57 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Je nach Arbeitsplatz unterschiedlich, aber mit der Einführung der 4 Tage Woche hat man schon mal ein langes Wochenende
Viele neue Ansätze
Je nach Arbeitsplatz natürlich unterschiedlich. Lautstärke/ Erschütterung… aber dementsprechend ist die Firma gut ausgestattet und versucht hier auf Bedürfnisse einzugehen.
Auf jeden Fall, hier gibt es keine Unterschiede
Unterschiedliche Produkte, Materialien und Kundenbereiche führen immerwieder zu interessanten Aufgaben und Herausforderungen
Trotz aller Umstände hofft die Firmenleitung auf das beste, wird immer wieder auf den Mitarbeiterversammlungen gesagt, da die Weitsichtigkeit fehlt, dass lässt sich nicht leugnen. Ich selbst als AN hoffe auch inständig auf einen kommenden Lottogewinn… Man darf nicht vergessen: Hoffen und Harren, hält manchen zum Narrn!
Das Arbeitgeberimage wirkt etwas ungewöhnlich flexibel: Kündigen um später wieder an zu fangen scheint hier ein etabliertes Konzept zu sein. Langfristige Bindung bekommt dadurch eine sehr eigene Definition. Loyalität eindeutig ein Fremdwort.
Die Schichten bestimmen den Alltag. Urlaub mal problemlos, mal ein Kampf.
Weiterbildung findet kaum statt, sodass beruflicher Fortschritt innerhalb des Unternehmens selten ist. Auffällig ist auch, dass der effektivste „Karriereschritt“ meist am besten als sog. „Rückkehrer“ gelingt.
Die Vergütung folgt hier nicht dem Branchenniveau und Erhöhungen durchlaufen ihrem einen Zeitgefühl, selten und verspätet.
Kein Unterschied zwischen Fach- und Hilfskräften.
Ein paar Sozialleistungen aber gibt es.
Soweit ich das beurteilen kann, spielt Umwelt und Nachhaltigkeit eine Rolle.
Kollegenzusammenhalt gibt es durchaus – man muss ihn nur lange suchen. Das oft beschworene „Wir“ endet meist dort, wo der eigene Vorteil beginnt. Teamgeist ist vor allem in Präsentationen stark vertreten, im Alltag gilt eher: Jeder für sich.
Führungskräfte sind vorhanden, echte Führung eher weniger, getreu dem Motto: Vertrauen muss man sich verdienen, Kontrolle gibt es gratis.
Wer schon immer wissen wollte, wie sich Arbeiten mit Technik von gestern in einer Lärmzone anfühlt, wird hier fündig.
Selbst Fenster der Pausenräume wurden vorsorglich verschraubt, denn frische Luft könnte schließlich falsche Erwartungen wecken.
… „Die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube“
Es wird sehr viel gesprochen, sich gewendet und erklärt, das alles ist soweit auch korrekt, jedoch habe ich immer öfter große Zweifel an der Glaubhaftigkeit.
Wer Routine liebt, wird hier bestens bedient. Die tägliche Herausforderung besteht vor allem darin, die immer gleichen Aufgaben erneut zu erledigen, ohne dabei die Motivation zu verlieren.
Nach Jahren der Nullrunden zwei Prozent Lohnerhöhung zu zahlen ist eine Dreistigkeit . Im Portemonnaie sind das vl. 30 Cent Brutto. Die nächste niedrige Erhöhung gleich noch in Frage zu stellen , ...es fehlen einem hier nur noch die Worte.
Scheinbar wird hier ausgetestet wie weit man noch gehen kann.
Aber bei dieser willenlosen Belegschaft , die alles mit sich machen lässt , kann sich die Abwärtsspirale nur noch weiterdrehen.
Der Betriebsrat ist hier auch keine Hilfe. Klar Pro Firma eingestellt , keine einzige vernünftige Lohnerhöhung seit Amtsantritt durchgesetzt .
Die Gehälter sind absolut "marktgerecht" - zumindest, wenn man den Markt von 1995 betrachtet. Wer sich fragt, ob das Unternehmen die Inflation bemerkt hat: Nein, scheinbar nicht.
Wenn die Firma von "Wachstum" spricht, dann dem von Arbeit. Wer also denkt, dass man hier für seine harte Arbeit fair bezahlt wird, sollte dringend einen Realitätstest machen.
Branchenübliche Vergleichswerte nutzen, um Unterbezahlung sichtbar zu machen u. anzupassen.
Gehalt an Leistung, Qualifikation u. Verantwortung koppeln, nicht nur an Anwesenheit.
Transparenz u. Ehrlichkeit leben, ohne Schönreden.
Kritik nicht nur zulassen, sondern auch aktiv einfordern.
Mitarbeitende ernst nehmen und Gesprächsrunden (die es auch gibt) abhalten, bei denen aber auch danach etwas passiert!
ist in dieser Firma stark belastend.
Kommunikation zwischen den Abteilungen unzureichend, was zu Missverständnissen u. Reibungen führt.
Es herrscht ein Klima der Kontrolle u. des Misstrauens.
Die allgemeine Stimmung ist angespannt, was sich negativ auf Motivation, Zusammenarbeit u. Produktivität auswirkt.
Getreu dem Motto:
Wer hier arbeitet, hat kein Life - wer ein Life will, arbeitet besser woanders.
Karriereleiter? Ja, leider ohne Sprossen.
Man muss mit ihnen aus kommen.
Ältere Kollegen? Bei uns wird niemand geschont, die bekommen genauso wenig Wertschätzung u. Unterstützung wie die jungen Wilden.
Erfahrung bringt da nichts, nur mehr graue Haare.
Industriealltag
Feedback ist selten konstruktiv zudem fehlt die nötige Transparenz.
Jedes Jahr ein bisschen mehr - nicht Geld, sondern Enttäuschung!
Nach jahrelanger Stagnation was das Gehalt betrifft, wird den Arbeitnehmern nun kurz vor Exodus ein Schluck Wasser gereicht, um sie am Arbeitsplatz zu halten.
Selbst die Renten haben uns ein für alle mal abgehängt, btw. diese liegen ab Juli 2025 bei 3,74%! :-D
Eher Gleichgültigkeit und Frustration
Naja
Zum Glück steht nicht mein Name an dieser Firma , denn mich würde interessieren was hier vorgeht
Freizeit genug vorhanden , Dank vier Tage Woche. Geld nicht vorhanden , Dank der tollen Lohnpolitik
Der Fisch stingt immer vom Kopf nach unten
Old school. Back to the roots in vielen Bereichen. Wer arbeitet noch mit DOS Programmen. Das ist 80er Jahre Stand
Muss mir langsam einen Nebenjob suchen
Man soll immer nur machen und wird rum geschubst wo einer wieder Ur… also krank macht.
Mal die Denkweise gewaltig überarbeiten und sich fragen wie Wertschätzung wirklich geht
Aber mir egal, werde es nicht mehr erleben!
Nur Schein statt sein
Es wird von Wertschätzung einem was vorgetragen, aber im Grunde genommen bist du nix.
Das hochgelobte Wir Gefühl hat man die letzten Wochen deutlich gemerkt. Richtig entspannt heitere Stimmung nach den Kündigungen. Nur gut wer da zuvor kommt und nicht alles mit macht schließlich kann es wo anders nur besser werden.
4 Tage Woche ist geil
Gehalt? LOL
Das einzig beständige.
Hier lernst du Bescheidenheit. Erwarten kann man nichts mehr das muss jeder zugeben der da arbeitet.
Es ist alles nach und nach abgeschafft worden. Kein Wunder das immer mehr Leude sich einen neuen Job suchen oder Nebenjob haben
Es wird noch alles dazu getan das keiner mehr mit einem spricht, denn arbeiten ist angesagt. Lernen tut man nichts mehr.
Aber auch untereinander wird gestichelt und gelästert wo es nur geht.
Kein Durchsetzungsvermögen
Am Ende wird es doch immer zu tode gelabert und lachend mit Späßchen gemaßregelt. Sowas bringt keinen Respeckt, weder vor Vorgesetzten noch den Chefs…
Methoden wie damals im Osten mit Kammeraüberwachung.
Die monatlich statt findenden Gespräche sind schön und gut aber mal ehrlich, was bringen sie wirklich? Beruhigung der Mitarbeiter? Hinwerfen eines Leckerchen zur Motivation?
Lächerlich.
Die einen machen ständig Pause, die anderen klammern an den Maschienen.
Nein
Ich denke diese Firma hat die besten Jahre hinter sich gebracht . Hier braucht man nichts mehr erwarten ,
Außendarstellung ist das höchste Gut , der Arbeiter ist hier ein Kostenfaktor
man sollte sich bewusst sein , das die 4 Tage Woche erkauft wird durch weniger bezahlte Urlaubstage und nicht bezahlte Feiertage, wenn die auf Freitag fallen
nur Schein
die Entlassungen haben gezeigt , hier zählt nicht Arbeitsleistung .
Die wo arbeiten können , gehen von selbst
Gespräche mit diesen Leuten ist sinnlos , ansprechen von Problemen sinnlos , es wird weitergemacht wie eh und je . Das ist der "Rohleder Spirit"
alles andere als glaubwürdig
Da gibt es nicht mehr viel.
Mittlerweile fast alles. Dafür wurde auch ausgiebig gesorgt. Warum soll man hier noch loyal sein.
Immer unter Beobachtung. Industrie eben.
Gibt's nicht
Versprechen einem das blaue vom Himmel
Nicht mal mehr Weihnachtsgeld wird bezahlt. Beschämend. Zur Kurzarbeit ist man gut genug.
Entlassen wurden die , die ständig am Arbeitsplatz waren. Zwei Stunden am Klo sitzen ist hier egal. Tolle Gleichberechtigung.
Ich überlege und überlege, gleich komm ich drauf. Jetzt hab ichs, NIIIIIICCCHHHHTTTSSSS!!!
Fast alles
Der Zug in der Firma ist abgefahren, warten auf den großen Knall.
Schlimm, die guten werden entlassen und die Arbeitsverweigerer bleiben in der Firma. Weihnachtsgeld gestrichen, Entlassungen vor Weihnachten (Schämt euch) immer wieder PRIMA wie dass die Person hinbekommt. Kameras werden aufgebaut, erinnert an die alten Zeiten vor der Wende. Geht nur noch den Bach runter. Natürlich wird im Büro keiner entlassen, die haben ja Arbeit genug. Was für eine Lachnummer da oben, die Arbeit wo 3 Leute oben machen, kann normal einer erledigen.
Kann man total vergessen, vorne herum wird zusammen gehalten und hinten herum bekommst das Messer in den Rücken.
Vorgesetzter nie anwesend, nur am labern den ganzen Tag. Kein Vorbild!!!
Gibt es nicht, Büro und Produktion. Verdienen richtig Kohle im Büro, aber Leistung naja. Da könnte Geld eingespart werden. Aber natürlich immer auf die kleinen.
So verdient kununu Geld.