Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit Juli 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 15.7.2026
Rohde & Schwarz genießt ein positives Gesamtbild unter seinen Mitarbeiter:innen. Besonders hervorgehoben werden die flexible Arbeitszeitgestaltung mit 35-Stunden-Woche, Gleitzeitmodellen ohne Kernarbeitszeit und großzügigen Homeoffice-Regelungen. Die Arbeitsatmosphäre gilt als kollegial und wertschätzend, wobei Mitarbeiter:innen vor allem den starken Zusammenhalt im Team betonen. Die Vergütung nach IG-Metall-Tarifvertrag wird als fair und wettbewerbsfähig eingestuft, ergänzt durch attraktive Sozialleistungen. Ältere Kolleg:innen fühlen sich respektiert und geschätzt.
Bei der Kommunikation zeigt sich ein gemischtes Bild: Während viele die Transparenz loben, kritisieren andere, dass strategische Informationen oft erst spät oder gar nicht ankommen. Ähnlich gespalten sind die Meinungen zum Vorgesetztenverhalten – direk...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Work-Life-Balance bei Rohde & Schwarz wird von den Nutzer:innen sehr positiv bewertet. Besonders hervorgehoben werden die 35-Stunden-Woche, flexible Arbeitszeiten ohne Kernarbeitszeit sowie großzügige Homeoffice-Regelungen mit bis zu drei Tagen pro Woche. Sabbaticals und individuelle Vereinbarungen runden das Angebot ab. Eltern profitieren laut einigen Bewertungen von besonderer Rücksichtnahme auf ihre Bedürfnisse. Die Kombination aus Gleitzeit und vertrauensbasierter Zeitgestaltung ermöglicht es den Mitarbeiter:innen, Berufs- und Privatleben gut zu vereinbaren.
Wenige Stimmen äußern sich kritischer: Manche Mitarbeiter:innen berichten von hohem Arbeitsaufkommen und Überstunden, die sich schnell wieder aufbauen. Außerhalb des Tarifvertrags fällt die Balance laut einigen Bewertungen etwas schwächer aus, und wenige externe Neueinsteiger:innen sehen sich mit eingeschränkter Planungssicherheit konfrontiert. Diese kritischen Einschätzungen stehen jedoch klar im Widerspruch zur mehrheitlichen Meinung, die das Unternehmen als flexiblen und familienfreundlichen Arbeitgeber beschreibt.
Die Arbeitsatmosphäre bei Rohde & Schwarz wird von den Nutzer:innen sehr positiv bewertet. Die Stimmung gilt vielen als kollegial, offen und auf Augenhöhe, wobei gegenseitige Unterstützung im Vordergrund steht. Mehrere Bewertungen heben hervor, dass die Zusammenarbeit im Team besonders gut funktioniert und die hierarchische Distanz zwischen Führungskräften und Mitarbeiter:innen gering ist. Einige Nutzer:innen betonen zudem, dass die Atmosphäre über die Jahre hinweg spürbar besser geworden sei, wenngleich sie je nach Abteilung variieren kann.
Wenige Stimmen zeichnen ein kritischeres Bild: Sie beschreiben Spannungen durch hierarchische Strukturen und Druck von Vorgesetzten sowie ein gewisses Misstrauen im Umgang miteinander. Auch der Kontakt zu Projektleitung und Management wird vereinzelt als weniger angenehm empfunden. Diese Einschätzungen stehen jedoch klar im Widerspruch zur deutlichen Mehrheit der Bewertungen, die das Arbeitsklima als angenehm und motivierend erleben.
Das Gehalt bei Rohde & Schwarz GmbH & Co. KG wird von den Nutzer:innen sehr positiv bewertet. Ein zentraler Aspekt dabei ist die Bindung an den IG-Metall-Tarifvertrag, den viele als faire und wettbewerbsfähige Grundlage schätzen. Zusätzlich heben die Bewertungen Boni, Sonderzahlungen sowie Sozialleistungen wie Kantine und betriebliche Altersvorsorge hervor.
Bei der Angemessenheit der Vergütung zeigt sich ein etwas differenzierteres Bild. Zwar loben viele Nutzer:innen das hohe Gehaltsniveau und die Entwicklungsmöglichkeiten, wenige kritisieren jedoch, dass Gehaltsverhandlungen – insbesondere für langjährige Mitarbeiter:innen und bei internen Beförderungen – begrenzt seien. Auch im Branchenvergleich empfinden manche das Gehalt für die jeweilige Tätigkeit als ausbaufähig. Insgesamt überwiegt dennoch ein klar positives Bild, das Rohde & Schwarz als attraktiven Arbeitgeber in puncto Vergütung und Sozialleistungen positioniert.
Die Kommunikation bei ROHDE & SCHWARZ GmbH & Co. KG wird von den Nutzer:innen positiv bewertet. Besonders hervorgehoben werden Transparenz und Effektivität: Veränderungen werden frühzeitig und umfassend kommuniziert, die Standortkommunikation hat sich über die Jahre verbessert, und All-Hands-Meetings fördern den Informationsaustausch. Der Bewerbungsprozess wird als transparent und wertschätzend beschrieben.
Dennoch äußern einige Nutzer:innen Kritik an der Qualität der internen Kommunikation. Wichtige oder strategische Informationen gelangen manchmal nicht rechtzeitig an die Mitarbeiter:innen, während Gerüchte als inoffizieller Informationskanal fungieren. Zudem kritisieren wenige, dass das Management mitunter unvollständige oder unklare Informationen weitergibt. Die externen Kommunikationswege werden ebenfalls als verbesserungswürdig eingestuft. Trotz dieser Einschränkungen überwiegt das positive Bild, da Mitarbeiter:innen sich größtenteils einbezogen und informiert fühlen.
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