.
Von den Bedingungen her top Arbeitgeber. 30 Tage Urlaub, betriebliche Altersvorsorge, VWL, 1 Tag Homeoffice in der Woche, Gleitzeit, Freitags kurze Arbeitszeiten, Urlaubs- und Weihnachtsgeld.
Es fanden oft Meetings unter bestimmten Leuten statt, Infos drangen sehr wenige weiter. Obwohl wir alle zusammen arbeiten sollten und eigentlich an einem Strang ziehen sollten
Männer wie Frauen arbeiteten in gleichen Positionen
Die Arbeit war sehr abwechslungsreich und komplex
dass der GF auch entlassen wurde und der nächste auch bald fliegt
mittlerweile so ziemlich alles
wo fängt man hier an
angespannt, kühl, undurchsichtig, ohne Plan
reduziert sich immer mehr
das kommt auf den Arbeitsvertrag an, natürlich sind Überstunden immer gern und in ausreichender Form gesehen
ja, wenn Du das privat machst und selbst zahlst
jeder muss selber wissen wie er sich am besten abzocken lässt
solange sich niemand beschwert
der ist gut, man hilft sich
Ja, der Vorgesetzte verhält sich....alles merkwürdig
möchte man im Winter auch mal ohne Heizung arbeiten, ist man hier genau richtig. Dafür ist es aber durchaus möglich, sich im Sommer mit kostenlos zur Verfügung gestelltem Wasser, welches das MHD schon lange hinter sich hat, abzukühlen. Ansonsten stimmt soweit die Infrastruktur.
wenn, dann selten - aber dann mit gefährlichem Halbwissen
jeder wird individuell unprofessionell behandelt
immer das gleiche
Irgendwo muss man ja einen Punkt geben..
GF eine Katastrophe gegenüber Mitarbeitern. Schreien, Unterstellungen..
Tolle Leute, die dort gearbeitet haben.
Katastrophe
Siehe oben.
Gute Mitarbeiter versuchen zu halten und nicht gehen lassen
Ständig unterbesetzt und Personalmangel bis zur Insolvenz,
jetzt Einstellung mehrerer neuer Mitarbeiter
Schlechter Arbeitgeber
In der Vergangenheit zu viel Arbeit für zu wenig Personal, ständig Überstunden auf der Tagesordnung
Seit Insolvenz viel Personal dafür dass kaum noch Waren und Kunden kommen
Teilweise zu viel Verpackungsmüll
Keinerlei Weiterbildung
Letztendlich kämpft jeder für sich
Werden gefühlt mehr unter Druck gesetzt als die jüngeren
Bezirksleiter übt stetig Druck und Drohungen aus, keine Anerkennung der geleisteten Arbeit
Veraltete Technik und Arbeitsweise
Schlechte Lüftung und Sanitäranlagen
Kaum Kommunikation und Transparenz was die Lage des Unternehmens betrifft und die Zukunft der Filiale
Gehalt okay, aber 2024 kein Urlaubs- und Weihnachtsgeld wie versprochen
Gibt es, aber durch starken Zeit- und Warendruck gehen diese vollkommen unter
Transparenz sieht anders aus. Insolvenzantrag wurde mir erst mitgeteilt als in der Zeitung stand.
Außerdem warte ich immer noch auf mein Januar 2026 Gehalt
Erstmal Mitarbeiter bezahlen,die ordnungsgemäß ihre Arbeit geleistet haben, statt neue Jobanzeigen schalten,mit "idealen Jobbedindunge
Erst Insolvenzantrag mitgeteilt, als bereits in der Zeitung stand
Mindestlohn halt
Keine Freizeit durch ständige Überstunden und mehrere Wochen ohne freien Tag. Jeden Tag 11 Stunden Schichten in zweier Besetzung.
Keine einzige Schulung
Beleidigend, man wird als Maschine angesehen und nicht als Mensch. Keine Wertschätzung.
So verdient kununu Geld.