Ansehnlicher Arbeitgeber mit einigen hausgemachten Schwächen und Verbesserungspotenzial
Gut am Arbeitgeber finde ich
Sehr gutes Image.
Investitionen in den Standort werden getätigt.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Parkplatzsituation.
Keine echte 35-Stunden Woche.
Benefits werden als solche verkauft, obwohl dies bei anderen Firmen bare-minimum ist.
Verbesserungsvorschläge
Die interne Kommunikation sollte deutlich verbessert werden.
Bei der Eingruppierung in Entgeltgruppen wäre eine stärkere Orientierung am Gesamtkonzern wünschenswert, um Konsistenz zu schaffen.
Insgesamt könnte der Standort mehr 'One R&S' leben. Globale Konzernprozesse sollten konsequent übernommen statt eigene Lösungen erfunden werden.
Bei den Benefits gäbe es noch Potenzial für echte Verbesserungen: ganzjährig kostenlose Getränke (insbesondere Wasser), eine kostenlose Kantine, kostenlose oder stark vergünstigte Lademöglichkeiten für E-Autos sowie ein voll finanziertes Deutschlandticket.
Auch die Einführung einer 4-Tage-Woche wäre ein starkes Signal.
Arbeitsatmosphäre
Alle paar Jahre wird die Organisationsstruktur geändert.
Abteilungen wechseln somit immer wieder den übergeordneten Bereich und man muss seine Arbeitsweise anhand der neuen Vorgesetzten immer wieder ändern.
Work-Life-Balance
"One R&S" soll gelebt werden, am Standort Teisnach ist die Homeoffice-Regelung jedoch nicht einheitlich zum Konzern. (Weniger Homeoffice-Tage)
Gehalt/Benefits
Gutes Grundgehalt, Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld.
Kein kostenloses Wasser/Kaffee.
Preis/Leistung der Kantine passt nicht.
Entgeltstufen/Eingruppierung/Leistungspunkte passen nicht.
Hier wird sich nicht an den anderen Standorten des Konzerns orientiert.
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsweise muss aufgrund Organisationsstruktur-Änderung immer wieder geändert werden.
Aussagen/Entscheidungen werden teilweise nicht getroffen, sondern entweder geschoben oder lieber an höhere Stelle verwiesen.
Kommunikation
Mangelnde interne Kommunikation darüber, was am Standort passiert.
Statt den aktuellen Stand offen zu kommunizieren, wird vieles zurückgehalten. Informationen erreichen die Mitarbeitenden dadurch oft zuerst über die Zeitung oder über Hörensagen aber nicht über offizielle Wege.
Gleichberechtigung
Manche Kollegen/Vorgesetzte wünschen sich eine Sonderbehandlung.

