77 von 205 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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77 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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77 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr gut
Herausragend
Projektabhöngig, aber immer besser
Sehr gut
Gehalt sollte bald an die Inflation in den letzten Jahren angepasst werden
Sehr gut
Herausragend
Auf Augenhöhe und immer für einen Informationsaustausch da, vor allem fachlich gefordert
In der Regel sehr gut
Sehr gut
Gut
Mir wäre nichts Widersprüchliches bekannt
Absolut fast alles
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Insbesondere kleine Teams in ihren Silos sind noch nicht "politisiert" und schaffen es in ihrem Bereich für ein gutes Umfeld zu sorgen.
Das Unternehmen. bzw. das Management muss den Zahn der Zeit erkennen - andere angelsächsische Konkurrenten sind meilenweit voraus beim Image als Arbeitgeber. Es gibt keinerlei Fluktuation in den Entscheidungsrollen (siehe Head of HR, CEO DACH), was zu wenig Innovation, Neuerfindung und Reflexion führt.
Atmosphäre geprägt von Management - häufiges Modell von Hierarchie und Druck, Managementverantwortlichkeiten werden teilweise massiv politisiert, insgesamt entwickelt sich ein Gefühl aus Angst und Unmündigkeit unterhalb der Entscheider.
Marke gilt als angestaubt und wird auch im Markt so wahrgenommen - wenig Innovation in den letzten Jahren, lediglich Aktionismus (AI-Partner, "Spielfeld"-Story)
Viel Aktionismus (Situation auf Projekten wird abgefragt, aber nicht nach gehandelt) - vor allem schwierig: fehlende Motivation oder Kapazitätsengpässe auf Projekten werden auf operative Projektmanager und Junior Partner abgewälzt.
Gute Trainingsprogramme, anerkannte Brand aus alten Zeiten - wenig/kein Fokus auf individuelle Weiterbildung, Fokus richtet sich nach Auftragslage und nicht nach den Individuen
Gehalt ist in der Industrie kompetitiv auf den Junior-Levels - kann ab Management-Level (Junior-Partner) und höher nicht mit den eigenen Ansprüchen in der Industrie mithalten (Stichwort Top Tier Consulting)
Als Beratung mit Vielfliegerprojekten natürlich nur sehr schwer zu erreichen - typischer Aktionismus wie Umwelt-Offsetting wird betrieben; Management-Level überhaupt nicht auf Nachhaltigkeit incentiviert, Partner fliegen für völlig sinnlose Meeting und Events um den Globus, absolut kein Bewusstsein bei der Mehrheit.
In den einzelnen Silos gut - führt aber zu Konkurrenz zwischen den Silos (Silo: bspw. Pharma)
Nichts aufgefallen
Starke Vorreiter und auch kulturelle Leader haben sich durch die hierarchische Führung des Vorstands über die Jahre verabschiedet. Viel Politik und Silo-Denken. Kein Platz für Andersdenkende oder gewinnbringende Neuausrichtung.
Schöne, zentrale Büros; neue Technik, auch Ausstattung im HO; Klima etc. alles vorhanden
Schwierig - Unternehmensmeilensteine werden intern wie extern geschönt, teilweise massiver Geschäftsverlust (öffentlich) in den vergangenen Jahren wird auf den Markt abgestellt, kein wirkliches Umdenken im Management erkennbar. Fehlender Erfolg wird auf Mitarbeiter abgewälzt (längere Arbeitszeiten etc.)
LGBTQ+ wird gelebt, Inklusion vorhanden, typische Events wie Pride Week etc. - jedoch schwieriger Umgang mit Familienvorhaben und Vereinbarkeit mit Job
Interessante Projekte (wenn sich alles fügt), gute Einblicke, viel Verantwortung unter den richtigen Partnern
Insgesamt wertschätzend
Weiterhin gutes Sprungbretr für die Karriere
Man versucht sie zu verbessern, teilweise sind lange und intensive Wochen jedoch nicht zu vermeiden
Sehr gut - viele Schulungen etc
Insgesamt sehr gut, wurde jedoch sehr lange nicht mehr an Inflation etc. angepasst
Immernoch viele, aus meiner Sicht teils unnötige Flüge etc
Sehr gut, jeder hilft jedem
Gibt es kaum
Sehe personenabhängig, ich hatte jedoch meist gute Erfahrungen gemacht
Insgesamt gut
Im Team gut, jedoch eher intransparent von der globalen Geschäftsführung
Immernoch sehr wenige Frauen
Projektabhängig, jedoch teils auch beeinflussbar
Jobticket
Siehe Verbesserungsvorschläge
Echte Gleichbehandlung, offen für Verbesserungsvorschläge sein, auf Mitarbeitende setzen die wirklich was bringen und nicht auf Low-Performer. Die allgemeine Unzufriedenheit hört man überall, leider sagen die wenigsten das laut
Im Home Office ist die super, im Office-naja kommt auf die Kollegen an.
Es gibt hier ausreichend Bewertungen, die es gut treffen
Wenn sich xy bei dir meldet ist schon wichtig wenn du auch erreichbar bist. Da komm ich mir vor wie bei der Bereitschaftspflege.
Du bist hier kein Individuum, die internen Richtlinien gehen vor.
Wenn man sich mit anderen vergleicht, kann man nur mit Kopf schütteln. Sozialleistungen hängen von der Position ab. Mir sind 40€ arbeitgerzuschuss zur betrieblichen Altersvorsorge, Jobticket in voller Höhe, well being Budget bekannt
Viel gerede und der Großteil fliegt trotzdem
Am Ende schaut doch eh jeder auf sich selbst
Passt
Gibt solche und solche. Hast du aber einen der als Vorgesetzter so richtig ungeeignet ist, dann musst halt damit leben.
Kann ich nur die Technik bewerten. Hatte bereits den dritten Techniktausch. Fragt man nach sinnvollen Lizenzen gibt es immer ein Nein. Da steckt man die Kohle dann doch lieber in andere super wichtige Dinge (Weihnachtsfeier usw.). Unglaublich
Katastrophe, eine echte Katastrophe. Ich hätte gerne für jeder unnötige Kommunikation 1€, dann wären die Überstunden wenigsten raus
nicht vorhanden, auch wenn das groß kommuniziert wird.
Spannende Projekte und noch gute Kollegen. Teilweise positiv überzogene Bewertungen sind nicht nachvollziehbar.
Schaut in die Details: Im wesentlichen Arbeitsbedingungen und Kultur.
Ein erhliches Interesse an den Mitarbeitern entwickeln. Eine nachhaltige Unternehmenskultur entwickeln, die auch den Namen verträgt.
Kaum Wertschätzung vom Management, dafür die komplette Aufgabe des Privatlebens von Montag bis Freitag.
Das Fremdbild passt oft gut...
New Ways of Working Initative exisitert nicht, wenn man auf Projekten gestafft ist. Hier sind andere Strategieberatungen deutlich weiter, bzw. nehmen dies ernst. Das ist reines Marketing von HR, bei den Partnern nicht angekommen...
Wenn Du alles aufgibst und gute Projekte vom Partner bekommst, geht´s gut weiter.
Gibt nur noch E-Autos, aber alle fliegen zu den Terminen.
Jeder ist sich selbst am nächsten, insbeondere wegen den Beförderungen. Anreize für langfristig performante Teams werden nicht gegeben.
Ok, wobei durch die Pyramide kaum ältere normale Mitarbeiter da sind.
Sehr hirarchisch und oft eher klassisch. Positiv gesprochen, sehr/rein ergebnisorientiert.
Die Hardware ist ok, rest wie oben.
Zentrale Kommunikation ok, in den Projekten stark schwankend. Abhängig von der Strukturiertheit der Partner, variiert deutlich, wie das Niveau.
Da New Ways of Working Initative nur Marketing ist, nicht vorhanden.
Hängt von den Projekten ab, in der Regel interessant.
Dass der Wert "Entrepreneurship" wirklich gelebt wird - jeder ist gefragt, Ideen einzubringen und diese voranzutreiben.
Ich erlebe die Atmosphäre als äußerst offen und vertrauensvoll - alle können voneinander lernen
Es wird sehr viel dafür getan, dass die Arbeitsbelastung sich in Grenzen hält. Das fängt schon dabei an, wie Projekte aufgesetzt werden. Auf den Projekten selbst sprechen Projektleiter und Team kontinuierlich darüber, wie sich der Workload verhält und was man verbessern kann.
Hier hat sich in den letzten Jahren viel geändert - unser Sustainability Team treibt viele Initiativen voran und ich finde es klasse, dass wir eigene Sustainability Botschafter in den Büros haben, die ihre Ideen einbringen können.
Die Zusammenarbeit mit meinen Kolleg:innen schätze ich sehr - sie sind der Hauptgrund, warum ich bei Roland Berger bin
Zu meinem Mentor habe ich ein sehr vertrauensvolles Verhältnis
Regelmäßige Intranet News, Office Meetings, All Hands Calls und Meetings mit den Vorgesetzten sorgen dafür, dass wir immer den neusten Stand haben
Diversity ist ein wichtiges strategisches Unternehmensziel. Mit vielen Aktivitäten (Women's Day, Pride Week) und Affinity Groups wird intern wie extern viel Awareness für DEI geschaffen
Abwechslungsreiche, verantwortungsvolle Aufgaben mit viel Gestaltungsspielraum prägen meinen Arbeitsalltag.
Es gibt einen Obstkob
Viele Partner leben einen nicht zeitgemäßen Führungsstil. Es herrscht der Glaube „wenn man lobt werden die Berater schlecht und faul - lieber mit der Peitsche drauf“
Das Problem ist, dass Projektmanager das Verhalten als Erfolgsrezept übernehmen.
New Work funktioniert nicht, wenn es nicht umgesetzt wird! Am Ende ist New Work nur ein paar bunte Folien über die sich Partner freuen.
Buckeln bis spät in die Nacht ohne Wertschätzung
Der Spruch „Never go Berger“ ist am Markt bekannt. Es gibt genügend die einen nicht einstellen würden, um toxische Menschen zu meiden.
Gefühlt wollen Partner und PMs arbeiten um beschäftigt zu sein.
Freunde von mir, die bei MBB sind arbeiten deutlich weniger. Berger ist im Vergleich ein Durchlauferhitzer, bei dem Menschen verbrannt werden
Wöchentliches Fliegen durch CO2 Zertifikate kompensieren macht einen nicht grün
Auf den selben Grades herrscht eine eiserne Ellenbogenmentalität. Das verhalten von Vorgesetzten ist absolut nicht zeitgemäß und respektlos.
Führung vom hohen Ross. Partner sehen sich als was besseres und lassen dies einen auch durch herablassendes und respektloses Verhalten spüren. So mancher hat in seinem Elfenbeinturm den Bezug zur Realität verloren.
Schlecht - siehe oben
Die interne Kommunikation ist in Ordnung - Kommunikation auf Projekten ist überwiegend ein Albtraum
Weniger als bei MBB oder Boutique
Teilweise gut - habe leider zu viele Witze von Projektleitern über Frauen und Transsexuelle gehört.
Teilweise spannend - Teilweise wird man als Foliensklave verwendet.
Man fühlt sich als Mitarbeiter gewertschätzt und man merkt, wie sehr Roland Berger Wert darauf legt, dass man zufrieden ist. Die Mentoren versuchen eine Weiterentwicklung möglich zu machen und wenn man ein Problem hat, gibt es immer offene Ohren im Unternehmen. Auch die Kollegen sind alle super lieb und die Zusammenarbeit macht einfach Spaß! Tolle Projekte und viel Entscheidungsfreiheit.
Die Anbindung zum Office könnte besser sein ;)
Das Betriebsklima ist entspannt und freundlich, und die Zusammenarbeit zeichnet sich durch gegenseitigen Respekt aus
Flexible Arbeitszeiten sowie Home-Office machen das möglich
Es gibt viele coole Benefits neben dem Gehalt und Boni
Ich habe das Gefühl, man kann sich aufeinander verlassen und man unterstützt sich gegenseitig
Ein regelmäßiger Austausch mit seinem Vorgesetzten ist immer möglich und die
allgemeinen aber auch anonymen Feedback-Möglichkeiten sind sehr hilfreich
IT Ausstattung ist super, und auch das Office ist modern und schön
Regelmäßige Austausche tragen zu einer guten Teamarbeit bei :)
Für Diversität und Inklusion tut die Firma extrem viel! Intere Vorträge und Schulungen aber auch im Alltag merkt man, dass alle mit Respekt behandelt werden.
Sicherlich Projektabhängig, bisher immer super kollegial und supportive, aber auch fordernd
Projektabhängig, viele Initiativen für dauerhafte Verbesserung. Sicherlich abhängig vom Kunden, Projektphase und Projektmanagement
Viele incentives grün zu reisen, ggf. könnten mehr Projekte mit weniger Zeit beim Kunden vor Ort auskommen
Viel Support für die eigenen Entwicklung, viele Optionen für Feedback
Gute Ausstattung
Gleichberechtigung ist da, Diversität bzgl. Gender, Ausbildungshintergrund etc. aber ausbaufähig
Projektabhängig
So verdient kununu Geld.