Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit September 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 19.9.2026
Rohde & Schwarz genießt ein positives Gesamtbild. Die Arbeitsatmosphäre wird als offen und kollegial beschrieben: Respekt, flache Hierarchien und gegenseitige Unterstützung prägen den Alltag. Der Kollegenzusammenhalt fällt dabei besonders stark aus – viele Mitarbeiter:innen berichten von echter Hilfsbereitschaft über Abteilungsgrenzen hinweg. Die Work-Life-Balance zählt zu den herausragenden Stärken: Eine 35-Stunden-Woche, flexible Arbeitszeiten ohne Kernarbeitszeit und großzügige Homeoffice-Regelungen schaffen viel persönlichen Spielraum. Hinzu kommen attraktive Vergütung nach IG-Metall-Tarif sowie umfangreiche Sozialleistungen. Die Aufgaben gelten als vielseitig und innovativ, wenngleich einzelne Stimmen aus dem Rüstungsbereich repetitive Tätigkeiten bemängeln.
Das Vorgesetztenverhalten wird mehrheitlich positiv ...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Arbeitsatmosphäre bei Rohde & Schwarz wird von den Nutzer:innen als sehr positiv wahrgenommen. Besonders der kollegiale Zusammenhalt sticht hervor: Viele beschreiben die Zusammenarbeit als offen, wertschätzend und auf Augenhöhe, mit geringer hierarchischer Distanz zwischen Führungskräften und Mitarbeiter:innen. Gegenseitiger Respekt und Fairness prägen laut den Bewertungen den Arbeitsalltag, und die Motivation im Team gilt als hoch.
Beim Thema Führung und Arbeitsklima zeigt sich ein gemischtes Bild. Einige berichten von häufigen Umstrukturierungen, die eine ständige Anpassung an neue Vorgesetzte erfordern, und wenige empfinden die Atmosphäre in ihrem Bereich als belastend. Andere hingegen heben eine kontinuierliche Verbesserung des Arbeitsklimas hervor und betonen, dass die Atmosphäre zwar abteilungsabhängig variiere, insgesamt aber kollegial und angenehm sei.
Die Work-Life-Balance bei Rohde & Schwarz wird von den Nutzer:innen sehr positiv bewertet. Besonders hervorgehoben werden die flexiblen Arbeitszeiten ohne Kernarbeitszeit sowie die 35-Stunden-Woche, die Mitarbeiter:innen eine eigenständige Tagesgestaltung ermöglichen. Auch die großzügigen Homeoffice-Regelungen, die auf Vertrauen statt Kontrolle basieren, sowie die Möglichkeit zu Sabbaticals werden gelobt. Eltern profitieren zudem von der Rücksichtnahme auf familiäre Verpflichtungen. Wenige Stimmen berichten hingegen von einer hohen Arbeitslast oder schwankender Arbeitsauslastung zwischen Leerlauf und Überstunden. Ein einzelner Standort soll außerdem weniger Homeoffice-Tage als der Rest des Unternehmens bieten. Diese kritischen Punkte bleiben jedoch Ausnahmen im ansonsten positiven Gesamtbild.
Die Aufgaben bei Rohde & Schwarz werden von den Mitarbeiter:innen als abwechslungsreich und fachlich anspruchsvoll bewertet. Besonders hervorgehoben werden vielfältige Projekte in Bereichen wie Entwicklung, Vertrieb und Management sowie die Möglichkeit, an innovativen und technisch spannenden Themen zu arbeiten. Viele Nutzer:innen schätzen die kreativen Freiräume, die Eigenverantwortung und die regelmäßige Abstimmung der Aufgaben auf individuelle Wünsche. Zudem ermöglicht das schnelle Unternehmenswachstum, eigene Prioritäten zu setzen und kontinuierlich Neues zu lernen.
Wenige Stimmen sehen die Aufgabenvielfalt kritischer: Manche empfinden die Tätigkeiten als repetitiv, und im Rüstungsbereich vermissen einige moderne Entwicklungsprozesse. Diese Einschätzungen stehen jedoch im Kontrast zur deutlichen Mehrheit, die die Aufgabengestaltung bei Rohde & Schwarz als bereichernd und langfristig interessant erlebt.
Die Kommunikation bei Rohde & Schwarz wird von vielen Nutzer:innen positiv bewertet. Besonders der Informationsfluss und die Transparenz erhalten viel Zuspruch: Kommunikation erfolge zeitnah und umfassend, Änderungen würden angekündigt, offene Kritik sei willkommen und alle wichtigen Informationen seien zugänglich. Auch die standortübergreifende Kommunikation habe sich laut einigen Nutzer:innen über die Jahre deutlich verbessert.
Allerdings gibt es auch kritische Stimmen. Wenige Nutzer:innen berichten, dass interne Neuigkeiten zurückgehalten werden und stattdessen über informelle Kanäle kursieren. In manchen Abteilungen sollen Vorgesetzte Informationen aus persönlichem Kalkül zurückhalten. Zudem kritisieren wenige, dass triviale Themen regelmäßig kommuniziert werden, während wichtige Inhalte unbesprochen bleiben. Trotz dieser Einschränkungen überwiegt das positive Bild, das Nutzer:innen von der Unternehmenskommunikation zeichnen.
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