19 von 57 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Gehälter sind absolut "marktgerecht" - zumindest, wenn man den Markt von 1995 betrachtet. Wer sich fragt, ob das Unternehmen die Inflation bemerkt hat: Nein, scheinbar nicht.
Wenn die Firma von "Wachstum" spricht, dann dem von Arbeit. Wer also denkt, dass man hier für seine harte Arbeit fair bezahlt wird, sollte dringend einen Realitätstest machen.
Branchenübliche Vergleichswerte nutzen, um Unterbezahlung sichtbar zu machen u. anzupassen.
Gehalt an Leistung, Qualifikation u. Verantwortung koppeln, nicht nur an Anwesenheit.
Transparenz u. Ehrlichkeit leben, ohne Schönreden.
Kritik nicht nur zulassen, sondern auch aktiv einfordern.
Mitarbeitende ernst nehmen und Gesprächsrunden (die es auch gibt) abhalten, bei denen aber auch danach etwas passiert!
ist in dieser Firma stark belastend.
Kommunikation zwischen den Abteilungen unzureichend, was zu Missverständnissen u. Reibungen führt.
Es herrscht ein Klima der Kontrolle u. des Misstrauens.
Die allgemeine Stimmung ist angespannt, was sich negativ auf Motivation, Zusammenarbeit u. Produktivität auswirkt.
Getreu dem Motto:
Wer hier arbeitet, hat kein Life - wer ein Life will, arbeitet besser woanders.
Karriereleiter? Ja, leider ohne Sprossen.
Man muss mit ihnen aus kommen.
Ältere Kollegen? Bei uns wird niemand geschont, die bekommen genauso wenig Wertschätzung u. Unterstützung wie die jungen Wilden.
Erfahrung bringt da nichts, nur mehr graue Haare.
Industriealltag
Feedback ist selten konstruktiv zudem fehlt die nötige Transparenz.
Jedes Jahr ein bisschen mehr - nicht Geld, sondern Enttäuschung!
Nach jahrelanger Stagnation was das Gehalt betrifft, wird den Arbeitnehmern nun kurz vor Exodus ein Schluck Wasser gereicht, um sie am Arbeitsplatz zu halten.
Selbst die Renten haben uns ein für alle mal abgehängt, btw. diese liegen ab Juli 2025 bei 3,74%! :-D
Eher Gleichgültigkeit und Frustration
Ich denke diese Firma hat die besten Jahre hinter sich gebracht . Hier braucht man nichts mehr erwarten ,
Außendarstellung ist das höchste Gut , der Arbeiter ist hier ein Kostenfaktor
man sollte sich bewusst sein , das die 4 Tage Woche erkauft wird durch weniger bezahlte Urlaubstage und nicht bezahlte Feiertage, wenn die auf Freitag fallen
nur Schein
die Entlassungen haben gezeigt , hier zählt nicht Arbeitsleistung .
Die wo arbeiten können , gehen von selbst
Gespräche mit diesen Leuten ist sinnlos , ansprechen von Problemen sinnlos , es wird weitergemacht wie eh und je . Das ist der "Rohleder Spirit"
alles andere als glaubwürdig
Mittlerweile wird unverfroren zugegeben das man mit Kurzarbeit Kosten einspart.
Blender
4 Tage Woche ist erträglich. Aber auch das einzige hier
Weiterbildungen gibt`s für Vorgesetzte jeden Ranges. Das gelernte hält eine Woche vor , dann geht`s weiter wie vorher.
Langsam ein Draufzahlgeschäft hier zu arbeiten. Ich schäme mich im Bekanntenkreis für meinen Lohn. Der Tarifabschluß 2023 mit 4,8% war wirklich gut für diese Branche mit nicht üppigen Löhnen.
Die Lohnerhöhung wird natürlich NICHT bezahlt . Die nächste Erhöhung im September ..?
4 Tage Woche wurde eingeführt mit Lohnanpassung. D.h. selbes Geld wie vorher. Die Belegschaft klatscht - Basiswissen Mathematik Note 6 .
Die Kosten steigen überall um mich herum . Die Löhne auch , außer hier in dieser Weltfirma. Hier hab ich Dauerkurzarbeit.
Die paar hundert Euro "Sonderzahlung" reichen nicht mal für die Steuerrückzahlung die dank Kurzarbeit kommt.
Kann ich persönlich mittlerweile drauf verzichten. Hier wird man sowieso nur verkauft und hintenrum schlecht gemacht.
Bei einem Altersdurchschnitt von über 50 wird es sicher interessant was hier die nächsten Jahren bei ausscheiden einiger Personen passieren wird.
Das Wissen der alten "Garde" wird sowieso nicht geschätzt.
Lassen einen nur auflaufen , anstatt bei wirklichen Problemen tätig zu werden. Aussitzen lautet hier die Devise . Das betrifft sowohl Dinge im Produktionsprozess die dann auf die andere Abteilung oder auf die Maschine geschoben werden , sowie bei Problemen unter den Mitarbeitern.
Über 100 Dezibel am Arbeitsplatz , da geht`s richtig ab
Das allerletzte . So etwas gibt`s hier nicht.
Davon abhängig wie gut ich mit den Vorgesetzten "kann"
Kollegen beobachten und verkaufen
Der pünktliche Lohn, wobei es traurig ist, dass hier so oft zu lesen, denn es sollte selbstverständlich sein in der heutigen Zeit (Mieten, Raten, sonstige Buchungen sind schließlich auch fix)
Gut ist auch, man kann jederzeit eine Rauchen gehen, das stört so gut wie keinen. Mit gleichgesinnten Kollegen, macht es etwas mehr Spaß und lässt den Arbeitsalltag erträglicher wirken.
Unterhaltsam ist es oft auch
Es baut eins aufs andere auf
Sparmaßnahmen sind ok und verständlich, aber nicht zu Lasten der Mitarbeiter. Hier sollten Arbeitnehmer viel mehr wert geschätzt und entlohnt, werden!
Da wird sich auf diversen Betriebsveranstaltungen hingestellt und argumentiert "gleicher Lohn für gleiche Arbeit" aber im gleichen Atemzug nach Fachkräften geschrien und von Personalmangel gesprochen... Ja warum möchte keiner mehr in diese Industrie?
Andernorts in der Region sehen Betriebe ihr Personal nicht als "teuerste Kostenstelle" und passen ihre Löhne (ob tarifgebunden oder nicht) auch entsprechend an. Dort weiß man seine Mitarbeiter zu schätzen und zu halten, gerade in schwierigen Zeiten wie aktuell, denn man ist auf sie angewiesen.
Die Firma vergleicht sich mit den Großen (alias Global Player) aber zahlt Löhne von kleinen Dorfbetrieben
Die war vor Jahren in der Produktion besser. Jetzt herrscht nur noch Ellenbogenmentalität, jeder will alles besser wissen und ist schlauer als der andere. Jeder will dem anderen vorschreiben... Das Maul aufreisen und mit nicht vorhandenem Fachwissen prahlen. Respekt vor den Vorgesetzten gleich null. Keine Autoritätspersonen mehr vorhanden!
Neue Arbeitskollegen werden sehr oft auf Watte getragen, da man Angst hat, man würde sie sonst wieder verlieren. Schöne Arbeiten, und ohne sie richtig zu kennen, wird ihnen gleich alles mögliche zu gesagt und versprochen. Sind schließlich alle bereits ab Tag 1 top Leute?!
Der Name steht wohl gut da.
Eben Schichtbetrieb, oder mehr oder weniger so etwas ähnliches?! Viele haben versetzte Arbeitszeiten oder ohnehin ganztags. Reine Schicht machen im ganzen Betrieb nur noch zwei Hände voll an Leuten - dies muss man ab können...
Auf Produktionsebene kaum
Mehr Lohn ist eine sehr banale Aussage!
Konkret geht es hier viel mehr um ein gewisses Maß an Erfahrung, Wissen und Geschick, dass ausschlaggebend für die Berechnung des Lohns sein sollte.
Es bekommt z.B. ein Fliesenleger, der jetzt in der Weberei arbeitet, sprich als Quereinsteiger anfängt, SELBSTVERSTÄNDLICH den gleichen Lohn, als ein gelernter Textiler (Facharbeiter) was laut Aussage der Obrigkeit nur FAIR ist. Aber wo bitte soll das zu einem erfahrenem Textiler (die sog. Enthusiasten) gerechtfertigt sein, der langjährige Berufserfahrung, Fachwissen, vielleicht sogar im Betrieb (oder auch in einem anderen Textilunternehmen) eine Ausbildung abgeschlossen hat, und am Ende genau den gleichen Lohn bekommt, als einer der zum ersten mal einen Faden in der Hand hält? Ist das auch fair?
Loyalität wurde hier (finanziell zumindest) noch nie wirklich honoriert.
Sozialleistungen und Goodies, werden aber gemacht.
Photovoltaik und Blumenwiese sind vorhanden
Ellenbogenmentalität. Man muss aufpassen wen man etwas anvertraut.
Meines Erachtens weis die Firma nicht was sie an den Älteren hat. Wie schon erwähnt bekommen die Jungen öfter Anerkennung als die Alteingesessenen
Kaum einer hat mehr Respekt vor ihnen. Haben doch alle einen Freifahrtschein. Folgen bei Nichtbeachtung der Regeln gibt es ja nicht.
Auch ein schwieriges Thema aber vielleicht ändert es sich ja
Schwierig umsetzbar und wohl auch weiterhin nicht vorhanden.
Jeden Tag immer das Gleiche
Hier begegnet man vielen tollen Menschen. Bisher habe ich es so erlebt, dass man sich fast ausschließlich unterstütz, hilft und das zwischen den Kollegen eine gute, gemeinschaftliche Atmosphäre besteht. Natürlich gibt es mal Konflikte, aber die meisten Kollegen sind reif genug, um diese ganz normal durch ein Gespräch zu klären.
Es ist sicher nicht alles Gold, was glänzt, aber Rohleder ist ein sehr sozialer Arbeitgeber, der sich um Verbesserungen bemüht, der Verständnis zeigt und bei dem man definitiv nicht nur eine 'Nummer' ist. Hier gilt aber wie überall im Leben: Wie es in den Wald hineinruft, so schallt es heraus.
Insgesamt merkt man seit einiger Zeit, dass sich Grundstrukturen verändern und man sich wirklich bemüht, die von den Mitarbeitern angesprochenen Mankos zu verbessern. Natürlich geht das nicht von heute auf Morgen, aber besonders wenn man schon länger hier arbeitet, fehlt einem da vielleicht die Geduld.
Es gibt schon Punkte, die man hier ändern könnte - Stichwort Homeoffice, aber einiges ist bereits in Planung und wird hoffentlich ganz bald auch umgesetzt.
In dem Bereich in dem ich arbeite gibt es Gleitzeit. Für private Anliegen/Termine meist viel Verständnis, wenn man auf die Vorgesetzten zugeht.
Insgesamt ist das leider bisher ein Manko – man muss das sehr stark selbst in die Hand nehmen, darüber, was es für Möglichkeiten gibt, wird bisher nicht wirklich kommuniziert. Aber auch in diesem Bereich ist man jetzt bemüht, eine Weiterbildungskultur für alle zu etablieren.
Vor einigen Jahren gab es für Mitarbeiter, die viel Englisch kommunizieren, einen Fachenglischkurs im Haus, das war großartig und sehr produktiv.
Eine große Karriereleiter gibt es in einem mittelständischen Familienunternehmen nicht. Langjährige Mitarbeiter haben meines Eindrucks nach aber auf jeden Fall die Möglichkeit ihr Aufgabengebiet zu erweitern oder zu verändern. Hier muss man einfach offen das Gesprächs suchen und sich selbst Ziele Stecken.
Die 'Man darf nicht nach einer Gehaltserhöhung fragen' Mentalität ändert sich hoffentlich mit dem Kulturwandel!
Gute Leistungen sollten auch entsprechend anerkannt und finanziell belohnt werden. Man sollte die Chance bekommen, seine Leistungen und Entwicklung in Gesprächen mit den Vorgesetzten darzulegen, einige Führungskräfte hier können meines Eindrucks nach nicht detailliert sagen, welche Mitarbeiter welche Entwicklung gemacht haben. So kann auch schlecht über leistungsgerechte Bezahlung entschieden werden.
War aus meiner Sicht schon immer da. Seit einigen Jahren wird sich dem Thema aber mit mehr Struktur gewidmet. Ganz besonders der Bereich Sozialbewusstsein/Mitarbeiterzufriedenheit wird aktuell aktiv angegangen.
Der Kollegenzusammenhalt ist in den Abteilungen, mit denen ich am meisten zu tun habe, wirklich großartig. Hier haben sich auch schon viele Freundschaften geschlossen. Man trifft sich auch mal nach der Arbeit. Der Umgang ist sehr freundschaftlich und vertraut, man hilft sich und steht für den anderen ein.
Hier ist mir bisher nichts negativ aufgefallen.
Meiner persönlichen Erfahrung nach sind hier bis Dato viele zu recht unzufrieden, viele tolle Arbeitskräfte und Kollegen sind bereits gegangen.
ABER: In diesem Bereich gibt es aktuell einen Wandel und ich sehe der Zukunft mit Freude und sehr positiv entgegen.
Die Büros sind sehr hell und gut ausgestattet. Insgesamt kann man hier in schönem Umfeld produktiv arbeiten. Wenn etwas fehlt/verbessert werden kann, stehen die Türen immer offen, um es beim Vorgesetzten anzufragen.
Hier gibt es noch Potenzial, man ist aber bemüht, die Dinge zu verändern und arbeitet auch gerade an konkreten Maßnahmen. Hierbei werden die Mitarbeiter einbezogen.
Hier ist mir bisher nichts negativ aufgefallen.
Mein Arbeitsalltag ist sehr abwechslungsreich, meine Aufgaben kann ich mir größtenteils selbst priorisieren und im Sinne der Firma einteilen. Grundsätzlich bringt das aber der Job mit sich, den ich gelernt habe.
Ich habe hier in einigen Kommentaren gelesen, dass sich über Staub, Lärm und Vibration beschwert wird. Und das in einer Weberei...na sowas aber! (Ironie off)
Ich möchte mich da einigen vorherigen Kommentaren echt nicht anschließen, da ich den Eindruck bekomme, dass manche Menschen in einer Blase leben, in der sie den Begriff "Arbeit" mit einem klimatisierten Einzelbüro mit ergonomisch angepasstem Sessel und persönlichem Ruheraum gleichsetzen.
Mein Eindruck: Es gibt immer Schmutz, Staub, Flusen und Lärm in einem Textilbetrieb, aber in dieser Firma geht es sehr sauber und ordentlich zu. Es sind Maschinenpfleger da, welche immer prima ihren Job erledigen.
Leider nicht so gut, aber das kann man ändern
Schichtarbeit, früh, spät, früh spät, manchmal nachts... Na und...?
Der Tag hat 24 Stunden
Da muss man wirklich selbst aktiv werden, von selbst kommt da keiner auf einen zu. Aber auch das versteht sich von selbst, jeder hat seinen eigenen Erfolg ein Stückweit in der Hand
Jaaa... Weihnachts- und Urlaubsgeld wäre natürlich schon cool, allerdings weiß wohl jeder, der sich ein bisschen mit der Wirtschaftslage und der Problematik der Weltpolitik beschäftigt hat, warum das halt aktuell nicht so klappt. Ich bin mir sicher, wenn die äußeren Umstände sich ändern würden, wäre dieses Unternehmen das Letzte, welches geizig seinen Mitarbeitern gegenüber sein würde.
Zudem gibt es hier kostenlos Wasser und zweimal im Monat eine große Obstkiste, an der sich jeder bedienen kann.
Auf jeden Fall. Da wird sehr drauf geachtet
Es gibt ein paar unangenehme Zeitgenossen, welche auch gerne Kollegen in die Pfanne hauen würden, ich persönlich beschränke meinen Kontakt mit diesen auf das Nötigste. Das ist aber charakterlich abhängig von den Menschen und da hat das Unternehmen nur sehr wenig Einfluß drauf. Es überwiegt allerdings die Zahl der wirklich sehr lieben Kollegen.
Das war früher mal fragwürdig, aber mit dem Wechsel der Führungsetage hat sich auch das zum Positiven gewendet
Zu mir sind die alle freundlich und höflich, könnte vielleicht daran liegen, dass es halt aus dem Wald heraus schallt, so wie hineingerufen wird. Freundlich grüßen und lächeln sollte nicht so schwer sein.
Wie bereits erwähnt, sauber und gepflegt, ordentlich und aufgeräumt, es gibt fast alle erdenklichen Hilfsmittel, um den Menschen die Arbeit leichter zu machen.
Naja, die könnte tatsächlich etwas besser sein, aber auch hier bemüht man sich um Vermittlung zwischen eventuellen Parteien.
Die Frauenquote stimmte hier schon immer, und überhaupt ist das Unternehmen sehr weltoffen
In der Produktion ist es manchmal schon ein bisschen langweilig, wenn man monatelang dasselbe macht
Guter Zusammenhalt. Die Menschen, ob Produktion oder Verwaltung sind sehr lieb und unglaublich offen. Jeder wird herzlich begrüßt und man kann mit jedem sprechen. Wie überall gibt es natürlich ein paar wenige Ausnahmen, die hier meiner Meinung nach aber extrem selten sind (was ich so mitbekomme).
Leider sind viele Bewertungen sehr negativ, natürlich kann ich verstehen, wenn sich Menschen beschweren, wenn sie sich ungerecht behandelt fühlen. Dies führt aber dazu, dass das Bild welches hier gezeichnet wird, deutlich schlechter ist als die Realität. Ich persönlich finde bei weitem auch nicht alles rosarot, ich sehe aber deutliche Ansätze von Verbesserungen und bin für die Zukunft guter Dinge.
Auch hier ist ein wenig Verbesserung nötig. Hier wird das Thema aber auch angegangen und wird sich sehr bald ändern und verbessern.
Aufstiegsmöglichkeiten sind nicht allzu viele vorhanden. An dem Thema Weiterbildung wird gearbeitet.
Natürlich wünscht sich hier jeder mehr :)
Ich bin wirklich absolut zufrieden - meine eigene Abteilung sowieso aber auch mit anderen Kollegen aus anderen Abteilungen verstehe ich mich persönlich sehr gut.
Kann ich nichts negatives sagen und nur von meinem Wissen ausgehen.
Angenehme Büros, Parkplatz mit fleißigem Streudienst im Winter, eine extrem nette und hilfsbereite Empfangsdame. Home Office sowie noch flexiblere Arbeitszeiten wären noch weitere schöne Dinge (die aber aktuell in Arbeit sind)
Hier ist Verbesserung nötig. Aktuell wird dieses Thema aber angegangen.
Kann ich nichts negatives sagen und nur von meinem Wissen ausgehen.
Ich finde die Aufgaben (Vertrieb) sehr abwechslungsreich. Es ist kein Job in dem man stur seine Aufgaben nach vorgegebenen Schema erledigt. Viel Mitarbeit, Flexibilität und Mitdenken sind nötig.
Empfinde ich als gut. Man geht gerne in die Arbeit und versteht sich mit den meisten Kollegen sehr gut.
Für private Termine (Arzt, Kinder krank, etc.) ist immer Verständnis. Auch hier wie überall: ein Geben und Nehmen.
Es ist ein mittelständisches Familienunternehmen. Da kann es nicht tausende Vorgesetzte geben. Gute Arbeit wird aber immer anerkannt.
Man könnte immer mehr verdienen :). Aber wir bekommen immer pünktlich unser Geld, Lohnerhöhungen werden immer weitergegeben + Urlaubsgeld + Weihnachtsgeld. Ein Geschenk zum Geburtstag, zu Weihnachten…. Jobrad, vermögenswirksame Leistungen.
War schon immer da. Seit die Unternehmertochter in der Firma ist, wird noch mehr umgesetzt.
Wie überall: man versteht sich mit dem einen besser als mit dem anderen. Aber wir gehen alle respektvoll und freundlich miteinander um und halten zusammen. Würde die Stimmung als gut bezeichnen.
Top! Gegenseitige Wertschätzung ist da.
Haben immer eine offene Tür. Jeder kann jederzeit das Gespräch suchen. Diejenigen die meinen, dass nur Spielchen getrieben werden: warum sucht man nicht mal das Gespräch? Feige und anonym irgendwelche Bewertungen abzugeben, ganz toll. Sagt viel über denjenigen aus.
Es wird immer wieder investiert. Das nicht alles gleichzeitig geht, ist klar.
Jeder ist darauf bedacht, alle entscheidenden Informationen weiter zu geben.
Kann nicht feststellen, dass man nicht gleiche Chancen hat. Jeder hat andere Stärken und wird danach eingesetzt und bestärkt.
Natürlich hat man einen Arbeitsalltag. Aber es ist dennoch abwechslungsreich.
Nichts
Gern gesehen, wenn man ohne Fragen zu stellen stumpf vor sich hinarbeitet. Bei Wahrheit und Kritik Äußerung ist man unten durch .
Nach außen , na klar . Alles Super und Toll.
Außer der Weberei hat die ganze Firma ein "langes" Wochenende.
Zweiklassengesellschaft. Die einen bekommen mehr Tätigkeiten und bestimmt auch mehr Geld.
Ohne Vitamin B und Schmierfett hier unmöglich weiter zukommen
Jeder kann den Durchschnittslohn in Deutschland googeln. Da bin ich hier weit entfernt.
Durchwachsen. Generell muss man Aufpassen was man zu wem sagt . In der eigenen Abteilung echt traurig
Ausbügeln was andere nicht zustande bringen
Nach vier Jahren wurde wieder ein intelligenzloser Lernhof Absolvent entsorgt.
Lärm , Faserflug , Vibrationen , Schichtarbeit , die Gesundheit wird`s danken.
Andere wissen mehr als man selbst , wenn es einem betrifft
Die wo sich gut verkaufen kommen weiter
Jeden Tag das selbe monotone
Kann nur aus der Sicht der Produktion urteilen, aber was hier seit längerem (>2 Jahre) ab geht, spricht wahrlich Bände.
Dies sollte einmal akribisch geprüft und verhältnissmäßig angepasst werden, da die Leistungsbereitschaft der anderen Mitarbeiter auf diese Art, nur noch sinken kann und wird.
Aufträge sind da und die Firma hat ihren festen Platz im Textilmarkt, wenn das jetzt auch an die Mitarbeiter weiter gegeben wird, wäre das ein Schritt in eine bessere Zukunft.
Ein gutes Betriebsklima besteht aus Geben und Nehmen.
Meiner Meinung nach wird hier seitens der Firma immer mehr von den Arbeitern aus Produktion verlangt, und die Arbeitskraft aus den Mitarbeitern heraus gezogen soweit es noch geht. Am liebsten ist man gesehen, still und stur weiter seine Arbeit machen, für Transparenz und Fairness, ist keine Zeit.
Für Nachtschichten, aber noch lieber die Wochenendarbeiten ist man immer gern gesehen, das macht die ohnehin schon lange Woche gleich noch etwas länger!
Wie oben geschrieben, gibt es keine oder wenn überhaupt, oft falsche Perspektiven oder nur leere Versprechen, um damit besänftigt zu werden.
Jüngstes Beispiel im Lagerbereich: Dort mit Kündigung zu drohen lässt den Lohn auf einmal in ungeahnte Höhen schnallen, wo man hingegen in anderen Abteilungen nur verwundert darüber ist, was die Firma doch für gewisse Mitarbeiter noch an Entlohnung übrig hat!
Innerhalb der Schichten ist es okay, gestichelt wird aber überall
Langjährige Kollegen werden weder geschätzt noch erhalten Vergünstigungen. Nur in sehr großen Abständen einmal einen Tag Sonderurlaub oder ein paar Euros, die allerdings zu versteuern sind.
Man könnte hier definitiv mehr aufbauen und verändern und auch gleichzeitig Motivation und langjährige Betriebszugehörigkeit zu erhalten und zu schätzen, muss aber von oben gewollt sein, und das sieht aktuell gar nicht danach aus.
Die Köpfe der Firma sollten sich einmal Literatur über das Thema "warum gute Mitarbeiter kündigen und wo anders arbeiten" zur Hand nehmen.
Die angeblichen "Fachkräfte" auf denen die Zukunft der Firma liegt (wie es immer so schön heist) verschwinden immer mehr... Warum nur?
Ist es die fehlende Perspektive? Die fehlende Anhörung oder gar falsche Versprechen?
Hier läuft so einiges falsch! Und das sieht man deutlich an der immer wieder rasch wechselnden Belegschaft in der Produktionsebene und springerhaftes arbeiten der Mitarbeiter, um die dadurch entstanden "Löcher" auszugleichen.
Teilweiße sehr veraltete Technik oder umständliche Arbeitsgerätschaften. Allein das interne Datenverarbeitungsprogramm auf DOS-Basis, lässt jedes mal einen kalten Schauer über den Rücken über kommen, wenn man damit zu tun hat.
Kaum.
Durch die Gerüchteküche ist man besser informiert, ehe es dann einem die Vorgesetzten mitteilen.
Naja... monotone, immer wieder stur ablaufende Prozesse. Industrieleben halt.
So verdient kununu Geld.